StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Sa
13
Jun '09

Rathenow-Blog: Radtour ins Ländchen Rhinow

Das unbeständige Wetter ist vorbei. So sind wir heute wieder auf die Fahrräder gestiegen und haben eine knapp 50 km lange Tour unternommen. Dieses Mal führte unser Weg von Steckelsdorf über Rathenow nach Hohennauen. Dort bogen wir in Richtung Parey ab. Kurz vor Parey entdeckten wir dieses Mal an einem Plattenweg einen Hinweis nach Spaatz. Im vergangenen Jahr waren wir schon mal über Parey und Wolsier nach Spaatz gefahren. Also testeten wir die neu entdeckte Route. Auch hier kann man gut fahren. Alle Strecken sind befestigt und gut ausgeschildert. Von Spaatz führte unser Weg durch den Wald nach Rhinow.
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Für den Rückweg entlang der B 102 benutzten wir schon mal den fast fertigen Radweg.
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Wir sind schon mehrmals nach Rhinow und Stölln gefahren. Schön, dass man sich nun nicht mehr in Lebensgefahr begeben muss, um mit dem Rad dorthin zu gelangen.

Schwerin-Blog: Mit dem Floß die Elbe erleben

Aus der fixen Idee, mit selbst gebauten und motorbestückten Flößen aus dem innovativen Werkstoff Thermoholz Touristen auf der Elbe den ehemaligen Grenzstrom zwischen Ost- und Westdeutschland auf besondere Weise nahe zu bringen, wurde vergleichsweise schnell Realität. Vor drei Jahren wurde gemeinsam mit diversen Partnern aus Politik, Tourismus und Wirtschaft das Projekt “Elbtalaue – Natur Erlebnis Touren” gestartet, und dank des gleichnamigen gegründeten eingetragenen Vereins mit Aktionspartnern rechts und links der Elbe mit Leben erfüllt, wie es auf der gestrigen Abschlussveranstaltung im “Göpelhaus” in Neu-Darchau deutlich wurde. In der Schreinerei von Hans-Joachim Warnke wurden die ersten Floße gebaut.

Bielefeld-Blog: Felsenbirnenmarmelade?

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Unser Hausbaum ist eine veritable Felsenbirne, die mit einem weißen Blütenmeer zum Frühlingsanfang und buntrotem Laub im Herbst erfreut. Daziwschen gibts kleine, rote Früchte und Schatten, wo er sein soll. Natürlich könnten wir mit ein wenig Gelierzucker auch Marmelade aus den Früchten machen, spenden sie aber lieber der Vogelwelt.

Bielefeld-Blog: Da geht Einem ein EU-Licht auf

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Die EU, für deren teures Wanderparlament abgehalfterter C- und – D-Politgrößen in Brüssel und Straßburg grad erst wieder ein neues Parlament unter mehrheitlicher Nichtbeteiligung europäischer Wahlberechtigter zusammengefakt wurde, ist wirklich ein Club der Idioten und der Idiotie. Beispiel: Die neue Verordnung über Leuchtmittel, also Glühbirnen. Blogger “Duckhome” hat hier fein dokumentiert, welch besondere Infamität und Bescheuertheit hinter der neuen Zwangsverordnung steckt.

Die Abstimmung über den grandiosen “Lissabonner Vertrag” hat man uns ja wohlweislich abgenommen. Als Volk sind wir eben nicht so reif wie eine kleine ehemalige DDR-Physikerin mit FDJ-Vergangenheit und überstrammer Knopfleiste. Oder Geistestitanen wie Elmar Brock und Silvana Koch-Mehrin. Vielleicht auch besser so. Das Faß wäre noch früher übergelaufen als es ohnehin demnächst überlaufen wird.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Boris Becker hat geheiratet

Xaverl: G´heirat hod a wieda. Da Boris. Owa de Buidl von da Houzeit hod a vaschebat. So geht allawei a Buiva eina. Wann heirat a wieda?

Übersetzung: Er hat wieder geheiratet. Der Boris. Aber die Bildrechte von der Hochzeit hat er verkauft. So kann man auch Geld verdienen. Wann ist seine nächste Hochzeit?

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Bielefeld-Blog: Westfalen-Blatt: Parteienrennen völlig offen

Wenn Angela Merkel sich die vergangenen Tage hätte malen können, dann hätte sie sie wahrscheinlich genau so gemalt. Das SPD-Debakel bei der Europawahl verschaffte der Kanzlerin und CDU-Vorsitzenden einen glänzenden Start in die Woche: Keiner
sprach über die 6,6 Prozentpunkte, die die Union eingebüßt hat. Zudem war spätestens am Sonntagabend klar, dass der Wähler die Politiker sogar in der größten Wirtschaftskrise der Nachkriegsgeschichte nicht als »Retter vom Dienst« sieht. Auf so ein Signal hatte die Union gewartet. Und ohne dieses Signal wäre das Thema Arcandor vielleicht doch anders angegangen worden. Nichts nämlich fürchtete die Union zuletzt mehr, als von der SPD als kalte marktliberale Kraft vorgeführt zu werden. Das hat auch im Fall Opel eine Rolle gespielt. Zwar ist es richtig, wenn die Kanzlerin immer wieder auf die besondere Situation des mit dem US-Konzern General Motors verbandelten Autobauers hinweist. Ebenso richtig ist aber, dass GM und Opel schon vor dem Beginn der Wirtschaftskrise in unübersehbaren Schwierigkeiten steckten. Dem Vorwurf des ordnungspolitischen Sündenfalls ist Merkel bisher stets souverän begegnet. Das heißt längst nicht, dass sie – frei vom Koalitionspartner SPD und frei vom nahenden Bundestagswahlkampf – genauso entschieden hätte. Erst die Europawahl hat der Union die Option verschafft, ein Stoppzeichen zu setzen. Die Dreistigkeit der Eigentümer, Staatshilfe zu fordern, aber das eigene Vermögen schonen zu wollen, hat der Union zusätzlich in die Karten gespielt. Die CDU-Vorsitzende und der Wirtschaftsflügel der Union sind nun ein ganzes Stück weit miteinander versöhnt. Fürs Erste versöhnt dürfte nach der Europawahl auch CSU-Chef Horst Seehofer sein. Er weiß derzeit in Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg nicht nur den Star des politischen Berlin in seinen Reihen, sondern hat auch seine Bewährungsprobe bestanden. Die SPD in der Depression, die eigenen Reihen geschlossen und die Schwesterpartei auf dem Wege der Genesung – das ist ein Dreiklang, der manchen zum Jubeln veranlassen könnte. Angela Merkel aber jubelt nicht. Wie unvorhersehbar das politische Geschäft ist, hat keiner besser verinnerlicht als die Kanzlerin. Im Frühjahr 2005 sah sich die Union
schon auf dem Weg zur absoluten Mehrheit, am Ende reichte es mit Mühe zum knappen Vorsprung in der ungeliebten Großen Koalition. Zurückhaltung und Vorsicht fallen Angela Merkel nicht schwer. Im Hinblick auf die Bundestagswahl sind sie für die Union allemal angebracht. Nach einer Befragung von Infratest-dimap haben 23 Prozent derjenigen, die bei der Europawahl abstimmten, ihre Entscheidung am Wahltag getroffen. Weitere 30 Prozent entschieden sich in den letzten Tagen vor der Wahl. Das Rennen für den 27. September ist vollkommen offen. Es war einfach nur eine schöne Woche für Angela Merkel.

Verzeihen wir dem Westfalen-Blatt mal den dämlichen Satz vom “Star des politischen Berlin, Guttenberg, in ihren Reihen”. Eine klare Aussage zur Milliardengießkanne bei den maroden Banken insbesondere HRE und BayernLB fehlt bis heute. Was aber wundert ist der Satz”……das Rennen für den 27. September ist vollkommen offen”. Wo doch Forsa-Manipulinski so schöne demoskopische Steilvorlagen liefert und Gudio Westerwelle schon “Freude schöner Götterfunken” mißbraucht. Wer so kleinfüßig im Quadrat trippelt wie unsern Angela und solche hechelnden Schoßhündchen wie Po falla, Kauder und Röttgen sein eigen nennt, der kann auch schnell mal nur noch im Kreise trippeln. Was selbst gegen den Beamten Frank ohne Walter Steinmeier entschieden zu wenig wäre. Da müssen dann aber die Mohnschen Kanonen aus Gütersloh mit BLÖD, Spiegel, stern, RTL etc. aber mächtig politische Lügen feuern.

Bielefeld-Blog: Warum erst “5 nach 12″?

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Ist ja niedlich, daß sich jetzt die “Bosse” der Region bei Arm. Bielefeld einschalten. Die Frage bleibt aber, warum sie seelenruhig zuschauten, als das unselige Duo SchwickKentsch das Kind in den Brunnen warfen. Jetzt, wo Liga 2 angesagt ist, wachen sie auf. Hoffen wir für Arm. BI, die Metropole, die Region und uns, die wir ungern 2.Ligatabellen anschauen, daß es wirklich ein gewaltiger Rundumschlag ist. Ansonsten besorgen wir uns Haupttribünenkarten, wenn der jetzt final abgedankte H.H-Schwick “dereinst im Anstoßkreis der Alm begraben” wird.

Interessant wäre ja auch ein “Showprügeln” zwischen dem als Phantom durch die Managerträume geisternden Rudi Assauer und Simone Thomalla. Quasi ein Stellvertreterduell: hier “Firisches Veltins”, da “Krombacher”.