Leider wohne ich nicht mehr in Witten, sondern in Dortmund, aber bin in Witten aufgewachsen, und bin der Stadt immernoch sehr verbunden.
Daher bitte ich sie doch mal auf meiner Seite www.hellgaeu-driver.de vorbeizuschauen.
Vielen Dank
Marcus Richter
Leider wohne ich nicht mehr in Witten, sondern in Dortmund, aber bin in Witten aufgewachsen, und bin der Stadt immernoch sehr verbunden.
Daher bitte ich sie doch mal auf meiner Seite www.hellgaeu-driver.de vorbeizuschauen.
Vielen Dank
Marcus Richter
Xaverl: Do hänga de Plakatl von da Europawahl mit de blondn FDP-Weiwa und de gräana Wumsa no umananda, do hams an Söllna Kare a scho dazua ghängt. I kenn na ned. Owa vielleicht braucht a de Reklame jetza scho weiln na de andern a no net kenna, dass n wenigstn a bo von de Plakatl her kenna.

Übersetzung: Da hängen die Plakate von der Europawahl mit den blonden FDP-Damen und den Grünen WUMS-Werbern noch in der Stadt, da wurde der SPD-Kandidat Söllner dazugehängt. Ich kenne ihn nicht. Aber vielleicht braucht er die Reklame jetzt schon, weil ihn der Rest Regensburgs auch noch nicht kennt. So wird er wenigsten plakativ bekannt.
Xaverl: Dea foahrt durche, durch de Leid, do kennt der nix. Und wen a oan umfoahrt? Saiba schuld. War a do net ganga. Dem Radla miassns wirkle ins Hirn gschissn hom.
Übersetzung. Gnadenlos fährt dieser Radler beim Bürgerfest durch die Menge. Und wenn er einen Fußgänger umfährt? Der ist doch selbst schuld. Er hätte ja auch einen anderen Weg wählen können. Dieser Radler handelt wirklich hirnlos.
Endlich können wir wieder ruhig schlafen …
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“Ciabatta ist leider aus”, meinte die immer erst auf dem Weg zur finalen Freundlichkeit leicht schlingernde Bürenkemper-Filialistin. “Aber probieren Sie doch mal Paillasse“. Ok. Sieht gut aus und paßt sicher auch zum kalten Antipastisammelsurium des heutigen Abends. Auf www.paillasse.de offenbarte sich dann eine ganze große Stangenweizenbrotwelt. So bringen die Büri-Buben die große weite Schweizer Stängeli – und Bürli-Welt hier in die Diaspora, die meist mit dunklem Pumpernickel in Verbindung gebracht wird.
Paillasse = frz. Strohsack. (Darauf schliefen die Bäcker früher).
Gestern, am 30. Juni, jährte sich die Schließung des Nokia-Werkes in Bochum und damit die Entlassung von 2300 Mitarbeitern zum ersten Mal. Dies nahmen rund 25 ehemalige Arbeiter des Handy-Herstellers zum Anlass, sich gemeinsam vor dem Haupttor einzufinden und die Geschehnisse des vergangenen Jahres noch einmal gemeinsam zu besprechen. Die am häufigsten gestellte Frage war ohne Zweifel, ob man denn eine neue Arbeit habe finden können. Bei den meisten der Anwesenden lautete die Antwort leider “nein”. Bisher konnten nämlich erst ca 1000 ehemalige Werksarbeiter einen neuen Job antreten. Das Schlimmste am ganzen ist dabei die Skrupellosigkeit, mit der die ehemaligen Arbeiter teilweise abgewiesen werden. Ein 48-jähriger von Ihnen hatte bei einem Bewerbungsgespräch direkt ins Gesicht gesagt bekommen, dass er mit 50 nochmal wiederkommen solle, da der Staat dann zuzahlen würde. Eine bodenlose Frechheit, die dennoch nicht wirklich geahndet werden kann.
Von der Leyen kritisierte zudem, dass es nicht genug Informationsrückfluss der internationalen Polizeibehörde Interpol gebe, die vom Bundeskriminalamt Meldungen über Internetseiten mit kinderpornografischen Bildern erhält. “Wir wissen nicht, was dann damit passiert, etwa ob die Bilder gelöscht wurden.” Deswegen müsse man als nächsten Schritt ein internationales Monitoringsystem aufbauen, so von der Leyen. Sagt sie hier ebenso Fakten – wie Ahnungsfrei.
Man kann ja ein wenig dumm sein in der Politik. Das gehört sozusagen zu Berufsbild. Aber so abgrundtief bescheuert, ahnungslos und daherquasselnd wie Zensurulla vdL, das tut schon weh. Wann gibt es endlich das “Internationale Monitoringsystem für Politiker”? Dann angewandt wäre ab Morgen allerdings die Junta in Berlin komplett beseitigt. Was wiederum keinerlei Verlust wäre.
Unglaublich, wie provinziell man sein kann. Die Zeile entstammt einem Flyer des Bürgermeister-Kandidaten und Steuerberater Detlef Temme vom Schwarzen Block. Man kann ihm im Schnapskaff Steinhagen nicht mehr optisch entgehen, seit Silvana Koch-Mehrin für ihn den Platz an den Laternen geräumt hat.
War noch was? Ach ja. Bielefelds Emnid hat umgefragt:
Das Versprechen der CDU/CSU, die Steuern in Zukunft senken zu wollen, wird von 91 Prozent der deutschen Bürger als “reine Wahltaktik” bewertet. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag von dem Nachrichtensender N24. Auch unter den Unionswählern bezweifeln ungefähr 78 Prozent, dass eine unionsgeführte Regierung Steuersenkungen in naher Zukunft vornehmen wird. Das glaubten 110% der DDR-Bürger von der SED damals auch
))
Das Wählerbündnis JUNGES DUISBURG steht dem gewählten Namen „Duisburger Freiheit“ für das neue Projekt auf dem alten Güterbahnhofsgelände sehr skeptisch gegenüber. Nach anfänglichen Irritationen über den Namen starteten die jungen Duisburger eine Internetumfrage – und das Ergebnis bestätigt ihre Skepsis: „3 von 4 Teilnehmern an dieser Umfrage waren mit dem Namen überhaupt nicht zufrieden oder fanden ihn zumindest verbesserungsfähig!“, erklärt Stephan Krebs, Vorsitzender des Bündnisses.
Das Ergebnis überraschte die Mitglieder von JUNGES DUISBURG nicht: „Warum lehnt sich Duisburg mit dem Namen auch an zwei deutsche Großstädte an? Wir brauchen uns doch nicht hinter etablierten Metropolen verstecken, sondern sollten etwas Eigenes machen!“, erklärt Oliver Beltermann, stellv. Vorsitzender.
Jetzt will das neue Wählerbündnis die Bürgerinnen und Bürger über den Namen entscheiden lassen und sucht dafür neue Vorschläge. Jeder Bürger solle dabei die Möglichkeit haben einen Namensvorschlag einzureichen, der dann in den zuständigen Ausschuss weitergeleitet wird. „Sollte das nicht reichen muss eben ein Bürgerentscheid her!“, erklärt Marcel Pinto Abrantes, ebenfalls stellv. Vorsitzender. Namensvorschläge sollen an vorschlag@junges-duisburg.de gesendet werden.
Stilvoll unter Plastikplanen schmoren bei sommerlicher Gartemperatur die Köche im eigenen Saft.
Und “Kleinigkeiten” gibt es schon für 7,80 Euro (knapp unter 18 Mark) … immerhin: Das Bier steht kühl. (Hofft zumindest die Altherrenriege)
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90 Tage vor der Wahl haben CDU und CSU ihr Programm auf einem gemeinsamen Kongress vorgestellt. Das Ziel laute, unser Land aus dem Tal schnell herauszuführen, betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel vor 700 Gästen am Montag in Berlin. Jeder könne mitmachen und seinen Beitrag für Deutschland leisten. Die Kanzlerin erinnerte daran, dass die CDU-geführte Bundesregierung vor der Finanzmarktkrise sowohl den Abbau der Arbeitslosigkeit als auch die Haushaltssanierung erfolgreich vorangetrieben habe. Dies beweise, dass die Union die Kraft habe, Deutschland stark zu machen”. Zu lesen auf der Webseite der Kanzlermimin, weil ich mal schnell was verlinken mußte. Arbeitsminister: Erst Müntefering, dann Scholz. Finanzminister: Steinbrück. Beide SPD.
I Struktur der Bundesregierung
1 . Bundeskanzler
· Zentrale Figur der Regierung, denn er bestimmt die pol. Richtung => Richtlinienkompetenz
· Stellvertreter ist ein zu ernennender Minister seiner Wahl
· Inkompatibilität (Art. 66 GG): Der Kanzler darf keine anderen Beschäftigungen haben
· Darf die Minister frei wählen
· Stimmberechtigtes Mitglied im Regierungskollegium (Artikel 62 Grundgesetz)
Dann wurden wir also fast 4 Jahre überhaupt nicht von Angela Merkel regiert? Huch. Wer hat denn diese Regierung dann so derart von in den Sand gesetzt, daß man sich fragt, ob Politiker überhaupt einen Ansatz von Intelligenz haben? Das Millionenheer der beigen Windjacken würde sagen: “Aber die is doch so nett und ehrlich”. Mir graut, wenn das Millionenheer an die Wahlurnen getragen wird und schwarze oder gelbe oder rote Kreuze macht.
Was die schönere uns bessere Hälfte jetzt wohl denkt, wenn sie diesen Eintrag liest?
“Verbringt der arme Kerl jetzt seine morgendlichen Kaffeepausen beim Discounter?”
“Hat er sein Plakat “Angie. Ick find Dir super” dabei?
“Ist er in Gespräche mit beigen Windjacken im Mittelgang verwickelt?”
Nichts von alledem. Er hat einfach seinen Discounterauftrag erledigt. Schnell, schmerzlos, geräuschlos und anschließend mit einem solala Latte in der Hand.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) muss ihrem geschassten Vorstand Peter Fleischer fast eine Million Euro zahlen. Der Banker war im vergangenen Jahr wegen der Fehlüberweisung von 320 Millionen Euro an die insolvente US-Bank Lehman Brothers entlassen worden und hatte dagegen geklagt. Ferner entschied das Landgericht Frankfurt am Main nun, dass dem früheren Manager weiter sein Monatsgehalt sowie ein ordentlicher Bonus zustehen.
Klasse. Da baut einer die Scheiße seines Lebens und wird für diese grandiose Leistung auch noch fürstlich belohnt. Wie vermittelt das einer Supermarktkassiererin, die grad nach 35 Jahren wegen eines nicht gebuchten Getränkebon gefeuert wurde und sich Hartz 4 aus der Nähe ansehen darf?
Ach ja. Wo wir uns schon mit der Branche der Gaukler, Schwachsinnigen, Betrüger, Gauner und Abzocker befassen. Da hätte ich noch einen schönen Klops:
Der staatliche Bankenrettungsfonds Soffin hat
einen Ex-Manager der Pleitebank Hypo Real Estate (HRE) angeheuert.
Nach Informationen von stern.de arbeitet ein ehemaliger Managing
Director der HRE-Bank seit April als Referatsleiter für
“Stabilisierungsmaßnahmen und Beteiligungscontrolling”. Als
Gruppenchef verantwortete er bei der HRE auch das Management von
Anlagen und Verbindlichkeiten. Die Hypo Real Estate wurde nur mit
Garantien des Soffin vor der Pleite bewahrt.
“Herr Brandmeister. Den Serienfeuerleger könnten wir doch beim Wachpersonal einstellen. Oder?”
Schule ist aus und der junge Mann hat seinen alten Drahtessel wiederentdeckt. Vor allem, wie wenig Sprit der braucht. Ein wenig Luft und das Ding rollt wieder. Zum Beispiel ins neue Freibad Brackwede. Die Freundin ebenfalls auf dem Rad neben sich, die Liegedecke auf dem Gepäckträger. Wie gut, daß er einen Ferienjob hat, der ihm Spaß macht. Er könnte sich an die Langsamkeit dauergewöhnen.
Da steht Rentner Klaus Haller mit seinem Protestschild vor der Spasskassen-Filiale in der Stresemannstraße und ist sauer. Sauer auf die Berater der Kasse, aber auch sauer auf sich selbst. Er habe dem Bankberater aber “blind vertraut”, als er sich für eine Anleiheform entschied, die kläglich am Markt scheiterte. 7500 Euro hat ihn das gekostet.
Wie dem auch sei, die Beratungspraxis der Banken und Sparkassen ist nach wie vor katastrophal. Verkaufen, verkaufen, verkaufen. Hoch lebe die Rendite, die bei V-Mann Ackermann dann schon mal auf 25% hochschnellen kann. Mit dem Raustun von Geld weitaus mehr Geld verdienen als mit ehrlicher, fachlich-korrekter Arbeit. Das Roulette ist wieder geöffnet und es ist nur eine Frage der Zeit, wann den Idioten in den Hütchenspielorganisationen die Brocken erneut um die Ohren fliegen. Ihjre “Kontrolleure”, die ausgemusterten Politiker, die keine Lust mehr haben auf in ihren Augen unterdotierte Parlamentspöstchen, brauchen schließlich eine gute Versorgung. Da schläft man sich eben in Aufsichtsräten durch oder geht – wie eine Etage höher – ins Gas, das man in seiner Amtszeit listig in seine Richtung gelenkt hat. Mafia ist wirklich ehrenwerter als die Politik.
Das ist die Website der Bielefelder Bundestagsabgeordneten Gudrun Kopp. Gudrun hat bei der hiesigen FDP das Sagen. Auf ihrer meist ziemlich aktuellen und modern gestalteten Webseite nimmt Gudrun Stellung zum 50-Mio.-Massekredit, den der fränkische Wirtschaftsbaron von und zu Guttenzwerg seltsamerweise mit geblähten Nüstern mit abnickte. Folgt man dem Tenor ihrer Ausführungen, muß Gudrun die Hilfe für ein veraltetes, unzeitgemäßes und bald wieder in der Scheiße liegendes Geschäftsmodell altbackener Art ablehnen. Was nicht ganz falsch ist. Wenn da bei der FDP nicht immer so ein wenig Westerwelle mitschwingen würde. Tango um des Tangos willen. Remmidemmi um des Remmidemmis Willen. Und wenn da nicht dieser Satz im “Deutschlandprogramm” der Partei wäre:
Wir wollen zeigen, dass es Alternativen gibt. Alternativen zu den Trippelschritten einer
handlungsunwilligen Koalition. Aber auch Alternativen zur Staatsgläubigkeit aller
anderen Parteien. Wer soziale Sicherheit bewahren will, der muss Wohlstand erarbeiten.
Freiheit vor Gleichheit, Privat vor dem Staat und Erwirtschaften vor Verteilen.
“Trippelschritte”? Genau mit diesen Trippelschritten wollen die Gelben im Herbst antreten. Da graust einem heute schon, wenn Trippelschritte auf “Freude schöner Gütterfunken” und Silvana Koch-Mehrins inhaltsloses Showprogramm treffen. Und Ursula von der Leyen wird neue Justizministerin neben Aussenminister Wuido Gesternschwelle.
“Podologische Praxis”? Was kann das sein? Als alter Lateiner kombiniert man das Wenige, was man noch weiß: Podo = der Fuß, logie = die Lehre. Also die Lehre vom Fuß. Gut, daß wir nachgegoogelt haben, was Brigitte so macht. Auf der Gütersloher war sie jedenfalls gestern gut zu Fuß im Opel unterwegs. Auf dem Weg zu Po falla?
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