StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

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Jul '09

Muenster-Blog: Münster – aber sicher!

“Wir wählen die Freiheit!” – Konrad Adenauer

Schwarz-Gelb steht für eine freiheitliche Politik – für einen schlanken Staat und die Maxime “Privat vor Staat”, mit der etwa Jürgen Rüttgers, mittlerweile NRWs bekanntester Sozialdemokrat und selbsternannter Arbeiterführer, noch 2005 in den Wahlkampf zog. Während bei einer Mehrheit links der Mitte das Resultat letztlich ein aufgeblähter Haushalt, stärkere Umverteilung und damit die Unfreiheit vergrößert wird, wird Schwarz-Gelb darauf Wert legen, den Bürgern ihr selbst erwirtschaftetes Geld nicht wieder abzunehmen. Doch noch weniger, als diese Grundsätze christdemokratischer Politik in wirtschaftlichen Fragen noch Beachtung finden, steht die CDU heute für eine Politik auf der Grundlage der gesellschaftlichen Freiheit.

“Ein freier Mensch muss es ertragen können, dass seine Mitmenschen anders handeln und anders leben, als er es für richtig hält, und muss sich abgewöhnen, sobald ihm etwas nicht gefällt, nach der Polizei zu rufen.” – Ludwig von Mises

Ein Blick in das CDU-Wahlprogramm lässt Münster als Kriminalitätsmetropole erscheinen, in der die zahlreichen Bemühungen der Vergangenheit nicht ausgereicht haben, um des “deutschlandweiten Anstiegs an Gewaltkriminalität bei jungen Menschen” ansatzweise Herr zu werden. Auch wenn die “blauen Uniformen” des Ordnungsamts “nicht mehr aus dem Stadtbild wegzudenken” seien – Markus Lewe setzt auf “Restriktion und Prävention”. Ursprünglich gehörte dieser Bereich nicht zur CDU-Agenda: Genauso wie das Südbad ist der Schwerpunkt Sicherheit im ursprünglich verabschiedeten Wahlprogramm nicht vorgesehen gewesen.

Ursprünglich ist bewusst auf die Forderung der stärkeren Überwachung öffentlicher Plätze im CDU-Wahlprogramm verzichtet worden – gleichzeitig ist mit dem Wahlslogan “Für ein soziales, starkes und sicheres Münster” aber ein derartiges Gewicht auf den Unterpunkt Sicherheit gelegt worden, dass sich die Wähler nur verunsichert fühlen können. Wo es darum geht, die Senioren für die CDU an die Wahlurnen zu bewegen, könnte das Werben für ein sichereres Münster eher dafür sorgen, ein Unsicherheitsgefühl zu erzeugen, für das es in Münster keinen Grund gibt: Um diese Panikmache zu verteidigen, wird stets die polizeiliche Aufklärungsquote angeführt. Münster ist bundesweit die Stadt mit der niedrigsten Aufklärungsquote (43%) – angesichts von über 5733 geklauten Fahrrädern (2007; das ist wiederum bundesweit die höchste Zahl!) ist das auch kein Wunder. Auf jedes aufgeklärte Gewaltdelikt kommen zahlreiche Fahrraddiebstähle, bei denen der Täter nicht ermittelt werden konnte.

Daraus ein Sicherheitsdefizit in einer Stadt mit jährlich 837 Gewalttaten (5 Tötungsdelikte) auf über 280.000 Einwohnern herzuleiten, ist nicht stichhaltig. Es bleibt abzuwarten, inwieweit die Rentner, die durch diese Kampagne als Wähler gewonnen werden sollen, die fehlenden Stimmen zahlreicher Jungwähler, Liberaler und 1650 Münsteraner Polizeibeamter, für die die Argumentation mit der zu niedrigen Aufklärungsquote einen direkten Vorwurf darstellt, aufwiegen können. Bei der Landtagswahl in Hessen konnte man bereits beobachten, dass Sicherheit ein sehr heikles Wahlkampfthema ist, mit dem sich die CDU nur ins eigene Bein schießen kann. Für Schwarz-Gelb wird das Thema vielleicht kein Problem darstellen, denn die potentiellen CDU-Wähler, die die konservativen Schreckensbotschaften nicht honorieren wollen, werden größtenteils innerhalb des bürgerlichen Lagers zur FDP abwandern. Da der Oberbürgermeister allerdings direkt gewählt wird, könnte die “Münster – aber sicher!”-Kampagne im Extremfall Lewe seinen persönlichen Wahlsieg kosten.

Nutznießer wird vielleicht Heuer sein, aber in erster Linie FDP, Grüne und die junge Piratenpartei, für die der Einzug in den Rat nicht allzu fern scheint. Derzeit hat Schwarz-Gelb eine Stimme Mehrheit im Rat der Stadt – die des OBs selbst. Es ist nicht unmöglich, dass die Piratenpartei schließlich Rot-Grün die Ratsmehrheit verschafft. Nützen wird die Forderung nach mehr Polizeipräsenz und Ordnungsdiensten der CDU und Markus Lewe nicht – das ist sicher.

Mehr Infos unter: http://freiheitsfunken.blogspot.com/

Regensburg-Blog: Wahlkampfhilfe für die bayerische CSU

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 Xaverl: Do stäid da Steinmeia in sei Tiim koan Bayern af. Danksche sagt do da Seehofa. Jetza wäid in Bayern wirkle koana mehr de Roudn.  

Übersetzung: Steinmeier verzichtete in seinem Team auf die bayerische Teilnahme. Da bedankt sich aber der Seehofer. Jetzt wählt in Bayern wirklich keiner mehr die Roten.

Mainz-Blog: Ökomenischer Mittagstisch bekocht Obdachlose

Einmal im Monat bekocht der ökomenische Mittagstisch in einer Gemeinde, die monatlich immer wechselt, mit Hilfe von gesammelten Spenden ein Mehr-Gänge-Menü für Obdachlose. Trotz des guten Essens steht dieses nicht unbedingt im Vordergrund. Wesentlicher Bestandteil des Treffens ist, dass die Obdachlosen ein Zugehörigkeits- und Gesellschaftsgefühl vermittelt bekommen. Schon seit drei Jahren wird diese Tradition aufrecht erhalten, pünktlich zur Mittagsstunde sind dann alle Tische gedeckt, vollständig mit Tischdecken, Servietten und sogar Blumen. Durch die nicht zu häufigen Wiederholungen und das Engagement der freiwilligen Helfer bleibt das monatliche “Festmahl” dabei etwas sehr besonderes und sehr lobenswertes.

Bielefeld-Blog: Hammer Mühle geschlossen

…wie ich schon dieser Tage bemerkt habe, scheint die Pinte “Hammer Mühle” geschlossen zu sein. Eigentlich etwas schade, da sich die unterdurchschnittliche Pinte schonmal dazu eignete, mal eben etwas zu unternehmen oder ein Radler zu trinken. Bei dieser Gelegenheit konnte man immer, gerade an den warmen Tagen, ein paar Jogger oder Radfahrer beobachten. Ich lasse mich mal überraschen, was bzw. wie das Gebäude in zukunft genutzt werden wird. Achja, am Rande erwähne ich einfach mal, dass die Wohnung im ersten Obergeschoss vor etwa einem halben Jahr zur Vermietung ausgeschrieben war.  Have a nice day.

Koeln-Blog: Von Partyrettern und anderen Geschichten.

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Samstagabend, gute Stimmung, die Party im vollen Gange.
Doch was ist das?
Der Bierkasten leert sich rasant und auch die letzten Reste des Vodkas
Neigen sich dem Ende zu.
Was nun?

Rewe? Längst geschlossen! Kiosk? Viel zu weit weg!

Aber keine Panik, für solche Fälle gibt es schließlich “BringMa”.
Der nächtliche Lieferservice (Köln) rettet Partys, romantische DVD abende
oder einfach nur einen gemütlichen Spielabend.
Mit Bier, Cola, Vodka, Chips und allem was für solche Abende nötig ist
beliefert er dabei Köln und Umgebung.

Öffnungszeiten sind Di bis Fr von 21 bis 1:00 Uhr sowie am Wochenende
von 21 bis 3:00 Uhr.

Bestellen kann man per Telefon:0221/ 22289800
Oder auf ihrer Interentseite: www.bringma.de.

“Lets get the party started”

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Franck Ribery

Bleibt er – bleibt er nicht …

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Reisende sollte man nicht aufhalten. Wenn er nicht mehr will ja dann …

Langenfeld-Blog: Polizeit warnt vor Langfingern im Freibad

Der Sommer scheint endlich mit voller Kraft zu kommen – endlich kann man sich im Freibad richtig schöne Tage machen. Trotz des schönen Wetters sollte man allerdings nicht den Blick für die Realität verlieren. Denn wenn jemand keine Ferien macht, dann sind das die Diebe. Und gerade im Schwimmbad, wenn Portemonais und Handys nicht andauernd am Körper getragen werden können, greifen Sie gerne mal zu. Die Polizeit rät daher dazu nicht unnötig viele Wertsachen und hohe Geldbeträge mit ins Schimmbad zu nehmen. Ebenfalls wird geraten, die Schließfächer zu benutzen.

Bielefeld-Blog: Aus für Labskaus?

Kraft Herkunft gehöre ich ja zur Zielgruppe jener recht unappetitlich-gemanscht aussehenden Tellerware, die “Labskaus” heißt. Wichtigster Bestandteil ist Corned Beef. Ich habe die Leib – und Magenspeise ja weder als KInd noch heute besonders gemocht. Vor allem nicht mit roter Beete. Jetzt kam folgende Meldung, die meine Labskaus-Phobie eindeutig stärkt:

Bei 13 von 15 vom Landeslabor untersuchten Proben, die als Corned Beef gekennzeichnet waren, war der vorgeschriebene Anteil an Muskelfleisch ohne Fett und Bindegewebsanteilen unterschritten. Zudem beanstandeten die Kontrolleure mehr als die Hälfte der Proben wegen fehlerhafter oder fehlender Kennzeichnung von Zusatzstoffen. Nur eine einzige Probe war einwandfrei.

Herrlich, was unsere Lebensmittelgauner da so alles in Dosen verpacken. Hunde und Katzen bekommen oft besseres Essen. Wer aber mal aufmerksam in Einkaufswagen und – körbe schaut, kriegt die Erklärung geliefert:

- es muß “viel” sein
- es muß “superbillig” sein
- es muß meist extrem süß sein
- es muß schrecklich unnatürliche Farben
- und es muß in das “Geiz ist geil”-Schema passen

Dann könnte man auch locker Corned Beef aus Schabefleisch machen und all die schönen Fleischreste auch noch verwerten. Sag bloß nicht “Schnitzel” zu einem “Toastie”. Sonst erschießt Tilmanns Dich.

Bielefeld-Blog: Von der Leyen schmeißt aus ihrem Glashaus mit Dreck

Supi. Ausgerechnet die Chefzensora des deutschen Web, diese selbsternannte penetrante Alles-und-Jedes kommentierende unsägliche Tante mit dem “Zeitfenster” auf WDR 2 reißt den Mund zum Thema “Schmidt-Dienstwagen” auf:

Ursula von der Leyen hat kein Verständnis für ihre Kabinettskollegin Ulla Schmidt: Die Affäre um deren Dienstwagen schade dem Ansehen der Politik. Und weiter: Die rechtliche Lage zu kennen reiche nicht. Sie selbst habe im Urlaub noch nie den Dienstwagen genutzt, so die Familienministerin.

Hamburg – In der Dienstwagenaffäre gerät Ulla Schmidt auch innerhalb der Bundesregierung unter Druck: Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) äußerte sich kritisch zu ihrer Kabinettskollegin. Dem “Hamburger Abendblatt” sagte die CDU-Politikerin: “Dem Ansehen von Politik schaden solche Diskussionen wie jetzt um Frau Schmidt immer.”

Soso. Die Frau, die Einsicht in ihr Fahrtenbuch “aus Datenschutzgründen” verweigert, mit Stuß und falschen Behauptungen die Internetzensur in Deutschland vorantreibt, kommentiert. Schon grandios, was da in Berlin-Mitte auf Regierungsstühlen hockt.

Bielefeld-Blog: Greisiger Jehova-Überfall in BI

Ging grad über diverse Dienste:

Ein 82-jähriger Mann, der mit einer Maschinenpistole bewaffnet war, störte eine Versammlung der Zeugen Jehovas in Bielefeld. Zwei Gemeindemitglieder konnten den Greis überwältigen. In seinem Auto wurden weitere Waffen entdeckt. Bielefeld – Ein mit einer Maschinenpistole bewaffneter 82-Jähriger hat in Bielefeld eine Zusammenkunft der Zeugen Jehovas gestört.

Ein Ordner hatte den Mann, der sich mit einer Mütze maskiert hatte, durch die geöffnete Tür kommen sehen und die 81 Mitglieder der Religionsgemeinde im sogenannten Königreichsaal gewarnt. Die Menschen brachten sich durch den Notausgang in Sicherheit. Wie die Polizei mitteilte, betrat der bewaffnete Mann das Gebäude kurz, verließ es dann aber wieder. Zwei Männer überwältigten den Greis, der auf dem Weg zu seinem Auto war, die Polizei nahm ihn fest. In seinem Auto wurden ein Messer und ein Samuraischwert gefunden, außerdem drei volle Magazine für die Maschinenpistole. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.

Nachtrag auf NW online:

Bielefeld (jr/red). 81 Menschen sind am Donnerstagabend in Bielefeld-Sennestadt möglicherweise einem verheerenden Amoklauf nur knapp entkommen. Gegen 20.45 Uhr drang ein bewaffneter 82 Jahre alter Mann aus Halle in den Versammlungssaal der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas ein. Er hantierte offen mit einer Maschinenpistole und hatte noch andere Waffen bei sich.

Mein Chott, wat haste da wieder angerichtet?

Bielefeld-Blog: Momentaufnahme Bankencasino

Die US-Finanzindustrie bekam gigantische Staatshilfen zum Überleben – hat aber fast ein Fünftel des Geldbetrags für üppige Bonuszahlungen an die eigenen Manager ausgegeben. 32,6 Milliarden Dollar an Prämien wurden nach neuesten Zahlen ausgeschüttet.

Jetzt noch ganz schnell in den Kasinos mit dem Namen “Bank” hinten dran anheuern. Is wieder reichlich Suppe da. Wer zuerst kommt, kassiert zuerst. Die Politik steht schon bereit und sorgt gerne und sofort für Nachschub. Bitte nicht so sehr drängeln, noch sind nicht alle Villen, Learjets, 500PS-Kuh 7, Porsche ausverkauft! Hat Dreck, unsägliche und schmarotzender Abschaum einen Namen und Gesicht? Klar. Siehe oben.

Was tut eigentlich der, dem sie “kann übers Wasser gehen, Lahme heilen, Kranke kurieren” zuschrieben, dagegen? Nichts. Beide Teleprompter sind kaputt.

Bielefeld-Blog: Jetzt also auch noch “Wunderweib”

Dekorieren, basteln und verschönern: In unseren Deko-Videos zeigt Ihnen Dekoexpertin Syntje, wie einfach das geht. Ob kleine Mitbringsel, stimmungsvolle Windlichter, die perfekt gefaltete Serviette oder eine Pinnwand zum Ordnung schaffen – alles Schritt für Schritt erklärt in unseren Videos.

Einfach kurz nebenbei angucken, sich inspirieren lassen und zuhause in Ruhe nachmachen!

Viel Spaß beim Basteln – und übrigens: es entspannt herrlich!

Eine kleine, niedliche Passage aus “Wunderweib”. Einer neuen Webseite des Bauer-Verlages. Wer das ist? Och, zum Beispiel “Adel exclusiv”, “Echo der Frau”, Das Neue Blatt”, “Tina. Für die Frau von heute”. Schon ein großer Verlag, wichtzig eher nicht, da Großmeister der Trivialität.

Nun also “Wunderweib” im WWW. Wie es aussieht, muß FrauMann das nicht lesen. Kennt man alles schon. Bis auif die online-Meldungen von “Adel exclusiv”. Schließlich muß man doch wissen, welche Fürze heute wieder von der Burg Guttenberg kommen.

Bielefeld-Blog: Arm. BI gegen Hasenhüttl

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Nun gilt es. Morgen geht es für den Edelzweitligisten aus der Metropole gegen Unterhaching im DFB-Pokal. Die schönere und besere Hälfte sagt ja immer, der “Pokal habe seine eigenen Gesetze”. Klar. Stimmt. Aber Arm. Bielefeld ist immer wieder in der Lage, sie auszuhebeln. Drei wichtige Männer fehlen den Almdudlern, sagen sie.

Wenn am Samstag (01.08., 15.30 Uhr / live bei Sky, Ausschnitte ab 18 Uhr in der ARD Sportschau) Bundesligaabsteiger Arminia Bielefeld im Generali Sportpark seinen Pflichtspielauftakt feiert, dürfte den Ostwestfalen eine knifflige Aufgabe bevorstehen. Haching war bereits im vergangenen Jahr nahe an einer Überraschung, als der SC Freiburg in einer unvergessenen Regenschlacht als Sieger vom Platz ging. Sagen die Hachinger auf ihrer Homepage. Hasenhüttl heißt der Trainer des Drittligisten. Dann haut ihm mal das Hüttl voll, ihr Almdudler.

Bielefeld-Blog: Abwrackprämie läßt Autohändler straucheln

Die für Neuwagen-Käufer so lukrative Abwrackprämie erweist sich für immer mehr Autohändler als existenzgefährdend. Wie das Wirtschaftsmagazin ‘impulse’ (Ausgabe 30. Juli) berichtet, sind rund 3.000 Händler für den Staat in Vorleistung gegangen und haben die Abwrackprämie beim Neuwagenverkauf direkt an den Kunden weitergegeben. Vielen droht nun die Insolvenz wegen mangelnder Liquidität. “Die Branche war in einem Goldrausch, der bei manchem jede Vernunft besiegt hat”, erläuterte
Helmut Blümer, Sprecher des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) gegenüber ‘impulse’ und fügte hinzu,
“spätestens im Herbst wird es jede Woche ein paar Insolvenzen geben”.

Die Abwrackprämie habe der Branche gut getan, aber “der Boom ist vorbei”, so Blümer. Von den zwei Millionen Anträgen, für die die Haushaltsmittel reichen, sind über 1,6 Millionen Anträge gestellt. Es gehe jetzt mit der Konsolidierung weiter, die im Dezember letzten Jahres durch die Prämie unterbrochen wurde. Experten rechnen deshalb damit, dass die Nachfrage nach Neuwagen im nächsten Jahr extrem einbrechen wird. Soweit die Meldung. Und nun stell Dir einfach vor, Du schuldest dem Staat 1 Euro. 1 Euro, was ist das schon. Es würde dem Staat immerhin genügen, Dir die Tür eintreten zu lassen oder Deine Konten zu sperren, um ihn einzutreiben. Umgekehrt sind auch in der Metrope und Drumherum eine Reihe von Händlern betroffen. Namen nennen wir hier natürlich nicht.

Bielefeld-Blog: War das M. Schumacher?

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Schon komisch. Mit je einem schweren Kart auf dem Rücken über die hohen Mauern klettern. Aber was tut man nicht alles für die Fitness? Apropos B 68. So heißt die besagte Kartbahn auch und hat hier ihre Webseite.