StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mo
13
Apr '09

Neuulm-Blog: Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten

Heinz Koch als Trompeter Tim Tooney in

Das AuGuSTheater Neu-Ulm spielt am 17. und 18. April (Beginn jeweils 20 Uhr) “Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten”.

“Novecento”:

  • ist der Name des besten Pianisten, der je auf dem Ozean gespielt hat (sein voller Name Danny Boodmann T. D. Lemon Novecento)
  • Seine Lebensgeschichte (“Die Legende vom Ozeanpianisten”) ist die Geschichte eines außergewöhnlichen Helden, verrückt, genau betrachtet, aber schön.
  • Erzählt wird uns diese Geschichte von Novecentos bestem Freund, dem Trompeter Tim Tooney, in einer Gratwanderung zwischen Melancholie und lebensklugem Witz.
  • Sie gehört zu den Geschichten, die man so schnell nicht vergisst. Es ist eine der großen europäischen Geschichten.
  • Diese Legende vom Ozeanpianisten Novecento lässt uns die Welt einmal mit anderen Augen sehen, eröffnet uns neue Welten.
  • Diese Legende vom Ozeanpianisten Novecento passt ideal in unsere jetzige Zeit.

Karten: 0731 55 34 12  oder online hier

Neuulm-Blog: Machos, Memmen und Mimosen

Machos, Memmen und Mimosen in action

Das AuGuSTheater Neu-Ulm spielt am 24. und 25. und 30. April die letzten drei Vorstellungen von “Machos, Memmen und Mimosen” (Beginn immer 20 Uhr).

Fünf Männer im Fitness-Studio, am Männertag, keine Frauen – da ist man ungeniert, muss den Waschbärbauch nicht einziehen, frönt der Illusion, bald einen Waschbrettbauch zu haben, nimmt als Kraftnahrung auch mal ne Flasche flüssig Brot zu sich und quasselt frech drauf los.

Paroli bietet allerdings die taffe Trainerin Lara Croft. Sie setzt das Quintett der sich manchmal als Machos und dann wieder als Mimosen präsentierenden Männer einige Male schachmatt, ja, knockt sie letztlich ganz aus.

An den Texten und Liedern, geboten von einer internationalen Besetzung (Deutschland, Österreich, USA), werden alle, männliche wie weibliche Besucher, ihre helle Freude haben.

Publikumsstimmen:

  • “Oh! Oh! oho…! Es war super! Danke!” Die Schweizer (11. April 2009)
  • “Einfach geil!” Norma, Jörg, Petra, Udo (14. März 2009)

Karten: 0731 55 34 12 oder über http://theater-neu-ulm.de/formular.html

Rathenow-Blog: Radwegenetz wächst weiter

Das Radwegenetz im Havelland wird weiter ausgebaut. Konnte man im vergangenen Jahr von Rathenow nach Elslaake fahren, wird man bald auf einem neuen Teilstück bis Rhinow in die Pedalen treten können.
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Außer Radfahrern trifft man auf diesen gut ausgebauten Wegen oft Menschen mit Inlineskatern oder auch Jogger und Spaziergänger. Leider gibt es überall unvernünftige Zeitgenossen, die schnell mal Flaschen wegwerfen. Diese Scherben sind nicht nur ärgerlich, sie stellen oft eine Gefahrenquelle dar.

Bielefeld-Blog: Fast Rilkisch

Engel!: Es wäre ein Platz, den wir nicht wissen, und dorten,
auf unsäglichem Teppich, zeigten die Liebenden, die’s hier
bis zum Können nie bringen, ihre kühnen
hohen Figuren des Herzschwungs,
ihre Türme aus Lust, ihre
längst, wo Boden nie war, nur an einander
lehnenden Leitern, bebend, – und könntens,
vor den Zuschauern rings, unzähligen lautlosen Toten:
Würfen die dann ihre letzten, immer ersparten,
immer verborgenen, die wir nicht kennen, ewig
gültigen Münzen des Glücks vor das endlich
wahrhaft lächelnde Paar auf gestilltem
Teppich?

“Fünfte Duineser Elegie”. R.M. Rilke. Für Hertha Koenig zugeeignet.

Jaja, der Bursche trieb sich auch schon mal im Outback um die Metropole herum. Beäugte die Harse, wo sie einen Winkel machte, brachte Brock den Hagen näher und suchte in Issel den Horst. Heute gegen Mittag war um die Stadt des Geistes herum schon so eine neblige Art “Rilke-Stimmung”. Schauen wir uns das mal an:

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Oder hier:

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Hier könnte er auch gewesen sein, der Vielgeliebte:

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Vielleicht hatte er sogar im nahen Gestüt kostenlosen Unterricht auf des Pferdes Rücken:

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Als der späte Nachmittag sich dann dem leichten Schatten des frühen Abends beugend, gleichsam die Glut des Gasfeuers aufnehmend, der Menge Leute um den Grilltisch versammeln ließ, da vergaß er, seine “Grillsamen Elegien aus Ostwestfalen” zu schreiben. Vielleicht gab es dafür aber auch keinen Sponsor wie Hertha Koenig von Gut Böckel. Tun wir es ohne ihn. Es gibt Lende, Schweinenacken und westfälische Grillwürste. So mag Ostern ausklingen. Ganz Unrilkisch kommt soeben die Sonne über Ostwestfalen durch.

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Bochum-Blog: 27. Spieltag der Bundesliga

Drei unerwartete Punkte konnte der VfL Bochum bei seinem Auswärtsspiel in Hoffenheim. Dadurch konnte sich der VfL ersteinmal ein wenig von den Abstiegsplätzen absetzen.

Quelle: spox.com

Bielefeld-Blog: Wenn die Welt die BUNTE wäre

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Manchmal stolpere ich über ein BUNTEs Heft, voller merkwürdiger Sätze. Gemacht von einer “Journalistin”, die Patricia Riekel heißt und den Auftritt unter “Prominenten, Wichtigen und auf rotem Teppich” mehr liebt als Hinterfragen, Recherche und wenigstens ansatzweise kritische Berichterstattung. Was auch nicht weiter verwundert, ist Patricia, die Hofknickserin doch liiert mit “Fucken, fucken, fucken”-Focusmacher, Helmut “Schwergewicht” Markwort. Sowas färbt gegenseitig ab.

Da wird dann der verflossene G20- Gipfel mit dem hermetisch abgeriegelten Baden-Baden oder den kolossalen Ausrutschern von Straßburg gefeiert, als ob es kein Morgen gäbe: “Wie Popstars”. Meine Fresse, dagegen ist ja das, was wir an der NW bemängeln gelinde gesagt nur “unkritisch”. Patricia bringt uns die Wichtigen, Doofen, Grimassierenden a la Murkel, Sakotzy, Berlusdoofi so nah wie ein Brennglas. Was für liebenswürdige Menschen, gemacht, uns zu beglücken. Ein paar Geheimpolizeiliche Gipfelschlägereien gegen pöse pöse Menschen, die ihre Meinung sagen, das nehmen wir doch nur hin.

So schart Patricia diese wundervollen Menschen völlig unkritisch auf Hochglanzpapier, läßt Dr. Murkel “Ich bin doch Staats-
oberhaupt” huldvoll unter der Udo-Walz-Frisur grinsen und schreibt zu einem Bild mit Auf-dem-Wasser-Wandler und Afghanistan-Puscher Obama, ganz unjournalistisches Dummchen:

“Er kam als Staatsmann und ging als Freund: Die Kanzlerin verwandelte die Gipfeltreffen in einen persönlichen Triumph”.

Jo. Und das führte nur Stunden danach – Jesus Obama hatte grad seine Forderung nach mehr “Mitmachen” auch Deutschlands freundlichst hammerhart formuliert – zu einem eilfertigen Flug nach Afghanistan, Hindukusch gucken. “Schlechtes Wetter” wurde vorgeschoben, als Templins ganzer Stolz ebenso schnell das derangierte Land wieder verlassen mußte. Aber keine Angst, Patricia wird nur schreiben, Obama und Murkels seien “wie Popstars” aufgetreten. Die können aber ab und zu sogar singen…

Die Legende vom wahrscheinlich bereits im Dezember 2001 an Nierenversagen gestorbenen Osama Bin-Laden, der Al-Kaida und den Taliban wird auch unter Popstar Obama ungebremst weitergehen. “Terror”, Finanzkrise und Bankster sind tolle Themen, die Menschen so in Angst zu halten, wie man es für seine Machenschaften braucht. Den Rest besorgen Barbier Udo Walz und die BUNTE.

Bielefeld-Blog: Die Bimmel, die vom Feste bleibt

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Da, wo Ostersamstag noch eine veritable Schichtholzpyramide von gut 10 Metern Höhe (beachten Sie bitte das Feingestrichelte) thronte, liegt jetzt nur noch ein Häuflein Asche. Wahnsinnige Feinstäube durchwabern die Luft. Wie gut, daß die Behörden uns das Denken abnahmen und die Zahl der in den Grenzen der Metropole abgebrannten Feuer auf eine bestimmte Zahl einzensierten. Wer weiß, was aus uns an diesem Ostermontäglichen Tag geworden wäre. Pompeji wäre nichts dagegen gewesen.

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Was die Ärmelschonerträger dagegen nicht eingrenzen konnten, war der Massenmord an den Schoggihasen. Millionenfach bimmeln heute in der Früh die feinen Glöcklein einsam vor sich hin. Da, wo wenige Stunden zuvor ein schöner Hasenhals in Stanniol beglockt wurde, ist jetzt Leere. Sie sind einfach zu schwach, die goldigen Hasen.

Regensburg-Blog: Amaro Ameise immer aktiv

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Es grünt wieder im Stadtgraben am Peterstor

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