StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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März 2009
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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Do
5
Mrz '09

Lippstadt-Blog: Lippstadt-Bier und la Bamba

Die erste Videoantwort auf das Kinderlied “Die schönste Stadt der Welt” ist eingegangen, von den beiden Jungs, die bei Youtube unter “Sabotage84” bekannt sind und die vor allem bekannte Songs covern.

Nett finde ich vor allem die Idee, vorher noch einen Schluck Lippstädter Bier zur Brust zu nehmen. Ab Minute 3:06 wird kurz “La Bamba” eingebunden, ebenfalls klasse:

Und weil ich das richtig gut finde, starte ich hiermit den Aufruf:

1. Setzt euch vor die Web-/Digicam

2. Schnappt Euch Eure Freunde, Kinder, Kanarienvögel oder was grade in der Nähe ist

3. Singt das kleine Lippstadt-Lied auf Eure Weise

4. Postet es als Videoantwort

Bin gespannt, was Ihr Euch so einfallen lasst. Die Ergebnisse werden hier selbstverständlich regelmäßig präsentiert ;o)

Detmold-Blog: Fernsehen am Donnerstag

Hermine nicht zuhause, hermann junior schon im Bett, hermann lecker vor´m Fernseher. So sieht der Donnerstag aus.

Ich habe es gewagt, ich habe Germany´s next Top Model gesehen. Natürlich, normalerweise gucke ich das nicht, wie sonst auch niemand. Aber heute war ich allein zuhause, und niemand muss ja mitbekommen, dass ich das geguckt habe…

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Was mich gewundert hat, ist, dass Larissa, ihreszeichen Austria´s Next Top Model, mit beim deutschen Wettbewerb dabei ist. Per Sonderticket. Ist Österreich jetzt von Deutschland anektiert worden oder warum gibt es dieses Sonderregel? Mischt die Mädels da auch gleich mal so richtig auf. Die spargelbeinige hysterische Stutenbissigkeit mit Hang zum Zickenalarm in persona non grata Tessa geht ja auch irgendwie gar nicht. Peinlich, peinlich, peinlich. Bilig, billig, billig. Aber damit passt sie in die Zeit…

In der Werbepause bin ich dann zu den öffentlich rechtlichen umgeswitcht, um mein Gewissen zu beruhigen. Obwohl ARD und ZDF ja auch immer boulevardistischer werden. Was sah ich, als ich eines meiner liebtsten Hobbies nachging, dem Zappen im Videotext? Eine mal wieder so unglaubliche Geschichte, dass es einem nur noch die Sprache verschlägt…

videotext.JPG
Kinners, es ist ja so grottenschlecht, dass man irgendwann anfängt zu verzweifeln. Morgen abend werde ich definitiv bügeln, Arte schauen oder mich als Intendant bei 3Sat bewerben. Ach ja, oder als Mönch ins Kloster gehen.

Dresden-Blog: DD hat zu viel Geld–>die zweite!!!

kennt ihr alle das grosse Loch auf der Prager???dort fließen monatlich 27000€ rinne….(für Miete Spuntwände,Wasserabsaugen,Grundsteuer……und weiss der Fuchs noch für was)

jetzt kann oder will der “Investor” nicht bezahlen–> der GUTE–> und Dresden hat ja niemand Besseren(die Weltkriese)…….(muss jetzt herhalten)…………..

hätten sie das Ding wie schon beschlossen vor 3 Jahren zugeschoben wäre jetzt nüsch die Kagge am dampfen…………..!!!!!!!!!!!!!!!

wollt ihr alles lesen??–> dann hier

grussi……….

Bielefeld-Blog: Ausgerechnet Price Waterhouse Coopers…..

So mussten Price-Waterhouse-Coopers (PwC) sowie deren Tochtergesellschaft FMP im Fall des Sportbodenherstellers Balsam 24,54 Mill. Euro zahlen. KPMG wurde im Fall Flowtex mit 51,13 Mill. Euro zur Kasse gebeten. Der Grund: Die Gesellschaft hatte neben der Jahresabschlussprüfung auch eine Sonderuntersuchung der Leasingverhältnisse vorgenommen. Dabei verzichteten die Prüfer aber auf die wichtige Kontrolle vor Ort. Dass Wirtschaftsprüfern immer mehr Fehler unterlaufen, geht auch aus Studien der Universität des Saarlandes und der Wirtschaftsprüferkammer (WPK) hervor.

Na, erinnert sich noch jemand an die Milliardenpleite vor den Toren der Stadt, als ein Herr Balsam draußen in Steinhagen “dem Sport den Boden bereitete” und aus einer Klitsche ein Milliardenunternehmen auf dem Papier zauberte? Insofern waren er und sein damals geflüchteter Finanzjongleur kleine Vorgänger der heutigen Billionenbetrüger. Aber man hätte ja mit den Aufgaben wachsen können…..

Warum ich das schreibe? Nur Geduld. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft damals hieß Price Waterhouse Coopers. Siehe oben. Und genau diese Price Waterhouse Coopers wurde jetzt zur Prüferin der Anträge im neuen 100 Mrd. Geschenkpaket – zuallererst für Großunternehmen – von der grandiosesten Regierung, die jemals die Bundesrepublik beherrschte, engagiert. Na dann können die Nieten in chicen Nadelstreifen ja wieder “dem Sport den Boden” bereiten. Das ausgekungelte Honorar – gab es überhaupt eine offizielle europaweite Ausschreibung? – dürfte den Verlust der 24,54 Mio. DM “Strafe” wegen Falschtestierung nun locker übersteigen können.

Was ich niemals vergesse werde, ist der kleinlaute Anruf einer jungen Dame im schwarzen Escada-Kostümchen der “Berater” von Price Waterhouse Coopers, die exakt am Tag des Bekanntwerdens der Balsam-Großgaunerei als wichtigtuende “Späherin” an einem Termin teilnehmen wollte, den Friedel Balsam mit einer sehr bekannten Agentur im Rheinischen vereinbart hatte. Ich wäre sein Gesprächspartner gewesen……

Und nochmal Price Waterhouse Coopers. Diesmal in Japan praktisch pleite:

Während ein möglicher Käufer als Gewinner aus Nikkos Krise hervorgehen könnte, steht Nikkos Abschlussprüfer, eine Partnergesellschaft von Pricewaterhouse Coopers, dagegen vor dem Aus. Anfang der Woche kündigte die Misuzu Audit Corp. ihre Selbstauflösung an. Jetzt schon laufen ihr die 2500 Mitarbeiter und gut 500 Kunden in Scharen davon. Misuzu hatte die Bilanz des Fiskaljahrs 2004/2005 von Nikko Cordial abgesegnet. Damals hieß das Unternehmen noch Chuo Aoyama Pricewaterhouse Coopers. Die Wirtschaftsprüfer hatten sich umbenannt, nachdem sie bereits eine falsche Bilanz des Kosmetikkonzerns Kanebo durchgewinkt hatten. Mit dem zweiten Skandal sieht das Management nun keine Chance mehr.

Ob “El Gelhaar” zu Guttenzwerg, Titel “Wirtschaftsministereleve” doch nicht so mit “Google” umgehen und einfach nachgucken kann? Die Nüstern kann er ja in seinen grandiosen TV-Interviews richtig fränkisch-ländlich wissend blähen. Vielleicht imponiert man damit der Wirtschaftsnull aus Templin.

Rathenow-Blog: Armee ohne Navigationsgerät?

Hatten sie sich verfahren oder waren sie auf einem Betriebsausflug, als sie heute früh durch den Buckower Weg in Steckelsdorf donnerten? Abgaswerte und Lärmpegel spielen bei der Firma selbstverständlich keine Rolle.
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Man denkt immer, der Übungsplatz an der Schollener Chaussee wäre groß genug. Und dort kurven sie doch augenblicklich wieder viele Stunden am Tag und in der Nacht umher.

Bielefeld-Blog: Einzelhandel im Schnellsinkflug

Während sich in München Ex-HRE-Vorstand Funke darüber mokiert, daß man ihm und seinen Kumpanen komplettes Versagen vorwirft und der Staatsanwalt wegen diverser Vorwürfe ermittelt, kommen die Einschläge, verursacht von solchen Ganoven, immer näher. Das ging jetzt über die Ticker:

Die deutschen Einzelhändler haben im Januar weniger Geld eingenommen. Der Umsatz sank überraschend stark um 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, teilte das Statistische Bundesamt heute mit. Preisbereinigt fiel das Minus mit 1,3 Prozent noch etwas größer aus. Auch im Vergleich zum Vormonat gab der Umsatz um 0,5 Prozent und preis- sowie saison- und kalender – bereinigt um 0,6 Prozent nach. Die Geschäfte liefen damit schlechter als erwartet. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Analysten hatten zuvor mit einem realen Plus von 0,2 Prozent im Vergleich zum Dezember und einem realen Minus von 1,0 Prozent zum Vorjahresmonat gerechnet.

Besonders schlecht liefen die Geschäfte im Internet- und Versandhandel. Hier brach der Umsatz um 7,5 Prozent im Vergleich zu Januar 2008 ein. Der Lebensmittelhandel setzte 1,2 Prozent weniger um, Waren- und Kaufhäuser hatten 1,1 Prozent weniger in den Kassen. Lediglich der Handel mit Kosmetik, pharmazeutischen und medizinischen Produkten kam auf ein Umsatzplus von 1,2 Prozent – real blieb aber auch hier ein Minus.

Dabei haben wir doch dank unserer so fürsorglichen und vorausschauenden Regierung ein wundervolles Konjunkturpaket. Scheint aber wenig bis nichts zu bewirken.

Bielefeld-Blog: Blinde erklären Einäugigen, wie man Opel baut und verkauft

Wenn die Artisten abstürzen, schlägt die Stunde der Clowns. Und so erklärt Ex-Rechtsanwalt Volker Kauder GM unisono mit dem hochstirnigen, sein Leben lang Verwaltungsbeamter gewesenen und kläglich als NRW-Finanzminister, Minipräses versagt habenden und jetzt vor den Banken einknickenden Finanzminister Steinbrück, wie das zu gehen hat. Hahahahahaahahahaha. Das ist der Treppenwitz des Tages. Hier die Meldungen der Dienste dazu:

Die Bundesregierung erhöht den Druck auf den angeschlagenen Automobilkonzern Opel, ein tragfähiges Sanierungskonzept vorzulegen. In dessen Entwicklung will sie sich jetzt auch selbst einschalten – das hätten CDU/CSU und SPD in der nächtlichen Koalitionsrunde vereinbart, sagte Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU) der ARD. “Wir haben den Eindruck, dass da doch etwas mitgeholfen werden muss, um ein Konzept zu entwickeln. Das wollen wir tun.”

Die Koalitionsrunde sei sich einig gewesen, dass die bisher von der Opel-Führung vorgelegten Pläne nicht ausreichten, um eine abschließende Beurteilung vornehmen zu können, sagte Kauder. “Da sind noch sehr viele Fragen offen.” Der CDU-Politiker versicherte: “Wir werden nicht nur zuschauen und sagen: ‘Macht mal’, sondern die Bundesregierung wird sehr intensiv der Opel-Führung beistehen, um nach einem Konzept zu suchen.”

Auch Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) kritisierte den bisherigen Sanierungsplan: “Was wir bislang bekommen haben, ist keine belastbare Grundlage für eine Entscheidung”, sagte er im Deutschlandfunk. Die Bundesregierung sei sich einig, eine politische Verantwortung zu haben und diese – wenn es irgendwie gehe – auch wahrzunehmen. “Aber wir können nicht auf völlig unzureichender Basis Entscheidungen treffen, die nicht zu verantworten sind.” Eine Reihe von Fragen müssten erst einmal geklärt werden, um sicheres Terrain zu erreichen “und dann gegebenenfalls entscheiden zu können, wie man diesem Unternehmen hilft”, sagte Steinbrück.

Ob Murkel-Schoßhündchen 2 Kauder überhaupt weiß, wo in einem Opel der Lenker sitzt? Bei seiner Ausrichtung vermutet er ihn sicher rechts. So sehr man lachen mag, verschlägt es einem doch die Sprache und zeigt die kolossale Hilflosigkeit der Berliner Politamateure in der Krise, die sie schon lange vorher mitverursacht haben. Wann merkeln die wohl endlich, daß GM sie verarscht?

So ist das, wenn Trudchen aus Brandenburg Küchenpolitik macht. Bei “systemimmanenten” Hütchenspielerbanken konnte man Ratzfatz innerhalb von Stunden ohne Sinn, Verstand und bar jeder schlüssigen öffentlichen Erklärung über X Milliarden entscheiden. Aber da hat man ja auch selbst mit versagt und musste seine Teammitspieler im globalen Gangsterrun schützen. Sollten die Wähler tatsächlich so entscheiden, wie sie eigentlich zu entscheiden hätten und die Politamateure in die Wüste schicken, wären sicher schöne, gut dotierte warme Aufsichtsratsposten bei den Hütchenspielern bereit. Da kann man dann mit seinem Insiderwissen das große Roullett auf dem Rücken der Steuerzahler weiter drehen. Setzen darf man aber nur auf hellrot, gelb, grün, schwarz. Chancen? Natürlich keine. Der staatliche Croupier bekommt den gesamten Gewinn und erhöht höchstens den Einsatz während des Laufes der Kugel. Wäre das Wahlvolk nicht so unsäglich doof, würde es dieser Truppe im September einen Freifahrtschein auf die Cayman-Inseln ohne Rückfahrt schenken. Die nebenbei abgegriffenen Gewinne lagern dort sicher schon. Offensichtlich hat man die ministerielle und kanzlöse Eidesformel “…und Schaden vom Volke abwenden” lediglich für sich persönlich verstanden.

Bielefeld-Blog: Unterirdisch schön

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Was mag den Gestalter dieser Tagespostwurfsendung nur geritten haben? Welche Marketingidee steht hinter der Kombi “Busen + Engel”? Warum kostet 1 Pfund Spargel (im Innenteil) mit Rührei, Schinken, Kartoffeln und Butter 23,80 €. Wo kommt der Spargel her, der ab 27. März verarbeitet wird? Ist das Fassmaranda – Ware aus Griechenland?

Fragen über Fragen. Ob der Inhaber “Zur Linde” im Gütersloher Isselhorst die alle beantworten kann? Es gelten wohl andere Denkgesetze, wo der Speck den Gürtel um die Metropole berührt.

Bielefeld-Blog: Bielefeld, Fata Morgana des Teutoburger Outbacks?

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Wer so tief im kabarettistischen Kakao schwimmt wie das Metropölchen unter der weltweit bekannten Sparrenburg, der kommt auch schon mal in Stefan Raabs “TV total“. Mit dabei als humoriger Vertreter der Stadt wo nicht gibt, Cartoonist Ralph Ruthe. Oben schon mal eione Kostprobe, wie wacker er sich mit dem Zeichenstift für seine Heimatstadt schlägt. “TV total” gibts ab 23.20 Uhr auf Pro 7.

Bielefeld-Blog: Brunos Pistoleros ballern Grinsmann-Truppe aus DFB-Pokal

Was für ein vergnüglicher Fußballabend gestern. Bayer Leverkusen unter dem in Bielefeld immer noch mit vielen Sympathien behafteten Trainer Bruno Labbadia zeigte den Bayern die Grenzen des Fußballs auf. 3:2 wurden die Münchner heimgeschickt. “Würschtel” Hoeneß neben Klinsmann auf der Bank wurde immer schmallippiger. Vor allem, als nach dem 3:0 über T-home die SMS aus Bielefeld kam: “Bruno ist immer noch mit einem Bein hier”. Stimmt. Aber Arm. Bielefeld war auch mal da, wo gestern die Bayern waren. Aber das waren andere Zeiten. Als die überteuerte Tribüne noch nicht leer war und der Arminen – Vorstand näher dran an den Fans. Wohin Hochmut im Fußball führen kann, zeigte Bayern München gestern eindrucksvoll.

Bielefeld-Blog: NW: Gynäkologischer Baumschnitt

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Selbst draußen im Speckgürtel, wo die redaktionelle Dichte der NW ja eher dünn ist, sorgt das Intellektuellenblatt aus der Metropole für Erheiterung. Siehe: Baumschnitt. Gynäkologisch.

Bielefeld-Blog: FDP: Einfach mal mitlabern

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Zur Zeit habe ich ein Problem. Nein, nicht mit der lippischen FDP-Provinzfürstin Gudrun Kopp und ihren schnellen, naiven Sprüchen. Auch nicht mit der NW, die den Naseweis auf die Seite 1 hebt. Ich habe ein Problem mit eben jener FDP, die bundesweit die Klappe aufreißt, als ob sie schon staatstragend unter der märkischen Murkel residiert und Guido Westerwelle Außenminister wäre. Zu allem und jedem reißt ausgerechnet die gelbe Partei das Maul auf, obwohl keine andere Partei – nicht einmal die schwarze Union – exakter für eben jene Markt- und Finanzansichten steht, die jetzt so kolossal den Bach runtergehen. Glühend haben die gelben Fähnchen-in-den-Wind-Hänger ihre “Der Markt richtet alles, Staat raus” – Position verteidigt. Jetzt, wo Forsa-Güllner ihnen ein paar Pünktchen umfragend hinzumanipuliert wird das Maul aufgerissen, daß man die faulen neoliberalen Zähne klar sehen kann.

So, das mußte mal raus, auch wenn die NW meint, Lipperlands Naivchen müsse auf Seite 1. Die seit gestern seitens der Murkel-Regierung lancierte Behauptung, “Detroit weiß nichts von dem Opel-Zukunftskonzept” halte ich für pure Vorbereitung der geplanten Hilfeverweigerung. Immerhin sitzt GM-Europachef Karl Peter Foster mit am Tisch. Und der berichtet nicht an seine allwissenden Versagerbosse in Detroit? So naiv bin ich nicht, das zu glauben. Passt aber in Murkels Aussage von der “fehlenden Systemimmanenz”. Klar, die ist ja bei IKB, KfW, HRE, Commerzbank und wie die ganzen Betrügerbutzen heißen, gegeben. Macht die Hälfte von denen einfach zu und siehe da, es nichts wird passieren. Außer, daß Murkels eigene Papiere dann halt flöten gehen. Wäre aber auch nicht schlimm.

Hilden-Blog: Neuer Ärger durch Pipeline-Bau in Hilden

Da staunte ein Hildener Bürger nicht schlecht, als in seiner Parkanlage plötzlich eine unbekannte zementartige Masse aus dem Erdboden quoll, wie sich später herausstellte nennt man diese Masse Bentonit.

Verursacht wurde dieser Schlammsee durch den Bau der CO-Pipeline.

Video zum Thema bei Center.Tv

Detmold-Blog: Wie schade….

Städte verändern sich.
Die Frage, was aus “good old Detmold” geworden ist, muß gestattet sein.

Vor ein paar Jahren bin ich, der Liebe wegen, von Detmold Richtung Schieder gezogen.
Wenigstens einmal in der Woche, komme ich “auf Besuch”…zu Muttern essen;-)

Jedesmal…und ich meine wirklich jedes verdammte jedesmal, hat sich wieder irgendetwas verändert, will sagen “aufgelöst”.

Ein Beispiel??
Die alte Turnhalle der alten Paulinschule an der Bielefelder Straße….weg.
Klar, den Bundesjugendspielen von vor 30 Jahren trauere ich sicher nicht nach, aber doch einigen anderen Erinnerungen.
Ein Beispiel hierfür??
Nun, da wäre zum Beispiel meine damalige Lehrerin…nennen wir sie mal Frau I. .
Frau I. hat irgendwann mitbekommen, das ich Münzen aus aller Herren Länder sammle.
Sie erzählte, das auch sie allerhand “Urlaubsgeld” gesammelt habe und wir ja nach den Ferien tauschen könnten. Den ganzen Urlaub freute ich mich darauf.
Irgendwann, nach den Sommerferien 1977, saßen wir in dieser Turnhalle auf dem Boden und haben die “Beutestücke” aus dem Urlaub begutachtet.
Mir fielen ihre Münzen aus Dänemark auf…Oere mit `nem Loch drin..nie vorher gesehen.
Frau I.`s Augenmerk fiel auf meine britischen Pennystücke…
Wir saßen also auf dem Fußboden der alten Turnhalle, vor uns ausgebreitet die ganzen Münzen.
Wir tauschten und gingen wohl beide sehr zufrieden nach Hause.

Ja, ich weiß…so spannend ist diese Geschichte nun auch nicht.
Aber es war die einzig schöne Erinnerung an die alte Turnhalle, denn Sport habe ich gehasst.

Die Oere-Münzen habe ich übrigens immer noch…aber die alte Turnhalle ist weg.

Wie schade…