Die Anfänger-Fans erteilen Dammi die Absolution und schießen sich mit der NW auf den Geschäftsführer ein.
Dabei hat der sportlichen Leitung mehr als nur die Leidenschaft gefehlt!
Die Anfänger-Fans erteilen Dammi die Absolution und schießen sich mit der NW auf den Geschäftsführer ein.
Dabei hat der sportlichen Leitung mehr als nur die Leidenschaft gefehlt!
Irgendwie dreht sich alles in letzter Zeit um das Thema Musik (und hört auch so bald nicht wieder auf). Im weitesten Sinne hat dieses schnuckelige Fundstück auch damit zu tun.
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Also, wie klingt Lippstadt? Naja, doofe Frage, oder? Weiß ich doch, wohne ja schließlich hier. Und jemand, der nicht hier wohnt? Ist es für den vielleicht mal spannend, sich durch Lippstadts “Klangwelten” zu navigieren?
Entscheidet selbst! Das Projekt “radio aporee” verbindet Soundaufnahmen mit Google Maps und verleiht so Orten eine Akustik. Hier ein paar Beispiele:
:: Friedrichschleuse
:: Entengeschnatter nähe Jahnplatz
:: Skater am Jahnplatz
Um alle bisherigen Lippstädter Sounds zu hören, muss man folgendens tun:
1. Website aufrufen
2. Auf den Navipunkt “search +” gehen und “::: maps” auswählen
3. “Lippstadt” eingeben
Fertig. Ein Sound ist übrigens falsch zugeordnet. Oder liege ich falsch und der Turm des Ostendorf-Gymnasiums beherbergt tatsächlich Kirchenglocken?
Wartungsarbeiten
Sehr geehrte Nutzerinnen und Nutzer,
aufgrund von Wartungsarbeiten steht Ihnen das
E-Petitionssystem am Mittwoch, den 27.05.2009
ab 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr leider nicht zur Verfügung.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Komisch, obwohl bald der 100.000 Bürger die Petition gegen Internetsperren zeichnen dürfte, macht das System des Bundestages erst mal Pause. Wer weiß, was danach dann alles “weggewartet” ist. Oder wird es der Berliner Junta so langsam unbequem? Zensurulla hat sich mittlerweile übrigens in einem Interview mit Spiegel online gründlichst blamiert und es an elementarem, nicht Stephanie Guttenbergisch-Sendungsbewußtsein-belasteten Fakten mangeln lassen. Wer MinisterIn sein will, sollte wenigstens annähernd wissen, wovon er spricht.
In Landshut, der Hauptstadt von Niederbayern, tut sich was. Ab 28.Mai bis 27. September können Sie die Ludwig-Schau im Palazzo Altstadt 79 besuchen. Schauen Sie einfach in den landshut-blog.de.
……….. und in einem Monat ist Landshuter Hochzeit.
Ludwig-Schau im Palazzo Altstadt 79
Bislang lag dieser Palazzo im Dornröschenschlaf, obwohl der Komplex mit Arkadenhof, Marstall und Isarpavillon im Herzen der Altstadt liegt. Mit der Ludwig-Schau soll sich das ändern. 25 Prunksäle werden das erste Mal in diesem Umfang geöffnet. In der Ausstellung werden mehr als 300 Exponate präsentiert, darunter sind rund 210 Leihgaben aus ganz Europa und Kanada.
Was: Ludwig-Schau vom 28.Mai bis 27. September
Wo: Palazzo in der Altstadt 79
Wann: Öffnungszeiten: täglich 9 bis 18 Uhr.
Gestern Abend flog unsere Ländermannschaft mit dem Flug LH728 von Frankfurt Flughafen aus nach China. Mit an Bord auch Mario Gomez der rechtzeitig zum Abflug seinen Wechsel zum FC Bayern bekannt gegeben hatte. Für Unruhe vor dem Abflug hatten zudem die Wechselgerüchte um Torhüter Manuel Neuer gesorgt. Der Schalker verschwand jedoch wie die Tagespresse einhellig meldete mit dem Mobiltelfon am Ohr schweigend im Flieger. Keinen Hehl aus seiner Freude machte der gebürtige Brasiliane Cacao, der erst mit 18 nach Deutschland kam und seinen Weg von der fünfte Liga bis ins Nationalmannschaftsaufgebot machte.
Anlässlich seines 60. Wiegenfestes wurde Prof. Dr. Bernd Michel für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen zur thermomechanischen Zuverlässigkeit von Mikro- und Nanoelektronik, mit dem Fraunhofer-IZM Special Award 2009 prämiert.
Die Ergebnisse der Forschungsarbeiten von Prof. Dr. Bernd Michel verhindern kostenintensive Rückrufaktionen von Autos, sorgen für Mobiltelefone, die auch auf den Boden fallen dürfen, ohne gleich den Dienst einzustellen, oder erlauben Aussagen über die Lebensdauer winziger elektronischer Strukturen. Unter der Regie des Professors wurde die Zuverlässigkeit als wesentliche Komponente der Aufbau- und Verbindungstechnologien bei elektronischen Systemen etabliert.
Es ist ruhig und friedlich da draußen im Speckgürtel um die Metropole. Ab und zu ein “Muh” oder ein wiehern. Mehr nicht. Aber die Ruhe ist trügerisch.
Knapp 20 Cent bekommen die Milchbauern für den Liter Milch, den ihre Kühe spenden. Da lohnt nicht einmal der Weg in den Stall zurück.
Die Pferdezüchter, deren es hier bei uns reichhaltig gibt, locken mit Mini-CHIO-Aachen-Aufbauten reitwillige Kids und Jugendliche auf ihr Areal. Das Pferde”kapital” schüttelt sich derweil noch ein wenig die Hufe aus.
So friedlich hier. So sanft. So archaisch. Bis wir dann doch noch in einem Getreidefeld eine Tafel entdecken: Sygenta. Dazu heißt es auf Wikipedia:
Kritiker werfen dem Unternehmen sein Engagement auf dem Gebiet der Gentechnik vor. Zudem wird Syngenta vorgeworfen, durch den Verkauf des Herbizids Paraquat Vergiftungs- und Todesfälle von Landarbeitern in Kauf zu nehmen. Dieses Produkt soll beispielsweise in Entwicklungsländern auf Palmöl-Plantagen, entgegen den Anwendungsvorschriften des Herstellers, ohne die notwendige Schutzkleidung eingesetzt werden. Im Rahmen von Protestaktionen gegen das Unternehmen kam es zu Erstürmungen von Syngenta-Anlagen durch die Bauernbewegung Via Campesina, im Oktober 2006 im Süden Brasiliens und im Dezember 2007 im Nordosten in der Nähe von Cajazeiras; dabei wurden Teile der Firmeneinrichtung zerstört, zwei Menschenleben waren zu beklagen. Um den Konflikt zu beenden übergab Syngenta im Oktober 2008 die Forschungsfarm an die brasilianische Regionalverwaltung. Diese hat mitgeteilt künftig Saatgut von Regionalsorten auf dieser Farm zu produzieren.
Tja, die Saatgut – und Gen-Mafia ist eben überall. Auch im Speckgürtel um die Metropole. So friedlich ist es eben nicht.
Xaverl: Jetza homan unsern Bundespräsidenten. Wäihn homan net derfa. Des muaß so sei weil mia vielleicht net den Richtign gwäiht hättn. Do hom mir unsere Großkopfertn und de denkan für uns.
Bei da Europawahl do deaf ma wäihn. Do ken ma nix afawatn und wenn’s um wos geht dann homa wieda unsre Großkopferten. De machans dann scho.
Übersetzung: Nun wissen wir wer unser neuer Bundespräsident ist. Wählen durften wir ihn nicht. Das liegt daran, sagen die Fachleute, weil wir vielleicht nicht den Richtigen gewählt hätten. Dafür haben wir unsere Fachleute die uns das Denken abnehmen.
Bei der Europawahl dürfen wir wählen. Da sind die wichtigen Themen nicht dabei. Wenn dann Entscheidendes passiert, dann haben wir wieder unsere Fachleute die uns das Denken abnehmen.
Die Fans der Arm. Bielefeld leiden. Trauern. Wüten. In all dem Chaos gibt es aber auch kluge Analysen. Wie zum Beispiel Markus Freises “Es geht uns nur um unseren DSC Arminia”. Gelesen bei den Bielefelder blogboys. Da ist noch Feuer unterm blauen Eis.
Wir kennen alle die köstlichen Steinpilze. Der Name ist aber total falsch. Die Pilze sind nie aus Stein.
Nie …. .
das ist nicht ganz richtig. Ich habe einen echten steinernen Steinpilz gefunden.
SALE REDUZIERT
Das kann man bei uns überall lesen. Nun wenn der VERKAUF immer und immer wieder reduziert wird …. – dann ist die logische Folgerung.
NO SALE
So kann man sich selbst kaputt werben.
Mensch, Hans-Georg, Schorschi-Bub. Uns hättste das doch ruhig sagen können. Hömma, bei so einem “Institut des öffentlichen Rechts” sollte es nicht unbedingt Geheimnisse geben. Oder? Heut schon mal die Lehman-Beschissenen gezählt?
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