StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

Themen anzeigen:

Juni 2009
M D M D F S S
« Mai   Jul »
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
2930  

Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Di
30
Jun '09

Detmold-Blog: Die Werre ist wieder frei

bis auf paar Eisenwände, ist der ehemals unter Beton versteckte Abschnitt der Werre wieder sichtbar

Die Werre (2)

Am südlichen Ufer der Werre soll ein Fuß- und Fahrradweg entstehen, um in Zukunft die westlichen Ortsteile besser zu erreichen, so der Wille der Stadtplaner.
Genauere Details hat die Stadt noch nicht veröffentlicht bzw. vielleicht sogar noch nicht geplant?

Werre  Die Werre (3)

Bevor aber der Grünstreifen entsteht, muss entlang der Arminstraße die Pflegeinrichtung und die Wohnanlage “Betreutes Wohnen” gebaut werden, danach folgen die Einzel- und Stadthäuser.
Zwischenzeitlich wird ALDI einen Diskounter errichten.
In den im Rat vorgestellten Plänen und Skizzen wird die Werre relativ offen und wenig bewachsen dargestellt.
Nur ob das dann auch lange nach der Fertigstellung so bleibt?

Zum Beispiel der Naherholungweg entlang der Werre zwischen “Am Gelskamp” und Klingenbergstraße (entlang der Klärbecken) ist ziemlich zugewachsen, da darf stellenweise keiner mit nem Rad entgegenkommen. Dabei könnte man die Fläche am Südufer um einiges offener gestalten.
Der Fischreiher und die Libellen würden auch weiterhin dort zu sehen sein.

Bielefeld-Blog: Den “Willen des Volkes beachten”?

Ein Querkopf aus Bayern und die Bundestags-Linke als Sieger – das konnte und wollte der politische Führungszirkel in Berlin natürlich so nicht stehen lassen. Deshalb erklärten sich gestern fast alle Politiker als Gewinner – wie nach jeder Wahl, bei der kein Parteichef zugeben will, dass er gerade massiv verloren hat. Das Urteil von Karlsruhe ist klar: Der Vertrag von Lissabon ist mit
dem Grundgesetz vereinbar. Das Aber lässt jedoch aufhorchen. Bei aller Europa-Einheits-Euphorie weist das Gericht Brüsseler
Machtansprüche in die Schranken. Für Strafrecht, Polizei und Militär, Steuer und Sozialabgaben, Familienrecht und Religion müssen die Nationalstaaten zuständig bleiben. So deutlich war das bislang selten zu hören. Europa ist noch nicht so weit, dass allein Brüssel Soldaten in gefährliche Auslandseinsätze schicken dürfte. Eine weitere Auswirkung des Urteils: Keine Bundesregierung kann
klammheimlich Befugnisse an Europa abgeben. Das wird ein demokratischer Wächterrat zu verhindern wissen. Bundestag und
Bundesrat entscheiden künftig mit, in jedem Einzelfall neu. Alle Macht nach Europa und der Souverän – das Volk – schaut tatenlos zu: Genau das soll mit dem Urteil verhindert werden. Mehr noch: Die Verfassungsrichter wollen aktiv darüber wachen, dass die Europäische Union nicht ihre Kompetenzen überschreitet. Verfassungsrichter Andreas Voßkuhle sprach in diesem Zusammenhang von einem »unantastbaren Kerngehalt« des Grundgesetzes. Die Parlamentarier in Berlin müssen sich also künftig noch mehr um
Europa kümmern. Dann ist aber auch Schluss sein mit den Gejammer, wieder einmal von Brüsseler Gesetzen überrollt worden zu sein. Und die sind ja nicht immer schlecht. Beispiele gefällig? Grenzüberschreitende Handy-Gespräche werden für die Verbraucher
billiger und das System der Agrarsubventionen wird transparenter. Zugleich machten die Richter deutlich, dass das Parlament in
Straßburg und Brüssel keinen Ausgleich für eine fehlende Legitimation bietet. Die Richter sprechen hier von einem »unauflöslichen
Demokratiedefizit«. Wenn dieses Urteil drei Wochen früher gekommen wäre, hätte das noch schlimmere Auswirkungen auf die Beteiligung an der Europawahl haben können. Nicht länger können sich Europa-Skeptiker vor einer Entscheidung drücken und dabei auf die ungeklärte Rechtslage in Deutschland verweisen. Nun wissen die Iren bei der Volksabstimmung im Oktober, dass Europa auf ihr Ja wartet. Denn die EU ist Dublin weit entgegen gekommen. Und in Prag gehen Vaclav Klaus ebenso wie seinem Kollegen
in Warschau, Lech Kaczynski, die Ausreden aus. Noch in diesem Jahr müssen sie den Vertrag von Lissabon unterschreiben.

Tja, liebes Westfalen-Blatt. Dann fragen wir uns doch erst recht, warum wir als dumme, deutsche Bevölkerung nach Ansicht der Templiner Rouladenbraterin und ihrer Lakeien, Kauder, Po falle, Hintze usw. nicht über einen Vertrag abstimmen konnten, der – wie im Urteil vornehm umschrieben – “unauflösliches Demokratiedefizit” beinhaltet. Davon abgesehen hat der Lissabon-Vertrag jede Menge weitere Tretminen.

Heribert Prantl schreibt in der Süddeutschen Zeitung sehr treffend:

Es ist wohl das grundsätzlichste Grundsatzurteil, das Karlsruhe je gefällt hat – und ein “Yes, we can”-Urteil: Ja, wir können Europa bauen, aber nur, wenn wir den Willen des Volkes beachten.

Eben: Den Willen des Volkes beachten. Nicht mehr und nicht weniger. Man sollte es jedem Abgeordneten im Reichstag auf die Tischplatte vor seinem blauen, weichen Sitz eingravieren.

Duisburg-Blog: Duisburg – Völliger Realitätsverlust in der Politik

Mittlerweile werden schon propagandistische Artikel veröffentlicht, in denen direkt schon vorab die Ziele in Frage gestellt werden.

Wie z.B. in diesem Artikel, bei dem angeblich ein Kohlekraftwerk durch “Wind- und Solarkraft” ersetzt werden soll. Dabei wird dann direkt im nächsten Atemzug zugegeben, daß man unmöglich 400 Windräder oder ein Quadratkilometer Solarpanels aufstellen kann.

Der Realitätsverlust zieht sich durch alle Bereiche.

Es wird nur noch an der Innenstadt mit Ihrem Hafen gefeilt, der Rest verfällt immer mehr und keinen interessiert es! Ebenso wie den fortschreitenden Verlust an Einwohnern. Trotzdem feiert man sich getrost weiter selbst als Helden der Stadt.

Zukunft statt Kohle bekommt hier also eine ganz neue Bedeutung …

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2009/6/30/news-124120905/detail.html

Zukunft statt Kohle

Duisburg, 30.06.2009, Stefan Endell

CDU und Grüne wollen in Hochfeld ein altes Kohle-Heizkraftwerk der Stadtwerke durch Wind- und Solarkrafttechnik ersetzen.

Paukenschlag zum Schluss der gemeinsamen Regierungszeit von Schwarz-Grün: Das in die Jahre gekommene Heizkraftwerk II/B der Stadtwerke in Hochfeld soll nach dem Willen von Bündnisgrünen und CDU in drei Jahren nicht wieder durch ein traditionelles Kohlekraftwerk, sondern durch Solar- bzw. Windkraftanlagen ersetzt werden. Schon morgen wollen die beiden Fraktionen mit Unterstützung der Linken in einer Sondersitzung des Umweltausschusses des Rates einen entsprechenden Antrag und damit einen spürbaren Richtungswechsel in der städtischen Energiepolitik vollziehen.

Der Antrag ist Teil eines gemeinsamen „Dualen Klimakonzeptes” von CDU und Grünen, mit dem die Stadt sowohl bei der Erzeugung wie auch der Verwendung von Energie auf mehr regenerative Energie, auf Erhöhung der Effizienz und Verrringerung des CO2-Ausstoßes verpflichtet werden soll.

Teil dieses Rahmenplanes, so erläuterten gestern Grünen-Fraktionssprecher Dieter Kantel und Bürgermeisterin Doris Janicki nicht ohne Stolz vor der Presse, sei es, das ältere der beiden Hochfelder Heizkraftwerke, das im Jahr 2012 wohl sein technisches Ende erreicht haben wird, „in gleicher finanzieller Höhe und elektrischer Leistung durch regenerative Energien” zu ersetzen. Auf Deutsch: Die 400 Mio. Euro, die für das Nachfolge-Modell des alten Kraftwerkes, mit einer Leistung von 140 Megawatt ausgegeben werden müssten, sollten – theoretisch betrachtet – dann für 400 Windkraftanlagen oder für einen Quadrat-Kilometer Solarzellen aufgebracht werden.

In der Praxis, so Kantel, werde es aber ein ganzer Mix aus erneuerbarer Energie sein, wie zum Beispiel Solarkraft, Wind, Biomasse und Wasserkraft; eben weil auf dem Stadtgebiet schwerlich 400 Windkraftanlagen bzw. tatsächlich ein ganzer Quadratkilomter Solarfläche unterzubringen wären.

Kantel und Janicki zeigten sich gestern hell begeistert, dass es ihnen mit der CDU-Fraktion gelungen sei, sich auf dieses ehrgeizige Ziel politisch zu verständigen. Janicki: „Eine echte Sensation, die wir vor fünf Jahren nicht gewagt hätten, in den gemeinsamen Kooperationsvertrag mit der CDU zu schreiben.”

Die Christdemokraten hätten sich diesem Thema aber jetzt keineswegs verschlossen.

Die neue Lösung, so Kantel, hätte zudem den Vorteil, dass sie klimaneutral elektrische Energie und gegebenenfalls auch Wärme erzeuge und eine deutliche Reduzierung der Schadstoffbelastung auch für Duisburg bewirke.

Helmut schoofs, Sprecher der Stadtwerke, erinnerte gestern indessen gegenüber der NRZ noch einmal daran, dass wegen der Sicherstellung der Daseinsvorsorge für Strom und Wärme der Austausch des betagten Hochfelder Kraftwerksblocks schon seit geraumer Zeit am Kraftwerk-Standort in Wanheim in Form eines modernen Gas-Dampf-Kraftwerkes in Planung sei.

Heidenheim-Blog: Heidenheimer Polizei jagt 14-jährigen Autodieb

Am vorletzten Samstag hatte sich ein 14 jahre junger Autodieb eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei in Heidenheim geliefert. Zunächst hatte der Junge mit dem gestohlenen Kleinwagen ein anderes Auto gerammt, ihn dann an einem Zaun verkeilt und versucht zu Fuß zu fliehen. Als er auf seiner Flucht auf dem Landweg nicht mehr weiter vorankam, sprang der 14-Jährige zielstrebig in die Brenz und wollte ans andere Ufer schwimmen. Ein Beamer war dem Jungen jedoch zielstrebig hinterhergesprungen und konnte ihn so letztendlich doch noch festhalten. Durch das spontane Bad wurden jedoch sowohl das Mobiltelefon als auch die Dienstwaffe des Polizisten in Mitleidenschaft gezogen.
Der Junge ist der Polizei bereits durch mehrere andere Straftaten bekannt. Der Sachschaden seiner jüngsten Tat beträgt mindestens 5500 Euro.

Bielefeld-Blog: Die Waschschlange

img_9600.JPG

Der morgige Ferienbeginn schlägt sich auch bei den Autowaschstraßen nieder. Bei Schröder Ecke Südring/Gütersloher heut in der Frühschicht eine Schlange bis auf die Gütersloher. Wo zwei fleißige Männer mit weißer Farbe und Geld aus der “Konjunkturförderung” der Berliner Junta die Straße neu markieren. Die Ferienbeginner mit ihren frisch gewaschenen Autos erwarten Baustellen wie nie zuvor. Ebenfalls Ergebnis der Juntabeschlüsse. Schlage vor, der mit Steuergeldern gedruckte Quelle-Katalog wird an den Reichsgrenzen verteilt. Läßt sich doch hervorragend in Rimini lesen.

Bielefeld-Blog: Grillkohle aus Paraguay

Die Grillsaison hat schon begonnen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden 76 700 Tonnen Holzkohle im Wert von 28 Millionen Euro im Zeitraum Januar bis April 2009 nach Deutschland importiert. Das waren 30,5% mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Wichtigste Lieferanten für Holzkohle in den ersten vier Monaten des Jahres 2009 waren Paraguay mit 32,4%, Argentinien mit 17,5% und Polen (10,7%).

Da siehste mal. Endlich hat uns das Statistische Bundesamt aufgeklärt. Ja, was dachten wir eigentlich, wo die Grilllkohle herkommt? Und in der “Krise” scheinen die Leute mehr daheim auf die Glut zu werfen.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Karikatur Tanja Schweiger Regensburg Land

schweiger-2.jpg 

Xaverl: Aha so is des bei de Freia Wähla. De Junga song wos fia de Oisn guad is.

schweiger.jpg

Übersetzung. So ist das bei den FREIEN WÄHLERN. Die Jungen sagen was für die Alten gut ist.

schweiger-3.jpg

Regensburg-Blog: Französische Viechereien

Xaverl: De französischn Weiwa de san imma für a Üwaraschung guad. De oane pfeift und werkt im Woid dass d´Viecha voa Schreck davo renna und dass d´ Jaga nix schiassn kenna. De andere bringt de ganze Busfahrerei duachananda weils mit de Frösch umananda rennt. Owa vielleicht sans desweng bei uns, weils sas dahoam a net .. . is a wurscht.

Übersetzung: Die französischen Damen sind immer für eine Überraschung zu haben. Eine durchwandert klatschend und pfeifend den Wald und versprengt die Tiere, sodass die Jäger um ihr Jagdglück kommen. Eine weitere bringt den Bussverkehr durcheinander, weil sie so nebenbei noch Kröten rettet. Aber vielleicht leben sie deshalb bei uns weil sie in Frankreich … lassen wir das.

pfeifen-im-wald.jpg

siehe auch: Heinz Vogl – Was so eine kleine Kröte alles bewirkt

Bielefeld-Blog: Bad Meingarten

p1040227.JPG

Lustig. Immer, wenn das Schuljahr beendet wird, beginnt bei den Holzmedien die Saure-Gurken-Zeit. Prompt wird die Umfrage: “Wo fahren Sie dieses Jahr hin?” aus dem Stehsatz gehoben und ins Blatt gestellt. Wir fahren da hin, wo der Kühlschrank immer gefüllt ist:

Bad Meingarten

Dänemark war ja schon. Und ihm ist das die liebste Lösung:

p1040215.JPG

Bielefeld-Blog: Das Weichei aus Bade-Württeberch

Lauter Applaus brandet auf, und nach kurzem Zögern klatscht auch der grinsende Günther Oettinger. Baden-Württembergs Ministerpräsident hatte Merkel und ihre Getreuen kurz vor der Verabschiedung des Wahlprogramms mit Gedankenspielen über einen höheren ermäßigten Mehrwertsteuersatz verärgert. Nun versichert er den Journalisten: “Ich bin Demokrat. Ich trage das Wahlprogramm mit.” Schließlich hat die Kanzlerin diese Linie am Sonntag mit ihm telefonisch besprochen. Also bedauert Oettinger auch noch schnell, dass er für so viel Aufregung gesorgt hat. “Das wollte ich nicht”, sagt der CDU-Politiker. Aus dem Presseticker.

Was für ein Mann. Paradebeispiel dafür, was vielen dieser Spezies vorgeworfen wird: Weichei. Gibt es hier aber auch.

Bielefeld-Blog: Andere sollen bis 67 arbeiten

p1040226.JPG

Lassen wir das einfach mal so stehen……

Velbert-Blog: Theaterfestival in Velbert

vom 04. Juli bis zum 11. Juli passiert was!!!

Das Theater StückWerk e.V. ein junges Künstlerkollektiv aus Velbert lädt ein zum Hierbleiben.

Unter dem Motto “STOPPT die Landflucht” findet ab dem 4. Juli ein ungewöhnliches Theaterfestival an einem ungewöhnlichen Ort statt.

Der alte Bahnhof in Langenberg wird eine Woche lang von hochkarätigen und spannenden Theatermachern aus der Umgebung wiederbelebt.  Musik, Sprechtheater, Tanz- und Körpertheater, Kindertheater und Lesungen – vor keinem Genre scheuen sich die Akteure. Wenn es am 11. Juli heißt “Landflucht gestoppt!” – Theater StückWerk lädt zur Abschlussveranstaltung, haben hoffentlich viele Velberter die Chance genutzt, direkt vor ihrer Haustür Kultur zu genießen.

Mit dabei sind: Tengo hambre pero no tengo dinero (Musik), Christine Sohn (Theater), Figurentheater Perlmutt (Kindertheater), Gaby Koch (Tanztheater), Theater Arbeit Duisburg (Theater), Theater Dutch Connection (Kindertheater), Udo Höppner (Lesung), Studenten der Folkwanghochschule Essen (Körpertheater), Ratatouille (Musik) und die Gastgeber selbst mit “Ceci n`est pas une pièce”.

Weitere Informationen über Programm und Ticketverkauf unter:

www.stueckwerk-plattform.de

Bielefeld-Blog: Der bayerische Idiot

Und der ist in Form. Staatstragend im Ton beginnt er, setzt bald schon sein schelmisches Lächeln auf. “Wir brauchen keinen Kandidaten”, ruft Seehofer in den Saal. “Wir haben eine Kanzlerin.” Dann wendet er sich in Richtung Merkel und stimmt in den kräftigen Applaus der Unionsanhänger ein. Später lobt er sie noch als “erstklassige, politische Persönlichkeit”, stets habe er mit ihr gearbeitet, oder unter ihr, aber “nie gegen sie”. Angesichts der häufigen Querschüsse in Richtung CDU aus Bayern, seit Seehofer dort die Regierung übernommen hat, erntet der CSU-Chef dafür einige Lacher. Quelle: Spiegel online.

Gestern in der Tagesschau. Bilder vom Nicht-Parteitag der Staatspartei Union D + S. Turbozeuger Seehofer hat mal wieder sein Fähnchen gen Berlin gedreht und labert sich um Kopf und Kragen. Welch eine Partei. Welch staatstragende Bilder. Wie gut, daß wir hier in Ostwestfalen hinter dem Mond leben. Da bekommen wir die Auswüchse des Unionswahnes der Staatspartei nicht in voller Breite mit. Es reicht schon, wenn die kriechenden Schwachmaten Kauder und Po falla dann in den Staatssendern ARD und ZDF ihren Schleim absondern.

Dresden-Blog: so schnell war ich auch schon mal………………

202 Kmh……..boeeeeeeee…..
ich damals mit ner BMW meines Freundes Ecki…..da hätte es mir fast meinen Jethelm von der Rübe gerissen…(ist ja auch nur für meine Chopper ausgelegt)

aber bei dem jetzt erwähnten Moppedfahrer war es ja die gemessene Durchschnittsgeschwindigkeit…………
da sollte man solche Geschwindigkeiten auch nur auf freigegebenen Abschnitten fahren—->

sonst wird es richtig teuer…………

gelesen hier

grussi……………..