StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

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Mrz '09

Bielefeld-Blog: Nun auch auf dem Zug, Westfalen-Blatt?

Hat ein bißchen gedauert, bis die PR-Meldungen beim Westfalen – Blatt ankamen. Aber jetzt sind sie da und das Blättchen auf strammer SpringerBertelsmannMohn-Linie. Wäre ja auch nicht komisch, aus der Reichspressefront einfach zu auszuscheren, wo doch die angeblich SPD-dominierte NW schon den gesteuerten PR-Mist wortgetreu abdrückt, Gut, wir wollen es nicht vorenthalten:

Aalglatt, streng nach hinten gegelte Haare, steife Haltung, wie aus dem Ei gepellt, zwar gebildet, rhetorisch perfekt, aber erst 37 Jahre alt. Als Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg vor gerade einmal 31 Tagen neuer Bundeswirtschaftsminister wurde, war der erste Eindruck nicht gerade großartig, aber die Skepsis riesengroß. Ausgerechnet dieser junge Mann soll uns durch eine der schwersten Wirtschafts- und Finanzkrisen überhaupt in der Geschichte der Bundesrepublik führen? Viele Kritiker rasselten schon mit den Säbeln. Guttenberg verstehe so wenig von Wirtschaft wie sein Vorgänger Michael Glos. Vier Wochen später sind die Kritiker verstummt. Der jüngste Wirtschaftsminister in der Geschichte der Bundesrepublik hat das nahezu Unmögliche geschafft, innerhalb eines Monats zu einem der bekanntesten Politiker Deutschlands zu werden. Nicht nur seine ständige Präsenz in den Medien hat dazu geführt, dass zu Guttenberg sich einen Namen gemacht hat. Im Politiker-Ranking der Meinungsforschungsinstitute belegt er einen guten Mittelplatz – und das, obwohl er zuvor nur 100 Tage CSU-Generalsekretär war und ihn kaum einer kannte.
Die Krise ist sein Feld, seine Chance. Er setzt voll auf diese Karte und hat damit – derzeit – Erfolg. Guttenberg spricht der Wirtschaft Mut zu. Er selbst strahlt Zuversicht aus, strotzt nur so vor Dynamik. Er betont, dass es im Sommer wieder aufwärts geht, denn er weiß: Wirtschaft ist zu 50 Prozent Psychologie. Selbst beim schwierigen Thema Opel verhält Guttenberg sich geschickt. Gebetsmühlenartig erklärt er Zusammenhänge, setzt sich ein, macht den Opelanern aber keine Versprechungen. Gegenwind gab es für den neuen Stern am CSU-Himmel erstmals in dieser Woche. Guttenberg hatte sich zwei Mal mit Peer Steinbrück angelegt. Er könne sich im Gegensatz zu dem Finanzminister eine Senkung der Mehrwertsteuer in einigen Dienstleistungsbranchen vorstellen – prompt warf man Guttenberg vor, seinen ersten Fehler gemacht zu haben. Denn Steinbrücks Haltung sei abgestimmt gewesen mit dem Kanzleramt. In Kreisen der CDU gab es aber dennoch Applaus für Guttenbergs Mut,
ausgerechnet dem starken Finanzminister erstmals die Stirn geboten zu haben. Bereits zuvor waren die beiden wegen unterschiedlicher Pläne zur Rettung der maroden Hypo Real Estate aneinandergeraten. Die nächsten Wochen werden spannend. Guttenberg wird weiter in die Offensive gehen. Er, der nicht wie Angela Merkel in der Zwangsjacke der großen Koalition steckt, könnte zum starken Gegenspieler Steinbrücks werden. Macht der Wirtschaftsminister auf Zeit seinen Job weiter gut, winkt
ihm vielleicht nach der Wahl erneut ein Ministerposten. Und selbst wenn dies nicht klappt, ist der Zug für ihn noch längst nicht
abgefahren. Im Gegenteil: Denn auch wenn CSU-Chef Horst Seehofer dies vor 31 Tagen noch nicht geahnt hat – mit Guttenberg hat er möglicherweise seinen Nachfolger bereits gefunden.

Bezahlt die WB jetzt sogar dafür, diesen gequirlten Blödsinn abdrucken zu dürfen? Welcher journalistische Schwachkopf hat den Schwachsinn geschrieben? Kniefall vor einem Typ, der vor laufenden Kameras seine Lebensgeschichte wunderbar geschönt hat? Der bereits, grad mal vereidigt, lügt,daß sich die Balken biegen? Aber vielleicht genügt das ja heutzutage in einer Bananenrepublik.

Hilden-Blog: Vom Umgang mit obdachlosen Zeitungsverkäufern

Ich bin immer noch sehr erbost, über das, was ich gerade erleben musste.

Bei einem Discounter vor der Türe saß eine ältere Dame, die sehr freundlich ihre Ware in Form einer Obdachlosenzeitung anbot (Querkopf), welche im Übrigen sehr zu empfehlen ist.

Das Feilbieten bestand darin, dass sie jedem freundlich “Guten Tag” sagte und diese Zeitungen dezent mit dem Titelblatt nach vorne vor ihrer Brust hielt. Mehr nicht!

Keine Sprüche, keine Aufdringlichkeit, kein Garnichts!

Ich kaufte ihr dann auch eine Zeitung ab, unterhielt mich noch fünf Minuten mit ihr über dies und das und ging dann in den Laden um einzukaufen.

Als ich wieder herauskam, stand ein Streifenwagen der Polizei vor der Türe.

Die Beamten hatten gerade einen Platzverweis für diese Frau ausgesprochen weil jemand in der Wache angerufen hatte und sich belästigt fühlte.

Den Beamten mache ich in keinster Weise einen Vorwurf, sie haben sich tadellos verhalten und mussten der Sache ja auch nachgehen und dem Anrufer Glauben schenken.

Ich konnte nicht anders, und klärte einen der Beamten auf, dass diese obdachlose Dame keineswegs aufdringlich oder belästigend auftrat.

Wie auch immer, ich finde es schlimm, dass es Menschen gibt, die sich von der Armut anderer ganz offensichtlich belästigt fühlen. Mehr fällt mir dazu nicht ein.

Niemand zwingt einen dazu, etwas zu geben!

Ich kann nur hoffen, dass sie nicht eines Tages selbst vor einem Discounter sitzen und von ihren “Mitmenschen” so dermaßen schlecht behandelt werden.

In was für einer Welt leben wir eigentlich??

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Kopfweiden

… in Wartestellung.

kopfweiden.jpg

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Der Erlkönig

Wer kennt das heute noch ?

erlkonig.jpg

…..
Mein Sohn was birgst du so bang dein Gesicht ?
Siehts, Vater, du den Erlkönig nicht ?
Den Erlkönig mit ….

erlkonig2.jpg

Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort,
Erlkönigs Töchter am düsteren Ort ?
Mein Sohn, mein Sohn …

(Der Erlkönig von Johann Wolfgang Goethe)

Bielefeld-Blog: “Ich sehe prima”, sagte der Blinde zur Tauben

Grade in der “Hannoverschen Allgemeinen Zeitung” gelesen. Der Brüller zum Wochenende: Die anhaltende unionsinterne Kritik an der Kanzlerin hält Schäuble für unverständlich: “Sie ist mit überdurchschnittlicher Intelligenz gesegnet, verfügt über eine unglaubliche Kraft und im Vergleich zu anderen Spitzenpolitikern über ein hohes Maß an Uneitelkeit”, sagte Schäuble der “Hannoverschen Allgemeinen Zeitung”.

Wahrscheinlich die Art des rollenden Paranoikers, sich bei der Kanzleuse dafür zu bedanken, daß sie das Versteck des kleinen silbernen Geldköfferchens damals nicht verraten hat. Nun ruht es wohlbehütet in Liechtenstein bei Roland Kochs “Jüdischen Vermächtnissen”.

Mannheim-Blog: News aus dem Police-Office

Vermisster wieder zu Hause

Seit Donnerstag morgen um 08.00 Uhr, wurde ein 74-jähriger Mann aus Käfertal vermisst. Am heutigen Freitag Morgen kehrte der Mann wohlbehalten in seine Wohnung zurück.

Die Mannheimer Polizei konnte zudem weitere Erfolgserlebnisse verzeichnen:
Nach dem Aufbruch eines Kraftfahrzeuges in der Schwetzingerstadt konnte am Donnerstag ein 43-jähriger Mann aus der Pfalz festgenommen werden. Ein Zeuge beobachtete den Täter gegen Mittag dabei, wie er in einem Parkhaus in der Schwetzingerstadt mit einer Bierflasche die Heckscheibe eines Audis zertrümmerte. Als der 43-Jährige den Zeugen erblickte, flüchtete er. Im Zuge einer Fahndung der Polizei konnte der aus Ludwigshafen stammende Täter festgenommen werden. Im Audi fanden die Beamten sein Aufbruchswerkzeug: Zwei Flaschen Pils.

Aggressiver Ladendieb

Mit diversen Lebensmitteln in den Taschen wollte gestern ein Ladendieb ein Geschäft in den Quadraten verlassen. Am Ausgang wurde er jedoch von einem Ladendetektiv angesprochen. Um seine Beute zu sichern, schlug der Täter anschließend mehrfach auf den Angestellten ein und flüchtete. Nach einer kurzen Verfolgung verlor der Ladendetektiv den Dieb aus den Augen. Eine Fahndung der Polizei blieb ebenfalls ohne Erfolg.

Drogen im Blut

Mit Betäubungsmitteln im Blut setzte sich vergangene Nacht ein 21-jähriger Mannheimer ans Steuer seines Autos. Im Zuge einer Verkehrskontrolle wurde der Fahrer eines Volkswagens um 01.30 Uhr in der Pirnaer Straße gestoppt. Hierbei stellten die Polizeieamten deutliche Anzeichen fest, die auf einen Drogenkonsum schließen ließen. Nachdem ein Drogentest diesen Verdacht bestätigt hatte, wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Weiterhin fanden die Polizisten in den Taschen des jungen Mannes Reste von Marihuana. Er sieht einer Anzeige entgegen.

Leichtes Spiel für Dieb von

Sehr leicht machte es am vergangenen Sonntag ein Mannheimer einem bislang unbekannten Dieb im Stadtteil Jungbusch. Gegen 06.00 Uhr befand sich der 22-Jährige zu Fuß auf dem Heimweg. In der Hand hatte er sein Lieblingshandy im Wert von ca. 500 Euro. Für das hochwertige Gerät interessierte sich offenbar auch der südländische Täter. Dieser lief zunächst einige Meter neben dem 22-Jährigen her, bevor er ihn fragte, ob er kurz telefonieren könne. Bereitwillig händigte der Mannheimer sein Handy aus, mit dem der Dieb sofort davonrannte. Hinweise zur Identität des Täter gibt es bislang nicht.

Quelle: Polizei Mannheim

Telefon: 0621/17420-10/-11
Fax: 0621/17420-12

Bielefeld-Blog: Auf der Suche nach dem “Bielefelder Gefühl”

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Alte Kinder / Artists Unlimited / Jörg Baier / Bielefelder Colloquium Neue Poesie / Katinka Bock / Peter August Böckstiegel / Kilian Breier / Pierre Cordier / galerie 61 / Alex Gerbaulet / Hein Gravenhorst / Karl Martin Holzhäuser / Jackson Pollock Bar / Gottfried Jäger / Korpys & Löffler /Künstlerhaus LYDDA / Niklas Luhmann / Wolfgang Müller / Julika Rudelius /Carl Strüwe / Rena Tangens & padeluun, Art d’Ameublement / Günther Uecker /Elmar Zimmermann

Die lange Liste mehr oder weniger bekannter Namen zeigt, welche Bedeutung der seit 80 Jahren bestehende Bielefelder Kunstverein der Gruppenaustellung “Das Bielefelder Gefühl” (21. März – 17. Mai 2009)beimißt. In einer Presseverlautbarung begreift der Verein diese Austellung in seinem Jubiläumsjahr als eine Annäherung an die Stadt. Das Konzept der Ausstellung versteht sich weder als eine historische Bearbeitung der Kulturgeschichte, noch als eine Enzyklopädie der Kunstproduktion in Bielefeld und Region. Vielmehr richtet das Projekt einen künstlerischen Blick auf Bielefeld, in Form einer punktuellen Erforschung von Vergangenheit und Gegenwart. Fragen nach der Identität der Stadt und deren Verbindung zur Kunst stehen im Mittelpunkt:

Was prägt das Bild oder die Bilder von Bielefeld? Was sind an diesem Ort die Ausgangspunkte eines künstlerischen, kulturellen, gesellschaftlichen Handelns gewesen oder können es sein? Welche Personen des kulturellen Lebens, Orte und Punkte in der Geschichte der Stadt oder der Kunstproduktion sind von Bedeutung? Wie erforschen Künstlerinnen und Künstler diese Stadt heutzutage?

Die Ausstellung versucht einem Gefühl auf die Spur zu kommen, das möglicherweise in einem Zwischenraum verborgen liegt und sich
dementsprechend in einem Innen- und Außenblick, in direkten wie indirekten Bezügen ausdrückt. Die einzelnen Exponate sind nicht chronologisch sortiert, sondern erzeugen im Gegenüber historischer und aktueller Positionen einen erzählerischen Erfahrungsraum. »Das Bielefelder Gefühl« nimmt den kulturellen Kontext Bielefelds in den Blick und möchte damit zu einer aktuellen Beschäftigung mit der Stadt anregen. So wird auch das eigene, persönliche Bild von Bielefeld sowie dessen Kulturgeschichte und Situation zur Diskussion gestellt.

Ich bin sehr gespannt, wie sich letztlich das “Bielefelder Gefühl” definiert. Als nicht hier Geborener und Aufgewachsener habe ich nach wie vor zu der “Wereldstad in Zaakformaat” (So sagen die Flamen zu Antwerpen: “Weltstadt im Taschenformat”) ein äußerst gespaltenes Verhältnis. Was es wiederum spannend macht, das “Bielefelder Gefühl” zu erforschen, zu jagen und vielleicht ja mal eines Tages zu finden. Bisher war es aus meiner Sicht das scheue Reh. Selbst intensive Fütterungen mit stadteigenem Pudding ließen es nicht weit aus der Deckung kommen.

Bielefeld-Blog: Es twichst einen an

(Vorab: Mit dem folgenden Beitrag tue ich mich selber etwas schwer; vielleicht sehe ich das morgen auch schon wieder ganz anders und vielleicht mache ich mich des Gutmenschentums verdächtig. Trotzdem.)

Mir ist klar, dass wir Journalisten auch über grausame Dinge berichten müssen. Mir ist ebenso klar, dass es gerade diese Dinge sind, die, ganz nüchtern betrachtet, die meisten Quoten machen. Zynisch betrachtet also treibt eine Geschichte wie der Amoklauf heute in Baden-Württemberg Klicks, Quoten und Auflagen eher nach oben als eine Bundestagsdebatte. Das ist vermutlich systemimmanent und per se auch nicht zu kritisieren.

Beim Anblick meines Twitter-Accounts hätte ich heute dennoch kotzen können. Vom späten Vormittag bis in den Abend marktschreierisches Geplärr im Stile von (O-Ton): Die Presse-Konferenz: Jetzt live on tape bei N24! Die Kollegen vom Sender waren nicht die einzigen. Fortlaufend wurde mir angepriesen, welche sensationellen News man jetzt gerade wieder ausgegraben habe und wo sich die Reporter des Hauses gerade befinden (”…passieren gerade die Straßensperre.”).

Amoklauf! Jetzt live! Jetzt einschalten! Jetzt dabei sein, wir sind schon vor Ort für Sie! Wenn das die Zukunft des Journalismus ist und wenn es das ist, was uns Twitter als tolles neues Medium bringt, kaufe ich mir sofort eine Schreibmaschine und lebe fortan wieder analog. Dass der Turi2-Feed auch noch am Mittag twitterte, dass “Peter Turi eine einstweilige Erschießung beantragt” gegen Medienmacher, die dem von ihm empfohlenen Link nicht folgen, war der traurige Gipfel eines Tages, an dem ich mich ganz unzwonullig gefragt habe, ob die lieben Kollegen in den Redaktionen eigentlich noch alle Latten am Zaun haben.

Danke, “JakBlog”. Ich bin also nicht allein auf weiter Flur, was die widerlich-ankotzende Berichterstattung (Ist das noch Berichterstattung?) über das Geschehen in Winnenden betrifft. Nein, ich gehe nicht auf die weitere “Aufbereitung” in NW und Westfalen-Blatt ein. Aber ich kann mir nicht verkneifen, meine tiefe Abscheu vor dem medialen Umgang mit dem Abscheulichen auszudrücken. Wolfgang Menges “Millionenspiel”, in dem 1970 fiktiv im TV Menschen gejagt wurden. Wikipedia erklärt das so: Das Millionenspiel ist ein Fernsehfilm aus dem Jahre 1970 von Tom Toelle. Das Drehbuch dazu verfasste Wolfgang Menge, der dafür die Kurzgeschichte The Prize of Peril des US-amerikanischen Schriftstellers Robert Sheckley adaptierte. Darin geht es um eine Fernsehshow, in der ein Kandidat eine Woche lang vor Auftragskillern flüchten muss. Die Bevölkerung ist dabei ausdrücklich dazu aufgerufen, ihm entweder zu helfen oder ihn auffliegen zu lassen.

Hi wird das ein Spaß, wo man doch heutzutage Twitter einsetzen kann, mit dem Handy schnell ein Foto von Flüchtenden schießt, dei Volkskamera der BLÖD einsetzt und direkt in die Redaktion sendet. Das Video von einem “finalen Todesschuß” gibt es ja bereits. Auch das hat Winnenden geliefert.

Wie weit kann man heutzutage Beklopptheit noch treiben? Was gtreibt die Leute dazu, den Schwachsinn mitzumachen? Oder sind es die Medien, die in ihrer Quoten – und Auflagengeilheit quasi dazu zwingen?

Bielefeld-Blog: Ein Buch vom GAZgerd – Klon

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Ist das niedlich. Der Noch-Außenminister und Lipper Kanzlerbewerber Frank – ohne Walter – Steinmeier legt ein Buch vor, in dem er sich an seine Kindheit erinnert. Verlegt wird es bei C. Bertelsmann, einer Verlagstochter aus na wem wohl, klar, der Bertelsmann-Gruppe. So kommt zusammen, was zusammen kommen muß: Schmonzetten aus Lippe auf Mohnschem Neoliberal-Papier. Sage niemand, die Seilschaften zugunsten der Vorteile weniger funktionierten nicht mehr. Demnächst dann als Bertelsmann-Buchclub Quartals-Zwangsausgabe.

Ob man es lesen muß? Vielleicht. Insofern ist das eine Parallele zu Dieter Bohlens Büchern.

Dresden-Blog: Dresdner tot in Berlin…………

in Berliner Charité gefunden auf dem Klo………..
Verwesung hatte schon eingesetzt………
da weist du wie oft da sauber gemacht wird……….
oder die türkische Putzfrau hat das verschlossene Klo einfach ignoriert……….
oder ,oder ,oder…………..

lest dort alles……….

grussi……………