Am Sonnabend ist der Tag des Imkers. Im Wald an der Chaussee nach Bamme befindet sich ein Schaugelände. Dort sind am 4. Juli interessierte Besucher herzlich willkommen. Man kann sich die unterschiedlichsten Bienenstöcke ansehen und erfährt viel über diese fleißigen und nützlichen Tiere. Vielleicht entscheidet sich jemand für dieses Hobby, denn in den letzten Jahren ist im Havelland der Bestand an Honigbienen stark zurückgegangen. Das lag daran, dass Krankheiten und Schädlinge die Bestände drastisch reduziert haben, aber es mangelt auch am Imkernachwuchs.
Ich habe mich heute schon mal bei Hobby-Imker Bernd Hansen in Rathenow-West umgesehen. Man kann sein Grundstück nicht verfehlen, denn diese lustige Biene lädt zum Besuch ein:
Sie ist natürlich von Herrn Hansen selbst gebaut worden. Viele Rathenower wissen noch, dass er als Drechsler Nussknacker, Räuchermännchen und andere hübsche Holzfiguren hergestellt hat. Nun bietet er Honig an. Von den Etiketten erfährt der Kunde auch, wo die Bienen die süße Ware eingesammelt haben.
Augenblicklich sind sie mit der Herstellung von Lindenblütenhonig beschäftigt.
Zum Schluss noch ein Blick hinter die Kulissen. In diesen Beuten befinden sich die Waben. Sind alle mit Honig gefüllt, werden sie mit Wachsdeckelchen verschlossen.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
“Und wird ‘n Stau gemeldet, fahr’n wir gleich hin …”
Wenn Herrchen oder Frauchen den Mist wenigstens Ordnungsgemäß wegmachen würden, vielleicht…
So heute in Detmold gesehen:
Freundlicher gehts in Hiddessen zu, dort liegt sogar eine Schaufel bereit:
Ich und bei 30 Grad ins Auto? Da zeig ich doch glatt mal die Pfote. Vor allem, wenn wir dann am Betheleck am Detmolder Straßenrückstau stehen….
… und links so ein quergestreiftes neues Arminen-Wams droht. Herrchen sagt aber, er tue sich den ersten Spieltag gegen Hansa Rockstock an. Da könne man mal so schön die Roland-Kentsch-Gedächtnis-Tribüne fast leer beobachten….
… da guck ich doch lieber, wie die neue Feuerwache Nord ganz oben, wo die Metropoole schon fast in den Herrschaftsraum der Herforder eingreift, vorbeizieht. Ist bald fertig….
…. was man von Makler Möntmanns Spielwiese hinterm Viadukt zum Glück nicht sagen kann. Obwohl ein See sich da ja gut machen würde. Mit Segelbooten drauf und ganz viel grünem Ufer drumrum. Ohne Möntmann-Kästen….
…. dann zurück durch das herrlich-romantische Schildesche, wo an der Kreuzung in der Mitte fast in jedem Wagen ein Schulkind saß, das heute seinen letzten Tag hatte. Bald werden sie die Autobahnen bevölkern und die alten Medien kreischen wieder stündlich von den “Blechschlangen”
Xaverl: D´ Schwammerl datn scho wachsn. Owa koa gscheide.
Übersetzung: Die Pilze wachsen schon. Leider nur unbrauchbare.
Der Treffpunkt Seniorenbüro in Regensburg
Der Treffpunkt Seniorenbüro bietet für ältere Mitbürger/innen die Chance, in diesem neuen Lebensabschnitt ihre Lebenserfahrungen und Kenntnisse für andere einzusetzen. Dazu bietet er insbesondere Informationen und Beratung über Möglichkeiten und Gelegenheiten der Mitarbeit und des Engagements, sich in die Gesellschaft einzubringen und generationsübergreifend neue Betätigungsfelder zu erschließen. Außerdem werden Angebote gemacht ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten.
Informieren Sie sich in der Homepage:
http://www.treffpunkt-seniorenbuero.regensburg.r-kom.de/
Siehe auch Berichte im Blog:
Am Bürgerfest entdeckt – Nette Nachbarn – Henry Bird – 10 Jahre CIG (Computer Internet Gruppe) - Ehrenamtliche in Regensburg – Der Kleinreparaturdienst - Italienischgruppe im Mehrgenerationenhaus - Italienisch im Mehrgenerationenhaus - Heinz Vogl – Das Seniorentheater
FDP-Chef Guido Westerwelle hat auf die Frage, was er sich von einem »Kanzlerduell« im Fernsehen verspreche, Folgendes gesagt: »Das ist kein Kanzlerduell, sondern ein Selbstgespräch der Regierung.« So ist das eben mit der Großen Koalition. Vier Jahre lang fehlten die kontroversen Diskussionen. Vier Jahre lang gab es keine mächtige Opposition. Vier Jahre lang fehlte das Feuer unter dem sprichwörtlichen Hintern der Regierungsparteien. Wenn zwei sich lieb haben müssen, kann keine echte Liebe entstehen. So kam die Große Koalition nach der Bundestagswahl 2005 durch eine Verlegenheitshochzeit zustande. Auch in den folgenden Jahren blieb es nicht mehr als eine Zweckehe. Längst überfällige Vorhaben, wie zum Beispiel die große Steuerreform, wurden nicht angepackt. Die Große Koalition hat die Mehrwertsteuer erhöht und somit die Bürger empfindlich mit 23 Milliarden Euro zur Kasse gebeten. Auch in Sachen Bildungspolitik hat sich Schwarz-Rot nicht mit Ruhm bekleckert. Ein Dorn im Auge war und ist für viele Menschen die Rente mit 67. Diese Entscheidung hat dazu geführt, dass der SPD ein Teil des linken Flügels wegbrach. Die Folgen mit Gründung der Linkspartei sind bekannt. Personell gab es in der Großen Koalition einige Enttäuschungen (Glos, Tiefensee, Jung, Wieczorek-Zeul), viel Mittelmaß (Zypries, Schmidt, Gabriel, Scholz, Schavan, Aigner) und nur wenige Leistungsträger (zu Guttenberg, Steinbrück, Steinmeier, von der Leyen). Weil es in der SPD bisweilen wie auf Schalke zuging (vier Parteichefs in drei Jahren), war bis auf eine Ausnahme (Michael Glos) die Union um Kanzlerin Angela Merkel die Konstante der Großen Koalition. Merkel hat den Laden geschickt zusammengehalten, obwohl ihr aus den eigenen Reihen häufig vorgeworfen wurde, den Weichzeichner über die Union gezogen zu haben. Schwarz-Rot hat sich trotz aller Kritik dennoch als Glücksfall
erwiesen. Denn als schnelles Handeln aufgrund der Krise nötig war, als die Wirtschaft und die gesamte Finanz- und Bankenwelt
unterzugehen drohte, war die Große Koalition da und bewies Handlungsbereitschaft und Handlungsfähigkeit. Auf die Fahnen
schreiben kann sich Schwarz-Rot auch eine Zahl, die heute leider schon wieder Geschichte ist: Im Oktober 2008 sank die
Arbeitslosigkeit erstmals seit 16 Jahren unter die Marke von drei Millionen. Der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung erreichte ein
Rekordtief von 2,8 Prozent. Die Große Koalition – sie war nicht so schlecht, wie sie von vielen gemacht wird. Sie ist aber auch längst nicht so gut gewesen, wie es CDU und SPD zum Teil gebetsmühlenartig predigen. Glaubt man den Umfragen, wird die Koalition abgewählt und durch ein schwarz-gelbes Bündnis ersetzt. Am 27. September wissen wir mehr. Ach Westfalen-Blatt, Du alte Unke. Möchtest Du wirklich Guido Westerwelle als Vizekanzler neben dem Templiner Trampel? Möchtest Du “Freude schöner Gütterfunken am Hindukusch” als Heiligenbild mit Koch-Mehrin? Möchtest Du die schlechteste Regierung, die jemals die Bundesrepublik okkupierte gegen eine noch schlechtere austauschen? Möchtest Du wirklich 4 weitere Jahre Murkel-Mehltau in bester Kohl-Tradition über diesem Land? Sollte SchwarzGelb kommen, hat die gesteuerte, geballte Medienhirnwäsche der BertelsmannMohnSpringer-Medien ja hervorragend gewirkt und die beigen Windjacken und Kaffefahrtenbucher bestätigen Euch furchtbare Mischpoke im Weitermachen, bis es nicht mehr geht. Mit den Dritten nuschelt man eben besser: “Dat Angela, dat macht dat schon. Dat is ein Pfafferstochter. Die is ehrlich. Die will nur dat Beste für uns”.
Ich bin für von und zu und weg Guttenberg. Nie war Nüsternblähen so wertvoll wie heute. Politik ist doch wie Zirkus. Keiner räumt die Scheiße der Pferde weg. Die politische Sicht des Westfalen-Blattes ist bewundernswert. Ebenso nebelig-trüb wie die gesamte Politik dieses Haufens.
Talare werden von Hochschullehrern schon längst nicht mehr getragen, doch mutet das Vorgehen der Verantwortlichen der
Universität Bielefeld so muffig an, als trügen sie die Amtstracht weiterhin. Unbestritten verkrustet sind die hierarchischen Strukturen einer Hochschule. Das Wir-hier-oben-Ihr-da-unten ist in den Hörsälen und Seminarräumen gelebte Realität. Die Studierenden sind kraft der Benotung von der Elite der Lehre abhängig, sind daher willfährige Befehlsempfänger – und fügen sich doch später selbst nahtlos in dieses repressive System ein. Klar ist: Die Hintergründe dieses Falles müssen penibel geklärt
werden. Dass indes gravierende Vorwürfe von den Chefs der Universität und der betroffenen Fakultät so mir nichts dir nichts unter den Teppich gekehrt werden, das grenzt an einen Skandal. Schon nach intensiver Sichtung der Aussagen der Betroffenen hätte den Juristen in der Hochschulverwaltung das Risiko des eigenen Vorgehens bewusst sein müssen. Für die Klärung strafrechtlich relevanter Vorgänge sind in Deutschland immer noch Polizei und Justiz zuständig. Diese Lehre wird die Hochschulleitung nun ziehen müssen.
So weit das Westfalen-Blatt zum Sexskandal an Bielefelds Uni. In der NW wird der 54-jährige Turbozeuger in der Tradition eines bayerischen Horst Seehofer zitiert: “Ich bin C 4-Professor – ich kann schwängern, wen ich will. Und ich kann Alimente zahlen, wie viel ich will”. Na denn.
tödlicher Angriff—-> wie banal und sicher auch noch falsch……….s war doch bestimmt geplant…..
wenn man ein Messer was töten kann bei sich führt ! auf jeden Fall sehr Grenzwertig zu beurteilen…………..
ihr auch urteilen wollen?? dann hier
grussi…………









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