Archiv für den Monat: Juni 2009

Detmold-Blog: Die Werre ist wieder frei

bis auf paar Eisenwände, ist der ehemals unter Beton versteckte Abschnitt der Werre wieder sichtbar

Die Werre (2)

Am südlichen Ufer der Werre soll ein Fuß- und Fahrradweg entstehen, um in Zukunft die westlichen Ortsteile besser zu erreichen, so der Wille der Stadtplaner.
Genauere Details hat die Stadt noch nicht veröffentlicht bzw. vielleicht sogar noch nicht geplant?

Werre  Die Werre (3)

Bevor aber der Grünstreifen entsteht, muss entlang der Arminstraße die Pflegeinrichtung und die Wohnanlage „Betreutes Wohnen“ gebaut werden, danach folgen die Einzel- und Stadthäuser.
Zwischenzeitlich wird ALDI einen Diskounter errichten.
In den im Rat vorgestellten Plänen und Skizzen wird die Werre relativ offen und wenig bewachsen dargestellt.
Nur ob das dann auch lange nach der Fertigstellung so bleibt?

Zum Beispiel der Naherholungweg entlang der Werre zwischen „Am Gelskamp“ und Klingenbergstraße (entlang der Klärbecken) ist ziemlich zugewachsen, da darf stellenweise keiner mit nem Rad entgegenkommen. Dabei könnte man die Fläche am Südufer um einiges offener gestalten.
Der Fischreiher und die Libellen würden auch weiterhin dort zu sehen sein.

Bielefeld-Blog: Den „Willen des Volkes beachten“?

Ein Querkopf aus Bayern und die Bundestags-Linke als Sieger – das konnte und wollte der politische Führungszirkel in Berlin natürlich so nicht stehen lassen. Deshalb erklärten sich gestern fast alle Politiker als Gewinner – wie nach jeder Wahl, bei der kein Parteichef zugeben will, dass er gerade massiv verloren hat. Das Urteil von Karlsruhe ist klar: Der Vertrag von Lissabon ist mit
dem Grundgesetz vereinbar. Das Aber lässt jedoch aufhorchen. Bei aller Europa-Einheits-Euphorie weist das Gericht Brüsseler
Machtansprüche in die Schranken. Für Strafrecht, Polizei und Militär, Steuer und Sozialabgaben, Familienrecht und Religion müssen die Nationalstaaten zuständig bleiben. So deutlich war das bislang selten zu hören. Europa ist noch nicht so weit, dass allein Brüssel Soldaten in gefährliche Auslandseinsätze schicken dürfte. Eine weitere Auswirkung des Urteils: Keine Bundesregierung kann
klammheimlich Befugnisse an Europa abgeben. Das wird ein demokratischer Wächterrat zu verhindern wissen. Bundestag und
Bundesrat entscheiden künftig mit, in jedem Einzelfall neu. Alle Macht nach Europa und der Souverän – das Volk – schaut tatenlos zu: Genau das soll mit dem Urteil verhindert werden. Mehr noch: Die Verfassungsrichter wollen aktiv darüber wachen, dass die Europäische Union nicht ihre Kompetenzen überschreitet. Verfassungsrichter Andreas Voßkuhle sprach in diesem Zusammenhang von einem »unantastbaren Kerngehalt« des Grundgesetzes. Die Parlamentarier in Berlin müssen sich also künftig noch mehr um
Europa kümmern. Dann ist aber auch Schluss sein mit den Gejammer, wieder einmal von Brüsseler Gesetzen überrollt worden zu sein. Und die sind ja nicht immer schlecht. Beispiele gefällig? Grenzüberschreitende Handy-Gespräche werden für die Verbraucher
billiger und das System der Agrarsubventionen wird transparenter. Zugleich machten die Richter deutlich, dass das Parlament in
Straßburg und Brüssel keinen Ausgleich für eine fehlende Legitimation bietet. Die Richter sprechen hier von einem »unauflöslichen
Demokratiedefizit«. Wenn dieses Urteil drei Wochen früher gekommen wäre, hätte das noch schlimmere Auswirkungen auf die Beteiligung an der Europawahl haben können. Nicht länger können sich Europa-Skeptiker vor einer Entscheidung drücken und dabei auf die ungeklärte Rechtslage in Deutschland verweisen. Nun wissen die Iren bei der Volksabstimmung im Oktober, dass Europa auf ihr Ja wartet. Denn die EU ist Dublin weit entgegen gekommen. Und in Prag gehen Vaclav Klaus ebenso wie seinem Kollegen
in Warschau, Lech Kaczynski, die Ausreden aus. Noch in diesem Jahr müssen sie den Vertrag von Lissabon unterschreiben.

Tja, liebes Westfalen-Blatt. Dann fragen wir uns doch erst recht, warum wir als dumme, deutsche Bevölkerung nach Ansicht der Templiner Rouladenbraterin und ihrer Lakeien, Kauder, Po falle, Hintze usw. nicht über einen Vertrag abstimmen konnten, der – wie im Urteil vornehm umschrieben – „unauflösliches Demokratiedefizit“ beinhaltet. Davon abgesehen hat der Lissabon-Vertrag jede Menge weitere Tretminen.

Heribert Prantl schreibt in der Süddeutschen Zeitung sehr treffend:

Es ist wohl das grundsätzlichste Grundsatzurteil, das Karlsruhe je gefällt hat – und ein „Yes, we can“-Urteil: Ja, wir können Europa bauen, aber nur, wenn wir den Willen des Volkes beachten.

Eben: Den Willen des Volkes beachten. Nicht mehr und nicht weniger. Man sollte es jedem Abgeordneten im Reichstag auf die Tischplatte vor seinem blauen, weichen Sitz eingravieren.

Duisburg-Blog: Duisburg – Völliger Realitätsverlust in der Politik

Mittlerweile werden schon propagandistische Artikel veröffentlicht, in denen direkt schon vorab die Ziele in Frage gestellt werden.

Wie z.B. in diesem Artikel, bei dem angeblich ein Kohlekraftwerk durch „Wind- und Solarkraft“ ersetzt werden soll. Dabei wird dann direkt im nächsten Atemzug zugegeben, daß man unmöglich 400 Windräder oder ein Quadratkilometer Solarpanels aufstellen kann.

Der Realitätsverlust zieht sich durch alle Bereiche.

Es wird nur noch an der Innenstadt mit Ihrem Hafen gefeilt, der Rest verfällt immer mehr und keinen interessiert es! Ebenso wie den fortschreitenden Verlust an Einwohnern. Trotzdem feiert man sich getrost weiter selbst als Helden der Stadt.

Zukunft statt Kohle bekommt hier also eine ganz neue Bedeutung …

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2009/6/30/news-124120905/detail.html

Zukunft statt Kohle

Duisburg, 30.06.2009, Stefan Endell

CDU und Grüne wollen in Hochfeld ein altes Kohle-Heizkraftwerk der Stadtwerke durch Wind- und Solarkrafttechnik ersetzen.

Paukenschlag zum Schluss der gemeinsamen Regierungszeit von Schwarz-Grün: Das in die Jahre gekommene Heizkraftwerk II/B der Stadtwerke in Hochfeld soll nach dem Willen von Bündnisgrünen und CDU in drei Jahren nicht wieder durch ein traditionelles Kohlekraftwerk, sondern durch Solar- bzw. Windkraftanlagen ersetzt werden. Schon morgen wollen die beiden Fraktionen mit Unterstützung der Linken in einer Sondersitzung des Umweltausschusses des Rates einen entsprechenden Antrag und damit einen spürbaren Richtungswechsel in der städtischen Energiepolitik vollziehen.

Der Antrag ist Teil eines gemeinsamen „Dualen Klimakonzeptes” von CDU und Grünen, mit dem die Stadt sowohl bei der Erzeugung wie auch der Verwendung von Energie auf mehr regenerative Energie, auf Erhöhung der Effizienz und Verrringerung des CO2-Ausstoßes verpflichtet werden soll.

Teil dieses Rahmenplanes, so erläuterten gestern Grünen-Fraktionssprecher Dieter Kantel und Bürgermeisterin Doris Janicki nicht ohne Stolz vor der Presse, sei es, das ältere der beiden Hochfelder Heizkraftwerke, das im Jahr 2012 wohl sein technisches Ende erreicht haben wird, „in gleicher finanzieller Höhe und elektrischer Leistung durch regenerative Energien” zu ersetzen. Auf Deutsch: Die 400 Mio. Euro, die für das Nachfolge-Modell des alten Kraftwerkes, mit einer Leistung von 140 Megawatt ausgegeben werden müssten, sollten – theoretisch betrachtet – dann für 400 Windkraftanlagen oder für einen Quadrat-Kilometer Solarzellen aufgebracht werden.

In der Praxis, so Kantel, werde es aber ein ganzer Mix aus erneuerbarer Energie sein, wie zum Beispiel Solarkraft, Wind, Biomasse und Wasserkraft; eben weil auf dem Stadtgebiet schwerlich 400 Windkraftanlagen bzw. tatsächlich ein ganzer Quadratkilomter Solarfläche unterzubringen wären.

Kantel und Janicki zeigten sich gestern hell begeistert, dass es ihnen mit der CDU-Fraktion gelungen sei, sich auf dieses ehrgeizige Ziel politisch zu verständigen. Janicki: „Eine echte Sensation, die wir vor fünf Jahren nicht gewagt hätten, in den gemeinsamen Kooperationsvertrag mit der CDU zu schreiben.”

Die Christdemokraten hätten sich diesem Thema aber jetzt keineswegs verschlossen.

Die neue Lösung, so Kantel, hätte zudem den Vorteil, dass sie klimaneutral elektrische Energie und gegebenenfalls auch Wärme erzeuge und eine deutliche Reduzierung der Schadstoffbelastung auch für Duisburg bewirke.

Helmut schoofs, Sprecher der Stadtwerke, erinnerte gestern indessen gegenüber der NRZ noch einmal daran, dass wegen der Sicherstellung der Daseinsvorsorge für Strom und Wärme der Austausch des betagten Hochfelder Kraftwerksblocks schon seit geraumer Zeit am Kraftwerk-Standort in Wanheim in Form eines modernen Gas-Dampf-Kraftwerkes in Planung sei.

Heidenheim-Blog: Heidenheimer Polizei jagt 14-jährigen Autodieb

Am vorletzten Samstag hatte sich ein 14 jahre junger Autodieb eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei in Heidenheim geliefert. Zunächst hatte der Junge mit dem gestohlenen Kleinwagen ein anderes Auto gerammt, ihn dann an einem Zaun verkeilt und versucht zu Fuß zu fliehen. Als er auf seiner Flucht auf dem Landweg nicht mehr weiter vorankam, sprang der 14-Jährige zielstrebig in die Brenz und wollte ans andere Ufer schwimmen. Ein Beamer war dem Jungen jedoch zielstrebig hinterhergesprungen und konnte ihn so letztendlich doch noch festhalten. Durch das spontane Bad wurden jedoch sowohl das Mobiltelefon als auch die Dienstwaffe des Polizisten in Mitleidenschaft gezogen.
Der Junge ist der Polizei bereits durch mehrere andere Straftaten bekannt. Der Sachschaden seiner jüngsten Tat beträgt mindestens 5500 Euro.

Bielefeld-Blog: Die Waschschlange

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Der morgige Ferienbeginn schlägt sich auch bei den Autowaschstraßen nieder. Bei Schröder Ecke Südring/Gütersloher heut in der Frühschicht eine Schlange bis auf die Gütersloher. Wo zwei fleißige Männer mit weißer Farbe und Geld aus der „Konjunkturförderung“ der Berliner Junta die Straße neu markieren. Die Ferienbeginner mit ihren frisch gewaschenen Autos erwarten Baustellen wie nie zuvor. Ebenfalls Ergebnis der Juntabeschlüsse. Schlage vor, der mit Steuergeldern gedruckte Quelle-Katalog wird an den Reichsgrenzen verteilt. Läßt sich doch hervorragend in Rimini lesen.

Bielefeld-Blog: Grillkohle aus Paraguay

Die Grillsaison hat schon begonnen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden 76 700 Tonnen Holzkohle im Wert von 28 Millionen Euro im Zeitraum Januar bis April 2009 nach Deutschland importiert. Das waren 30,5% mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Wichtigste Lieferanten für Holzkohle in den ersten vier Monaten des Jahres 2009 waren Paraguay mit 32,4%, Argentinien mit 17,5% und Polen (10,7%).

Da siehste mal. Endlich hat uns das Statistische Bundesamt aufgeklärt. Ja, was dachten wir eigentlich, wo die Grilllkohle herkommt? Und in der „Krise“ scheinen die Leute mehr daheim auf die Glut zu werfen.

Regensburg-Blog: Französische Viechereien

Xaverl: De französischn Weiwa de san imma für a Üwaraschung guad. De oane pfeift und werkt im Woid dass d´Viecha voa Schreck davo renna und dass d´ Jaga nix schiassn kenna. De andere bringt de ganze Busfahrerei duachananda weils mit de Frösch umananda rennt. Owa vielleicht sans desweng bei uns, weils sas dahoam a net .. . is a wurscht.

Übersetzung: Die französischen Damen sind immer für eine Überraschung zu haben. Eine durchwandert klatschend und pfeifend den Wald und versprengt die Tiere, sodass die Jäger um ihr Jagdglück kommen. Eine weitere bringt den Bussverkehr durcheinander, weil sie so nebenbei noch Kröten rettet. Aber vielleicht leben sie deshalb bei uns weil sie in Frankreich … lassen wir das.

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siehe auch: Heinz Vogl – Was so eine kleine Kröte alles bewirkt

Bielefeld-Blog: Bad Meingarten

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Lustig. Immer, wenn das Schuljahr beendet wird, beginnt bei den Holzmedien die Saure-Gurken-Zeit. Prompt wird die Umfrage: „Wo fahren Sie dieses Jahr hin?“ aus dem Stehsatz gehoben und ins Blatt gestellt. Wir fahren da hin, wo der Kühlschrank immer gefüllt ist:

Bad Meingarten

Dänemark war ja schon. Und ihm ist das die liebste Lösung:

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Bielefeld-Blog: Das Weichei aus Bade-Württeberch

Lauter Applaus brandet auf, und nach kurzem Zögern klatscht auch der grinsende Günther Oettinger. Baden-Württembergs Ministerpräsident hatte Merkel und ihre Getreuen kurz vor der Verabschiedung des Wahlprogramms mit Gedankenspielen über einen höheren ermäßigten Mehrwertsteuersatz verärgert. Nun versichert er den Journalisten: „Ich bin Demokrat. Ich trage das Wahlprogramm mit.“ Schließlich hat die Kanzlerin diese Linie am Sonntag mit ihm telefonisch besprochen. Also bedauert Oettinger auch noch schnell, dass er für so viel Aufregung gesorgt hat. „Das wollte ich nicht“, sagt der CDU-Politiker. Aus dem Presseticker.

Was für ein Mann. Paradebeispiel dafür, was vielen dieser Spezies vorgeworfen wird: Weichei. Gibt es hier aber auch.

Velbert-Blog: Theaterfestival in Velbert

vom 04. Juli bis zum 11. Juli passiert was!!!

Das Theater StückWerk e.V. ein junges Künstlerkollektiv aus Velbert lädt ein zum Hierbleiben.

Unter dem Motto „STOPPT die Landflucht“ findet ab dem 4. Juli ein ungewöhnliches Theaterfestival an einem ungewöhnlichen Ort statt.

Der alte Bahnhof in Langenberg wird eine Woche lang von hochkarätigen und spannenden Theatermachern aus der Umgebung wiederbelebt.  Musik, Sprechtheater, Tanz- und Körpertheater, Kindertheater und Lesungen – vor keinem Genre scheuen sich die Akteure. Wenn es am 11. Juli heißt „Landflucht gestoppt!“ – Theater StückWerk lädt zur Abschlussveranstaltung, haben hoffentlich viele Velberter die Chance genutzt, direkt vor ihrer Haustür Kultur zu genießen.

Mit dabei sind: Tengo hambre pero no tengo dinero (Musik), Christine Sohn (Theater), Figurentheater Perlmutt (Kindertheater), Gaby Koch (Tanztheater), Theater Arbeit Duisburg (Theater), Theater Dutch Connection (Kindertheater), Udo Höppner (Lesung), Studenten der Folkwanghochschule Essen (Körpertheater), Ratatouille (Musik) und die Gastgeber selbst mit „Ceci n`est pas une pièce“.

Weitere Informationen über Programm und Ticketverkauf unter:

www.stueckwerk-plattform.de

Bielefeld-Blog: Der bayerische Idiot

Und der ist in Form. Staatstragend im Ton beginnt er, setzt bald schon sein schelmisches Lächeln auf. „Wir brauchen keinen Kandidaten“, ruft Seehofer in den Saal. „Wir haben eine Kanzlerin.“ Dann wendet er sich in Richtung Merkel und stimmt in den kräftigen Applaus der Unionsanhänger ein. Später lobt er sie noch als „erstklassige, politische Persönlichkeit“, stets habe er mit ihr gearbeitet, oder unter ihr, aber „nie gegen sie“. Angesichts der häufigen Querschüsse in Richtung CDU aus Bayern, seit Seehofer dort die Regierung übernommen hat, erntet der CSU-Chef dafür einige Lacher. Quelle: Spiegel online.

Gestern in der Tagesschau. Bilder vom Nicht-Parteitag der Staatspartei Union D + S. Turbozeuger Seehofer hat mal wieder sein Fähnchen gen Berlin gedreht und labert sich um Kopf und Kragen. Welch eine Partei. Welch staatstragende Bilder. Wie gut, daß wir hier in Ostwestfalen hinter dem Mond leben. Da bekommen wir die Auswüchse des Unionswahnes der Staatspartei nicht in voller Breite mit. Es reicht schon, wenn die kriechenden Schwachmaten Kauder und Po falla dann in den Staatssendern ARD und ZDF ihren Schleim absondern.

Dresden-Blog: so schnell war ich auch schon mal………………

202 Kmh……..boeeeeeeee…..
ich damals mit ner BMW meines Freundes Ecki…..da hätte es mir fast meinen Jethelm von der Rübe gerissen…(ist ja auch nur für meine Chopper ausgelegt)

aber bei dem jetzt erwähnten Moppedfahrer war es ja die gemessene Durchschnittsgeschwindigkeit…………
da sollte man solche Geschwindigkeiten auch nur auf freigegebenen Abschnitten fahren—->

sonst wird es richtig teuer…………

gelesen hier

grussi……………..

Braunschweig-Blog: Das Friedrich-Wilhelm-Viertel hat ein eigenes Blog!

Friedrich-Wilhelm-Viertel Braunschweig

Das Braunschweiger Friedrich-Wilhelm-Viertel verfügt ab sofort über ein eigenes Blog.

Unter www.friwi-bs.com wird in Zukunft über die Quartiersinitiative „Friedrich-Wilhelm-Viertel“ berichtet, die das Land Niedersachsen im Rahmen der Modellförderung „Belebung der Innenstädte“ unterstützt. Aber auch andere Veranstaltungen, die im kleinen und spannenden Stadtteil stattfinden, werden in Zukunft auf der Internetseite bekannt gegeben. Wir freuen uns über rege Beteiligung und aktives Mitreden der Anwohner und anderer Interessierter.

Eine aktuellte Veranstaltung ist die Ausstellung „Kreativwerkstatt Friedrich-Wilhelm-Viertel“. Studenten der HBK und der TU Braunschweig präsentieren vom 3. Juli bis zum 10. Juli 2009 kreative und witzige Ideen über die Zukunft des Stadtquartiers im Foyer des Ärztehauses, Friedrich-Wilhelm-Straße 43. Eröffnungsbeginn ist Freitag, der 3. Juli um 15 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Lippstadt-Blog: 1981: Teutonia spricht sich für Waldschlößchen-Verkauf und Stadion-Neubau aus

Der Lippstädter Spielverein Teutonia 08 e.V., Mutterverein des SV Lippstadt 08, hat sich jüngst in einer Vereins-Abstimmung gegen den Verkauf des Waldschlößchens zugunsten eines neuen Sportleistungszentrums am Bruchbaum entschieden. Soweit die bekannten Fakten. Warum steht im Titel oben dann etwas ganz anderes? Ganz einfach: Die Aussage ist nicht falsch, sie ist einfach nur etwas älter …
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Regensburg-Blog: Am Bürgerfest gesehen – Damentransport

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Xaverl: So konnst dei Oide a afhem wennst da a bo Mass kaffst. Do is guad weida und ko nix ofanga.
Übersetzung: So kann man seiner Frau auch einen guten Platz am Bürgerfest reservieren während man seinen Durscht löscht.

Hinweis für Preissn: Mass wird auch in Bayern mit einem A gesprochen. Mass mit O sagen nur Norddeutsche und ein Politiker der Freien Wähler.

 

Regensburg-Blog: Am Bürgerfest entdeckt – Nette Nachbarn

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Xaverl: Der Stand war intressant. Do konnst wos doa – wenn st wos doa wuist.
Übersetzung: Der Stand war interessant. Da kann man was Gutes tun – wenn man dazu bereit ist.

Mehr Infos siehe:  http://www.treffpunkt-seniorenbuero.regensburg.r-kom.de/ Link Nette Nachbarn – NeNa

Weitere Berichte über Aktivitäten des Seniorenbüros findet man im Blog  mit dem Suchbegriff Mehrgenerationenhaus.

Regensburg-Blog: Bürgerfest Nachlese

Mit E-Mail erhalten vom Hans Hoffritz

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Grüaß de Xaverl ! Bei deina umfangreichen Bildberichterstattung übers Bürgafest hast vergessn, dass am Sonntag vormittag am Neupfarrplatz aa no a guat besuchta evangelischer oupenär Gottesdienst war, wo de meistn aber Katholiken warn. Des hat ma daran kennt, dass as Kreiz gmacht ham, was de Protestantn net tan. Dicht gedrängt san d’Leit auf da Kircharampn gstandn.

Servus Hans Hoffritz

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Xaverl: Des mit dem Kreiz , des is a Sach´. Wer woaß des heit no. I net.
Übersetzung: Das mit dem Bekreuzigen ist schlau. Wer weiß dies heute noch. Ich nicht.

Rathenow-Blog: Bäckermeister Thonke erhielt Bundesehrenpreis

Den Bundesehrenpreis 2009 erhielt Bäckermeister Olaf Thonke aus Rathenow kürzlich. Das Familienunternehmen besteht seit mehr als achtzig Jahren. Bis Anfang der neunziger Jahre wurde in der Bahnhofstraße von Rathenow das Brot gebacken. Damals war Vater Günther noch der Chef des Unternehmens. Sohn Olaf ließ ein modernes Backhaus in der Gustav-Freytag-Straße errichten und beliefert seitdem viele Filialen in der näheren und weiteren Umgebung. Bei Qualitätsbewertungen schneiden die Thonke-Produkte immer gut ab. Vater Günther Thonke ist als historisch interessierter Mensch noch mit der Heimatgeschichte beschäftigt.

Rathenow-Blog: Sonntagsradtour

Unsere gestrige Radtour führte uns in den östlichen Bereich des ehemaligen Kreises Rathenow. Zuerst ging es durch den Wald auf dem „Alten Stadtweg“, der nun schon seit etlichen Jahren ein toller Radweg ist, nach Stechow. Von dort fuhren wir über Nennhausen nach Buckow. Von der ICE-Brücke hat man einen großartigen Blick auf die Weite des Havellandes.
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Hier irgendwo in den Wiesen ziehen jetzt die Großtrappen ihre Jungen auf. Für sie wurde extra ein Schutzwall beim Bau der ICE-Strecke angelegt, denn es sind mit die letzten Bestände der größten flugfähigen Vögel Mitteleuropas. Am Rande des Gebietes informieren Tafeln über diese Vögel.
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Weiter ging es an der Vogelschutzstation vorbei. Nach Terminvereinbarung können Besucher hier viel Wissenswertes über die Tiere erfahren bzw an Wanderungen teilnehmen.
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Kurz vor Buckow fühlten wir uns dann noch auf die Avus versetzt, denn etwa 20 Cabrios mit fast ausnahmslos Berliner Kennzeichen fuhren an uns vorbei. Nach dem Konzertbesuch in der Buckower Kirche ging es dann wieder über Nennhausen nach Steckelsdorf zurück. Dieses Mal benutzten wir ab Stechow den Radweg neben der B188. Das werden wir aber nicht wiederholen angesichts der zahllosen Fahrzeuge auf der Bundesstraße. Da genießen wir doch lieber die Waldluft anstelle der Autoabgase. Insgesamt kamen so etwa 50 km zusammen.

Rathenow-Blog: Konzert der leisen Töne

Gestern gab es in der ehemaligen Wallfahrtskirche in Buckow bei Nennhausen ein Konzert.
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Die Kirche muss dringend saniert werden. So war vor einiger Zeit sogar der Verkauf des Gotteshauses im Gespräch. Zum Glück haben sich Interessierte gefunden, die sich nun mit Energie und Ideen für den Erhalt einsetzen. Am 21. Mai wurde ein Förderverein „Wallfahrtskirche zu Buckow e.V.“ gegründet. Das gestrige Konzert war eine erste Aktion, um Leben in das Gebäude zu bringen und Sponsoren zu finden. Angekündigt war ein Trio, das dann allerdings als Duo auftrat und Werke von Bach, Musik aus Indien sowie Eigenkompositionen darbot.
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Enttäuscht wurden die etwa 70 Zuhörer nicht. Im Hinausgehen bemerkte ein Gast der Veranstaltung: „Das war ein Konzert der leisen Töne.“ Mit Gitarre, Flöte und Percussion lässt sich nun mal kein komplettes Orchester simulieren.
Weitere Veranstaltungen sind geplant. So findet am 30. August um 16 Uhr eine „Historische Entdeckungsreise – die Buckower Kirche als ehemalige Wallfahrtskirche“ statt. Hartmut Kühne und Dirk Schumann werden dazu in Vorträgen mit kirchen- und bauhistorischen Fakten aufwarten. Am 13. September ab 11 Uhr „Tag des offenen Denkmals“, dabei ist für Vereinsmitglieder eine Turmbesteigung auf eigene Gefahr möglich. Am 11. Oktober um 10.30 Uhr gibt es einen Bläsergottesdienst zu Erntedank und am 4. Advent findet ein Weihnachtssingen statt in der Buckower Kirche.

Esslingen-Blog: Blitzüberfall am vergangenen Freitag – Polizei sucht Zeugen

Am vergangenen Freitag stürmten gegen 23:30 Uhr ca 20 schwarz vermummte Männer den Hof der Waisenhofschule und fielen über eine ca 15-köpfige Gruppe türkischstämmiger Herkunft her. Mit Schlagstöcken und Baseballschlägern prügelten Sie auf Ihre Opfer ein, von denen mehrere ambulant behandelt werden mussten, eine Person sogar nach wie vor in Lebensgefahr schwebt. Einige der Opfer gelang die Flucht in die nahegelegene Polizeistation, woraufhin direkt mehrere Beamte zum Einsatzort stürmten. Als Sie eintrafen, waren die Täter jedoch schon wieder geflüchtet. Laut Augenzeugen waren die Täter mit mehreren Autos, die Sie im Marktplatzbereich parkten, und mit denen Sie nach gefühlt einer Minute wieder ohne Beleuchtung geflohen seien. Bei der anschließenden Fahndung konnten immerhin insgesamt 5 Tatverdächtige gefasst werden, von den anderen Tätern fehlt jedoch weiterhin jede Spur. Personen, die Hinweise zu der Tat haben könnten, werden gebeten, sich bei der Polizeidirektion unter Telefon 07 11/39 90 0 zu melden.

Koeln-Blog: SEO-Spezialisten in Köln

Im Rheincenter in Köln-Weiden hat sich die Seoline GmbH angesiedelt und versorgt nicht nur Kölner Firmen mit SEO-Knowhow, Webdesign, Internet Marketing Strategien und allen Infos rund um die Suchmaschinenoptimierung im SEO Blog. Heutzutage kann man auf eine gut programmierte, schöne und übersichtliche Webseite zur Kundenbindung- und gewinnung nicht mehr verzichten und damit man auch bei Google & Co. gefunden wird, sollte diese Seite dann auch noch suchmaschinenfreundlich sein. Dabei hilft die Seoline GmbH gerne weiter.

Bielefeld-Blog: Muß ich Petra Geggus-Wiens kennenlernen?

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Petra Geggus-Wiens (welch Name) ist richtig sorgfältig. Sie hat mir geschrieben und angekündigt, daß sie schon mal den Fahrplan von hier nach Stuttgart für den Mehdorn-Expreß studiert. Das ist nett. Zwar kenne ich Petra Geggus-Wiens (welch Name) noch nicht, aber die Werbung von „Reader´s Digest“ ist an schlichter Blödheit kaum zu überbieten. Wer weiß, welcher Bertelsmann da mal wieder die Adresse verkloppt hat.

Ich verzichte auf den angekündigten „möglichen Gewinn einer monatlichen Rente von € 2500,-„. Kann sich ja Petra Geggus-Wiens (welch Name) zusätzlich auszahlen lassen.

Bin ich nicht großzügig?

Bielefeld-Blog: Die „Anstalt“ schreibt

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Grün wie die Hoffnung sind die häßlichen Umschläge eine der widerwärtigsten Einrichtungen deutscher Verwaltungidiotie. GEZ heißt die Truppe aus Köln, die zwangsweise Gebühren für unverschämten Schwachsinn, Kerners, Beckmanns und Gottschalks einzieht. Und die in ihrem Einzugswahn auch schon mal gerne Personen verwechselt, Forderungen stellt, die keine Grundlage haben und Menschen durch die Lande schickt, die sie „beauftragt“ hat. Nun bekommt sie Post zurück. Mal sehen, was sich daran wieder für ein Schrift-
wechsel anschließt, den man so selbst mit den Insassen einer geschlossenen psaychiatrischen Anstalt nicht führen würde. Mich gibt es nicht doppelt, auch wenn Ihr das unterstellt!

Bielefeld-Blog: Ach, „Ehrenamtliche“ gibt es auch noch?

Millionen Menschen kennen die Situation: Im Verein stehen Vorstandswahlen an, aber viele Mitglieder kommen erst gar nicht oder suchen Ausflüchte, warum sie einen Posten nicht übernehmen können. Neben Verantwortungsscheu, Bequemlichkeit oder Zeitdruck bildete das Haftungsrecht bislang den Hauptgrund für die Enthaltsamkeit. Wer für Fehler mit seinem Privatvermögen geradestehen soll, überlegt es sich dreimal. Und wer es dennoch wagt, der sagt ganz offen, wenn auch überspitzt: »Mit einem Bein steht ein Vereinsvorsitzender immer im Gefängnis.« Diese Hürde für ehrenamtliches Engagement wollen Union und SPD beiseite räumen. Gut so! Der Bundestag sollte sofort zustimmen. Natürlich: Wer vorsätzlich oder grob fahrlässig handelt, muss zur Rechen – schaft gezogen werden. Aber doch nicht die, die nur das Beste für ihren Verein und die Mitglieder im Auge haben, sich aber in juristischen Fallstricken verheddert haben. Der Staat entlastet die Vorstände auch aus einem egoistischen Grund: Wer sich eine Rekordverschuldung aufbürdet, muss irgendwann bei Kultur-, Sport-, Brauchtums- oder Jugendförderung sparen. Und dann müssen Ehrenamtliche in die Bresche springen.

Liebes Westfalen-Blatt. Das habt Ihr klar erkannt. Ohne die „Ehrenamtlichen“ sähe es in dieser Republik mehr als mau aus. Aber die Berliner Junta hätte, ohne sich einen Zacken aus der überheblichen Krone zu brechen, durchaus noch mehr für die „Ehrenamtlichen“ und deren gesellschaftliches Engagement tun können. Aber die haben wohl keine Lobby wie „System-relevante“ Hütchenspielerbanken oder GM-Opel, die den staatlichen Almosenrahmen von 1,5 Mrd. Euro nicht mal ausschöpfen müssen. Die Frage ist allerdings, ob die verantwortlichen Ministerien überhaupt genau hingucken, wenn es um das Versenken von Steuergeldern geht. Hieß es nicht neulich noch, Opel habe nur Geld für „3 – 4 Monate“?

Bielefeld-Blog: Bielefeld Perl Mongers?

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Beim schnellen Suchen im Web stieß ich auf den Begriff „Bielefeld Perl Mongers„. Bis dato nie gehört. Bis es „click“ machte. Perl. Die Programmiersprache. Aber Mongers. Gut, daß man nachlesen kann und danach ein wenig schlauer ist. Aber warum assoziierte ich das im ersten Moment mit einer Branche, die schon zu nachtschlafener Zeit am Telefon hängt und „Guten Morgen, hier ist die Firma Bertelsmann“ brabbelt? War mir bisher nicht bewußt, daß man Bertelsmann unter 0521 969X-X erreicht……. Dann doch lieber Perl Mongers.

Bielefeld-Blog: Das Merkelphone und „Manna vom Himmel“

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Wer sich auf der Webseite des CDU-Kreisverbandes Bielefeld am Bild des ewig strahlenden Bielefelder Unionshelden Kleinkes vorbeigemogelt hat, wird irgendwann auf die nationalen Seiten der orangenen Partei geführt. Und bleibt hängen beim Jugendbild der Schönheit aus Templin. Mit einem damals noch riesigen Merkelphone wirbt sie für Siemens-Mobilfunk und die Mode der hängenden Mundwinkel. Gestern nun hat sie auch uns hier in der ostwestfälischen Diaspora erzählt, im „Himmel sei Jahrmarkt“: Mit mir keine Steuererhöhungen.

Donnalüttchen, dann kann das zweite Halbjahr ja beginnen. Ich dachte schon, wir müßten die ganz große Zeche bezahlen. Stattdessen schmeißt der liebe Gott Manna und jede Menge Kohle auf die deutsche Insel der Glückseligkeit.

„Freude schöner Götterfunken“. (O-Ton Wuido Gesterwelle, der 18-prozentige)