StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Do
23
Apr '09

Herford-Blog: Ist hier etwa die Luft raus?

Hier ist ja leider nicht mehr so viel los. Vielleicht kann ich das ja ankurbeln, falls ich es mit diesem Post schaffen sollte, dass Herford einen Preis gewinnt. Bei der Blogitzeljagd, die dieses Jahr wieder stattfindet, gibt es Preise im Wert von 4500 Euro abzusahnen.

Folgendes ist essenziell für die Teilnahme, denn die Sponsoren wollen ja auch etwas für ihren Einsatz haben:

Quelle: SEO Beratung Lösung: Balauue

Hamm-Blog: Den Blog zum Gewinnen nutzen

Hier ist ja leider im Moment nicht viel los, vielleicht bessert sich das ja, wenn wir es schaffen sollten, Blogitzeljagd 3.0 von Hitflip zu gewinnen.

Voraussetzung um gewinnen zu können ist, die Sponsoren auf speziellen Seiten mit versteckten Karten verlinken:

Quellen: Suchmaschinen Agentur Aschaffenburg Lösung: Balauue.org/blog/

Darmstadt-Blog: Durch das Bloggen groß Gewinnen

Jeder weiß, was es für eine Freude machen kann, zu Gewinnen. Und die Darmstädter nehmen nun bei einem der größten Internet-Gewinnspiele Deutschlands Teil. Bei der Blogitzeljagd 3.0 von Hitflip gibt es Preise im Wert von 4.500 Euro zu gewinnen. Es wäre doch toll, wenn wir gewinnen würden!

Man muss zwei Dinge tun, damit dieser Post als Los gilt. Erstens die Sponsoren auf speziellen Seiten mit versteckten Karten verlinken:

Und dann zweitens die Quellen nennen, von denen man von dem Gewinnspiel erfahren hat. Diese lauten Balauue.org/blog/, der uns bei der Lösung behilflich war, sowie die Suchmaschinenoptimierung aus Aschaffenburg.

Rathenow-Blog: In voller Blüte

In der Berliner Straße in Rathenow gegenüber dem Märkischen Haus kann man im Moment zwei schöne blühende Bäume bewundern.
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Bielefeld-Blog: Mit dem Blog gewinnen

Auch die Bielefelder wissen, wie schön es ist, zu Gewinnen. Mit diesem Beitrag nimmt der schöne Bielefeld-Blog bei der Blogitzeljagd 3.0 von Hitflip teil. Es wäre doch toll, wenn wir gewinnen würden!

Damit dieser Beitrag als Los gültig wird, muss man die Schatzkarten, die auf den Seiten der Sponsoren versteckt wurden, verlinken:

Als weitere Bedingung muss man die Webseiten nennen, von denen man von dem Gewinnspiel erfahren hat. Diese lauten Balauue und SEO Aschaffenburg.

Bielefeld-Blog: Fiat? Ausgerechnet Fiat?

Als es kürzlich aus den Kreisen unserer Berliner Amateurregierung hieß, der bei Fiat involvierte Superhecht Roland Berger (Spitzname: “DDR-Plattmacher”) drehe an diversen Rädchen auch bei Opel schwante mir schon Böses. Nun scheint es Realität zu werden. Wie schrieb auf einem Forum jemand mit italienischen Wurzeln:

Fiat schickt hier in Italien seine Arbeiter in ‘cassa integrazione’, d.h sie schicken sie nach Hause und Werke sind von Schliessung bedroht. Die Autos (abgesehen vom neuen 500er) verkaufen sich schlecht und auch in Italien nur mit Abwrackpraemie.
Dann gibt es Plaene mit Crysler (pleite!) zu fusionieren (hat Daimler Benz schon nicht geschafft) und jetzt noch Opel?
Da denke sich Jeder seinen Teil …

Genau, den Teil denke ich mir nicht nur, den schreibe ich sogar auf: Superberater wird etliche Millionen dafür bekommen, den Deal mit Mafiageldern einzustielen. Fiat selbst schrammt seit Jahren am Rande der Insolvenz entlang. Aber das sind ja Vorgänge, wie Templins Widerstandskämpferin unter Onkel Erich sie offensichtlich liebt. Wir haben eben “kein ewiges Recht auf Demokratie”. Auf Merkelianismus, Guttenbergensis und Steinbrückis aber auch nicht. Wo Berger die Pfogten drin hat, kann nichts wirklich Gutes herauskommen.

Bielefeld-Blog: Motorradrennen auf dem Richtplatz

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Da wo heute ein gelbes Schild am Rande des Buswendeplatzes oberhalb Gadderbaums auf die “Galgenheide” hinweist, führt der Weg in Richtung des ehemaligen mittelalterlichen Richtplatzes. Tausende besuchten die in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg dort angelegte Motorradrennstrecke. Immerhin war die Metropole einmal die Stadt mit der zweitgrößten Motorradproduktion der jungen Bundesrepublik. Auf der Homepage des DMCS e.V. Bielefeld finden sich dazu neben Bildmaterial auch noch spannende Geschichten.

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(Quelle: Homepage DMSC e.V. Bielefeld)

Bielefeld-Blog: Endlich: Uschisiegel für jeden Bürger

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Das habe ich auf diesem Blog gefunden und entführe es grad mal: Uschisiegel für jeden Bundesbürger. Geniale politische Leyendarsteller denken für uns in Berlin. Schalten nach der Wahl jede Seite ab, die nicht in das eigene Denkschema aus Keksen und sieben Kindern paßt. Vor allem Blogs, die nicht auf strammer schwarzgelber Linie sind. Dr. Murkel findet das auch Klasse. Schließlich ist sie mit dem Stasiblockwartwesen 35 Jahre lang sehr vertraut gewesen und hat sich nicht eine Sekunde gewehrt oder Kritik geübt. Im Gegenteil, Ihr Pastorenvater Kasner hat fleißig mitgemischt. Wer solche Politiker hat, darf sich über die Panikmache vor möglichen sozialen Unruhen nicht wundern. Was der Gummistiefelnapoloen aus dem Lippischen in grandioser Negierung seiner kleinen Herkunft zur Blüte gebracht hat, trägt jetzt unter der Templiner Rouladenbraterin kolossale Früchte. “Wir sitzen alle in einem Boot” hört man es aus Berlin und auch hier in OWL von den Politdummbeuteln schwafeln. Nö, das tun wir ganz sicher nicht. Aber Millionen Bürger haben bereits den Bohrer in der Hand, um das morsche Berliner Boot namens “Regierung” absaufen zu lassen.

Bis dahin basteln wir uns aus dem Uschisiegel und dem Grundgesetz eine Kladde und schlagen sie denen um die Ohren, die den ganzen Mist mit angerührt haben.

Laßt uns das Uschisiegel vorne aufs Grundgesetz kleben und einen bestimmten Paragraphen ganz laut aufsagen:

§ Alle Staatsgewalt geht vom Volk aus

Wahl: Mitbestimmung des Volkes an der Verteilung der Macht

* Nach einer bestimmten Zeit (Legislaturperiode) soll das Volk die Möglichkeit haben, die „Machthaber“ im Staat zu bestätigen
oder durch andere Personen abzulösen: „Herrschaft auf Zeit“
* Die gewählten Vertreter bzw. Repräsentanten des Volkes üben dann die Staatsgewalt aus (repräsentative Demokratie)

Regensburg-Blog: Das kann man fast nicht glauben.

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Xaverl: Do paddels af der Donau und pfeift af d Vorfahrt und dann dastesst sas. Trotzdem wui s a no wos aussahoin. Do legst de nieda.

Übersetzung: Da hält sich eine Kanufahrerin auf der Donau nicht an die Vorfahrtsregeln und verunglückt. Trotzdem will sie auch noch Schadensersatz. Da kann man nichts mehr dazu sagen.

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Regensburg-Blog: Xaverl – Mei Bäd Bänk (Meine Bad Bank)

Xaverl: A Bädbänk. Des is a guade Idee. Ois wos i no zoin muaß des schiab i do eine. Des zoin dann de andern. Und wos i einnimm des ghert mia. So bassts.

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Übersetzung: Eine Bad Bank. Das ist eine gute Idee. Alle meine Verbindlichkeiten übergebe ich dieser Bank. Das zahlen dann die ???. Und meine Einnahmen die verbleiben mir dann total. So ist meine Welt wieder in Ordnung.

Bielefeld-Blog: ZDF endlich wieder entkernt

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Na das ist doch endlich mal eine Seite-1-würdige Meldung der NW. “Kerner verläßt ZDF”. Wunderbar, einer der größten Dummschwätzer des deutschen Fernsehens geht wieder da hin, wo er hingehört. Ums Geld gings, hört man. Hat das ZDF ihm also nicht genügend Millionen geboten um kostenlos für seinen Gutfried-Schrott mit dem Hinhalten der ungleichen Ohren werben zu können? Bravo. Schade nur, daß sie den Über-den-Tisch-Kriecher Beckmann nicht auch gleich genommen haben.

Bielefeld-Blog: Hexenjagd? Nö. Mediengeilheit

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Die Wochenfrage des Westfalen-Blattes bezüglich der öffentlichen Hinrichtung der “No Angels”-Sängerin Nadja Benaissa ist eigentlich müßig. Schließlich hat man sich doch ebenso wie fast alle Medien an der Jagd und Vorverurteilung des Mädels fleißig mitbeteiligt. Wenn Staatsanwaltschaften heutzutage die elementarsten Regeln mißachten und sogar Fernsehsender bestellt werden, um die Abführung von Steuersündern, die man mit Hilfe von DVD´s herausfindet, die man Kriminellen abkauft, in Echtzeit zu filmen, stimmt eine ganze Menge in diesem Staate nicht mehr. Die Käfige am Münsteraner Dom St. Lamberti sind ja noch gut intakt. Könnte man da nicht demnächst wieder öffentlich ausstellen? Und wie wärs statt der “Uschisperre” bei willfährigen Providern mit der Nennung der echten Namen im Internet? Ist doch egal, ob sie später mal verurteilt werden oder unschuldig sind.

Mi
22
Apr '09

Rathenow-Blog: Wie ein Vogel zu fliegen…

Gestern hat jemand das sonnige Frühlingswetter genutzt, um sich von oben einen Überblick zu verschaffen. Gesichtet wurde das Fluggerät über Steckelsdorf.
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Dresden-Blog: warum nich gleich dorthin????

Platz wäre gewesen……….im Gespräch war es auch schon mal……..
jetzt werden wieder Busse und Edelkarossen bemüht um Trainer,Spieler und Statisten in das Ostragehege zu karren………….

das Stadion an der Lenestrasse,verwalten und trainieren im Stayerstadion……….

ne Dresdener Posse……..??!!

guggd hier

grussi……….

Bielefeld-Blog: Abwrackprämie für Porsche-Pläne?

Ein leises, feines Lächeln konnte ich mir dann doch nicht verkneifen, als eben Pressemeldungen von den Problemen des Hauses Porsche berichten, die VW-Übernahme zu stemmen. Sitzt da an der Spitze des Rasekistenbauers nicht ein Marketingübermensch mit weit über 100 Mio. Einkommen per anno? Jener Wiededings? Offensichtlich kocht man in Zuffenhausen auch nur mit gepumptem Wasser……. Wurde uns da nicht kürzlich Kunde gebracht von Milliardengewinnen bei Porsche? Wohin sind die?

Kann sein, daß man nun am Panamera/VW-Kuchen ebenso erstickt wie Schaeffler am Wahn der Contiübernahme. Deutschlands Top(f)manager. Genial blöd.

Bielefeld-Blog: ..schaut auf diese Stadt

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Wo auch immer auf der Welt Bielefelder sich befinden, dieser Anblick hat sich in ihre Netzhaut eingebrannt und führt sie zielsicher zurück in die geduckte Metropole am Teutoburger Wald: die Sparrenburg. Sie können die Augen schließen und brauchen nur ihrer Netzhaut zu folgen. Hoch oben, fast schon den Wolken nah, thront sie wehrhaft über dieser Stadt. Was nicht unbedingt immer ein Vorteil ist, lenkt sie doch die Blicke der Honoratioren und politisch Verantwortlichen eher in Richtung Himmel statt da haften zu bleiben, wo es angebrachter wäre. Vielleicht ist es aber auch ein Stück Bielefelder Befindlichkeit, ein wenig Wirklichkeitsfremd zu sein. Immerhin befinden sich im Wappen der Stadt Balken, höflich “Sparren” genannt. Und wenn man die ständig vor den Augen hat ……

Dieser Blick eröffnet sich, wer oben auf dem Haller Weg/Botanischer Garten steht und nicht auf einen Superpömpel, ja gradezu einen Musterpömpel, zu seinen Füßen schaut.

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Nicht viele Schritte weiter betritt man die Brücke, die den Straßenlauf hinunter nach Gadderbaum lenkt. Zuvor eröffnet sich der Blick auf die Pulsader der Metropole, den Ossidamm (Ostwestfalendamm). Am Horizont der trutzige Bau jener volendet verblödetenh Institution, die gestern nahezu sämtlichen Handyisten von D1 das Netz wegen eines “Softwarefehlers”. (Dereinst wird ein Denkmal die Spitze dieses neokapitalistischen Baues zieren. “Er hat es versucht, der Holger Obermann. Aber er scheiterte dadran”. Holger Obermann ist der CEO, der Chief, der Häuptling der Telekom und war früher Telekom-Mobilfunker. Nüchtern betrachtet eine Niete in Nadelstreifen. Was bei einem Zumwinkelschen Ziehkind auch nicht anders zu erwarten ist).

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Aber ich schweife schon wieder ab. Eigentlich wollte ich nur noch von Gärtners Himmel und Allergikers Hölle berichten. Dem im Blütenmeer fast ertrinkenden botanischen Garten am Kahlenberg.

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Hilden-Blog: Kunst in Hilden

Vom 8. Mai bis 21. Juni findet im Wilhelm-Fabry-Museum in Hilden eine Ausstellung von Thomas Baumgärtel statt.

Potsdam-Blog: Potsdamer Kurzfilm – myfantasyreality

myfantasyreality.tk

In vier Wochen einen zehnmintigen Kurzfilm mit zwei gleichzeitig ablaufenden Perspektiven zu drehen, der sich nur ber Bilder und Musik erklrt und trotzdem nicht den Faden verliert, all das mit einem Budget von dreihundert Euro, mehreren Statistenszenen und gleichzeitiger Berufsttigkeit, klingt nach einer unmglichen Aktion. Die Produktion myfantasyreality war nicht leicht zu stemmen, aber jetzt, nach einer kleinen Ruhepause und einem finalen Schnitt, ist der Film letztendlich da gelandet, wo er hingehrt: Im Internet!

Die Premiere fand Ende Mrz in der Reithalle A auf einer vom Spartacus e.V. organisierten Ausstellung zur Jugendkultur(krise) in Potsdam statt. Leider konnte ich gar nicht daran teilnehmen, dank der wirklichen Berufsttigkeit, der ich nachging, verfolgte ich die Premiere im Olympischen Dorf von 1936 am Telefon, ausgelassen rumhpfend vor dem Cateringwagen einer wesentlich greren Produktion, als der Applaus zu hren war. Ich, Wilhelm Kapp, zwanzig Jahre alt, habe eigentlich nichts anderes im Kopf als bewegte Bilder. Das Leben ist schlielich eine ewig lange Einstellung, in der manchmal Langeweile herrscht und im nchsten Moment ein Ereignis das nchste jagt. Irgendwie spiegelt sich dieser Gedanke auch in myfantasyreality wieder, wobei auf der einen Seite des Schirms karge Tristesse herrscht und auf der anderen der Fantasie freier Lauf gelassen wird.

Myfantasyreality ist experimentell, berzogen, leichtsinnig und gerade dadurch so interessant. In dieser Welt gibt es nur Extreme, so wie im Gehirn eines 16-jhrigen Jugendlichen, der sich selbst sucht, aber keine Antworten findet.

Der Film zeigt die Geschichte eines jungen Mdchens, das sich im Strom des stupiden Alltags verliert und nur ber ihre eigene Fantasie Abwechslung findet. Nichts ist wahr. Alles ist erlaubt.
Wir begleiten sie einen Tag lang von der Schule bis zum nchtlichen Wandeln durch
die verlassene Stadt und geraten in einen intimen Sog betrend verstrender Gedanken. Wer also erfahren will, was im Kopf eines Schlers vorgehen kann, wenn er eine Klausur schreiben muss oder wie es ist, in einer Stadt zu leben, in der Abendgestaltung nur auf dem Reibrett und in den Kpfen der Jugend stattfinden kann, der sollte ruhigen Gewissens mal einen Blick auf diesen Film werfen. Und am Ende geht es, fr alle Romantiker, doch nur um das eine, groe Gefhl, die Liebe, die selbst so unreal sein kann, dass sie auf der fantastischen Seite des Schirms am besten aufgehoben scheint.

Alles weitere findet ihr bersichtlich auf der Website www.myfantasyreality.tk (Youtube Stream, Download des Films, Soundtrack, weitere Infos)

Bielefeld-Blog: Wo öffentlich gegrillt werden darf

Diese Pressemeldung der Stadt Bielefeld mit der unvermeidlichen Drohung am Textende klärt auf, wo man überall in der Metropole “öffentlich” grillen kann/darf:

Nicht jeder verfügt über eine geeignete Grillfläche im eigenen Garten. Viele zieht es daher bei schönem Wetter mit der Familie oder Freunden und Bekannten in die öffentlichen Grünanlagen.

Der Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld und das Ordnungsamt appellieren eindringlich an die Bürgerinnen und Bürger lediglich auf den ausgewiesenen Grillplätzen zu grillen. “Wildes Grillen” auf städtischen Grünflächen oder im städtischen Forst führte in der Vergangenheit immer wieder zu unerwünschten Verunreinigungen und kann gerade in trockenen Tagen auch Brände verursachen.

Bevor das Grillvergnügen beginnen kann, hat der Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld noch einige Tipps:

. Nehmen Sie stets genügend Wasser oder andere Flüssigkeiten zum Löschen des Feuers und der Glut mit.

. Bitte verlassen Sie den Platz nach dem Grillvergnügen so, wie sie ihn selbst gerne vorfinden möchten.

. Werfen Sie ihre Abfälle in die dafür bereitgestellten Mülleimer. Sollten diese nicht ausreichen, nehmen Sie den eigenen Müll bitte mit nach Hause. Das Verunreinigen von Verkehrsflächen und Anlagen ist verboten.

Die Stadt hat daher einige Plätze im Stadtgebiet eingerichtet, die von Privatpersonen und von Schulen aber auch von Vereinen und Verbänden genutzt werden können. Diese Liste, mit Stadtplanausschnitten, findet man auch im Internet unter: www.bielefeld.de (Umwelt und Natur / Grünunterhaltung).

Brackwede: Im Gleisdreieck Brackwede, an der B 68 gelegen, ist das Grillen auf der gekennzeichneten Fläche ohne Voranmeldung zulässig. Die Nutzerinnen und Nutzer dieses Platzes werden gebeten, einen Grill selbst mitzubringen.

Dornberg: Über die Deppendorfer Straße erreicht man die Straße “Hasbachtal”. Hier ist ein Spielplatz mit angeschlossenem Bolz- und Grillplatz zu finden. Ein Grill muss von den Benutzern des Platzes mitgebracht werden, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Heepen: In dem Grünzug “Sieben Teiche” in Bielefeld-Brake, Glückstädter Straße, ist das Grillen auf der ausgewiesenen Fläche auch ohne vorherige Anmeldung zugelassen.

Im Freizeitpark Oldentrup
, erreichbar über die Zufahrt Spannbrink, ist Grillen auf der ausgewiesenen Fläche ohne Voranmeldung erlaubt. Ein Grill muss jedoch mitgebracht werden.
Jöllenbeck: Am Oberlohmannshof an der ehemaligen Kleinbahntrasse ist das Grillen auf der dortigen ausgewiesenen Grünfläche gestattet. Ein Grill muss jedoch von den Benutzern selbst mitgebracht werden. Eine Anmeldung braucht nicht zu erfolgen.

Mitte:
In der Grünanlage zwischen Zaunkönigweg und Schlangenstraße befindet sich ein einfacher Grillplatz. (Keine Anmeldung erforderlich).
Auf der Grünfläche vor dem Ententeich in den Heeper Fichten sowie auf der daran angrenzenden Fläche ist Grillen ohne vorherige Anmeldung zulässig. Der Grill muss jedoch von den Benutzern mitgebracht werden.

Schildesche:
Am ehemaligen Freibad Schildesche, im Grünzug zwischen Westerfeldstraße und Am Johannisbach, können Grillbegeisterte auf der ausgewiesenen Fläche ohne vorherige Anmeldung ihrem Grillvergnügen frönen. Das Grillgerät ist selbst mitzubringen.

Senne: Festplatz am Senner Waldbad, Am Waldbad (Zufahrt über Windelsbleicher Straße). Die Grillhütte ist für 10 bis 15 Personen geeignet, davor befinden sich einige Bänke. Für die Nutzung werden ein Entgelt sowie eine Kaution erhoben. Die Kaution wird nach ordnungsgemäßer Nutzung zurückerstattet. Eine Anmeldung ist erforderlich, Ansprechpartner ist das Bezirksamt Senne, Telefon: 0521 51-5512.

An der Osningstraße, stadtauswärts in Richtung Sennestadt, am Wendeplatz “Togdrang”, befindet sich ein Grillplatz am Ende der Bewaldung, der sich auch für größere Gruppen eignet. Ein Grill muss mitgebracht werden, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Sennestadt:
Im Grüngelände an der Travestraße, zwischen Hallenbad und Sporthalle gelegen. Die Grillhütte ist ausreichend für 15 bis 20 Personen und verfügt über einen neuen Grill mit Edelstahl-Grillroste. Für die Nutzung werden ein Entgelt sowie ein Pfand für den benötigten Schlüssel erhoben. Das Pfand wird nach ordnungsgemäßer Nutzung zurückerstattet. Die Gebühr beinhaltet auch die Nutzung einer Toilettenanlage (Sporthalle Nord), die rund 100 Meter vom Grillplatz entfernt ist.
Eine Anmeldung ist erforderlich, im Bezirksamt Sennestadt, Frau Schwabedissen, Telefon: 0521 51- 5654.

Stieghorst: Am Freizeitzentrum Stieghorst kann ebenfalls auf der gekennzeichneten Fläche ohne vorherige Anmeldung gegrillt werden. Ein Grill ist selbst mitzubringen.

Der Außendienst des Ordnungsamtes führt Kontrollen durch. Festgestellte Verstöße werden im Rahmen von Verwarn- oder Bußgeldverfahren geahndet.

Ein paar – mögliche, da brache – Plätze wurden höflich vergessen: Ehemalige Daimler-Benz-Niederlassung an der Herforder, der Platz neben der Hauptpost, der Neumarkt, der Kesselbrink, das Gelände nahe den Stadtwerken……

Bielefeld-Blog: Mehr “Netto” vom Brutto?

Ein Fillialleiter packt aus: Beim zweitgrößten Discounter-Unternehmen Netto werden unbezahlte Überstunden systematisch einkalkuliert. Der Discounter spricht von “Einzelfällen”. Gewerkschafter beobachten bei Netto immer häufiger Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz, aber auch katastrophale Arbeitsbedingungen. Diese Discounterkette gehöre momentan zu den “schlimmsten” der Branche, sagt Jörg Lauenroth-Mago, Ver.di-Fachbereichsleiter für den Handel. Netto weigert sich, die Tarifverträge des Einzelhandels zu akzeptieren. Es zahlt Löhne “in Anlehnung an die Verträge”. “Für die betroffenen Kolleginnen, das sind hauptsächlich Frauen, führt das häufig dazu, dass sie quasi für die Hälfte des Geldes arbeiten, das ihnen zusteht”. Quelle: taz Tja, da toppt wohl jemand die andere Discounter-Mischpoke noch. Laut Website von “Netto” gibt es eine Filiale auf der Detmolder Straße. Es ist also nicht schwer, angesichts solcher Meldungen auf “Mehr Netto vom Brutto” zu verzichten.

Bielefeld-Blog: Staat: 1,642 Billionen Schulden in 2008

Die deutschen Staatsschulden haben zum Ende des vergangenen Jahres in der Abgrenzung des Maastricht-Vertrages und nach Berechnungen der Bundesbank rund 1,642 Bill EUR bzw. 65,9% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) betragen.

Damit erhöhten sich der Schuldenstand um 65 Mrd. EUR und die Schuldenquote um 0,8 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr, wie die Deutsche Bundesbank am Dienstag mitteilte. Trotz des Anstiegs lag die Schuldenquote immer noch unter dem Wert des Jahres 2005, als eine Verschuldung von 67,8% verzeichnet wurde. Quelle: Dow Jones Deutschland Na, ist das eine Zahl? 1,642 Billionen? Noch das Geschafel von Hochstirn Steinbrück im Hinterkopf (Grad mal 6 Monate her) vom “Sparen, Haushalt ausgleichen, etc. pp.” Dann kam da so einfach aus dem tiefen, undurchdringlichen Dschungel eine “Krise” daher. Einfach so. Wenn man so dämlich ist wie dieser Mensch und sein stets Sphynxhaft doof grinsender Staatsekretär Asmussen, dann kann man sowas nicht mal ahnen.

Wenn man dann noch liest, wie das “Bankenstabilsierungsgesetz” zustande kam, geht nicht nur der Hut hoch. Die Fäuste ballen sich gefährlich:

Banken dürfen ihre schlechten Wertpapiere an den Staat verkaufen, die Bürger haben keine Möglichkeit, sich ihre Verluste ausgleichen zu lassen. Dass Banken bevorzugt werden, führen Fachleute darauf zurück, dass am Finanzmarktstabilisierungsgesetz ausgerechnet eine Kanzlei, die sonst Banken berät, am Gesetz mitgeschrieben hat.

Nach Recherchen von report MÜNCHEN saßen Bankenanwälte beim Gesetzesentwurf mit am Tisch, als Deutschlands Finanzsystem vergangenen Oktober akut gefährdet war! Hier, am Potsdamer Platz, in der renommierten amerikanischen Kanzlei Freshfields wurde Tag und Nacht am Finanzmarktstabilisierungsgesetz gefeilt, heißt es hinter den Kulissen. Im Telefonat mit report MÜNCHEN räumt die Kanzlei ein, ja, man habe “mitgearbeitet” am Gesetzesentwurf.

Mit der Antwort auf die parlamentarische Anfrage von Frank Schäffler (FDP) teilt das Finanzministerium jetzt mit: Die Kanzlei Freshfields sei seit Ausbruch der Krise für insgesamt drei Vorhaben beauftragt worden. Pikant: Freshfields gilt als banknah…So hat die Kanzlei an der Fusion von Hypo-Vereinsbank mit Unicredito mitgewirkt. Und auch zur Krisenbank Hypo Real Estate gibt es enge Verbindungen, von deren Kreditverkäufen bis hin zum Kauf der DEPFA, die schon lange zur Kundschaft zählte. Quelle: report München. Aha, der Brandstifter wird jetzt Feuerwehrmann.

Bielefeld-Blog: Held Arne

Ex-Armine Arne Friedrich ist schon ein cooler Typ. Jetzt schnappte er seinen Erpresser und das liest sich in der Berliner B.Z. so:

Friedrich schnappt Erpresser
21. April 2009 20.47 Uhr, Carsten Priefer

Das Drama um Arne Friedrich: In der B.Z. erzählt er, wie er einen Ganoven in die Falle lockte.
„Bei der Geldübergabe trug ich eine kugelsichere Weste. Vier Polizisten stürmten auf den Erpresser zu und schnappten ihn!“ Da bist du Fußball-Profi, und plötzlich steckst du mittendrin in einem handfesten Kriminalfall! Arne Friedrich ist es passiert. Herthas Kapitän wurde erpresst – und überführte den Täter selbst. Bei einer Geldübergabe lockte er den Dieb in die Arme der Polizei: Verhaftung!

Die unglaubliche Geschichte begann beim Reha-Training (Ort und Zeit dürfen aus Ermittlungsgründen nicht genannt werden). Wie vor jedem Training legte Friedrich seine Uhr in einem Schrank ab, ein Modell der Marke IWC. Wert: 8900 Euro. Die Uhr hatte Friedrich vor der Europameisterschaft 2008 von der Nationalmannschaft als Glücksbringer erhalten. Auf der Rückseite sind Name und Trikotnummer eingraviert.

Nach der Übungseinheit der Schock. Die Uhr war weg. Gestohlen! Plötzlich begann die Erpressung – und Friedrich schaltete sofort die Polizei ein! Der Nationalspieler: „Eines Tages klingelte mein Handy. Ein mir unbekannter Typ sagte, dass er meine Uhr gefunden hätte. Wenn ich ihm 5000 Euro geben würde, dann würde er mir die Uhr an einem geheimen Ort zurückgeben.“

Die Polizei entschied sich für eine Geldübergabe. Und plante die Festnahme des Täters – mit Friedrichs Hilfe! Der Hertha-Kapitän: „Ich habe nach Absprache mit den Beamten einen Ort und einen Zeitpunkt mit dem Erpresser ausgemacht. Es sollte zur Uhren- und Geld-Übergabe kommen.“

Das ist die hohe Schule der Arm. Bielefeld. Da wirste unerschrocken, so nah am Abgrund. Das bleibt fürs Leben.

Bielefeld-Blog: Forsa: “59% trauen keiner Partei Lösungskompetenz zu”

Auch bei der Frage, welcher Partei am ehesten die Lösung von Problemen zugetraut wird, liegt die SPD abgeschlagen hinter der Union. “Weniger als zehn von 100 Wahlberechtigten trauen der SPD die Lösung der Probleme zu”, sagte Forsa-Chef Manfred Güllner gegenüber stern.de. CDU und CSU erreichten dagegen stets Werte von mehr als 20 Prozent. Die überwiegende Mehrheit der Deutschen traut jedoch keiner Partei Lösungskompetenz zu (59 Prozent).

Siehste Manfred Manipulinski, wenn wir jetzt noch min 20% auf diesen erfragten “Wert” von 59% drauflegen, wird ein Schuh draus. Da kannste umfragen wie von Frau Dr. Murkel und Herrn Po falla bestellt, die Leute haben die Nase gestrichen voll. Gülli, heb mal Deinen Hintern und geh mal über einen Markt. Zum Beispiel Kesselbrink oder Siegfriedplatz. Und dann stell Deine dämlichen Fragen noch mal. Vielleicht fliegen auch Tomaten.

Angesichts der beginnenden Diskussion über das “Gewaltpotential innerhalb der Bevölkerung” schiebt GülliManipulinski schnell noch einen nach. Hier die Pressemeldung des neoliberalen Kampfblättchens aus dem BertelsmannMohn-Dunstkreis:

Während sich die Politik infolge der Wirtschaftskrise auf steigende Arbeitslosenzahlen einstellt, sehen immer mehr Bürger das Ende der Krise nahen. In der wöchentlichen Umfrage des Hamburger Magazins stern sowie des Fernsehsenders RTL gaben 32 Prozent der Deutschen an, dass sie für die Zukunft mit besseren wirtschaftlichen Verhältnissen rechnen. Im Juli vergangenen
Jahres hatten sich lediglich 14 Prozent optimistisch gegeben. 46 Prozent der Deutschen erwarten, dass sich die wirtschaftliche Lage weiter verschlechtert – im Sommer 2008 lag der Anteil der Pessimisten noch bei 62 Prozent.

Kann man noch bescheuerter belegen, wessen vorgefertigte Antworten auf Fragen man da gegen Honorar exakt “umfragt”?

Bielefeld-Blog: Beim Kauf der Buchenhecke

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Ganz früh zu einem gestandenen Gartenbaubetrieb im Speckgürtel vor der Metropole. “Hainbuchenhecke im Container” werden ein paar Meter Häßlichkeit im ostwestfälischen Bauern/Phantasie/Wild/Durcheinander-Garten aufhübschen. Die Chance, die Gärtnerin nach den Problemen der über 4 Meter hohen Bambusstöcke befragt. “Es war einfach zu kalt. Uns ist vieles erforen oder hat stark gelitten”. Dabei zeigte sie mit ihrem grünen Daumen auf ziemliche Lücken im sonst so prallen Sortiment. Bezüglich Bambus gab sie den rat “Abwarten, ob er austreibt, wenn es wärmer wird”. So bleibt also nur die Hoffung und die Arbeit mit dem Einpflanzen der Hainbuckenhecke.

Regensburg-Blog: Söder rettet die Ehre der Männer

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Wenn auch die Frauen im Deutschen Bundestag, mit der Umweltverschmutzung ganz vorne liegen, in den Ländern sind die Männer immer noch Spitze. Und hier in Bayern da haben wir unseren Umweltminister, den Söder, und der liegt ganz vorne.

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Bielefeld-Blog: Nein, nein. So weit ist die NW noch nicht

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Ein bekannter NW-Schreiber bat: “Schreibt doch mal was Positives über uns”. Gehört, getan. Das hier gezeigte Ausschnittelchen ist nicht NW, sondern BLÖD. Deutschlands ältester Schülerzeitungschefredakteur hat mal wieder zugeschlagen und seine feuchten Träume in Zeilen gegossen. Also, liebe NWler, weiterhin gut lesen, was Onkel “Gelhaar” Euch an Qualitätsjournalismus vorgibt. Vor allem dieser unappetitliche Mix aus devotem “Uschi verhindert Kinderpornoseiten”, “dicken Titten” und “Barmen um Deutschland” ist es doch, was Millionen am frühen Morgen zu dem Dreck aus bedrucktem Altpapier greifen läßt. Gibt Auflage, gibt Kohle für “Blaufinger” Friede Springer. Dr. Murkels beste Freundin.

Bielefeld-Blog: Das müßte es auch für Schrottpolitik geben

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Das müßte es auch für Politik, Politiker und Regierungen geben. Einfach bei Abfallentsorger Fischer in der Metropole anrufen, 3 Kubikmeter-Mulde kommen lassen, zu Entsorgende rein und ab die Luzy ins Nirwana. Kann allerdings sein, daß Nachbarn heimlich zwei Einwegpaletten dazustellen, deren Parteizugehörigkeit nicht eindeutig ist. Hätten sie die Dinger wenigstens schon oben auf die Mulde geworfen, hätten man sich das Anfassen des Drecks erspart.

Dresden-Blog: “Der Sozialismus Siegt”

stand mal an dem riesigem Hochhaus am Pirnaischen Platz,welches jetzt nur noch eine Posse ist………..
ich schrieb ja schon mal darüber,nur getan hat sich seither immer noch nichts………..
LKW-s dürfen nicht ranfahren wegen der maroden Dampfleitung,deshalb wird nicht saniert und der erste schwarze Netto zieht dort nicht ein als Hauptmieter…….
damit haben alle dort in der Nähe lebenden Leute nun auch weiterhin lange Wege um an Essen zu kommen…….

grussi…………….

Di
21
Apr '09

Lippstadt-Blog: nochmal Ostendorf-Gymnasium

Ein anderer berühmter Schüler des Ostendorf-Gymnasiums war Friedrich Simon Archenhold. Archenhold war später als  Astronom Leiter einer Sternwarte in Berlin im heutigen Treptower Park. Während seiner Zeit hielt Albert Einstein, beide waren befreundet, seinen ersten öffentlichen Vortrag zur Relativitätstheorie an der besagten Sternwarte. Später übernahm der Sohn Archenholds die Leitung der Sternwarte, mußte dann aber aus Deutschland fliehen um sein Leben zu retten.

Detmold-Blog: Telekom-Techniker müsste man sein…

 Glasfaserleitung

… dann setzt man sich Vormittags schön in die Sonne und “bastelt” an ner Glasfasterkabel-Leitung, während halb Deutschland in dunklen Büros arbeitet. Fast zu beneiden wenn es nicht gerade an der Klingenbergstraße wäre, bei dem Verkehr die Feinstaubbelastung nicht gerade gering.