
Napoleon ritt heute über die Steinerne Brücke. Mit diesem Ritt ist in Regensburg an die Geschehnisse vor 200 Jahren erinnert worden. Damals eroberte der französische Kaiser Regensburg und Stadtamhof. Um 14 Uhr ritt eine Reitergruppe in historischen Gewändern in Stadtamhof ein.
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Sollten sich die Unkenrufe der “Weisen”, “Experten”, und von Oberjammerer Peer “Hochstirn” Steinbrück sowie diversen Klageweibern und – männern erfüllen, werden Etablissements wie dieses auf der Detmolder bald zu ungeahnter Blüte aufsteigen.
Wenn man aktuell “R. Wend” in den Suchmaschinengiganten eingibt, kommt die obige Seite. Da hat der jetzt Postgelbe also nichts mehr zu sagen und ist nun in toller Gesellschaft “zu verkaufen”. Schade, hat immer Spaß gemacht, über seine beknackte Politik, das kolossale Engagement für “Agenda 2010″ und Hartz 4 und die kleine Müntesplitterpartei mit dem hölzernen Beamten und Kanzleranwärter Frank ohne Walter Steinmeier aus dem lippischen Geizlandstrich ein wenig zu schnacken.
Keine Ahnung, ob die Webcam aus dem Langnese Bienenhaus im Botanischen Garten noch Bilder liefert. Betreut wurde sie – 2002/2003 ging es bundesweit durch die Medien – von Helmholtz-Lehrkräften und Schülern. Gefunden habe ich weder auf der Langnese-Seite noch auf dem Metropole-Webauftritt etwas Aktuelles. Wäre ja mal schön, so ein paar Bielefelder Bienen im Web zu sehen, die eine “Lange Nese” machen. Vielleicht ist die Cam aber auch dem Uschi-Filter des BKA zum Opfer gefallen, weil da Bienenkinder gezeigt werden könnten…..
Xaverl: Und dann homa do in Regensburg an Boisdäi und an Görlsdäi ghabt. Des dad i song is scho a Bäddäi. Ja wo san ma denn. Kenna mia nimma bayrisch oda wenigstn no deitsch. Des is direkt a Beleidigung für de bayrischn Buam und Derndln. Owa wahrscheinle homs des blos fir de Auslända gschriem.
Übersetzung: Und da hatten wir hier in Regensburg den Boys Day und den Girls Day. Das würde ich als Bad Day (schlechter Tag) bezeichnen. Unübersetzbare tiefe Erschütterung. Sind wir nicht mehr in der Lage bayerisch oder wenigstens deutsch zu sprechen. Das ist doch direkt eine Beleidigung für die bayerischen Buben und Mädchen. Aber wahrscheinlich ist der Artikel nur für die Nichtdeutschen geschrieben.
Ein gutes Beispiel. Wer englisch kann sollte in allen Geschäften die mit denglisch oder auch nur in englisch werben das Personal auch in dieser Sprache ansprechen. Damit hilft man mit, dass in Deutschland wieder deutsch gesprochen wird. Natürlich sind Fremdsprachen wichtig. Für Ruheständler die sich gerne in einer Fremdsprache unterhalten möchten, empfehle ich die angebotenen Stunden im Treffpunkt-Seniorenbüro. Dort können sie sich in englisch, französisch und italienisch unterhalten.
Im Mehrgenerationenhaus in der Ostengasse jeweils am Montag 10 Uhr. Abwechselnd im 2-Wochenturnus Englisch und Französisch bzw. Italienisch. (http://www.treffpunkt-seniorenbuero.regensburg.r-kom.de )
Tabellennachbarn treffen sich am Sonntag in Mönchengladbach. Arm. Bielefeld gegen Bor. Mönchengladbach. Sollte König Artur wirklich verletzungsbedingt fehlen, wird es extrem spannend. Wer soll dann für Arminia Tore schießen? Bei einer Niederlage rutschen die Almdudler auf einen Abstiegsplatz.
Straßensperren, brennende Autoreifen, Top-Manager in Geiselhaft ihrer Angestellten: Sieht so der heiße Herbst des Jahres 2009 aus? Das müsste man glauben, wenn die Drohgebärde des DGB-Chefs wahr werden sollte. Völlig überzogen: Michael Sommer müsste sich eigentlich mit einem Tag Abstand über seine Worte erschrocken haben. Soziale Unruhen drohten, wenn die Arbeitslosigkeit weiter steige und die Wirtschaft in den Keller rasselt. Mit diesem Szenario wollte der Gewerkschaftsführer die Notwendigkeit eines weiteren Konjunkturprogramms unterstreichen. Das zu fordern, ist ja durchaus legitim – abgesehen von den Kosten, der derzeitigen Staatsverschuldung und der grundsätzlichen Frage, ob ungezügeltes Geldausgeben des Staates sinnvoll ist.
Die Bürger sind bereit zum Streik und gehen für ihre Interessen auf die Straße. Die Demos der Achtundsechziger, der Friedensbewegungen und der Hartz-IV-Gegner haben – wenn auch nicht immer gewaltfrei – Hunderttausende mobilisiert. Und auch bei der Aufarbeitung der jetzigem Krise kann manchmal die blanke Wut hochkommen, die Faust bleibt aber in der Tasche – anders als beispielsweise in Frankreich. Die Arbeitnehmerbewegung in Deutschland hat in der 60-jährigen Geschichte der Bundesrepublik immer vor Augen gehabt, dass Gewalt-und Zerstörungsorgien ihre eigenen wirtschaftliche Situation nicht verbessern.
Liebes Westfalen-Blatt, das ist Deine Meinung, die sich mit der Meinung der Murkels, Strucks, Steinbrücks im abgehobenen politischen Berlin deckt. Millionen von denen, die sich nicht einmal leisten können, Dich zu abonnieren, denken da aber ganz anders. Angesichts der Tatsache, daß sich eine charakterlose Mischpoke mit Hilfe ebenso charakterloser Berufspolitiker Hütchenspiele geleistet hat, deren Folgen nun die zu bezahlen haben, die weder teilgenommen noch profitiert haben, könnten einige Schläge mit der bloßen Faust auf Bankster – und Politikerschädel vielleicht mal ganz heilsam sein. Früher haben sie Dreschflegel genommen und sind losgezogen….











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