StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

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10
Jul '09

Detmold-Blog: Achtung, Kontrolle! – Auf der B1

Heute waren  Detmolder Polizisten auf Kabel 1 zusehen:

An der B 1

Kabel 1 schaute den Detmolder Polizisten bei LKW-Kontrollen an der B1 über die Schultern.
Zusehen ist die komplette Reportage inkl. einiger anderer Beiträge bei kabeleins.tv

Ob sich neben den LKW Fahrern auch einige Kunden des horizontalen Gewerbes gestört gefühlt haben?

Bielefeld-Blog: Nun bloggt die NW auch

Heissa, Andreas vom Lippstadt-Blog macht auf ein Phänomen aufmerksam, das uns hier glatt entgangen war: die NW bloggt jetzt. Blogmeister ist natürlich – wer sonst – Rouven. Ohne den die NW nicht mal wüßte, daß es sowas wie Blogs gibt.

Fragte doch glatt jemand, ob wir diese Konkurrenz denn nicht fürchten? “Konkurrenz”, wenn die NW bloggt? Nö. Das hebt das “Geschäft”. Viele Themen verbieten sich da von selbst. Schließlich kann sich die NW nicht so wunderlieblich selbst auf den Arm nehmen, wie wir das mit ihr tun. Vor allem kann sie nicht vorwerfen, hier schrüben keine am Stehsatz ausgebildeten Journalisten. Doch, doch. Es gibt ein paar hier. Was aber kein Kriterium sein soll, denn es ist allemal spannender, ohne “Redaktionsräson” und “unabhängig überparteiliche Meinung” hier einfach seine Meinung zu schreiben.

Barbara Schöneberger sind: “Nun singt sie auch noch”. Ersetzen wir ihren Namen durch NW. Bloggigen Gruß in die Niedernstraße. Hau rein, Rouven. Aber laß den Tellerrand heil! Sonst zimmert Dir noch einer eine.

Marburg-Blog: Kirchengemeinde feiert doppelten Geburtstag

Vergangenes WE konnte die evangelische Kirchengemeinde gleich doppelt feiern. Zum einen konnte die KiTa Regenbogen ihren 15. Geburtstag begrüßen und zusätzlich hatte die Kinderstube in der Risthütte ihr 40-jähriges Jubiläum erreicht.Eingeleutet wurde die Feier mit einem Gottesdienst. Anschließend fand auf dem Gelande der Kindertagesstätte in der Pinneberger Straße die eigentliche Feier statt. Bei diversen Spielen wie Kartoffellaufen und Kegeln konnten die Kinder draußen auf dem Gelände die Zeit verbringen. Parallel dazu wurden Jung und Alt im Sportraum von einem Zauberer unterhalten, konnte er unter anderem sogar Servietten in Geld verwandeln. Insgesamt hatten alle Beteiligten einen sehr schönen Tag.

Lippstadt-Blog: Das Netz kommt in der Lokalpresse an

Das Rumgeschreibsel vereinzelter Spinner in diesem Internet hat die Verlagswelt vor einigen Jahren noch ziemlich kalt gelassen. Später haben sie den Hobbytextern mit starken Tendenzen zur Anarchie einfach mangelnde Objektivität und  Recherchevermögen vorgeworfen. Irgendwann, als man merkte, dass das garnicht immer stimmen musste und man selbst als Qualitätsmedium auch mal Fehler machte, begann die Umwälzung. Ganz leise wurde damit begonnen, Blog-Quellen ordnungsgemäß zu verlinken, es folgten wohlwollende Artikel über die Blogosphäre. Schlussendlich installierten die großen Verlage selbst Blogs, wie z. B. die Welt, Handelsblatt, DerWesten und andere.

Sogar in unseren Gefilden ist das Netz auf dem Vormarsch. So habe ich unlängst darauf hingewiesen, dass die Glocke einen Twitter-Account hat, über den sie ihre Top-Artikel verschleudert verlinkt. Wahnsinn!! Und jetzt das:

Die Neue Westfälische hat ab sofort ein Weblog!

Auch wenn mir das Selbstlob des Autors auf seinem Privatblog etwas seltsam vorkommt *räusper* – ich bin wie immer eher geneigt “Endlich” zu sagen als “Viel zu spät”. Ein solcher Schritt bedeutet immerhin, dass man Redakteurs- und IT-Zeit bindet- also Geld. Eventuell – je nach Organisation – gibt man sogar ein Stück Kontrolle über die Inhalte ab. Das alles ist abzuwägen und nicht “mal eben” beschlossen. Trotzdem wird es eng für solche (auch lokalen) Verlage, die heute den Einsatz von Blogs und Social-Media-Tools nicht mindestens auf ihre Zweckmäßigkeit hin überprüfen.

Ich wünsche Rouven Ridder von der NW viel Erfolg und jede Menge Spaß bei seinem Projekt! Und warte ab sofort mit noch mehr Spannung auf den angekündigten Relaunch von derpatriot.de.

Regensburg-Blog: Wos ois gibt – Was so alles angeboten wird

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Xaverl: Für de Händyfäns gibts wos intressants. Lest sas säiwa. I ko do goanix song. Mei Händy is imma ausgschoit. I mächt mei Rua hom.

Übersetzung: Für Handy-Fans gibt es ein interessantes Angebot. Ich bringe nachfolgend einen Artikel der das Angebot beschreibt. Ich kann dazu nichts sagen. Mein Handy ist ausgeschaltet. Mich stört das ewige Läuten.

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Xaverl: S Buidl und an Text homs ma so gmäilt. Wenns sas Händy zreisst oda wos woas i wos so passiern ko. I ko nix dafir.

Übersetzung: Das Foto und der Text wurden mir mit E-Mail übermittelt. Für Folgeschäden hafte ich nicht. Ich lehne jede Verantwortung ab.

Bielefeld-Blog: Zuckerbrusttorso in Bielefeld

Der Berliner Kunstverein stellt an der Stapenhorststrasse den Zuckerbrusttorso von Susanne von Bülow aus.

Dort wo die Bielefelder ihren Fußweg zur Alm (Schüco Arena) abschreiten, befindet sich an einem Betonpfeiler des Ostwestfalendamms ein weiterer Zuckerbrusttorso von Susanne von Bülow.

Kartonradierung auf Bütten mit ZuckerbrüstenEin Zuckerbrusttorso ist eine Radierung auf Büttenpapier, die mit zwei Zuckerbrüsten versehen wurde. Eine Zuckerbrust ist ein Kaffeekristallkaramell, der bei Kontakt mit Wasser zu tränen beginnt. Die von Ruppe Koselleck aufgeklebten Zuckerbrüste hängen seit dem 6. Juli 2009 als eine weitere Ausstellung des Berliner Kunstvereins in der Peripherie der Hauptstadt – und hier eben in Bielefeld.

Infos zur Aktion finden Sie auch auf den Seiten des Meisterschülers.

Gruß von Ruppe Koselleck

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Regensburg für Pflasterer

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Bielefeld-Blog: Hatte ich schon übers Wetter geschrieben?

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Nein. Hatte ich noch nicht. Es ist trostlos wie immer. Es regnet. Da wenden wir uns doch einem richtig leckeren Thema zu: Essen.
- Krebsfleischimitat
- Fischmuskeleiweiß
- Erbsenstärke
- synthetisches Vanillin
- Algenkonzentrat
- Formfleisch
- Bio-Vollkorntoast-Brötchen von ALDI: Statt vorgeschriebener 90% Vollkornmehl nur 60%. Rest: Weizenmehl + Gerstenmalzsirup
- Hähnchenschnittchen aus kleinen Stückchen, sorgsam verpreßt

Das alles und noch viel mehr hat die Verbraucherschutzzentrale Hamburg ermitteln lassen und in einem Horrorkatalog der Öffentlichkeit vorgestellt. Was dann wohl in den Pizzen unseres heimischen Tiefkühlpizzakönigs wirklich drin sein mag? Sie sagen ja, “Qualität ist das beste Rezept”. Drehen wir mal eine “Ofenfrische” um:

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Nun denn. Die Pizzerien verwenden ja oft Analogkäse und Kochschinkenimitat. Und wenn es wie eine Originalpizza aus dem Ofen schmecken soll…..

Lassen wir das. Die Poluitiker stehen mal wieder offenen Mundes daneben. Wahrscheinlich haben sie sich am frühen Morgen an einem dieser unsäglichen Tillmanns Toasties “Don´t call it Schnitzel” aus der Rheda-Wiedenbrücker Billigstfleischhauerei gelabt.
Ja, ich bin böse. Anders geht es aber leider nicht. Man muß draufschlagen, wo man diese unsägliche Mischpoke aus gierigem Lobbyismus, dummdreister Beutelei und grandioser Gaunerei trifft. Oder ist hier ein naives Mitglied des Urnenpöbels der Meinung, Wendehals Seeehofers Ziehtochter Ilse Aigner handele zum Wohle des Volkes?

Zum Ausgleich verschenke ich jetzt mal einen Rosenstrauß aus dem Photoshop:

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Und ich habe eine gute Tat getan und gleich zwei Computersysteme fernmündlich zum Laufen gebracht. Heureka!

Sindelfingen-Blog: Internationale Deutsche Meisterschaften der Leichtathleten

Heute starten hier bei uns in Sindelfingen die internationalen Deutschen Meisterschaften der Leichtathleten des deutschen Behindertensportverbandes. Gerechnet wird mit ca 400 Teilnehmern aus 18 Nationen, die sich 3 Tage lang miteinander messen werden. Oberstes Ziel aller Teilnehmer wird dabei das Erreichen der Qualifikationsnorm für die im Dezember in Indien stattfindenden Weltmeisterschaften sein. Dort ist dann vielleicht nicht mit so einer starken Unterstützung von Freunden und Verwandten zu rechnen, aber man kann sich ja via Handy oder Laptop miteinander verständigen und auf dem Laufenden halten. Auf jeden Fall hoffe ich, dass möglichst viele Starter für Deutschland bei der WM antreten können.

Bielefeld-Blog: Kofferbombe in Bielefeld

Hat es unsere Regierung es wohl doch nicht geschafft noch ein paar Überwachungsgesetze durchzudrücken, während wir alle durch Michael Jackson’s Tod abgelenkt waren?! Jetzt habe ich dann doch wieder Angst vor die Tür zu gehen, es könnte mich ja ein betrunkener Islamist überfahren…

Drohende Terrorgefahr, dass ich nicht Lache. Aber zur rechten Zeit wird man sicher wieder eine dilletantisch gebaute Kofferbombe in Bielefeld finden. Bielefeld? Wo zur Hölle soll das denn nun wieder liegen?

Forist “wayfarer” gestern zum Thema “Drohende Terrorgefahr in Deutschland vor den Wahlen” auf Spiegel online. Es ist wirklich unglaublich, was die Berliner Junta sich da für eine billige PR-Show mit dem Motto “Wir werden die einfache Bevölkerung doch mit gehörig Angst an die Wahlurnen kriegen wo sie für uns ankreuzen” leistet.

Unglaublich auch, womit Bielefeld in Verbindung gebracht wird.

Bielefeld-Blog: Sonntag Verschwörerszenen vor dem Rathaus

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Na, das wird ja ein Gedrängle auf dem Niederwall wie sonst nur bei einem Arminen-Aufstieg in Liga 1 oder kostenlosem Pudding für Alle. Nix wie hin. Sonntag 14 Uhr Massenszene für den Film “Die Bielefeld-Verschwörung“. Das einzige Kulturgut, was die kleine geduckte Metropole unter der Sparrenburg neben schwarzblauen Fußballern hat.

Bielefeld-Blog: Ausbildungskrise?

Wie verhalten sich eigentlich junge Menschen in der Wirtschaftskrise? Experten sagen, so, wie es für diese Generation typisch ist: Sie setzen auf Nummer sicher. Zum Beispiel auf eine möglichst lange schulische Laufbahn. Das ist verständlich, bringt aber einen Teufelskreis in Gang. Weil sie nicht wissen, ob es diesen oder jenen Betrieb in einem Jahr noch gibt, bewerben sich viele junge Menschen nicht um einen Ausbildungsplatz. Sie versuchen, die Krise auszusitzen, zum Beispiel im Berufskolleg. Da sind sie – je nach Ausbildungsrichtung – zwei oder drei Jahre untergebracht. Hoffentlich lange genug, bis die Krise vorbei ist. Einige Branchen suchen aber händeringend Auszubildende. Der Fachkräftemangel hat zum Beispiel die Elektro- und Metallbranche schon jetzt erfasst. Wenn sich ihre Situation verschärft, strahlt das unweigerlich auf andere Wirtschaftszweige aus. Die Meldungen werden schlechter, diese Betriebe unattraktiv für Lehrstellen-Bewerber. Fachkräfte, die Mitarbeiter von morgen, fehlen an allen Ecken und Enden. Nach der Weltwirtschaftskrise kommt die Fachkräftekrise – hoffentlich nicht.

Liebes Westfalen-Blatt. Den jungen Leuten ist jahrzehntelang vermittelt worden, sie sollen sich bitteschön “höher qualifizieren”. Nun tun sie nur, was ihnen suggeriert wurde. Auch wieder nicht richtig? Es gab lange Zeiten, da interessierte die Ausbildung von Nachwuchs in vielen Unternehmen herzlich wenig. Sie war lediglich ein Kostenfaktor, der die Wunschrendite drückte. Im Zeitalter des flächendeckenden Lohndumpings und der an chinesische Verhältnisse angepassten Niedriglohnsektors ist es doch aus Unternehmenssicht nur konsequent, so zu handeln. Wird doch von seiten der Politik als “lohnendes Ziel” vermittelt. 3,50 Euro/Stunde und die Regierungsjunta stockt dann begeistert via Hartz auf. Früher wären Unternehmen dieser Art vom Markt gefegt worden. Seit Schröder/Clement/Hartz/Merkel/Westerwelle ist das normaler Arbeitsalltag.