| Ich – Schiller 2009 – Heimat gesucht | |
Schiller kam auf der Suche nach einer künstlerischen Heimat in Mannheim an. Wir sind zu gereiste Künstler und begeben uns 2009 auf die Suche nach dem Moment zwischen hoffnungsvollem Kommen und suchendem Bleiben oder enttäuschtem Gehen. Eine Suche durch Bewegung, Wort, Foto, Film an potentiell unentdeckten Kunstheimatorten und in Schillertexten. Uns interessiert der Außenblick auf die zukünftige Kulturhauptstadt Mannheim. Der andere Fokus liegt auf der Innenansicht des jungen Schiller konfrontiert mit Bürokratie und Geldnot und dem Bedürfnis nur noch für die Kunst und von der Kunst leben zu wollen. Premiere: DI 23. Juni 2009, 18:30 Uhr weitere Vorstellung: MI 24.Juni 2009, 18:30 Uhr Start: Theaterakademie, Holzbauerstr. 6 – 8, 68167 Mannheim Mit Rebekka Brunke, Uli Dinger, Mario Heinemann Jaillet, Silvana Kraka, Silja von Kriegstein, Nadine Schwitter und den Schauspielschülern Karten: Tel: 0621/ 12 47 245
Mit den freien Theatertagen SCHWINDELFREI beteiligen sich das Kulturamt Mannheim und die freie Theaterszene der Region an den 15. Internationalen Schillertage vom 19. bis 28. Juni 2009. |
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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Absolventen Werkschau der Schauspielschule Mannheim

Liebe Freunde der Theaterakademie,
es ist vollbracht, unsere Absolventen präsentieren ihre Abschlussarbeiten. Die
Ergebnisse können sich sehen lassen. Erarbeitet wurden Szenen von Wedekind,
Tschechov, Stevensen, Schimmelpfennig Schnitzler, Walsh ….durch unsere
Dozenten: Franz Burkhard, Thorsten Danner, Silja von Kriegstein, Hubert
Habig, Andreas Manz, Nadine Schwitter.
Die Absolventen Werkschau findet erstmals im Theater im Felina-Areal statt. Dies
befindet sich direkt hinter der Theaterakademie, in der Holzbauerstraße 6-8.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen
Silvana Kraka und Mario Heinemann Jaillet
Schulleitung
Karten ab sofort unter : office@theaterakademie-mannheim.de
oder telefonisch: 0621/12 47 127
Als Nachfolger für Schwick steht der 63-jährige Klaus Daudel bereit. Daudel ist bislang Mitglied des Aufsichtsrates und wird im Falle seiner Wahl aus diesem Gremium ausscheiden. Die Vorstands-Mitglieder Albrecht Lämmchen und Andreas Mamerow werden sich wieder zur Wahl stellen. Mit ihnen kandidiert der Schüco-Unternehmenssprecher Thomas Lauritzen. Am Sonntag hatte bereits Vorstandsmitglied Conrad Schormann seinen Rücktritt erklärt.
Rücktritte on masse beim DSC Arm. BI. Aber wer ist Klaus Daudel?
DSC-Vorstand tritt geschlossen zurück
Der Vorstand des DSC Arminia Bielefeld gibt bekannt, dass er auf der Jahreshauptversammlung am 22. Juni geschlossen zurücktritt.
Morgen findet in Rathenow eine lange Nacht der Optik statt. Dazu haben optische Betriebe für Besucher geöffnet. Das Optik-Industriemuseum im Kulturzentrum kann besichtigt werden. Es gibt einen Schlaumeierladen,in dem Kinder ihr Wissen testen können. Im Optikpark dreht sich alles um das Thema Optik. Von 14 bis 18 Uhr können am Blauen Cafe noch einmal Tonfliesen für den Baum des Lebens gestaltet werden. Mitarbeiterinnen des Grünen Klassenzimmers laden zum Basteln von Kaleidoskopen ein. Von 18 bis 22 Uhr gibt es ein Kulturprogramm mit Björn de Vil (Artist, Zauberer, Comedy-Künstler), Kathrin Eipert (Showkünstlerin), Manuela Reimann & Limericks Horn, Sterne des Orients. Ab 19 Uhr finden Aktionen rund um das Brachymedial-Fernrohr statt. Außerdem gibt es einen “Talk im Park” von 20 bis 22 Uhr. Dieser findet wegen des unbeständigen Wetters allerdings im Sportraum der Mühle im Obergeschoss statt. Dadurch ist hier die Zahl der Zuhörer auch begrenzt. Zu Gast bei Antenne-Moderatorin Marina Ringel werden sein: die Schauspieler Jaecki Schwarz und Anja Francke, Ute Freudenberg (Sängerin), Heinz Jürgen Höninger (Verleger und Herausgeber von drei Magazinen zum Thema “Sehen”), Rolf Merkel vom Verein zur Förderung optischer Traditionen in Rathenow sowie Andreas Schulte (Pianist, Sänger und Komponist). Ab 22.30 Uhr können sich die Gäste der Optiknacht auf eine Reise durch Klang, Licht und Raum begeben. Dazu gibt es eine Multi-Media-Inszenierung und Lasershow mit Zündung des Leuchtturmfeuers.
Vom 14.-20 Juni 2009 macht das filmfestival ueber Macht in Frankfurt (Oder) halt.
ueber Macht – Kontrolle, Regeln, Selbstbestimmung
ueber Macht ist von Januar 2009 bis Herbst 2009 in 120 deutschen Städten zu Gast. 13 Dokumentarfilme regen zum Nachdenken an über die Macht, ihre Kontrolle, über nötige und unnötige Regeln und die besten Wege zu mehr Selbstbestimmung. Rund 30 bundesweite und mehr als 1.000 regionale Verbände und Organisationen der Zivilgesellschaft sind beteiligt, die in den 120 Städten Publikumsdiskussionen und Filmgespräche zu jeder Vorführung organisieren. Damit will das Festival die Vernetzung zivilgesellschaftlicher Initiativen und das Engagement von Ehrenamtlern fördern.
Festivalprogramm in Frankfurt/Oder
Sonntag, 14.06.09
19:00 Uhr
Die Schuld, eine Frau zu sein
Ort: Mehrgenerationenhaus MIKADO
Lokaler Filmpartner: Belladonna e.V.
Diskussionsteilnehmer: Uta Ludwig, Belladonna e.V.
Zum Film:
Die Geschichte einer Selbstbefreiung, die um die Welt ging. Als Wiedergutmachung für ein angebliches Vergehen ihres Bruders wird die Pakistanerin Mukhtar Mai von den Männern eines Nachbarclans vergewaltigt – die Strafe eines archaischen Machtsystems.
Montag, 15.06.09
19:00 Uhr
Monsanto, mit Gift und Genen
Ort: Mehrgenerationenhaus MIKADO
Lokale Filmpartner: INKOTA-netzwerk e.V., Puerto Alegre e.V.
Diskussionsteilnehmer: Anne Schweigler, INKOTA-netzwerk e.V. | in Zusammenarbeit mit Puerto Alegre e.V.
Zum Film:
Genetisch veränderte Lebensmittel sind sicher. Das sagen die Hersteller-Firmen. Marie-Monique Robins brillante Recherche über den Biotechnologie-Konzern Monsanto untersucht, wie die »wissenschaftlichen Beweise« für diese Behauptung zu Stande kommen.
Dienstag, 16.06.09
19:00 Uhr
Die dünnen Mädchen
Ort: Mehrgenerationenhaus MIKADO
Lokaler Filmpartner: Selbsthilfegruppe »AnoBul«
Diskussionsteilnehmer: N.N., Selbsthilfegruppe „AnoBul“
Zum Film:
Die dünnen Mädchen, das sind acht junge Frauen zwischen 18 und 29 Jahren, die seit langem an Essstörungen leiden. Sie haben gehungert bis zur Selbstauflösung und können nicht einfach damit aufhören. Diagnose: Magersucht.
Mittwoch, 17.06.09
19:00 Uhr
Ihr Name ist Sabine
Ort: Mehrgenerationenhaus MIKADO
Lokaler Filmpartner: Autismus Deutschland e.V., Landesverband Brandenburg, Verein zur Förderung von Menschen mit Autismus
Diskussionsteilnehmer: Martina Reinke, Autismus Deutschland e.V., Landesverband Brandenburg
Zum Film:
Sabine und Sandrine Bonnaire sind Schwestern. Sabine ist Autistin. Sandrine dagegen gehört zu den großen Stars am Kinohimmel.
Donnerstag, 18.06.09
19:00 Uhr
Faustrecht
Ort: Mehrgenerationenhaus MIKADO
Lokaler Filmpartner: Caritas-Straffälligenhilfe Frankfurt (Oder) Projekt »Haftvermeidung durch soziale Integration«
Diskussionsteilnehmer: Uwe Vollmar, Straffälligenhilfe der Caritas Frankfurt (Oder)
Zum Film:
Jugendliche Gewalttäter. In den Medien werden sie oft zu »Monstern« reduziert, und zur Zuspitzung von Wahlkämpfen eignen sie sich auch prima. »Faustrecht« schaut genauer hin.
Freitag, 19.06.09
19:00 Uhr
Ruhnama – Im Schatten des heiligen Buches
Ort: Mehrgenerationenhaus MIKADO
Lokaler Filmpartner: Amnesty International, Bezirk Berlin-Brandenburg
Diskussionsteilnehmer: Janel Galvanek, Jörg Beige und Ralph Brennecke, Amnesty International, Bezirk Berlin-Brandenburg
Zum Film:
Das Buch mit dem größten Schatten steht in Turkmenistan. Sein Titel: Ruhnama. Sein Autor: Saparmurat Nijasow, der kürzlich verstorbene Diktator von Turkmenistan.
Samstag, 20.06.09
19:00 Uhr
Für Gott, Zar und Vaterland
Ort: Mehrgenerationenhaus MIKADO
Lokaler Filmpartner: Deutsch-Russischer Austausch e.V.
Diskussionsteilnehmer: Stefan Melle, Deutsch-Russischer-Austausch e.V.
Zum Film:
Mikhail Morozov hat beste Beziehungen zum russischen Geheimdienst, dem Militär, der orthodoxen Kirche und der Partei Wladimir Putins
Der Finanzminister schäumte. Diesmal nicht wegen der Schweizer. Im Finanzausschuss des Bundestages hatte sich der liberale Abgeordnete Frank Schäffler den Zorn von Peer Steinbrück zugezogen. Der einfache Volksvertreter hatte ihm, dem Bundesminister der Finanzen, zu widersprechen gewagt. Und darauf steht bei Steinbrück Keile. „Ich werde dies meinerseits bei sich bietenden Gelegenheiten beschreiben und bewerten“, drohte der Minister dem verblüfften Delinquenten anschließend schriftlich.
Was war geschehen? Es gebe 51 Erlasse des Ministers, hatte Schäffler zu Steinbrück gesagt, mit denen dieser verhindere, dass Urteile des Bundesfinanzhofes (BFH) auf gleich gelagerte Steuerstreitfälle angewendet werden. Es seien aber nur 20, meinte der Minister. Vielleicht nach Zählart seines Hauses. BFH-Präsident Wolfgang Spindler ist dagegen auf besagte 51 Urteile seines Gerichts gekommen, denen Steinbrück mit sogenannten Nichtanwendungserlassen die flächendeckende Wirkung nahm.
Der bizarre Streit um die Zahlen wirft ein bezeichnendes Licht auf das „rechtsstaatliche Verständnis unseres Finanzministers“, sagt der Heimsberger Rechtsanwalt Konstantin Pseftelis. Der Jurist war bis vor den BFH gezogen, siegte dort im vorigen Herbst – und wurde von Steinbrück ausgebremst. Pseftelis: „Das ist ein richtiger Krieg.“
Dabei geht es nicht um Rohstoffe oder Landgewinn, sondern um Steuergelder. Um zu viel gezahlte Steuergelder, die der Finanzminister behalten will. Quelle: wiwo.de
Peer S., dieser Ausbund bescheuertestem Seeheimer SPD-Denken, hat nicht nur ein großes Maul, er ist auch arrogant zum Steinerweichen. Wie diese Art Politpfeifen eben sind.
Marianne Weiß von Bündnis 90/Die Grünen macht ja unter den Bielefelder OB-Kandidaten noch die pfiffigste Figur. Warum sie aber auf ihrer Webseite mit dem US-amerikanischen Slogan/Claim/Schlagwortsatz
“The mission is possible!”
wirbt, erschließt sich mir nicht. Euch?
Kaum ein Bundesminister ist so jung im Amt derart gefeiert worden.
Da steht er in einem Flecken namens Entschenreuth irgendwo im Bayerischen Wald neben dem Herrn Köppl vor dessen rotlackierten Rasenmähern. Es ist Pfingstsamstag, der Tag nach der zermürbenden Opel-Nacht. Guttenberg strahlt. Draußen, auf dem Hof der Köppl Motor- und Gerätefabrik, will die Blasmusik gar nicht aufhören, den Defiliermarsch für den jungen Bundesminister zu spielen. Die Leute aus dem Dorf klatschen kräftig Beifall.
Guttenberg kriegt einen ganz roten Kopf, weil sich dauernd Leute bei ihm für seine Haltung bedanken, für seinen vorsichtigen Umgang mit Steuergeldern.
So einen hirnrissigen Stuß sondert derzeit das Leib – und Magenblatt der gehobenen BLÖD-Leserschaft ab: Der Spiegel. Wie paßt der gequirlte Gefälligkeits – und Gossenjournalismus zu folgenden Fakten?:
Guttenberg sagt, das Magna – Konsortium habe “Opel gekauft”. Es gibt bis heute aber nur eine schwammige “Absichtserklärung”
Guttenberg sagt, 300 Millionen seien bereits an Magna geflossen. Auf welcher vertraglichen Basis?
Guttenberg unterschlägt, daß GM nach wie vor mit Fiat und einem chinesischen Interessenten verhandelt.
Guttenberg verschweigt, daß Magna “in ca. 4 Jahren” Opel kaufen will, wenn die “schwarze Zahlen” schreiben.
Hätte der Baron tatsächlich den “vorsichtigen Umgang mit Steuergeldern” im Sinn, würde er mal um die bayerische Ecke zur HRE gucken, wo Kohle ohne Ende verbrannt wird. Welchen Grund hat der Spiegel also, den ahnungslosen fränkischen Schnösel hochzuschreiben?
Nein, ich liebe sie nicht, diese Kombination “Dunkler Anzug und dunkle Krawatte”. Bedeutet sie doch, an einer Trauerfeier teilzunehmen. Glücklicherweise wird uns der trockene Humor des nach langem Leiden Verstorbenen ganz sicher begleiten.
Mit Silvana Koch-Mehrin stellt sich nunmehr eine “freiheitliche Demokratin” zur Europawahl, deren Gesinnung in den letzten Tagen nur allzu deutlich wurde. Sie nimmt sich die Freiheit zu lügen, verweigert aber anderen die, darauf aufmerksam zu machen. Die Freiheit der Presse, geschweige denn der Netzöffentlichkeit gilt ihr nichts. Sie bekämpft sie vielmehr aus durchsichtigem Eigeninteresse.
Ach ja, noch mal die FDP. Jener Hort klaren, sauberen Neoliberalen Denkens. Blogger “Feysinn” hat das liberale Schwindelpaketchen kurz vor der Wahl zum europäischen Parlament der “Mitnahmeparlamentierer und Gurkenvermesser” mal aufgeschnürt. Gotte behüte uns vor Guido, der Westerwelle.


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