MCDONALDS im Bahnhof Göppingen ist eine Bereicherung des Bahnhofsplatzes?
Amerikanisierte Jugendliche(meist ausländischer Herkunft) können dort ihre Freiheiten in vollen Zügen genießen!
Die Bahnsteige haben sich in eine “Dreckskuhle” mit stinkendem Müll und stinkenden eckliger Soße verwandelt, die aus den Müllcontainern austritt und schon den ganzen Bahnsteig in dieser Zone in eckligster Art und Weise verschmutzt hat. Zusätzlich ist ständig erbrochenes am Boden.
Von Hygiene kann keine Rede mehr sein, und alle Benutzer des Bahnhofs müssen diesen Müll und diesen eckligen Anblick ertragen.Genauso wie das Verhalten der dazugehörigen Jugendlichen die dort Angst verbreiten und eine ständige Polizeipräsenz nötig machen.
Pfui Teufel und das ist Gastronomie!Das soll Kultur sein? Weder die BAHN als Vermieter noch die Stadt greift hier ein. Es stinkt im wahresten Sinne des Wortes zum Himmel, wie unsauber und unhygienisch es hinter MCDONALDS ist.
Darum werden wir von der NPD Göppingen Ende August eine Demonstration abhalten.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Am kommenden Dienstag den 28.07.2009, um 19 Uhr, veranstaltet das Wählerbündnis JUNGES DUISBURG die zweite Bürgersprechstunde “Mitte” im Finkenkrug (Sternbuschweg 71-73). Rede und Antwort an diesem Abend stehen die Kandidaten für Neudorf, Oliver Beltermann (25) und Duissern, Felix Feykes (19), sowie der Vorsitzende Stephan Krebs (24).
„Die Zulassung zur Kommunalwahl haben wir geschafft – jetzt wollen wir die Probleme der Bürgerinnen und Bürger hören, um ehrliche Lösungen zu erarbeiten“, kommentiert Oliver Beltermann den Stammtisch. Das JUNGE DUISBURG würde sich freuen; möglichst viele Interessierte an diesem Abend begrüßen zu dürfen.
Hab gerade im Netz die nächsten sportlichen Events in Freiburg recherchiert. Der Schauinslandkönig steht da unter Anderem auf dem Programm. Ich werd mitmachen und eventuell auch bei der Studie vom Radlabor teilnehmen. Da gibts für 50 Euro einen Laktattest, Fitnessberatung und eine sportmedizinische Untersuchung. Normalerweise kostest dass glaub ich weit über 200€. Es ist ja für einen guten Zweck, ich hab von Bekannten erfahren, dass da ein Student seine Abschlussarbeit drüber schreibt. Er will ein Prognosetool erstellen, glaub ich.
Mehr Infos gibts unter: http://www.radlabor.de/schauinslandkoenig.html
Ich denke das lohnt sich, zumal ich dann ein paar verlässliche Werte habe um das Training für die nächste Saison zu planen.
Am Wochenende war was los in Regensburg.
Arber Radmarathon, Oldtimer Regensburger Classic Rallye – Konradsiedlung Siedlerfest, Tierheim Tag der offenen Tür, Prüfening Jubiläum 820 Jahre Donaufähre, Tristar Triathlon für Kinder.
Da war ich aber nicht. Ich war beim Sozialpädagoischen Institut St. Leonhard. Die feierten auch ein großes Fest. Neben verschiedenen Angeboten gefielen mir am besten die Musiker. Das war schon professionell was die da boten.
Die Schulfreunde Müller haben bereits eine eigene CD herausgebracht. Beim Villaparkfestival kann man sie wieder hören.
weitere Infos siehe: http://www.schulfreundemüller.de
Ab und an sieht man schon mal in der Metropole Autos mit dickem Schriftzug “Cambio. Caresharing” durch die Metropole rollen. Was dahintersteckt, wie es funktioniert und was es kostet verrät ein Click im Netz hierauf. Ob die Geschäftsidee erfolgreich ist und wer das Angebot nutzt, weiß ich nicht.
*Trinken wir darauf, dass wir immer einen Grund zum Feiern haben!
Warum?
Weil ich grad das hier mit Vergnügen gelesen habe. (Herr Paulsen ist der, der mit Tim Mälzer damals als Letzter im Casting war. Dann haben sie den Mälzer genommen, weil der mit bloßen Händen genauso schön im Hack mantschen konnte wie das englische Vorbild “Naked chef”, Jamie Oliver).
Hа здоровье! (Na Sdarówje!)
Da fällt mir ein: Ich bin kein großer Vodka-Fan.
Xaverl: Lauta oide Karrn. Owa de san fast schena wia de neia. A bo zoag i eich.
Übersetzung: Nur alte Fahrzeuge. Aber diese Fahrzeuge sind schöner als die neuen. Einige stelle ich im Foto vor.
Xaverl: Kirch hod an Segn erteilt. Dann ko nix mehr bassier´n. Owa der ganz unten hod dann doch no genau nochgschaut.
Übersetzung: Die Kirche erteilte ihren Segen. Dann kann ja nichts mehr passieren. Trotzdem hat der Mann (Bild unten) doch nochmals genau kontrolliert.
Deutsche Fahrzeuge auch im Urlaubsland mieten – das ist bei Europcar kein Problem. Der international agierende Autovermieter bietet beispielsweise in Alicante, im spanischen Andalusien, eine umfassende Flotte mit Fahrzeugen von VW, Audi oder Mercedes an, dazu auch spanische und weitere internationale Marken. Repräsentative Mercedes-Modelle gibt es ab 500 EUR die Woche, günstige Kleinwagen auch während der Hochsaison schon ab 300 EUR pro Woche.
Das Mieten eines Fahrzeugs vor Ort ist damit wesentlich günstiger und auch unter Umweltgesichtspunkten effizienter als die Mitnahme des eigenen Fahrzeugs aus Deutschland. “Mit unseren hochwertigen und gepflegten Fahrzeugen sind unsere Kunden auch bei repräsentativen Anlässen bestens gerüstet. Unser geschultes Personal ist auch für prominente Kunden aus Politik, Wirtschaft oder Show Business vorbereitet”, lädt Roland Keppler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Europcar Autovermietung, auch deutsche Politikerinnen und Politiker ein.
Liebe Pressefritzchen von Europcar, die ihr grad witzisch diese Meldung über die Ticker jagt, habt Ihr mal nachgedacht, was Ihr da einer deutschen Pharmaindustrieministerin zumutet? Ein Auto mieten. Sowas Profanes. Doch nicht als Ministerin. Also die paar hundert Liter Sprit für den Gepanzerten, die werden wir uns doch wohl leisten können. Wo wir doch ansonsten den Pflichtversicherten alles aufbürden und zumuten. Die Frau ist eben höchst gefährdet, wahrscheinlich braucht sie den Panzerwagen, weil sonst auch noch die spanischen Ärzte mit andalusischen Steinchen werfen.
Die einfachste Erklärung: Frau Minister werden nicht einmal wissen, daß man Autos auch mieten kann. In den Höhenlagen, in denen sie schwebt, fehlt Sauerstoff. Das führt zu Halluzinationen. Bescheidene Frage: Ullas Ess-Karre hat doch sicher ein Ortungssystem. Warum weiß man nicht, wo sie ist? Wo ihr doch den Standort und die Verbindungen jedes kleinen Handybesitzers 6 Monate speichert.
Bleibt noch die Frage, wer den zweiwöchigen Urlaub des Ullafahrers samt Familie in Spanien bezahlt.
Die Stasi ist lebendiger denn je. Mehr als 20.000 ehemalige Mitarbeiter von “Lausch & Horch” kann man ja auch 20 Jahre nach Ende der DDR nicht so einfach vom “Leben der Anderen” abkoppeln. Da brauchen die doch was, wo sie weiterüben können. Angesichts der Schäubleschen BKA-Paranoika und “Terror”-Rederei, der Finanzamtsschnüffelei und der idiotischen vdL-Stopper müssen die ja auch mal üben können. Stellen Sie sich also vor, Sie sitzen im Bielefelder “Cinestar” oder “Cinemaxx” und werden von der Bühne her mit Nachtsichtgeräten beobachtet. Gibts nicht? Gibts doch und scheint sogar nicht unüblich zu sein:
Beim neuen Harry-Potter-Film wurden in einem Multiplex-Kino in Magdeburg die Zuschauer mit Nachtsichtgeräten observiert, um ein heimliches Abfilmen mit in den Kinosaal geschmuggelten Kameras zu verhindern. Die Datenschutzbehörden überprüfen den Fall.
Jetzt kommen natürlich wieder die Dummlinge aus der Deckung und skandieren: Sollen sie doch. IIIIIIIIIIchhhhhhhhhhhh hab doch nichts zu verbergen. Irgendwan werden sie sich umschauen, wenn die gesammelten Beobachtungen, Daten-speicherungen und DNA-Abgleiche bei einem lächerlichen Zufall auf den Tisch kommen. Nehmen wir mal an, jemand schmuggelt auf Ihren PC Kipo-Daten oder schiebt eine einschlägige CD in Ihr Bücherregal. Ein kleiner Tip an die Leyen-Truppe und ein SEK stellt Ihr Haus/Wohnung auf den Kopf. Geht nicht? Hahaha. Bei “Gefahr im Verzug” treten die netten beamteten Damen und Herren in Nachtwächterblau sogar Türen und Fenster ein. Da hilft Ihnen weder ein Anwalt noch lautes Geschrei noch der Hinweis, sie hätten weder etwas verbrochen noch verwahrt. Getreu dem Beamtenmotto: “Wes Brot ich freß, für den Handel ich blitzschnell”. Hätte ich nicht vor vielen Jahren selbst erlebt, wie zwei wieselige, vorauseilend-gehorsame Brackweder Vorstadt-Polizisten ein Haus ohne Durchsuchungsbefehl oder Beschluß dursucht haben, ich würds auch nicht so einfach glauben. Spätere Entschuldigung? Klar. “Gefahr im Verzug”. Worin die bestand, konnte man allerdings nicht erklären.
Wir sind bereits weitaus weiter als die Stasi in der DDR und die Gestapo im 3. Reich. Aber die lebten ja auch nicht in der Staatsform einer Demokratur und “demokratischen” Parteiendiktatur.
So ist das immer in den Schulferien. Nun können sie sich von dem ganzen Streß erholen. Kein Anlehnen, kein Ranknallen. Kein Aufpassenmüssen. Einfach sich Gehenlassen.
Größter Aufreger beim Testspeil des FC gegen den österreichischen Drittligisten St.Andrä war neben dem verkorsten Debüt von Neuzugang Christopher Schorch wohl das 10-minütige Handy-Intermezzo von Verteidiger Pierre Womé auf der Auswechselbank. FC-Manager Michael Meier hatte schon zu seiner Amtszeit bei Borussia Dortmund Viktor Ikpeba für ein identisches Fehlverhalten eine Geldstrafe erhalten. Gleiches droht nun auch für Womé. Sportliche Konsequenzen wurden jedoch nicht daraus gezogen, im Testpiel gegen die Bayern stand Womé schon wieder auf dem Rasen.
Philipp Mißfelder hat in den vergangenen zwei Jahren bei einem Dutzend Treffen weitgehend ungeschützt über sich und seine Rolle geredet. Das ist selten in der Politik, wo nichts so behütet wird wie das eigene Wort. Deshalb ist dies auch eine Geschichte über Worte, wie sie geschluckt und frisiert werden, wie sie Karrieren dienen und Karrieren schaden. Es ist eine Geschichte über Anpassung und Auflehnung, denn dies ist der große innere Kampf des Philipp Mißfelder. Und es ist eine Geschichte über sein Verhältnis zu Angela Merkel, deren Schattenmann er ist, die er unablässig beobachtet und belauert, die ihn glücklich und traurig machen kann. Philipp Mißfelders Geschichte ist eine Geschichte über den Extremberuf Politiker. Quelle: “Der Schattenmann”/Von Dirk Kurbjuweit/SPIEGEL.
Geht zu Philipp, Ihr beigen Windjacken, vergesst die faulen Eier nicht. Schleudert ihm Eure Dritten entgegen. Zeigt ihm Eure metallenen Hüftgelenke. Haltet ihm ins Gesicht, was er auch sagte und damit an die Grenze des Volksverhetzers ging:
Nun hat der immer noch allzujunge Christ und Demokrat, mittlerweile auch Abgeordneter im deutschen Bundestag, ein weiteres Mal hingelangt: für Kinder von ALG-II-BezieherInnen solle es keine Anhebung des Regelsatzes geben, denn diese Maßmahme würde ja nur zu einer Absatzsteigerung führen bei Alkohol- und Tabakindustrie. Im Klartext: die Arbeitslosen würden dieses zusätzliche Geld eh nur versaufen oder in ihren Lungenkrebs investieren. Quelle: hier.
Zu so einem sollen die Leute gehen? Zu einem, der Stammtischparolen zum politischen Programm erhebt? Zu einem, der sein ganzes junges Leben bisher nichts geleistet hat? Zu einem, der mit dem “C” der CDU für “christlich” Latrinenparolen abläßt?
Doch. Geht hin und hört Euch an, was er sagt. Hört genau hin. Er sagt nämlich das, was Angela Merkel und Wuido Gesternschwelle fein verklausulieren. Er ist auserkoren, es im Klartext zu testen: Weg mit den Menschen zweiter und dritter Klasse, Zementierung der selbst ernannten “Leistungsträger”, sprich “Elite”. Her mit den Mißfeldern, Guttenbergs, Seehofern, Kauders, Po fallas und wie die alle heißen, die Andere “Schmarotzer” nennen und selbst am System saugen, was es nur zu saugen gibt. Auf Kosten derer, die kein vorlautes Maul haben, die sich nicht an die Mikrofone drängen, die keine Lust auf “Partei” und hinten Gelee statt Rückgrat haben.
Zeigt ihm am 2. August um 11 Uhr in der Hechelei die roten Karten und die schwarzen Krücken. Vorher schaut Euch bitte auf You tube diese herrliche Video zum Nichtskönner an.
Michael Kaiser hat in der NW einen sehr guten Kommentar zu den “Terror-Paranoikern” jenseits des Atlantiks abgeliefert und das schleimige Niederknien der EU-.Komission vor den bekloppten Forderungen der Obama-Administration angeprangert. Wie kommt Europa dazu, den an die 9/11-Lüge, die erlogenen Atomwaffen des Iran, die erlogenen Chemie-Waffen des Irak und den angeblichen Aufenthalt von Osama Bin Laden in Afghanistan glaubenden Amerikanern unsere bankdaten zu liefern? Reicht es nicht, daß “Gods own country” die Welt mit ihrem Bankenscheiss und anderen Unglaublichkeiten überzogen hat? Reicht es nicht, daß auch ein Obama an die Idiotien glaubt, die ein pervertierter G.W. Bush und seine unsägliche Rumsfeld/Cheney-Mischpoke weltweit veranstaltete? Schade, jede Hoffung, der schwarze Messiasfz r
Titelseite NW: K-TzG “Deutschlands rasantester Politaufsteiger”
Seite 6 Kultur/Medien: “…Unumstrittene Stars …..K-TzG”
Kinderseite: “Die Deutschen mögen ……am liebsten”.
Bescheidene Frage eines politisch nüchtern denkenden Menschen: Was hat Karl-Theodor zu Guttenberg bisher Wesentliches geleistet? Was treibt Journalisten, von denen qua Beruf Nüchternheit und kritische Distanz verlangt werden kann, sich in derartigen Jubelarien zu ergehen? Oder ist es der tiefe Wunsch der für das Blatt Verantwortlichen, endlich wieder einen Kaiser an der Spitze des Landes zu haben? Es ist, wie es ist: zutiefst albern.









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