Zur Laga vor drei Jahren hatte die Rathenower Wohnungsbaugenossenschaft (RWG) vor den Häusern in der Steinstraße die Grünflächen neu gestaltet. Seitdem erfreuen in jedem Frühling zahllose Krokusse die Bewohner und Passanten.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Am neuen Kreisel am Grünauer Weg gehen die Arbeiten voran. Für die Kraftfahrer bedeutet es zusätzlichen Stress, aber irgendwann wird auch diese Baustelle wieder Geschichte sein.
Im Osthavelland wurde schon vor einiger Zeit illegal entsorgter Müll entdeckt. Seit gestern wird nun im ehemaligen Kreis Rathenow ermittelt. Zwei Brüder, die eine Entsorgungsfirma betreiben, sollen große Mengen an Müll unsachgemäß entsorgt haben. Unter anderem sollen Dachpappe, Asbest, Altreifen und Altöl nicht entsprechend gelagert oder sogar vergraben worden sein.
Heute Morgen bekam ich einen Anruf von der Tafel Ludwigshafen,
die Warteliste ist so groß, sie können im Moment keine Menschen
aufnehmen. Mein Sohn sollte in etwa vier Wochen nochmal nach fragen,
vielleicht könnte man ihn dann auf die Warteliste nehmen.
Das Erkennen, dass es nicht mehr geht…. – Derzeit wird das Volk lediglich verwaltet. Irgendwo in der Peripherie knabbert der Neoliberalismus an der Welt, lässt Kinder billige Schuhe nähen, und die, die hier noch Arbeit haben, lachen über die, die keine haben; die, die noch Arbeit haben, sind stolz auf den Hungerlohn, den sie durch drei Nebenjobs erwirtschaften und sagen, dass, wer Arbeit sucht, die auch findet, jaja, und klopfen sich dabei stolz auf die Brust. Wer durch Arbeit nicht genug verdient, um sich und seine Familie zu ernähren, der soll zuhause bleiben !
Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland bedankt sich ganz herzlich für die Atmosphäre der Ruhe und des Friedens im Lande, innerhalb derer sich die Politiker ihre Diäten erhöhen dürfen… während sich die Hartz IV-Empfänger über eine 1-Euro-Tätigkeit im Sinne sparsamer Unternehmer freuen dürfen , Niedriglohn-Jobber und Zeitarbeiter ausgebeutet und miese Finanz-Zocker jegliche Moral verloren haben und die auch noch die Frechheit besitzen die Hand aufzuhalten und Bonis einstreichen ! Na also, ist doch alles Paletti, oder ?
So viele Gottesdienste im Fernsehen innerhalb einer Woche, so viele Kerzen, so viele Betroffenheitsrituale, so viele Psychologen, so viele Kriminologen, so viele Gutmenschen, Philanthropen und Soziologen … man hätte die Tapeten mit dem ganzen Mist zukleistern können.Ein schauriges Beispiel medialen Auftritts, was sich diese Gesellschaft da geleistet hat ! – Heuchler und Pharisäer geben sich die Klinke in die Hand. Eine Gesellschaft, die sich mehr mit Ausgrenzung, Diffamierung und Knechtung gewisser Schichten beschäftigt.
Zitat von Prof. Dr. Rüdiger von Rosen - “Lange amerikanische Statistiken für Aktienportefeuilles der Jahre 1804 bis 2005 zeigen, dass Aktien eigentlich immer deutlich besser abgeschnitten haben als Anleihen – natürlich unter kurzfristigen Schwankungen. Je früher die Menschen also mit der privaten Altersvorsorge anfangen, desto stärker können sie von den langfristig positiven Aktienrenditen profitieren. Je näher der Renteneintritt rückt, desto stärker muss das Aktienrisiko in sicherere Anleihen umgeschichtet werden.”
Mittwoch, 01.04.2009, 10. Tag
Der Tag begann sehr gut für die Wanderer. Sie haben sehr gut geschlafen und durften um am Frühstückstisch der Familie Dahlhoff
Platz nehmen. Sie wurden fast familiär aufgenommen und behalten sehr gute Erinnerungen an den Bauernhof Dahlhoff.
Der Hellwiger Anzeiger überraschte die Anwesenden um 09:30 Uhr und schoß Fotos am Frühstückstisch und Familienfotos mit
unseren zwei Wanderern. Später befestigte Herr Dahlhoff das von Siggi mitgebrachte Banner gegen die Kinderarmut am Frontlader
des Traktors, worauf es in voller Länge fotografiert werden konnte.
Nach weiteren Fotos zum herzlichen Abschied starteten die beiden Männer gegen 10:45 Uhr zur nächsten Etappe. Wieder haben
Axel und Siggi herzuliche Menschen kennen gelernt, die zu dem Projekt stehen und sie unterstützten. Auch hier ein herzliches
Dankeschön an die Familie Dahlhoff.
Die Presse begleitete Siggi noch bis an das Ortsausgangsschild und machte noch ein „Abschiedsfoto.
Das war der entgültige Start zu seiner 27 Kilometer langen Tour nach Soest. Für Siggi wollte die Stecke heute kein Ende nehmen.
Am Schluss der Tour lief er auf der kerzengeraden B 1 und sehnte sich die Dächer von Soest herbei. Doch die Stecke zog und zog sich,
schien wie ein endloses Band….
Soest – Tausend Jahre und noch kein bisschen alt.
Die Jahrhunderte werden lebendig in den engen Gassen und Winkeln,
formen die Stadt und prägen ihr Bild. Soest atmet Geschichte, schöpft
aus einer reichen Vergangenheit, die bis in die jüngere Steinzeit
zurückreicht.
Dass die „heimliche Hauptstadt Westfalens” zur Zeit der Hanse zu den
wichtigsten Städten Westfalens gehörte, lässt sich an einer Reihe von
imposanten Bauwerken ablesen, z.B. an der Wiesenkirche, die zu den
schönsten spätgotischen Hallenkirchen (1313) Deutschlands zählt.
Im Zentrum der Innenstadt erhebt sich der mächtige romanische Turm
von St. Patrokli, auch „Turm Westfalens” genannt. Fast geduckt wirkt ein
paar Schritte weiter die berühmte Nikolaikapelle aus dem 12. Jahrhundert.
Nur die Fußgängerzone trennt St. Patrokli von St. Petri , der „Alden Kerke”.
Hierbei handelt es sich um die älteste Kirchengründung Westfalens aus dem
8. Jahrhundert. Besonders stolz sind die Soester auf ihre fast vollständig
erhaltene Stadtumwallung.Noch heute kann man auf der alten Mauer zu Fuß
die Stadt umrunden und einen Blick in die grünen Gärten der Altstadt werfen.
Dabei sollte man auch nicht vergessen, dem Osthofentor einen Besuch
abzustatten.
Mehr….
Gegen 16:00 Uhr traf er endlich in der Stadt ein. Ich habe im Internet recherchiert; die Stadt macht einen sehr schönen Eindruck auf
mich. Manchmal bekomme ich beim Schreiben Fernweh.
Kaum in der Stadt gab er dem Soester Anzeiger ein Interview. Um 16:30 Uhr stand das nächste Interview mit der Westfalenpost an.
Erst dann hatte er Zeit, die Idylle der Stadt wahrzunehmen. Axel war mit dem Pkw ggen 15:00 Uhr in der Stadt eingetroffen.
Die Übernachtung war bereits im Vorfeld gesichert. Die Dame, welche ihm bereits die Wanderschuhe gesponsort hatte und nicht genannt
werden möchte, buchte im Domhof ein Zimmer. Auch hier danken wir wieder herzlich.
Das Hotel – Restaurant – Cafe Domhof liegt sehr zentral
und dennoch ruhig am Rande der Soester Innenstadt.
Von hier können Sie Ihre Aktivitäten starten, egal ob
Sie sich für die Soester Geschichte interessieren, einen
gemütlichen Altstadt-Rundgang vorziehen, oder einfach
nur mal zum shopen in die City.
Axel und Siggi möchten es sich heute bequem machen. Das Zimmer hat zwei getrennte Betten, einen runden Tisch, zwei Sessel und
einen Fernseh. Nach dem Essen sehnen sich die beiden Männer fern zu schauen und anschließend rechtzeitig zu schlafen.
Gegen 18:15 Uhr rief er mich aus dem Hotel an und erstattete Bericht, den ich hier laut meinen Notizen wiedergebe.
Kurze Zusammenfassung:
Anstrengende Tour über 27 Kilometer, drei Interviews.
Wetter: Sonne bei 15 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Ja, Übernachtung: Ja.

Mitteilung von Elfi, 00:40 Uhr:
“Kukksi” plant nächste Woche, Dienstag in Hameln, zusammen mit dem ”tool TV” Siggi entgegen zu fahren und ihn ein Stück zu begleiten.
Sie brauchen Bildmaterial und wollen es uns dann auch überlassen, wenn wir die Quelle angeben.”
Na, das sollte das kleinste Problem sein! Wir möchten ja keinen Ärger
.
Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de
Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)
soziales Weg für soziale Gerechtigkeit soziale Gerechtigkeit Kinderarmut Grundeinkommen ARGE Agentur für Arbeit

Mittwoch, 01.04.2009, 10. Tag
Der Tag begann sehr gut für die Wanderer. Sie haben sehr gut geschlafen und durften um am Frühstückstisch der Familie Dahlhoff
Platz nehmen. Sie wurden fast familiär aufgenommen und behalten sehr gute Erinnerungen an den Bauernhof Dahlhoff.
Der Hellwiger Anzeiger überraschte die Anwesenden um 09:30 Uhr und schoß Fotos am Frühstückstisch und Familienfotos mit
unseren zwei Wanderern. Später befestigte Herr Dahlhoff das von Siggi mitgebrachte Banner gegen die Kinderarmut am Frontlader
des Traktors, worauf es in voller Länge fotografiert werden konnte.
Nach weiteren Fotos zum herzlichen Abschied starteten die beiden Männer gegen 10:45 Uhr zur nächsten Etappe. Wieder haben
Axel und Siggi herzuliche Menschen kennen gelernt, die zu dem Projekt stehen und sie unterstützten. Auch hier ein herzliches
Dankeschön an die Familie Dahlhoff.
Die Presse begleitete Siggi noch bis an das Ortsausgangsschild und machte noch ein „Abschiedsfoto.
Das war der entgültige Start zu seiner 27 Kilometer langen Tour nach Soest. Für Siggi wollte die Stecke heute kein Ende nehmen.
Am Schluss der Tour lief er auf der kerzengeraden B 1 und sehnte sich die Dächer von Soest herbei. Doch die Stecke zog und zog sich,
schien wie ein endloses Band….
Soest – Tausend Jahre und noch kein bisschen alt.
Die Jahrhunderte werden lebendig in den engen Gassen und Winkeln,
formen die Stadt und prägen ihr Bild. Soest atmet Geschichte, schöpft
aus einer reichen Vergangenheit, die bis in die jüngere Steinzeit
zurückreicht.
Dass die „heimliche Hauptstadt Westfalens” zur Zeit der Hanse zu den
wichtigsten Städten Westfalens gehörte, lässt sich an einer Reihe von
imposanten Bauwerken ablesen, z.B. an der Wiesenkirche, die zu den
schönsten spätgotischen Hallenkirchen (1313) Deutschlands zählt.
Im Zentrum der Innenstadt erhebt sich der mächtige romanische Turm
von St. Patrokli, auch „Turm Westfalens” genannt. Fast geduckt wirkt ein
paar Schritte weiter die berühmte Nikolaikapelle aus dem 12. Jahrhundert.
Nur die Fußgängerzone trennt St. Patrokli von St. Petri , der „Alden Kerke”.
Hierbei handelt es sich um die älteste Kirchengründung Westfalens aus dem
8. Jahrhundert. Besonders stolz sind die Soester auf ihre fast vollständig
erhaltene Stadtumwallung.Noch heute kann man auf der alten Mauer zu Fuß
die Stadt umrunden und einen Blick in die grünen Gärten der Altstadt werfen.
Dabei sollte man auch nicht vergessen, dem Osthofentor einen Besuch
abzustatten.
Mehr….
Gegen 16:00 Uhr traf er endlich in der Stadt ein. Ich habe im Internet recherchiert; die Stadt macht einen sehr schönen Eindruck auf
mich. Manchmal bekomme ich beim Schreiben Fernweh.
Kaum in der Stadt gab er dem Soester Anzeiger ein Interview. Um 16:30 Uhr stand das nächste Interview mit der Westfalenpost an.
Erst dann hatte er Zeit, die Idylle der Stadt wahrzunehmen. Axel war mit dem Pkw ggen 15:00 Uhr in der Stadt eingetroffen.
Die Übernachtung war bereits im Vorfeld gesichert. Die Dame, welche ihm bereits die Wanderschuhe gesponsort hatte und nicht genannt
werden möchte, buchte im Domhof ein Zimmer. Auch hier danken wir wieder herzlich.
Das Hotel – Restaurant – Cafe Domhof liegt sehr zentral
und dennoch ruhig am Rande der Soester Innenstadt.
Von hier können Sie Ihre Aktivitäten starten, egal ob
Sie sich für die Soester Geschichte interessieren, einen
gemütlichen Altstadt-Rundgang vorziehen, oder einfach
nur mal zum shopen in die City.
Axel und Siggi möchten es sich heute bequem machen. Das Zimmer hat zwei getrennte Betten, einen runden Tisch, zwei Sessel und
einen Fernseh. Nach dem Essen sehnen sich die beiden Männer fern zu schauen und anschließend rechtzeitig zu schlafen.
Gegen 18:15 Uhr rief er mich aus dem Hotel an und erstattete Bericht, den ich hier laut meinen Notizen wiedergebe.
Kurze Zusammenfassung:
Anstrengende Tour über 27 Kilometer, drei Interviews.
Wetter: Sonne bei 15 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Ja, Übernachtung: Ja.

Mitteilung von Elfi, 00:40 Uhr:
“Kukksi” plant nächste Woche, Dienstag in Hameln, zusammen mit dem ”tool TV” Siggi entgegen zu fahren und ihn ein Stück zu begleiten.
Sie brauchen Bildmaterial und wollen es uns dann auch überlassen, wenn wir die Quelle angeben.”
Na, das sollte das kleinste Problem sein! Wir möchten ja keinen Ärger
.
Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de
Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)
soziales Weg für soziale Gerechtigkeit soziale Gerechtigkeit Kinderarmut Grundeinkommen ARGE Agentur für Arbeit

Mittwoch, 01.04.2009, 10. Tag
Der Tag begann sehr gut für die Wanderer. Sie haben sehr gut geschlafen und durften um am Frühstückstisch der Familie Dahlhoff
Platz nehmen. Sie wurden fast familiär aufgenommen und behalten sehr gute Erinnerungen an den Bauernhof Dahlhoff.
Der Hellwiger Anzeiger überraschte die Anwesenden um 09:30 Uhr und schoß Fotos am Frühstückstisch und Familienfotos mit
unseren zwei Wanderern. Später befestigte Herr Dahlhoff das von Siggi mitgebrachte Banner gegen die Kinderarmut am Frontlader
des Traktors, worauf es in voller Länge fotografiert werden konnte.
Nach weiteren Fotos zum herzlichen Abschied starteten die beiden Männer gegen 10:45 Uhr zur nächsten Etappe. Wieder haben
Axel und Siggi herzuliche Menschen kennen gelernt, die zu dem Projekt stehen und sie unterstützten. Auch hier ein herzliches
Dankeschön an die Familie Dahlhoff.
Die Presse begleitete Siggi noch bis an das Ortsausgangsschild und machte noch ein „Abschiedsfoto.
Das war der entgültige Start zu seiner 27 Kilometer langen Tour nach Soest. Für Siggi wollte die Stecke heute kein Ende nehmen.
Am Schluss der Tour lief er auf der kerzengeraden B 1 und sehnte sich die Dächer von Soest herbei. Doch die Stecke zog und zog sich,
schien wie ein endloses Band….
Soest – Tausend Jahre und noch kein bisschen alt.
Die Jahrhunderte werden lebendig in den engen Gassen und Winkeln,
formen die Stadt und prägen ihr Bild. Soest atmet Geschichte, schöpft
aus einer reichen Vergangenheit, die bis in die jüngere Steinzeit
zurückreicht.
Dass die „heimliche Hauptstadt Westfalens” zur Zeit der Hanse zu den
wichtigsten Städten Westfalens gehörte, lässt sich an einer Reihe von
imposanten Bauwerken ablesen, z.B. an der Wiesenkirche, die zu den
schönsten spätgotischen Hallenkirchen (1313) Deutschlands zählt.
Im Zentrum der Innenstadt erhebt sich der mächtige romanische Turm
von St. Patrokli, auch „Turm Westfalens” genannt. Fast geduckt wirkt ein
paar Schritte weiter die berühmte Nikolaikapelle aus dem 12. Jahrhundert.
Nur die Fußgängerzone trennt St. Patrokli von St. Petri , der „Alden Kerke”.
Hierbei handelt es sich um die älteste Kirchengründung Westfalens aus dem
8. Jahrhundert. Besonders stolz sind die Soester auf ihre fast vollständig
erhaltene Stadtumwallung.Noch heute kann man auf der alten Mauer zu Fuß
die Stadt umrunden und einen Blick in die grünen Gärten der Altstadt werfen.
Dabei sollte man auch nicht vergessen, dem Osthofentor einen Besuch
abzustatten.
Mehr….
Gegen 16:00 Uhr traf er endlich in der Stadt ein. Ich habe im Internet recherchiert; die Stadt macht einen sehr schönen Eindruck auf
mich. Manchmal bekomme ich beim Schreiben Fernweh.
Kaum in der Stadt gab er dem Soester Anzeiger ein Interview. Um 16:30 Uhr stand das nächste Interview mit der Westfalenpost an.
Erst dann hatte er Zeit, die Idylle der Stadt wahrzunehmen. Axel war mit dem Pkw ggen 15:00 Uhr in der Stadt eingetroffen.
Die Übernachtung war bereits im Vorfeld gesichert. Die Dame, welche ihm bereits die Wanderschuhe gesponsort hatte und nicht genannt
werden möchte, buchte im Domhof ein Zimmer. Auch hier danken wir wieder herzlich.
Das Hotel – Restaurant – Cafe Domhof liegt sehr zentral
und dennoch ruhig am Rande der Soester Innenstadt.
Von hier können Sie Ihre Aktivitäten starten, egal ob
Sie sich für die Soester Geschichte interessieren, einen
gemütlichen Altstadt-Rundgang vorziehen, oder einfach
nur mal zum shopen in die City.
Axel und Siggi möchten es sich heute bequem machen. Das Zimmer hat zwei getrennte Betten, einen runden Tisch, zwei Sessel und
einen Fernseh. Nach dem Essen sehnen sich die beiden Männer fern zu schauen und anschließend rechtzeitig zu schlafen.
Gegen 18:15 Uhr rief er mich aus dem Hotel an und erstattete Bericht, den ich hier laut meinen Notizen wiedergebe.
Kurze Zusammenfassung:
Anstrengende Tour über 27 Kilometer, drei Interviews.
Wetter: Sonne bei 15 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Ja, Übernachtung: Ja.

Mitteilung von Elfi, 00:40 Uhr:
“Kukksi” plant nächste Woche, Dienstag in Hameln, zusammen mit dem ”tool TV” Siggi entgegen zu fahren und ihn ein Stück zu begleiten.
Sie brauchen Bildmaterial und wollen es uns dann auch überlassen, wenn wir die Quelle angeben.”
Na, das sollte das kleinste Problem sein! Wir möchten ja keinen Ärger
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Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)
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Was es nicht alles im Internet gibt.
Eine Seite die sich mit öffentlichen Toiletten beschäftigt in Wort und Bild.
Das Hildener WC ist auch vertreten.
Mittwoch, 01.04.2009, 10. Tag
Der Tag begann sehr gut für die Wanderer. Sie haben sehr gut geschlafen und durften um am Frühstückstisch der Familie Dahlhoff
Platz nehmen. Sie wurden fast familiär aufgenommen und behalten sehr gute Erinnerungen an den Bauernhof Dahlhoff.
Der Hellwiger Anzeiger überraschte die Anwesenden um 09:30 Uhr und schoß Fotos am Frühstückstisch und Familienfotos mit
unseren zwei Wanderern. Später befestigte Herr Dahlhoff das von Siggi mitgebrachte Banner gegen die Kinderarmut am Frontlader
des Traktors, worauf es in voller Länge fotografiert werden konnte.
Nach weiteren Fotos zum herzlichen Abschied starteten die beiden Männer gegen 10:45 Uhr zur nächsten Etappe. Wieder haben
Axel und Siggi herzuliche Menschen kennen gelernt, die zu dem Projekt stehen und sie unterstützten. Auch hier ein herzliches
Dankeschön an die Familie Dahlhoff.
Die Presse begleitete Siggi noch bis an das Ortsausgangsschild und machte noch ein „Abschiedsfoto.
Das war der entgültige Start zu seiner 27 Kilometer langen Tour nach Soest. Für Siggi wollte die Stecke heute kein Ende nehmen.
Am Schluss der Tour lief er auf der kerzengeraden B 1 und sehnte sich die Dächer von Soest herbei. Doch die Stecke zog und zog sich,
schien wie ein endloses Band….
Soest – Tausend Jahre und noch kein bisschen alt.
Die Jahrhunderte werden lebendig in den engen Gassen und Winkeln,
formen die Stadt und prägen ihr Bild. Soest atmet Geschichte, schöpft
aus einer reichen Vergangenheit, die bis in die jüngere Steinzeit
zurückreicht.
Dass die „heimliche Hauptstadt Westfalens” zur Zeit der Hanse zu den
wichtigsten Städten Westfalens gehörte, lässt sich an einer Reihe von
imposanten Bauwerken ablesen, z.B. an der Wiesenkirche, die zu den
schönsten spätgotischen Hallenkirchen (1313) Deutschlands zählt.
Im Zentrum der Innenstadt erhebt sich der mächtige romanische Turm
von St. Patrokli, auch „Turm Westfalens” genannt. Fast geduckt wirkt ein
paar Schritte weiter die berühmte Nikolaikapelle aus dem 12. Jahrhundert.
Nur die Fußgängerzone trennt St. Patrokli von St. Petri , der „Alden Kerke”.
Hierbei handelt es sich um die älteste Kirchengründung Westfalens aus dem
8. Jahrhundert. Besonders stolz sind die Soester auf ihre fast vollständig
erhaltene Stadtumwallung.Noch heute kann man auf der alten Mauer zu Fuß
die Stadt umrunden und einen Blick in die grünen Gärten der Altstadt werfen.
Dabei sollte man auch nicht vergessen, dem Osthofentor einen Besuch
abzustatten.
Mehr….
Gegen 16:00 Uhr traf er endlich in der Stadt ein. Ich habe im Internet recherchiert; die Stadt macht einen sehr schönen Eindruck auf
mich. Manchmal bekomme ich beim Schreiben Fernweh.
Kaum in der Stadt gab er dem Soester Anzeiger ein Interview. Um 16:30 Uhr stand das nächste Interview mit der Westfalenpost an.
Erst dann hatte er Zeit, die Idylle der Stadt wahrzunehmen. Axel war mit dem Pkw ggen 15:00 Uhr in der Stadt eingetroffen.
Die Übernachtung war bereits im Vorfeld gesichert. Die Dame, welche ihm bereits die Wanderschuhe gesponsort hatte und nicht genannt
werden möchte, buchte im Domhof ein Zimmer. Auch hier danken wir wieder herzlich.
Das Hotel – Restaurant – Cafe Domhof liegt sehr zentral
und dennoch ruhig am Rande der Soester Innenstadt.
Von hier können Sie Ihre Aktivitäten starten, egal ob
Sie sich für die Soester Geschichte interessieren, einen
gemütlichen Altstadt-Rundgang vorziehen, oder einfach
nur mal zum shopen in die City.
Axel und Siggi möchten es sich heute bequem machen. Das Zimmer hat zwei getrennte Betten, einen runden Tisch, zwei Sessel und
einen Fernseh. Nach dem Essen sehnen sich die beiden Männer fern zu schauen und anschließend rechtzeitig zu schlafen.
Gegen 18:15 Uhr rief er mich aus dem Hotel an und erstattete Bericht, den ich hier laut meinen Notizen wiedergebe.
Kurze Zusammenfassung:
Anstrengende Tour über 27 Kilometer, drei Interviews.
Wetter: Sonne bei 15 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Ja, Übernachtung: Ja.

Mitteilung von Elfi, 00:40 Uhr:
“Kukksi” plant nächste Woche, Dienstag in Hameln, zusammen mit dem ”tool TV” Siggi entgegen zu fahren und ihn ein Stück zu begleiten.
Sie brauchen Bildmaterial und wollen es uns dann auch überlassen, wenn wir die Quelle angeben.”
Na, das sollte das kleinste Problem sein! Wir möchten ja keinen Ärger
.
Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de
Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)
soziales Weg für soziale Gerechtigkeit soziale Gerechtigkeit Kinderarmut Grundeinkommen ARGE Agentur für Arbeit

Mittwoch, 01.04.2009, 10. Tag
Der Tag begann sehr gut für die Wanderer. Sie haben sehr gut geschlafen und durften um am Frühstückstisch der Familie Dahlhoff
Platz nehmen. Sie wurden fast familiär aufgenommen und behalten sehr gute Erinnerungen an den Bauernhof Dahlhoff.
Der Hellwiger Anzeiger überraschte die Anwesenden um 09:30 Uhr und schoß Fotos am Frühstückstisch und Familienfotos mit
unseren zwei Wanderern. Später befestigte Herr Dahlhoff das von Siggi mitgebrachte Banner gegen die Kinderarmut am Frontlader
des Traktors, worauf es in voller Länge fotografiert werden konnte.
Nach weiteren Fotos zum herzlichen Abschied starteten die beiden Männer gegen 10:45 Uhr zur nächsten Etappe. Wieder haben
Axel und Siggi herzuliche Menschen kennen gelernt, die zu dem Projekt stehen und sie unterstützten. Auch hier ein herzliches
Dankeschön an die Familie Dahlhoff.
Die Presse begleitete Siggi noch bis an das Ortsausgangsschild und machte noch ein „Abschiedsfoto.
Das war der entgültige Start zu seiner 27 Kilometer langen Tour nach Soest. Für Siggi wollte die Stecke heute kein Ende nehmen.
Am Schluss der Tour lief er auf der kerzengeraden B 1 und sehnte sich die Dächer von Soest herbei. Doch die Stecke zog und zog sich,
schien wie ein endloses Band….
Soest – Tausend Jahre und noch kein bisschen alt.
Die Jahrhunderte werden lebendig in den engen Gassen und Winkeln,
formen die Stadt und prägen ihr Bild. Soest atmet Geschichte, schöpft
aus einer reichen Vergangenheit, die bis in die jüngere Steinzeit
zurückreicht.
Dass die „heimliche Hauptstadt Westfalens” zur Zeit der Hanse zu den
wichtigsten Städten Westfalens gehörte, lässt sich an einer Reihe von
imposanten Bauwerken ablesen, z.B. an der Wiesenkirche, die zu den
schönsten spätgotischen Hallenkirchen (1313) Deutschlands zählt.
Im Zentrum der Innenstadt erhebt sich der mächtige romanische Turm
von St. Patrokli, auch „Turm Westfalens” genannt. Fast geduckt wirkt ein
paar Schritte weiter die berühmte Nikolaikapelle aus dem 12. Jahrhundert.
Nur die Fußgängerzone trennt St. Patrokli von St. Petri , der „Alden Kerke”.
Hierbei handelt es sich um die älteste Kirchengründung Westfalens aus dem
8. Jahrhundert. Besonders stolz sind die Soester auf ihre fast vollständig
erhaltene Stadtumwallung.Noch heute kann man auf der alten Mauer zu Fuß
die Stadt umrunden und einen Blick in die grünen Gärten der Altstadt werfen.
Dabei sollte man auch nicht vergessen, dem Osthofentor einen Besuch
abzustatten.
Mehr….
Gegen 16:00 Uhr traf er endlich in der Stadt ein. Ich habe im Internet recherchiert; die Stadt macht einen sehr schönen Eindruck auf
mich. Manchmal bekomme ich beim Schreiben Fernweh.
Kaum in der Stadt gab er dem Soester Anzeiger ein Interview. Um 16:30 Uhr stand das nächste Interview mit der Westfalenpost an.
Erst dann hatte er Zeit, die Idylle der Stadt wahrzunehmen. Axel war mit dem Pkw ggen 15:00 Uhr in der Stadt eingetroffen.
Die Übernachtung war bereits im Vorfeld gesichert. Die Dame, welche ihm bereits die Wanderschuhe gesponsort hatte und nicht genannt
werden möchte, buchte im Domhof ein Zimmer. Auch hier danken wir wieder herzlich.
Das Hotel – Restaurant – Cafe Domhof liegt sehr zentral
und dennoch ruhig am Rande der Soester Innenstadt.
Von hier können Sie Ihre Aktivitäten starten, egal ob
Sie sich für die Soester Geschichte interessieren, einen
gemütlichen Altstadt-Rundgang vorziehen, oder einfach
nur mal zum shopen in die City.
Axel und Siggi möchten es sich heute bequem machen. Das Zimmer hat zwei getrennte Betten, einen runden Tisch, zwei Sessel und
einen Fernseh. Nach dem Essen sehnen sich die beiden Männer fern zu schauen und anschließend rechtzeitig zu schlafen.
Gegen 18:15 Uhr rief er mich aus dem Hotel an und erstattete Bericht, den ich hier laut meinen Notizen wiedergebe.
Kurze Zusammenfassung:
Anstrengende Tour über 27 Kilometer, drei Interviews.
Wetter: Sonne bei 15 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Ja, Übernachtung: Ja.

Mitteilung von Elfi, 00:40 Uhr:
“Kukksi” plant nächste Woche, Dienstag in Hameln, zusammen mit dem “tool TV” Siggi entgegen zu fahren und ihn ein Stück zu begleiten.
Sie brauchen Bildmaterial und wollen es uns dann auch überlassen, wenn wir die Quelle angeben.”
Na, das sollte das kleinste Problem sein! Wir möchten ja keinen Ärger
.
Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de
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Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)
soziales Weg für soziale Gerechtigkeit soziale Gerechtigkeit Kinderarmut Grundeinkommen ARGE Agentur für Arbeit

Zukünftig wird es keine Eier aus Käfighaltung bei real,- geben. Schrittweise stellt das SB-Warenhausunternehmen sein Angebot in allen 340 deutschen Märkten um. Ab Oktober 2009 wird es dann nur noch Eier aus Bio-, Freiland- und Bodenhaltung im Sortiment geben. “In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Tierschutzbund e. V. haben wir uns dazu entschieden, unser Eier-Sortiment umzustellen und den Verkauf von Käfi geiern einzustellen. Wir nehmen damit einen vielfachen Kundenwunsch auf und unterstreichen unser Engagement im Bereich artgerechter Tierhaltung”, so Klaus Sauer, Geschäftsführer Food bei real,-. “Wir freuen uns sehr über das Engagement von real,-”, sagte Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.
Bei der Hennenhaltung in alternativen Haltungsformen ist das Unternehmen bereits heute einer der Vorreiter: Schon seit 1996 nimmt unter anderem real,- aktiv im Verein für kontrollierte alternative Tierhaltung e.V. (KAT) teil. Über diesen Verein werden sämtliche Eierlieferanten regelmäßig neutral kontrolliert. Bereits in der Vergangenheit führte real,- gemeinsam mit dem
Deutschen Tierschutzbund die Aktion: “Ich empfehle: Kein Ei mit 3″ durch. Dabei wurden die Kunden in den real,- Märkten animiert, auf Eier aus Käfighaltung zu verzichten, die üblicherweise mit einer 3 gekennzeichnet werden.
Aus einer Pressemeldung der Warenhauskette. War ja wohl auch mehr als überfällig.
Aus einer aktuellen Veröffentlichung des Kreises Soest:
“Alles in allem sei es wünschenswert, dass der Kreis Soest mit leistungsfähigen Nahverkehrsangeboten im kommenden Jahrzehnt einen Platz im geplanten RRX-System (Rhein-Ruhr-Express) finde, das im Rheinland und Ruhrgebiet als Premiumangebot des Regionalverkehrs mit gehobener Ausstattung zwischen Regional-Express und IC/ICE angesiedelt sein soll. Wutschka: „Wir wollen die Mitte-Deutschland-Verbindung nicht kaputt reden. Aber es zeichnet sich deutlich ab, dass es noch einmal zu einer verschärften Kostenbetrachtung kommen wird, wenn die Deutsche Bahn 2015 im Fernverkehr einen neuen Fahrzeugpark erhält. Deshalb müssen wir gewappnet sein und für den Fall der Fälle fertige Konzepte in der Schublade haben.“
Hoffentlich denkt man nicht nur an die Kreisstadt sondern auch an die größte Stadt im Kreis Soest -und nicht erst 2015!
Der Beruf des Journalisten genießt in der Bundesrepublik ein hohes Ansehen, doch an der Unabhängigkeit der Journalisten hat die Mehrheit der Deutschen ihre Zweifel. So meinen 54 Prozent der Befragten, dass Journalisten “nicht wahrheitsgemäß” berichten, mehr als jeder Zweite vermutet Beeinflussbarkeit durch Wirtschaft und Politik. Vor allem Frauen und Ostdeutsche zeigen sich
kritisch. Andererseits gibt sich die Mehrheit überzeugt, dass Journalisten für ihre Artikel “gewissenhaft recherchieren”. Dies
zeigen die Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Befragung “Journalismus 2009″, die vom Kölner Markt- und Organisations – forschungsinstituts YouGovPsychonomics in Kooperation mit der Macromedia Hochschule für Medien- und Kommunikation, München,
durchgeführt wurde. Insgesamt wurden repräsentativ 1.000 Personen aus der deutschen Bevölkerung befragt.
Gegenüber einem Freund, der eine Karriere als Journalist plant, würden sich 77 Prozent der Befragten wohlwollend äußern. 61 Prozent der Befragten stimmten zudem voll oder teilweise der Aussagen zu, der Beruf des Journalisten besitze ein “hohes gesellschaftliches Ansehen”. Dass Journalismus ein anstrengender Beruf ist, glauben allerdings die Wenigsten: In einer Rangfolge mit sechs Berufen (Arzt, Bauarbeiter, Unternehmer, Lehrer, Hausfrau / -mann, Journalist, PR-Mitarbeiter) landeten Journalisten auf dem vorletzten Platz. Ärzte haben nach Meinung der Bürger den stressigsten Beruf.
Dass Journalisten an einer wahrheitsgemäßen Berichterstattung interessiert sind, glauben lediglich 46 Prozent der Bundesbürger, ein
Anteil von 55 Prozent widerspricht. Noch deutlich skeptischer sind allerdings die ostdeutschen Bürger: In den fünf östlichen
Bundesländern bestreiten zwei Drittel, dass Journalisten mit ihrer Arbeit sich an der Wahrheit orientieren, vielmehr stimmen lediglich
ein Drittel dem Statement zu, Journalisten strebten eine “wahrheitsgemäße Berichterstattung” an. Unter allen Bürgern (West und
Ost) zweifeln aber auch Frauen (56 Prozent) und die Mittelalten 40 bis 49-Jährigen (58 Prozent) an der wahrheitsgemäßen
Berichterstattung von Journalisten.
Lassen wir das mal so stehen und vergkleichen es mit der täglichen Realität. Weitaus mehr Boulevard als Hintergrund. GTingel Tangel statt seriöser Hinterfrage. Tam Tam mit eingesprungenener Pirouette ist wichtiger als Ernsthaftigkeit. “Meine Leser wollen das so”. Ach ja? Was war früher da, Huhn oder Ei? Journalismus a la BLÖD oder einschlägiger TV-Formate hat wenig mit Journalismus zu tun. Es ist Tittitainment mit Halbwahrem, Halbgarem, Unappetitlichem.
Vielleicht hat man aber auch nur 1000 BLÖD-Leser gefragt……
Eine der hervorstechendsten Fähigkeiten des dahinlavierenden Beamten Steinbrück mit dem Einfüsterer Assmussen (Eine der schlimmsten Hauptfiguren im Finanzdesaster) im Nacken ist es, die ganze Bandbreite der verbalen Knüppel für die Bürger zu benutzen. Mal hat die “Kriese Deutschland nicht erreicht”, mal sind wir “viel besser aufgestellt”, mal “blickt er in einen Abgrund”. Auf gut Deutsch oder hessisch: Ein “Schlärchtschwätzer, ein Dummbabbeler”. Aber arrogant wie Bolle, als ihm die Butter in der Sonne auf einen Sitz schmolz. Nun hat er wieder eine Gruselstory zum Besten gegeben. Im “stern”, jenem Blatt, das sich von dunnemals Regierungskritisch zu heute willfährig wandelte:
Bundesfinanzminister Peer Steinbrück fürchtet, dass Deutschland sich nur schwer von der Wirtschaftskrise erholen wird. “Wir haben jetzt einen scharfen Absturz, aber aufwärts wird es irgendwann nur sehr, sehr langsam gehen. Das wird Jahre dauern. Wenn
wir Glück haben, beginnt es 2010″, sagte Steinbrück in der neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe des Hamburger Magazins stern. “Wir werden im Mai erhebliche Einbrüche bei den Steuereinnahmen haben – und das ist freundlich ausgedrückt”, sagte der SPD-Politiker weiter. Auch die Wachstumsprognose, die die Regierung im April vorlegen wird, werde “deutlich schlechter sein” als die letzte, die ein Schrumpfen des Bruttoinlandsproduktes um 2,25 Prozent vorhergesagt hatte.
Scharfe Kritik äußerte der Finanzminister an der “unmoralischen Raffgier” einzelner Banker. “Diese Leute haben ihre Institute an die
Wand gefahren und jetzt plündern sie sie noch aus”, sagte Steinbrück über ehemalige Bankvorstände der HRE, der Dresdner Bank und der KFW, die Abfindungen und Pensionen einklagen. “Es sind solche Leute, die Risse in das Fundament der sozialen Marktwirtschaft ziehen”, so Steinbrück zum stern. “Die Menschen verlieren Vertrauen, sehen die Gerechtigkeit verletzt und stellen fest, wie gierig Teile der Eliten geworden sind. Das gefährdet den Zusammenhalt der Gesellschaft. Das ist brandgefährlich.” Diese Maßlosigkeit könne dazu führen, dass auch in deutschen Wohnvierteln “die Autos brennen” und der “Finanzkapitalismus irgendwann zugrunde gehen” könnte. Von dem G-20 Treffen der Staats- und Regierungsschefs in London erhofft sich der Finanzminister, dass die Staatengemeinschaft Verkehrsregeln für die Finanzmärkte erlässt. “Die Zeit der Exzesse ist vorbei”, sagte Steinbrück. “Das Kapital muss damit rechnen, dass die Ampel gelegentlich auf Rot steht.”
SPD-Vize Steinbrück setzte sich im stern auch von der Kritik ab, die sein Parteivorsitzender Franz Müntefering an Kanzlerin Angela
Merkel übt. “Für mich wäre das stilistisch falsch, und politisch bringt es keinen Gewinn”, sagte Steinbrück. “Die Bürger wollen in
einer so scharfen Krise keine Wirtshausschlägereien. Die Leute wollen, dass die Regierung – im Jargon meines Sohnes – ihren Job
macht.” Historiker würde in der Rückschau “einmal sagen, es war eine äußerst glückliche Fügung, dass wir in den Jahren 2008/2009 eine Große Koalition hatten.”
Trotz der wirtschaftlichen Krise lehnte Steinbrück im stern ein weiteres Konjunkturpaket ab. Würde sich der Staat noch weiter
verschulden, könne er damit eine neue Krise auslösen. “Uns könnte nach der Überwindung der Rezession eine Inflation drohen und zwar eine massive.” Um dies zu vermeiden müsse der Staat im nächsten Aufschwung einen strikten Sparkurs betreiben. “Es wird lange Zeit fast nichts zusätzlich zu verteilen geben.” Steinbrück kündigte an, dass eine Art Solidaritätsabgabe für höhere Bildungsausgaben “Bestandteil des SPD-Wahlprogramms” sein dürfte. Man könne “die Einkommensteuer so ändern, dass der Spitzensatz und im obersten Bereich auch die Einkommensgrenzen früher greifen”.
Ach weißt Bub. Hör endlich auf zu labern. Leuten Deines Schlages und insbesondere Seeheimer SPD-Kreiseln glaube ich. Nichts. Dein Ziel ist die Beibehaltung der Großen Koalition. Das sichert Dir Deine Pfründe. Mehr kanns Du nicht.
Das Brückenproblem in Regensburg ist allgemein bekannt. Nun hat der weltbekannte Architekt Aprilus Bruckbauer eine umwälzende Idee. Über die Steinerne Brücke und über Stadtamhof baut man eine freitragende Spannbrücke. Diese würde auch noch den Kanal überspannen. Das Brücktor wird geköpft und die Brücke wird am Domplatz an den Verkehr angebunden. Diese Brücke würde keinen zusätzlichen Platzbedarf benötigen und somit auch die Denkmalschützer zufrieden stellen. Die Domtürme werden nicht abgerissen. Das ist eine Falschmeldung.
Enrico Uccello hat die Spannbrücke über der Steinernen Brücke kurz skizziert. Oben fließt der Verkehr und unten flanieren die Fußgänger.
Es müssen im Morgengrauen des heutigen 1. April unbeschreibliche Szenen gewesen sein, die sich im Privathaus des Oh B. und in der geduckten Stadt unter den hohen Wipfeln abspielten. Aber nun streng chronologisch der Ablauf des Unglaublichen:
Kurz nach Mitternacht erscholl der kräftige Altsopran eines Mannes in gelber Postuniform oben auf Johannisbergs Höhen: “Nessun dorma, Nnnneeeenneeeessssun ddddddormaaaa…….” Es war Ex-MdB-SPD R. W.
Minuten danach zeigte der noch aus Beständen der Währungsreform stammende und grün auf schwarz anzeigende Laptop eines gewissen Oh B. David im Privathaus: “Ju hef Mehl”. Also eine Mail von der Unesco drüben überm Teich. Da er nicht wußte, wie man das aufmacht, rief er seine schlaftrunkene Gattin. “Ochottochottochott” sagte die nur, drückte aber mit den bereits für die Nacht eingecremten Fingern 2 Tasten (Eine vorwärts, 1ne seitwärts). Eine Mail aus New York kam zum Vorschein:
“We, the Academy of the Unesco decided to give Bielefeld the title Worldcapital of Pudding”. Da stand das nun. Grün auf schwarz. Wie eingebrannt. Der Oh Be wußte nicht, wohin mit seiner Rührung. Seine Gattin barmte nur “Ochootoochottochott”. Aus der Ferne zog immer noch das markante postgelbe “Nessun dorma” durch das beengende Tal der reißenden Lutter.
Bielefeld also “Weltkulturhauptstadt des Pudding”. Endlich. David sah sein Lebenswerk vollendet. Nun würde man der Metropole unter der Sparrenburg die Krone aufsetzen können: Einen goldgelben Sahnepudding von Dr. Oetker. Als er sich endlich gefasst hatte, wählte er die 08/15-112. Die Geheimnummer des Baudezernten. “Sie werden es nicht glauben”, erzählte er zitternd der wie immer schlaftrunkenen Stimme des Herrn der Brachflächen. Wir sind soeben Welthauptsdat des Puddings geworden”. Stille am Ende der analogen Leitung aus dem Kriegswinter 1870/71. Dann ein Jauchzen aus vollem Herzen. “Ochottochottochott. Ich habe es immer gewußt. Nichtstun zahlt sich aus. Ich komme, Chef. Ich komme”. Bevor der noch fragen konnte, ob das immer so schnell geht, hörte er noch, wie der Hörer aus englischen Armeemebeständen sich senkte und ein letztes Scharren sein inneres Ohr sanft streichelte. Das mußte der berühmte Spaten sein, den sich der Dezernent angewöhnt hatte, wie ein “Eisernes Kreuz 1. K. ” über der rechten Schulter zu tragen. Symbol händisch geglätteter Brachflächen. Nun mußte er sich auf dem Weg zu ihm raus gemacht haben. Er, Oh B. einer einzigartigen Stadt, einer Metropole des Puddings. Der Metropole des Puddings.
Wie die Historiker heute in der Früh allerdings notierten, habe die Fahrt raus zum Oh B. über die Bozi-Straße einem einzigen Triumpfzug geglichen. Er, der Herrscher der Brachflächen, auf dem chromblitzenden Dürkopp-Damenfahrrad, Modell “33 war auch ein Ja” den Spaten, das Symbol, auf der rechten Schulter, rechts und links die begeisterten Bürger, die das Ganze natürlich schon im Internet als Sensationsmeldung gelesen hatten. Endlich hatte ihre Stadt eine Bedeutung bekommen. Eine einzigartige Bedeutung.
Gestern, ganz kurz nach der Bilanzpressekonferenz, heizten die Otti Doetkers ihre größten Kessel an. Ließen Sonderladungen Milch herankarren und ganze Brigaden hatten die güldenen Riesensonderlöffel “Edition August” schon in den Armen und rührten und rührten.
Heute um elf wollen sie oben von der Sparrenburg runter die kleine Weltmetropole mit dem zuschütten, was diese Stadt nun endlich berühmt hat: Pudding. Goldgelber Pudding. Der Große Kurfürst wird zugucken, ab und zu den rechten Zeigefinger an die Stirn führen und vor sich hinmurmeln: “Ich habs ja immer gewußt. Das ist alles, was die können”.
“Hi Bielefeld, allwege”. Schönen 1. April!







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