Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Ja, das ist doch mal eine Meldung mit Schmackes. Dagegen sind Ullalas Dienstwagen, Angelas Hubschrauber/Jet zur privaten Buchsignierung auf Sylt und Zensurullas Weigerung, die Fahrtenbücher ihrer beiden Dienstwagen (je 1 in Bonn und Berlin) herauszugeben nur fade Brühe:
Party in Merkels Regierungsgebäude: Der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, hat zu seinem 60. Geburtstag Gäste auf Kosten der Steuerzahler ins Bundeskanzleramt eingeladen, berichtet das ARD-Magazin “Report Mainz“. Für die Veranstaltung fielen Kosten für zusätzliches externes Servicepersonal in Höhe von 2100 Euro an, berichtet das Magazin unter Berufung auf einen Bericht des Bundeskanzleramts vom Mai 2009. Die Kosten für das Abendessen konnten dem Bericht zufolge nicht errechnet werden.
Ja Super. Der oberste Hütchenspielbanker, Schweizer Staatsbürger mit X-fachem Millionengehalt und Vermögen – wird von der Bundesregierung ausgehalten. Ich kenne es nur umgekehrt: Wer Geburtstag feiert, lädt ein. So einen Bankster wie den Ackermann, den muß man ja bauchpinseln.
Wie das Foto beweist, gibt es auch bei Kindern Blauzungen:

Also ganz schnell den Notstand ausrufen und eine neue Massenimpfaktion starten. Völlig überflüssig. Es war ein leckeres, gut gefärbtes Speiseeis.
Am Sonnabend mit Einbruch der Dunkelheit wude es voll im Optikpark. Über 8.500 Besucher wollten sich die Veranstaltung “Serenade unterm Sternenhimmel” nicht entgehen lassen. Musik, künstlerische und akrobatische Darbietungen und alles in ein seltsames Licht getaucht durch zahllose Fackeln und Kerzen.
Den krönenden Abschluss bildete kurz vor Mitternacht ein tolles Feuerwerk.
Am Samstag treffen sich am Boxerplatz die Hundefreunde zum Stanglhupferwettbewerb. Offiziell nennt sich die Sportart Agility weil man heute meint in Englisch klingt das besser. Der Hund zeigt auch keinen Gehorsam mehr, sondern nur noch Obedience.
Aber interessant ist das Zuschauen allemal wenn die Hunde durch Röhren rennen, über Schaukeln balancieren und über Hürden (bay Stangl) hüpfen.
Weitere Infos über diesen Sport, Anfahrtsplan etc siehe frühere Berichte:
Heinz Vogl – Großes Agilityturnier in Regensburg
Heinz Vogl – Agility – Stanglhupfer am Regensburger Boxerplatz
Xaverl – … bei den Stanglhupfern
Gut erzogene Hunde machen Freude. Um dies zu erreichen geht man in einen Hundeverein. Und da jeder der Beste sein will entwickelte sich daraus ein Sport.
Der Hundeführer gibt Anweisungen und der Hund soll diese auch befolgen. Früher waren die Hundeführer meistens männlich. Heute haben die Damen (wie fast überall) die Herren bereits überholt.
Wie diese Übungen auszuführen sind hat Enrico Uccello hier skizziert. Leider versteht der Enrico gar nichts von diesem Sport und hat die Akteure verwechselt. Er behauptet dies sei so richtig, weil er bei Spaziergängen immer wieder beobachtet wie die Hunde ihren Frauchen durch die Gegend ziehen. Da, so sagte er wörtlich, ist immer klar zu erkennen, dass der Hund die Anweisungen gibt.
Und wie bei jedem Sport gibt es Regeln. Für Nichthundesportler hier eine kurze Zusammenfassung.
-
FUSS: Der Hund muss auf Anweisung links neben seiner Hundeführerin gehen und laufen. Beim Anhalten muss er sich sofort hinsetzen.
-
SITZ: Unter der Bewegung muss der Hund auf Anweisung sitzen bleiben. Er wird von der Hundeführerin abgeholt.
-
PLATZ: Unter der Bewegung muss der Hund auf Anweisung sich hinlegen. Er wird von der Hundeführerin gerufen.
-
BRING: Auf Anweisung muss ein Apportierholz gebracht werden.
-
HOPP-BRING: Auf Anweisung muss ein Apportierholz gebracht werden. Dabei muss der Hund über eine Hürde springen.
-
VORAUS: Auf Anweisung muss der Hund von der Hundeführerin weglaufen und sich auf Anweisung hinlegen
-
ABLEGEN: Der Hund muss während ein anderer Hund vorgeführt wird alleine liegen bleiben.
-
PUNKTEVERGABE: Die Leistungen werden nach einem Punktesystem beurteilt.
Über Geschenke und Geschenkartikel
Wer auf der Suche nach tollen Geschenken ist, findet diese meist gut über Preissuchmaschinen. Oft fällt es schwer das richtige Geschenk für den Freund oder die Freundin zu finde. Es gibt bekanntlich eine sehr große Auswahl an Geschenkideen. Hier finden Sie ein paar Ideen für kreative Geschenke und wo mann diese kaufen kann.
Tolle Geschenke & Geschenkideen:
- Gadgets
- Shops-Vergleich
- Gutscheine
- Ebay
- Werbegeschenke / Agentur für Werbegeschenke.
- Reisen
- Schmuck
- Bücher
- Shop-Vergleich
Ich hoffe es gefallen euch meine Tipps. Auf jeden fall ist das besser als Socken
Immer wenn der Hort des ganz, ganz großen “europäischen Gefühls”, der überbordenden Bürokratie und der meist überflüssigen “Gesetze” über das die Völker aber tunlichst nicht abzustimmen haben, kreißt, kommt Mist heraus. So jetzt auch bei der “Energiesparlampenverordnung”, die Quecksilberhaltige Gebilde bevorzugt. Wer Brüssel nochmal die lange Nase zeigen will, kauft die “gefrosteten und mattierten” Lämpchen auf, bevor sie in die Schubladen der Brüsseler Bestversorgten Überflüssigen wandern. Auf FAZ.net hat Andrea Diener jetzt einen Nachruf geblogt.
- Wortmann Gelände am Hansaweg:
dort ging es in den letzten Tagen mit den Abrissarbeiten der Gebäude, entlang des Bahndammes los.
Es klapperte am Wochenende eine letzte Tür in der Gewerbebrache, nur gut das es dort keine Anwohner gibt…
Das Gebäude der ehemaligen Druckerei Gebr. Klingenberg soll stehen bleiben.
Übrigens der Wegweiser zur Druckerei steht am Anfang der Hansastraße auch noch, selbst in diversen Firmenverzeichnissen im Internet ist der Standort noch eingetragen.
Vielleicht klingelt auch noch ein Telefon wenn man die Nummer anruft? ![]()
Nachdem die Stilllegung schon mehr als 7 Jahre her ist, scheint es niemanden mehr zu interessieren.
Die Firma Gundlach verkaufte die jetzt in Leipzig sitzende Druckerei im Juni weiter an die Messedruck Leipzig GmbH, die ehemalige Weltfirma scheint entgülitg Ihren Ruf verloren zu haben.
(Ein ausführlicher Bericht ist bei Wikipedia zu finden.)
- Ehemaliges Postgelände an der Wittekindstraße (gegenüber der Agentur für Arbeit):
Dort kommt zum Glück doch kein weiterer Diskounter hin.
Statt Penny folgt hier wahrscheinlich die Sporthalle des Kreises Lippe, welche erst für viel Geld direkt am Bonhoeferkolleg (auf “Stelzen” wegen der Parkplätze) gebaut werden sollte.
“Endlich” mal eine kluge Entscheidung. Bleibt abzuwarten inwiefern sich die Stadt an der Tribüne beteiligen will.
Im Ausschuss für Stadtentwicklung am Mittwoch (26.08) soll darüber beraten werden.
- Ehemaliges Omnia-Gelände an der Arminstraße:
Dort baut bisher nur der ALDI seine Mauern.
Auf dem restlichen Gelände passiert bisher nicht viel, somit bleibt vorerst der ungewohnte leere Blick in das alte Industrieviertel.
ehemaliges CV-Markt/EP-Dreier Gelände an der Wittekindstraße:
dort scheint nichts zu geschehen…
Wirklich schade das Möbelboss mit seinen “polnischen Billigmöbel” dem CV Markt zu sehr Konkurrenz war.
Kernkompetenz — sichtbar gemacht.
Angenommen, Ihr wüßtet…
..dass bei dem Novartis-Impfstoff Optaflu, gegen Schweinegrippe, die Viren in Bioreaktoren auf Zellen gezüchtet werden, die ursprünglich von Tumorzellen eines Hundes stammen, … würdet Ihr Euch dann immer noch impfen lassen?
Quelle: Dr. Wolfgang Wodarg, MdB (SPD)
Eine Art Stillhalteabkommen zwischen Industrie und Regierung verhindert derzeit einen größeren Arbeitsplatzabbau in Deutschland. Der Pakt gelte bis zur Bundestagswahl am 27. September, erfuhr die Financial Times von mehreren Spitzenmanagern. “Deutschland ist momentan vor Veränderungen sicher. Aber nach der Wahl wird sich die Botschaft ändern. Das ist ganz normal”, sagte Hakan Samuelsson, Vorstandschef des Münchner Dax-Konzerns MAN.
Das Eingeständnis der Manager belegt Befürchtungen, dass den deutschen Arbeitnehmern die härtesten Einschnitte noch bevorstehen – auch wenn die Wirtschaft wieder zu wachsen beginnt. Bislang verzichten die meisten Unternehmen auf Stellenstreichungen. Schreibt heute die “Financial Times Deutschland“.
Wer etwas anderes erwartet hat, muß ein träumender Seiltänzer sein. Aber keine Bange. Dank der bereits angekündigten gigantischen Steuersenkungen und weiteren Kürzungen der Sozialleistungen nebst Streichung von Mindestlohnvereinbarungen wird sich das alles auf chinesische Wanderarbeiterverhältnisse ausbalancieren. Heute Arbeit bei Gildemeister, Morgen ein wenig bei Daimler in Bremen werkeln. Übermorgen Wadan-Werft Rostock. Guido Westerwelle hat die Planungen für den deutschen solarelektrisch angetriebenen täglichen “Job-Shuttle” bereits abgeschlossen. Wer sich weigert, kommt ins zentrale Sammellager Senne. Dann klappt das schon für Dreifuffzig brutto die Stunde. Schließlich muß sich doch “Leistung wieder lohnen”. Und bei Münte spart der praktischerweise Essen, der ohnehin keine Arbeit hat. Angela sagt mal nichts dazu, ganz Staatsfrau.
Das anständigere Team lachen lachen
Ich habe heute für mich entdeckt, dass Augsburg der widerlichste Verein der 2. Liga ist mit Spielern, denen bei Nennung der Berufsbezeichnung eigentlich allen das Schau vorangestellt werden müsste. Selten habe ich so eine verabscheuungswürdige Einlage gesehen wie von Ndeng in der 45. Minute. Um so auf dem Rasen zu sterben, mussten Brad Pitt und George Clooney erst einmal einige Jahre Schauspielunterricht nehmen.
Wenn unsere mal nur ein wenig davon lernen würden wie man einen Vorsprung über die Zeit bringt.
Habt ihr nicht gemerkt, dass ab der 80. Minute Augsburg entweder lag oder auswechselte?
Und vor dem 1:2 hätte es einen dermaßen klaren Handelfmeter für Arminia geben müssen.
Auszüge aus einem Beitrag von “Stoppa Schulz” auf DSC4ever.
Die Wirtschaftskrise bereitet vielen Familien Sorgen. Doch von ihren Auswirkungen sind sehr viel weniger betroffen, als die Stimmung vermuten lässt. Dies offenbart die “Vorwerk Familienstudie 2009″. Zwar fürchten 59 Prozent der Befragten, die Wirtschaftskrise treffe in Deutschland viele Familien so hart, dass auch die Kinder die Folgen zu spüren bekommen. Doch nur 7 Prozent geben an, selbst tatsächlich betroffen zu sein. Ingesamt 80 Prozent sind der Meinung, dass die Krise ihr Leben bisher nicht beeinflusst oder sie kommen trotz gewisser Einschränkungen gut über die Runden. Auch in emotionaler Hinsicht fällt die Wahrnehmung der Krise düsterer aus als ihre tatsächlichen Folgen: 57 Prozent glauben, dass die wirtschaftliche Schieflage die Stimmung in den Familien dämpft, aber nur 18 Prozent berichten dies aus ihrer eigenen Familie. Und auch der
Geburtenrate scheint eine Krise bevorzustehen: 60 Prozent der Befragten erwarten, dass sich infolge der Wirtschaftskrise weniger Paare entschließen, Kinder zu bekommen.
Zum fünften Mal seit 2005 hat das Wuppertaler Familienunternehmen Vorwerk das Institut für Demoskopie Allensbach (IFD) mit der Untersuchung verschiedener Aspekte zu den Themen “Familie und Familienarbeit” beauftragt. Vorwerk setzt sich damit für mehr Anerkennung von Familienarbeit ein. Für die repräsentative “Vorwerk Familienstudie 2009″ wurden insgesamt 1.832 Personen ab 16 Jahre befragt. Neben den Auswirkungen der Wirtschaftskrise stehen auch Fragen nach der Anerkennung von Familienarbeit, der Aufgabenverteilung im Haushalt und der Mithilfe der Kinder sowie nach der Rolle der Großeltern im Mittelpunkt der Studie.
Da haben die Wuppertaler “Kobold”-Hersteller, Haustürbesucher (“Es saugt der kleine Heinzelmann…..”) und Erfinder der “Leiterin eines kleinen Familienunternehmens” ja mal wieder im Sinne der Sand-in-die-Auigenm-Streuer aller Couleur umfragen lassen. Nur 7 Prozent von der “Krise” betroffen? Wo doch allein die inoffizielle und tatsächliche Arbeitslosen – und Hartz-Aufstockerquote schon weitaus höher ist und allein 2 Millionen Kinder an oder unter der definierten Armutsgrenze der OECD leben? Ich kann mir auch vorstellen, daß der “kleine Kobold” mit seinem galaktischen Verkaufspreis auch an den Haustüren nicht mehr so viele fleißige Hausfrauenabnehmer findet.
Das Foto zeigt auch noch Stadtmauern des Mittelalters (6)
Noch heute kann man das römische Castra Regina umrunden und die alten Mauern bestaunen. Der Plan zeigt die Straßen um das Römerlager (grau), die Orte wo die Tore lagen (A,B,C,D) und die Orte wo noch heute Reste der Römermauern (rot) zu sehen sind.
Am Anfang haben sich einige Medien ja lustig gemacht über seinen langen Namen: Karl-Theodor Maria Nikolaus Freiherr von und zu . . . Wenn ich Sie recht verstehe, ist gerade das sein Startkapital.
Wer den Gutti-Hype weder versteht noch gut findet, aber wegen einer Erklärung im adeligen Nebel stochert, der sollte mal die Erläuterungen eines Professors in der Stuttgarter Zeitung lesen.
Der Schlußsatz hat besonderen Charme: Das ist eben die Kehrseite dessen, was die adlige Elite für viele so attraktiv macht: Sie ist in ihrem Selbstbild und nach ihrem Selbstverständnis nicht wirklich auf die Zustimmung des Volkes angewiesen.
Warum liegt Ernst-August eigentlich noch in Hannover auf Halde? Der könnte doch demnächst zum neuen Deutschen Kaiser ausgerufen werden.












Artikel kommentieren »