StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mo
29
Jun '09

Braunschweig-Blog: Das Friedrich-Wilhelm-Viertel hat ein eigenes Blog!

Friedrich-Wilhelm-Viertel Braunschweig

Das Braunschweiger Friedrich-Wilhelm-Viertel verfügt ab sofort über ein eigenes Blog.

Unter www.friwi-bs.com wird in Zukunft über die Quartiersinitiative “Friedrich-Wilhelm-Viertel” berichtet, die das Land Niedersachsen im Rahmen der Modellförderung “Belebung der Innenstädte” unterstützt. Aber auch andere Veranstaltungen, die im kleinen und spannenden Stadtteil stattfinden, werden in Zukunft auf der Internetseite bekannt gegeben. Wir freuen uns über rege Beteiligung und aktives Mitreden der Anwohner und anderer Interessierter.

Eine aktuellte Veranstaltung ist die Ausstellung “Kreativwerkstatt Friedrich-Wilhelm-Viertel”. Studenten der HBK und der TU Braunschweig präsentieren vom 3. Juli bis zum 10. Juli 2009 kreative und witzige Ideen über die Zukunft des Stadtquartiers im Foyer des Ärztehauses, Friedrich-Wilhelm-Straße 43. Eröffnungsbeginn ist Freitag, der 3. Juli um 15 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Lippstadt-Blog: 1981: Teutonia spricht sich für Waldschlößchen-Verkauf und Stadion-Neubau aus

Der Lippstädter Spielverein Teutonia 08 e.V., Mutterverein des SV Lippstadt 08, hat sich jüngst in einer Vereins-Abstimmung gegen den Verkauf des Waldschlößchens zugunsten eines neuen Sportleistungszentrums am Bruchbaum entschieden. Soweit die bekannten Fakten. Warum steht im Titel oben dann etwas ganz anderes? Ganz einfach: Die Aussage ist nicht falsch, sie ist einfach nur etwas älter …
(weiterlesen …)

Regensburg-Blog: Am Bürgerfest gesehen – Damentransport

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Xaverl: So konnst dei Oide a afhem wennst da a bo Mass kaffst. Do is guad weida und ko nix ofanga.
Übersetzung: So kann man seiner Frau auch einen guten Platz am Bürgerfest reservieren während man seinen Durscht löscht.

Hinweis für Preissn: Mass wird auch in Bayern mit einem A gesprochen. Mass mit O sagen nur Norddeutsche und ein Politiker der Freien Wähler.

 

Regensburg-Blog: Am Bürgerfest entdeckt – Nette Nachbarn

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Xaverl: Der Stand war intressant. Do konnst wos doa – wenn st wos doa wuist.
Übersetzung: Der Stand war interessant. Da kann man was Gutes tun – wenn man dazu bereit ist.

Mehr Infos siehe:  http://www.treffpunkt-seniorenbuero.regensburg.r-kom.de/ Link Nette Nachbarn – NeNa

Weitere Berichte über Aktivitäten des Seniorenbüros findet man im Blog  mit dem Suchbegriff Mehrgenerationenhaus.

Regensburg-Blog: Bürgerfest Nachlese

Mit E-Mail erhalten vom Hans Hoffritz

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Grüaß de Xaverl ! Bei deina umfangreichen Bildberichterstattung übers Bürgafest hast vergessn, dass am Sonntag vormittag am Neupfarrplatz aa no a guat besuchta evangelischer oupenär Gottesdienst war, wo de meistn aber Katholiken warn. Des hat ma daran kennt, dass as Kreiz gmacht ham, was de Protestantn net tan. Dicht gedrängt san d’Leit auf da Kircharampn gstandn.

Servus Hans Hoffritz

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Xaverl: Des mit dem Kreiz , des is a Sach´. Wer woaß des heit no. I net.
Übersetzung: Das mit dem Bekreuzigen ist schlau. Wer weiß dies heute noch. Ich nicht.

Rathenow-Blog: Bäckermeister Thonke erhielt Bundesehrenpreis

Den Bundesehrenpreis 2009 erhielt Bäckermeister Olaf Thonke aus Rathenow kürzlich. Das Familienunternehmen besteht seit mehr als achtzig Jahren. Bis Anfang der neunziger Jahre wurde in der Bahnhofstraße von Rathenow das Brot gebacken. Damals war Vater Günther noch der Chef des Unternehmens. Sohn Olaf ließ ein modernes Backhaus in der Gustav-Freytag-Straße errichten und beliefert seitdem viele Filialen in der näheren und weiteren Umgebung. Bei Qualitätsbewertungen schneiden die Thonke-Produkte immer gut ab. Vater Günther Thonke ist als historisch interessierter Mensch noch mit der Heimatgeschichte beschäftigt.

Rathenow-Blog: Sonntagsradtour

Unsere gestrige Radtour führte uns in den östlichen Bereich des ehemaligen Kreises Rathenow. Zuerst ging es durch den Wald auf dem “Alten Stadtweg”, der nun schon seit etlichen Jahren ein toller Radweg ist, nach Stechow. Von dort fuhren wir über Nennhausen nach Buckow. Von der ICE-Brücke hat man einen großartigen Blick auf die Weite des Havellandes.
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Hier irgendwo in den Wiesen ziehen jetzt die Großtrappen ihre Jungen auf. Für sie wurde extra ein Schutzwall beim Bau der ICE-Strecke angelegt, denn es sind mit die letzten Bestände der größten flugfähigen Vögel Mitteleuropas. Am Rande des Gebietes informieren Tafeln über diese Vögel.
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Weiter ging es an der Vogelschutzstation vorbei. Nach Terminvereinbarung können Besucher hier viel Wissenswertes über die Tiere erfahren bzw an Wanderungen teilnehmen.
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Kurz vor Buckow fühlten wir uns dann noch auf die Avus versetzt, denn etwa 20 Cabrios mit fast ausnahmslos Berliner Kennzeichen fuhren an uns vorbei. Nach dem Konzertbesuch in der Buckower Kirche ging es dann wieder über Nennhausen nach Steckelsdorf zurück. Dieses Mal benutzten wir ab Stechow den Radweg neben der B188. Das werden wir aber nicht wiederholen angesichts der zahllosen Fahrzeuge auf der Bundesstraße. Da genießen wir doch lieber die Waldluft anstelle der Autoabgase. Insgesamt kamen so etwa 50 km zusammen.

Rathenow-Blog: Konzert der leisen Töne

Gestern gab es in der ehemaligen Wallfahrtskirche in Buckow bei Nennhausen ein Konzert.
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Die Kirche muss dringend saniert werden. So war vor einiger Zeit sogar der Verkauf des Gotteshauses im Gespräch. Zum Glück haben sich Interessierte gefunden, die sich nun mit Energie und Ideen für den Erhalt einsetzen. Am 21. Mai wurde ein Förderverein “Wallfahrtskirche zu Buckow e.V.” gegründet. Das gestrige Konzert war eine erste Aktion, um Leben in das Gebäude zu bringen und Sponsoren zu finden. Angekündigt war ein Trio, das dann allerdings als Duo auftrat und Werke von Bach, Musik aus Indien sowie Eigenkompositionen darbot.
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Enttäuscht wurden die etwa 70 Zuhörer nicht. Im Hinausgehen bemerkte ein Gast der Veranstaltung: “Das war ein Konzert der leisen Töne.” Mit Gitarre, Flöte und Percussion lässt sich nun mal kein komplettes Orchester simulieren.
Weitere Veranstaltungen sind geplant. So findet am 30. August um 16 Uhr eine “Historische Entdeckungsreise – die Buckower Kirche als ehemalige Wallfahrtskirche” statt. Hartmut Kühne und Dirk Schumann werden dazu in Vorträgen mit kirchen- und bauhistorischen Fakten aufwarten. Am 13. September ab 11 Uhr “Tag des offenen Denkmals”, dabei ist für Vereinsmitglieder eine Turmbesteigung auf eigene Gefahr möglich. Am 11. Oktober um 10.30 Uhr gibt es einen Bläsergottesdienst zu Erntedank und am 4. Advent findet ein Weihnachtssingen statt in der Buckower Kirche.

Esslingen-Blog: Blitzüberfall am vergangenen Freitag – Polizei sucht Zeugen

Am vergangenen Freitag stürmten gegen 23:30 Uhr ca 20 schwarz vermummte Männer den Hof der Waisenhofschule und fielen über eine ca 15-köpfige Gruppe türkischstämmiger Herkunft her. Mit Schlagstöcken und Baseballschlägern prügelten Sie auf Ihre Opfer ein, von denen mehrere ambulant behandelt werden mussten, eine Person sogar nach wie vor in Lebensgefahr schwebt. Einige der Opfer gelang die Flucht in die nahegelegene Polizeistation, woraufhin direkt mehrere Beamte zum Einsatzort stürmten. Als Sie eintrafen, waren die Täter jedoch schon wieder geflüchtet. Laut Augenzeugen waren die Täter mit mehreren Autos, die Sie im Marktplatzbereich parkten, und mit denen Sie nach gefühlt einer Minute wieder ohne Beleuchtung geflohen seien. Bei der anschließenden Fahndung konnten immerhin insgesamt 5 Tatverdächtige gefasst werden, von den anderen Tätern fehlt jedoch weiterhin jede Spur. Personen, die Hinweise zu der Tat haben könnten, werden gebeten, sich bei der Polizeidirektion unter Telefon 07 11/39 90 0 zu melden.

Koeln-Blog: SEO-Spezialisten in Köln

Im Rheincenter in Köln-Weiden hat sich die Seoline GmbH angesiedelt und versorgt nicht nur Kölner Firmen mit SEO-Knowhow, Webdesign, Internet Marketing Strategien und allen Infos rund um die Suchmaschinenoptimierung im SEO Blog. Heutzutage kann man auf eine gut programmierte, schöne und übersichtliche Webseite zur Kundenbindung- und gewinnung nicht mehr verzichten und damit man auch bei Google & Co. gefunden wird, sollte diese Seite dann auch noch suchmaschinenfreundlich sein. Dabei hilft die Seoline GmbH gerne weiter.

Bielefeld-Blog: Muß ich Petra Geggus-Wiens kennenlernen?

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Petra Geggus-Wiens (welch Name) ist richtig sorgfältig. Sie hat mir geschrieben und angekündigt, daß sie schon mal den Fahrplan von hier nach Stuttgart für den Mehdorn-Expreß studiert. Das ist nett. Zwar kenne ich Petra Geggus-Wiens (welch Name) noch nicht, aber die Werbung von “Reader´s Digest” ist an schlichter Blödheit kaum zu überbieten. Wer weiß, welcher Bertelsmann da mal wieder die Adresse verkloppt hat.

Ich verzichte auf den angekündigten “möglichen Gewinn einer monatlichen Rente von € 2500,-”. Kann sich ja Petra Geggus-Wiens (welch Name) zusätzlich auszahlen lassen.

Bin ich nicht großzügig?

Bielefeld-Blog: Die “Anstalt” schreibt

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Grün wie die Hoffnung sind die häßlichen Umschläge eine der widerwärtigsten Einrichtungen deutscher Verwaltungidiotie. GEZ heißt die Truppe aus Köln, die zwangsweise Gebühren für unverschämten Schwachsinn, Kerners, Beckmanns und Gottschalks einzieht. Und die in ihrem Einzugswahn auch schon mal gerne Personen verwechselt, Forderungen stellt, die keine Grundlage haben und Menschen durch die Lande schickt, die sie “beauftragt” hat. Nun bekommt sie Post zurück. Mal sehen, was sich daran wieder für ein Schrift-
wechsel anschließt, den man so selbst mit den Insassen einer geschlossenen psaychiatrischen Anstalt nicht führen würde. Mich gibt es nicht doppelt, auch wenn Ihr das unterstellt!

Regensburg-Blog: Bürgerfest am Sonntag

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Bielefeld-Blog: Ach, “Ehrenamtliche” gibt es auch noch?

Millionen Menschen kennen die Situation: Im Verein stehen Vorstandswahlen an, aber viele Mitglieder kommen erst gar nicht oder suchen Ausflüchte, warum sie einen Posten nicht übernehmen können. Neben Verantwortungsscheu, Bequemlichkeit oder Zeitdruck bildete das Haftungsrecht bislang den Hauptgrund für die Enthaltsamkeit. Wer für Fehler mit seinem Privatvermögen geradestehen soll, überlegt es sich dreimal. Und wer es dennoch wagt, der sagt ganz offen, wenn auch überspitzt: »Mit einem Bein steht ein Vereinsvorsitzender immer im Gefängnis.« Diese Hürde für ehrenamtliches Engagement wollen Union und SPD beiseite räumen. Gut so! Der Bundestag sollte sofort zustimmen. Natürlich: Wer vorsätzlich oder grob fahrlässig handelt, muss zur Rechen – schaft gezogen werden. Aber doch nicht die, die nur das Beste für ihren Verein und die Mitglieder im Auge haben, sich aber in juristischen Fallstricken verheddert haben. Der Staat entlastet die Vorstände auch aus einem egoistischen Grund: Wer sich eine Rekordverschuldung aufbürdet, muss irgendwann bei Kultur-, Sport-, Brauchtums- oder Jugendförderung sparen. Und dann müssen Ehrenamtliche in die Bresche springen.

Liebes Westfalen-Blatt. Das habt Ihr klar erkannt. Ohne die “Ehrenamtlichen” sähe es in dieser Republik mehr als mau aus. Aber die Berliner Junta hätte, ohne sich einen Zacken aus der überheblichen Krone zu brechen, durchaus noch mehr für die “Ehrenamtlichen” und deren gesellschaftliches Engagement tun können. Aber die haben wohl keine Lobby wie “System-relevante” Hütchenspielerbanken oder GM-Opel, die den staatlichen Almosenrahmen von 1,5 Mrd. Euro nicht mal ausschöpfen müssen. Die Frage ist allerdings, ob die verantwortlichen Ministerien überhaupt genau hingucken, wenn es um das Versenken von Steuergeldern geht. Hieß es nicht neulich noch, Opel habe nur Geld für “3 – 4 Monate”?

Bielefeld-Blog: Bielefeld Perl Mongers?

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Beim schnellen Suchen im Web stieß ich auf den Begriff “Bielefeld Perl Mongers“. Bis dato nie gehört. Bis es “click” machte. Perl. Die Programmiersprache. Aber Mongers. Gut, daß man nachlesen kann und danach ein wenig schlauer ist. Aber warum assoziierte ich das im ersten Moment mit einer Branche, die schon zu nachtschlafener Zeit am Telefon hängt und “Guten Morgen, hier ist die Firma Bertelsmann” brabbelt? War mir bisher nicht bewußt, daß man Bertelsmann unter 0521 969X-X erreicht……. Dann doch lieber Perl Mongers.

Bielefeld-Blog: Das Merkelphone und “Manna vom Himmel”

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Wer sich auf der Webseite des CDU-Kreisverbandes Bielefeld am Bild des ewig strahlenden Bielefelder Unionshelden Kleinkes vorbeigemogelt hat, wird irgendwann auf die nationalen Seiten der orangenen Partei geführt. Und bleibt hängen beim Jugendbild der Schönheit aus Templin. Mit einem damals noch riesigen Merkelphone wirbt sie für Siemens-Mobilfunk und die Mode der hängenden Mundwinkel. Gestern nun hat sie auch uns hier in der ostwestfälischen Diaspora erzählt, im “Himmel sei Jahrmarkt”: Mit mir keine Steuererhöhungen.

Donnalüttchen, dann kann das zweite Halbjahr ja beginnen. Ich dachte schon, wir müßten die ganz große Zeche bezahlen. Stattdessen schmeißt der liebe Gott Manna und jede Menge Kohle auf die deutsche Insel der Glückseligkeit.

“Freude schöner Götterfunken”. (O-Ton Wuido Gesterwelle, der 18-prozentige)

Dresden-Blog: diesmal kein Regen……

sonst regnet es doch immer wenn Campino mit seinen Hosen kommt……..

diesmal nicht –> ich war ja auch nicht mit!!! dafür meine Frau+Stiefsohn…….++++

sie waren begeistert !!!!!!!!

s hat wohl auch vielen,vielen anderen gefallen und durch das zweite Konzert wurde sicher auch der Schwarzhandel mit den Karten etwas unterbunden—-> es gab einfach genug Eintrittskarten!!!

lest auch selber

grussi…………..