Archiv für den Monat: August 2009

Bielefeld-Blog: CDU „einzige Volkspartei“ :-)))

Trude Templin und Franz ausm Sauerland können sich die Hand reichen. Beide verbindet der absolute Verlust der poitischen Wahrnehmung. Die eine Parteivorsitzende erzählt nun angesichts erdrutschartiger Verluste, sie befehlige die einzige noch verbliebene „Volkspartei“. Das Lachen bleibt einem im Halse stecken, wenn man den anderen Vorsitzenden sieht, der mit breitestem Grinsen das Märchen vom „SPD-Aufschwung“ erzählt. Genial wie sich da angesichts mehr als 40% Nichtwählern zwei Parteien anmaßen, sie würden noch die Mehrheit der Bundesbürger repräsentieren. Oder andersrum: Es ist höchst unverschämt, was sich CDU/SPD da erlauben. Wer Menschen systematisch verarmt, in Afghanistan junge Soldaten für eine extrem fragwürdige Sache verheizt, im Internet äußerst lächerliche „Stop“Schilder aufstellt anstatt zu löschen, wer die Mitbürger bespitzelt, hintergeht, überwacht, ihre Daten aufzeichnet, akribischst per Finanzämter schnüffelt, per EU-Lissabon-Knebelvertrag von der eigenen Entscheidung über ihre Zukunft bewußt abhält, die Bundeswehr im Innderen gegen das eigene Volk einsetzen möchte und final Banken hunderte von Milliarden Steuergeldern ohne wirkliche Not und Nachweis nachwirft, der hat eigentlich jegliches Recht verwirkt, überhauopt noch regieren zu wollen.

Sie müssen beide aufpassen. „Volkspartei“ kann sehr schnell ein Schimpfwort werden für die, die soeben wegen Versagens abgestraft wurden. Hier in Bielefeld hörte man ebenfalls zu diesen Themen von beiden „Volksparteien“ so gut wie nichts.

Regensburg-Blog: Termine im TSR (Treffpunkt Seniorenbüro Regensburg)

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Herbstwandern an der Sonnenseite der Alpen im schönen Salzburger Land vom 4.10. – 11.10.2009
Angesprochen sind Wanderfreunde, die gesellige Kleingruppen mögen. Für die Wanderungen unterhalb der 2000m Grenze sind Trittsicherheit und Ausdauer für 3 – 4 Stunden erforderlich.
Wir fahren im Kleinbus.(max. 8 Personen) Unterkunft: Pension Häuserl im Wald/Maria Pfarr. Kosten: Ü mit HP im EZ ca € 48.-Tag + Fahrtkosten. Reiseleiter und Wanderführer Dieter Nikol .Meldeschluss: 15.9.2009
Anmeldung :Treffpunkt Seniorenbüro,
Montag und Donnerstag von 9 – 12 Uhr – Tel. Nr. 0941 / 507-5540

Montag 12. Oktober von 10.00 bis 11.30 Uhr
Yoga für 50 Plus
Lebensqualität durch Yoga bis ins hohe Alter. Niemand ist zu alt für einen ersten Schritt auf dem Yoga-Weg. Viele Menschen würden gerne die anerkannt, gesundheitsfördernden Übungen des Yoga erlernen, finden oft aber keinen für sie geeigneten Einstieg.
Das Angebot des Treffpunkt Seniorenbüro ist speziell auf die Bedürfnisse der Generation 50 Plus abgestimmt. Alle Übungen werden ausführlich angeleitet und bieten auch Menschen ohne Vorkenntnisse ideale Voraussetzungen, sich Yoga zu erschließen. Die Übungen sind sanft und nicht besonders anstrengend und eignen sich bei verspannten Schultern und steifen Hüften. Geistige Übungen zur Entwicklung von Konzentration, innerer Stärke und seelischer Harmonie unterstützen Sie in Ihrer Entfaltung.
Start: Montag 12. Oktober von 10.00 bis 11.30 Uhr und zehn weitere Montage im Mehrgenerationenhaus, Ostengasse 29, Gymnastikraum.
Anmeldung Treffpunkt Seniorenbüro Montag und Donnerstag vom 9.00 bis 12.00 Uhr unter Tel. Nr. 0941 / 507-5540

Regensburg-Blog: Mehr ist nicht immer mehr

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Xaverl: Mei Lehra hod ma in Rechnen an Kas vazäit. Der hod imma gsagt wenn de Zahl gressa is, dann is a mehra. Wer nach da Wahl de gressa Prozentzahl hod der hod a gwunna. Wenn i in Fernseha eine schau, dann hehr i genau des Gegnteil. De Schwoazn hom de meistn Prozent kriagt und hom valorn. Rechnad ma heid vielleicht doch anders?

Übersetzung: Mein Lehrer hat mir beim Rechnen nur Unsinn erzählt. Der sagte immer: Wenn eine Zahl höher ist, dann ist das auch mehr. Wer nach der Wahl die höchste Prozentzahl erreicht hat ist auch der Sieger. Wenn ich allerdings die Fernsehkommentare höre , dann höre ich das Gegenteil. Die CDU hat in allen Ländern die höchste Prozentzahl erreicht und hat darum  verloren. Rechnet man heute vielleicht anders?

Bielefeld-Blog: „… die Reihen dicht geschlossen“

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Beim Vertilgen des restlichen gestrigen Wahlsonntagspflaumenkuchens kommen schon mal seltsame Gedanken. Wie war das wohl am 1. September 1939 vor 70 Jahren, als der Reichsfunk und der „Völkische Beobachter“ auch in Metropole und Umland verkündeteten, man „schießt seit 5:45 Uhr“ zurück, nachdem das Deutsche Reich unter Gröfaz und Massenmörder A. Hitler in Wirklichkeit Polen soeben überfiel? Sicher gab es hier in der Geburtsstadt von SA-Held Horst Wessels jede Menge hochgerissene rechte Arme: „3 Liter, 3 Liter, 3 Liter“ unter Absingen des Horst-Wessel-Liedes „… die Reihen dicht geschlossen“. Ja, das waren sie in Bielefeld. Sehr dicht sogar. Die Mitläufer, Adabeis, Wichtigtuer und Emporgeschwemmten scharten sich um ihre SA – und SS-Schwachköpfe. „Die Baddei hat immer recht“. Klar, da brauchte man nicht zu denken. Auf in den Krieg. Sah dann wohl ungefähr so aus:

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Geht heute nicht mehr? Aber ganz klar geht das. Am Hindukusch werden von deutschen Soldaten keine Brunnen gebohrt sondern Krieg gespielt. Ein Kriegsminister namens Jung trommelt mit Hilfe von Sozen und Grünen (Welch seltsame Allianz) und verbaler Unterstützung durch die bis gestern Abend Wahlende „Mächtigste Frau der Welt“ gemäß der Forderung eines gewissen Herrn Obama, dessen abgespilitterter „Can“-Glanzlack schon ziemliche Risse hat für mehr menschliches Kanonenfutter da unten.

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Da lob ich mir doch den friedlichen Blick hinüber zur Hünenburg. Auch 70 Jahre nach dem Überfall auf Polen sind deutsche Soldaten für sehr zweifelhafte Ziele weltweit unterwegs, wird ein „Terrorszenario“ aufgebaut, das es so ganz sicher nicht gibt und werden die Augen verschlossen vor einem NPD-Anhänger, der jede Menge sturmreife Munition gelagert hatte. Aber bekanntlich sind Deutschland und seine „führenden“ Politiker traditionell auf dem rechten Auge nahezu blind. Die SchäubleMerkelJungsche Inszenierung des „Kampfes gegen den Terror“ läßt sich dank der rechten „bürgerlichen“ Kampfpresse eben besser inszenieren. Wird Zeit, das „Horst – Wessel – Lied“ wieder zu erlauben. Wäre Bielefeld dann wieder ziemlich vorne dran?

Regensburg-Blog: Das Ende der Glühbirne

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Xaverl: I bin da greßte Stromspara denns gibt. I spo Strom wos geht und hob wenn i oiss zamgrechad, wos de mir mit ihrm neua Zeig vasprocha hom, im Johr 677.- Euro gspard. Weil mei Stromrechnung vertn 645.- Euro war, miassad i am End 32.- Euro aussakriagn.

Und da Rentnkass häifa de neia Birn a – weils gifte san. De Oidn foid efta wos owe und des Gift huift dann dass ……………


Übersetzung: Ich bin der größte Stromsparer der Welt. Ich spare Strom wo es nur möglich ist und erspare mir, nach den Angaben der Gerätehersteller durch die neuen Geräte, im Jahr 677.- Euro. Weil meine Stromrechnung im Vorjahr 645.- Euro betrug müssen mir die Stromverkäufer am Jahresende 32.- Euro auszahlen.

Und die Rentenkasse wird durch die neuen Birnen auch entlastet  Ältere Leute lassen öfter was fallen und das Gift hilft dann dass ………..

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Bielefeld-Blog: „Bürgerliche Parteien“. Alle anderen Dreck?

Danken muß ich dafür Guido Schwesterwelle.

Er brachte es durch nicht-Beantwortung einer einfachen Frage fertig zu sagen, dass alle SPD-Wähler, alle LINKE-Wähler und selbstverständlich auch alle Piraten-Wähler keine Bürger sind!

Kampfbegriff „bürgerliche Parteien“ – gemeint sind CDU/CSU und die FDP meint sich damit dazuzuzählen. Sie sind also die „Bürgerlichen“. Was sind denn dann die anderen? Kümmern die sich nicht um Bürgerbelange? Sind das einfach alles nur dreckige kleine Maden, inklusive ihrer Wähler? Die Antworten blieb er am gestrigen Abend schuldig. Quelle: Duckhome.

Richtig. Ist uns auch aufgefallen. Es ist einer der beknacktesten Begriffe, den der gelbe Wortschwinger je glaubte, kreiert zu haben. Offensichtlich gehen ihm aber eine Menge Leute auf den Leim. Ob sie kapiert haben, was er da in die Menge wirft? „Bürgerliche Parteien“. Ist das nicht eher ein Begriff aus der Zeit, als es „Herrschende“, „Leibeigene“ und die Masse der armen Leineweber gab? „Bürgerliche Parteien“. Ein klassischer Abwertungsbegriff einer Klientel für die Anderen, die für sich „das Erhabene“, „das Wissende“, „Die Kompetenz“ gepachtet hat? Alles, was „nicht bürgerliche Partei“ ist, also heutzutage Grüne, Linke, SPD, ist also in den Augen eines Herrn Westerwelle eher „unwerter Dreck“? Wie jenseits allen Anstandes ein Guido Westerwelle ist, zeigt die inflationäre Benutzung des Begriffes „Kommunisten“ für Die Linke. Das ist nicht nur grandios bescheuert, es ist gradezu lächerlich. Es zeigt die Inhaltslosigkeit einer neoliberalen Partei, die offensichtlich den Schuß nicht gehört hat. So gesehen ist die CSU-Abgrenzungskampagne von Seehofer/Guttenberg aus Bayern nicht einmal so unklug.

Bielefeld-Blog: Schwarzgelb verliert ziemlich an Zugkraft

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Das Wahlvolk strömt von Schwarz weg hin zum inhaltslosen Gelb eines Guido Westerwelle. Hauptsache: Weg von der Merkelpartei. Die SPD wird sich – will sie überleben – daran gewöhnen müssen, daß pure Verteufelung der „Die Linke“ auf Dauer kein Konzept ist. Und die Partei der Nichtwähler triumphiert. Offensichtlich haben die Wähler satt, stumpfe Parolen zu hören statt Diskussionen über Programm und Inhalte. Bis auf die Wähler der gelben Spaßpartei. Die braucht offensichtlich kein Programm. Da genügt das Festhalten an neoliberalen Positionen. Angela Merkels Posaune Po falla hatte es gestern Abend auch ziemlich die Sprache verschlagen. Die schwarzgelben Schalmeienklänge ziehen nicht so wie gewollt. Der Stern Angela Merkel ist ziemlich am Verglühen. Ziehsohn Dieter Althaus stand in Thüringen vor den Kameras wie eine seelenlose Marionette mit Dachschaden. Saar-Müller versuchte wortreich, seine grandiose Niederlage zu übertünchen. Es wird spannend in Deutschland.

Da belustigen wird uns doch einfach mal am „Igittegitt-Kommentar“ des lieben Westfalen-Blattes zu den Gewinnen des linken Flügels und der Grünen (Zumindest, was Die Linke betrifft). Was die Nichtwähler betrifft, ist der Kommentar simpel: Sie haben die Nase einfach voll vom breitflächig-dummen inhaltslosen Geschwafel vieler Politiker.

Rot jubelt und Schwarz strahlt auf Landesebene, aber dennoch sind beide großen Parteien die großen Verlierer dieser denk –
würdigen Kommunalwahl. Die wirklichen Sieger sind die Kleinen, auch wenn FDP, Grüne und auch Linke insgeheim mit noch größeren Gewinnen gerechnet hatten. Wie erwartet, konnte die SPD nicht nur in Bielefeld das Rennen um wichtige Rathäuser für sich entschieden. Auch Dortmund, die Herzkammer der Sozialdemokratie, ist wieder rot. Und ebenso hat die SPD den so begehrten Bürgermeister-Sessel in Köln zurückerobert. Rote Bürgermeister, zum Teil aber schwarze Ratsmehrheiten – es wird heiß hergehen in den Rathäusern. Allein schon deshalb, weil die alte Farbenlehre mit Schwarz, Rot, Grün und Gelb nach dieser Kommunalwahl endgültig vorbei ist. Zahlreiche Splitterparteien und Bürgerinitiativen haben es durch den Wegfall der Sperrklausel in die Ratssäle und Kreishäuser geschafft, so dass quasi über Nacht viele Rathäuser in Nordrhein-Westfalen zur Villa Kunterbunt geworden sind.
Landesweit ist der von den Sozialdemokraten erhoffte Stimmungsumschwung ausgeblieben. Die SPD dümpelt weiter im tiefen
Dreißig-Prozent-Loch. Zwar hat die SPD Ausrufezeichen gesetzt, aber insgesamt sind die Sozialdemokraten meilenweit davon entfernt, schnell wieder stärkste Kraft im bevölkerungsreichsten Bundesland zu werden. SPD-Chefin Hannelore Kraft wird nach dieser denkwürdigen Wahl alles daran setzen, in NRW letzte Skrupel über Bord zu werfen und ein Linksbündnis zu bilden. Wahlweise mit oder ohne die Grünen. Dieses Szenario haben die Sozialdemokraten lange gefürchtet. Aber der Machtdrang ist so stark, dass die SPD selbst mit einer Partei, die sogar in den eigenen Reihen umstritten ist, koalieren würde. Die CDU ist landesweit mit einem blauen Auge davon gekommen, in Ostwestfalen-Lippe musste sie zum Teil empfindliche Verluste hinnehmen. Die Titelverteidigung ist zwar insgesamt geglückt – aber so richtig glücklich kann die CDU nicht sein. Sie musste einige Bürgermeister-Sessel räumen, weil sie teils sehr blasse und wenig zugkräftige Kandidaten ins Rennen geschickt hat. Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat sich gestern gelassen gezeigt. Er wird an seinem Image als Arbeiterführer und Landesvater arbeiten. Ob das sowie eine zu erwartende »Rote-Socken-Kampagne« aber reicht, um bei der Landtagswahl im Mai erneut zu siegen, ist fraglich. Denn Rüttgers ist eben kein zu Guttenberg. Er strahlt zu wenig – und das, obwohl Hannelore Kraft eher kraftlos als kraftvoll wirkt. Die größte Enttäuschung war einmal mehr die schwache Wahlbeteiligung. In einigen Städten und Gemeinden haben gerade einmal ein Viertel der
Wahlberechtigten ihre Stimmen abgegeben. Das sollte uns zu denken geben. Um dieses Problem müssen sich vor allem die Verlierer des Tages kümmern.

Detmold-Blog: (Vorläufige) Ergebnisse der Kommunalwahl in Detmold:

Als Bürgermeister wurde Amtsinhaber Rainer Heller von der SPD wiedergewählt:

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Die Wahlbeteiligung liegt bei 52,03% (2004: 56,30)

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Im Detmolder Rat sieht es im Moment wie folgt aus:

SPD 38,33%
CDU 28,17%
Grüne 11,87%
FWG 5,06%
FDP 8,72%
DA 1,85%
AUF 2,34%
Die Linke 3,66%

In Spork-Eichholz muss eine Nachwahl erfolgen, weil dort der Bewerber: Andreas-Siegfried Klocke (die Linke Partei) am Samstag verstorben ist. Somit ist die lippische Kreistagswahl und die Detmolder Ratswahl nicht komplett.

Rathenow-Blog: Wer verarscht hier eigentlich Wen?

Das die Graffiti-Schmierereien in Rathenow auch im Jahre 2009 kein Ende nehmen werden, hätte eigentlich jedem Einwohner schon am 01. Januar klar sein müssen. Allerdings konnte wohl niemand so richtig abschätzen, was es in diesem Jahr für neue Konzeptionen in diese Richtungen geben würde und welche Auswirkungen diese direkt und indirekt auf die öffentliche und vor allem private Bausubstanz haben würden.

Nun ja, nach Unterzeichnung der neuen Ordnungspartnerschaft, welche unter dem maßgeblichen Einfluss der Streetworker Martin Skowronek und Tilo Wind von der Stadt Münster nach Rathenow kopiert wurde, entstehen plötzlich Umtriebe, die es so zumindest vorher in der Stadt nicht gegeben hat. So durfte man zwar in der Vergangenheit an den unmöglichsten Stellen Tags und Bombings von Rathenower Freizeitschmierern feststellen, aber zumindest wurde noch nie die Freilassung von verbrieften Straftätern gefordert. So wurde vor kurzem von dem ebenfalls stadtbekannten Sprayer Stefan B. und unter Aufsicht von Martin Skowronek ein großer Schriftzug an der Stirnseite des KWR-Blocks Fehrbelliner Straße Ecke Große Hagenstraße gesprayt, wo u.a. für die Freilassung des Straftäters Sebastian R. (Schmierername: Maros) mit dem Schriftzug „FREEMAROS“ aufgerufen wird.

“Kunstwerk” der 12er-Schmierer

Am meisten verwundert dann aber die Stellungnahme des Martin Skowronek im Westhavelländer vom 28.08.2009. Der Streetworker gibt in dem besagten Zeitungsartikel  nachfolgendes zum Besten:

Die machen ein Foto davon, dass sie ihrem Freund dann ins Gefängnis schicken.

und weiter . . .

Die Jungs wissen, dass ihr Freund Mist gebaut hat. Es geht eher darum, ihm später zu helfen, wieder auf den richtigen Weg zu kommen.

Zwar nicht als Zitat des Streetworkers Skowronek aber doch in dem Artikel ist dann schlußendlich noch die Aussage

Von daher enthalte das Bild viel eher eine private als eine politische Botschaft.

zu finden.

Mmmh, könnte es sein, dass Herr Skowronek die Leserschaft der MAZ etwas auf die Schippe nehmen möchte, wie meine Oma für eine eiskalte Verarsche so gerne zu sagen pflegte? Oder hat der Streetworker seine Aussagen im MAZ-Interview etwa ernst gemeint und inhaltlich die Meinung der Sprayer glaubhaft aufgenommen und dem Reporter durchgereicht? Fragen über Fragen, deren Beantwortung mich mehr als brennend interessieren würden.

Auf jeden Fall haben die Sprayer in Südafrika mit ihrer Botschaft „Free Mandela“ ganz sicher die Freilassung Nelson Mandelas gefordert und allen Betrachtern eine politische Botschaft vermitteln wollen.

Nur hier in Rathenow ist natürlich alles irgendwie anders. . .will man uns Glauben machen.

Ich kann nur hoffen, dass man auch in der Stadtverwaltung schnellstmöglich erkennt, dass man sich mit den vielen legalen Wänden mehr Probleme schafft, als diese lösen können.  Alleine die immense Zunahme der illegalen Schmierereien im Umfeld der legalen Wände und die neuen Müllhalden mit Sprayerutensilien sollten die Verantwortlichen aufhorchen lassen.

Regensburg-Blog: Donauüberquerung ohne Störung des Stadtbildes

Vorschlag für eine Luftfähre über die Donau

Die Diskussion über die Brücken- oder Tunnellösungen auf der West- oder Osttrasse führt zwangsläufig dazu, dass die Bürgermeinung die eine oder andere Lösung ablehnt und die Verwaltung eine unbedingt durchsetzen möchte.

Durch die Notwendigkeit Brücken oder Tunnel hochwasserfrei zu halten, werden die dafür eingesetzten Brücken- oder Tunnellösungen zu riesigen Ungetümen mit Rampen, die das Stadtbild auf jeden Fall stören würden.

Eine weitere Einschränkung erfährt der Planer durch die Vorgabe die Brücke – Tunnel nur für Busse zu konzipieren.

Alle Vorschläge haben eines gemeinsam: Sie orientieren sich ausschließlich an der Aufgabenstellung: Ersatz für die Benutzung der Steinernen Brücke zu schaffen. Dabei wird jede andere Möglichkeit der Flußüberquerung nicht angedacht. Weder das Problem mit Hilfe einer Fähre zu lösen, noch die Busse irgendwie anders über das Wasser zu bringen, unter der Berücksichtigung das es nicht zu einer Beeinträchtigung des Stadtbildes kommt.

Hier kommt nun eine Problemlösung in Frage die

1. Preiswerter als jede Brücken- oder Tunnellösung ist.

2. Bereits in ähnlicher Form allerdings bislang für andere Zwecke erstellt wird.

Bei meiner Suche im Internet bin ich auf die nachfolgende Seite der Firma Doppelmayer gestossen, die der Welt größter Hersteller von Seilbahnen jeder Art ist. Auf Anfrage bei Doppelmayer, ob man schon mal eine Seilbahn zum Transport von Bussen gebaut hätte, bekam ich zur Antwort: Bislang noch nicht, aber das ist kein Problem.

Seilbahnen

Doppelmayr Materialseilbahnen werden weltweit für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche verwendet. Je nach Anforderungen wird das optimale Seilbahnsystem gewählt und perfekt auf die Kundenbedürfnisse angepasst.

Einsatzbereiche:

  • Einzellasten bis 40 t

  • Förderleistung bis 1.500 t/h

  • Förderneigung bis 45°

  • Spannfelder bis zu 1.500 m

  • schwieriges Gelände

  • Fördersektionen bis zu 10 km

  • Personenbeförderung

Es wäre jetzt nur noch eine Anfrage über eine Organisation nötig, die die Ausschreibungsunterlagen für diese Vorhaben hat.

Vielleicht noch ein Satz zum Schluss: Die Einmaligkeit dieser Fähre wäre sicherlich für alle ein zusätzlicher Grund nach Regensburg zu kommen.

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – D´Stanglhupfer

Da rührte sich gestern was am Boxerplatz. D´Stanglhupfer, Entschuldigung die Agilitysportler waren wieder aktiv. Da hüpften und balancierten die Hunde, krochen durch Röhren, waren folgsam oder nicht so ganz. Aber lustig war´s allemal. Und die Frauchen mussten mitrennen und schreien. Ab und zu sah man auch einen Mann als Hundeführer- aber nur sehr sehr selten.

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Bielefeld-Blog: Bielefeld hat einen Boxweltmeister

Profiboxer Marco Huck aus Bielefeld ist neuer Weltmeister im Cruisergewicht und damit am Ziel seiner Träume angelangt. Der 24-Jährige entthronte am gestrigen Samstagabend vor 8.000 Zuschauern im Gerry-Weber-Stadion in Halle WBO-Titelträger Victor Emilio Ramirez aus Argentinien mit einem einstimmigen Punktsieg über zwölf Runden.

Marco Huck feierte damit den 26. Sieg im 27. Kampf. Seine einzige Niederlage hatte der im ehemaligen Jugoslawien geborene Deutsche, der in Bielefeld lebt, am 29. Dezember 2007 in der IBF-WM gegen den US-Amerikaner Steve Cunningham erlitten. Huck wird nun seinen Europameistertitel, den er noch hält, niederlegen. Der ein Jahr ältere Ramirez musste im 17 Profikampf seiner Karriere hingegen die zweite Niederlage hinnehmen. Quelle: spox.com.

Bielefeld-Blog: Pandemie-Lüge greift nicht: Mehrheit lehnt Impfung ab

Nur 13 Prozent der Deutschen möchten sich gegen den Influenza-Erreger H1N1 immunisieren zu lassen, 25 Prozent wollen die Impfung „wahrscheinlich“. Dies ergab eine repräsentative SPIEGEL-Umfrage. Besonders impfmüde sind junge Menschen: Nur 28 Prozent aller 18- bis 29-Jährigen stehen der Impfung positiv gegenüber. Dabei stammen aus dieser Altersgruppe viele der bislang 15.600 offiziell registrierten Fälle in Deutschland.

„In der Bevölkerung herrscht die Vorstellung vor, die Grippe verlaufe mild“, sagt der Vizepräsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Reinhard Burger. Er warnt jedoch, dies sei nur „eine scheinbare Friedenszeit“. Deshalb sehen die Behörden Mobilisierungsbedarf: RKI und Bundesgesundheitsministerium planen für die nächsten Wochen eine Informationskampagne, um vor allem junge Menschen von der Sinnhaftigkeit der Schweinegrippe-Impfung zu überzeugen. Auch der Vizepräsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, erwartet eine niedrige Beteiligung: „Die Impfaktion wird kein Renner„, sagte er dem „Focus“.

Dumm gelaufen, Herr Montgomery. Da hatte er schon so schön den Porsche für untern Weihnachtsbaum geplant. Locker nebenher erspritzt. Und dann das. Die „unwissenden Dussel“ und der „Wahlurnenpöbel“ verweigern sich. Die Leute glauben weder der verlogenen WHO-Hysterie noch Milliardenimpfstoff-Einlagerung der Pharmaindustrie-hörigen Berliner Junta. Ob bei der „breiten Masse“ so eine Art Aufwacheffekt eingetreten ist? Das ließe ja für die bevorstehenden Wahlen gewaltig hoffen und würde SpringerBertelsmannMohnBurdas medialer Gehirnwäsche genau den Tiefschlag zu verpassen, den die Lügenarie und Verdummungskampagne verdient. Einmal nicht dem einfältig-dämlichen Stuß und der abgedroschen-langweiligen Drohgebärde ziemlich doofer und charakterloser Menschen a la „Terrorismis droht“, „Schweinegrippe rafft die halbe Menschheit hin“ usw. lauschen und selbst denken, welchen Herren die Berliner Damen und Herren dienen. Vor allem, wer sie neben dem angeblich doch so kärglichen Abgeordnetensold tatsächlich fürstlich bezahlt.

Ich bin nach wie vor dafür, breitflächig Dreschflegel anzuschaffen und zu nutzen.

Dr. Motte, der damals die Berliner „Loveparades“ laufen ließ hat auf seinem Blog eine Frage ge – und ein Video eingestellt.

Bielefeld-Blog: Billigstkoteletts, Niedrigstlohnund die Adabeis

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Nicht weit weg von hier feierte Billigstkoteletthauer und Schalke – Aufsichtsratchef Clemens Tönnies ein Festchen. Unter den fast tausend Gästen neben Adabeis wie Verona Pooth und Verona Ferres auch „Elite“: Elisabeth Mohn in einem der letzten weißen Escada-Klamöttchen, der russische egomanische Botschafter in Berlin Kotenew und noch einige andere. Mit tiefem und tiefstem Kotau knieten die Tageszeitungen vor dem Herrscher über einige tausend Beschäftigte, von denen ziemlich viele eigentlich nicht vom Niedrigstlohn leben könnten, wenn sie nicht aus Billigstlohnländern hgerangekarrt worden werden.

Warum die NW neben der Titelseite auch noch die Seite 3 für den Mann, der den Fleischmarkt an vorderster Front mit versaut hat, reserviert, bleibt ein Rätsel.

Schön, wenn wenigstens Rudia Assauer respektlos aus der Ferne in die Schweinskopfsülze des Schalke-Hysterikers spukt:

Ist die finanzielle Lage beim Bundesligisten Schalke 04 doch schlimmer als gedacht? Der frühere Manager Rudi Assauer schürt diesen Verdacht: „Es ist ziemlich ernst. Kleine Unternehmen, die Jahrzehnte mit Schalke zusammenarbeiten – die bekommen regelmäßig nicht mehr ihr Geld“, so Assauer in der DSF-Sendung „Audi Star Talk“. Auch Spieler hätten ihr Gehalt erst mit Verzögerung erhalten. „Manchmal bekommen sie es erst drei oder vier Wochen später“, so Assauer. Verspätete Zahlungen könnten ein Hinweis auf fehlende Liquidität der Königsblauen sein.

Erst am Donnerstag hatten „kicker“ und der Kölner „Express“ berichtet, die finanzielle Situation der Schalker hätte sich extrem zugespitzt. Schalkes Trainer Felix Magath hatte diese Meldungen umgehend dementiert: „Die Situation ist nicht besorgniserregend, ich habe keine Sorgenfalten.“

Na, das ist doch nicht weiter tragisch. Hans-und-Trainer-Dampf Magath wude mit ein paar Millionen geködert und die Koteletts werden noch einn wenig billiger produziert und schon stimmt alles wieder. Denkt Clemens Tönnies. Bisher hat er sich – was Schalke angeht – schon einige Male verkalkuliert. Fußballprofitum hat eben sehr wenig mit gesägten Schweinerippchen vom Billigstschwein zu tun.

Regensburg-Blog: Termin – Dienstag 1. Sept. 2009

Wandern mit dem Regensburger Verkehrsverbund

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Der Treffpunkt Seniorenbüro startet eine neue Wandergruppe „Wandern mit dem RVV“ bei Sonne, Regen, Schnee und Wind“.

Jeden Dienstagvormittag treffen sich Wanderbegeisterte entweder am Bahnhof oder an Bushaltestellen um Wanderungen mit dem RVV in die nähere Umgebung zu unternehmen. Gehzeit zwischen drei und fünf Stunden).

Start ist am Dienstag, den 1. September 09. Treffpunkt ist in der Bahnhofshalle um 9.25 Uhr.

Die Wanderung geht von Bad Abbach (Bhf) über Poikam am Donaudamm entlang nach Lohstadt. Einkehr im Gasthof Perzl, dann bis Sinzing (Bhf), dann Heimfahrt.

Das September und Oktoberprogramm liegt im Treffpunkt Seniorenbüro, Kumpfmühlerstr.52a, im Mehrgenerationenhaus, Ostengasse 29 sowie in den Bürgerbüros aus.

Bielefeld-Blog: Mit Eddings an Clausens und Landgrafs Plakate

Gespräch vorhin im Auto.

Sie so: „Stell Dir vor, wir kaufen jetzt beide einen dicken Edding, schwarz und wasserfest“
Ich so: „Vorstellen kann ich mir das schon. Und dann?“
Sie so: „Ich male dem Pit Clausen Haare, ein Bärtchen und fliehendes Kinn“
Ich so: „Haha. Und ich dem Bernd Landgraf ein T-Shirt mit „Piening-Schriftzug“
Sie so: „Ist das eigentlich strafbar?“
Ich so: „Was kann man denn an den Plakaten Strafbares machen?“
Sie so: „Na, zum Beispiel eines Fast-nicht-Haari wieder Vollhaarig machen oder behaupten, jemand unterstütze Zeitarbeit
obwohl er doch sonst ziemlich wenig sagt“
Ich so: „Na komm. Der Bernd Landgraf sagt aber doch sehr viel“
Sie so: „Dann ist bei mir aber wenig angekommen“
Ich so: „Clausen sprudelt auch nicht grad über“
Sie so: „Den kennen ja auch viele Leute“
Ich so: „Keine Kunst. Ich ja schon eine Ewigkeit im Rat von Schilda a.d. S. (Sparrenburg)“
Sie so: „Ich werde vor dem Bielefelder Mitternachtsshopping meinen Edding einsetzen“
Ich so: „Darf ich das fotografieren“
Sie so: „Na klar. Aber bitte nur die Schokoladenseite“

Bielefeld-Blog: 15 Mio. für Arcandor-Chef, der Belegschaft einen Arschtritt

Ob da den Karstadt-Mitarbeitern in der Bahnhofstraße nicht langsam die Messer in der Tasche angesichts dieser Pressemeldung aufgehen?:

Die Mitarbeiter in den Karstadt-Häusern sollen auf 20 Prozent des Gehalts verzichten. Gestrichen werden sollen auch das Urlaubs- und Weihnachtsgeld, ebenso Zuschläge für Früh- und Nachtschichten. Dies fordert der Insolvenzverwalter der Muttergesellschaft Arcandor, Klaus Hubert Görg, von den rund 55.000 Beschäftigten der Warenhaus-Kette. Die Gehalts-Reduzierung auf 80 Prozent wurde dem Personal gestern bei Karstadt in Duisburg mitgeteilt; in den nächsten Tagen stehen Betriebsversammlungen im Rhein-Ruhr-Zentrum, in Essen und weiteren Häusern an. „Wir sind geschockt. Unser Vorstandschef darf nach sechs Monaten Arbeit mit 15 Millionen Euro nach Hause gehen, und wir sollen draufzahlen“, meinte gestern eine Verkäuferin in der Duisburger City. Cornelia Haß, Sprecherin des Verdi-Bundesvorstandes, sagte zur NRZ (Neue Rhein-Zeitung): „Den Mitarbeitern wird eine Menge abverlangt. Wir sehen aber nicht, dass an anderen Stellen ebenfalls verzichtet werden soll, etwa bei den Vermietern der Karstadt-Häuser. Sie wollen keinen Beitrag zur Sanierung zu leisten.“ Es gebe demnächst zwar Gespräche zwischen Betriebsräten und Insolvenzverwalter. „Aber wir bekommen keine Auskunft, wo das Unternehmen außerhalb des Personals sparen will“, so Cornelia Haß.

Verfolgt man mal offenen Auges die ständigen Presseticker, wird nahezu jede Stunde eine neue Konjunktursau durchs Dorf getrieben, labert ein anderre „Experte“ dumms Zeug, ikst hier die „Talsohle“ durchschiotten,. vermeldet Spiegel online schon wieder „Morgenröte“ am Horizont. Für jede Lüge vor der Wahl nur 10 Euro und die Stadt Bielefeld wäre binnen Stunden schuldenfrei.

Bielefeld-Blog: Wahl vorbei. Weinmarkt kommt. Wörtlich nehmen.

Jetzt kommt Hans-Rudis Sause:

Von Dienstag, 1. September, bis Sonntag (6. September) laden Bielefeld Marketing GmbH und das Deutsche Weininstitut dazu ein, deutsche Weine und Sekte in stimmungsvoller Umgebung zu probieren und zu genießen. Ort des Geschehens: Die Bielefelder Altstadt, vom Alten Markt bis zum Altstädter Kirchplatz. Kleine kulinarische Köstlichkeiten aus der Küche ergänzen das Angebot der zahlreichen Stände.

Offiziell eröffnet wird die diesjährige Veranstaltung am Dienstag, 1. September 2009, um 12.00 Uhr auf dem Alten Markt durch Oberbürgermeister Eberhard David und die Deutsche Weinkönigin Marlies Dumbsky. Unterstützt werden sie dabei durch die Königinnen der Anbaugebiete und dem „Knut Richter Swingtett“. Geöffnet ist der Bielefelder Weinmarkt täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr, am Freitag und Samstag bis 24.00 Uhr, am Sonntag schließt der Weinmarkt um 21.00 Uhr.

Hicks. Prost. Skål! Darauf eine Jöllenbecker Steillage.

Bielefeld-Blog: Wie Angela Roland einen Gefallen tut

Angela Merkel sollte viel häufiger Essen im Kanzleramt veranstalten. Vor allem, wenn Superberater Roland Berger („Ich habe die DDR fast alleine platt gemacht“) dabei hockt und wortreich schwafelt. Dann könnte sie all die wieder unterbringen, die sie im Laufe der Zeit weggeekelt, weggedrückt, weggebissen und wegverleumdet hat. Und das geht so:

Einst galt Friedbert Pflüger als das große Talent der CDU. Nach vielen Rückschlägen orientiert er sich neu – und heuert bei Roland Berger an. Quelle: FTD Und weiter gehts auf den „Nachdenkseiten„.

Bielefeld-Blog: Wahlsonntag: Statt „schwarz“ „rot“ vor Augen

Bei der Kommunalwahl am Sonntag wird die Linkspartei vor allem in den Städten punkten. Die Linken geben sich selbstbewusst. Und selbst mit der Union würden sie zusammenarbeiten. In Städten wie Aachen, Bielefeld, Duisburg, Essen, Köln, Münster und Wuppertal könnte es laut der Meinungsforschungsinstitute rechnerisch zu rot-rot-grünen Mehrheiten kommen – was auch ein Grund für die Nervosität der CDU ist.
Quelle: taz

Da guck mal an.

Bielefeld-Blog: Leiharbeit Landgraf schweigt

Wie ich kürzlich erfahren habe, hat die IGM Bielefeld Herrn Bernd Landgraf zum Thema Leiharbeit direkt angeschrieben.

Hintergrund ist der hier schon gepostete Beitrag “ Ein Landgraf der Leiharbeit “

Gefragt wurde Landgraf, ob er den Standpunkt  der IGM zum Thema Leiharbeit unterstreichen und auch öffentlich unterstützen würde.

Reaktion…..keine!!!!

Nun…auch keine Antwort ist eine Antwort und für die Arbeitnehmer und Gewerkschafter Bielefelds ein klares Statement.