StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mi
17
Jun '09

Heidelberg-Blog: Heidelberg näht!

Ab 27. Juni koennen Heidelberger Kreative und solche, die es noch werden moechten, Naeh-und Modedesignkurse zum Thema “Handmade Summer” belegen.

Die Kurse finden in den Raeumen des neu eingerichteten “actionhouse heidelberg” statt, ein Designstudio mitten in Bergheim das Heidelbergern und natuerlich auch Besucher gern die Tueren zu Gitarren-, Schlagzeug und Klavierunterricht, Web-Kursen, Englischunterricht, Modedesign und vielem mehr oeffnen wird.

Hier eine Broschuere ueber den “Handmade Summer”

und falls der Link mal streikt stehen die Infos auch auf unserem Blog!

Vielleicht sehen wir uns ja beim Naeh-Workshop!

Julia

Fuerth-Blog: Auf zur Wahllotterie

Am Sonntag wird die neue Partei der Pauli gegründet. Eine Ehe soll nur für 7 Jahre gelten sagte sie. Dann kann man ja auch seine politische Meinung schnell ändern. Sie hat immerhin dann den Rekord von Oswald Metzger (SPD-Grüne-CDU) eingestellt. Und spätestens nach 7 Jahren …

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Und da viele Wähler sich nicht entscheiden können, kann man die Dame nur empfehlen. Man kann sich überraschen lassen. Bei der Lotterie weiss man auch nicht ob und wann oder wieviel …

… oder nur eine Niete ???

Karikturen von Enrico Uccello – Serie Politiker

Cuxhaven-Blog: Rechte Szene steht in bedrohlichem Wandel

Der Niedersächsische Verfassungsschutz zeigt zusammen mit der Bürgerhalle des Rathauses Cuxhaven vom 11. bis 23. Juni die Wanderausstellung „Verfassungsschutz gegen Rechtsextremismus… Demokratie schützen“. Nach einer Führung sollen sich Schüler das brisante Thema durch gegenseitige Vorträge erarbeiten.
Seit einiger Zeit beobachtet der Verfassungsschutz, dass sich der Rechtsextremismus in seinem Erscheinungsbild grundlegend verjüngt hat. Bis Mitte der Achtzigerjahre waren demnach rückwärtsgewandte und kriegsfixierte ältere Rechtsextremisten in der Mehrzahl, seitdem hat sich jedoch laut Verfassungsschutz eine feste rechtsextremistische Jugendszene herausgebildet, die über eine eigene Symbolik, einen eigenen Verständigungscode und ein breites Medienangebot verfügt.
Auch wenn in Cuxhaven bei extremistischen Straftaten zum Glück „keine signifikanten Zahlen“ zu beobachten seien, wolle man „hier Extremismus keine Chance geben“, sagte Oberbürgermeister Arno Stabbert zur Eröffnung. Vor Tätern und Mitläufern stellen laut Stabbert die „Weggucker“ die größte Gruppe in der Gesellschaft. „Diese müssen wir wachrütteln und mit dieser Ausstellung erreichen“, sagte er.

Bielefeld-Blog: Heiko macht´s nicht ohne

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Heiko Gerhardt aus der Metropole ist 29 Jahre alt. Ob er richtig gschamig ist, wissen wir nicht. Könnte aber sein. Heiko Gerhardt protestiert. Gegen die Telekom und deren Telefonhäuschen-Werbung “Ich mach´s auch ohne”. Das sei “sexistisch” und soll seiner Meinung nach vor den Deutschen Werberat. Der ist für Auswüchse in der Werbung zuständig. Heiko Gerhardt ist selbständiger Werbekaufmann.

Da weiß Heiko natürlich, wie man das rote Blatt mit den schwarzen Ansichten bequatscht, ihm kostenlos ein paar hundert Zeilen mit Bild zu spendieren. Wie Heikos Slogan stattdessen klingen müßte, sagt er nicht. Können wir uns aber denken:

“Ich telefoniere gerne öffentlich. Aber nur mit Kondom”. (Dieser Slogan ist gesponsert von Ritex/Bielefeld).

Lueneburg-Blog: Den Lüneburger Singles und mir auf die Sprünge helfen :)

Hallo liebe Lüneburger,

es ist sicherlich nichts Neues zu wissen, dass Lüneburg bekanntermaßen eine Stadt mit vielen jungen Leuten und Singles ist.

Aber nur jung sein alleine ist noch keine Versicherung dafür, dass man einen Freund/eine Freundin hat bzw. findet. Ich kann nur von mir selber sprechen. Ich bin eher der schüchterne, zurückhaltenden Typ Mann…..Was mich länger Single bleiben lässt als mir eigentlich lieb ist. Das nervt :) Ob da Online-Dating das Richtige ist??! Da bin ich gerad dabei, dies herauszufinden. Ich habe gestern abend auf dem nach Hause Weg einen Anzeige zu Parship gesehen. Mal sehen, was da für mich herauskommt. Ich kann zwar noch keine eindeutige Empfehlung aussprechen, werde euch aber auf dem Laufenden halten, was dies angeht.

Liebe Grüsse,

Joe

Bielefeld-Blog: 17. Juni 1953. Verschweigen?

Was hätte das Verschweigen des Volksaufstandes damals in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik für sich? Man müßte sich nicht mit dem umgehend von der gelben neoliberalen Front – allen voran Guido Westerwelle – kommenden “Kooooooooooooommmuuuuuuuunniiistttttttennn” – Geschreie und dem heutigen verlogenen Verschweigen der flugs nach der Wende in die schwarze Union eingegliederten “antifaschistisch-demokratischen” Blockparteien CDU und LDPD auseinandersetzen. Und auch nicht mit der Kanzleusen Wegschließung der eigenen Stasi-Akte (“IM Erika”) und der Fälschung des Lebenslaufes unter Kleinreden der DDR-Vergangenheit, als ganz angenehm war, die Mauer von der Hockeckerseite als Schutzwall gegen den “Klassenfeind” vor sich zu haben. Was sie damals als “Agitprop” lernte und anwendete, gelingt ihr heute mühelos beim großen Marsch in den finalen Überwachungs -, Spitzel – und Abzockerstaat: DDR 2.0. Nur diesmal Ganzstaatlich.

Bielefeld-Blog: Wenn die Bildung streikt

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 Geordneter Protest: Generation mp3 geht ihren Weg …

Lippstadt-Blog: Wir haben gar keine Fachhochschule …

… sondern eine Universität! Jaha, liebe Leser, Sie dürfen Ihren Augen trauen. Die Redaktion von DerWesten.de vermischt munter die Begriffe Universität, Fachhochschule, Fachuni und Hochschule. Die “Westler” sind sich sogar so sicher, dass sie als Überschrift ihres Artikels “Durcheinander um Uni-Standort” wählen.

Ganz so einfach ist es mit der Definition tatsächlich nicht, die Hochschullandschaft ist stark im Wandel. Durch neue Studiengänge und internationale Schulstandards verwischen langsam die Unterschiede zwischen den beiden Schulformen. Fakt ist allerdings, dass sich bis dato eine Fachhochschule zwar international “University of applied science”, aber hier in Deutschalnd nicht “Universität” schimpfen darf. Denn sonst, glauben Sie mir, täte sie es. Die praxisorientierten Fachhochschulen haben unverständlicherweise immer noch mit dem Vorurteil der “schlechteren Uni” zu kämpfen, die “keine echten Akademiker” ausbildet. Allerdings gibt es Berufe, in denen ein hohes Maß an Praxiserfahrung förderlich und daher hoch erwünscht ist.

Man korrigiere mich bitte, wenn ich falsch liege, aber die rein objektiven Unterschiede bestehen in den allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen einerseits und der Möglichkeit zu Promovieren andererseits. Das ist es zumindest, was ich nach einer kleinen Recherche herausgefunden habe. Während “Hochschule” also der Sammelbegriff für beide Schularten ist, gibt es eine “Fachuni” eigentlich garnicht.

Mensch, jetzt habe ich die Berichterstattung von derwesten.de erst kürzlich andernorts gelobt, und dann sowas …

Bielefeld-Blog: Die Rose Angela

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“Angela” bekamen wir geschenkt. Ein kleiner Busch mit zarten Knospen. Wir pflanzten Angela in ostwestfälische Erde. Jetzt, wo Angela voll erblüht ist, lasen wir nach, was sich um Angela rankt:

Die Zierstrauchrose Angela war 1984 bei W.Kordes’ Söhne das Zuchtergebnis aus Yesterday und Peter Frankenfeld. Sie ist sehr gesund und trägt das ADR-Prädikat. (Mehltau +++ / SRT +++). Sie ist frosthart, fast stachellos, stark verzweigt, 1 m hoch. Der Strauch hängt bogig über, hat Raumbedarf, und er blüht sehr fleißig – eigentlich das ganze Jahr über. Die Blüten sind halbgefüllt, ca. 5 cm, 10-15 Petalen mit leichtem, fruchtigem Duft.

“Angela ist eine problemlose Strauchrose, die ich gern weiterempfehle”. Schreibt ein “Roselover” auf dieser Seite.

Warum habe ich bei “Angela” immer die Assoziation “Dralle Knopfleiste, Watschelgang, Eisenherzfrisur, Lieblingsfarbe schwarz”? Aber “Yesterday plus Frankenfeld”, das könnte schon hinkommen. So kleinkariert, wie der immer aussah.

Bielefeld-Blog: Bielefelder Durchblick

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Wenn Sie demnächst mal wieder auf der Niedernstraße sind, schauen Sie mal unterm Finke-Vordach hoch Richtung Kirchturm. Da tun sich ganz neue Perspektiven auf.

Neue Perspektiven möchte der Bielefelder Architekt Heinrich Martin Bruns dem dahinsiechenden Neumarkt verpassen. Der Hinterhof des Amerikahauses und das Gebiet um die Alte Post sollen ja jetzt nach dem Willen der Rathausinhaber “wichtigen” Investoren erschlossen werden. Ob den Bürgern die von Bruns vorgeschlagenen gewaltigen Quader und Kästen wirklich gefallen? Oder ist es in Bielefeld nur nicht möglich, mal in Licht, Glas, Rundungen – ja Bürgergefälligkeit – zu denken? Die Goldbecksche Brutaloarchitektur a la “Neues Bahnhofsviertel” läßt grüßen. Geht sowas nicht? :

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Irgendwo gesehen. Sieht ein bißchen gefälliger aus als Bielefelds ewige 60er-Jahre-Kästen.

Bielefeld-Blog: “Es ist schon 5 nach Zwölf”

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Ein Kaffeehaustisch am Gehrenberg.
Als sie kam, sah er den weißen Karton mit der schwarzen Schleife.
“Was ist da drin?”
“Die Demokratie. Begraben”, antwortete sie.
Den Kaffee trank sie hastig.
“Ich muß leider schon weiter”
“Oh, ist ja auch schon 5 nach Zwölf”, meinte er nach einem Blick auf die Uhr.
“Tschüss, ich bin jetzt beim Begräbnis auf dem Johannisberg”, erwähnte sie im Gehen.
“Erzähl mir bitte, ob sich die Demokratie noch einmal aufgebäumt hat im Grab”.
“Glaub ich nicht. Schäuble wird da sein, von der Leyen, die Stones. Es ist vorbei”, stöhnte sie im Loshasten.

Bielefeld-Blog: Schwarze Front jagt mit Thema “Kinder” billig Wahlkampfstimmen

Fefe“, der sich in seinem Blog mit diversen “Verschwörungen” und insbesondere dem bunten Treiben der abgeschotteten Insassen im Reichstag, der Kanzlerinwaschtrommel und den Ministerien beschäftigt, hat heute mal dankenswerterweise aufgearbeitet, welch geniale Tat die “Schwarze Front” zu nun verabschiedeten Kipo-Gesetz beigetan hat. Es lebe der wahlkampf, endlich kann man das Thema “Kinder” zu dem instrumentalisieren, zu dem es den Recihstagsschwachmaten unter ihrem Führer Kauder, dem Rauhälbler taugt: Billige Stimmenjagd. Kinder und Tiere ziehen immer. Hier “Fefes” Kurzfassung:

Bei den Verhandlungen mit der SPD über das Gesetz zur Bekämpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen wurden zentrale Forderungen der Union umgesetzt:

1. Durch die Sperrung der kinderpornographischen Seiten im Internet wird der Kampf gegen dieses Verbrechen um präventive Maßnahmen ergänzt. Zufällige Besuche auf diesen Seiten werden durch eine Stopp-Seite verhindert.
2. Nutzer, die z.B. durch Links in spam-mails auf diese Stopp-Seite gelangen, müssen nicht mit Strafverfolgung rechnen. Die Daten, die an der Stopp-Seite anfallen, dürfen für die Strafverfolgung nicht genutzt werden. Damit ist ein anderslautender Entwurf des SPD-geführten Justizministeriums vom Tisch.
3. Der Vorschlag von Bundesministerin von der Leyen, ein Expertengremium einzurichten, wurde realisiert: Der Datenschutzbeauftragte benennt fünf Mitglieder, die berechtigt sind, jederzeit die Sperrliste beim Bundeskriminalamt einzusehen und zu überprüfen.
4. Löschen geht vor Sperren: Wir bekämpfen das Übel an der Wurzel und werden nur dann sperren, wenn wir gegen die Inhalte nicht oder nicht zeitnah vorgehen können.
5. Wir haben klargestellt, dass Sperrmaßnahmen auf kinderpornographische Internet-Seiten beschränkt bleiben.
6. Nach zwei Jahren wird eine Evaluierung durch die Bundesregierung stattfinden. Ein Jahr später wird das Gesetz auf Grund der gewonnenen Erfahrungen optimiert werden. Das ist moderne Gesetzgebung, wenn man mit einer zukunftsfähigen Regelung Neuland betritt.

Insgesamt ist durch die massiven Nachbesserungen durch die Union ein ausgewogenes Gesetz entstanden, das energisches Vorgehen gegen die Kinderpornographie mit einem ausgeprägten Grundrechtsschutz verbindet.
Ein großer Erfolg für Bundesministerin von der Leyen! :-) )))))))

Das waren ja alles Kernpunkte des Forderungenkatalogs der CDU, erinnert ihr euch da auch so klar dran wie ich gerade? Wenn die CDU unsere Daten nicht von den gifttriefenden Tentakeln der Verräterpartei gerettet hätte, …!1!!

Ach ja, der Kauder, Volker. Schoßhündchen der Rouladenbraterin. Es geht immer noch ein paar Stufen tiefer mit der Lachnummer. Man kann ja meinetwegen ruhig konservativ denken, aber dann noch in höchsten Tönen über einen weltweit sogar von Glaubensgenossen angezweifelten stocksteifen Papst tönen? Hier bitte.

Der Text ist lesenswert.

Bielefeld-Blog: Klusmeyer schreibt ab

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Hömma Klaus, hömma. Dat stand abba gestern hier schon. Darfste abba ruhig abschreiben. Amminia-Daudel, bald Neucheffe auffe Alm, hat nix dagegen. Der findet auch den Kentsch, Roland nicht so schlecht. Und den Dammi. Und überhaupt: Klaus Daudel umarmt Euch alle! Freibier!

Übrigens: Mirko Slomka soll doch Trainerfavorit sein. Dann hören wir endlich im “Heute Journal” des ZDF: XXXX Slomka sagt zur heutigen Leistung der Arm. Bielefeld beim FSV Frankfurt ………. Der Name kommt übrigens aus dem Polnischen und heißt “Kleiner Strohhalm”.

Ob Arminia nicht einen ganz großen braucht?