StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Di
16
Jun '09

Bottrop-Blog: sei froh das du in bottrop wohnst

ich habe mich hier angemeldet, weil ich seit 4 jahren in den usa lebe. bevor ich hierher kam habe ich 25 jahre in bottrop gelebt. nun werden vielleicht viele von euch sagen “wow, usa, da wuerde ich auch gerne hin” und ich kann euch sagen, es ist wirklich einen urlaub wert. aber wenn du jeden tag hier lebst und arbeitest wie ich, dann kann ich euch sagen wuerdet ihr bottrop doch sehr vermissen.

wenn ich nur daran denke, wie ich im extrablatt auf der terrasse gesessen habe und an einem warmen sommermorgen eine cafe latte schluerfen konnte und dabei die leute beim stadtbummel beobachtete. das hoert sich jetzt vielleicht dumm an und ihr denkt , was ist daran so besonders, aber ich kann euch sagen ihr wuerdet es schrecklich vermissen, wenn ihr es ploetzlich nicht mehr koenntet. hier in den usa ist alles anders. es gibt hier in florida wo ich lebe keinen richtigen stdtkern wie in bottrop. keine fussgaengerzone in der keine auto fahren. was dem extrablatt hier vielleicht am naechsten kommt ist starbucks, natuerlich direkt an der hauptstrasse damit man es leicht mit dem auto erreichen kann (faule ammis). und selbst wenn man sich hier draussen hinsetzt und man ist mein amerikanern zusammen, heisst es nur “okay bist du mit deinem kaffee fertig, koennen wir jetzt gehen. amerikaner koennen ihr leben einfach nicht geniessen, wie wir bottroper es tun. und niemand kann es hier verstehen, wenn ich versuche zu erklaeren, dass zum essen auszugehen nicht nur essen bedeutet. ich meine ich bin daran gewoehnt mit freunden ins restaurant zu gehen und einige stunden dort zu verbringen. man isst, man trinkt, man lacht und unterhaelt sich. nicht hier in amerika. man geht hier aus zum essen und das ist es dann. man haeelt sich fuer hoechstes 30 oder 45 minuten dort auf. das hat unteranderem auch damit zu tun, dass die kellner hier nur auf trinkgeld arbeiten. das bedeutet du bekommst ein festgehalt von 4 dollar in der stunde. da das trinkgeld nicht im preis enthalten ist, ist der gast verantwortlich dir zwischen 12 und 20% von der gesamtrechnung als trinkgeld zu geben. ist natuerlich nicht sehr gut fuer den kellner wenn jemand sich lange an seinem tisch aufhaelt, da er nicht genug geld machen kann. auf der anderen seite stoerrt amerikaner dieses verhalten nicht wirklich, da niemand sich lange im restaurant aufhalten will. da heisst es nur rein, essen und raus. schrecklich!

ich weiss das viele denken bottrop ist nicht hip genug, es sei zu alt oder dreckig. aber ich kann nur sagen, ich lebe am anderen ende der welt und ich kann mir nichts schoeneres vorstellen, als wieder nach hause zu kommen.

sei froh das du in bottrop lebst, es ist dort so viel besser als du denkst

Bielefeld-Blog: Die Worte eines Schwätzers

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Bosbach, hat den Verdacht zurück gewiesen, der Sperrung kinderpornografischer Seiten im Internet werde die Sperrung weiterer unerwünschter Seiten folgen. “Es geht ausdrücklich und ausschließlich um den Kampf gegen die Kinderpornografie”, sagte er dem “Kölner Stadt-Anzeiger” (Morgige Ausgabe). “Ich kenne niemanden, der ernsthaft das Ziel verfolgt, weitere Inhalte auf gleiche Art und Weise sperren zu wollen. Deshalb sollte man auch aufhören, den Befürwortern dieser Stoppseiten andere Motive zu unterstellen.” Die Sperrung kinderpornografischer Seiten sei dringend geboten, denn: “Ohne die große Nachfrage nach diesen ekelhaften Internetauftritten würde es diesen massenhaften Kindermissbrauch nicht geben.” Zweifel an der technischen Wirksamkeit von Sperren lässt Bosbach nicht gelten: “Für diese Stoppseiten gilt das Gleiche wie für Stoppschilder im Straßenverkehr. Man kann Stoppschilder überfahren. Trotzdem werden sie aufgestellt.”

Was haben sie denn dem ultrakonservativen Schwätzer bloß ins Glas getan. Was er da verteidigt, ist nichts anders, als eben jene “massenhaften” Seiten im Web zu lassen. Die Entfernung, so man sie denn überhaupt findet, ist für einen Provider ein Kinderspiel. Der Kanaille glaube ich kein Wort.

Mannheim-Blog: Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Rhein-Neckar, Mannheim (DIG) präsentiert “Walz with Bashir”

 Walz with Bashir

 

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Rhein-Neckar, Mannheim (DIG) präsentiert

“Walz with Bashir”, einen semi-dokumentarischer Animationsfilm aus Israel von 2008.

Mittwoch, 24. Juni 2009, 19:00 Uhr

Jüdisches Gemeindezentrum Mannheim, Rabbiner-Grünewald-Platz (F 3)

Einritt frei!

Im Anschluss an den Film werden junge Mitglieder der DIG ein Jugendforum ins Leben rufen. Alle Anwesenden sind zur Mitarbeit eingeladen. An dem Filmabend sind alle interessierten Jugendlichen bis 35 Jahre willkommen.

Über den Film: Basierend auf realen Interviews und Ereignissen, ist Walz with Bashir der erste animierte Dokumentarfilm in Spielfilmlänge.

Regisseur, Autor und Produzent Ari Folman hat die Reise in seine Vergangenheit auf fantastische und packende Art visualisiert: eine Reise in die Jugendkultur der 80er Jahre und das West Beirut während des ersten Libanonkrieges.

Gewinner eines Golden Globe 2009!

Bielefeld-Blog: Siehste, geht wohl noch schlimmer bei Arm. BI: “Loddar” droht

Der Super-GAU deutet sich an:

Die Trainersuche bei Arminia Bielefeld könnte nach Informationen der Bild-Zeitung mit einem echten Hammer enden. Das Blatt will erfahren haben, dass Weltmeister Lothar Matthäus (48) bei möglichen neuen Geldgebern des Klubs ganz oben auf der Wunschliste steht. So sollen sich Lebensmittel-Unternehmer August Oetker, Modezar Gerhard Weber und Schüco-Boss Dirk-U. Hindrichs für Matthäus einsetzen und sein Kommen finanzieren wollen, sobald nach der Jahreshauptversammlung am Montag, 22. Juni, eine neue Führungsriege inthronisiert sei.

Arminia Bielefeld will sich zu öffentlichen Spekulationen über einen neuen Chefcoach weiterhin nicht äußern. “Ich werde keine Namen kommentieren”, sagte Manager Detlev Dammeier der Deutschen Presse-Agentur dpa heute. Der Verein stehe mit Kandidaten in Kontakt, hieß es lediglich. Dass Rekordnationalspieler Lothar Matthäus bei den Überlegungen eine Rolle spielt, ist laut Dammeiers Einlassungen sehr zweifelhaft.

Allein schon der Gedanke, Loddar könnte in der Wahl stehen. Allein schon der Gedanke ist so grausam….. Die intellektuell unterste Socke des deutschen Fußballs und der Verein des Grauens. Welch ein Gespann!

Bielefeld-Blog: Wo sind bloß die Spinnen hin?

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Es ist unglaublich. es regnet, regnet, regnet. Selbst die Spinnen haben sich verkrochen. Wohin? Sitzen die jetzt alle in den Parlamenten und spinnen, spinnen, spinnen? Denkbar wäre es. Aber Spinnen sind eigentlich intelligente Tiere. Sie wären an diesen Orten wohl fehl am Platze.

Bielefeld-Blog: Den Nerv getroffen, gut so!

Der Papst

 Bielefeld. “Aufs Schärfste” protestiert das Dekanat Bielefeld-Lippe der katholischen Kirche gegen den Auftritt der Aids-Hilfe mit einem Mitarbeiter des städtischen Gesundheitsamts beim “Carnival der Kulturen” am 6. Juni. Bei dem Umzug hatte ein als Papst verkleideter Mann aus einem Papamobil sowie weitere als Kleriker kostümierte Herren Kondome, Broschüren und Gummibärchen verteilt sowie Schlagerlieder mit anzüglichen Texten gesungen. Das Dekanat erwartet eine Entschuldigung. Vom Oberbürgermeister ist eine solche für das Verhalten des städtischen Mitarbeiters ausgesprochen worden. Durch den Auftritt seien “Menschen mit geistlicher Berufung verspottet und verunglimpft” worden, so das Dekanat. “Sie haben damit primitive anti-katholische Ressentiments bei der Bevölkerung bedient”, schreiben Dechant Pfarrer Klaus Fussy und Wilfried Schacker vom Dekanatspastoralrat in dem Protestbrief an Aids-Hilfe und Gesundheitsamt.

Lieber  Dechant mit “geistlicher Berufung”, halte doch einfach mal den Rand. Wer allen Ernstes in die Welt posaunt, dass Kondome nicht vor AIDS schützen, verdient eigentlich eine weit höhere Strafe als ein wenig Satire.

Desweiteren: Dein Verein und die Konkurrenz kassieren Unsummen in Geld und Sachleistungen grundgesetzwidrig vom Steuerzahler (jawoll, auch von Atheist, Jude, Muselmann), unter Berufung auf Rechtstitel von 1803, die laut Verfassung längst abgelöst sein müssten. In vielen Bundesländern werden die Bischöfe zu 100% von uns allen bezahlt. An Universitäten gibt es “Konkordatslehrstühle” (gemeint sind solche außerhalb der “Theologie”), die nur mit eurem Placet besetzt werden dürfen. Wir alle bezahlen “Militärseelsorger”, die keiner braucht und die lt. Grundgesetz nur “zuzulassen” sind. Durch eure Monopolstellung im Sozial- und Pflegebereich und die Verweigerung von Arbeitnehmerrechten und Gleichbehandlung geraten viele Menschen in Bedrängnis. Zeit, dass sich hier was dreht. Danke für die Erinnerung!

Lieber OB: Sauber eingeknickt, du rückgratlose lahme Ente. Du wurdest nicht gewählt, um den Dechant glücklich zu machen, und was deine Mitarbeiter in der Freizeit tun, geht euch beide nichts an!

Bielefeld-Blog: SchwatzGelb: Viel reden. Wenig tun .

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Mal abgesehen vom Verrat am Volk, den die Sozen unter Gummistiefel-Napoleon Gerd S., dem I., begangen haben, gibt es eine weitere politische Konstellation, die dem in Nichts nachsteht: SchwatzGelb. Wo man in NRW hinguckt, was man auch unter Bürgerbeschimpfer Clement/SPD und seinen Atlatussen von den Grünen seinerzeit bemängelte: Wirklich gebessert hat sich nichts. Eher ist das Gegenteil eingetreten. “Große Worte, heiße Luft” paßt wohl bestens zu dieser Trippelpolitik, in der sich Minipräses Rüttgers als “Arbeiterführer” profilieren wollte. Is aber gründlich danebengegangen. Siehe Arcandor, Opel, Peng Kuh, Nokia, etc. pp.

Aschaffenburg-Blog: Marco Roth neuer Trainer bei Viktoria Aschaffenburg

Der 36-jährige Roth, bisher Co-Trainer bei den Main-Franken gewesen, löst damit Ronald Borchers als Coach ab.  In die Rolle des Assistenten schlüpft Mannschaftskapitän Markus Gaubatz. Der 32-Jährige soll vor allem als Bindeglied zwischen Trainerbank und Spielfeld dienen: Gaubatz wird in der kommenden Hessenligasaison auch als Spieler für die Viktoria auf dem Platz stehen. Die Gründe für den Trainerwechsel dürften leider vielmehr finanzielle als sportliche Gründe haben. Trotz des gelungenen Klassenerhaltes in der Regionalliga konnte keine Regionalliga-Lizenz für die kommende Saison beantragt werden. In der Hessenliga will der Verein nun vor allem mit Leuten aus den eigenen Reihen ein Zeichen setzen, sagte Aschaffenburg-Präsident Michael Schuch. Dem vom Umfeld geforderten Nachwuchs soll eine Chance gegeben werden. Dennoch wird man auch weiterhin auf vereinzelte erfahrene Charaktere wie den Torhüter Sven Schmitt setzten. Dessen Vertrag konnte verlängert werden, hieß es vom Verein.

Regensburg-Blog: Der Jahn ist gerettet

Xaverl: Do ko ea wieda lacha, da Nerb, zum Abschied. Da Jahn hods wieda dabackt. Des is doch scho wos. Oda?

 Übersetzung: Da kann er wieder lachen, der Nerb, zum Abschied. Der Jahn hat es wieder geschafft. Das ist doch was. Oder?

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Siehe auch:
Jahn Regensburg: Nerb geht

Bielefeld-Blog: “Mein neues Aipfoun”

Was macht an an so einem Regentag wie heute? Arbeiten. Klar. Aber auch mal reinwischen in die Blogs der Anderen. “Don Alphonso” läßt sich auf F.A.Z. – Community dezidiert zu dem aus, was man heute “Nachwachsende Elite” nennt. Lesenswert. Die Kinder dieser Mischpoke gibt es hier auch. Fallen aber in der westfälischen Diaspora nicht ganz so krass auf, die kleinen blasierten Dummbeutel:

Da sitzen sie dann. Im teuersten, keinesfalls aber besten Cafe der kleinen, dummen Stadt an der Donau, wo ihre Summer Challenge von einer Universität ausgerichtet wird, über die die Nation herzlich lacht. Und wie sie dort sitzen. Beine breit auseinander, damit man das Primärgenital auch deutlich zu Schau trägt. Lässig, cool, eingesackt, als zukünftiger Herrscher kann man es sich leisten, so in der guten Stube der Altstadt rumzuflacken. Haltung ist nur was für Spiesser. Man ist, weit zurückgelehnt, natürlich weit auseinander, also brüllt man sich über den Tisch an, ist doch egal, ob das jemand mitbekommt. Guck mal, mein neues Aipfoun, damit esemese ich Dir meinen Kontakt. Toll, ich schau gleich mal in meinem Louis-Vuitton-Täschchen nach. Wirtschaftselite im Entstehen. Und ich frage Sie, Herr Papa in der Provinz irgendwo: War es das, was Sie wollten?

Bielefeld-Blog: Mann, Mann. Koch-Mehrin

Laut einer Analyse von „Wahlradar“ hat Silvana Koch-Mehrin, FDP-Spitzenkandidatin zur Europawahl, auch im Internet abgesahnt. In der Analyse wurde zwischen Mai und Juni gezielt nach Online-Beiträgen über sechs Europapolitiker aus Deutschland gesucht und anschließend ausgewertet. Weit vor den Kollegen landete Koch-Mehrin. Mit 44 Prozent dominierte sie die Berichterstattung im Internet vor der Europawahl. Quelle: Duckhome

Pfffffffffffffffffffffffftttttttttttt. Die Spitzenkadidatin der Freien Neoliberalen für die Europawahl ist wirklich an Unverschämtheit und Plattheit kaum zu überbieten. Die Frau sagt zu allem was, ohne was Konkretes zu sagen. Aber irgendwie muß man ja sein chices Pöstchen im siffigen Brüsseler Parlament und damit die netten Pfründe verteidigen. Soviel gibt das Posieren mit Babybauch dann ja auch wieder nicht her. Gotte bewahre uns vor den gelben Schwachmaten in einer herbstlichen Murkelregierung. Das gegenwärtige schwarzrote Gebilde ist schon schlimm genug. Auch ohne Grinssilvana.

Bielefeld-Blog: Du Spejbl?

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“Du Spejbl?”
“Jo?”
“Sog, kennst Du Bielefeld?”
“Jo ein wenig”
“Haben die zu wenig Bäume?”
“No. Wo Du hinguckst hast Du den Baum vor lauter Wälder”
“Spejbl sag. Warum sagt die Zeitung, da sind zu wenig Bäume?”
“Hurvinek. Die sehen die nicht mehr”.

Aus einem Zwiegespräch im Fenster eines Marionettengeschäftes in der Altstadt der Metropole. Die NW dient heute lokal “Baumlandschaften” an und schreibt über “Bielefelds beliebteste Plätze”. Ist zwar keiner so richtig. Aber das städtebauliche Kleinod, die Piazza di Popolo Bielefelds, der grandiose Jahnplatz, steht ganz oben auf der Ätzliste der Bielefelder. “Piazza del Wellblech” könnte man ihn auch taufen.

Dann zeigen wir mal schönere grünere Blickwinkel der geduckten Weltstadt des Puddings:

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Am Niederwall

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An der reißenden Lutter

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Noch watt Grünes

Bielefeld-Blog: Hvem sal nu betale? Da staunen sogar die Dänen

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Da fällt mir doch der Refrain eines Liedes von Jupp Schmitz ein. 1949 im Kölner Karneval gesungen:

Hvem skal nu betale?
Hvem har råd til mer’?
Hvem har mange penge, penge?
Jeg har ikke fler’!

Verzeihung, die Dänen kennen es auch schon. Also nochmal:

Wer soll das bezahlen,
Wer hat das bestellt,
Wer hat so viel Pinke-pinke,
Wer hat so viel Geld?

Na, wer hat soviel Geld? Niemand natürlich. Alles tumbes, doofes Wahlkampfgeschwätz.

Bielefeld-Blog: Ist ja gut. Ich sag nichts mehr über “Beige Windjacken”

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Der “Erfolg” der Murkelschen Unionspartei beruht ja überwiegend darauf, daß die “Generation beige Windjacke 60+ ” die kleine pralle Physikerin aus ehemals Ostberlin so Klasse finden. Bei “Modehaus Finke” in der Niedernstraße mußte ich nun schmerzlich feststellen, daß sie bereits die jüngeren Generationen unterwandern. Oben der Beweis. Nie war “beige Windjacke” so jung wie heute. Irgendwie tragisch, wenn die, denen politisch das Fell erst recht über die Ohren gezogen wird, auch noch Quantenphysikerins krude Visionen für Deutschland und die unsägliche Brüsseler EU wählen. Da sei der Schwätzer Guido davor. Der Hort der reinen neoliberalen Lehre. “Überlaßt alles dem Markt. Am Ende kriegt ihr faule Äpfel zum Ausverkaufspreis”. Es lebe die beige Windjacke. Uniform der ewig Gestrigen.

Konservativer Ausweis gelebten Starrsinns.