Mit einem Biss hat sich Polizeihund “Crack” in Hilden für die Attacke eines jugendlichen Einbrechers revanchiert, der den Vierbeiner zuvor mit einem Stuhl beworfen hatte.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Xaverl: Hät a d´Seckl auszogn, häts n vielleicht umkaut, den Andern.

Übersetzung: Vielleicht hätte er die Socken ausgeziehen sollen. Das hätte den Lebenspartner vielleicht betäubt.
Einen Abend lang hechelte ein Team von drei WDRlern mit Kamera und Ton um die Crema unserer hiesigen Gastro-Kritiker, die Bielefelder Flaneure, umherum. Das “Making of” wird ausführlich auf dem Flaneure-Blog gewürdigt. Um die leckeren Schnitzel vom “Westeck” beneiden wir die Flannis. Hoffentlich erfahren wir rechtzeitig, wann der Bericht im WDR kommt.
Irgendwie widerlegt ein Gutachten des Bundesrechnungshofes die chice Milchmann-Rechnung des Lipper Landrates Friedel Heuwinkel bezüglich der Fastprivatisierung des Lipper Straßennetzes. Aber lest selbst:
Vier Pilotprojekte des Bundes zum Bau und Betrieb von Autobahnen durch Privatunternehmen drohen zu einem finanziellen Fiasko in Milliardenhöhe zu werden. Das geht aus einem am Wochenende bekanntgewordenen Gutachten des Bundesrechnungshofes (BRH) zu öffentlich-privaten Partnerschaften (PPP) im Bundesfernstraßenbau hervor. Doch nicht nur wegen der Finanzierung sind die Modelle fragwürdig. Auch die Möglichkeit, dass Private durch Innovationen zu einer Reduzierung der Baukosten beitragen können, sieht der Rechnungshof als »sehr begrenzt« an. Dies würden auch Gutachter des Ministeriums so einschätzen. Ebenfalls skeptisch betrachtet der BRH die Annahme, PPP-Projekte würden die Kosten für den Erhalt und Betrieb der Strecken senken.
Man kann natürlich auch soviel trinken, daß eine dumme Blondine/Brünette/Schwarzhaarige/Rothaarige zur absoluten Überfliegerin wird. Was ebenso für ihre männlichen Pendants gilt. Geht sogar mit Detmolder Pilsener.
Aus einer sächischen Pressemeldung:
Hoyerswerda – Die Polizei erhielt telefonisch den Hinweis, dass sich mehrere Personen mit Taschenlampen am hinteren Wareneingang vom Kaufland zu schaffen machten. Vor Ort stellten die Beamten eine 46-jährige Frau und einen 24-jährigen Mann fest, die aus Containern und Abfalltonnen des Kauflands Lebensmittel entnommen und in ihrem Pkw verstaut hatten. Dabei handelte es sich um Lebensmittel, deren Haltbarkeitsdatum bereits abgelaufen war. Was folgte, ist eine Anzeige wegen Diebstahls.
Aha. Blockwart und Stasispitzel feiern fröhliche Auferstehung in jener Stadt, wo der Mob damals die Häuser von ausländischen Mitbürger anzündete und Menschenjagden veranstaltete. Was soll denn nun eigentlich verfolgt werden von Polizei/ Staatsanwaltschaft? Prellung der Müllverbrennungsanlage um Restmüll? Oder wollte da nur mal jemand aus der Idiotenecke einen inneren Reichsparteitag haben?
Na, schon abgedrückt, damit Kerner, Gottschalk, Beckmann und wie die anderen Geistesgrößen heißen, ihre bekannt machende Basis behalten? Basis, um nebenbei lukrative Millionenverträge mit Firmen abzuschließen, die meinen, wie wunder toll diese Dauerquacker sind.
Winnenden und kein Ende. Jetzt auch noch das:
Der Philologenverband setzte unterdessen sich für eine bessere Lehrerbezahlung oder eine Gefahrenzulage ein. Der Vorsitzende der Lehrergewerkschaft, Heinz-Peter Meidinger, sagte der “Bild”-Zeitung: “Der Amoklauf hat erneut gezeigt, dass Lehrer in ihrem Beruf immer öfter zum Hassobjekt werden. Man könnte jetzt über eine Art Gefahrenzulage nachdenken.” Zumindest müssten Lehrer finanziell besser gestellt werden. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Katherina Reiche zeigte Sympathien für die Position. Die “Bild”-Zeitung zitierte sie mit den Worten: “Der Lehrerberuf wird auch vor dem Hintergrund von Gewalt immer schwieriger. Eine Diskussion über spezielle Gehälter halte ich deshalb für richtig.”
Absurd, wie aus einer bisher unerklärlichen Tat jetzt auch noch etwas gezogen werden soll, was sicher keinen Amoklauf verhindert. Mit der gleichen Argumentation könnten Polizisten, Kriminalbeamte, Zöllner, Aufsichtsbeamte in Gefängnissen diese Forderung stellen. Und die sind bereits von Berufs wegen Gefahren ausgesetzt. Setzt Euch Vollsierhelme auf und tragt schußsichere Westen, verschanzt Euch hinter Euren Kathedern. Da ich Volksschulen, Gymnasien und Unis besucht habe, könnte ich jetzt neben einer Liste ekliger, verbitterter, menschenfeindlicher Individuen auch eine mit Namen nennen, denen der Beruf Spaß gemacht hat und die mir “für das Leben” viel mitgegeben habe. Die erste Liste hätte komplett gestrichen werden können.
Verdammt, warum fällt mir grade jetzt Part 2 von Pink Floyds “The wall” ein?
We don’t need no education
We dont need no thought control
No dark sarcasm in the classroom
Teachers leave them kids alone
Hey! Teachers! Leave them kids alone!
All in all it’s just another brick in the wall.
All in all you’re just another brick in the wall.
We don’t need no education
We dont need no thought control
No dark sarcasm in the classroom
Teachers leave them kids alone
Hey! Teachers! Leave them kids alone!
All in all it’s just another brick in the wall.
All in all you’re just another brick in the wall.
aber nur weil ich nicht mehr im 26-er Ring wohne und sowieso gegen Fahrten in die Innenstadt mit dem Auto bin…………….
aber ich finde es etwas verfrüht,weil ausreichende Alternativen für die Ost-West- +Nord-Süd- Querung fehlen……………
also wird es wohl auch diesmal nüscht………denn geplant war es ja schon mal vor ein paar Jahren………..
habe damals bestimmt auch schon darüber geschrieben(oder TimBob)
naja jetzt ist es wieder aktuell und hier zu lesen……………..
grussi…………
Das Auto ist der Deutschen liebstes Kind und kein Fremder darf es anfassen? Falsch! Monatlich nutzen bereits 900.000 Shell Kunden den Service von 2600 Tankwarten an mehr als 1000 Shell Stationen in Deutschland. Und täglich werden es mehr. Dieser Erfolg hat das Unternehmen jetzt bewogen, dem Tankwart künftig eine noch größere Bedeutung im Shell Servicekonzept
beizumessen. Das Motto: “Das Maximum aus jedem Tropfen holen” gilt bei uns nicht nur für das Kraftstoffangebot, sondern für alle Leistungen, die wir dem Kunden anbieten”, erklärt der Chef des Shell Tankstellengeschäftes von Deutschland, Österreich und der Schweiz, Michael Dopheide. “Wir möchten, dass Sie gern zum Tanken fahren und sich zufrieden wieder auf den Weg machen. Kurz gesagt: Unser Anspruch ist Ihr Lächeln”, so der Tankstellenchef. Entsprechende TV-Spots zum Tankwartservice laufen derzeit im Fernsehen.
Gleichzeitig hat Shell alle Tankwarte noch einmal umfassend geschult, um zu gewährleisten, “dass der Service bundesweit auf
gleichem Niveau angeboten wird”, erklärt Dopheide. Wo der Tankwart in seiner neuen schwarz-roten Uniform die Shell Kunden bedient, zeigen Hinweisschilder auf den Preismasten und an den Zapfsäulen. Der Tankwartservice wird im Schichtbetrieb von neun bis 19 Uhr angeboten.
Aus einer Pressemeldung von Shell. Jetzt weiß ich, warum ich weiträumig alle Shell – Butzen umfahre. Es geht ja nicht ums Halten des Tankrüssels, das Verschmieren der Autoscheiben sondern um handfeste Verkaufe. Und die mag ich an der Zapfsäule schon gar nicht. Morgen werde ich auf meinem Weg ins Königreich von Horst I. von Bayern jede Muschelbutze bewußt umfahren. Andere Marken haben auch schöne Zapfsäulen und keinen Koberer an der Tankpistole. Diese Art Shellfisch mag ich nicht.
Ungewöhnlicher Vorschlag von Bayern Münchens Manager Uli Hoeneß: Mit einer Art GEZ-Gebühr für den Fußball sollen die deutschen TV-Haushalte die Bundesliga darin unterstützen, im internationalen Geschäft wieder wettbewerbsfähig zu sein. “Meine große Hoffnung ist, dass die Leute irgendwann bereit sind, zwei Euro im Monat für Fußball zu bezahlen”, sagte er in einem Interview der “Wirtschaftswoche”. Die Bundesliga hinkt im Vergleich mit den großen Klubs aus England, Spanien und Italien sowohl sportlich als auch wirtschaftlich seit einigen Jahren klar hinterher. Diesen Zustand würde Hoeneß vor seinem geplanten Rücktritt als Manager des Deutschen Meisters zum Jahresende noch gerne verbessert wissen. Bayerns armer Irrer auf der Auswechselbank ist immer für einen Joke gut. Auch wenn er sich dabei permanent selbst zum Affen macht. GEZ für eine Privatveranstaltung mit ziemlich hohem Roulette-Faktor? Vielleicht hat er aber auch nur den 1. April vorgezogen, der lustige Würschtel-Macher mit dem Magentaroten Köpfchen. Sollte Dieter-Hoeneß-Hirnverband mit seinen Voroninen Deutscher Meister werden, hat er ein weiteres Erklärungsproblem. Vielleicht versucht er es dann mit Bestechungsvorwürfen oder Irrlichtern über München.
Was haben wir es da komfortabel mit Arm. Bielefeld. Die können es sich leisten, eine fast leere neue Haupttribüne im TV zu zeigen und brauchen nur grade den Tabellenplatz, der nicht mehr zum Abstieg in Liga 2 reicht. Kann sich aber schon am Samstag wieder ändern. Da kommt nämlich der Tabellendritte VfL Volkswagen und BI-Stürmer Katongo ist wegen gelbrot gesperrt……
Den Staatsschmierblättern BILD am Sonntag und BILD ausführlichste Interviews geben und das verschlagene Gesicht in die Kamera halten kann der Thüringer Pistenrowdy Althaus locker. Vor seinem Parteitag in Waltershausen mit ein paar armseligen glühenden Anhängern (eher Verblendeten) aufzutreten, ging nicht. Dito nicht im Blitzprozeß, der so glimpflich – wer hat dran gedreht? – für ihn ausging. Trotzdem für das unsichtbare Phantom ein DDR-Ergebnis erster Güte: 94,6% für einen der größten Wendehälse der Ex-DDR.
Ach ja. Ski fahren will er auch wieder. Leute, räumt schon mal die Pisten, wenn sich Erfurts Schwachkopf ankündigt.
Über Deutschlands Schmarotzer Nr. 1 noch weitere Worte zu verlieren, kostet nur Kraft. Hier sind die Namen der Damen und Herren Mittäter des ehrenwerten Aufsichtsrates der Post AG, die diesen “Deal” genehmigt haben:
Dr. Jürgen Weber Vorsitzender
Andrea Kocsis Stellvertreterin
Willem G. van Agtmael
Hero Brahms
Werner Gatzer
Prof. Dr. Ralf Krüger
Ingrid Matthäus-Maier
Roland Oetker
Harry Roels
Prof. Dr. Wulf von Schimmelmann
Elmar Toime
Wolfgang Abel
Rolf Bauermeister
Heinrich Josef Busch
Annette Harms
Thomas Koczelnik
Anke Kufalt
Andreas Schädler
Helga Thiel
Stefanie Weckesser
Aktualisiert am:16.5.2008
Mitglied Prof. Dr. Wulf von Schimmelmann hat sich zeitgleich mit Gardasee-Klaus ebenfalls 11 Millionen vorzeitig auszahlen lassen.
Wie lautete der Konzernabschluß für 2008 doch grade noch? Zitieren wir AP:
Deutsche Post meldet Milliardenverlust
Bilanz 2008: Deutsche Post meldet Milliardenverlust
© Jörg Sarbach/AP
Die Post in der Krise: Bis Ende 2010 sollen mindestens eine Milliarde Euro eingespart werden
Die Deutsche Post ist tief in die roten Zahlen gerutscht. Im Jahr 2008 musste sie einen Verlust von knapp 1,7 Milliarden Euro verbuchen. Es ist das erste Mal seit der Privatisierung vor gut zehn Jahren, dass der Logistikkonzern Miese macht. Eine Dividende soll es dennoch geben. Erstmals in ihrer jüngeren Geschichte hat die Deutsche Post AG im Jahr 2008 mit einem Minus von 1,69 Milliarden Euro rote Zahlen geschrieben. Das teilte der Konzern am Mittwochabend in Bonn zur Bilanz des abgelaufenen Geschäftsjahres mit.
Für diese Miesen ist Gardasee-Klaus mit seinen US-Experimenten und 6 Mrd. Verlust dort verantwortlich. Soviel zur beruflichen und fachlichen Qualifikation der ehemaligen “McKinsey-Konifere”. Da braucht sich niemand über die Bonus-Bankster aufregen, die sich den mit reichlich Steuergeldern am Leben erhaltenen Bonifonds für ihre Pleiteleistungen reichlich bedienen. Auch dort sitzen jede Menge “Politiker” in den Aufsichtsräten. Nennen wir sie doch ab sofort “Mittäter”. Siehe Deutsche Post AG World – Gag.






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