
Auch solche Pressemeldungen bekommt man. Diesmal aus Moskau:
REFOG gibt die Veröffentlichung von Refog Employee Monitor bekannt, einer kompakten Softwarelösung für die Überwachung von Mitarbeiter-Aktivitäten. REFOGs Software zur Überwachung von Mitarbeitern protokolliert Tastatureingaben, zeichnet verwendete Anwendungen und besuchte Webseiten auf, verfolgt Gespräche über Instant-Messenger und macht regelmässige Screenshots. Da das Programm im Hintergrund ausgeführt wird, kann Refog Employee Monitor unmöglich aufgespürt werden.
Ausserdem verhindert ein Passwortschutz die Desaktivierung oder Deinstallation der Überwachungssoftware.
Refog Employee Monitor unterstützt Unternehmen bei der Erzielung von besseren Geschäftsergebnissen, da sich die Software direkt auf die Disziplin von Mitarbeitern auswirkt, ohne dass in komplexe Hardware zur Videoüberwachung investiert werden muss. Refog Employee Monitor hat sich für kleine und mittelständische Unternehmen weltweit bewährt und hilft dabei, unerlaubte Aktivitäten und die eigenmächtige Weitergabe von Informationen zu verhindern und liefert Echtzeit-Feedback über die tatsächliche Mitarbeiterleistung.
Die Geschäftsführung wird unmittelbar in Echtzeit über voreingestellte Ereignisse informiert, zum Beispiel wenn ein Mitarbeiter ICQ benutzt oder bestimmte Webseiten besucht. Manager erhalten so eine direkte Rückmeldung über unerlaubte Aktivitäten am Arbeitsplatz.
Refog Employee Monitor erkennt alle gängigen Instant-Messenger und bietet einfachen Zugang zu hierüber geführten Gesprächen. Dank intelligenter Filtersysteme behalten Sie den Überblick über wichtige Informationen und können legitime Aktivitäten einfach überspringen. Refog Employee Monitor kann einfach installiert und verwendet werden, völlig ohne Vorkenntnisse in den Bereichen Sicherheit und Überwachung.
In der aktuellen Zeit, in der die Rezession für jeden Betrieb eine riesige Herausforderung darstellt, ist für Mitarbeiter, die sich am Arbeitsplatz mit Internetangeboten und sonstigem Kram vergnügen, einfach kein Platz mehr.
Na siehste. Da wittern die lupenreinen Demokraten mit der KGB-Vergangenheit weitere Morgenluft. Die Videoüberwachereien bestimmter versiffter Discounter genügt also nicht. Schäubles Wahnvorstellungen sind auch nioch nicht am Ende der Möglichkeiten. Da schiebt Russia nach. Kein Wunder bei der jahrzehntelangen Erfahrung. Wer überwacht eigentlich die Überwacher?
Artikel kommentieren »