StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

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Mai '09

Bielefeld-Blog: Was macht die Uni BI mit den Studiengebühren?

Für die Gegner von Studiengebühren dürfte die Nachricht Wasser auf ihre Mühlen sein: Zahlreiche Hochschulen in NRW setzen das Geld aus den Studienbeiträgen nicht zügig genug zur Verbesserung von Forschung und Lehre ein. Das ist nicht nur deshalb ein Skandal, weil es einen Verstoß gegen den Geist der gesetzlichen Bestimmungen darstellt, wonach die Verwendung der Mittel “zeitnah” erfolgen soll. Vielmehr müssen sich alle Studierenden hintergangen fühlen, die zwar ihre Beiträge gezahlt, aber keinen angemessenen Gegenwert erhalten haben. Zum Glück sind nicht alle Hochschulen so schludrig. Von 61 Einrichtungen landesweit haben bislanglediglich 29 Studiengebühren eingeführt, und von denen sind jetzt 13 ertappt worden. Man mag ihnen zugute halten, dass Erfahrung und Umgang mit Studienbeiträgen in NRW noch relativ neu sind. Aber auch hier gilt: Wehret den Anfängen. Dass NRW-Wissenschaftsminister Andreas Pinkwart ihnen jetzt klargemacht hat, dass das Land eine angemessene Mittelverwendung erwartet, ist nur selbstverständlich. Man könnte es überdies den düpierten Studierenden nicht verdenken, wenn sie ihre Gebühren zumindest teilweise zurückfordern. Immerhin hat Pinkwart eine “Geld-zurück.-Garantie” ausgesprochen. Der Garantiefall, so scheint es, ist an mancher Hochschule eingetreten. Liest man in der Rheinischen Post.

FDP-Vordenker Pinkwart ist offensichtlich ein schlechter “Geldwart”. Früher wurde so ein komödiantischer Minister entlassen. Heute, im Zeitalter der Gauner, Gaukler, Hütchenspieler natürlich nicht mehr. Wie aber hält es die Uni Bielefeld mit den Studiengebühren. Was macht sie damit?

Bielefeld-Blog: “Tiefer kann man nicht sinken”? Doch. Kann man.

Erst kommt die Quote, dann die Moral: Das ist schon immer die Devise des privaten Fernsehens gewesen. Jetzt hat RTL eine weitere Grenze überschritten, jetzt kommt das Geschäft nicht mehr bloß vor der Anständigkeit, jetzt zählt nur noch der Verdienst. Säuglinge werden verschoben, als seien sie leblose Puppen, und unreife Jugendliche, die einfach mal testen wollen, wie Erziehung funktioniert, dürfen ihren Geltungsdrang ausleben. Mit der Reihe »Eltern auf Probe« erreicht RTL nicht etwa nur den Gipfel der Geschmacklosigkeit. Vielmehr wird man fragen dürfen, ob hier nicht bereits das Strafrecht greift: Wenn Säuglinge mutwillig in ihrer Entwicklung behindert werden, wenn Babys aus Geldgier in Stresssituationen gebracht werden, dann ist das ein Fall für den Staatsanwalt. Anklage: Kindesmissbrauch. Was den Beobachter so entsetzt, ist nicht nur der skrupellose Umgang mit dem Menschen als Ware. Es ist die Ahnung von der Kumpanei des Geschäftemachers mit dem Juristen, denn RTL wird das Gesetzbuch sorgsam abgeklopft haben. Babys als Geldeinnahmequelle? Tiefer kann man nicht sinken.

Tja, liebes Westfalen-Blatt, die Ihr Euch über den nächsten Dreck aus der Mohn-beherrschten RTL-Klitsche empört. Dann schreibt mal was gegen den bigotten RTL-Inhaberkonzern in Gütersloh. Die Fakten sind klar. Die Mohnsche Menschenverachtung geht in die nächste Runde. Ob der Kleinkarierte auf dem Steinhagener Grenzacker das allerdings noch so ganz wach mitkriegt, ist zweifelhaft. Ziemlich wacklig sind Gang und starre Gesichtsmaske. Kleiner Reinhardt. Das Finale hat begonnen. Selbst Eure Getreuen kriegen langsam mit, was ihr spielt. “Tiefer kann man nicht sinken”? Doch. Auf Mohn-Niveau. Und das geht so:

Was der junge Mohn allerdings mehr als 40 Jahre später dem „Wall Street Journal“ offenbarte, wusste bis dato kaum ein Angestellter. Ende der fünfziger Jahre sei Elisabeth Beckmann, so der Mädchenname von Liz Mohn, die „Geliebte“ des damals verheirateten Reinhard Mohn geworden. Als sie 1963 mit seiner Schwester Brigitte schwanger war, habe seine Mutter einen anderen Mann, den Bertelsmann-Kinderbuchexperten Joachim Scholz, geheiratet. „Im sauberen Mittelklasse-Gütersloh hatte man keine illegitimen Kinder“, zitiert das Blatt Andreas Mohn.

Ihm selbst, seinem 1965 geborenen Bruder Christoph und seiner Schwester sei erzählt worden, Scholz sei ihr Vater. „Ich liebte Herrn Scholz. Er hat mich aufgezogen“, so Andreas Mohn. Wenn ihr wahrer Vater, den seine Kinder „Onkel Reinhard“ nannten, nach der Arbeit oder am Wochenende zu Besuch kam, habe Scholz im Keller geschlafen. Die Konzernspitze hält mit gezielter Flüsterpropaganda dagegen: Mohn junior, der in Gütersloh als Künstler und Autor lebt, wird als Schwarzes Schaf hingestellt. Als er in Springers „Welt“ zur Gründung einer „Medialen Partei Deutschland“ aufrief, tönte es sogleich: Der sei nicht ernst zu nehmen. Aus: “Focus”

Man kann also in Gütersloh moralisch auf den untersten Senkel fallen und gleichzeitig gegen Hartz IV-Empfänger hetzen, die Welt mittels “Gemeinnützigkeit” nach seinem Gusto umkrempeln wollen, für Arbeitsminister Scholz die Gesetze schreiben und auch sonst diesen Erdball mittels der Datenkrake “Arvato” (Schon mal was von der hauseigenen Auskunftei in Baden-Baden gehört, die auch Schufa etc. zuarbeitet?) mit seinem stinkenden Mist überziehen wollen, den man für den Nabel allen Denkens hält. Dazu muß man nur lange genug versuchen, noch 1999 Hitlers Pamphlet “Mein Kampf” nachdrucken zu wollen und seine eigene Nazi-Geschichte zu klittern.

Bielefeld-Blog: Ein abchasischer Bielefelder für Bielefelder

Guten Tag meine Landsstädter,

Ich bin ein gebürtiger Bielefelder mit abchasischen Wurzeln und würde euch meinen Mitbürgern gerne die Abchasen näher bringen wenn ihr denn wollt. Zu diesem Zweck habe ich auch eine Website die ihr auch als eine Bielefelder Website sehen könnt ! ;-)

Da man hier Texte finden kann wenn man den Suchbegriff Georgien eingibt, so sollte man der Gerechtigkeit wegen auch etwas mit Abchasien finden. Immerhin haben diese beiden Staaten so einiges miteinander zutun auch wenn dies eher negativ als positiv ist. Wenn Sakaschwili hier bekannt gemacht wird als kriegstreiber der er ja schlieslich ist, so sollte man auch bekanntmachen  gegen wen er Kriege führt und ob es auch Bielefelder gibt, die zu diesen Leuten gehören. Ich z.B. währe wohl im tatsächlichem Kriegsfall eine zu erschiessende Person für Sakaschwili denn ich bin Abchase und stehhe zur Unabhängigkeit Abchasiens.

Was fiele nicht wissen ist, das die Völker gegen die Sakaschwili und Georgien kämpfen und dabei noch von unserem Lipper “Walterchen” indirekt unterstützt werden, Völker sind deren Grossteil ohne hin schon seit 144 Jahren in einer Diaspora Leben aber das kümmert ihn nicht. Ich z.B. bin einer von ca. 600 000 Diaspora Abchasen und fühle mich noch heute als 100% Abchase und ebenso als Bielefelder. Ich möchte gerne schon bald meinen Lebensmittelpunkt in Abchasien haben aber Bielefeld auch nie für immer verlassen und würde mich sehr freuen Bielefelder dort als meine Besucher empfangen zu können und sie dort auch als Urlauber anzutreffen um mich mit ihnen unterhalten zu können.

Ich hatte vorher was geschrieben aber es wurde gelöscht, zugegeben ich hatte übersehen das dieses Forum nur etwas zu und über Bielefelder berichten soll, ich hoffe dem ist hiermit genüge getahn! Ich bin auch ein Demonstrant für die abchasische Sache in Bielefeld, eben so wie die Georgier in Bielefeld für ihre Sache demonstriert haben und hier mit einem Thread erwähnt wurden. Es leben 600 000 Abchasen ausserhalb ihrer Heimat und rund 130 000 Abchasen in Abchasien. In Bielefeld und OWL gibt es wohl um die 50 – 100 Abchasen insgesamt und diese leben schon seit ca.40 Jahren hier. Es sind Diaspora Abchasen die als türkische Staatsbürger und als Gastarbeiter nach Deutschland kamen, in Deutschland gibt es auch mehrere abchasische Kulturzentren die von solchen Diaspora Abchasen gegründet worden sind. Leider gibt es in OWL zu wenige Abchasen um auch hier ein Kulturzentrum zu Gründen, das nächste abchasische Kulturzentrum befindet sich im Westfählischen Dortmund.

Die Abchasen sind ein Teil der Tscherkessischen Völker die aus Abchasen, Adigen-Kabardinern,  Tschetschenen-inguschen bestehen und zu denen auch der deutsche Politiker “Cem Özdemir” gehört und auch Özdemir setzt sich in letzter Zeit vermehrt für die abchasische Sache ein. Er ist Partner mehrerer nordkaukasischer Organisationen. Die Tochter Von Cem Özdemir trägt z.B. einen abchasischen Namen :-)

Abchasien ist ein wunderschönes Land das wohl zu den schönsten 10 Ländern der Welt gehört, es war in der Sowjetunion das Miami überhaupt, alles was Rang und Namen hatte machte Urlaub in Abchasien und hatte dort seine Sommerresidenz. Früher wurde Abchasien auch von Reiseschiffen aus der DDR angelaufen aber das waren noch Zeiten der georgischen regentschaft durch die Georgier “Stalin und Beria”. Wir Abchasen jedoch existieren wiederlegt seit 6000 Jahren und unser erstes Königreich existierte so wie unsere Uhrschrift auch,  vor mindestens 3300 Jahren und dazu haben wir eine min.1200 Jährige ununterbrochene Staatsform, die sich nur im Status enderte. Abchasien ist Subtropisch hat lauter Palmen und türkise Strände, 3 Delphinarten und 4 wahlarten. Leoparden, Luxe, Wölfe und Bären, dazu wachsen dort Bananen, Ananas und Orangen. Kein wunder das hier Georgier auch mal auf die Strasse gehen um den Abchasen das Land zuklauen, einen Versuch ist es ihnen alle male Wert! Macht da nicht mit, ich will auf die Bielefelder zählen können!!! :-) ))

Mein Link: www.Abchasien-Aktuell.com /de

Regensburg-Blog: 10 Jahre CIG (Computer Internet Gruppe)

Die CIG im Treffpunkt Seniorenbüro feierte ihr 10-jähriges Bestehen. Die Presse war auch zahlreich erschienen.

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Xaverl: Immer wern de Großkopfertn fotografiert. De Presseleit fotagrafiern wia wuid. Owa säiba werns nia fotografiert. Des howe anders gmacht. Schauts as o. Des sans. Jetza kennts as. Und wenn ihr net fotografiert wern woits ducks eich. Des wars. S andere steht in der Zeitung. 

Übersetzung: Immer wird nur die Prominenz fotografiert. Die Presseleute fotografieren ununterbrochen. Aber selbst werden sie nie abgelichtet. Dieses habe ich abgeändert. Schaut auf die Fotos. Das sind die Fotografen. Und wenn ihr nicht fotografiert werden wollt dann duckt euch. Das war’s. Die Informationen stehen in der Zeitung. 

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Übrigens: Die Illustrierte BESTE JAHRE ist kostenlos im Seniorenbüro und im Mehrgenerationenhaus zu erhalten.

Bielefeld-Blog: A 33: Straßenbau beginnt im Juni

Wie das Westfalen-Blatt meldet, wurde jetzt der Auftrag für den Straßenbau der Autobahn 33 im Bielefelder Süden vergeben. Den Zuschlag erhielt eine Arbeitsgemeinschaft, die aus drei Unternehmen besteht.

Wie Jörg Nippert, Projektleiter A 33 beim Landesbetrieb Straßenbau, gestern im Gespräch mit dem WESTFALEN-BLATT erklärte, setzt sich die Arbeitsgemeinschaft aus den Firmen Gröschler aus Gütersloh, Knoll aus Haren an der Ems sowie Beton- und Monierbau aus Nordhorn zusammen. Der Zuschlag wurde am vergangenen Mittwoch erteilt. Dies kam nun überraschend. Ursprünglich sollte der europaweit ausgeschriebene Auftrag bereits zum 31, März vergeben werden. Dann jedoch hatte ein Unternehmen, das bei der Vergabe nicht berücksichtigt worden war, Einspruch bei der Vergabekammer bei der Bezirksregierung Detmold eingelegt und so für Verzögerungen gesorgt. Vergabekammer-Vorsitzender Karl-Heinz Krull hatte erklärt, dass sich die Vergabe im schlimmsten Fall um einige Monate verzögern könnte.

Interessant wird es, wenn die Buben die BAB über die neue Südring-Brücke ziehen. Man kann von dort fast auf die Teller der Bulettenbrater mit dem “Güldnen M” schauen.

Bielefeld-Blog: Unsere tollen Nachbarn

Der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) ist entsetzt über die bevorstehende RTL-Reihe “Erwachsen auf Probe”. In der achtteiligen Doku-Soap, die am 3. Juni 2009 startet, werden Säuglinge und Kleinkinder von ihren Eltern getrennt und für die Dauer von rund vier Tagen in die Obhut von Teenagern gegeben, die den Umgang mit Babys “auf Probe” lernen wollen. “Diese Sendung setzt die Kinder einem hohen Risiko aus, ist somit Kindeswohlgefährdung und nicht hinnehmbar”, sagte DKSB-Bundesgeschäftsführerin Paula Honkanen- Schoberth. (Pressemeldung).

Bekanntlich beherrscht ja unser Nachbar Bertelsmann im Straßendorf Gütersloh auch die TV-Sendergruppe RTL. Wie passt die neueste Scheißidee der Rambazambafernsehmacher eigentlich zum Weltbild der Mohnschen Bertelsmann-Stiftung, das uns ständig Medienauf – Medienab aufoktruiert wird? Oder ist es egal, Hauptzsache, die Quot stimmt?

Bielefeld-Blog:

Abchasien “Apsni” (abchasisch) ist eine Subtropische Schönheit die ihre Besucher in ihren Bann zieht und nicht mehr loslässt, ihre Hauptstadt die auch “die weisse Stadt” genannt wird, heisst “Aqua”(Suchumi). Die Urbevölkerung Abchasiens sind die abchasischen Völker (Apsua/Aschua). Die Fläche von Abchasien beträgt 8700 km². Abchasiens Gebirge erreichen Höhen von 4000 Metern und ihre mit Palmen bestückte Küste erstreckt sich über 240 Kilometern entlang des Schwarzen Meeres.

Im Arabika-Massiv liegt die Voronya-Höhle. Sie ist mit 2.190 Metern die tiefste bekannte Höhle der Welt. Dank des Schutzes durch die Gebirgszüge weist Abchasien ein subtropisches Klima auf, weswegen sich Abchasien zu dem beliebtesten Feriengebiet der Sowjetunion entwickelte und auch als die “sowjetische Riviera” wie auch als das “Sowjetische Miami” bezeichnet wurde. Das warme Klima begünstigt den Anbau von Bananen, Ananas, Mango, Zitrusfrüchten, Wein, Tee und verschiedenster Obst und Gemüsearten, wie auch verschiedenster Nusssorten. Auch die Seidenraupen- und Bienenzucht sind stark entwickelt. In Abchasien erfreut man sich am Anblick der reichen Flora. Verschiedenartig ist auch die Fauna Abchasiens.

Der grosse russische Schriftsteller Anton Tschechow, der im Sommer1888 die kaukasische Schwarzmeerküste bereiste, schrieb: “Die Natur ist so schön, dass sie einen rasen und verzweifeln kann… Wenn ich in Abchasien nur einen einzigen Monat leben würde, so würde ich über fünfzig wunderschöne Märchen schreiben. Aus jedem Strauch, aus allen Schatten und Halbschatten der Berge, aus dem Meer und vom Himmel blicken dich Tausende von Sujets an. “

Abchasien zählt fast 5.000 Pflanzenarten. Davon sind 380 in Abchasien endemisch und 1.000 im Kaukasus. Nach einer Zählung des WWF sind in Abchasien allein rund 400 Baum- und Straucharten zu Hause. 61 davon sind endemisch, 60 Arten gelten als weltweit bedroht und wurden in die Rote Liste aufgenommen. Zu den endemischen Arten zählt die pontische Buche, die in der kolchischen Tiefebene wächst. Das “wunderschöne und freundliche Land” beherbergt rund 1.000 verschiedene Tierarten. Darunter sind etwa 330 Vogelarten, 160 Fischarten, 48 Reptilienarten und 11 Amphibienarten. In den Wäldern leben der seltene Kaukasische Leopard, Braunbären und andere Bärenarten, kaukasische Wölfe und Luchse, der selten gewordenen Fischotter, das vom Aussterben bedrohte endemische Kaukasische Birkhuhn und verschiedene endemische Eidechsenarten. Im abchasischen Meer kommen 3 Delphin und 4 Wahl Arten vor uunter ihnen auch der grosse Tümmler (wie Fliper).

Für die Schönheit Abchasiens gelten weder Bescheidenheit noch Minimalismus, im Gegenteil zügelloser, üppiger, subtropischer Rubens. Urwald, Palmen, Eukalyptus, Täler, Rosen, Granatäpfel, Mandarinen, Erdbeeren, Kirschen, Sonne, Meer, Berge, Schnee, Schluchten, Grotten, Seen, Forellen, Nachteulen, Fledermäuse mit weiten Flügeln und die braune Großohrfledermaus, kaukasische Maulwürfe außerdem Affen, Gämsen, Hirsche, Steinböcke und Pferde. Die triumphierende, überbordende Natur saugt auch den Menschen in sich auf: Hier wird man von der Natur umschlungen und zu einem Teil von ihr. Die vernunftbegabten Abchasen scheinen mit der Natur verschmolzen zu sein. Der Rhythmus der Natur dringt in das Bewusstsein ein und entfesselt den Instinkt. Schönheit und Kampfgeist, Sinnlichkeit und Fleiss, Liebe und Treue – all das vermischt sich im abchasischen Charakter, der offenkundig der besonderen Ausstrahlung der Natur erlegen ist.

Abchasiens Schönheit ist unglaublich malerisch. Würde man versuchen, sie in einem Bild einzufangen, wäre es das kitschige Abbild eines üppigen botanischen Gartens, der in einen nicht weniger üppigen Zoo verlegt wurde. Majakowski spürte das Kitschige des abchasischen Gartens Eden. „Überall Blumen und blau das Meer. Ins Auge drängen sich dir Magnolien, in die Nase steigen dir Glyzinien.” Alle russischen Schriftsteller, die Abchasien besuchten, empfanden maßlose Begeisterung.

Die Jahrtausende alte Geschichte Abchasiens ist reich an Ereignissen und Beispielen, die vom Mut und der Tapferkeit des abchasischen Volkes zeugen. In Chroniken zu Beginn unserer Zeitrechnung finden die Stämme der Abasgen und Apsilen, Misimianer und Sanigen, der unmittelbaren Vorfahren des abchasischen Volkes, Erwähnung. Im Altertum und Mittelalter war Abchasien unaufhörlich den Einfällen fremdländischer Eroberer – Römer, Byzantiner, Chasaren, Araber – ausgesetzt. Die Abchasen und die mit ihnen verwandten Stammvölker des Kaukasus, kämpften immer für ihre Unabhängigkeit und verteidigten ihre Kultur, ihre Sitten und Bräuche.

Im 8. Jahrhundert, als Leon II sich zum König Abchasiens erklärte, und sich so von Byzanz lossagte wurde die völlige Unabhängigkeit Abchasiens vollzogen. In den 80. Jahren des 8. Jahrhunderts konnte Leon II. seine Macht mit Hilfe der Chasaren auf Egrisi ausdehnen und beide Königreiche vereinen. Das Königreich Abchasien wurde eines der mächtigsten am schwarzen Meer. Zu ihm gehörten Megrelien, Imeretien, Gurien, Atschara, Swanetien, Ratscha, Letschchumi und Argweti. Mitte des 10. Jahrhunderts hatte es sich das georgische Dshawacheti einverleibt. In Suchumi sieht man noch heute viele Bauten aus der Zeit des 11. bis 13. Jahrhunderts, darunter ein wenig außerhalb die Ruinen einer Festung und eines Schlosses, Überreste eines alten Tempels, eine uralte Brücke und auch, nicht weit entfernt, Ruinen der großen abchasischen Mauer mit 160 Kilometern Länge, die im 4. Jahrhundert errichtet wurde.

Suchumi und Gagra gehören zu den schönsten Städten der Welt und sind die schönsten am Schwarzen Meer – vor allem wegen der vielen Grünflächen und Parks mit Palmen, Bambussträuchern und anderen exotischen Pflanzen sind diese Städte unvergleichlich schön. Der sehr hübsche botanische Garten wurde 1840 gegründet. Man sieht 800 verschiedene Baum- und Strauchsorten aus fast allen Winkeln der Erde. Spezialisiert ist man auf Gartenbassins, in denen seltene Wasserpflanzen wachsen. Auch die Kaktus-Sammlung ist sehenswert.

Es gibt noch viele weitere Sehenswürdigkeiten wie z.B. einen Zoo der einst eine Forschungseinrichtung war, der die verschiedensten Affenarten beherbergt und wohl einer der grössten seiner Art Weltweit ist.

Abchasien verfügt über mehrere Naturschutzgebiete und Urwälder in denen endemische Pflanzen, Bäume und Tiere heimisch sind. Man kann in Abchasien von April bis November sehr angenehm baden, das Wasser ist wärmer als überall sonst am Schwarzen Meer. Auf den Höhen Abchasiens liegt immer Schnee, so kann man sogar bei 25 bis 40 grad Wärme in der Ebene, auf völlig verschneite riesige Gebirge schauen.

Die zahlreichen Hänge des Ritsa-See liegen zwischen 900 und 3200 Meter über Meer und offerieren jedem die Freude, seine eigene Spur in die noch unberührte Gegend zu zeichnen. Das Heliskigebiet ist riesig. Es bietet eine unbeschränkte Auswahl an Abfahrten je nach Pistenausrichtung, Schneequalität, Höhe sowie auch des technischen Könnens der Gruppe. Eine unendliche Anzahl an Berggipfeln bietet fantastische Abfahrten, windgeschützte Hänge, wunderschöne, lichte Birkenwälder und Schneekonditionen, die in Europa schon lange nicht mehr zu finden sind. Die Landschaft des Ritsa-See ist speziell für Heliski fahren geeignet und bietet jedem die Möglichkeit und das Vergnügen seine Spuren in die noch ganz unberührten Hänge zu zeichnen.

In der Perle des schwarzen Meeres kann man “Strand, Kultur, Land-Natur, Kajak, Gebirgs und Wintersport Urlaub” fast das ganze Jahr über machen. Auch ist Abchasien für seine vielen Thermalquellen und Sanatorien, so wie für seine gesunde Luft ein sehr beliebtes Urlaubsziel für Insider!

Das Leben in Abchasien ist für Westliche Urlauber günstig, in Abchasien zahlt man für einen monatlichen Stromverbrauch von 1000Kwh 5,80 Euro. Ein Brot kostet umgerechnet 25cent Obst und Gemüse kosten im Durchschnitt 1Euro das Kilo und eine Monats Busfahrkarte kostet ca. 2,80Euro. Taxifahrten innerhalb der Städte kosten unter3Euro. In Abchasien wird nur mit Strom geheizt und gekocht. Es lohnt sich einen Urlaub in Abchasien zumachen!

Muenster-Blog: Sperrmüll oder share-Müll???

Sperr-Müll oder Share-Müll ?

 -Der Müll ist nicht weg, er wechselt nur den Besitzer. Denn Nützlichkeit liegt oft im  wachsamen Auge des Suchenden.-

Jeden Monat wieder, gehen Gestalten, meist im Schutze der Dunkelheit, auf Beutezug. In unserem Viertel ist jeden ersten Mittwoch im Monat, der Tag der Tage, dem schon wochenlang sehnlichts entgegengefiebert wird. Doch dieser feste Termin im Abfallkalender eines jeden Jägers und Sammlers, hält die meisten Leute nicht davon ab, schon Wochen vorher ihre nicht mehr benötigten und ausrangierten Möbel, Einrichtungsgegenstände und anderen Konsumschrott aus ihren Kellern und Wohnungen zu räumen und so der breiten Sperrmüllanhängerschaft zugänglich zu machen. Man kann also eigentlich immer auf Sperrmüllschnäppchenjagd gehen und sollte demnach immer die Augen offen halten nach noch brauchbaren Utensilien. Dass dieses Nichtbefolgen der Abfuhrtermine nicht gerade zum pittoresken Ambiente unserer Wohngegend beiträgt, stört die Verursacher dieser fast schon einem Katastrophengebiet ähnlichen Optik bislang wenig. Aber diese Außendekoration der Bürgersteige und Seitengassen verleiht unserem Viertel doch einen alternativen Touch, um in dessen Genuss zu kommen, man in anderen Quartieren bekannter Großstädte horrende Miete zahlen muss. So verbreiten doch herumstehende alte Sofas und Sessel ein gemütliches Ambiente und laden zum Verweilen ein. Was für beliebte Indie-Tanz-Schuppen unserer Stadt gut ist, kann ja für unsere Nachbarschaft nicht schlecht sein. Worüber sich also beschweren, wenn man diese urbane Atmospähre auf diesem Wege gratis bekommt, wenn auch nur für wenige Tage im Monat.

 So wären auch die Täter schwer ausfindig zu machen, denn man entsorgt doch seinen Kram stets zu nächtlicher Stunde. Eine weitere Vertuschungsstrategie der Urheber, ist auch das Abladen seines eigenen Mülls vor der Türe des Nachbars. Man selbst will ja nicht wochenlang über einen Haufen Müll direkt vor seiner eigenen Haustür stolpern. Außerdem: Wie sieht das denn aus!?,  würde sich so mancher kleinkarierte Pendantennachbar denken.

Schon  am Montag vor dem besagten Sperrmüll-Super-Mittwoch wachsen die Abfallberge aus Ikearegalen, Sofas und Elektroschrott merklich an. Doch ihren Gipfelpunkt erreichen diese erst am direkt darauf folgenden Dienstagnachmittag. Ab Frühabend, wenn die arbeitende Bevölkerung, das studentisch, alternative Pack und die Profis, von uns liebvoll „Sperrmüll-Mafia“ genannt, aus ihren aufgeräumten,  noch weitere Devotionalien der Konsumgesellschaft aufzunehmen bereiten, Wohnungen schleicht, geht man  auf die Jagd. Die Wiederholungstäter haben sich sicherheitshalber schon mal mit Werkzeug und Abtransportmaterialien ausgerüstet, und falls es zu Auseinandersetzungen mit anderen Jägern kommen sollte, kann die Meglite nicht nur als Lichtquelle dienen. Neben den Studenten, welche nur mal schauen wollen, ob sich noch das ein oder andere verwertbare Objekt findet, welcher ihrer sonst vollständig mit Ikeamöbeln eingerichtete Wohnung einen individuellen Touch verleiht, gibt es noch die älteren Herren, meist mit Migrationshintergrund, welche mit Mofa und Anhänger bestens ausgestattet, oder gleich mit alten VW-Bulli, gezielt auf der Suche sind. Ihr präferiertes Beutegut sind alte Elektrogeräte und seit die Altmetallpreise in astronomische Höhen geschnellt sind, auch jegliche metallisch glänzenden Klein- oder Großteile. So werden ihre Mofaanhäger zu Schatztruhen der modernen Sperrmüllpiraterie. Doch scheinen unsere Strassen in fest abgegrenzte, der Mafiastruktur ähnliche Zuständigkeitsbereiche eingeteilt zu sein. Konnte man doch schon lautstarke Auseinadersetzungen zwischen Mitgliedern miteinander konkurrierender Sperrmüll-Clans beobachten. Wenn einer in feindlichen Gebieten zu plündern versucht, wird schon mal durch wildes Herumgestikulieren  mit einer kaputten Stehlampe das eigene Revier verteidigt. Von Opfern wurde bis jetzt noch nichts bekannt, so waren bisher die Drohgebärden und Verbalattacken anscheinend die ausreichenden Waffen  im Sperrmüllkrieg. Man hörte auch noch nicht von Aufrüstungsplänen seitens der Sperrmüllpiraten, doch diese halten sich ja auch außerhalb der genannten Kamptage eher im Untergrund ihrer eigenen Viertel auf.

Am Mittwoch ist alles vorbei. Dann  holen unsere orangefarbenen Freunde von der AWM also alles das ab, was in den vergangenen Tagen keinen neuen Benutzer gefunden hat. Übrig bleiben nur noch die traurigen Reste aus fast verfaulten und vom Regen aufgeweichten Verpackungskartons und  der Elektroschrott. Für beides ist die AWM nicht zuständig, da es von seinen Besitzern abfallentsorgungstechnisch korrekt zur Abholung angemeldet oder am Recyclinghof abgeliefert werden muss. Doch weil dieses Prozedere, mit einem kaum zu bewältigendem Aufwand für die ehemaligen Besitzer verbunden zu sein scheint, bleibt der ganze Krempel erstmal wo er ist. Und wenns den Nachbarn stört, solls der  es halt wegmachen. Falls sich also die AWM bei der nächsten regulären Restmüllabfuhr nicht dazu erbarmt, die traurigen Reste der letzten Sperrmüll-Party nun doch endlich mitzunehmen, werden diese Überbleibsel der Wegwerfgesellschaft unsere Strassen bis zum nächsten Sperrmülltermin weiterhin verschönern und die Plätze markieren, an denen die neuen Haufen wachsen werden.

Reutlingen-Blog: Kommunalwahl 2009: Gesichter, Inhalte und Heilsbringer?

Endlich hängen wieder Plakate zur Kommunalwahl Reutlingen 2009. Als interessierter Bürger schätze ich dieses unglaublich informative Medium um meine Wahlentscheidung sachlich zu untermauern. Die Personen lächeln mich alle so freundlich und ungekünstelt an – als wären sie in einer Welt, ohne Hämorrhoiden, Zahnschmerzen und Steuernachzahlung aufgewachsen. Da würde ich mir in meiner großen Begeisterung spontan wünschen, für jeden eine Stimme übrig zu haben.

Am Ende muß ich mich wohl nach den Inhalten Entscheiden und da ist mein Favorit: Die FDP. Sie steht nämlich für: “ein Deutschland in Europa”! – ist das nicht toll? Die bösen Sozis wollen doch sicher ein “Deutschland in Afrika”, aber schreibens nur nicht auf die Plakate. Und die Christlichen Unionisten? – Klar die stehen für Deutschland in Nord-Amerika. Wobei dort ja quasi ein Afrikaner jetzt Präsident ist und man somit gar keine echte Wahl mehr hat…

Gestern haben wir in einer lustigen Runde Reutlinger Mitbewohner debatiert, was denn nun die kommunalpolitischen Inhalte der Parteien und Gruppierungen wären, hinter denen man stehen kann. Uns ungebildetem Mob fiel leider nicht viel dazu ein – man sollte uns das Wahlrecht entziehen!

Na – immerhin kam dann doch noch der Vorschlag, man könnte die Erhöhung der Pro Kopf Verschuldung der Stadt mal wieder ordentlich steigern und endlich den Unterhaltungstempel Stadthalle bauen. Schulden auf Kosten der kommenden Generation zu machen, liegt im Trend der Zeit und wenns uns alle mit den Schulden in den Abgrund treibt, dann bleibt den Kindern immer noch ein Ort zum Feiern: “Ave caesar moreturi te salutant!”.

Dann rief doch in der Runde tatsächlich einer nach “Nachhaltigkeit”, “Ökologie” und ähnlich spassbefreiten Themen – soll er doch Grüne wählen die Spassbremse oder nach Tübingen abhabuen, wird schon sehen was er davon hat!

Bielefeld-Blog: Tschetschenien

Ich denke mal, das Ramadan Kadirov ein den Umständen entsprechender idealer Präsident für die Tschetschenen ist. Das er selber einst gegen die russischen Truppen kämpfte spricht nur für ihn, so versteht er besser die Situation und das Denken der Terroristen. Terrorist sage ich aus der Hinsicht herraus, das diese Leute ihr Volk dazu aufrufen in ihr Verderben zu laufen. Denn wenn man bedenkt das die russische Armee dazu in der Lage währe die ganze Bevölkerung Tschtscheniens innerhalb einer Stunde ohne eigene Verluste auszulöschen oder das Land innerhalb mehrerer Stunden mit Bomben dem Erdboden gleich zumachen, so sollte man zu der Einsischt kommen das ein Kampf ohne entsprechenden Möglichkeiten als Gegenmassnahmen nichts anderes als das Risko der Auslöschung herbei zurufen ist.

Man brauch sichh nicht auf irgentwelche Menschenrechtsverträge stützen, die werden auch von den USA und Israel gebrochen und auch die Balkan Kriege haben gezeigt was diese Verträge im Ernstfall wert sind. Wenn Sadam Hussein dazu in der Lage war mehrere Dörfer mit Giftgas auszulöschen, so sollte sich jeder Mensch bewusst sein das Russland dazu in der Lage ist ganz Tschtschenien auszulöschen.

Es ist verantwortungslos den Krieg gegen eine Übermacht auszurufen und sich dann auch noch in den Bergen zu verstecken, wenn die zivilisten in den Städten und den Dörfern ihrem Schicksal überlassen werden. Die Tschtschenen bekamen 3 Miliarden Dollar Hilfsgelder für staatliche Zwecke zu Zeiten gegen Ender der Sowjetunion, diese Gelder haben sie an Waffenhändler in Israel USA und Europa  ausgegeben und haben auch Schmiergelder an bestimmte Lobys und Bezugspersonen im Ausland fliessen lassen. Sie wurden reingelegt und ausgenutzt, in dem man ihnen Glauben machte das sie eine effektive Unterstützung bekommen würden.

Ca.200 000 Tschetschenen mussten sterben für nichts weiter als ein zerbombtes Land in Armut. aus diesen 200 000 hätten bis Heute weitere 200 000 hervor gehen können und beliebter hat es sie auch nicht gemacht.

Zu einem solchen Krieg können einen nur seine ärgsten Feinde multivieren, kein deutscher hätte je in seinem Leben an einem solchen Kampf mit solch einer Kräfte Verteilung gekämpft. Jeder Deutsche hätte einen solchen aufruf als Wahnsinn gesehen aber die Tschetschenische Menthalität wurde nun einmal ausgenutzt um daraus einen politischen Vorteil zu ziehen und Kapital zu schlagen.

Wo waren denn die USA die doch die engsten Sypatisanten der Tschetschenen waren als sie Bombadiert wurden, die Erfolge im ersten Krieg hatten nichts mit den USA zu tun sondern mit der Verwirrung in der russischen Armee zu Zeiten der Auflösung der Sowjetunion. Die Armee war unstrukturiert/desorientiert und unmultiviert.

Die Oligarchen hatten sich über den Krieg gefreut und die Tschetschenen wurden als Folk zum Staatsfeind Nr.1 gekührt. Auch die Tschethschenische Mafia, die wohl bis dahin die härteste Mafia in Russland war und dank Stalin und Beria nur von der georgischen Mafia an Macht und Einfluss überboten wurde. Dieser Einfluss der Georgier war es wohl auch der den Tschetschenen im ersten Krieg zu gute kam, es sind bestimmt reichlich Informationen über die russischen truppen geliefert worden und reichlich Millitärangehörige zur Gleichgültigkeit überredet worden.

Man darf nicht den ehemaligen Einfluss der Georgier im sowjetischen Machtaperat und die Bezihungen zwischen den Führern Tschetscheniens und Georgiens “Dschochar Mussajewitsch Dudajew und Swiad Gamsachurdia” vergessen!

Auch wenn Mashadow in den USA empfangen wurde, so doch nur um ihnen ein Gefühl des Rüückhalts zugeben, jedoch wurde die Tschetschenische Unabhängigkeit nie anerkannt! Sie wollten nur die Laage in Russland geschwächt sehen und Verhandlungsstoff mit den Russen auf internationaler Ebene bekommen, nach dem Motto “wir haben einen gut bei euch!”

Nur das die USA zu den Uhrhebern des Tschetschenien Krieges gehören und sie enen positiven Einfluss auf die Tschetschenen während des Krieges ausüben hätten können, statt dessen ermutuigten sie diese absichtlich zum weiter kämpfen.

Wie ein Oligarch eiinst zu Aleksander Lebet sagte “Wir wissen das dort in Tschetschenien schlimme Dinge passieren aber dies ist für uns profitabel!”

70% der russischen Oligarchen sind Juden und deren Freundschaft dem Islam gegenüber ist äusserst fragwürdig. Nur gut das Russland nicht von seinen Oligarchen regiert wird auch wenn sich das die USA so wünschen und versuchen dies zu erreichen, so ist doch die Gemeinschaft um “Vladimir Vladimirovič Putin und Dmitri Anatoljewitsch Medwedew und den unabhängigen geheimdienst FSB” eine ernst zu nehmende Garantie dafür das Russland nicht von der Wirtschaft und somit von einer Loby aus wenigen bestimmten Personen zu ihrem eigenen Vorteil regiert wird. Bedenkt man das diese Oligarchen mehrheitlich nicht einmal wahre Russen sind sondern eher Israelis, so ist die gefahr eines von ihnen beherrschten Russlands ungemein grösser und das geht nun wirklich nicht!!!

Ramsan Kadirow zwingt oder überredet keine Tschetschenischen Frauen sich Bombengürtel um die Hüfte zu hengen, um Atentaate auszuüben. Auch macht er im Spiel der Oligarchen nicht mit seine eigenen Volksleute den Bären zum Frass vor zu werfen in dem er sie daran Glauben lässt das sie die übermächtige russische Armee besiegen könnten. Wenn die Oligarchen einen Krieg wollen um Russland politisch zu schwächen so sollten sie doch ihre eigenen Volksleute die in Russland befindlichen Juden zum Kampf gegen die russische Armee aufstacheln an statt den Bären auf die muslimischen Tschetschenen zu hätzen. Ich meine nicht jeden Juden oder  jeden Oligarchen sondern die die zu Alexander Lebed aus ihrer jüdischen Seehle herraus gesprochen haben. Auch ist es so das die Russland Juden in Israel den Radikalsten Parteien angehören, das passt dann wohl mit der  Strategie der Oligarchen in Russland wie die Faust aufs Auge!

Der Mossad und welche anderen jüdischen Organisationen auch immer verwickeln gerne Muslime in Konflikte mit Christlichen Staaten um sie von sich selbst abzulenken und sie zu beschäftigen, damit sie ihre Macht weiter ausbauen können. Nebenbei verdienen sie damit jede Menge Geld durch den Verkauf von Waffen und anderen Gütern, dazu kommt auch noch die wiederaufbau Wirtschaft. Alles bringt Gewinn und die eigene position stärken tut es auch noch, das ist das hinterhältige denken mancher Lobyisten. Nichts gegen alle Juden oder US Amerikaner sondern gegen ihre so agierenden Lobyisten.

Tschetschenien fährt gut mit Putin und Medwedew und das zeigt auch die Jüngste Beendigung des Kriegszustandes in Tschetschenien und der wieder eingeführte Staatsstatus von Tschetschenien wie er vor den bbeiden Kriegen war. Weitreichendere unabhängigkeiten werden ebenfalls in Aussicht gestellt, dies hätte alles gut ohne Krieg erreicht werden können, wer hat nun etwas gewonnen und wer etwas Verlohren?

Detmold-Blog: Früher wurde dort Bier gelagert und heute?

1836 als Bierkeller für das Fürstlich-Lippische Brauereiamt erbaut.

Portal

Und heute?

Brauereikeller innen

dient es der Hochschule für Musik als etwas herunter gekommendes Lagergebäude.
Wirklich schade das dieses Denkmal, als Baugeschichtliches und volkskundliches Zeugnis einer Produktions und Lagerstätte, keiner besseren Nutzung unterliegt.
Man könnte sicherlich auch touristisch einiges daraus machen (z.B.  mit Licht entsprechend den Bergkeller beleuchten).

Bielefeld-Blog: Von nassen Hundenasen, Terminen, Ereignissen und dem Wetter

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Die nordische Reise ins Kongeriget kommt unaufhörlich näher und näher. Bei der schöneren und besseren Hälfte stehen und mir noch bis zur letzten Minute Termine an. Die Regen – und Kaltfronten von irgendwo umkreisen uns wie Geier die marode Wirtschaft und Politik. Grad mal knapp über 10. Dem Hund ist es naß, die Regenperlen laufen über das Gesicht. Tapfer stehen wir es durch. Wie all die Meldungen aus dem Orkus der Medien. Wolfsburgs Magath hat sich auch nun ausgekotzt, des Billigstfleischhauers zuviele Kohle lockt nach Schalke. Die Rente haben sie jetzt im Reichstag Wahlpopulistisch festgekloppt, egal was wird. Ob das den 20 Millionen Rentnern imponiert, ist mehr als fraglich.

Obama will mit seiner Michelle Deutschland beehren, aber nicht Dr. Murkel im Kanzlerbunker. Danke, guter Mann. In Amerika zeigen sie eine Frau, die jetzt das Gesicht einer Toten hat. BMW macht Minus, Rolly Royce gehen nicht mehr so. Der E.on-Chef schmeißt hin.

Und hier nieselt es mal mehr, mal weniger. Passend zur Stimmung der meisten Menschen, die ich traf.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Regensburg

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Bielefeld-Blog: Ratsinformationssystem

Diese Pressemeldung schickte die Metropole:

Ab sofort können interessierte Bürgerinnen und Bürger auf der städtischen Internetseite www.bielefeld.de umfangreiche Ratsinformationen abrufen. Unter der Rubrik “Rat und Verwaltung” kann dort jetzt der Begriff “Ratsinformationen” angeklickt werden, der zum neuen Ratsinformationssystem für Bürger führt. Dieses gibt Auskunft über die in den einzelnen Gremien vertretenden Mandatsträger, listet diese Gremien sowie deren Sitzungstermine auf und nennt die jeweiligen Orte und Uhrzeiten der Sitzungen. Sofern es sich um öffentliche Tagesordnungspunkte beziehungsweise Beschlüsse handelt, können die entsprechenden Vorlagen oder Niederschriften über eine Auswahl aus der jeweiligen Tagesordnung oder durch die Eingabe von Suchworten aufgerufen werden.

Das kam, als ich klickte:

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Wahnsinnig spannend. Wären Behördengänge online machbar, wäre es wohl den meisten Bürgern lieber.

Bielefeld-Blog: Sie kann “keine Geheimnisse für sich behalten”

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Ja ja, die ehemalige FDJ-Sekretärin für Propaganda und Agitprop und eher der “Stillen Revolution” in der DDR 1989 abgeneigte Kanzleuse weiß schon, wie man sich inszeniert. Da erzählt sie auf “Tapsi erklärt der Welt” in der NW unseren Kindern beim Besuch der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen treudoof: “Die Stasi wollte mich als Spitzel anwerben. Ich sollte auch andere Menschen überwachen. Ich sagte der Stasi aber, dass ich keine Geheimnisse für mich behalten kann. Diese Ausrede hatten meine Eltern empfohlen. Deshalb wurde ich danach von der Stasi in Ruhe gelassen”.

Das sagt den Kindern jemand, der seine Stasiakte penibel unter Verschluß hält, der in Moskau linientreu studieren durfte, dessen Vater bewußt vom Westen in den Osten wechselte und ebenso enge wie stramme Kontakte zum DDR-Regime unterhielt. Auch die nachgesagten Stasiüberwachungen eines DDR-Regimekritikers und das Verbot gegenüber dem WDR ein Bild zu zeigen, das “IM Erika” in der Nähe des observierten Havemann-Hauses zeigen soll, sind bis heute undementiert.

Dieses wunderbare Bild von der mit Gottes Fügung in das höchste Regierungsamt gelangten Linientreuen passt irgendwie nicht. Es Kindern so zu vermitteln, ist schon perfide. Aber Wendehälse beherrschen nun mal die Instrumente “Propaganda und Agitprop”. Abgesehen davon, daß unter ihrer Verantwortung als Kanzlerin Spitzelei, Überwachung und Einmischung eines pervertierten Staatsapparates eine Blüte wie nur in der DDR und im 3. Reich erlangten, ja in bestimmten Bereichen bereits übertroffen werden. Ach, ich vergaß, da ist ja die “Bedrohung durch den Terror”. Nur die Sicht stimmt nicht. Diese Bedrohung kommt eher aus dem politischen Berlin.

Bielefeld-Blog: Eigentlich gehört da “Anzeige” drüber

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Ich habe mal gelernt, daß man das Wörtchen “Anzeige” über eine Text/Bildkombination setzt, die augenscheinlich ein kaufbares Produkt bewirbt. Unsere rührigen Hans-Puddings-in-allen-Töpfen sind da cleverer. Sie nutzen die Freiräume, die von der NW wohl selbst geschaffen werden. Was macht man nicht alles als “Unabhängig – Überparteiliche” Zeitung :-)