StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

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12
Jun '09

Berlin-Blog: Xavier Naidoo & Söhne Mannheims in der Waldbühne

Diesen Sommer stehen Xavier Naidoo & die Söhne Mannheims in einem Doppelkonzert in der Berliner Waldbühne. Heute ist der Kartenvorverkauf für die Veranstaltung sowie weitere Livegigs im Rahmen der Tournee gestartet. Naidoo & Co. treten Mitte Juli in Berlin auf:

Söhne Mannheims
Waldbühne Berlin
Fr, 10.07.2009

Xavier Naidoo
Waldbühne Berlin
Sa, 11.07.2009

Weitere Informationen: Vorverkauf Tour Xavier Naidoo 2009.

Erste Erfolge hatte Naidoo mit seinem Album Nicht von dieser Welt und dem gleichnamigen Track, der auch auf einer BRAVO-Compilation zu finden war. Dadurch wurde er einem breiterem Publikum bekannt, und man überlegte, eine erste Tour in Angriff zu nehmen. Naidoos Liedtexte befassen sich mit bekennendem Christentum und der Apokalypse, mit Nächstenliebe und der Bekämpfung von Fremdenhass. Für seine Texte wurde er mehrfach ausgezeichnet.

Rathenow-Blog: Sommerfest in Hohennauen

An diesem Wochenende feiert Hohennauen ein Sommerfest. Es ist gleichzeitig das Jubiläum zum 100-jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr. Mit einem überdimensionalen Feuerwehrmann an der B 102 weisen die Hohennauener auch Durchreisende auf das Ereignis hin.
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Den Auftakt für das Dorffest bildete wie immer das Chorkonzert in der Kirche.
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Zum dritten Mal begeisterten die Sänger der Chorvereinigung “Harmonie” unter der Leitung von Manfred Dehn und des Chores der Kleinen Grundschule Hohennauen, Leiterin Michaela Bünger, gemeinsam die Zuhörer mit einem anspruchsvollen Programm.
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Traditionsgemäß sprach Pastorin Dorothea Klimmt begleitende Worte und führte durch das 90-minütige Programm.

Altenburg-Blog: SV Altenburg wills richten

Im Fernduell spielen Tabellenführer SV Altenburg (52 Punkte) und Verfolger SG Schlüchttal (51) um den Titelgewinn und direkten Aufstieg in die Bezirksliga. Die Altenburger haben es selber auf dem Fuß. Wenn sie beim FC Birkendorf gewinnen, haben sie es geschafft. Altenburgs Trainer Michele Masi wirkte Mitte der Woche vor dem entscheidenden Spieltag verhalten. Als „alter Hase“ im Geschäft weiß er, dass seine Mannschaft den Titel noch lange nicht in der Tasche hat. Doch, jetzt, da seine Mannschaft die Chance habe, mit einem Sieg die Saison zu krönen, würde sie motiviert ins Spiel gehen. Er ist sich sicher, dass seine Jungs dazu bereit sind, an ihre Grenzen zu gehen. Wie es letztendlich ausgehen wird weiß niemand, Fakt ist aber, dass die mitgereisten Fans die zu Hause gebliebene Anhängerschaft über jedes Tor mit ihren Handys auf dem Laufen halten wird -  genau so wie in der Bundesliga.

Ahlen-Blog: „Die Hand ist das Werkzeug der Seele“

Unter diesem Motto wird derzeit in der Ahlener Stadt-Galerie die inzwischen wohl größte Sammlung von Makonde-Holzschnitzkunst sowie von Tingatinga-Malerei in Deutschland, wenn nicht sogar eu­ropaweit, ausgestellt. Bei Familie Lorenz, denen die Sammlung gehört, steht sie im Normalfall aus Platzmangel lediglich dort, wo sonst alltägliches Zubehör oder Gerümpel steht:   Unter anderem in der Garage, auf dem Dachboden,  im Heizungskeller sowie dem Trockenkeller. Angefangen hat alles Anno 1956, als ihr Mann Felix Lorenz seiner Frau Ingrid Lorenz eine erste Holzskulptur mitbrachte. Seitdem hat sich die Sammlung immer mehr vergrößert, misst mitlerweile über 150 Exemplare, die nahezu ausschließlich von ihren Afrikareisen mitgebracht wurden. Für all diejenigen, die sich der afrikanischen Kunst ähnlich verbunden fühlen, bleibt noch bis zum 28. Juni die Möglichkeit, sie sich anzuschauen.

Aalen-Blog: ARD-Prognose mit Aalener Daten

Erneut konnte die 18-uhr-Prognose der ARD ziemlich genaue Ergebnisse voraussagen. Zu dem Erfolg haben wiedereinmal die Daten aus Aalen beigetragem, welche vom Münchner Meinungsforschungs-Institut Infratest Dimap im Samariterstift mittels „Nachwahlbefragungen“ eingesammelt wurden.
Neben einem “zweiten Wahlzettel”, welcher selbstverständlich anonym ausgefüllt wird, werden in regelmäßigen abständen bei jeder fünften Person dann auch Daten wie die Wahlentscheidung 2004, Beruf oder Religion abgefragt. Alle 50 Minuten wird dann die Urne der ARD geleert, das aktuelle Ergebnis ausgewertet, und schnell und unkompluziert mittels Mobiltelefon an die Zentrale in München weitergeleitet. Mit hilfe der insgesamt 550 ausgewählten Wahllokale kann somit bei jeder Wahl eine zuverlässige Prognose erstellt werden.

Aachen-Blog: Bustickets bald per Handy verfügbar

Ab Frühjahr 2010 wird der Ticketkauf bei der Aseag auch per Handy möglich sein. Gemeinsam mit dem Aachener Verkehrsverbund werden die Aachener Verkehrsunternehmen das so genannte Handy-Ticket einführen. Nach einer vorherigen, einmaligen Registrierung kann der Fahrgast in Aachen und der Region dann zukünftig sein für die Fahrt benötigtes Ticket über sein Mobiltelefon laden. Der anfallende Fahrpreis wird anschließend einfach von seinem Konto abgebucht. Eine Kreditkartenabrechnung oder eine Abrechnung per Guthabenkonto wird ebenfalls möglich sein.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – ein nachdenklicher Wirtschaftsminister

Link aus dem Internet: Lob für Schröders Holzmann-Rettung. Wir begrüßen grundsätzlich die gestern abend getroffene Vereinbarung zur Rettung des Holzmann-Konzerns. Denn diese ist im Interesse der …

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Xaverl: … und ghoifa hods nix. Unsa Gäid hods sched kost. An des hod ea denkt und drum schaut ea a so zwida. Owa de andern warn hoid mehra. Beim Acandor warns scho gscheida.

Übersetzung: … und es war doch sinnlos. Es kostete nur unser Geld. Daran dachte er und darum schaute er auch so böse. Aber die anderen haben ihn überstimmt. Bei Acandor dachten sie schon weiter.

Regensburg-Blog: Fassadenschmierer – eine moderne Seuche

Xaverl: De schena Gassl hom Narrische vaschmiert. Denan Saubärn muass ohna ins Hirn gschissn hom. Owa de Bleden wern imma mehra. De ghern …

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Übersetzung: Diese schönen Gässchen wurden leider von Vollidioten gestaltet. Diese Schmierer müssen doch einen geistigen Defekt haben. Dieser geistige Defekt vermehrt sich anscheinend  wie eine Seuche. Die Träger dieser Seuche gehören in Quarantäne.

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Rathenow-Blog: Große Überschrift in der MAZ

Der Osten wird den Westen frühestens 2019 einholen Der Ostbeauftragte Wolfgang Tiefensee legt den Bericht zur Deutschen Einheit vor und ist zuversichtlich. Natürlich! Solches Gerede gerade vor Wahlen kennen wir doch zur Genüge. Und nicht nur in der Neuzeit. Wie hieß damals die Devise? Überholen ohne einzuholen. Haben wir doch glatt geschafft. Beispiel: Zahl der Arbeislosen, der Betriebspleiten, der verplemperten Fördergelder, der orientierungslosen Jugendlichen, der gescheiterten Existenzen….. Wir haben den Westen längst überholt.

Bielefeld-Blog: Bobele, äh, wie heiß ich noch?

Nein. Ich bin nicht enttäuscht. BLÖD, das offizielle Amtsblatt der Berliner Junta, fragt doch ganz keck: “Boris, kannst Du Lilly ewig treu sein?”. Klar kann er das. Man muß ihn nur von allen Schnellverlobungen mit Meyer-Wölden und den Besenkammern fernhalten. Wie ich auf diese schmale Leiter komme? Na, heute heiratet doch Boris Becker seine Lilly. Und alle Adabeis sind dabei. Die Triene von der BUNTE, der Fürscht von Monaco, die, der, die…. Da kommen Erinnerungen an Ex-Schweigereltern hoch. Sie klebten an der Mattscheibe, wenn Bobele das Einzige tat, was er konnte: Den Schläger schwingen. Äh, ähm. Zarte Hinweise auf fehlende Schulbildung wurden mit dem Totschlagargument: “Aber der hat Koooooooohle” weggewischt. Nun, mit Sedierten ist nicht gut diskutieren. Später dann, als sich mehr und mehr abzeichnete, daß er außer Tennis und Besenkammer wirklich bar jeden Intellektes ist, füllte Altersmilde den Blick auf Becker: “Na ja, der kann sich doch mit seiner Koooooooohlee die richtigen Leute kaufen”. Zarte Hinweise auf Steuerhinterziehungen konterte man mit dem Totschlagargument: “Kavaliersdelikt. Der hat mehr für Deutschland getan als jeder Andere”. Ich schwieg. Schwieg und ging. Ich hatte keine Argumente mehr. Generation Superdoof hatte gesiegt.

Jetzt heiratet er. Letztes Jahr wollte er mit Sandy M.-W. noch Kinder. War aber ein Irrtum. Reichsmitteilungsblatt-Chef Kai D. hatte ihn wohl aufgeklärt, daß Lilly warte. Ich habe den Typ nie gemocht. Und ich mag ihn heute noch nicht. “Generation Doof und Superdoof” aber finden ihn einfach Klasse. Äh, ähm.

Was mich weiter in den Tag hineintreiben läßt. Von Arcandor/Karstadt kommt die frohe Kunde, man habe “Millionen verdient”. Soso. Da können sie dann ja locker vom Ersparten bezahlen, was Karstadt-Chef Eick jetzt bekannt gab:

Der frühere Telekom-Vorstand, der erst seit 1. März an der Arcandor-Spitze steht, hat einen Fünf-Jahres-Vertrag, der auch bei einen früheren Ausscheiden voll ausbezahlt wird und vom Insolvenzverfahren nicht betroffen ist. Ungewöhnlich auch: Das Gehalt wird von Arcandor gezahlt und vom Hauptaktionär, dem privaten Bankhaus Sal. Oppenheim, garantiert.

Hätte die Kassiererin mit 2000 brutto/Monat auch gern gehabt. Demnächst hat sie nichts außer der Arschkarte Hartz IV.

Und noch so Einer: Horst Seehofer. Der bayerische Schwätzer und Kraftmeier wird von Gerüchten umschwirrt, seine Ex-Geliebte, mit der er ein Kind hat, sei wieder schwanger. Von ihm. “Jo mei,” hört man da schon wieder aus dem Freistaat, “a Hundling isser ja. Aber a Mannsbild”. Ein bißchen beichten beim Herrn Pfarrer und schon schmeckt die Halbe wieder.

Bißchen viele Idioten unterwegs in Deutschland heuer, gell?

Bielefeld-Blog: Dieckmännchens “Leser-Reporter”. Muuuuuuaaaargggggg

Und wie kommt Bild eigentlich darauf, irgendwelche Pseudo-Ausweise ausstellen zu lassen, die ihre Laienjournalisten- darsteller von vorneherein überall lächerlich machen, wo sie mit dem Zettel auftauchen – im Glauben, sie wiesen sich damit als ernstzunehmende Reporter aus? Ist das schon böse Absicht, oder glaubt Bild tatsächlich, daß alle in Ehrfurcht erstarren vor den vier Buchstaben, auch ich?

Ich erstarre nicht. Ich schlucke vieles herunter, man ist ja Dienstleister, ich bin freundlich, man wird ja dafür bezahlt. Aber damit ich bezahlt werden kann, muß der Leserreporter zahlen. Das tut er, Geld fließt von Gossenpresse nach Kultureinrichtung, und für einige kurze Momente stimmt alles wieder in der Welt, Gerechtigkeit erstrahlt, das Wahre Schöne Gute jubiliert in den Sphären und Kai Dieckmann finanziert mir indirekt zwei Kaffee. Manchmal ist das Leben schön.

Ich lese immer wieder gerne Geschichten der Frankfurter Journalistin Andrea Diener. Vor allem, wenn sie sich mit unserem hier allseits geliebten Kai Dieckmann und seinem gedruckten Dreck und Schund im Auftrag der Berliner Junta beschäftigen.

Bielefeld-Blog: Natürlich gibt es keine Zensur….

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… denn Ärzte, Lehrer und Beamte können auf Computern, die ihnen zugeteilt sind ohne das Stopschild, das dem weichen Keks einer gewissen Leyin und ihrer servilen Mischpoke entsprungen ist, bestimmte Seiten besuchen. Für alle anderen Bundesbürger gilt die Paradeseite der neuen, selbst ernannten Blockwarte:

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Hinter der wiederum ein Verein steht, an dessen Spitze dieses süße Spätzchen agiert, das sich gradezu zwischen einschlägigem Schund suhlt:

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Siehste Zensurulla, so kriegt ein weicher Keks genau die Nachbarn, die zu ihm passen.