Es ist nicht zu übersehen: Neben den üblichen Papptafeln, auf denen auf irgendwelche Parties hingewiesen wird, hängen seit Wochen an jedem Laternenmast Pappscheiben mit Gesichtern oder irgendwelchen Sprüchen. Kein Mensch kann mit diesen inhaltslosen Sätzen etwas anfangen. Muss ja auch niemand. So kann nach einer Wahl wenigstens keiner an irgendeine Zusage erinnert werden. Und was man nicht versprochen hat, muss auch nicht eingehalten werden. Nur wird man mit solchen sinnlosen Plakaten die Wähler bestimmt nicht an die Urnen locken. Aber es ist ja auch egal, wer am Steuer sitzt. Tiefer kann man den Karren kaum noch in den Dreck fahren. Die Schulden sind längst nicht mehr zu überschauen, von Abbau keine Rede. Was das Volk sagt oder denkt, spielt keine Rolle. Unsere Politiker schweben in Sphären fernab jeder Realität. Was soll eine Europawahl, wenn in Deutschland die Kleinstaaterei immer mehr vorangetrieben wird?
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Ich bin wahrlich nicht mit allem einverstanden, was OB David so getan hat und tut. Aber was er der Kritik des Herrn Kentsch bezüglich der Stadt Bielefeld auf NW online heute entgegenhält, findet meine volle Unterstützung:
Einen Tag nach der von Roland Kentsch (Finanzgeschäftsführer Arminia Bielefeld) bemängelten geringen Unterstützung des von ihm geführten Vereins durch die Stadt Bielefeld meldete sich Oberbürgermeister Eberhard David zu Wort. Man habe Arminia immer zur Seite gestanden, sagte David in einem Interview mit Radio Bielefeld. Als Beispiel führte er unter anderem die gemeinsame Bewerbung für die Fußballweltmeisterschaft der Frauen im Jahr 2011 an.
Außerdem habe die Stadt Bielefeld dem Verein immer dann geholfen, wenn Arminia in Not gewesen sei. David forderte, dass “sich der Vorstand auch einmal reflektiert oder reflektieren lässt”. Man müsse sich auch zu Fehlern bekennen und bereit sein sie auszumerzen, sagte er. Der Oberbürgermeister sprach von einem notwendigen geordneten Neubeginn im sportlichen und administrativen Bereich, um die Rückkehr in die Erste Liga so schnell wie möglich zu schaffen.
Roland Kentsch hat offensichtlich die Bodenhaftung verloren, weil er weiß, daß die Fans seinen Arsch fordern werden.
Wenn man dem Jugendschutzfilter JusProg Glauben schenkt, ist das politische Netz und auch Telepolis jugendgefährdend. Internetanbieter, deren Geschäftsmodell Inhalte sind, die vom Gesetz als jugendgefährdend angesehen werden, haben in Deutschland ein Problem. Sie müssen Vorkehrungen treffen, dass zu beanstandende Inhalte nicht von den lieben Kleinen aufgerufen werden können. Eine dieser Vorkehrungen sind sogenannte Filterprogramme, die von den Eltern installiert werden und den Zugriff auf indizierte Seiten sperren. Was aber, wenn diese indizierten Seiten gar keine fragwürdigen Inhalte enthalten, sondern politische Inhalte, die vielleicht nicht jedermanns Geschmack sind?
In der Schwarzen Liste des Filteranbieters JusProg e.V. finden sich massenhaft alternative Medien wie beispielsweise Telepolis oder die Nachdenkseiten, die offensichtlich nach Einschätzung der Hamburger Jugendschützer nicht für Jugendliche geeignet sind. Auch die Internetseiten der Grünen und der Piratenpartei sind nach Einschätzung von JusProg jugendgefährdend.
Dies alles wäre lediglich eine weitere Internetposse unter vielen, wenn nicht ausgerechnet JusProg als einziges Filtersystem zu einem Modellversuch der staatlichen Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) zugelassen wäre. Ein Filtersystem mit staatlicher Rückendeckung, das die Informationen einzelner Parteien unterdrückt, wäre allerdings ein Verstoß gegen das Parteiengesetz, welches in §5 die Gleichbehandlung aller Parteien einfordert. Quelle: Spiegelfechter.
Jaja. Zensurullas Ideen greifen weit. Pech nur, wenn man sich die falschen “Verbündeteten” ins lächerliche Weltbild holt. Also, jut aufpassen: Verantwortlich für JusProg e.V. ist ein gewisser Mirko Drenger. Wenn man seinen Namen in Google eingibt, kommt das:
Mirko Drenger wird Geschäftsführer des Erotikportals Fundorado
Fundorado hat einen Geschäftsführer ernannt: Mirko Drenger war vorher Einkaufsleiter des Flensbruger Erotik-Versands Orion und bereitet nun den Start des Erotikportals im Herbst vor. Fundorado ist ein Joint-Venture von Orion, dem Internet-Provider Freenet und dem Webtechnik-Spezialisten Audiofon. Das Portal soll gegen Zahlung einer Pauschale von 9,95 Euro dem User ein breites Spektrum von erotischen Angeboten von Fotos über Streams bis zu Webcam-Übertragungen bieten.
Ich lache immer noch….. Unterstützt wird der Vogel von zB. BILD.de (Mit den dicken Titten vornedrauf und den einschlägigen Tips), “Berlin intim……clever poppen!”. Das ist also Kekstochters “Allianz”, die andererer Leute Webseiten zensiert? Sorry, dieses Land und insbesondere seine Berliner Junta ist völlig durchgeknallt.
Nach den Beobachtungen des städtischen Ordnungsamtes und der Polizei nutzen Lieferanten und Radfahrer die Einkaufsstraßen verstärkt auch außerhalb der zugelassenen Zeiten. Des Weiteren ist in den umliegenden Straßen eine erhöhte Nutzung der Liefer- und Ladezonen als Langzeitparkplatz festzustellen. Dieses Verhalten schlägt sich unter anderem auch in der Zahl der Anwohner-Beschwerden nieder.
Die Stadt Bielefeld und die Polizei werden daher vor allem im Monat Juni intensiv die Fußgängerzonen sowie die angrenzenden Liefer- und Ladezonen kontrollieren. In den Einkaufsstraßen wird verstärkt auf Falschparker, Lieferanten außerhalb der Lade- und Lieferzeiten sowie auf Fahrradfahrer geachtet. In den Liefer- und Ladezonen richtet sich das Augenmerk der Behörden insbesondere auf Falschparker. Ziel ist es, die Anzahl der Fahrzeuge, die außerhalb der Lade- und Lieferzeiten die Fußgängerzonen befahren, zu minimieren und die Radfahrer zu bewegen, ihr Fahrrad in den Fußgängerzonen zu schieben oder diese zu umfahren.
Liebe Stadt Bielefeld, deren Pressemitteilung das ist, ihr macht es Euch einfach zu schwer: Landfahrer, die von Osnabrück oder Gütersloh, Herford oder Münster ankommen, leitet Ihr wie früher bei Ein -, Zwei – oder Dreischlingen in einen bewachten Halt und chipt die Arme der Fahrer. An die Wägen kommen Abhör – und Überwachungsanlagen. Gibts im Tiefparterre bei Karstadt. Wolfgang Schäuble berät Euch gerne. Dann kann so ein wildes Parkieren außerhalb der genehmigten Lade – und Lieferzeiten auch nicht passieren. Wo kommen wir denn hin, wenn vor Böckelmann 40 Tonner stehen, gell? Dann braucht Ihr keine Streifen mehr und könnt mit umgehängten Plakaten für den Herrn Kentsch vom Erstliga-Versager Arm. Bielefeld Reklame für die Spiele gegen Duisburg, Paderborn und Rostock und so laufen.
Roland Kentsch nahm vor allem die Stadt Bielefeld in die Pflicht. Die Kommune trage eine Mitschuld, weil sie anders als Städte anderer Profivereine wie Aachen oder Mainz dem Verein nicht ausreichend unter die Arme greife. “Sämtliche Belastungen des Stadions wurden in die Hände des Klubs gelegt”, sagte Kentsch. Dadurch wären die knappen Mittel im sportlichen Bereich zusätzlich begrenzt gewesen. “Die Stadt muss sich fragen, ob man den wichtigsten Imageträger angemessen unterstützt hat.“ Das sagte Geschäftführer Finanzen Roland Kentsch beim “Arminenstammtisch” Montagabend, der auf Radio Bielefeld und nicht öffentlich stattfand, da man wegen möglicher Relagionsspiele nicht wußte, wo sich Arminia zur fraglichen Zeit befinden würde.
Nun denn, lassen wir das mal so stehen. Die Mannschaft von Arm. Bielefeld stellt nach wie vor der Verein zusammen, der Verein spielt und nicht die Stadt. Niemand von der Stadt hat wohl gesagt: “Erfüllt die Lärmschutzaufgaben, indem ihr 15 – 18 Millionen statt möglicher 10 Millionen verbaut”. Irgendwie riecht das alles nach “weiterwurschteln”.
im Moment zieht sich alles zusammen, aber ruhig ist es noch und WARM! Es gilt für uns immernoch die Unwetterwarnung, in NRW wurde sie bereits zurückgezogen. So wie es aussieht, bekommen wir es auch ab, wie viele andere auch, aber tja FULDA bloggt ^^
http://www.unwetterzentrale.de/uwz/plzinfo.php?plz=36043
Bitte Fenster geschlossen halten, ich werde auch noch schnell mein Auto in die Garage fahren.
xoxo Shin~
Wie sozial ist Europa? Dazu liegt jetzt eine Studie der Berliner Organisation Berlinpolis vor, die eindeutig aufzeigt, was unter GAZgerd und später Templins ganzem Stolz der gehobenen Rouladenbraterei, Dr. Angela “IM Erika” Murkel in Deutschland konkret politisch versaut wurde:
Die Bundesrepublik kann sich zwar verbessern, landet aber noch immer hinteren Mittelfeld. Die Schwächen und auch Stärken des deutschen Systems werden in der vergleichenden, indikatorbasierten Untersuchung offenbar. Über die fünf untersuchten Dimensionen, die jeweils mehrere Einzelindikatoren zusammenfassen, erreicht Deutschland folgende Ergebnisse:
· Platz 24 und damit Schlusslicht beim Generationenverhältnis,
· hinteres Mittelfeld (Ränge 17 und 18) in den Bereichen Arbeitsmarktchancen sowie Bildung- und Ausbildung,
· Rang 12 und somit vorderes Mittelfeld in der Dimension Einkommensverteilung und soziale Absicherung,
· Platz 9 und damit knapp hinter der Spitzengruppe im Bereich Geschlechtergleichstellung.
Vorne liegen die skandinavischen Länder. Die komplette Stdudie mit den Ergebnissebn deutschen Politikversagens von Kohl über Schröder bis Merkel kann man hier herunterladen.
Wenn man also die Einkommen aller Berufstätigen vertausendfachen würde, wären trotzdem die Hartz IV Empfänger unter der Armutsgrenze, aber Millionäre. Da kann doch was nicht stimmen.
1903 wurde die Hochzeit zum ersten Mal von 145 Mitwirkenden nachgespielt. Früher war die Veranstaltung jährlich. Heute findet sie nur noch alle vier Jahre statt. Über 2000 Mitwirkende ziehen in historischen Gewändern durch die Stadt.
Ihren Namen kenne ich nicht. Wer sie hegt und pflegt ist mir unbekannt. Aber unweit des blau bemalten Haufens, das sich AlmSchücoArena nennt, blüht sie in einer Schönheit, die unzweifelhaft “1. Liga” bedeutet.
Der Streit um die Ladenöffnungszeiten scheint in diesem Land wohl nie zu Ende zu gehen. Zwar hat sich die Politik in den vergangenen Jahren in Sachen Ladenschluss deutlich bewegt. Aber die Bedenkenträger pflegen immer noch ihre Nischen. Ganz seltsame Ecken sind das oft. Beispiel Pfingstsonntag. Warum da kein Bäcker Brötchen verkaufen darf, der Tankwart nebenan aber doch – muss man das verstehen? Wenn die CDU an dieser seltsamen Regelung mit dem Argument festhält, so die religiösen Gefühle vieler Menschen zu schützen, wirft das weitere Fragen auf. Und die gehen schnell ins Absurde: Warum ist ein Tanke-Brötchen unter religiösen Gesichtspunkten besser als ein Bäcker-Brötchen? Im Ernst: Warum dürfen Kaufleute ihre Waren und Dienstleistungen nicht generell dann anbieten, wenn es dafür Nachfrage gibt? Das würde Anbieter und Kunden freuen. Aber im “modernsten Ladenschlussgesetz der Republik” (so die CDU) ist das nicht vorgesehen.
Dann stellen wir uns mal auf Karawanen von Tankstellenanfahrern auf Herforder und Detmolder ein, auf der Suche nach dem krossen Croissant und dem knackigen Brötchen. Minipräses Rüttgers sein Frau hat wahrscheinlich eine schwarzgelbe Backmischung zuhause und bäckt “nach Pinkwarter Art”. Hoffentlich gelingt ihr die gelbe Glasur auf dem schwarz verkohlten Brötchen.
Ich habe noch nie eine Palme bestiegen, was ein Fuchsteufel ist weiß ich nur aus Erzählungen, meine Hutschnur ist aus Titan, kurz: Ich bin eher einer dieser ruhigen, geduldigen Menschen. Das hat sich allerdings gestern kurzzeitig geändert, als ich das Lied “Der Lippstädter” des Liedermachers Simon Titz gehört habe.
Was der heimische Barde sich für dieses Lied zusammengedichtet hat (hier nachzuhören als kleiner Ausschnitt, mp3), ist Meilen entfernt von der Beschreibung eines typischen Lippstädters. Laut Herrn Titz liegen wir Lippstädter nämlich z. B. “in jedem Urlaubsland gern am Strand“, und das “trotz Hartz 4“. Mal abgesehen davon, dass Lippstädter demnach nie in Binnenstaaten Urlaub machen – am Strand liegen noch ganz viele andere Leute gern, die nicht unbedingt Lippstädter sind. Es kommt noch besser: Ich persönlich liege eher ungern am Strand, obwohl ich Lippstädter bin.
Der Songtext würde genauso gut oder schlecht auf jede andere Stadt und ihre Bewohner passen. Das hat Herr Titz aber auch schon bemerkt: Das selbe Lied gibt es nochmal, nur dass er statt “Lippstädter” jedesmal “Deutschländer” singt (hier wieder ein Ausschnitt, mp3).
Wie ich’s auch wende, ich werde aus dem Song nicht schlau und fühle mich irgendwie nicht wirklich repräsentiert. Ich finde, wenn man ein Lied über”den Lippstädter” macht, sollte der auch irgendwie charakterisiert werden. Das ist garnicht so leicht. Aber wenn man es nicht hinbekommt sollte man es besser lassen, und keinen Etikettenschwinkel betreiben.
Und wer zur Hölle ist eigentlich dieser “Zieh aus dem Eis”?
Wenn ein Unternehmer seinen Laden nicht in Ordnung hat, schwafeln die leitenden Angestellten jeder für sich vor sich hin. Übertragen auf die Politik hat die Brandenburgische Kanzlerindarstellerin offensichtlich ihren Laden auch nicht im Griff.
Meine aus Pommern stammende Mutter sagte in ihrer drastischen Art immer, wenn die Nase kribbelte:
“Da kriegste frischen Dreck zu riechen”.
Heute in der Früh kribbelte sie gewaltig und der Dreck ließ keine Sekunde auf sich warten:
Wirtschaftsamateur Guttenzwerg will “Opel zerschlagen”
Die Junta plant Steuersenkungen für Unternehmen (Damit Porsche weiter Roulett spielen kann)
Im “Politbüro” der Arm. Bielefeld ziehen derweil Präses Schwick (“Begrabt mich dereinst im Anstoßkreis der Alm”) und der blutleere Herr Kentsch keineswegs das Büßerhemd an. Mit 13.500 Zuschauern pro Spiel als Schnitt planen sie die Zukunft in der Bedeutungslosigkeit der 2. Liga. Man sollte jedem Zahlenden gleich 2 Plätze gegen den FSV Frankfurt andienen.
Einer hervorragenden Einschaltquote kann sich RTL am 3. Juni sicher sein, aber ob der Kölner Privatsender mit der Dokumentation »Erwachsen auf Probe« seinem Ansehen einen Gefallen tut, ist höchst fraglich. Eltern überlassen in der Sendung ihren Nachwuchs vier Tage lang Teenagern, die die Tücken und Herausforderungen der Kindeserziehung kennenlernen sollen. Das Prinzip Babytausch hat soviele Gegner hervorgerufen wie kaum eine Sendung zuvor. Der Deutsche Kinderschutzbund, die Evangelische Kirche, Psychotherapeuten und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe wettern genauso dagegen wie Landesmedienanstalten, Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und Saarlands Ministerpräsident Peter Müller (CDU). Sie alle mahnen zurecht: Mit Kleinkindern macht man keine Experimente! Auf den ersten Blick scheint es verfrüht oder leichtfertig zu sein, eine Sendung zu verdammen, die noch gar nicht ausgestrahlt wurde. Aber wenn das ihr zugrundeliegende Konzept fragwürdig ist, rechtfertigt dies deutliche Worte im Vorfeld. Dass Babys wie Spielzeug an Wildfremde ausgeliehen werden, ist ungeheuerlich. Dies kann zu Bindungsstörungen führen. Gerade in den ersten Monaten und Jahren ist das Bedürfnis der Kinder nach Bindung, festen
Bezugspersonen, entscheidend. Wer sie ohne zwingenden Grund von der Mutter trennt, setzt sie Stress aus und nimmt möglicherweise posttraumatische Störungen billigend in Kauf. Aber für spätere Auffälligkeiten hat RTL ja seine Geheimwaffe, die Super-Nanny. Der Privatsender betrachtet Babys als Verfügungsmasse der Eltern. Wenn Mutter oder Vater zustimmt, ist angeblich alles in Ordnung. Das ist es aber nicht. Bei der obskuren Sendung »Frauentausch« auf RTL 2 entscheiden erwachsene Frauen aus freien Stücken, ob sie ein paar Tage in einer anderen Familie und mit einem anderen Mann verbringen wollen. Beim Babytausch dagegen werden Kleinkinder als willenlose Objekte vor den Karren kommerzieller Zwecke gespannt: RTL will mit
ihrem Geschrei, ihren vollen Windeln und den hilflosen Gesichtern der Erzieher auf Zeit Quote machen, über Werbespots Geld verdienen. Die Behauptung, man wolle minderjährige Mädchen vor unbedachten Schwangerschaften warnen, ist nur vorgeschoben. Ginge es darum, ließe sich das Ziel nämlich auch anders erreichen. Durch Berichte etwa über den Babysimulator, jene Computerpuppe in Schulen, die deutlich macht, dass Erziehung kein Zuckerschlecken ist. Oder warum begleitet RTL junge Eltern nicht mit der Kamera bei der Erziehung ihrer Kinder und lässt Teenager im Studio Fragen stellen? Weil die Sendung nicht spektakulär genug ausfiele. Auffallen aber garantiert in unserer Fernsehwelt Aufmerksamkeit und schafft die Voraussetzung für eine hohe Einschaltquote. Aber nicht jeder mag Fernsehen, bei dem erst die Sensation und dann die Ethik kommt. Deshalb empfehle ich für den 3. Juni: Sendertausch per Fernbedienung.
Tja, liebes Westfalen-Blatt. Der Dreckssender, hinter dem die charakterlosen Geschäftemacher mit der bigotten Familie an der Spitze aus dem Gütersloher Straßendorf stehen, hat aber genau das erreicht, was er wollte: Remmidemmi um des Remmidemmi willen. So war das damals schon mit dem hirnrissigen “Big Brother”. Ich kenne Menschen, die sich auch heute noch davor setzen und sich den absoluten Schwachsinn anschauen. Unbegreiflich und jede Diskussion überflüssig.
Die Seite www.streetart-in-ffo.tk such einen Header für die Webseite, sie mussten das Design umstellen, um mit der Werbung die Kosten für die Seite einigermaßen im Rahmen zuhalten.
Der Header sollte in das Farbschema der Seite passen und die Maße 728×80 pixel haben.
Der Header kann aus Bildern der Gallerie bestehen, aus einem Sketch oder einem Foto mit von einem realen Schriftzug, welcher den Namen der Seite beinhaltet.
Eine Kontaktformular gibts auf der Streetart Seite.
Die besten Vorschläge werden wir hier veröffentlichen und können dann gevotet werden.
Xaverl: Da Gugau is mit 77 Stimmen in Rengsburg neier CSU-Haiptling woarn. Guad is des scho, weil er goa koa richtiga Schwoaza is. Der echte Schwoaze da Tahedl der hod valoarn. Dem homs blos 49 Stimmen gem. So is des hoid bei uns in Regensburg.
Übersetzung: Der Stadtrat Armin Gugau wurde mit 77 Stimmen zum Kreisvorsitzenden der Regensburger CSU gewählt. Interessant ist, dass dieser Mann kein Mitglied der CSU-Fraktion ist. Sein Gegenkanditat Erich Tahedl – ein ordentliches Mitglied der CSU Fraktion – verlor. Er bekam nur 49 Stimmen. So ist das halt in Regensburg.
Auf gulli:news wird von Aktionen bayerischer Verwaltungs – und Schnüffelidioten berichtet, die hier durchaus auch täglich passieren:
Bereits vor einigen Tagen berichteten wir über eine Hausdurchsuchung, deren Verhältnismäßigkeit getrost mit einem Fragezeichen versehen werden darf. Jetzt haben uns weitere Informationen zu drei ähnlichen Fällen erreicht. Es scheint so, als wäre der vorangegangene Monat in Bayern derjenige gewesen, bei dem die unverhältnismäßigsten Eingriffe in die Grundrechte von deutschen Bürgern ausgeführt wurden, die per Tauschbörse urheberrechtlich geschützte Werke verbreitet hatten.
Der erste Fall hat sich offensichtlich Anfang April diesen Jahres abgespielt. Ein Richter am Amtsgericht München unterzeichnete hierbei einen Hausdurchsuchungsbeschluss für das urheberrechtlich geschützte Filmwerk “Slumdog Millionär”. Die DVD ist bei Amazon für 17,95 Euro käuflich zu erwerben.
Der zweite Fall stammt von Mitte April 2009. Hier hat ein Richter am Amtsgericht Augsburg eine Hausdurchsuchung genehmigt, weil der Verdächtige das Werk “The Westerner 2: Fenimore Fillmore’s Revenge” illegal heruntergeladen und verbreitet haben soll. Das Spiel kostet im Handel lediglich 39,95 Euro.
Besonders interessant ist jedoch der Kommentar der zweiten Person, deren Haus durchsucht wurde. Diese hielt gegenüber Abmahnwahn-Dreipage fest: “Danach schrieben die Beamten noch ein Protokoll über die Hausdurchsuchung (HD), was sie alles beschlagnahmt hatten und schon waren die wieder weg. Die HD dauerte etwa 45 Minuten. Als man meine PCs einlud, sah ich, dass sie bereits einen PC im Kofferraum hatten und hab gleich einmal nachgefragt, ob ich heute nicht der Erste wäre. Ich bekam zur Antwort: ‘Nein sie sind nicht der Erste. Wir stellen uns immer Routen zusammen, wo wir dann mehrere Hausdurchsuchungen durchführen, aber meist ist es wohl wegen Musikdateien.’”
Der dritte Fall ist etwas anders geartet. Der Hausdurchsuchungsbeschluss stammt hier von Anfang Mai 2009 und kommt ebenfalls vom Amtsgericht Augsburg. Dieses genehmigte eine Hausdurchsuchung für zwei MP3s. Es handelt sich dabei um die Tracks “I Listen To Music” von D.D. Alliance (1,29 Euro) sowie “Givin The World To You” von Josh Jackson (1,29 Euro). Es scheint gerade so, als hätte die Unverletzlichkeit der Wohnung, ein festgeschriebenes Grundrecht, im Falle von Urheberrechtsverletzungen gerade einmal einen Wert von einer MP3. Besonders pikant auch die Begründungen in den Hausdurchsuchungsbeschlüssen: Im Falle von Slumdog Millionairs teilt man folgendes mit: “Die Staatsanwaltschaft bejaht (ein) besonderes öffentliches Interesse an der Strafverfolgung aufgrund des Verbreitens vor den offiziellen Kinostart.” Für das PC-Spiel The Westerner 2: Fenimore Fillmore’s Revenge lautet die klare Ansage: “Die Staatsanwaltschaft bejaht (ein) besonderes öffentliches Interesse an der Strafverfolgung aufgrund des Verbreitens vier Tage nach Verkaufsstart.” Besonders hervorzuheben ist jedoch eine Textpassage aus dem Hausdurchsuchungsbeschluss wegen der zwei MP3-Dateien: “Die Staatsanwaltschaft bejaht (ein) besonderes öffentliches Interesse an der Strafverfolgung.”
http://www.gulli.com/img/hausdurchsuchung-Lupe.jpgTreffenderweise hat sich Abmahnwahn-Dreipage mit dem bekannten Strafverteidiger Udo Vetter unterhalten und ihn zu diesen Hausdurchsuchungen befragt. Auf die Frage, ob er von ähnlichen Fällen wüsste, erklärte dieser: “Unrechtmäßige Hausdurchsuchungen sind an der Tagesordnung. Meist geht es in einem solchen Stadium jedoch nicht um Profilierung, sondern die Durchsuchung ist Resultat von Trägheit und Unkenntnis. Trägheit, weil man sich halt Arbeit spart, wenn man gleich beim Beschuldigten einmarschiert, statt vernünftig zu ermitteln. Unkenntnis, weil viele Behörden noch nicht in der Informationsgesellschaft angekommen sind.”(Firebird77)
(via abmahn-dreipage, thx!)
Ob sich mal einer der veranlassenden Schwachmaten die Mühe gemacht hat, Aufwand, Kosten, Verhältnismäßigkeit gegeneinander abzuwägen? Muß er ja nicht, Polizeistaaten und Internetzensierer stellen solche Rechnungen nicht an. Die laden ein und fertig. Heißt man Zumwinkel etc. geht das gegen eine kleine Geld”buße” aus der Portokasse ab. Andere kostet es eventuell die Existenz. War es das, was der mit der Stimme einer verirrt-verwirrten Grünen (“Ich will endlich mal auffallen und entdcke mein Gewissen, das ich sonst nicht habe”) bereits im ersten Wahlgang wiedergewählte Stockfisch Bundeshorst meinte, als er glucksend ausrief: “Deutschland geht rosigen Zeiten entgegen”. Fragt sich nur, für wen.
Schließlich ist es doch die Farbe Ostwestfalens. Manchmal ist es aber auch ein Zustand. Hervorgerufen durch diverse Irritationen von sportlicher, politischer und gesellschaftlicher Seite. Nein, nein. Arminia ist abgehakt. Ich habe allerdings angekündigt, mir das erste Spiel in der zweiten Liga anzuschauen und die leere teure Roland-Kentsch-Gedächtnistribüne in der Sonne vor mir liegen zu sehen.
Aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen wurde gemeldet, der SchwickKentschMohr sei in der Melanchthonstraße nahe Eingang Roland-Kentsch-Giganto-Tribüne gesichtet worden. Noch diese Woche erwarte man die völlige Verdunklung der Gesichtsfläche. Ferner habe man ihn mit einer Tüte voller Bußgewänder gesehen, mit denen er dann auf den Kaviarrängen der neuen Haupttribüne Zweitligagesänge einstimmen werde. Wie ferner berichtet wird, ziehen sich weder Präses Schwick, dessen sehnlichster Wunsch es ist “dereinst im Anstoßkreis der Alm begraben” zu werden und Finanzjongleur Kentsch, in dessen Adern Zahlen statt Fußballblut zirkuliert, Schuhe an, die eine kräftige Mitschuld erkennen lassen. Aus Aufsichtsratskreisen hieß es lapidar: “Wir haben alle Heimspiele mit verbundenen Augen gesehen. Der Sekt war kühl, die Cateringbedienungen blond und nett und die Schittchen ganz köstlich”.
Mohr Detlev hat seine Schuldigkeit bei Arm. Bielefeld getan. Muß er nun gehen?
Ohne Suff geht eben nix in der ersten Liga:
Wir wollen unsern alten Weißwein-Träner wiederha’m!
Das war mehr Stil beim Druckbetanken.
Am 30. Mai ist es soweit. Das Turnfest in Frankfurt öffnet seine Pforten.
Es wird uns eine spektakuläre Eröffnungsfeier versprochen. Zwischen 16:30 und 17:05 soll das “Große Stadtgeläut” uns auf den Festzug einstimmen der sich anschließend durch Frankfurts Straßen schieben wird. Ist dieser Zug nun früher oder später am Main angekommen wird dort die Eröffnungsshow starten.
Dann wäre da noch die Flußfestmeile zwischen Untermainbrücke und Holbeinsteg die uns auf 4 Bühnen mit Musik und Showauftritten verwöhnen wird.
Für mich klingt das alles nach Unterhaltung und Spaß pur und erinnert mich doch irgendwie ein wenig an die Mainarena!
Wer genaueres erfahren möchte kann hier http://www.turnfest.de/cms/content.php nochmal nachschauen.
Also meine lieben Frankfurter und nicht Frankfurter, ich hoffe das wir uns dort sehen werden. Vielleicht wird das ja unser zweites Sommermärchen!
Auf jeden Fall werde ich euch berichten was ich dort so alles erlebt habe.
Am Herrentag waren viele Leute unterwegs, die meisten wohl mit Fahrrädern. Bei unseren gut ausgebauten Radwegen dürfte das auch kein Problem mehr sein. Wir hatten befürchtet, dass einige der mitgeführten Getränkeflaschen zu Bruch gegangen wären und wollten uns keinen Platten fahren. Deshalb haben wir erst heute wieder eine längere Radtour unternommen. Dieses Mal berührte unsere Strecke die offizielle Strecke des Drei-Seen-Laufs. Allerdings fuhren wir in der entgegengesetzten Richtung. Mit der Anfahrt von Steckelsdorf über Rathenow, Stechow, Ferchesar nach Lochow und weiter nach Witzke, Wassersuppe, Hohennauen und zurück über Rathenow nach Steckelsdorf kamen locker 46 km zusammen. Die Radwege waren sehr sauber. Keine Ahnung, ob inzwischen die Scherben vom Himmelfahrtstag beseitigt worden sind oder ob die “Herren” wirklich sorgsamer mit ihren Getränkeflaschen umgehen. Für Leute, die Ruhe in der Natur suchen, ist diese Route sehr zu empfehlen. Der erste Teil der Strecke führt durch Wald. Am Ortseingang von Ferchesar entdeckten wir auf einer Koppel drei Stuten mit ihren Fohlen.
Der Wald zwischen Ferchesar und Lochow vermittelt noch immer ein Bild des urtümlichen, wie es sowohl von Ilse Gräfin von Bredow in ihren Erzählungen beschrieben wurde als auch von Friedrich de la Motte la Fouque in seiner “Undine”. Gleich hinter Lochow verändert sich dann schlagartig die Landschaft: Kurz vor dem Ort düsterer Wald, sogar Gefälle und hinter dem Dorf weite Wiesen, zum Teil Trockenrasen. Überall findet auch der Ortsunkundige Wegweiser und Entfernungsangaben.
in den Gärten der Brauerei Strate:
Die Brauerei Strate war an diesem Wochenende ein lohnendes Ausflugsziel.
Besonders am heutigen Sonntag nutzten viele Detmolder das schöne Wetter, um mit dem Rad zur Brauerei zu fahren.
Aus einer dpa-Meldung:
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) hatte bei einem Betriebsausflug mit seinen Mitarbeitern aus Bonn und Berlin offenbar leichte Orientierungsprobleme. Die 420 Beschäftigten reisten laut “Focus” am vergangenen Dienstag per Zug vom Rhein und von der Spree nach Bielefeld. Wie das Magazin am Sonntag vorab berichtete, begrüßte der Minister die Beamten aber laut mit “Herzlich willkommen in Gütersloh!“.
Ach ja, der Wolfi Tiefensee. Immer für einen Joke gut. Mit viel Freude und Spaß inne Backen erinnern wir uns an das Kasperle-Theaterstück: “Mehdorn und der Tiefensee”.
Heute ist die letzte Möglichkeit das Bad-Homburger Weinfest zu besuchen.
Ich war gestern schon mal da und hab mich umgesehen.
Dank prima Wetter und vieler Aussteller war die Innenstadt voll mit – teilweise sehr weindurstigen – Besuchern.

Unterhaltung für gross und klein bis in die späten Abendstunden mit Schaustellern und verschiedenen Bands:

Und auch für das leibliche Wohl war mit Speisen von Bratwurst bis Crépe gesorgt, nur den Bierwagen
suchte man hier vergebens
.

Wer für den Sonntag noch nichts geplant hat sollte sich das Fest nicht entgehen lassen !
Die, die bei Arm. Bielefeld die Weisheit mit Riesenlöffeln gegessen haben, kommen beim heutigen aktuellen “Doppelpass” auf dem TV-Sender DSF erschütternd schlecht weg. In der Runde aus Trainern, Managern und Journalisten gab es nur verständnisloses Kofschütteln für die Schwick – (“Begrabt mich dereinst im Anstoßkreis der Alm”) Kentsch-Aktion, Michael Frontzeck einen Spieltag vor Schluß zu beurlauben. “Was hätte Jörg Berger denn noch wirklich erreichen können?” brachte es der ehemalige Trainer Udo Lattek auf den Punkt.
Man kommt einfach nicht an der erneuten Arminia-Katastrophe vorbei. Selbst Urlaubsheimkehrer aus dem hohen Norden lassen kein gutes Haar an dem Klub, der “Leidenschaft” auf seine Fahnen geschrieben hat. Und so mancher fragt sich, warum Wolfsburg, Cottbus, Bochum, Köln und Mögladbach besser sind als der Klub aus dem Landstrich, wo einst Arminius die Römer vertrieben hat. Man stelle sich das heute mal vor: Arm. Bielefeld gegen den AS Rom. Das ginge aber anderster aus.
Bei Arminia legt man eben viel mehr Wert auf eine Super-Homepage, exzellentes Merchandising, Brötchen und Brot, das man bei den Bürenkempers kaufen kann, “Business Seats” und “Sky Offices” und viel Remmidemmi das ganze Jahr über. Da kann eine Bundesligamannschaft doch schon mal zur Staffage werden. Oder? Vor allem, wenn man einen Trainer holte, der zuvor Alemannia Aachen gut ramponiert hatte…..
Hat eigentlich der “Jahrhunderttrainer” Ernst “Chablis” M. schon was geäußert?
Die erste Liga wird für Bielefeld immer eine Nummer zu groß sein. Einfach damit abfinden: Zweitklassige Stadt – Zweitklassiger Verein – Zweitklassiges Stadion – Zweitklassige Spieler – und: Dies wird sich auch niemals ändern. Resumée (wie gesagt): Einfach damit abfinden und sich auf Ahlen und Paderborn freuen… grins. Schrieb “bundy” vor 7 Stunden neben vielen Fans zum Artikel über den Abstieg von Arm. BI auf Westfalen-Blatt online. Ach ja. Und die Fans wollten die R. Kentsch-Haupttribüne stürmen, wo der Vorstand kavianierte. Wir erinnern: Kostete so um die 15 – 18 Millionen. Will aber gegegn den SC Paderborn oder Union Berlin keiner sitzen.
Flyer-Slideshow mit stets aktuellen Openairs im Norden:
Weitere Infos:
http://twitter.com/Openairs (für Openairs aller Musikrichtungen im Norden)
http://www.myspace.com/kiezhamburg (für Rock Festivals im Norden)
http://de.groups.yahoo.com/group/freikarten (Festival Dates & Freikarten Mailingliste Deutschland)






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