Und immer noch eins drauf auf die, die schon am unteren Ende der Skala sind. Wes Geistes Kinder in Guido Westerwelles gelber Truppe ihr Unwesen treiben, zeigt diese Meldung, die über die Ticker ging:
Die FDP macht deutlich, wo sie die versprochenen Steuersenkungen auf der “Ausgabenseite” hereinholen will. Die FDP drängt die Union dazu, nach den Wahlen die Steuern und Abgaben zu senken. Das sei, so Westerwelle, der sich schon in der neuen Bundesregierung mit der Union sieht, “Voraussetzung für Wachstum in Deutschland“. Jetzt hat zumindest einer der Liberalen, der Berliner FDP-Spitzenkandidat für die Bundestagswahl Martin Lindner, für Aufklärung gesorgt, wie sich Steuerreduzierungen auf der “Ausgabenseite” gegenfinanzieren lassen könnten. Während andere Parteien von einer Reichensteuer oder der Wiedereinführung der Vermögenssteuer sprechen, meinte Lindner in einem Gespräch mit N24-Studio-Friedmann, man müsse “natürlich” den Regelsatz von Hartz IV kürzen – und zwar um bis zu 30 Prozent, also von jetzt 359 Euro auf gerade noch 250 Euro. Gleichzeitig müsse den Menschen aber angeboten werden, etwas zu tun, auch im kommunalen Bereich.
Was für ein dummer Schwätzer. Laden wir ihn doch mal ein, sich die diversen Straßenränder, Bahnübergänge und andere Petitiosen der Metropole anzuschauen. Die Stadt hätte die Möglichkeit, 1-Euro-Jobber einzusetzen. Selbst das passiert aber nicht. Offensichtlich mag die Regierung der kleinen Metropole wild wucherndes Unkraut. Gibt so einen Hauch von “wilder Ungebundenheit” in der geduckten Metropole unter der Sparrenburg.
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