StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Fr
26
Jun '09

Dortmund-Blog: Dortmunder Theater mit neuen Angeboten

Das Dortmunder Theater bietet seit Kurzem Videos, Diashows, Radiospots, Handy-Klingeltöne und E-Cards in gebündelter und übersichtlicher Form im Internet auf theaterdo.de unter dem Button „Multimedia“ an. Die Videos können einen Theaterbesuch natürlich nicht ersetzen, helfen aber, sich einen ersten Eindruck von Theaterproduktionen zu verschaffen.

Desweiteren werden bereits seit einigen Wochen spannende Infos rund ums Theater nicht nur über den bereits etablierten, monatlich erscheinendem Newsletter, sondern auch über die Info-Plattform “twitter” im Internet verbreitet. Maximal 140 Zeichen haben die Nachrichten, die tagesaktuell mehrmals wöchentlich übers Internet oder Handy kostenlos zu empfangen sind. Bereits 90 Abonnenten („Follower“) haben sich seit Anfang Mai angemeldet. Zudem ist es das erste registrierte deutsche Theater auf twitter.com und befindet sich damit fortan in bester Gesellschaft mit Politikern (Barack Obama), Zeitungen (SZ, WAZ/WR), Opernhäusern (Metropolitan Opera NY), Kulturinstitutionen (RUHR.2010) und natürlich auch dem BVB.

Bielefeld-Blog: Ganz schön klug, die Schneider der Metropole

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Gesehen in der Auslage eines Bielefelder Schneiders in der Altstadt. Ja hat er denn nicht recht?

Bielefeld-Blog: Keine Mehrwertsteuerhöhung? Wenn “de Oeddinga” das Maul aufmacht…

Als erster Spitzenpolitiker der Union hat Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger gestern dafür plädiert, den ermäßigten Mehrwertsteuersatz zu erhöhen. Der günstigere Satz gilt etwa für Lebensmittel, Bücher und Bustickets. Zuvor hatte die CDU-Parteispitze in Berlin Forderungen nach einer solchen Anhebung des Steuersatzes strikt zurückgewiesen.

Der ermäßigte Mehrwertsteuersatz liegt derzeit bei sieben Prozent. Er gilt unter anderem auch für Blumen und Tierfutter. Er soll sicherstellen, dass sich auch ärmere Menschen Lebensmittel sowie Bücher, Zeitungen, Bustickets und Eintrittskarten für kulturelle Veranstaltungen leisten können. Allerdings sind in den vergangenen Jahrzehnten so viele Ausnahmeregelungen hinzugekommen, dass selbst Experten den Überblick verloren haben. Alle Versuche, das Dickicht zu lichten, sind bislang gescheitert.

“Anpassung auf bis zur Hälfte ist denkbar”

Oettinger trat gestern im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung dafür ein, den ermäßigten Satz von sieben auf 9,5 Prozent anzuheben. “Eine Anpassung auf bis zur Hälfte ist denkbar”, sagte er mit Blick auf den vollen Mehrwertsteuersatz, der seit Anfang 2007 bei 19 Prozent liegt.

De Oeddinga. Da guck emoal. Lügt schon, bevor er überhaupt das Maul aufgemacht hat. Aber diesmal sind sie vor der kommenden Butawahl “besonders ehrlich”. Man sollte ihm die Maultäschle mitsamt dem Daimler, Porsche und Bosch um die Ohren hämmern. In der Riege der großen dummen Minipräsen steht er ziemlich weit oben, de Oeddinga. Die Mehrwertsteuererhöhung wird kommen wie das Amen in der Kirche. Treffen wird sie genau die, die sie treffen soll: Die ganz unten. Die den Großteil ihrer wenigen Kröten für genau das ausgeben müssen, was im extrem verengten Blick des Baden-Württembergischen Schwachkopfes steht.

Regensburg-Blog: Wochenblatt hält nichts von Verkehrsordnung

Xaverl: Ja wia homas denn? Do fetzn d´Radla wia de Narrischn durch de Leid, obwoi s net erlaubt is. Und wenn endlich de Polizistn wos dagegn dam ,dann warns Obzocka. Guit heit gor koi Gsetz mehr. De Raubirl soit man zum Verkehrsunterricht schicka. 

Übersetzung: Ist die Welt jetzt ganz verrückt? Da fahren die Radler, trotz Verbot, rücksichtslos durch die Menge. Und wenn die Polizei endlich einmal eingreift, dann nennt man das Abzocke. Wurden die Gesetze jetzt schon ganz abgeschafft. Diese rücksichtlosen Radfahrer sollte man in den Verkehrsunterricht schicken.

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Siehe auch: Xaverl – Ja mia san mitn Radl do – Radfahrer

Rathenow-Blog: Rockoper “Faust” und Hexenfest

Das erste Juliwochenende im Optikpark wird gruselig. Am Freitag und Sonnabend gibt es ein Hexenfest mit allerlei Aktivitäten und Überraschungen. Am Sonnabend wird dann die Rockoper “Faust” aufgeführt. Sie war bereits im vergangenen Jahr ein voller Erfolg.
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Noch sind einige Karten erhältlich.

Bielefeld-Blog: Zensurfans denken sich neue Tricks aus

Fefe” läßt nicht locker, die Machenschaften der politischen Zensurfans anzuprangern:

Im Deutschlandfunk haben sie offenbar gerade erzählt, dass die Innenministerkonferenz beschlossen habe, den Zugriff auf Kinderpornographie unter Strafe zu stellen. Ist noch nirgendwo online, sonst würde ich drauf linken. Es soll wohl kein Verbrechen werden (Mindeststrafe 1 Jahr), somit müßte der Versuch separat unter Strafe gestellt werden, und davon haben die nichts gesagt. Aber schlimm genug. Das heißt: IP auf einem Kinderporno-Server gefunden — Handschellen klicken.

Und das heißt dann eben auch, dass ein versteckter Iframe mit einem Link zu einer Kinderpornosite reicht, um jemanden in den Knast zu bringen. Cross Site Scripting wird dadurch zu einer ernstzunehmenden Sicherheitslücke. Und ich kann nur fordern, was ich schon längst hätte fordern sollen: zieht die Innenministerkonferenz endlich aus dem Verkehr, bevor sie noch mehr Schaden anrichten!

Update: Falls jemandem die Implikation nicht klar ist: dann kann auch der CCC nicht mehr legal die geleakte Zensurliste prüfen, um zu gucken, ob da wirklich Kinderpornographie drauf ist.

Update: Waren die Justiz- und nicht die Innenminister. Noch schlimmer. Aber nicht dass jetzt jemand denkt, die Innenministerkonferenz müsse nicht trotzdem aus dem Verkehr gezogen werden! (Danke, Jan)

So ist das eben, wenn man Politiker ist und gehörig einen an der Waffel hat. Man sollte sie wegsperren.

Bielefeld-Blog: Wie Bertelsmann mit Quelle Steuern spart

Unter normalen Kaufleuten nennt man so etwas einen Eingehungsbetrug, weil aufgrund der wirtschaftlichen Lage schon ersichtlich war, dass der Katalog vermutlich nicht bezahlt werden kann. Das muss also auch dem Auftragnehmer, der Bertelsmann-Tochter Prinovis bekannt gewesen sein. Aber der Springer Konzern der an dem Unternehmen mit 25,1 Prozent der Anteile hat ja schon im vorigen Jahr 60 Millionen Euro auf diese Beteiligung abgeschrieben.

Rechnet man Bertelsmann die gleiche Abschreibung zu, so hat der deutsche Steuerzahler bereits im vergangenen Jahr rund 240 Millionen für Prinovis opfern dürfen. Denn Abschreibungen sind nichts anderes als Verkürzungen der eigenen Steuerlast. Die Allgemeinheit bekommt also weniger Steuern, als sie bekommen hätte, wäre in dem Unternehmen ordentlich gewirtschaftet worden.

Deshalb verwundert es jetzt ein wenig, dass es nicht einmal einen Massekredit für Quelle gibt. Denn von den fünfzig Millionen die dafür im Gespräch sind, gehen wohl um die 20 – 30 Millionen für den Katalogdruck drauf. Wenn Prinovis die nicht von Quelle bekommt, dann schreiben die Inhaber eben diese Summe ab. Vermutlich machen sie eh beides.

So geht das mit der Steuer. Bertelsmann ist darin ja bekanntlich ein wahrer Meister. Würde aber weder jemand stören beim FA Gütersloh, noch würde man den Konzern behelligen. Mehr liest man dazu auf “Duckhome“.

Regensburg-Blog: Kunstmaler Roth an der Donau

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Vielleicht könnten Sie im Kommentar einiges über sich erzählen. Es wurde uns freuen.

Bielefeld-Blog: Superkompetenz: Karl-Theodor redet wie er es grad braucht

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Tagesspiegel“: Als Retter hat man es heute auch nicht leicht. Auf nichts ist mehr Verlass in diesen vermaledeiten Krisenzeiten. Nicht einmal mehr auf die Pleite. Der Seehofer Horst aus dem schönen Bayernland ist ein Opfer dieser neuen Unwägbarkeit. Noch vor Wochen war die Welt so schön und klar eingeteilt in blau-weiße Rauten: Der CSU-Spezl Guttenberg machte einen sauberen Job, die neu erworbene Wirtschaftskompetenz strahlte weit bis nach München und überhaupt: Hat der Karl-Theodor nicht Recht, wenn er ob des Risikos für den Steuerbürger eine Insolvenz von Opel erwägt? Hat er. Besser gesagt: hatte er. Die Lage hat sich geändert. Quelle, dummerweise ein Traditionsunternehmen aus Fürth, das dummerweise zum Freistaat gehört, ist in Nöte geraten und braucht Staatsknete. So schnell kann aus blau-weiß weiß-blau werden. Wir sind gespannt, ob der Bundeswirtschaftsminister nun die Fahne der Ordnungspolitik weiter hoch hält. Schließlich kann der Staat ja nicht jedes Unternehmen retten – jedenfalls nicht jedes Unternehmen außerhalb Bayerns.

In “Rheinische Post”: Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) hat die zugesagte Staatshilfe für Quelle verteidigt. “Ein Massekredit ist ein spezifisches Instrument in der Insolvenz”, sagte er in einem Interview mit dem Tagesspiegel (Heutige Ausgabe). Die staatlichen Mittel flössen auf jeden Fall – anders als bei einer Bürgschaft – wieder aus der Insolvenzmasse zurück. Das Instrument diene “zur geordneten Gestaltung des Insolvenzverfahrens”. Es handele sich dabei nicht schon um eine dauerhafte Rettung eines Unternehmens. Den Vorwurf, er verfolge mit der Zusage an die fränkische Arcandor-Tochter Quelle regionale Interessen, wies Guttenberg zurück. “Ich lege großen Wert darauf, dass es keine Sonderbehandlungen gibt.”

Knopfleiste ist heute bei Obama im Rosengarten. “Wir hatten jute Jespräche”. Gute Zeiten für Karikaturisten, auch wenn die Anlässe strunztraurig sind.

Bielefeld-Blog: Neuer Arm-Trainer spricht TV-reif

http://www.arminia-bielefeld.de/fileadmin/arminia/flash/mediaplayer/index.htm

Dann hoffen wir doch einfach mal, daß der positive Trainings-Auftakt unter Arminias neuem Chefcoach sich später im aktuellen Spielbetrieb von Liga 2 auch fortsetzt. Flüssig formulieren kann er. Flüssig spielen müssen die Spieler selbst.

Bielefeld-Blog: Tschüss Michael!

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Auch im Internet trauerten Fans um Michael Jackson. Weltweit reagierten die Mitglieder des sozialen Netzwerks Twitter auf die Nachrichten aus Los Angeles. Selbst der britische Außenminister David Miliband meldete sich zu Wort. “Noch nie ist jemand so hoch geflogen und so tief gefallen”, schrieb er. Die Sängerinnen Madonna und Celine Dion äußerten sich im US-Fernsehen bestürzt über den Tod des Popstars. Michael Jackson ist tot. Er wurde nur 50 Jahre alt.

Do
25
Jun '09

Lippstadt-Blog: Empfehlung: Fotos und anderer kreativer Mist

Es gibt einige Fotografen und Fotowebsites, die ich online verfolge. Ab sofort ist ein Lippstädter Weblog dabei. Das vermute ich zumindest, denn einige der fotografierten Personen kenne ich vom Sehen. Und ein paar Themen lassen ebenfalls darauf schließen.

Drauf gestoßen bin ich durch dieses Foto hier – eine Tatoo-Vorlage mit Lippstadt-Wappen:

OK, wäre nicht mein Ding, aber dafür gibt es noch weitere spannende Exponate, diese hier zum Beispiel:

Wer mehr sehen will, bekommt’s hier. Und wenn klar ist, das der Inhaber wirklich aus Lippstadt kommt, packe ich den Artikel in die Serie”Lippstädter Blogs“. In meinem RSS-Feed ist er jedenfalls jetzt schon.

Quelle aller Bilder: solldesign.wordpress.com

Bielefeld-Blog: HILFE!!!!!!!!!!!!

Hallo alle miteinander ich brauche dringend Hilfe und hab schon das ganze Internet durchsucht aber nichts gefunden und hoffe Ihr könnt mir helfen.
Es geht darum ich bin bald 2 Jahre mit meiner Freundin zusammen und wollte was besonderes machen.
Vorgestellt hatte ich mir ein Picknick in der Natur wo eventuell noch ein schöner Fluss lang fließt und der Ort ein bisschen abgelegen ist.
Leider kenne ich so einen Ort nicht in Bielefeld und habe bei der Internet suche auch keinen gefunden.
Jetzt hoffe ich das einer von euch so einen Ort kennt und mir weiterhelfen kann.
Ich danke schon mal im voraus
mit freundlichen grüßen
Mistery

Bielefeld-Blog: Abendmahl

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Eineinhalb Pfund gemischtes Hack anbraten, ein paar Paprika klein schneiden, eine Zwiebel, ein paar kleine Tomaten, ein halbes Glas weiße Bohnen, etwas Tomatenmark, Paprikapulver, Salz, Pfeffer, gekörnte Gemüsebrühe. Mit Wasser aufgießen, reduzieren lassen. Dazu Ciabatta und ein Glas schönen kalten Weißweines, der priompt vergessen wurde.

Guten Appetit!

Bielefeld-Blog: Die Unionslachnummer vom 4. Mai 2003

Deutschland steht am Scheideweg. Bei Massenarbeitslosigkeit, stagnierender
Wirtschaft, dramatischen Löchern im Bundeshaushalt und einem Reformüberhang in den
Bereichen Arbeitsmarkt, Wirtschaft und soziale Sicherungssysteme braucht Deutschland
Taten. Sozial ist was Arbeit schafft – diese Maxime ist oberste
Richtschnur unseres Handelns. Deswegen stehen wir zu dem Ziel: 3 x 40, also Senkung
der Staatsquote,
Senkung der Sozialabgaben und Senkung der Steuern.
Die Motivation von CDU und CSU heißt Deutschland. Deshalb bewerten
wir Vorschläge nach den Inhalten, nicht nach dem Absender. Wir unterstützen, was gut ist
und bekämpfen, was schlecht ist für unser Land.

Aus:

Für Wachstum -
Sozial ist, was Arbeit schafft.
Gemeinsamer Beschluss
der Präsidien von CDU und CSU
München, 04. Mai 2003

Welch eine grandiose Lachnummer! Wo stehen wir heute? Aber daran sind die pösen. pösen Anderen schuld. Eine Unionskanzleuse hat ja nunmal keine Richtlinienkompetenz. Sie “moderiert” nur. Sie können doch sicher so auch Kanzler?

Bielefeld-Blog: Schwedenfrieden

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Ein magischer Bielefelder Ort: 85 Jahre nachdem im “Schwedenfrieden” unterhalb der Schwedenschanze der erste Gast bewirtet wurde, wird das Traditionshaus Ende 2009 nach kompletter Renovierung wieder eröffnet.

Regensburg-Blog: Frau Aigner, Herr Brunner – Ist das eine Neiddebatte?

Xaverl: Do jammerns de Bauern weils zweng Buiva von da EU griang. Owa des wird die Gwappeten scho gem. Unsare Bauernminista, de san alle Bayern, de woin net dass ma woaß wo des Gäid in Bayern hi geht. Wenn ma wissn dat wers griagt dann kannt ma vielleicht …???  Wahrscheinle do net. 

Übersetzung: Da jammern die Bauern weil sie zu wenig EU-Subventionen erhalten. Aber die werden schon an die Reichen verteilt. Unsere zuständigen Agrarminister, alles Bayern, möchten dies für Bayern nicht aufklären. Wenn man wissen würde wer die EU-Subventionen bekommt, dann könnte man vielleicht …???  Wahrscheinlich doch nicht. 

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Worterklärung: Neiddebatte bzw. Neiddiskussion. Schutzbehauptung um finanzielle Aufklärung zu vermeiden.

Bielefeld-Blog: Nach Skandalversammlung Mannschaftsausverkauf bei Arm. BI?

Arminia kommt nicht zur Ruhe. Jetzt erreicht eine neue Hiobsbotschaft den Verein: Nach einem Bericht von Bild-Online hat Artur Wichniarek um seine Freigabe gebeten. “König Artur” soll am Mittwochnachmittag zur Arminia-Geschäftstelle an der Bielefelder Melanchthonstraße gefahren sein und um die Auflösung seines Vertrages gebeten haben.

Sollten Sportgeschäftsführer Detlev Dammeier und die Vereinsführung Wichniareks Wunsch stattgeben, wäre der 32 Jahre alte Stürmer beim Trainingsauftakt heute Nachmittag mit dem neuen Trainer Thomas Gerstner nicht mehr dabei. Wichniarek hatte im Vorfeld der Beurlaubung von Finanzgeschäftsführer Roland Kentsch geäußert, dass er den Verein verlassen würde, wenn Kentsch entmachtet würde.

Doch nicht nur Artur Wichniarek scheint auf dem Abmarsch zu sein. Wie der Onlinedienst weiter meldet, denken auch Andre Mijatovic und Robert Tesche darüber nach, Bielefeld zu verlassen. Damit würde der Zweitligist zwei weitere Leistungsträger verlieren.

Es kommt immer noch in bißchen doller bei Bielefelds Deutschen Sport Chaoten. Bald steht 4.-Liga-Assistent und jetzt Chef-Trainer Gerstner ohne Mannschaft da. Kann sich ja der neue Vorstand selbst einwechseln.

Freiberg-Blog: „… 3 days of laugh, dance & freak out!“

Ab dem 24. bis zum 26. Juli 2009 heißt es endlich wieder „… 3 days of laugh, dance & freak out!“ bei der zehnten Ausgabe des Sunflowerfestivals.
Zusammen mit 5.000 Besuchern könnt ihr auf insgesamt sechs Bühnen alle nur denkbaren Köstlichkeiten erleben. Von fetzigem Ska und wildem Rock über entspanntem Reggae und tanzbaren Dub bis hin zu sphärischem Elektro bietet das Sun Flower Festival eine berauschende Vielfalt für alle Musikliebhaber. Mit der Art Stage kommen all diejenigen auf ihre Kosten, die es nach ausgefallener Kleinkunst und extravagantem Kunstgenuss verlangt.
Ein Festivalticket garantiert ein Wochenende voll von Musik- und Kunstgenuss inklusive Camping, Parken und einer unvergesslichen Festivalatmosphäre. Tickets gibt es auf der Homepage www.sunflowerfestival.de,und an allen bekannten Vorverkaufsstellen (VVK 25,00 €, AK 35,00 €, Tagesticket 20,00 €). Für alle, die mit der Bahn kommen, steht ein Shuttlebus zum Festivalgelände Freiberger Bahnhof bereit am.

Telefon: 0351 8104766
Fax: 0351 89960544
E-Mail: info@sunflowerfestival.de
Web: www.sunflowerfestival.de

Duisburg-Blog: Duisburg – Alles nur noch Fassade

Mit den aktuellen Projekten kann man wieder sehen, wie Probleme in Duisburg gelöst werden – nämlich gar nicht!

Wer einmal bei Regen im Duisburger Hauptbahnhof gewesen ist der hat Duisburg Live erlebt.

Heruntergekommene Bahnsteige und Gleise aus den 70ern, durch das Dach regnet es durch und auch dazwischen weht es einem den ausgewaschenen Dreck ins Gesicht.

Die Aufzüge funktionieren nicht mehr alle, ebenso wie das Informationssystem für die Züge.

An diesem Zustand wird natürlich nichts geändert, stattdessen gibt es ein Facelift der Bahnhofsvorhalle.

Der Realitätssinn ist komplett abhanden gekommen und von dem Konjunkturpaket nicht die Spur zu sehen.

http://www.rp-online.de/public/article/duisburg/724146/Hauptbahnhof-wird-saniert.html

Hauptbahnhof wird saniert

VON MIKE MICHEL – zuletzt aktualisiert: 25.06.2009

Duisburg (RP) Die Kulturhauptstadt macht’s möglich: Nach Essen und Dortmund wird ab Ende Juli auch der Duisburger Hauptbahnhof für 10,1 Millionen Euro saniert. Für das Dach über den Gleisen gibt es aber noch keine Lösung.

Vertreter der Deutschen Bahn AG und Oberbürgermeister Adolf Sauerland stellten gestern die Pläne zur Modernisierung des Empfangsgebäudes und des Tunnels in Richtung Neudorf vor.

Dabei konnten Martin Sigmund, Leiter des Regionalbereichs West der DB Station & Service, der NRW-Konzernbeauftragte Reiner Latsch sowie Bahnhofsmanager Klaus Oberheim viele, aber nicht alle Fragen beantworten.

Wie berichtet soll die Empfangshalle wieder ein wenig von ihrem ursprünglichen Charakter bekommen, indem die Zwischendecke herausgenommen wird. Dadurch wird nicht nur die Höhe der Halle wieder deutlicher. Auch die seitlichen Fenster lassen dann Licht ins Innere. Die Geschäfte rücken etwa anderthalb Meter nach vorne in die Halle, so dass sich die Ladenflächen leicht vergrößern.

Der Service Point, zurzeit noch in der Mitte der Halle platziert, weicht dann nach den Umbauarbeiten ins Reisezentrum. Die Schließfachanlage wird aus der Halle näher an die Bahnsteigaufgänge in die Personenunterführung umgesetzt. “Während der Umbauphase müssen die Shops zum Teil umziehen.

An der Stelle, an der sich jetzt noch die Schließfächer befinden, wird Platz für ein neues Ladenlokal entstehen. Wir verhandeln derzeit noch mit Interessenten”, erläuterte Klaus Oberheim. Der Hauptbahnhof bekommt zudem eine verbesserte Brandschutzanlage.

 

Landshut-Blog: Kennen Sie Landshut ?

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 Wo findet man diese Treppe. Die Lösung steht im Kommentar

Berlin-Blog: WARUM ???

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Diesen Krieg werden wir nie gewinnen.

Bielefeld-Blog: Merkel: “Mal liberal, mal christlich sozial, mal konservativ”

Man mag es „Prinzipienlosigkeit“ nennen, man kann es aber auch als eine raffinierte und gezielte Wahltaktik sehen. Die Union nimmt ihren politischen Gegnern den Wind aus den Segeln, weil sie immer einen ihrer Leute bieten kann, die für liberale, für grüne oder gar für eine sozialere Politik das Wort führen. Taten brauchen ja nicht zu folgen. Das beste Beispiel ist Jürgen Rüttgers, der sich gerne als „Arbeiterführer“ feiern lässt und immer abtaucht, wenn es zum Schwur kommt und dazu noch in seinem Land, das Gegenteil dessen macht, was er als Image verkauft.

Die scharfe Kante der Union würde immer dann erkennbar, wenn sie zur Entscheidung gezwungen würde. Dann würde nämlich erkennbar, dass hinter der „Prinzipienlosigkeit“ das Prinzip des Weiter-so steht. Die Union verfährt in der Regierung die Methode, für die schlechte Nachricht ist die SPD verantwortlich und für die gute die Kanzlerin. Die SPD lässt das mit sich geschehen, weil sie – gerade jetzt in Wahlkampfzeiten – sozial redet, aber nicht entsprechend handelt oder gehandelt hat und letztlich nur an ihrem Agenda-Kurs festhält, auf den die Union nur immer „draufsatteln“ muss. Tun und Sagen gehen auseinander und deshalb gewinnt auch der Kanzlerkandidat Steinmeier kein Vertrauen. Davon kann nur die Union profitieren. Wie sagte doch Kanzlerin Merkel bei Anne Will so schön: „Ich bin mal liberal, mal christlich sozial, mal konservativ“. Aus: Nachdenkseiten

Der letzte, fett gedruckte Satz ist wohl in seiner grandios-stumpfen Dämlichkeit kaum noch zu toppen. Außer von Po falla, Kauder und L. Mayer. Die können es noch besser als die “mächtigste Frau der Welt”. Hahahahahahahahahahahhaaaaaaaaaaaaa.

Schweinfurt-Blog: Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung reicht den Schweinfurter Behörden offenbar nicht aus!

In einem aktuellem Artikel des Schweinfurter Tagblattes stand ein sehr interessanter Artikel zum Thema Hartz IV.Anscheinden reicht den Behörden in manchen Fällen eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nicht mehr aus.In einem Fall verlangte die ALG II Behörde eine „Bettlägerigkeitsbescheinigung“.Der Betroffene sollte zu einem Termin in die Behörde hatte aber eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung,das reichte der ALG II Behörde nicht aus.Der Farktionsvorsitzende der Linken im Schweinfurter Stadtrat machte darauf aufmerksam das das Recht den Begriff ,,Bettlägerigkeitsbescheinigung” gar nicht kennt.Weiterhin meinte er das sich die Stadt Schweinfurt Rechtswiedrig verhält

Sollte der Betroffene keine Bescheingung abgeben so drohen im 10% Kürzungen seines Regelsatzes.

Es stellt sich die Frage ob das Zulässig ist was die Stadt Schweinfurt da treibt und wieviele Leistungen deswegen schon gelürzt wurden.Frank Firsching (Fraktionsvorsitzdende der Linken im Stadtrat) verlangte nun eine genaue Aufstellungen wie lange und in wievielen Fällen schon deswegen Leistungen gekürzt wurden.

Ich persönlich finde das eine Frechheit!Die Stadt Schweinfurt unter Vorsitz von Gudrun Grieser macht es denen die es sowieso schon schwer haben noch schwerer!

Meine Quellen: Schweinfurter Tagbaltt vom 22.6.2009 bzw.: http://kommunisten.eu/index.php?option=com_content&view=article&id=470:alg-ii-stabsstelle-ordnet-nachweis-der-bettlaegerigkeit-an&catid=42:inland&Itemid=90

Bielefeld-Blog: Die Gauner diskutieren nur noch die Höhe der Quittung

Nach der Bundestagswahl drohen den Deutschen höhere Steuern. Die “Bild”-Zeitung berichtet jetzt mit Verweis auf Insider, wegen der steigenden Staatsverschuldung werde in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion eine Anhebung der Mehrwertsteuer diskutiert. Zum einen sei eine Erhöhung des ermäßigten Steuersatzes von derzeit sieben Prozent auf 19 Prozent im Gespräch – dieser Satz gilt derzeit unter anderem für Lebensmittel und Schnittblumen. Nach Berechnungen aus der Fraktion könnte diese Anhebung rund 14 Milliarden Euro zusätzliche Einnahmen für die Staatskasse bringen.

Diskutiert werde auch, ob es künftig nur noch einen einheitlichen Mehrwertsteuersatz von 18 Prozent geben soll. Eine entsprechende Anhebung des Niedrigsatzes um elf Prozentpunkte bei gleichzeitiger Senkung des regulären Mehrwertsteuersatzes um einen Punkt auf 18 Prozent brächte dem Fiskus immerhin noch rund sieben Milliarden Euro Mehreinnahmen, berichtet die Zeitung unter Berufung auf Informanten in der Bundestagsfraktion der Union.

Auch bei den Sozialleistungen könnte es nach der Bundestagswahl Einschnitte geben, heißt es in dem Bericht weiter. Die Union erwäge unter anderem die Einführung einer Mietkostenpauschale für “Hartz IV”-Empfänger. Insgesamt könnten dadurch zusätzlich “mehrere Milliarden Euro” jährlich im Bundeshaushalt eingespart werden.

Leute, holt die Dreschflegel schon mal vorsorglich heraus. Die Berliner Mischpoke, die Hütchenspielen in den Banken tatenlos zugesehen hat, ja sogar noch förderte und meint, marode Banken mit Abermilliarden “retten” zu müssen, feilt schon an der Quittung für das in Mehrheit dämliche Volk und den Urnenpöbel. Noch kann man denjenigen, die schwafeln wie besinnungslos (“Steuersenkungen nach der Wahl”) eine Gegenrechnung aufmachen, dien sie nie mehr vergessen werden. Es gibt wahrlich nichts blöderes als Politiker und Banker.

Bielefeld-Blog: Merkel rettet Demokratie im Iran

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Gesehen hier. Zuzutrauen wäre es der Aufheberin des Grundgesetzes. Das Internet. Weltweit als demokratisches Sprachrohr gefeiert, wird es in der deutschen Demokratur zensiert. Danke, Angela.

Bielefeld-Blog: Geniale Erfindung: Siemens Lufthaken

Man sieht sehr deutlich wie die Deutschen sich selbst an den Haaren aus dem Sumpf ziehen, in den sie von den Neoliberalen, den Marktradikalen, den Politikern und den Bankstern und Abzockern gedrückt werden. Der Siemens Lufthaken kommt überall erfolgreich zum Einsatz. Es ist schon spannend, wieviel Zweckoptimismus für die kommende Bundestagswahl da zusammen gelogen wird. Gelesen hier

Ach ja. Der Siemens Lufthaken. Eine der genialsten Erfindungen aller Zeiten. Die Realität gewordene Inkarnation des grandiosen Nichts. Hat jetzt aber große Konkurrenz bekommen durch einen Bielefelder Club: DSC, Deutsches Sport Chaos. Darauf kann man ähnlich aufbauen wie der Münchner Welt- und Bestechungskonzern. Was dorten der Lufthaken ist, sind hier Geldkoffer und die Unfähigkeit, Vorstandswahlen mit Ergebnis abzuhalten.

Bielefeld-Blog: Ach Mensch, Isabel

Isabell Werth ist nicht irgendwer. Sie ist die erfolgreichste Dressurreiterin aller Zeiten. Sie ist Juristin. Es ist unglaublich, dass sie ihr Pferd gedopt haben soll. Es geht um Ruhm, um Erfolg, um viel Geld, wie immer im Leistungssport. Ging es gerade beim Reiten nicht einmal um etwas ganz anderes? Um Freude an der Bewegung? Um das Miteinander von Mensch und Tier? Um Verantwortung? Oder ist das eine naive Vorstellung? Werth war bis zur positiven A-Probe ihres Pferdes eine Vorzeigesportlerin. Eine, die ihr Pferd als »Kamerad und Partner« bezeichnete. Man nahm ihr diese Worte ab, wenn sie sich in Interviews tränenreich bei Gigolo und Co. bedankte. Sie war ein Vorbild: tierlieb und erfolgreich. Läuft es schlecht für sie, kann sie sich von ihrem Image und den Medaillen verabschieden. Zurecht: Es ist schlimm genug, wenn Sportler sich selbst manipulieren. Lässt man den Druck, die Existenzangst im Falle eines Versagens aber außen vor, dann können diese Menschen selbst entscheiden. Sie haben Alternativen. Pferde nicht. Mit Doping ist Reitsport nichts anderes als Tierquälerei. Ja, liebes Westfalen-Blatt. Man kann es nicht glauben. Die vielen tausend Reitsport – und Pferdefreunde hier in der Region schütteln schockiert die Köpfe. “Unglaublich”. Die Herforder Brinkmänner, denen ein namhafter Reitsportlerausrüster gehört, würden mit Isabel W. ihre Werbegallionsfigur verlieren.

Bielefeld-Blog: Lügner Linssen

Der Verkauf der LEG war einer der größten deutschen Immobilien-Deals. Ein Jahr lang glaubte die Öffentlichkeit, die knapp 100.000 Wohnungen seien an Goldman Sachs gegangen. Jetzt steht fest: So war es gar nicht. Warum hat die Landesregierung diesen Eindruck nie korrigiert? Weitere Ungereimtheiten: Warum wurde der Rechnungshof so lange umgangen? Warum hat das Land laut Rechnungshof viel zu viel vom Erlös an die übrigen LEG-Miteigentümer gezahlt? Warum sitzt in der Geschäftsführung der LEG-Käufer ein laut Aktenlage zwei Jahre alter Chef? Warum hat die Regierung den LEG-Kaufvertrag als “geheime Verschlusssache” bezeichnet, obwohl der Vertrag selbst eine so hohe Geheimhaltungsstufe gar nicht vorsieht? Und vor allem:
Warum hat das Land die Namen der unmittelbaren LEG-Käufer nie genannt? Diese Fragen sind tragisch für Helmut Linssen, weil sie ein schlechtes Licht auf die gute Figur werfen, die er beim LEG-Verkauf gemacht hat. Die Privatisierung als solche war richtig, der Erlös für das hoch verschuldete Unternehmen spektakulär. Insofern hat Linssen vielleicht gar kein LEG-Problem. Aber ein Kommunikationsproblem ganz sicher. Im politischen Ergebnis ist das aber leider oft dasselbe.
Quelle: Rheinische Post.

Da brauchen wir uns überhaupt keine Sorgen machen. Und die 936 Mieter der LEG sowie die 8.000 der Ravensberger Heimstättengesdellschaft hier in Bielefeld auch nicht. Politiker, insbesondere die SchwarzGelbe Front in Düsseldorf, sind klug, weit vorauschauend und handeln nur “Pro Bürger”. Gefährlicher ist da schon der Gestank, der von dem anrüchigen Geschäft und dem Getue der Landesregierung ausgeht. “Geheime Verschlußsache”. Das stinkt nämlich schon zum Himmel.

Bielefeld-Blog: Unsichtbar wie weiland der Aufschwung

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Komischer NW-Aufmacher heute. Im Text gibt es dann eine Aufzählung des Horrors: Weiterer Konjunktureinbruch 2010, Rekordarbeitslosenzahlen, Umwandlung von Kurzarbeiterlösungen in Kündigungen.

Da der Aufschwung ja seinerzeit auch “bei jedem angekommen” war, gilt für den Abschwung: Der trifft garantiert jeden. Leider. Sind wir aber selbst schuld dran. Was lassen wir zu, daß charakterlos geführte Banken von kungelnden Politikern mit Steuermilliarden gefüttert werden. Abwrackprämie: 2500 pro Auto. Was gab es pro Kind?