StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

So
17
Mai '09

Dresden-Blog: Es geht los!

Mit sofortiger Wirkung bildet sich die Bewegung „Die neue Brücke“, um die festgefahrenen Fronten in der Waldschlösschendebatte weiter zu verhärten. Bisher sahen wir uns als den militanten Arm der Initiative „PRO Waldschlösschenbrücke“. Doch es ist ein Punkt erreicht, an dem wir den Schmusekurs dieser Initiative nicht mehr mittragen können. Zu lange haben wir den anbiedernden Argumentationen und Aktionen der so genannten Brückenbefürworter zugeschaut. Darin sehen wir unsere Positionen aber nicht vertreten.

Erst kürzlich wendeten sich Dr. Hans-Joachim Brauns und Nicolaus Köhler-Totzki an die Brückengegner und forderten sie zum Dialog auf, um gemeinsam für den Erhalt des Welterbes inklusive Brücke einzutreten. Eine solche Konsenshörigkeit ist mit uns nicht zu machen! Zu lange haben wir uns von der Willkür der UNESCO einschüchtern lassen. Mit immer neuen Repressionen wurde uns der Bauspaß verdorben. Das ursprünglich so stolz geplante Bauwerk schrumpfte zu einer Brückenkarikatur zusammen. Keine der Änderungen an der Brücke wurde gewürdigt. Stattdessen immer wieder Drohungen, mit dem Entzug des Titels. Aus diesem Grund sehen wir die einzige Alternative in der selbstbestimmten Rückgabe des Titels an die UNESCO. Denn dieses Blatt Papier, von dem sich rein gar nichts kaufen lässt und das auch nur dort (in der UNESCO) Arbeitsplätze erhält, wo es vergeben wird, bedeutet eine stetige Bedrohung unserer architektonischen Gestaltungsautonomie. Dresden soll künftig allein bestimmen, was betoniert werden soll. Und wir wollen in Zukunft nicht bei jedem auf den Elbwiesen angelegten Parkplatz von der UNESCO hören müssen, dass es eine Bedrohung dieses Titels darstellt.

 

Deshalb fordern wir:

 

  • Die sofortige Rückgabe des Welterbetitels.

  • Das sofortige Baustopp an der Waldschlösschenbrücke, um den Sieg der Kleingeistigkeit zu verhindern.

  • Neuplanung einer größeren Brücke mit Schnellstraßenanbindung an eine Magistrale durch die Dresdner Heide. So lassen sich endlich die Stadteile Klotzsche / Hellerau und Bühlau / Weissig / Weißer Hirsch miteinander verbinden, ohne lange um die Heide herum fahren zu müssen.

  • Aberkennung der Welterbehoheit der UNESCO,

  • Abschaffung der UNESCO,

  • Dafür verstärkte internationale Zusammenarbeit mit Qabus ibn Said al-Said, Sultan des Oman des bisher einzigen Landes, das aktiven Widerstand gegen die UNESCO leistete und sich von der Welterbeliste streichen ließ. Dort wurde ein Naturschutzgebiet um 90 % verkleinert, um Erdöl und Gas zu fördern, denn schließlich fahren Autos mit Benzin und nicht mit Antilopen- und Vogelarten.

  • Schaffung des europäischen Brückenpreises als Anerkennung für arbeitsplatzschaffende Fortschrittsbauten.

  • Brückengegner in den Brückenbau.

  • Bau einer Brücke über die Prießnitz zwischen Klotzsche und Radeberg.

Die Umsetzung dieses ehrgeizigen Programms bedarf eines konsequenten Vorgehens, für das wir uns alle Optionen offen lassen. Die kommunale Ebene soll nur den Beginn unseres kompromisslosen Weges durch die Institutionen darstellen. Denn Konsens ist unsere Sache nicht. Deshalb können wir jetzt schon ankündigen, bei künftigen Wahlteilnahmen für keine Koalition zur Verfügung zu stehen. Denn das derzeit so beliebte Anbiedern mittels der Modethemen Kultur und Naturschutz, nutzen keinem normalen Bürger. Was wir brauchen sind Investitionen in Industrie, Straßen und damit Arbeitsplätze. Rücksicht auf Wiesen, Wälder oder willkürliche kulturelle Erben ist fehl am Platz. Es geht uns um den Menschen! Oder haben sie schon mal erlebt, das die Natur ihre Miete zahlt?

 

Natürlich ist Unterstützerpost willkommen, die den Kampf zur Rettung des Fortschritts begrüßt: die_neue_bruecke@gmx.de.

Rathenow-Blog: Frühlingsfest

In Rathenow werden normalerweise Sonnabendmittag die Bürgersteige hochgeklappt. Mehrere Male im Jahr gibt es allerdings Sonntage, an denen viele Geschäfte geöffnet sind und Kunden in die Innenstadt locken sollen. An diesem Wochenende fand ein Frühlingsfest statt. Auf dem Märkischen Platz hofften Händler und Fahrgeschäfte auf Kundschaft. Das Optikmuseum im Kulturzentrum lud zur kostenlosen Besichtigung ein.
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Im Foyer des Kulturhauses konnten Kinder mikroskopieren und einfachste optische Geräte bauen. Die Rathenower Stadtspatzen hatten an der Hauptkreuzung Aufstellung genommen und erfreuten die Zuhörer mit ihrer Musik.
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Im ehemaligen Kurzwarenladen in der Berliner Straße war extra für den heutigen Tag ein DDR-Museum eingerichtet worden.
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Schon die auf dem Gehweg vor diesem “Museum” abgestellten Fahrzeuge weckten die Neugier der Paasanten. Im Laden selbst drängten sich gleich zur Eröffnung die Besucher: Ältere, um festzustellen, was sie selbst mal hatten oder noch besitzen, jüngere, um einen Eindruck zu gewinnen vom “Damals”. Damit zeigt sich auch gleich mal wieder, wie sehr der Stadt ein richtiges Heimatmuseum fehlt. Viele Dinge liegen noch in Kellern und auf Dachböden herum und könnten in einem Museum Wissenswertes über eine vergangene Epoche vermitteln.
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Auch einige Schaufenster, wie z.B. im Modehaus Sandbrink, waren diesem Motto entsprechend dekoriert worden.
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Vor der Post waren Stände mit Trödel aufgebaut. Einige Händler hatten sogar Blauhemden (“Kluft” der FDJ) samt Auszeichnungen an. Allerdings passt das Marken-T-Shirt nicht ganz dazu.
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Für den Baum des Lebens konnten nochmals Tonfliesen gestaltet werden. Der Baum geht nun seiner Vollendung entgegen.
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Berlin-Blog: Berlin Gedenkstätten

Berlin 17.05.2009

Hohenschönhausen

Auf dem Gelände der früheren zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit befindet sich seit 1994 eine Gedenkstätte. Seit Juli 2000 ist diese eine selbstständige Stiftung öffentlichen Rechts. Die Grundstücke und Gebäude des Gefängnisses wurden ihr vom Land Berlin zur unentgeltlichen Nutzung überlassen. Für ihre Arbeit erhält sie einen jährlichen Zuschuss des Bundes und des Landes Berlin.

Die Gedenkstätte hat die gesetzliche Aufgabe, die Geschichte der Haftanstalt Hohenschönhausen in den Jahren 1945 bis 1989 zu erforschen, über Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen zu informieren und zur Auseinandersetzung mit den Formen und Folgen politischer Verfolgung und Unterdrückung in der kommunistischen Diktatur anzuregen. Am Beispiel dieses Gefängnisses soll sie zugleich über das System der politischen Justiz informieren.

Moabit

Bitte besuchen Sie auch die U-Haftanstalt Berlin Moabit, steht diese doch für den Rechtsstaat und setzt deutliche Zeichen dass mit Menschen so unwürdig und verachtend umgegangen wird. Die Tatsache, dass dort 14 jährigen Kindern der Kopf mit dem Fallbeil abgeschlagen wurde stört genauso wenig wie die Tatsache, dass in diesem Gefängnis politische Verfolgung, Unterdrückung und Hinrichtungen an der Tagesordnung waren.

Bielefeld-Blog: Die nordische Reise. Fazit.

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Leider war nur etwas mehr als eine Woche “Nordische Reise” möglich. Zeit für ein Fazit, auch wenn man in der Kürze der Zeit nicht alles aufnehmen kann, wie Deutschland von draußen gesehen wird. Zwischendurch mußten auch “Kaffeestreifen” aus Blätterteiggebäck, Smørrebrød und Hakkebøf vertilgt werden. Dank ein wenig Kenntnis der skandinavischen Sprachen waren auch das Lesen der Zeitungstitel und rudimentäre Verfolgung des Fernsehens möglich. Skandinavien wundert sich über den großen deutschen Nachbarn im Süden. Und hofft, nicht in die krassen Berliner Fehlentscheidungen mit hineingezogen zu werden.

Es ist alles ein wenig “hyggeliger”, also gemütlicher, da oben. Aber es funktioniert beileibe nicht schlechter als im überregulierten Mutterland von “Blockwarten”, “Gestapo”, “Stasi1.0″ und aktuell “Stasi 2.0″. Zwar redete niemand mehr von der deutschen Besatzungszeit Dänemarks und begegnete uns freundlich. Deutschlands Politik aber skeptisch zu beobachten, ist durchaus angebracht und üblich.

Da wissen sich die kritischen Beobachter des Idiotencircus von Berlin-Mitte hier durchaus in guter Gesellschaft mit den Skandinaviern.

Hej hej. Va sä god!

Bielefeld-Blog: Nachgetreten. Bei Arm. BI schlagen die Wogen hoch

Auf den online-Foren der Bielefelder Holzmedien schlagen die Wogen ob der angeblich schon am Samstagabend getätigten Entlassung von Trainer Frotzeck hoch. Wie sehr die Fans der widerum äußerst schlechte und charakterlose Stil der Arminia-Führungsjunta die Fans beschäftigt, mag dieser Beitrag auf NW-online belegen:

Bounty schrieb am 17.05.2009 10:42 Uhr

Wenn dieser Vorstand bei einem eventuellen Abstieg von Arminia weiter macht, gebe ich meine Mitgliedschaft zurück. Und ich kenne eine ganze Menge Leute, die dieses ebenfalls tun werden. So ein Chaosclub, man schämt sich ja schon fast, daß man das so lange mitgemacht hat. Es ist immer wieder dasselbe Muster. Wenn es sportlich nicht läuft, kommt der Herr Kentsch aus der Deckung (der ist aber nicht sportlicher Leiter, sonder Geschäftsführer Finanzen!!!!), stellt den Trainer in Frage, gibt zu allen sportlichen Dingen Auskünfte an die Presse und das Fernsehen u. dann kann man die Uhr danach stellen, wann der Trainer entlassen ist. Was ist das für eine Führung? Die sitzten mit im Boot u. ich habe schon einmal gesagt, es ist für mích unerklärlich, daß der Vorstand hier noch mit Samthandschuhen angefaßt wird. Hier hat sich sportlich nichts weiterentwickelt. Es ist ja schön und gut, wenn man so eine Tribüne dort stehen hat. Aber entscheidend ist, was auf dem Platz passiert. Wenn in Bielefeld jetzt nicht ein kompletter Neuaubau in Angriff genommen wird, endet das in der 3. Liga. Es tut einem für die vielen, wirklichen Fans von Arminia leid, die werden schon seit Jahren von Schwick und Kentsch verarscht. Das ist normalerweise nicht meine Ausdrucks-
weise, aber jetzt fällt mir nichts anderes mehr zu diesem Vorstand ein. Ich wünsche Michael Frontzeck alles, alles Gute für seinen weiteren sportlichen Weg. Für diese Misere sind andere verantwortlich, daß war ein schleichender Prozeß. VORSTAND RAUS !!!

“Vorstand raus” wird bei Arm. Bielefeld ganz sicher nicht passieren, schließlich beweißt man seit Jahren, ja Jahrzehnten, wie Kritikresistent man ist. Am kommenden Samstag gegen Hannover 96 hängt sich der eiskalte Banker Kentsch einen Arminenschal um, geht mit Deutschlands dienstältestem Präses Schwick (“Begrabt mich im Anstoßkreis”) in die Südkurve und Dammi macht den Trainer. Vielleicht macht man aber die Rechnung ohne die Mannschaft……

Das Gesamtkonzept “Arminia Bielefeld” stimmt einfach nicht. Wer aufmerksam die Spielzeit über die Website verfolgt, sieht, das sich ein Tamtam an das nächste reiht. Darstellung vor Mannschaftsstärke. Klar, wer mit so wenig Herzblut einen Club führt wie Roland K., der sieht eben nur laufende Penunzen in adidas-Stutzen. Es sind nicht unbedingt der Trainer und die 11 plus Bank da unten allein, die ein Spiel entscheiden. Das Drumrum muß auch Sinn machen und nicht nur dem Money machen dienen.

Bielefeld-Blog: Für Brok-en sammeln?

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(Bild: Wikimedia Commons)

Bald sind Wahlen zum Europäischen Parlament.
Da gehen ganz viele nicht hin. Ich auch nicht.
Was genau die da in Brüssel und Straßburg an den Europäern vorbei verhackstücken, sehen wir nur, wenn wir es mal wieder schmerzlich merken.
Ich gehe auch deshalb nicht hin, weil ich sowas wie den Brok nie wählen würde.
Bereits beim Machen des Kreuzes an seinem Namen würde mir schlecht.
Das hat was hiermit zu tun.
Und weil ich den Kerl einfach nicht mag.
Und weil er uns die idiotische Europäische Verfassung überstülpen will.
Ich mag ihn auch nicht, weil er sich in Brüssel den Wanst vollfrißt.
Jetzt hängt er hoch an jeder Laterne.
Da könnte er meinetwegen bleiben.
Falls die die CDU und sein Gewicht aushalten.
Ach so. Sein weibliches Pendant in ständig weißer Kluft und mit Riesenmaulwerk mag ich auch nicht.
Silvana Koch-Mehrin. FDP.
Von der Partei, die meint, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.
14% wissen immer noch nicht, daß Westerwelles “Liberale” das Unliberalste ist, was man wählen kann.
Es sei denn, man mag Guidos hohle neoliberale Weisheiten.
Ich gehe nicht wählen.
Nicht für dieses europäische Parlament.

An fast jeder Laterne hängt er ja jetzt. Der Elmar. Lassen wir ihn hängen.

Bielefeld-Blog: “Zecki” gefeuert

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“Ochottochottochott” meinte die schönere und bessere Hälfte auf der Rückfahrt von Dänemark Höhe “Ralf Schumacher Kartbahn” in Bispingen an der Lüneburger Autobahn-Heidequerung, als Sabine Töpperwien aus dem Westfalenstadion zu Dortmund vom 4:0 gegen Arm. Bielefeld kündete. Den “Aus”-Knopf drücken und “Das überlebt der Frontzeck nicht” zu sagen, war eins. Nun ist es gekommen, wie es schon länger hätte kommen müssen. An diesem Sonntagmorgen verkündete die DSV-Führung die Trennung von “Zecki”. Zu spät. Sie haben es verschlafen, die Leiter der Bank mit angeschlossenem Fußballclub. Oder glaubt jemand ernsthaft an ein Überleben der ausgelaugten Almdudler? Allerdings auf ihren dänischen Landsmann in Arm. Bielefelds Diensten, Jonas Kamper, lassen die Dänen nichts kommen. “Danish dynamite”. Aber davon hat Arm. BI entschieden zu wenig. Der Vfl Bochum dagegen zeigte, wie man sich erfolgreich auch in blauen Trikots gegen einen Sog stemmen kann.

Der Drops ist so gut wie gelutscht. Wieder mal hat die Vereinsführung das getan, was sie am besten kann: Auf Nebenschau –
plätzen tönen, eine Tribüne bauen, über die eher gelacht als gefreut wird und den siebten Abstieg aus Liga 1 feiern. Präses Schwick will unbedingt seine Grablegung am Anstoßpunkt der Arena im Amt tätig erleben. Kentsch zieht die Bankerfäden und hat sportlich keine Ahnung. Sein Spruch nach dem Dortmunder Spiel legt beredt Zeugnis ab:

Der Ärger über den Einbruch des Teams in der 2. Halbzeit stand Geschäftsführer Kentsch noch Minuten nach der Partie ins Gesicht geschrieben. Noch an Ort und Stelle kündigte er eine Krisensitzung an, auf der über die Zukunft des Trainers entschieden werden soll. »Wir sind auseinander genommen worden, das habe ich in einer solch krassen Form noch nicht erlebt.« Erste Gerüchte von einer möglichen Trennung eine Woche vor dem letzten Spieltag stimmten Frontzeck nachdenklich: »Das wäre eine besondere Note, am zweitletzten Spieltag so zu entscheiden.« Offensichtlich hatte Roland K. jenes 8 zu X im Weserstadion gegen Werder verdrängt…….

Diese Krisensitzung, lieber Freund, hätte Anfang des Jahres stattfinden müssen. Wenn man dann noch ins Kalkül zieht, daß die “Schweinegrippe”, die ganze Völker ausrotten sollte, einfach nicht greift. Nichts bleibt, wie es mal wird. Freuen wir uns auf Union Berlin, Alemannia Aachen, den Brüller RW Ahlen im halbleeren AlmSchücaArenaStadion. Muaaaaaaaaaaaarggggggggg.

Bielefeld-Blog: Grand Prix, Käsespieße und Dita strippte für Deutschland

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“Warum guckst Du das eigentlich?” wollte die schönere und bessere Hälfte wissen, als der “Grand Prix Eurovision de la Chanson” wieder anhub. Diesmal aus Moskau. Warum? Vielleicht ist es die gleiche Lust, die uns immer wieder antreibt, sich mit Arm. Bielefeld (dazu später) zu beschäftigen. Dieses Wissen, daß die Vorschußlorbeeren nicht einmal mit Stripeinsatz im Geringsten eintreffen. Platz 20 diesmal. Andere brauchten eben keinen Strip. Sie sangen einfach gut. So geht das seit Jahrzehnten. Es sind die Käsespieße und das friesisch herbe Bier, die uns Grand Prix-mäßig vor dem Bildschirm halten. Es soll ja hier im Ostwestfälischen regelrechte Parties gegeben haben …..