StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mi
19
Aug '09

Braunschweig-Blog: Eintracht gegen 96

Bei Hannover 96 ist der Trainer Dieter Hecking zurückgetreten, so dass Berufsoptimisten sich nun schon darauf freuen, dass es nächste Saison zu Begegnungen von Eintracht Braunschweig gegen Hannover 96 in der zweiten Liga kommt.

Der Abstieg von 96 ist jetzt zwar wahrscheinlich, denn jetzt kommen drei Retter, die diesen Verein nicht retten können, und Felix Mgath geht nicht Hannover. Aber Eintracht Braunschweig und zweite Liga? Passt jedenfalls nicht zu einer Stadt mit einem so piefigen Oberbürgermeister.

Bielefeld-Blog: Kommunalwahl in Bielefeld

Wie hat die SPD es eigentlich geschafft, dass sich auch zu dieser Kommunalwahl wieder 33 Personen gefunden haben, die ihren guten Namen und ihr Gesicht dafür hergeben für diese Partei zu kandidieren. Gab es Kuckucksuhren, Tickets für Arminia oder einen romantischen Abend mit Pit Claussen?

Ratlos

Omega 1. Vorsitzende des Hans-Joachim-Ludwig Fanclubs

Bielefeld-Blog: Samstag gegen die Augsburger Puppenkiste

FC Augsburg heißt der nächste Gegner des Edelzweitligisten Arm. Bielefeld. Zur besten Essenszeit um 13 Uhr wird angestoßen. Augsburg Trainer ist der ehemalige Trainingsleiter des SC Paderborn, Jos Luhukay. Angeblich ist Augsburg ebenso wie Arm. BI “heißester Aufstiegsaspirant. Mal sehen, wer zuerst die Niederungen des Tabellendümpels verlassen kann. Hoffentlich wissen die Almdudler nun auch, daß erst nach 90 Minuten abgepfiffen wird und nicht nach 74.

Rathenow-Blog: Am Sonnabend wieder Serenade unterm Sternenhimmel

Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Serenade unterm Sternenhimmel im Rathenower Optikpark. Die Vorbereitungen für dieses Ereignis laufen auf Hochtouren. Wer dabei sein möchte, sollte sich den 22. August im Kalender notieren. Im vergangenen Jahr ließen sich mehr als achttausend Besucher von den Licht-Installationen und den musikalischen Darbietungen verzaubern.
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Das sind noch mal zwei Archivbilder vom vergangenen Jahr. Aber auch am Tage kann man im Optikpark optische Entdeckungen machen:
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Rathenow-Blog: Rathenower Basketballer gründeten neuen Verein

Seit 1995 gibt es in Rathenow Basketball- Herrenmannschaften, die schon beachtliche Erfolge erringen konnten. Bisher waren sie eine Abteilung des SV Optik Rathenow. Mitte Juli gründeten sie einen eigenen Verein, die Red Eagles Rathenow e.V. Sie wollen zukünftig noch viel mehr für die Nachwuchsarbeit tun und legen deshalb das Hauptaugenmerk auf die Arbeit mit den 9- bis 12-Jährigen. Dieses Vorhaben unterstützt die Bürgerstiftung Rathenow mit 500 Euro. Dieses Geld soll mit zur Finanzierung eines Busses dienen, mit dem hauptsächlich zu Schul-Basketballveranstaltungen und zu Turnieren gefahren werden kann.

Bielefeld-Blog: BÜRGERNÄHE: Eine Wahlalternative!

Wahlkampf mit großem Engagement, einfachen Mitteln und kleinen Budget

 

2004 wussten viele von uns nicht mehr, wenn sie eigentlich wählen sollten. Viele von uns wollten gar nicht mehr zur Wahl gehen! Deshalb haben wir in Bielefeld die unabhängige Wählergemeinschaft BÜRGERNÄHE gegründet.

 

BÜRGERNÄHE setzt im Wahlkampf, statt auf unzählige Plakate und Wahlgeschenke, auf persönlichen Netzwerke und Gespräche an Infoständen in der Bielefelder Innenstadt und in den Stadtteilen. BÜRGERNÄHE will die Bielefelderinnen und Bielefelder ermutigen, sich aktiv an der Kommunalpolitik zu beteiligen.

 

Dass sich einige Themen und Ziele in den Wahlprogrammen bei den Wählergemeinschaften und Parteien überschneiden, ist der Beleg für die Versäumnisse der letzten Jahre, z.B. in der Stadtentwicklungsplanung. Deshalb braucht Bielefeld eine neue politische Mehrheit mit mehr BÜRGERNÄHE!

Denn:

„Es ist eine demokratische und
inhaltliche Selbstverständlichkeit,
dass die Menschen das Haus,
in dem sie leben wollen,
selbst planen und gestalten können.“

(Bertolt Brecht)

 

Mit kleinen, einfachen und individuell auf die Stadtteile abgestimmten Plakaten, welche die wenigen Plakate in DIN A1 ergänzen sollen, will BÜRGERNÄHE auf sich aufmerksam machen.

 

 Plakatekleben bei BÜRGERNÄHE

 

BÜRGERNÄHE ist frei von landes- und bundespolitischen Verpflichtungen, und geht deshalb keine für Bielefeld schädlichen Kompromisse ein. Die Wahlkampfmittel sind, da BÜRGERNÄHE keine Gelder von Landes- und Bundesverbänden oder zahlungskräftigen Spendern  bekommt, sehr beschränkt.

 

Siehe: http://www.buergernaehe-bielefeld.de/index.php?id=93

 

Bielefeld-Blog: “Sexiest Man in Politics” oder: Dieter Bohlen endlich getoppt

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An dem käme Karl-Theodor niemals vorbei: Horst Schlämmer, der einzig wahre “Politstar”.

Er ist der Polit-Star der Stunde. Wegen ihm müssen Termine in größere Hallen verlegt werden, mit ihm wollen die Deutschen von allen Politikern am liebsten in den Urlaub fahren und im ZDF-Politbarometer liegt er vor Angela Merkel auf Platz eins: Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Jetzt hat der Aufsteiger einen neuen Titel: Er ist der »Sexiest Man in Politics«.

Das ergab die neue repräsentative Umfrage des Hamburger GEWIS-Instituts im Auftrag des Lifestyle-Frauenmagazins Laviva.
Nominiert waren die Spitzenpolitiker der großen Parteien, gefragt wurde nach dem größten Sex-Appeal. Während FDP-Chef Guido Westerwelle und Grünen-Parteivorsitzender Cem Özdemir in der Gunst der Frauen mit einstelligen Ergebnissen abgeschlagen auf den hinteren Plätzen landeten, konnte Gregor Gysi zumindest ein zweistelliges Ergebnis einfahren. Um den Sieg kämpften SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier, CDU-Ministerpräsident Christian Wulff und CSU-Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Mit klarem Ergebnis: Gegen Shootingstar Guttenberg hat zurzeit niemand eine Chance!

Die genauen Ergebnisse gibt’s ab 19. August in der neuen Ausgabe von Laviva. Das Lifestyle-Frauenmagazin ist zum Preis von 80 Cent in mehr als 5.500 Märkten der REWE-Unternehmensgruppe (REWE, toom, PENNY, toom BauMarkt, ProMarkt) sowie im Bahnhofsbuchhandel erhältlich.

Da beben die Nüstern. Da krümmt sich kein Gelbetoniertes Haar. Könnte man unter lächerlich abhaken. Paßt in die Linie des Gütersloher Medienkonzern, der immer schon das Kindische liebte, die Kanzleuse zur “Mächtigsten Frau der Welt” hochstilisierte und zu den eifrigsten Druckern einschlägiger Traktätchen im dritten aller Reiche gehörte. “Deutschland sucht den Superstar” und andere geistige Ergüsse. “Aussehen statt Inhalte und Leistungen”. Wenn es nicht aus unserem Nachbarstraßendorf Gütersloh käme mit diesem Absender:

Pressekontakt:
medienfabrik Gütersloh GmbH

Und das ist ein Unternehmen der Bertelsmann AG. Scheut bekanntlich vor Nichts zurück.

Reutlingen-Blog: “HaLT” kommt ins Laufen

Ein erschreckender Trend nimmt auch in Reutlingen immer umfassendere Züge an: Kinder und Jugendliche betrinken sich immer häufiger, die Zahl der sogenannten “Komasäufer” nimmt rapide zu. Die Jugend- und Drogenberatung versucht, mit dem neuen Projekt “Hart am Limit” (HaLT) dagegenzusteuern. Und zeigt zum Teil schon erste Wirkungen.

Leider kommen die Betroffenen, die Probleme mit dem Alkohol haben, nur sehr selten von alleine in die Beratungsstelle. Doch durch die Wochenend-Rufbereitschaft der beiden Beraterinnen kann auf Ersuch der Eltern häufig ein Gespräch direkt nach einem schweren Absturz mit den Jugendlichen gesucht werden. Meistens klingelt dann am Samstavormittag das Handy bei einer der beiden, wenn die Eltern dem Gespräch eingewilligt haben. Andernfalls kann die Hürde der Schweigepflichtenbindung, die mit der Klinik abgeschlossen wurde, nämlich nicht überwunden werden. Wenn es dann aber zum Gespräch mit den Jugendlichen, sind diese sehr offen für das Gespräch, nachdem sie am eigenen Leibe erfahren haben, dass der Missbrauch von Alkohol mitunter lebensbedrohlich werden kann. Und mit ein wenig Nachdruck von Seiten der Berater und der Eltern können die Jugendlichen dann auch ab und an zu den nachfolgenden Beratungsgesprächen überredet werden, bei denen dann die meisten Erfolge erzielt werden. Viele, die an diesen Gesprächen teilgenommen haben, berichten nämlich davon, dass ihnen diese Gespräche sehr geholfen hätten.

Bielefeld-Blog: Den chinesischen Weg analysiert

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Das ist gemein. Die NW hat heute auf Seite 3 das Linklaters-Papier aus dem Hause Guttenberg, also das mit dem Dementi und der Distanzierung vom Inhalt per Dementi gegen den “Deutschland-Plan” des Lipperländers Frank ohne Walter Steinmeier gestellt. Da sollte man sich einfach mal ein paar Sätze aus dem tiefen Süden der Republik, redigiert in Berlin/Mitte, reinziehen:

Die Unternehmen sollen durch eine Einkommensteuerreform entlastet werden. Autos kaufen also Autos

“Leiharbeit soll gefördert und Befristungsregelungen erleichert werden”. Riecht nach W. Clement.

“Investitionshemmnisse beim Neubau von Kraftwerken sollen laut dem Konzept abgeschafft werden”. Ein dreifach donnernd “Hoch” auf Eo.n, RWE, Vattenfall und der vierte Monopolist fällt mir grad nicht ein.

Öffentlich-private Partnerschaften (PPP) als neues Finanzierungsmodell nutzen. Da jubeln BertelsmannArvato.

Schule weckt Interesse ………für “unternehmerisches Denken und Handeln”. Aha. Da lassen Kannegiesser, Hundt und Prof. (Un)Sinn grüßen. “Wie giriere ich Schecks” als Unterrichtsfach für 8-jährige. Mit einer Anleitung aus dem Hause Bertelsmann.

Zeitungsleser sollten sich den gesamten Inhalt gründlichst durchlesen. Da steht nämlich ganz genau drin, was nach der Butawahl passieren soll.

Nachtrag:

Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) hat erneut die Anwaltskanzlei Linklaters mit Arbeiten aus seinem Ministerium beauftragt. Das berichtet das “Handelsblatt”. Demnach soll Linklaters für das Wirtschaftsministerium ein Gesetz umzusetzen – im Rahmen der geplanten “Nationalen Akkreditierungsstelle”. Unter dem Dach dieses “Deutschland-Tüvs” sollen künftig alle Zertifizierungstellen des Bundes, der Länder und der Wirtschaft vereint werden, die etwa Gütesiegel für Produkte vergeben. Linklaters soll die entsprechenden Verträge erarbeiten. Laut einer EU-Verordnung muss Deutschland die Behörde bis Anfang 2010 aufbauen.

Jetzt werden die allgegenwärtigen superbösen Zungen anfangen zu behaupten, der Karl-Theodor könne ja eigentlich garnichts. Aber das sind ja nur diese superbösen Zungen. Was zahlt Linklaters eigentlich dafür an wen, diese Aufträge zu bekommen?

Bielefeld-Blog: Fahren Sie mal Ummeln stadtauswärts

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… oder entlang der Radrennbahn. Oder anderen magischen Orten dieser Metropole. Ganz viele Straßen haben nun den Zustand erreicht, den Straßen Ende 1989 in der verblichenen DDR hatten. Ein Lob der überaus vorausschauenden Verkehrsplanung dieser Republik. Bielefeld hat noch was draufgesetzt: Häuserfluchten zu Brachflächen. Damit wuchert, was immer schon wuchern wollte.

Bielefeld-Blog: Ein Traum wird wahr

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(Entführt von der Piraten-Partei-Seite-Bielefeld)

Siehste. Jeder hat in Deutschland eine Chance verdient. Auch eine Anwaltskanzlei, die bei der Beratung und Verteilung hochgiftiger “Wertpapiere” so richtig tief ins Klo gegriffen hat und mit IKB, HRE und KfW, WestLB und ein paar anderen Finanzhütchenspielern viele Klienten verloren hat, berät jetzt den wichtigsten Menschen unserer Nochregierung. Na, das ist doch mal ein Plakat wert. Gezeigt von den Bielefelder “Piraten”. Wenn wir das jetzt Breit – und großflächig rechts und links des Ostwestfalen-Dammes quasi als Fanal des Aufbruches in eine schönere, gerechtere und buntere Bundespolitik aufstellen. Nicht auszudenken, was sich Schwiegermütter einfallen lassen würden, um des Nächtens ein Plakat ihres BUNTE-Lieblings zu sichern. Dabei hat der heimlich gleich hunderttausende der Motive drucken lassen und handsigniert. Dazu gibt es eine raubgepresste CD(U): “Die schönsten Gute-Nacht-Geschichten für unsere “Leistungsträger”. Mit einem Vorwort von Jupp Ackermann und einem herzigen Schlußwort aus dem Exil von Klaus Zumwinkel.

Bielefeld-Blog: Diese frechen Piraten

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Der “lustige Pit”, die “freche Marianne” und der “schüchterne Bernd” haben nun ihren Platz auf der Webseite der “Piraten-Partei” gefunden. Es gibt eben nicht nur Dunkelrot, helleres Rot, sattes Grün, tiefstes Schwarz, neidisches Gelb oder ganz altes Braun. In manchen Ansätzen erinnert die “Piraten-Partei” an die frühen Grünen. Von wegen, es gäbe “keine andere Wahl”.