Hier eine sehr interessante Seite der TU Dortmund zu “Affen-Müller”:
http://www.ub.uni-dortmund.de/ubblog/ausstellung-hermann-mueller
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http://www.ub.uni-dortmund.de/ubblog/ausstellung-hermann-mueller
Mein Name ist Sven Markus, 30 Jahre alt und bin überzeugter Stammkunde von
Vulkan Bistro Grill in Schonungen. Ein leckerer Döner kostet hier 3,00 EUR und
man bekommt, wenn man 10 Döner gegessen hat (10 Stempfel auf der Bonuscard
von Vulkan Bistro Grill in Schonungen) , einen Döner gratis geschenkt. Der Döner
schmeckt mir sehr gut und deshalb esse ich immer gerne bei Vulkan Bistro Grill,
wenn ich mal wieder in Schonungen bin. Man könnte sagen, dass ich Extra wegen dem Döner bei Vulkan Bistro Grill in Schonungen von Mönchsondheim, ein Ortsteil von Iphofen (Landkreis Kitzingen) nach Schonungen (Landkreis Schweinfurt) komme.
Bewertung: ****** sehr gut

Vulkan Bistro Grill
Hauptstraße 23
97453 Schonungen
Tel. 09721 / 476 52 66
Was für ein Tag, dieser 17. April. Seeaal tönt, das Heidi sei wieder schwanger. Was natürlich eine epochale Nachricht ist. Hoffentlich vererbt sich das dümmliche Grinsen der Mutter nicht allzu sehr.
In Berlin schnüren die Politwichtigtuer ein vergiftetes Paket nach dem anderen. Die Hartz-Erfinder von Sozenufer wollen Lohnsteuerzahler mittels einer “Einmalprämie” entlasten (und eventuelle Steuermehrrückzahklungen staatlich kassieren) und die “Reichen” belasten. Die schwarzen Unionler um die Rouladenbraterin und ihren sprachgestörten “General” Po falla wollen den “Soli” abschaffen.
Egal, wie sie tönen, nach der Wahl wird der Gürtel noch enger gezogen. Wer die Geschenke an die erlogen “Systemimmanenten” Pleitebanken zahlt, ist doch klar: Der Doofling heißt “Steuerzahler”. Und was vor der Wahl gelogen und versprochen wird, muß ja dank der permanenten Demenz der politischen Amateure ohnehin nicht eingehalten werden. Wo kämen wir da auch hin.
Hier in der Metropole rüstet sich alles für den Ritt der Arminchen gegen den FC Bayern. Ob man den Almkabinentee für die Spieler aus dem schwarzen Bundesland ein wenig mit Rhizinus strecken kann?
“Solange ich denken kann, holen wir den Spargel da”, sagt die Urbielefelderin. “Da” ist der Brackweder Spargelhof der Familie Krüger. “So langsam gehts los”, meinte die immer zu einem netten Plausch aufgelegte Frau Krüger und ihr lang aufgeschossener Mann kommt hinzu. Ob sich die “Krise” auch bei ihnen auswirke, will ich wissen. “Gegen Monatsende merken wir es schon kraß”, meint der Herr Krüger und schwächt aber sogleich ab: “Wir haben viele Kunden, denen es wichtig ist, mal ganz frischen Spargel zu schlemmen. Die kaufen so oder so”. Die zwei Kilo sind maschinell geschält, Schale wird sie frisch halten. Dazu dann noch 5 Pfund junge Kartoffeln. “Leider noch nicht von uns”, lächelt Frau Krüger. “Aber gute italienische Sieglinde”. Wir werden es uns munden lassen und kommen demnächst wieder. So viel “Krise” könnte überhaupt nicht sein, um keinen Spargel zu essen. Noch hoffe ich auf familiäre Freigabe meiner geliebten “Hockenheim-Variante mit kleinen Schnitzelchen und Rührei, die es immer anläßlich der Formel 1-Gespräche am “Hockenheimring” gab. Es wird aber wohl wieder auf “Ostwestfalens Traum”, also mit westfälischem Knochenschinken im Hauchschnitt hinauslaufen.
Aber ich will nicht barmen, schmeckt auch gut. “Krise” ist das nicht.
INSM heißt nicht: “Ich Nuckle Salzige Mandeln” sondern ist das in Köln beheimatete Kampfbataillon des Gesamtmetall-Chefs Martin Kannegiesser, der in unserem beschaulichen ostwestfälischen Vlotho eine Maschinenfabrik betreibt. Diese “harmlose” INSM gehört zur Spitzengruppe der deutschen Hirnwäschevereinigungen und ist neoliberal bis auf die Knochen. So verharmlosend, wie die NW das heute auf ihrer Titelseite darstellen möchte, ist diese Truppe, zu der man auch jene Krakentruppe aus dem Straßendorf Gütersloh und viele sinnfrei daherlabernden Mietmäuler zählen darf, nicht. Auf dem Blog “INSM-Watchblog” wird ausführlich dargelegt, wes unseligen Geistes Kinder da unbedarfte deutsche Hirne infiltrieren:
Dieses Blog ist ein Watchblog über die Machenschaften der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Die INSM ist eine Veranstaltung der Arbeitgeber aus der Metall- und Elektroindustrie, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Bürgern neoliberale und wirtschaftsfreundliche Reformen als Allheilmittel für die Probleme in Deutschland zu verkaufen. Was Organisationen wie die INSM meinen, wenn sie von Reformen und anderen Themen sprechen, kann man im Wörterbuch Reformdeutsch und im ABC des Neoliberalismus auf den NachDenkSeiten erfahren.
So wie die obige Landschaft liegt auch Deutschland seit geraumer Zeit im Nebel. In diesem Nebel agieren Lobbyisten, Denkfrabriken (Think Tanks), korrupte Politiker sowie käufliche Medien und Menschen auf für den durchschnittlichen Bürger nicht erkennbare Art und Weise. Er bekommt lediglich das meist für ihn negative und belastende Ergebnis dieser Mauscheleien in Form von Reformen und Gesetzen aufgebürdet, die seine Bürger- und Menschenrechte beschneiden, während die Akteure im Nebel sich die Hände reiben und abkassieren. Einer der Akteure im Nebel ist die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft oder kurz INSM, die vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall mit knapp 10 Mio. Euro pro Jahr ausgestattet wird, um neoliberale Propaganda in Medien und Gesellschaft zu verstreuen. Dazu betreibt sie zusammen mit dem Institut der deutschen Wirtschaft in Köln, dem Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) aus Bonn und anderen Mitgliedern des neoliberalen Netzwerks diverse Projekte, die jeweils einzelne Zielgruppen und Themenbereiche abdecken. So gibt es beispielsweise spezielle Angebote für Jugendliche und Lehrer sowie seit dem 11. April 2007 die Website Unicheck.de, welche die Studenten gebührenfreundlicher stimmen soll.
Dieses Blog soll daher dazu dienen, die Verdummungskampagnen und die neoliberale Propaganda der INSM in ihre Einzelteile zu zerlegen, damit diese nur noch so wenig Einfluß wie möglich auf die Menschen ausüben kann – zumindest bei denen, die Internetuser sind. Ansonsten gilt: Weitersagen und den Mund aufmachen, wenn irgendwo wieder neoliberaler Brei als Nachricht, angebliche Wahrheit oder vermeintlich alternativloses Konzept verbreitet wird.
Vielleicht lichtet sich der Nebel von Lobbyismus und Korruption in Deutschland dann ein wenig, so dass die Lebensperspektiven für alle Menschen wieder besser werden, anstatt dass die Politik – wie derzeit – nur den Unternehmern und Kapitalbesitzern in den Allerwertesten kriecht und eine Standleitung mit Zucker dorthin legt. Soziale Gerechtigkeit schaut anders aus, auch anders als die Neue Soziale Mogelpackung INSM.
In meiner Jugend Blüte kannte ich jemanden, der stark Bremerisch sprach und Fans von James Last war. Ein Stück hatte es ihm besonders angetan: “Entchen von Tharau”. Zumindest verstand ich es so. Richtig heißt des heute 80 werdenden Bandleaders Paradestück “Ännchen von Tharau“, ein altes ostpreußisches Volkslied. Dank Wikipedia kann man seinen geschichtlichen Irrtum heute bequem korrigieren.
Wegen eben jenem James Last verschieben wir den Beginn unserer “nordischen Reise” um einen Tag. Die schöne und bessere Hälfte begleitet Abends zuvor zwei Edelfans zu einem Konzert mit “Entchen von Tharau” im Gerry-Weber-Stadion.
Wir in der Region sind ja auch mit Unmengen jener unappetitlicher Billigstramschrundständerläden einer bestimmten Marke gesegnet. Dazu passt eine Meldung der BILD”, die offensichtlich nicht weiß, wo oben und wo unten ist:
Mit Verona Pooth geht es offenbar bergauf: Sie hat wieder einen millionenschweren Werbevertrag in der Tasche. Diesmal nicht für edle Marmelade, denn der Vertrag für die Konfitüre wurde nicht verlängert. Nein, die schöne Werbeikone wird ab August das neue Gesicht des Textildiscounters “KiK”, berichtet “bild.de”. Sie wird dann unter anderem in TV-Spots, Zeitungsanzeigen und Prospekten zu sehen sein. Ja, in diesen Zeiten trägt selbst Verona Pooth anstatt teurer Designer-Fummel Basic-Artikel wie T-Shirts und Jeans. “Mein Werbevertrag geht über zwei Jahre. Meine Botschaft: Man kann auch für wenig Geld clever einkaufen. Und auch der Humor wird bei den neuen Spots nicht zu kurz kommen”, sagt Verona zu “bild.de”.
Naja, wenn “BLÖD” “Kik” zu “oben” erklärt, ist dann “Gerry Weber” “unten”? Qualitätsjournalismus vom neoliberalen Staatsblatt.
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