Vor der Wende gehörte ein großer Lastkahn auf der Havel zum alltäglichen Bild. Danach sah man kaum noch ein Schiff auf dem Wasser. Um so erstaunlicher ist es, dass gestern eins zu sehen war, das gerade die Schleuse passiert hatte und heute lag eins vor Anker.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Zum 100. Jubiläum der Otto-Seeger-Grundschule Rathenow-West war im Oktober des vergangenen Jahres schon eine Wand sehr schön gestaltet worden.
Diese Gestaltung fand bei Schülern, Lehrern, Elternvertretern und Anwohnern Anerkennung. Deshalb wurde nach Sponsoren Ausschau gehalten und Ideen gesammelt zur weiteren Verschönerung des Gebäudes. Die östliche Giebelwand ist bereits fertig.
An der westlichen war heute Nachmittag Künstler Marco Brzozowski noch eifrig bei der Arbeit.
Über 90 Prozent der deutschen Jugendlichen kennen den Microblogging-Dienst Twitter nicht. Der Großteil der Jugendlichen kommuniziert im Internet über ICQ, MSN und schülerVZ. Eine Online-Studie des Bielefelder Jugendreise-Veranstalters RUF Jugendreisen mit über 3.400 jugendlichen Teilnehmern zeigt neue Trends der Webnutzung auf.
Nur ein Prozent der Befragten nutzen laut der Befragung das Kurznachrichten-Netzwerk Twitter. An der nicht repräsentativen
Online-Studie von RUF Jugendreisen haben über 3.400 Jugendliche zwischen 11 und 21 teilgenommen. Die Jugendlichen wurden zu ihrem Surfverhalten im Internet befragt. Die Nutzung von Social Networks und Instant Messenger-Software stand dabei im Vordergrund. Die Studie wird in den kommenden Wochen veröffentlicht.
“Dass Twitter bisher überhaupt nicht bei den deutschen Jugendlichen angekommen ist, hat uns sehr erstaunt”, sagt Dirk Föste,
Vertriebsleiter bei RUF Jugendreisen. “Wir hatten angenommen, dass die Kids als erstes auf den Zug aufspringen und Twitter vom
Kommunikationsbedürfnis der jungen Leute profitiert”, so Föste weiter.
Sie machen wohl doch nicht alles mit, was ihnen als “angesagt” verkauft wird.
Neulich feierte GAZgerd, jener lippische Mensch napoleonischen Gehabes im Brioni-Anzug, der seine Herkunft aus kleinsten Verhältnissen systematisch vergessen hat, Geburtstag. 65 wurde er. Leider fand ich diesen Artikel erst jetzt. Man hätte ihm den den ganzen Tag lang um die Ohren schlagen sollen……
Bei “Feynsinn” findet sich zu dem Menschen, der in Gummistiefeln sinnfrei angehimmelt wurde, eine feine Deutung.
Greifswald ist weder für seinen entspannten Wohnungsmarkt, noch für den geringen Mietspiegel berühmt. Gerade in der Fleischervorstadt läßt sich die kontinuierliche Zerstörung alter Bausubstanz und die Verschandelungen durch billige und pseudo-moderne Zweckbauten konstatieren. Das neue Beton-Ungetüm Youniq am Fahrradtunnel Scharnhorststrasse ist die logische Konsequenz dieser Entwicklung.
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Barcelona hatte grad Bavaria Munic ordentlich naß gemacht, da kam der Landregen über den Südwesten der Metropole. Die Kamelie dankte es in den Morgenstunden mit einer prachtvollen Blüte.
Soso, dafür zahlt die Bundesregierung also keine Abwrackprämie. Dabei wurde was Abwrackenswertes durch was Modernes ersetzt. Irgendwie stimmt da was in der Argumentation nicht.
Keine Sorge! Die Regierung hat die Probleme im Griff. Sie kriegt sie nur nicht wieder los. (Volker Pispers)
Die “Börsen-Zeitung” hat auch noch was Schönes zum derzeitigen Volkssport Nr. 1 der Deutschen:
Die deutsche Abwrackprämie ist ein sensationeller Erfolg – für die Anbieter von Kleinwagen, und die produzieren vor allem im europäischen oder asiatischen Ausland. Und die Umweltprämie kommt die Steuerzahler teuer zu stehen, denn insgesamt 5 Mrd. Euro müssen für maximal 2 Millionen Fahrzeugkäufe bereitgestellt werden. “20% auf alles – außer Premiumfahrzeuge”, könnte es in Abwandlung der Praktiker-Werbung heißen, denn die Anbieter aus dem gehobenen Fahrzeuggenre wie Audi, BMW und Mercedes können die Schrottprämie zum Anschieben ihrer Verkäufe kaum nutzen. Gefragt sind derzeit Fahrzeuge von 10000 bis 15000 Euro, und da haben die Premiumanbieter einfach nichts zu bieten.
Dennoch profitieren alle, die in irgendeiner Weise von der Automobilbranche als wichtigster deutscher Industrie abhängen. Ohne
Abwrackprämie wären Produktionskürzungen, Kurzarbeit und Entlassungen sowie Insolvenzen in der Autoindustrie, aber auch bei den Zulieferern aus der Elektronik-, Kunststoff- und der Maschinenindustrie noch weit gravierender ausgefallen als ohnehin schon.
Natürlich wird der Anteil der Importmarken am deutschen Markt in diesem Jahr kräftig in die Höhe schnellen, weil die von der
Abwrackprämie angesprochenen privaten Käufer bevorzugt in den niedrigen Preisklassen zuschlagen werden. Vor allem die Gewinner von heute aber werden im nächsten Jahr zeigen müssen, dass sie die staatlich finanzierte Überbrückung genutzt haben, ihre Kostenstrukturen geordnet nach unten zu fahren. Die Premiumanbieter, traditionell stark im Firmenkunden- und Dienstwagengeschäft, werden dagegen kaum mit weitergehenden Absatzeinbrüchen über das bisher schon erlebte Maß zu rechnen haben.
Alle eint die Hoffnung, dass die Bodenbildung in der globalen Konjunktur und vor allem in der automobilen Welt noch in diesem Jahr
vonstattengeht. Denn letztlich entscheidet das Auslandsgeschäft, nicht die Abwrackprämie, darüber, ob die Kapazitäten in Deutschland wieder ausgelastet werden können. Nur etwa ein Fünftel der weltweiten Autoproduktion deutscher Hersteller wird im Inland abgesetzt. So, wie die deutschen Exporteure derzeit mit am stärksten unter dem Absturz der Nachfrage leiden, so werden sie bei einer Stabilisierung oder gar Wiederbelebung der Auslandsmärkte auch wieder überdurchschnittlich profitieren.
Notfalls kann man ja einen so grandiosen Firmenlenker und “Visionär” wie seinerzeit Schrempp reaktivieren. Wär der nicht was für Karmann/Osnabrück?







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