Archiv für den Monat: März 2009

Bielefeld-Blog: „Aus“ für Marmeladeschmackofatzin: Hero/Schwartau schickt Verona Pooth heim

Tut mir leid, wenn der Name Oetker hier ständig erwähnt wird. Irgendwie sind die aber auch momentan ziemlich aktiv. Jetzt haben sie (bzw. er: Arend Oetker) Verona Pooth als Werbefigur rausgeworfen. Das liest sich dann in der Werbefachpresse so:

Und weg ist der lukrative Werbevertrag mit einem großen Lebensmittelkonzern! Die „Schwartauer Werke“ haben die Zusammenarbeit mit Verona Pooth beendet. Dies bestätigte nun „Schwartau“-Geschäftsführer Sebastian Schaeffer gegenüber „horizont.net“. Erst in der letzten Woche wurde bekannt, die Münchner Brauerei „Paulaner“ sehe ebenfalls bis auf Weiteres davon ab, die mit Pooth bereits im September 2008 produzierten Fernseh-Werbespots auszustrahlen. Wegen der Ermittlungen gegen ihren Ehemann Franjo war die 40-Jährige im Laufe der letzten Monate immer wieder in die Schlagzeilen geraten. Dies sei allerdings nicht der Grund für die Zurückstellung der Spots gewesen, wie „Paulaner“-Sprecher Christoph Bohning erklärte. Auch „Schwartau“- Geschäftsführer Sebastian Schaeffer besteht darauf, der Wirbel um die Person Verona Pooth habe nichts mit der ausgebliebenen Vertragsverlängerung zu tun.

Der rätselnde Leser wird sich jetzt erstaunt fragen, ob der Auror spinnt oder wo er den Bezug zu Oetker herstellt. Bitteschön:

Mit einer raffinierten Firmenkonstruktion verlagerte er (Arend Oetker) große Teile seines Besitzes in die Schweiz. Es ist eine Auswanderung auf Raten. Die entscheidende Holding – die FIM AG – sitzt im Kanton Zug, wo die Unternehmenssteuern besonders niedrig sind. 1995 übernahm Oetker die Mehrheit am Schweizer Lebensmittelkonzern Hero AG. Der nach Einschätzung der „Neuen Zürcher Zeitung“ „reichlich intransparente“ Deal gelang ihm über eine Beteiligungsgesellschaft, die dann die FIM AG in Zug übernahm – jene Holding, in der die Aktienmehrheit der Hero lag.

Geschäfte mit sich selbst

Fast zeitgleich mit dem Einstieg Oetkers beim Hero-Konzern kaufte dieser Auslandsgesellschaften der Schwartauer Werke – die Arend Oetker gehörten. Oetker machte also praktisch Geschäfte mit sich selbst. So auch 2002, als die Hero die Mehrheit am so genannten Markengeschäft der Oetkerschen Marmeladenwerke in Schwartau übernahm. Diese Aktivitäten, darunter Verkauf und Produktion von „Schwartau“, „Schwartau extra“ und „Corny“, waren zuvor in eine eigene Gesellschaft gepackt worden: die Schwartauer Werke GmbH & Co. KGaA. Für 51 Prozent an dieser Firma zahlte der Hero-Konzern, der von Oetker kontrolliert wird, 183 Millionen Euro an eine Oetker-Beteiligungsfirma in Deutschland.

Der Erlös war nach den von der rot-grünen Regierung geschaffenen Regelungen für Firmenverkäufe steuerfrei. Oetker schanzte der Hero zudem das Recht zu, ab 2009 auch den Rest des Schwartau-Markengeschäfts zu kaufen. Listig sorgte CDU-Mitglied Oetker sogar für den Fall vor, dass seine Partei die nächste Bundestagswahl im Herbst 2006 gewinnt und die Steuervorteile bei Firmenverkäufen streicht: Dann darf die Hero, die Oetker mittlerweile zu 100 Prozent kontrolliert, schon im Mai 2007 in Schwartau zuschlagen – also bevor Reformen einer neuen Regierung im Gesetzblatt stehen.

Der Schwartauer Betrieb zahlt zwar grundsätzlich weiter Steuern ans deutsche Finanzamt. Aber in internationalen Konzernen besteht die Kunst darin, die Gewinne da anfallen zu lassen, wo die Steuern am niedrigsten sind. Dazu gibt es viele Möglichkeiten – zum Beispiel indem man in Hochsteuerländern die Kosten für Zulieferungen und Dienstleistungen eigener Konzerngesellschaften in die Höhe treibt. („stern“ 9.9.2004)

Na, isser nich clever, der 70 jährige Schlingel? So macht man das, wenn man in den Präsidien der ach so wichtigen deutschen Industrie sitzt, ganz früh das noch nicht mal gesprossene Gras bereits wachsen hört, überall seinen Senf dazu gibt und wichtiger noch: Die Fäden so fein spinnt, daß sie exakt wieder in zwei Händen zusammenlaufen. Seinen eigenen.

Tut er aber wahrscheinlich alles nur, weil er ein Menschenfreund ist und alles auf einen Schlag demnächst dem Schweizer Staat schenkt, wenn der weiter von einem deutschen Kerl namens Peer „Hochstirn“ Steinbrück in die finanzielle Enge getrieben wird. Da kennt eine Krähe vor der nächsten keine Freunde und Verwandten mehr.

Bielefeld-Blog: Hmhmhm macht (nicht nur) Kinder froh

neue-saftbaren.jpg

Ein großer Dienstag in den Iden des März des Jahres 2009 neigt sich seinen letzten Stunden zu. Der 1. April dräut. Die Sonne steht leicht schräg gülden hinter der Sparrenburg, dem weltbekannten Wahrzeichen der geduckten Metropole am Wald, der Varus und seinen Legionen gegen die Germanen den Tod brachte. Zeit, die beim Kultnahversorger Jibi geschossenen Beutel voller neuer „Saftbären“ von Hmhmhmhm mit zittrigen Händen aufzureißen. Hmmmm, „Gelatine plus Fruchtsaft“, der Bärenmacher aus Bonn hat nochmal so richtig kreativ zugeschlagen.

Beim satten Mampfen läßt sich der heutige Irrsinn, Abwrackwahnsinn, der Kanzleusenauftritt und das Bekanntwerden von 5,5 Mio. Jahresapanage für Grinsmann ähm – Klinsmann beim FC Bavaria Munic besser ertragen. Vielleicht sollten wir Herbie Grölemaiers Hymne „Kinder an die Macht“ endlich in die Realität umsetzen:

Die Armeen aus Gummibärchen
die Panzer aus Marzipan
Kriege werden aufgegessen
einfacher Plan
kindlich genial

Es gibt kein gut,
es gibt kein böse
es gibt kein schwarz,
es gibt kein weiß
es gibt Zahnlücken
statt zu unterdrücken
gibt’s Erdbeereis auf Lebenszeit
immer für ’ne Überraschung gut

Gebt den Kindern das Kommando
sie berechnen nicht, was sie tun
die Welt gehört in Kinderhände
dem Trübsinn ein Ende
wir werden in Grund und Boden gelacht
Kinder an die Macht!

Sie sind die wahren Anarchisten
und lieben das Chaos
räumen ab
kennen keine Rechte,
keine Pflichten
ungebeugte Kraft,
massenhaft
ungestümer Stolz

Gebt den Kindern das Kommando
sie berechnen nicht, was sie tun
die Welt gehört in Kinderhände
dem Trübsinn ein Ende
wir werden in Grund und Boden gelacht
Kinder an die Macht!

Hagen-Blog: Weg für soziale Gerechtigkeit (Ostbüren)

Dienstag, 31.03.2009, 09. Tag

Tag 9 der Reise nach Berlin.

Axel und Siggi frühstücken gegen 10:00 Uhr bei der Tafel in Schwerte. Als sie in Richtung Ostbüren aufbrechen möchten,
wendet sich der Koch der Tafel an Siggi und empfiehlt ihm, einen Arzt aufzusuchen, um sich medizinisch checken zu lassen.
Siggi lehnt anfänglich ab, dann ist er doch einverstanden, denn es kann ja nicht schaden. Natürlich ist ihm der Zeitfaktor bewußt.

Die beiden Männer begeben sich zu dem praktischen Arzt, Herrn Theodor Spanke, Hasellacker Straße 10, 58239 Schwerte,
Tel.: 02304/17617. Herr Spanke übernimmt sogar die Praxisgebühr in Höhe von 10 Euro und untersucht Siggi eingehend,
incl. EKG. Der Wanderer ist topfit, sein Rückenleiden „brachte er schon mit“, hat momentan aber keine diesbezüglichen
Probleme.

Gegen 11:30 Uhr verlassen sie die Praxis. Axel hatte zuvor Herr Spanke noch interviewt. Der Arzt ist von der Aktion sehr
angetan und wünschte den beiden Männern eine gute Reise nach Berlin.

Wieder einmal bedanken wir uns bei einer Person auf der weiten Stecke nach Berlin. Die beiden Wanderer trennen sich,
da Axel nun den Pkw fährt.

Siggi fällt in Schwerte ein großes Haus auf, an dem ein
8 Meter langes Banner hängt. Das Banner weist auf eine
Aktion gegen die Kinderarmut hin und Siggi betritt
kurzentschlossen das Haus, wo er von Herrn Udo Bußmann,
Landesjugendpfarrer der evangelischen Kirche Westfalen,
empfangen wird. Herr Landesjugendpfarrer Bußmann ist
Leiter des Amtes für Jugendarbeit.

Haus Villigst
Iserlohner Straße 25
58239 Schwerte
Telefon.: 02304 / 755-181.

Sie unterhalten sich über das Banner, welches Siggi dazu bewogen hatte, das Haus zu betreten. Er erfuhr, dass es sich um ein
Jugengendprojekt handelte. Das Banner wurde aus diversen kleinen Fahnen und ähnlichem hergestellt und enthält ca. 500
Unterschriften von Kindern. Herr Landesjugendpfarrer Bußmann lädt Siggi zu einem Essen in die Kantine ein, er selbst möchte
den Hellweger Anzeiger verständigen.

Siggi verständigt Axel und dieser kam nun ebenfalls zu dem Haus Villigst. Sie erfuhren, dass gegen 14:00 Uhr der Hellweger
Anzeiger erscheinen wird und begaben sich in die Kantine. Sie ließen sich die Kartoffeln mit Kohlrabi und Burgunderbraten
schmecken. Es sei ihnen gegönnt.

Nach dem Interview beginnt für Siggi gegen 14:30 Uhr der Marsch Richtung Ostbüren über 18 Kilometer mit Gottes Segen.
Doch sein Rucksack war etwas schwerer geworden und wenn man sich das Haus Villigst nun näher betrachtete fiel einem auf,
dass das Banner fehlte. Ja, es befindet sich in seinem Rucksack und er wird es in Berlin mit den 500 Unterschriften der Kinder
überreichen. Einen besseren „Postboten“ hätte sich Herr Landesjugendpfarrer Bußmann nicht wünschen können.

Wir bedanken uns auch bei ihm in aller Form und wünschen ihm alles Gute bei seinen zukünftigen Projekten und Initiativen.

Und Siggi läuft und läuft….

Die Redakteurin der Ruhr Nachrichten nimmt mit Siggi fernmündlich Kontakt auf.Sie hat den beiden Männern eine Unterkunft besorgt,
wo sie morgen früh erscheinen und ein Interview mit Siggi führen wird. Dabei möchte Siggi auch auf das Banner des Kinderprojektes
hinweisen und somit seine Absicht in die Öffentlichkeit bringen.

Die beiden Männer erreichen gegen 18:30 Uhr ihr Domizil,

Bauernhof Dahlhoff

Burgstraße 5
58730 Fröndenberg-Ostbüren

Sie werden von Herrn Dahlhoff freundlich empfangen.
Siggi ruft gegen 21:00 Uhr Elfi an und erzählt in seiner Art,
dass er sich gerade mit der 88-jährigen „Oma“ des Hauses
unterhält. Nach dem Essen möchte er frühzeitig ins Bett gehen,
denn morgen steht die 27 Kilometer lange Etappe Richtung
Soest an.

Nach diesem ereignisreichen Tag wünschen wir den beiden Männern eine gute und erholsame Nacht.

Kurze Zusammenfassung:

Frühstück bei der Tafel in Schwerte, Untersuchung durch den praktischen Arzt, Herrn Spanke, Kontakt zu dem Landesjugendpfarrer,
Herrn Bußmann, Übernachtung auf dem Bauernhof Dahlhoff.

Wetter: Sonne bei 10 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Ja, erneut, Übernachtung: Ja.

Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de

Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)

Schwerte-Blog: Weg für soziale Gerechtigkeit (Ostbüren)

Dienstag, 31.03.2009, 09. Tag

Tag 9 der Reise nach Berlin.

Axel und Siggi frühstücken gegen 10:00 Uhr bei der Tafel in Schwerte. Als sie in Richtung Ostbüren aufbrechen möchten,
wendet sich der Koch der Tafel an Siggi und empfiehlt ihm, einen Arzt aufzusuchen, um sich medizinisch checken zu lassen.
Siggi lehnt anfänglich ab, dann ist er doch einverstanden, denn es kann ja nicht schaden. Natürlich ist ihm der Zeitfaktor bewußt.

Die beiden Männer begeben sich zu dem praktischen Arzt, Herrn Theodor Spanke, Hasellacker Straße 10, 58239 Schwerte,
Tel.: 02304/17617. Herr Spanke übernimmt sogar die Praxisgebühr in Höhe von 10 Euro und untersucht Siggi eingehend,
incl. EKG. Der Wanderer ist topfit, sein Rückenleiden „brachte er schon mit“, hat momentan aber keine diesbezüglichen
Probleme.

Gegen 11:30 Uhr verlassen sie die Praxis. Axel hatte zuvor Herr Spanke noch interviewt. Der Arzt ist von der Aktion sehr
angetan und wünschte den beiden Männern eine gute Reise nach Berlin.

Wieder einmal bedanken wir uns bei einer Person auf der weiten Stecke nach Berlin. Die beiden Wanderer trennen sich,
da Axel nun den Pkw fährt.

Siggi fällt in Schwerte ein großes Haus auf, an dem ein
8 Meter langes Banner hängt. Das Banner weist auf eine
Aktion gegen die Kinderarmut hin und Siggi betritt
kurzentschlossen das Haus, wo er von Herrn Udo Bußmann,
Landesjugendpfarrer der evangelischen Kirche Westfalen,
empfangen wird. Herr Landesjugendpfarrer Bußmann ist
Leiter des Amtes für Jugendarbeit.

Haus Villigst
Iserlohner Straße 25
58239 Schwerte
Telefon.: 02304 / 755-181.

Sie unterhalten sich über das Banner, welches Siggi dazu bewogen hatte, das Haus zu betreten. Er erfuhr, dass es sich um ein
Jugengendprojekt handelte. Das Banner wurde aus diversen kleinen Fahnen und ähnlichem hergestellt und enthält ca. 500
Unterschriften von Kindern. Herr Landesjugendpfarrer Bußmann lädt Siggi zu einem Essen in die Kantine ein, er selbst möchte
den Hellweger Anzeiger verständigen.

Siggi verständigt Axel und dieser kam nun ebenfalls zu dem Haus Villigst. Sie erfuhren, dass gegen 14:00 Uhr der Hellweger
Anzeiger erscheinen wird und begaben sich in die Kantine. Sie ließen sich die Kartoffeln mit Kohlrabi und Burgunderbraten
schmecken. Es sei ihnen gegönnt.

Nach dem Interview beginnt für Siggi gegen 14:30 Uhr der Marsch Richtung Ostbüren über 18 Kilometer mit Gottes Segen.
Doch sein Rucksack war etwas schwerer geworden und wenn man sich das Haus Villigst nun näher betrachtete fiel einem auf,
dass das Banner fehlte. Ja, es befindet sich in seinem Rucksack und er wird es in Berlin mit den 500 Unterschriften der Kinder
überreichen. Einen besseren „Postboten“ hätte sich Herr Landesjugendpfarrer Bußmann nicht wünschen können.

Wir bedanken uns auch bei ihm in aller Form und wünschen ihm alles Gute bei seinen zukünftigen Projekten und Initiativen.

Und Siggi läuft und läuft….

Die Redakteurin der Ruhr Nachrichten nimmt mit Siggi fernmündlich Kontakt auf.Sie hat den beiden Männern eine Unterkunft besorgt,
wo sie morgen früh erscheinen und ein Interview mit Siggi führen wird. Dabei möchte Siggi auch auf das Banner des Kinderprojektes
hinweisen und somit seine Absicht in die Öffentlichkeit bringen.

Die beiden Männer erreichen gegen 18:30 Uhr ihr Domizil,

Bauernhof Dahlhoff

Burgstraße 5
58730 Fröndenberg-Ostbüren

Sie werden von Herrn Dahlhoff freundlich empfangen.
Siggi ruft gegen 21:00 Uhr Elfi an und erzählt in seiner Art,
dass er sich gerade mit der 88-jährigen „Oma“ des Hauses
unterhält. Nach dem Essen möchte er frühzeitig ins Bett gehen,
denn morgen steht die 27 Kilometer lange Etappe Richtung
Soest an.

Nach diesem ereignisreichen Tag wünschen wir den beiden Männern eine gute und erholsame Nacht.

Kurze Zusammenfassung:

Frühstück bei der Tafel in Schwerte, Untersuchung durch den praktischen Arzt, Herrn Spanke, Kontakt zu dem Landesjugendpfarrer,
Herrn Bußmann, Übernachtung auf dem Bauernhof Dahlhoff.

Wetter: Sonne bei 10 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Ja, erneut, Übernachtung: Ja.

Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de

Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)

Berlin-Blog: Weg für soziale Gerechtigkeit (Ostbüren)

Dienstag, 31.03.2009, 09. Tag

Tag 9 der Reise nach Berlin.

Axel und Siggi frühstücken gegen 10:00 Uhr bei der Tafel in Schwerte. Als sie in Richtung Ostbüren aufbrechen möchten,
wendet sich der Koch der Tafel an Siggi und empfiehlt ihm, einen Arzt aufzusuchen, um sich medizinisch checken zu lassen.
Siggi lehnt anfänglich ab, dann ist er doch einverstanden, denn es kann ja nicht schaden. Natürlich ist ihm der Zeitfaktor bewußt.

Die beiden Männer begeben sich zu dem praktischen Arzt, Herrn Theodor Spanke, Hasellacker Straße 10, 58239 Schwerte,
Tel.: 02304/17617. Herr Spanke übernimmt sogar die Praxisgebühr in Höhe von 10 Euro und untersucht Siggi eingehend,
incl. EKG. Der Wanderer ist topfit, sein Rückenleiden „brachte er schon mit“, hat momentan aber keine diesbezüglichen
Probleme.

Gegen 11:30 Uhr verlassen sie die Praxis. Axel hatte zuvor Herr Spanke noch interviewt. Der Arzt ist von der Aktion sehr
angetan und wünschte den beiden Männern eine gute Reise nach Berlin.

Wieder einmal bedanken wir uns bei einer Person auf der weiten Stecke nach Berlin. Die beiden Wanderer trennen sich,
da Axel nun den Pkw fährt.

Siggi fällt in Schwerte ein großes Haus auf, an dem ein
8 Meter langes Banner hängt. Das Banner weist auf eine
Aktion gegen die Kinderarmut hin und Siggi betritt
kurzentschlossen das Haus, wo er von Herrn Udo Bußmann,
Landesjugendpfarrer der evangelischen Kirche Westfalen,
empfangen wird. Herr Landesjugendpfarrer Bußmann ist
Leiter des Amtes für Jugendarbeit.

Haus Villigst
Iserlohner Straße 25
58239 Schwerte
Telefon.: 02304 / 755-181.

Sie unterhalten sich über das Banner, welches Siggi dazu bewogen hatte, das Haus zu betreten. Er erfuhr, dass es sich um ein
Jugengendprojekt handelte. Das Banner wurde aus diversen kleinen Fahnen und ähnlichem hergestellt und enthält ca. 500
Unterschriften von Kindern. Herr Landesjugendpfarrer Bußmann lädt Siggi zu einem Essen in die Kantine ein, er selbst möchte
den Hellweger Anzeiger verständigen.

Siggi verständigt Axel und dieser kam nun ebenfalls zu dem Haus Villigst. Sie erfuhren, dass gegen 14:00 Uhr der Hellweger
Anzeiger erscheinen wird und begaben sich in die Kantine. Sie ließen sich die Kartoffeln mit Kohlrabi und Burgunderbraten
schmecken. Es sei ihnen gegönnt.

Nach dem Interview beginnt für Siggi gegen 14:30 Uhr der Marsch Richtung Ostbüren über 18 Kilometer mit Gottes Segen.
Doch sein Rucksack war etwas schwerer geworden und wenn man sich das Haus Villigst nun näher betrachtete fiel einem auf,
dass das Banner fehlte. Ja, es befindet sich in seinem Rucksack und er wird es in Berlin mit den 500 Unterschriften der Kinder
überreichen. Einen besseren „Postboten“ hätte sich Herr Landesjugendpfarrer Bußmann nicht wünschen können.

Wir bedanken uns auch bei ihm in aller Form und wünschen ihm alles Gute bei seinen zukünftigen Projekten und Initiativen.

Und Siggi läuft und läuft….

Die Redakteurin der Ruhr Nachrichten nimmt mit Siggi fernmündlich Kontakt auf.Sie hat den beiden Männern eine Unterkunft besorgt,
wo sie morgen früh erscheinen und ein Interview mit Siggi führen wird. Dabei möchte Siggi auch auf das Banner des Kinderprojektes
hinweisen und somit seine Absicht in die Öffentlichkeit bringen.

Die beiden Männer erreichen gegen 18:30 Uhr ihr Domizil,

Bauernhof Dahlhoff

Burgstraße 5
58730 Fröndenberg-Ostbüren

Sie werden von Herrn Dahlhoff freundlich empfangen.
Siggi ruft gegen 21:00 Uhr Elfi an und erzählt in seiner Art,
dass er sich gerade mit der 88-jährigen „Oma“ des Hauses
unterhält. Nach dem Essen möchte er frühzeitig ins Bett gehen,
denn morgen steht die 27 Kilometer lange Etappe Richtung
Soest an.

Nach diesem ereignisreichen Tag wünschen wir den beiden Männern eine gute und erholsame Nacht.

Kurze Zusammenfassung:

Frühstück bei der Tafel in Schwerte, Untersuchung durch den praktischen Arzt, Herrn Spanke, Kontakt zu dem Landesjugendpfarrer,
Herrn Bußmann, Übernachtung auf dem Bauernhof Dahlhoff.

Wetter: Sonne bei 10 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Ja, erneut, Übernachtung: Ja.

Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de

Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)

Bielefeld-Blog: Deutschland. Land der Rekorde

Na niedlich. Da ist sie ja, die Meldung des Tages. Verbreitet vom Staatshetzblatt BLÖD via dpa. Bitte gaaaaaaaanz langsam lesen:

Rekord bei Sanktionen gegen Arbeitslose

Berlin (dpa) – Die Arbeitsagenturen haben 2008 so viele Sanktionen gegen Arbeitslosengeld-I-Empfänger verhängt wie noch nie zuvor. Wie die «Bild»-Zeitung berichtet, wurde in mehr als 740 000 Fällen die Auszahlung des Arbeitslosengeldes zeitweise gesperrt. Das entspricht einem Anstieg um 16 Prozent gegenüber 2007. Drastisch gestiegen sind vor allem die Sperrzeiten wegen verspäteter Arbeitssuchendmeldung. Die Sanktion wird verhängt, wenn sich Arbeitnehmer nicht sofort nach Bekanntwerden der Kündigung bei der BA melden.

„Sofort melden. Aber Dalli. Zack. Zack. Zack“. Gebacken kriegen die, die diesen Staat derzeit „führen“ nichts. Das gilt auch für ihre allzeit willfährigen Handlanger, die Staatsbüttel. Nicht einmal so etwas Lächerliches wie diesen „Abwrackserver“, der nun zusammengebrochen ist. Aber wenn sie was hinkriegen, dann das:

Schickane!

Aber da sind sie ja in grandioser deutscher Tradition. Zu Kaiserszeiten mit Pickelhaube und Ärmelschonern. In der Weimarer Republik mit Chaos. Im Dritten aller Reiche mit brutaler Gewalt. In der DDR mit perfiden Zwangsmethoden. Heute ist das anders. Frank – ohne Walter – Steinmeier, der ehemalige lippische Verweser seines Herrn GAZgerd, hat ja genau an den Schaltschräubchen gesessen und gedreht. Vorsichtshalber habe ich mir grad mal einen Kübel in Spuckweite bereitgestellt.

Bielefeld-Blog: Opel: Allein, Allein

http://www.youtube.com/watch?v=444L2Kc4zIg

Wer kennt ihn nicht, den markanten Song „Allein, Allein“ von Polarkreis 18, den wir hier mal geschickt als Opener eines Burners über GM Germany aka Opel Rüsselsheim an den Anfang stellen. Da bin ich heut mal ganz cool, schließlich geht es um einen US-Autobauer mit deutschen Wurzeln, der heute hohen Besuch bekommen hatte. Die Templiner Rouladenbraterin war da und erzählte einen vom Pferd. In kurzen dürren Worten: Staatsknete und Beteiligung nebst günstiger Übernahme mit freier Kost, Logis und feiner Belohnung für versagende Manager gibts nur für die „Systemimmanenten“ Hütchenspieler, also die Zockerbanken. Opel kriegt ne Bürgschaft, wenn man „Investoren“ beischleppt. Was angesichts der weltweiten Überkapazitäten im Automobilbau nahezu unmöglich ist. Selbst Lada im fernen Rußland soll schon abgewunken haben „Nitschewo“. Lippes Apparatschik im Vizekanzlerstand, Franz – vormals Walter – Steinmeier hatte neulich ja schon mit markiger Schröderimitatstimme gedonnert: „Der Staat beteiligt sich“.

Wäre ich Opelaner und hätte so ein graugelbes Blitzwämslein an wie die in den – Abwrackwahn hin oder her – irgendwie nicht wohlgelittenen Blitzwerken Schaffenden, ich würde eine Klampfe nehmen, den Ghettoblaster auf volle Pulle stellen und lauthals anfangen, ein Lied zu singen:

„Allein, Allein, Allein, Allein.
Merkel war da, das merkt kein Schwein
Steinmeier war da, das merkelte sie dann
Stimmvieh sind wir
Allein, Allein, Allein.
Ich geh nach Haus,
der Ofen ist bald aus.
Allein, Allein.
Allen, Allein.
Wir sind
Allein“

Bescheidene Frage in die Runde: Welchem Behufe diente das Kanzleusesche Frühstück mit Äbbelwoi, Rindsworscht un Weck im Opelwerk als simplem Wahlkampf? Das hätte sie auch bei Opel-Hagemann hier in der Metropole haben können. Da hätte es aus lauter Freude sogar Feines von Klötzer gegeben und ein Lied des Gildemeister-Werkchores mit Verstärkung der Freien Feuerwehr-Combo Gadderbaum : „Weggebrochen sind die Auslandsaufträg….“.

Wolfsburg-Blog: Weg für soziale Gerechtigkeit (Ostbüren)

Dienstag, 31.03.2009, 09. Tag

Tag 9 der Reise nach Berlin.

Axel und Siggi frühstücken gegen 10:00 Uhr bei der Tafel in Schwerte. Als sie in Richtung Ostbüren aufbrechen möchten,
wendet sich der Koch der Tafel an Siggi und empfiehlt ihm, einen Arzt aufzusuchen, um sich medizinisch checken zu lassen.
Siggi lehnt anfänglich ab, dann ist er doch einverstanden, denn es kann ja nicht schaden. Natürlich ist ihm der Zeitfaktor bewußt.

Die beiden Männer begeben sich zu dem praktischen Arzt, Herrn Theodor Spanke, Hasellacker Straße 10, 58239 Schwerte,
Tel.: 02304/17617. Herr Spanke übernimmt sogar die Praxisgebühr in Höhe von 10 Euro und untersucht Siggi eingehend,
incl. EKG. Der Wanderer ist topfit, sein Rückenleiden „brachte er schon mit“, hat momentan aber keine diesbezüglichen
Probleme.

Gegen 11:30 Uhr verlassen sie die Praxis. Axel hatte zuvor Herr Spanke noch interviewt. Der Arzt ist von der Aktion sehr
angetan und wünschte den beiden Männern eine gute Reise nach Berlin.

Wieder einmal bedanken wir uns bei einer Person auf der weiten Stecke nach Berlin. Die beiden Wanderer trennen sich,
da Axel nun den Pkw fährt.

Siggi fällt in Schwerte ein großes Haus auf, an dem ein
8 Meter langes Banner hängt. Das Banner weist auf eine
Aktion gegen die Kinderarmut hin und Siggi betritt
kurzentschlossen das Haus, wo er von Herrn Udo Bußmann,
Landesjugendpfarrer der evangelischen Kirche Westfalen,
empfangen wird. Herr Landesjugendpfarrer Bußmann ist
Leiter des Amtes für Jugendarbeit.

Haus Villigst
Iserlohner Straße 25
58239 Schwerte
Telefon.: 02304 / 755-181.

Sie unterhalten sich über das Banner, welches Siggi dazu bewogen hatte, das Haus zu betreten. Er erfuhr, dass es sich um ein
Jugengendprojekt handelte. Das Banner wurde aus diversen kleinen Fahnen und ähnlichem hergestellt und enthält ca. 500
Unterschriften von Kindern. Herr Landesjugendpfarrer Bußmann lädt Siggi zu einem Essen in die Kantine ein, er selbst möchte
den Hellweger Anzeiger verständigen.

Siggi verständigt Axel und dieser kam nun ebenfalls zu dem Haus Villigst. Sie erfuhren, dass gegen 14:00 Uhr der Hellweger
Anzeiger erscheinen wird und begaben sich in die Kantine. Sie ließen sich die Kartoffeln mit Kohlrabi und Burgunderbraten
schmecken. Es sei ihnen gegönnt.

Nach dem Interview beginnt für Siggi gegen 14:30 Uhr der Marsch Richtung Ostbüren über 18 Kilometer mit Gottes Segen.
Doch sein Rucksack war etwas schwerer geworden und wenn man sich das Haus Villigst nun näher betrachtete fiel einem auf,
dass das Banner fehlte. Ja, es befindet sich in seinem Rucksack und er wird es in Berlin mit den 500 Unterschriften der Kinder
überreichen. Einen besseren „Postboten“ hätte sich Herr Landesjugendpfarrer Bußmann nicht wünschen können.

Wir bedanken uns auch bei ihm in aller Form und wünschen ihm alles Gute bei seinen zukünftigen Projekten und Initiativen.

Und Siggi läuft und läuft….

Die Redakteurin der Ruhr Nachrichten nimmt mit Siggi fernmündlich Kontakt auf.Sie hat den beiden Männern eine Unterkunft besorgt,
wo sie morgen früh erscheinen und ein Interview mit Siggi führen wird. Dabei möchte Siggi auch auf das Banner des Kinderprojektes
hinweisen und somit seine Absicht in die Öffentlichkeit bringen.

Die beiden Männer erreichen gegen 18:30 Uhr ihr Domizil,

Bauernhof Dahlhoff

Burgstraße 5
58730 Fröndenberg-Ostbüren

Sie werden von Herrn Dahlhoff freundlich empfangen.
Siggi ruft gegen 21:00 Uhr Elfi an und erzählt in seiner Art,
dass er sich gerade mit der 88-jährigen „Oma“ des Hauses
unterhält. Nach dem Essen möchte er frühzeitig ins Bett gehen,
denn morgen steht die 27 Kilometer lange Etappe Richtung
Soest an.

Nach diesem ereignisreichen Tag wünschen wir den beiden Männern eine gute und erholsame Nacht.

Kurze Zusammenfassung:

Frühstück bei der Tafel in Schwerte, Untersuchung durch den praktischen Arzt, Herrn Spanke, Kontakt zu dem Landesjugendpfarrer,
Herrn Bußmann, Übernachtung auf dem Bauernhof Dahlhoff.

Wetter: Sonne bei 10 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Ja, erneut, Übernachtung: Ja.

Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de

Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)

Hameln-Blog: Weg für soziale Gerechtigkeit Ostbüren

Dienstag, 31.03.2009, 09. Tag

Tag 9 der Reise nach Berlin.

Axel und Siggi frühstücken gegen 10:00 Uhr bei der Tafel in Schwerte. Als sie in Richtung Ostbüren aufbrechen möchten,
wendet sich der Koch der Tafel an Siggi und empfiehlt ihm, einen Arzt aufzusuchen, um sich medizinisch checken zu lassen.
Siggi lehnt anfänglich ab, dann ist er doch einverstanden, denn es kann ja nicht schaden. Natürlich ist ihm der Zeitfaktor bewußt.

Die beiden Männer begeben sich zu dem praktischen Arzt, Herrn Theodor Spanke, Hasellacker Straße 10, 58239 Schwerte,
Tel.: 02304/17617. Herr Spanke übernimmt sogar die Praxisgebühr in Höhe von 10 Euro und untersucht Siggi eingehend,
incl. EKG. Der Wanderer ist topfit, sein Rückenleiden „brachte er schon mit“, hat momentan aber keine diesbezüglichen
Probleme.

Gegen 11:30 Uhr verlassen sie die Praxis. Axel hatte zuvor Herr Spanke noch interviewt. Der Arzt ist von der Aktion sehr
angetan und wünschte den beiden Männern eine gute Reise nach Berlin.

Wieder einmal bedanken wir uns bei einer Person auf der weiten Stecke nach Berlin. Die beiden Wanderer trennen sich,
da Axel nun den Pkw fährt.

Siggi fällt in Schwerte ein großes Haus auf, an dem ein
8 Meter langes Banner hängt. Das Banner weist auf eine
Aktion gegen die Kinderarmut hin und Siggi betritt
kurzentschlossen das Haus, wo er von Herrn Udo Bußmann,
Landesjugendpfarrer der evangelischen Kirche Westfalen,
empfangen wird. Herr Landesjugendpfarrer Bußmann ist
Leiter des Amtes für Jugendarbeit.

Haus Villigst
Iserlohner Straße 25
58239 Schwerte
Telefon.: 02304 / 755-181.

Sie unterhalten sich über das Banner, welches Siggi dazu bewogen hatte, das Haus zu betreten. Er erfuhr, dass es sich um ein
Jugengendprojekt handelte. Das Banner wurde aus diversen kleinen Fahnen und ähnlichem hergestellt und enthält ca. 500
Unterschriften von Kindern. Herr Landesjugendpfarrer Bußmann lädt Siggi zu einem Essen in die Kantine ein, er selbst möchte
den Hellweger Anzeiger verständigen.

Siggi verständigt Axel und dieser kam nun ebenfalls zu dem Haus Villigst. Sie erfuhren, dass gegen 14:00 Uhr der Hellweger
Anzeiger erscheinen wird und begaben sich in die Kantine. Sie ließen sich die Kartoffeln mit Kohlrabi und Burgunderbraten
schmecken. Es sei ihnen gegönnt.

Nach dem Interview beginnt für Siggi gegen 14:30 Uhr der Marsch Richtung Ostbüren über 18 Kilometer mit Gottes Segen.
Doch sein Rucksack war etwas schwerer geworden und wenn man sich das Haus Villigst nun näher betrachtete fiel einem auf,
dass das Banner fehlte. Ja, es befindet sich in seinem Rucksack und er wird es in Berlin mit den 500 Unterschriften der Kinder
überreichen. Einen besseren „Postboten“ hätte sich Herr Landesjugendpfarrer Bußmann nicht wünschen können.

Wir bedanken uns auch bei ihm in aller Form und wünschen ihm alles Gute bei seinen zukünftigen Projekten und Initiativen.

Und Siggi läuft und läuft….

Die Redakteurin der Ruhr Nachrichten nimmt mit Siggi fernmündlich Kontakt auf.Sie hat den beiden Männern eine Unterkunft besorgt,
wo sie morgen früh erscheinen und ein Interview mit Siggi führen wird. Dabei möchte Siggi auch auf das Banner des Kinderprojektes
hinweisen und somit seine Absicht in die Öffentlichkeit bringen.

Die beiden Männer erreichen gegen 18:30 Uhr ihr Domizil,

Bauernhof Dahlhoff

Burgstraße 5
58730 Fröndenberg-Ostbüren

Sie werden von Herrn Dahlhoff freundlich empfangen.
Siggi ruft gegen 21:00 Uhr Elfi an und erzählt in seiner Art,
dass er sich gerade mit der 88-jährigen „Oma“ des Hauses
unterhält. Nach dem Essen möchte er frühzeitig ins Bett gehen,
denn morgen steht die 27 Kilometer lange Etappe Richtung
Soest an.

Nach diesem ereignisreichen Tag wünschen wir den beiden Männern eine gute und erholsame Nacht.

Kurze Zusammenfassung:

Frühstück bei der Tafel in Schwerte, Untersuchung durch den praktischen Arzt, Herrn Spanke, Kontakt zu dem Landesjugendpfarrer,
Herrn Bußmann, Übernachtung auf dem Bauernhof Dahlhoff.

Wetter: Sonne bei 10 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Ja, erneut, Übernachtung: Ja.

Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de

Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)

Aschaffenburg-Blog: Tagesseminare 2009 der Hundeschule Aschaffenburg

– Aufbau von Spiel- und Raufergruppen für erwachsene Hunde
Termin: 27. Juni 2009 (Samstag)

– Hundetrainerworkshop – Einsatz von Hilfsmitteln im Einzelunterricht
Termine: 28. Juni 2009 (Sonntag)

– Basics – Praxisseminar Welpenerziehung
Termin: 1. August 2009 (Samstag)

– Individuell gebuchte Seminare

Tagesseminare der Hundeschule Aschaffenburg von Petra Führmann und Iris Franzke, Hundetrainerinnen, Hundeschulleiterinnen und Autorinnen erfogreicher Hundebücher wir „Das Losmos Erziehungsprogramm für Hunde“ und „Die Kosmos Welpenschule“ im Kosmos Verlag.
Ausführlichere Informationen und Anmeldevordrucke finden Sie auf unserer Homepage „Hundeschule Aschaffenburg“
http://www.hundeschule-ab.de
unter Hundetrainer werden – Tagesseminar
http://www.hundeschule-aschaffenburg.de … &Itemid=23

Informationen zu unseren Büchern unter:
http://www.hundebuecher.net

Goerlitz-Blog: Gestaltet den Wahlkampf in Görlitz!

Hallo Ihr, 

wir sind Studenten der Kommunikationspsychologie der Hochschule Zittau/ Görlitz. Im Rahmen unseres Studiums führen wir eine Umfrage zum Wahlinteresse von jungen Erwachsenen und Jugendlichen durch. Wenn Ihr Interesse habt am politischen Wahlkampf indirekt mitzuwirken, etwas Zeit und Lust mitbringt, dann nutzt einfach den folgenden Link und füllt den Fragebogen aus.  

www.onlineumfragen.com/login.cfm?umfrage=11400 

Wir danken für Eure Mitarbeit

Bielefeld-Blog: Die ewig gleichen Lokalthemen

ewig-gleiche-themen.jpg

Lothar Schmalen, dem Lokalchef der NW Neue Westfälische Zeitung, gehen die Themen nie aus. Wie auch. Sie sind Jahr für Jahr, Monat für Monat, Tag für Tag vorgegeben. Waschanlagen, Wetter, Gefälligkeitsberichte der Schützenvereine, Jubiläen. Das, was man „wahres Leben“ nennt und die Leute bewegt, kommt eher marginal vor. Die Tragik der Holzmedien. Was des nächtens die Rotationsmaschinen verläßt, ist eigentlich schon brennbares Altpapier. Wer sich schneller informieren will, guckt woanders nach. Mich wundert, warum man seine letzten Stärken – die genaue Recherche, die Vernetztheit, das „hinter die Kulissen gucken“, das Kommentieren – nicht ausspielt und stattdessen auf aktuell versucht. Kann logischerweise nicht richtig klappen.

Der „Napoleon der Prellböcke“ auf der Titelseite. Unkritisch mit der schon längst von Analysten entzauberten Zeile „Konzern schreibt Milliarden-Gewinn“. Gestern ein lascher PR-Bericht über Tausendsassa Arend Oetker.

So schauen wir uns dann Dienstagmorgen an, was Montagnachmittag bei den Schröderfreunden „unter blauem Himmel fein herausgeputzt anschließend mit der Sonne um die Wette strahlte“. Kannten die Brüder Grimm eigentlich schon für ihre Holzlaufräder die Waschanlage an der Gütersloher? Im „Best“-Paket gäb es sogar „Nanoglanz“ dazu.

Da strahlt der Himmel! Und jetzt alle: „Qualität ist das beste Rezept!“. Jawohl. Wer will schon Mist kochen.

Regensburg-Blog: Xaverl – Mehdorn geht

Xaverl: Des wars. Schuid war er nirgends, weil des de ganz Andern warn. Wia soi a so a Schef a wissen wos in seina Firma ois so los is.

mehdorn-2.jpg 

Übersetzung: Abschied. Er war zwar unschuldig, weil das irgendwelche böse Angestellten waren. Wie soll ein Chef auch wissen was seine Leute in seiner Firma so alles machen.

Bielefeld-Blog: „Konservative, fast rückwärtsgewandte Weltsicht“

maja2.jpg

Gestern schon schrub ich über den „ärmeren“, aber gleichwohl politisch weitaus einflußreicheren Oetker, den 70 jährigen Arend. „Hans Dampf“ in allen Unternehmergassen, gewieft im Verlagern der Schwartauer-Marmeladeführung und – Versteuerung ins extrem steuerbegünstige Zug/Schweiz, gleichzeitig in einer nahezu Hundertschaft von Vorständen, Aufsichtsräten, Gremien vertreten. Mitgründer und – Verdiener hinter den Kulissen der „UEFA.-Championsleague“ (Tja, da staunt Ihr, was?). Kurz: überall da, wo man mit seinem bekannten Namen Drähte ziehen, Spin-offs machen kann und hinter den Kulissen Einfluß ausübt. Rastlos, ruhelos. Ein Getriebener. Etwas, in dem die hiesigen Puddingrührer eher lokale Waisenknaben waren. Sprüche wie den oben, wie ihn die dritte Ehefrau des gestorbenen Patriarchen Rudolf-August O. – immerhin schon mal 2. Bürgermeisterin der Metropole – gerne mal raushaute, wenn die Bürger der Stadt mal nicht vor lauter Ehrfurcht vor der Dynastie so wählten, wie man es gerne auf Johannisberg und in Senne gehabt hätte, hörte man selten. Aber es ging noch besser. Vor allem, wenn es um das 3. Reich ging:

maja1.jpg

Nun, das von Rüdiger Jungbluth geschriebene und nicht von der Dynastie autorisierte Buch „Die Oetkers“ ist gelesen. Vieles wußte ich. Manches wurde mir als nicht in Bielefeld Geborener sehr viel deutlicher. Zum Beispiel die Verstrickung des damaligen Firmenchefs und Stiefvaters von Rudolf-August O., Richard Kaselowsky, Mitglied des „Freundeskreises Himmler“, jenem SS-Schlächter im Namen des „Führers“. Stolz wie ein Pfau präsentierte er, der „Betriebsführer“ bei Puddings, die vom „Führer“ verliehene Urkunde mit der Auszeichnung des Unternehmens zum „Nationalsozialistischen Musterbetrieb“. Um seinen Namen, den Rudolf-August O. der von ihm gespendeten Bielefelder Kunsthalle zugedacht hatte, entspann sich ein großer Streit in der Stadt, die sich allzugerne von Puddings aufoktroieren ließ, wie sie sich zu verhalten habe. Der alte Mann, der stolz darauf war, seine Schuhe 20 Jahre und länger zu tragen, zog seine gigantische, aber teure „Querbeet“-Kunstsammlung („Nur schöne Sachen“) daraufhin aus dem schon von jenem merkwürdigen Herrn Kellein geleiteten rostbraunen Quader, dessen Architekt – oh Wunder – glühender Naziverehrer war. Der Bielefelder „webwecker“ schrieb am 02.02.2005 dazu:

Die bedenkliche Namensgebung kam beim Bau der Kunsthalle mit der Beauftragung eines Architekten zusammen, der jahrelang offener und bekannter Sympathisant des Nationalsozialsmus war. Johnson gründete in den USA eine rechtsextreme Partei, später distanzierte er sich davon. Er war angezogen von »all those blond boys in black leather«, fabulierte von der Fazination brennender Städte wie Warschau. Er, der 1930 in das ›Museum of Modern Arts‹ einstieg und schnell großen Erfolg erlangte mit seinem ›International Style‹, macht in der Folge eine merkwürdige Wendung mit.

Er begeistert sich öffentlich für den Nationalsozialismus und reist wiederholt ins Deutsche Reich. Bei der Machtübernahme Hitlers am 30. Januar 1933 war er mit dabei, nicht zum ersten Mal im Deutschen Reich, um sich mit faschistischem Gedankengut und Spektakel vollzusaugen. Das nationalsozialistische Schauspiel habe ihn »gefesselt« und das Charisma Hitlers »aufgewühlt«, schreibt Franz Schulze in seiner 1996 erschienenen Biographie über Philip Johnson.

Der Clan, der Generationen von Hausfrauen im wahrsten Sinne des Wortes in der rechten Handhabung natürlich ihrer Produkte „erzog“, steht durchaus im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Was aber trotz allen Geltungsbedürfnisses dann nicht gerne gesehen wird, wenn die „offiziell genehmigte“ Deutung der Dinge hinterfragt wird. Vieles, was einem hier hinter dem stets nahezu „ehrfürchtig“ geflüsterten Namen „Dr. Oetker“ in Bielefeld begegnet, hat damit zu tun. Kleinkariertheit, Geheimnistuerei und politische Strömungen, die dieser Stadt offensichtlich ebenso wenig gut tun wie die fast Bohemienhafte Schlampigkeit örtlicher Sozialdemokratie unter Mitnahme aller Vorteile und Privilegien der „Fleischtöpfe“, auch wenn das mit „sozial“ und „demokratisch“ eher sehr wenig zu tun hat.

Seltsame Stadt. Seltsame Clans. Der schöneren und besseren Urbielefelderischen Hälfte sei es gedankt, daß ich meist darüber gedankenverloren hinweglächele. Wir haben ja noch unsere wunderschönen Brachflächen, das buntig-kantige Bahnhofsviertel und eine neue Generation von Puddingrührern, die dem Anschein nach vorsichtig die angebräunten Schichten um Ihr Bild abtragen und wegwerfen. Da Gründer und frühes Werbegenie Aschendorff-Apotheker Dr. August O., der keineswegs das Backpulver erfunden hat, wie er geschickt seinen Jüngerinnen weismachen konnte (es kam aus den USA), stets von oben mit drohendem Kochlöffel zuschaut, ist das für die heutigen Erben ja auch kein leichtes Unterfangen.

gute-hausfrau.jpg

Mit ihrem eigenen Claim „Qualität ist das beste Rezept“ sollte es aber gelingen. Vielleicht erhebt sich dann auch die kleinen große Metropole so langsam aus ihrem Tiefschlaf im Nebel des Puddings. Es gibt noch mehr Dinge jenseits von „Dr. Oetker Waldmeister“, „Backin“, „Gustin“, „Russischem Zupfkuchen“, „Ofenfrischer“, „Schiffahrt“, „Hotels“ und was man da so alles im Laufe der Jahrzehnte zusammengesammelt hat.

Wolfsburg-Blog: Weg für soziale Gerechtigkeit

Am 13.04.2009 treffen die Wanderer in Wolfsburg ein.

Montag, 30.03.2009, 08. Tag

Der achte Tag voller Überraschungen – wie im richtigen Leben.

Heute 01:11 Uhr in WKW:

“Hallo, mein Name ist Andreas Kleinhans und ich hatte gestern in Gevelsberg das Glück Siggi auf seinem Weg, kurz vor Hagen kennenlernen zu dürfen.
Er ist mir am Strassenrand durch sein kleines Schildchen aufgefallen und ich habe einfach spontan mal angehalten. Siggi (und auch sein Kameramann) war mir direkt sympatisch und auch seine Aktion finde ich sehr gut.

Ich selber war vor kurzem an der Gründung einer Selbsthilfegruppe mit ähnlicher Zielsetzung beteiligt (AgA Schwelm, Aktiv gegen Armut), denn ich finde auch, daß es Zeit ist etwas zu tun. Ich bin froh, daß ich Siggi denn auch in bescheidenem Maß unterstützen konnte, indem ich mich auf die Suche nach dem “verschollenen” Begleitfahrzeug gemacht habe und zum Glück haben wir es dann auch irgendwann gefunden.

Ich habe mit meiner Frau überlegt, wie ich es möglich machen könnte, Siggi spontan zu Fuß auf der Tour zu begleiten, leider geht es wegen der Kinder nicht, sonst wäre ich ab morgen tatsächlich mitgegangen. Ich finde es sehr schade, daß es nicht möglich ist, denn sowas ist genau mein Ding.

Ich hoffe, daß Siggi auf seinem Marsch viel Unterstützung bekommt und auch bald schöneres Wetter!

Von meiner Begegnung habe ich schon einige Leute informiert und ihnen nahegelegt, ihre Unterschrift zur Unterstützung abzugeben.

Ich danke Siggi und seiner Familie, die ihn so toll unterstützt und natürlich auch seinen anderen Helfern, daß er für eine bessere Zukunft unserer Kinder kämpft, weiter so, in Gedanken bin ich bei Dir.

…. das mit dem Begleitfahrzeug ist mir neu ;((, also doch eine kleinere Panne am gestrigen Tag, aber nur eine kleine;).
Axel und Siggi haben sich bei Manja wohl sichtlich wohlgefühlt, denn sie fuhren relativ spät weg und kamen gegen 12:00 Uhr in Hameln an.

Dort trafen sie, in einem Café sitzend, Reiner Beutler und Andreas Kleinhans (s.o.) an. Die beiden warteten dort seit 10:00 Uhr.

Das Team formierte sich und startete bei gutem Wetter, Sonne, leichte Bewölkung, 10 Grad, in Richtung Schwerte. Sie konnten sich in zweifacher Hinsicht auf Schwerte freuen;  eine relativ kurze Tour mit 14 Kilometern; die Unterkunft und Verpflegung  war gesichert.

Der Bürgermeister der Stadt Schwerte hatte veranlasst, dass  ihnen zwei Zimmer in der  städtischen Not-unterkunft in der Regenbogenstraße 15 kostenfrei zur Verfügung gestellt werden, außerdem wurden sie zu einer warmen Mahlzeit bei der Tafel in Schwerte, Ostenstraße 17,  eingeladen.

Bevor Axel und Siggi die Dächer von Schwerte sehen konnten, wurden sie unterwegs von einem Presse-team der Ruhrnachrichten „aufgespürt“. Das Team wartete schließlich bis ca. 16:30 Uhr am Ortseingang Schwerte auf die beiden Wanderer zum Interview.

Schwerte – eine Stadt stellt sich vor. Schwerte,
landschaftlich reizvoll im Ruhrtal gelegen und
gleichzeitig verkehrsgünstig am Rande des
Ruhrgebiets, ist eine lebens- und liebenswerte
Stadt mit einem guten und breit gefächerten
Angebot sowohl für seine Bewohner als auch
für seine Gäste. Schwerte aktiv erleben.

Schwerte verfügt über ein umfangreiches
Freizeitangebot, das für jeden Geschmack
das Passende bereithält. Mehr

Originalton Siggi: „Der Fotograf veranstaltete eine reine Fotohitparade“ ;). Na, da sind wir mal gespannt.. Der Bericht ist leider noch nicht eingestellt ;((.

Nach dem Interview fuhr das Presseteam Axel und Siggi zur Tafel in Schwerte.

Siggi war „von den Socken“. Sie wurden bereits erwartet, alle Anwesenden grüßten sie freundlich. Die Örtlichkeit erinnerte Siggi an ein Restaurant, mit „harmonischer Einrichtung“.

Zum Essen gab es eine deftige Lauchsuppe und frische Brötchen. Das Presseteam verabschiedete sich. Axel und Siggi unterhielten sich weiterhin mit den Leuten.  Morgen sind sie zum Frühstück eingeladen.

Wo blieb Reiner?

Irgendwann klingelte das Handy von Axel. Reiner, der kein Handy besitzt und von einer Gaststätte aus anrief meldete, dass er  bei der Fa. Opel stünde und jetzt zu ihnen stoßen würde.

Axel und Siggi begaben sich in Richtung Rathaus und trafen auf Reiner.

Sie erfuhren, dass Reiner die Tour leider unvorhergesehen abbrechen muss. Er fuhr heute noch mit dem Zug nach Hause. Wir danken Reiner an dieser Stelle für seine Hilfsbereitschaft.

Da waren´s nur noch zwei….

Siggi und Axel bekamen die Schlüssel für die „Notunterkunft“.

Wieder waren sie positiv überrascht. Sie nächtigen in einer kleinen 2-Zimmer-Wohnung mit Heizung und einer guten Einrichtung. Die Unterkunft wird kurzfristig Bedürftigen zur Verfügung gestellt, die Probleme mit ihrer Mietwohnung haben.

Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei der Stadtverwaltung und dem Bürgermeister von Schwerte. Eine schöne Geste.

Axel hat leider wieder Blasen an den Füßen. Da er ab morgen das Begleitfahrzeug fährt, kann er sich ein wenig kurieren.

Kleine Zusammenfassung des 8. Tages:

Kurze Strecke, gutes Wetter, nettes Presseteam, sehr schöner Empfang bei der Schwerter Tafel, eine gute Unterkunft, unerwartete Rückreise von Reiner.

Wetter: Sonnig, leicht bewölkt bei 10 Grad, Pannen: Eine kleine mit Reiner ;), Blasen: Axel hat Probleme, Übernachtung: Ja.

Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de

Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)

soziales Weg für soziale Gerechtigkeit soziale Gerechtigkeit Kinderarmut Grundeinkommen ARGE Agentur für Arbeit

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Wolfsburg-Blog: Weg für soziale Gerechtigkeit

Sonntag, 29.03.2009, 07. Tag

Siggi hat gut geschlafen und wurde vorzüglich verköstigt; Braten, Salat und als Nachtisch nochmal Salat, diesmal allerdings Obst ;).

Axel und Reiner hatten in einer Pension genächtigt.

Um 11.00 Uhr trafen sich sich wieder und starteten zur nächsten, aber längsten Tagestour über 28 km.

13:30 Uhr

Siggi ruft mich an. Nachdem Axel und er einen 2 Kilometer langen Anstieg bei 14% Steigung hinter sich gebracht hatten (Wolfsegge-Schwelm), sind sie in der Waldschänke, Beyenburger Straße, Schwelm (phonetisch), eingekehrt, um sich auszuruhen und einen Kaffee zu sich zu nehmen.

Siggi nutze die Gelegenheit, um um seine Eindrücke – so wie jeden Tag – mittels Diktiergerät festzuhalten.

Nach der Stärkung brachen sie wieder in Richtung Hagen auf, wo sie gegen 17:20 Uhr eintrafen. 10 Minuten später war auch schon Radio Hagen vor Ort, um Siggi zu interviewen. Das Interview wird morgen zwischen 06:00 und 09:00 Uhr ausgestrahlt.

Sicher wird es Ihnen hier gefallen, denn das
mittlerweile 250 Jahre alte Hagen in Westfalen
ist stets jung und dabei ausgesprochen
lebens- und liebenswert geblieben.

Um Hagen zu entdecken, gibt es viele Angebote.
Kommen Sie zu uns und lassen Sie sich davon
überzeugen, das für Hagen gilt:
Als Gäste kommen – als Freunde gehen!
Mehr…

Axel und Siggi wurden von Andre Horst abgeholt, der sie nach Attendorn brachte, wo Siggi vorgestern schon übernachtet hat. Reiner sucht sich eine Bleibe.

23:09 Uhr Mitteilung von Manja:

„Hallo Paul,

ich wollte Dir nur eben Bescheid geben; Siggi gefällt mir heute viel besser als Freitag. Er hat gut gegessen. Im Moment würde ich sagen, der läuft nicht nur nach Berlin, der läuft auch wieder zurück ;).

LG Manja“

Na, das hört sich doch gut an. Alles in allem ein anstrengender, aber erfolgreicher Tag.

Wetter: Teilbewölkt, Sonnenschein, trocken bei 6 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Erledigt, Übernachtung: Axel und Siggi ja, Reiner – wir berichten morgen.

Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de

Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)

Route: Weg für Sozziale Gerechtigkeit

Wolfsburg-Blog: Weg für soziale Gerechtigkeit

Samstag, 28.03.2009, 06. Tag

Um 10:30 Uhr starteten sie bei 4 Grad und stömendem Regen in Richtung  Lüttringhausen. Laut Siggi schüttete es wie aus Eimern, keine angenehme Tour.

Radio Hagen teilte fernmündlich mit, dass sie morgen ein Interview mit Siggi aufnehmen möchten; Ausstrahlung am Montag, zwischen 06:00 und 09:00 Uhr. Bitte merken ;-). http://radiohagen.radio.de/

Gegen 13:00 Uhr klingelte nochmals Siggi´s Handy. Die Remscheider Rundschau führte ein Telefoninterview mit Siggi durch, ein Fotograf der Rundschau erwartete die Wanderer in Lüttringhausen, wo sie heute gegen 18:00 Uhr eintrafen..

Die heutige Tour endete gegen 18:00 Uhr in Lüttringhausen.

“Das schöne Dorp” im Bergischen Land

Nachdem ich auf den vorhergehenden Seiten die Heimat meiner
Stammväter (Thüringen, Eichsfeld und Dingelstädt) beschrieben
habe, möchte ich auch ein wenig über Lüttringhausen schreiben.
Ich wohne seit 25 Jahren im Dorp und fühle mich hier sehr wohl.
Die nachfolgenden Ausführungen stammen aus diversen Quellen
und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.


Sollten Sie Anregungen haben, was man in diese Seite noch
aufnehmen kann, lassen Sie es mich bitte wissen.
Herzlichen Dank.
Mehr….

Heute Abend schläft Siggi bei seinen Freunden Marion und Wolfgang Schmidt in Essen. Wolfgang war so nett und hat ihn mit seinem Pkw abgeholt – 56 km nach Routenplaner. Danke an Marion und Wolfgang.

Axel und Reiner suchen sich eigenständig ein Quartier, wir berichten morgen.

Fazit:

Wetter: Starker Regen bei 4 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Momentan kein Thema, Übernachtung: Siggi ja, Axel und Reiner – wir berichten morgen.

Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de

Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)

Wolfsburg-Blog: Weg für soziale Gerechtigkeit

Freitag, 27.03.2009, 05. Tag

Nachdem Siggi, Axel und Peter das –1- Zimmer-Quartier verlassen hatten, zeigten sie dem Kölner Dom den
Rücken und machten sie sich gegen 11:00 Uhr auf den Weg in Richtung Burscheid.

Es war bewölkt bei 5 Grad, gefühlte Temperatur 2 Grad. Die geplante Strecke führte zwar an Leverkusen
vorbei, doch Siggi und Axel machten einen Umweg und ließen sich in der Stadt sehen.

Reiner hatte morgens mit der Presse telefoniert. Die Reporterin, Barbara Sarx, rief zurück und man verab-
redete sich in Burscheid. Durch den Umweg verzögerte sich allerdings die Ankunft.

Gegen 16:00 Uhr, ca. 3 Kilometer vor Burscheid, meldete sich die Reporterin fernmündlich und erkundigte
sich nach dem Standpunkt der Wanderer.

Burscheid. Über hundert Kilometer hat Siggi Kurtz schon wandernd
zurückgelegt. Am frühen Freitag Abend erreichte er Burscheid. In
seiner Heimatstadt Rescheid in der Eifel war er am Montag gestartet.
Noch 500 Kilometer Fußmarsch hat der 50-Jährige vor der Brust,
bis er sein Ziel erreicht hat: den Reichstag in Berlin. Dort will er dem
Bundestagspräsidenten Norbert Lammert eine Unterschriftenliste
übergeben. Damit will er gegen die Hartz-IV-Gesetzgebung und den
Abbau von Sozialleistungen protestieren. Foto: Barbara Sarx. Mehr…

Wenige Minuten später trafen die Berichterstatter der Burscheider Zeitung bei Siggi und Axel ein. In diesem
Moment begann es auch schon zu regnen und die Gruppe stellte sich unter dem Schuppendach eines
nahegelegenen landwirtschaftlichen Anwesens unter.

Nach dem Interview legten Siggi und Axel die restlichen drei Kilometer zurück und trafen gegen 17:00 Uhr
in Burscheid ein, wo sich Peter mit dem Fahrzeug bereits aufhielt.

Siggi trennte sich von seinen Begleitern, denn er wurde von Andre Horst abgeholt. Andre ist der Ehemann
von unserer fleißigen Manja, welche eine wichtige Stütze unseres kleinen Organisationteams ist.

Axel und Peter fanden Unterkunft in einem Apparement, welches ihnen B. Sarx besorgt hatte.
Wir bedanken uns herzlich.

Ich denke, dass Siggi und Manja heute viele Neuigkeiten auszutauschen haben, mehr jedenfalls als
man am Telefon bereden kann. Bestimmt ein angenehmer Abend.

Andre fährt Siggi morgen wieder nach Burscheid zurück. Man muss dabei bedenken, dass es kein
Katzensprung ist, Attendorf ist immerhin 100 km vom Burscheid entfernt.

Auch hierfür ein herzliches Danke an, Andre ;-).

Eingebettet in die Naturarena des Bergischen Landes bietet
Burscheid mit seinen grünen Hügeln, zahlreichen Tälern und
Bächen einen hohen Erholungs- und Freizeitwert.

Ein umfassendes Sport-, Freizeit-, Kultur- und Musikangebot
bietet jedem Alter etwas und trägt maßgeblich dazu bei, dass
sich Bürger und Besucher in der Stadt wohlfühlen. Kein Wunder
also, dass sich Burscheid auch als Touristikort immer größerer
Beliebtheit erfreut. Mehr..

Fazit:

Wetter: Bewölkt bei 5 Grad, später setzte Regen ein, Pannen: Keine, Blasen: Keine Probleme mehr, Unterkunft: Ja.

Wieder ist man dem Ziel 28 Kilometer näher gekommen.

Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de

Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)

Wolfsburg-Blog: Weg für soziale Gerechtigkeit

Donnerstag, den 26.03.2009, 04. Tag

Siggi wurde von Rudi Giefer ausgeruht zum Asylantenheim in Brühl gefahren, wo er seine beiden
Wege-fährten antraf. Auch sie hatten die Nacht genutzt und so konnten sie ihr Tagesprogramm
gemeinsam in Angriff nehmen.

Gegen 10:15 Uhr begann bei einer Temperatur von 5 Grad der Marsch der Tagesetappe über
14, 2 Kilometer.

Er ist eine der architektonischen Glanzleistungen der
Menschheitsgeschichte: Als vollkommenstes Beispiel
des gotischen Baustils zum Welterbe erklärt, ist der
Kölner Dom das Wahrzeichen der Rheinmetropole.

Die größte Kathedrale Deutschlands ist mit rund
sieben Millionen Besuchern jährlich das meist-
besuchte Architekturdenkmal des Landes.
mehr

Axel und Siggi erreichten bei regnerischem Wetter gegen 16:00 Uhr die Domstadt Köln. Sie hielten sich
zwei Stunden bei der Domplatte auf und sprachen Passanten an.

Elfi´s Cousine Yvonne war mit Ehemann Karl-Heinz, Töchterchen Luca und dem Patenkind von Elfi, Amy Joe,
vor Ort und überreichte den geplagten Fußgängern Blasenpflaster. Ebenfalls konnte sie die Bilder des
Schulprojektes überreichen, die Siggi mit nach Berlin nimmt. Vielen Dank Yvonne, eine super Idee!

(An dieser Stelle möchte ich gesondert darauf hinweisen, dass Bilder von Kindern gemalt und an
mich gesandt werden können.
Schreiben Sie mich an: infos@steuerschmiede-berlin.de. Danke!)

Zwischenzeitlich organisierte Axel eine Unterkunft bei einem Bekannten. Reiner , der das Auto fährt, hatte
etwas Schwierigkeiten, die beiden Fußgänger zu finden, nachdem sie sich von der Domplatte in Richtung
Mc Donalds entfernt hatten – kein nennenswertes Problem, wenn man fremd in einer Stadt ist. Reiner
musste ja nicht laufen :-).

Hauptsache sie trafen wieder aufeinander. Reiner fuhr die beiden getrennt zu ihrem Betimmungsort, da
immer nur eine Person wegen der Zuladung (Kamera, Gepäck, Schlafsäcke, Zelt usw.) Platz in dem Fahrzeug
hat.

Sie bekamen ein kleines Zimmer im dritten Obergeschoß zugewiesen. Axel „darf“ in dem Bett schlafen, da
auch er mit Blasen und Muskelschmerzen zu kämpfen hat. Man muss bedenken, dass er jeden Tag die
schwere Kamera mit sich führt.

Siggi´s Balsen klingen langsam ab. Er und Reiner schlafen am Boden. Siggi meint – Hauptsache trocken. Wir
stimmen ihm zu und sind froh darüber.

Wir wünschen den drei Weggefährten eine gute Nacht und sind auf den morgigen Bericht gespannt.

Der Tag verlief (fast) ohne besondere Vorkommnisse.

Fazit:

Wetter: Regen bei 5 Grad, Pannen: Eine kleine ;-), Blasen: Bei Siggi klingen sie ab, Axel hat noch damit zu
kämpfen, Übernachtung: Ja.

Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de

Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)

Schwerte-Blog: Weg für soziale Gerechtigkeit

Montag, 30.03.2009, 08. Tag

Der achte Tag voller Überraschungen – wie im richtigen Leben.

Heute 01:11 Uhr in WKW:

“Hallo, mein Name ist Andreas Kleinhans und ich hatte gestern in Gevelsberg das Glück Siggi auf seinem Weg, kurz vor Hagen kennenlernen zu dürfen.
Er ist mir am Strassenrand durch sein kleines Schildchen aufgefallen und ich habe einfach spontan mal angehalten. Siggi (und auch sein Kameramann) war mir direkt sympatisch und auch seine Aktion finde ich sehr gut.

Ich selber war vor kurzem an der Gründung einer Selbsthilfegruppe mit ähnlicher Zielsetzung beteiligt (AgA Schwelm, Aktiv gegen Armut), denn ich finde auch, daß es Zeit ist etwas zu tun. Ich bin froh, daß ich Siggi denn auch in bescheidenem Maß unterstützen konnte, indem ich mich auf die Suche nach dem “verschollenen” Begleitfahrzeug gemacht habe und zum Glück haben wir es dann auch irgendwann gefunden.

Ich habe mit meiner Frau überlegt, wie ich es möglich machen könnte, Siggi spontan zu Fuß auf der Tour zu begleiten, leider geht es wegen der Kinder nicht, sonst wäre ich ab morgen tatsächlich mitgegangen. Ich finde es sehr schade, daß es nicht möglich ist, denn sowas ist genau mein Ding.

Ich hoffe, daß Siggi auf seinem Marsch viel Unterstützung bekommt und auch bald schöneres Wetter!

Von meiner Begegnung habe ich schon einige Leute informiert und ihnen nahegelegt, ihre Unterschrift zur Unterstützung abzugeben.

Ich danke Siggi und seiner Familie, die ihn so toll unterstützt und natürlich auch seinen anderen Helfern, daß er für eine bessere Zukunft unserer Kinder kämpft, weiter so, in Gedanken bin ich bei Dir.

…. das mit dem Begleitfahrzeug ist mir neu ;((, also doch eine kleinere Panne am gestrigen Tag, aber nur eine kleine;).
Axel und Siggi haben sich bei Manja wohl sichtlich wohlgefühlt, denn sie fuhren relativ spät weg und kamen gegen 12:00 Uhr in Hameln an.

Dort trafen sie, in einem Café sitzend, Reiner Beutler und Andreas Kleinhans (s.o.) an. Die beiden warteten dort seit 10:00 Uhr.

Das Team formierte sich und startete bei gutem Wetter, Sonne, leichte Bewölkung, 10 Grad, in Richtung Schwerte. Sie konnten sich in zweifacher Hinsicht auf Schwerte freuen;  eine relativ kurze Tour mit 14 Kilometern; die Unterkunft und Verpflegung  war gesichert.

Der Bürgermeister der Stadt Schwerte hatte veranlasst, dass  ihnen zwei Zimmer in der  städtischen Not-unterkunft in der Regenbogenstraße 15 kostenfrei zur Verfügung gestellt werden, außerdem wurden sie zu einer warmen Mahlzeit bei der Tafel in Schwerte, Ostenstraße 17,  eingeladen.

Bevor Axel und Siggi die Dächer von Schwerte sehen konnten, wurden sie unterwegs von einem Presse-team der Ruhrnachrichten „aufgespürt“. Das Team wartete schließlich bis ca. 16:30 Uhr am Ortseingang Schwerte auf die beiden Wanderer zum Interview.

Schwerte – eine Stadt stellt sich vor. Schwerte,
landschaftlich reizvoll im Ruhrtal gelegen und
gleichzeitig verkehrsgünstig am Rande des
Ruhrgebiets, ist eine lebens- und liebenswerte
Stadt mit einem guten und breit gefächerten
Angebot sowohl für seine Bewohner als auch
für seine Gäste. Schwerte aktiv erleben.

Schwerte verfügt über ein umfangreiches
Freizeitangebot, das für jeden Geschmack
das Passende bereithält. Mehr

Originalton Siggi: „Der Fotograf veranstaltete eine reine Fotohitparade“ ;). Na, da sind wir mal gespannt.. Der Bericht ist leider noch nicht eingestellt ;((.

Nach dem Interview fuhr das Presseteam Axel und Siggi zur Tafel in Schwerte.

Siggi war „von den Socken“. Sie wurden bereits erwartet, alle Anwesenden grüßten sie freundlich. Die Örtlichkeit erinnerte Siggi an ein Restaurant, mit „harmonischer Einrichtung“.

Zum Essen gab es eine deftige Lauchsuppe und frische Brötchen. Das Presseteam verabschiedete sich. Axel und Siggi unterhielten sich weiterhin mit den Leuten.  Morgen sind sie zum Frühstück eingeladen.

Wo blieb Reiner?

Irgendwann klingelte das Handy von Axel. Reiner, der kein Handy besitzt und von einer Gaststätte aus anrief meldete, dass er  bei der Fa. Opel stünde und jetzt zu ihnen stoßen würde.

Axel und Siggi begaben sich in Richtung Rathaus und trafen auf Reiner.

Sie erfuhren, dass Reiner die Tour leider unvorhergesehen abbrechen muss. Er fuhr heute noch mit dem Zug nach Hause. Wir danken Reiner an dieser Stelle für seine Hilfsbereitschaft.

Da waren´s nur noch zwei….

Siggi und Axel bekamen die Schlüssel für die „Notunterkunft“.

Wieder waren sie positiv überrascht. Sie nächtigen in einer kleinen 2-Zimmer-Wohnung mit Heizung und einer guten Einrichtung. Die Unterkunft wird kurzfristig Bedürftigen zur Verfügung gestellt, die Probleme mit ihrer Mietwohnung haben.

Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei der Stadtverwaltung und dem Bürgermeister von Schwerte. Eine schöne Geste.

Axel hat leider wieder Blasen an den Füßen. Da er ab morgen das Begleitfahrzeug fährt, kann er sich ein wenig kurieren.

Kleine Zusammenfassung des 8. Tages:

Kurze Strecke, gutes Wetter, nettes Presseteam, sehr schöner Empfang bei der Schwerter Tafel, eine gute Unterkunft, unerwartete Rückreise von Reiner.

Wetter: Sonnig, leicht bewölkt bei 10 Grad, Pannen: Eine kleine mit Reiner ;), Blasen: Axel hat Probleme, Übernachtung: Ja.

Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de

Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)

soziales Weg für soziale Gerechtigkeit soziale Gerechtigkeit Kinderarmut Grundeinkommen ARGE Agentur für Arbeit

wfsg.3cast.net

Detmold-Blog: Hermann-kann-stehen-bleiben

schrieb die Zeit 1957.

Schon damals stritt man sich um den wahren Ort.
In dem Artikel wird u.a. der Bauhistoriker Dr. Walther Pflug genannt, welcher meint den wahren Ort gefunden zuhaben, nämlich Tautenburger Wald, einem Gebiet zwischen Leipzig, Merseburg und Jena.

Natürlich ganz woanders…,

Link zum Artikel

1967 wollte man sogar eine Gondel zum Hermann bauen

Link zum Artikel

im Archiv der Zeit findet man neben viel Misst (durch das automatische digitalisieren) eben auch diese Interessanten Berichte.

http://www.zeit.de/archiv/

PS:

Vielleicht gab es die Schlacht garnicht und die Römer haben Sich die Geschichte nur ausgedacht?
Über Funde kann man sich viel zusammenreimen…

Hameln-Blog: Weg für soziale Gerechtigkeit

Hameln ist die 16. Etappe auf den Weg für Soziale Gerechtigkeit. Ob allerdings Hameln ein Bergfest arrangiert wird abzuwarten bleiben.

Montag, 30.03.2009, 08. Tag

Der achte Tag voller Überraschungen – wie im richtigen Leben.

Heute 01:11 Uhr in WKW:

“Hallo, mein Name ist Andreas Kleinhans und ich hatte gestern in Gevelsberg das Glück Siggi auf seinem Weg, kurz vor Hagen kennenlernen zu dürfen.
Er ist mir am Strassenrand durch sein kleines Schildchen aufgefallen und ich habe einfach spontan mal angehalten. Siggi (und auch sein Kameramann) war mir direkt sympatisch und auch seine Aktion finde ich sehr gut.

Ich selber war vor kurzem an der Gründung einer Selbsthilfegruppe mit ähnlicher Zielsetzung beteiligt (AgA Schwelm, Aktiv gegen Armut), denn ich finde auch, daß es Zeit ist etwas zu tun. Ich bin froh, daß ich Siggi denn auch in bescheidenem Maß unterstützen konnte, indem ich mich auf die Suche nach dem “verschollenen” Begleitfahrzeug gemacht habe und zum Glück haben wir es dann auch irgendwann gefunden.

Ich habe mit meiner Frau überlegt, wie ich es möglich machen könnte, Siggi spontan zu Fuß auf der Tour zu begleiten, leider geht es wegen der Kinder nicht, sonst wäre ich ab morgen tatsächlich mitgegangen. Ich finde es sehr schade, daß es nicht möglich ist, denn sowas ist genau mein Ding.

Ich hoffe, daß Siggi auf seinem Marsch viel Unterstützung bekommt und auch bald schöneres Wetter!

Von meiner Begegnung habe ich schon einige Leute informiert und ihnen nahegelegt, ihre Unterschrift zur Unterstützung abzugeben.

Ich danke Siggi und seiner Familie, die ihn so toll unterstützt und natürlich auch seinen anderen Helfern, daß er für eine bessere Zukunft unserer Kinder kämpft, weiter so, in Gedanken bin ich bei Dir.

…. das mit dem Begleitfahrzeug ist mir neu ;((, also doch eine kleinere Panne am gestrigen Tag, aber nur eine kleine;).
Axel und Siggi haben sich bei Manja wohl sichtlich wohlgefühlt, denn sie fuhren relativ spät weg und kamen gegen 12:00 Uhr in Hameln an.

Dort trafen sie, in einem Café sitzend, Reiner Beutler und Andreas Kleinhans (s.o.) an. Die beiden warteten dort seit 10:00 Uhr.

Das Team formierte sich und startete bei gutem Wetter, Sonne, leichte Bewölkung, 10 Grad, in Richtung Schwerte. Sie konnten sich in zweifacher Hinsicht auf Schwerte freuen;  eine relativ kurze Tour mit 14 Kilometern; die Unterkunft und Verpflegung  war gesichert.

Der Bürgermeister der Stadt Schwerte hatte veranlasst, dass  ihnen zwei Zimmer in der  städtischen Not-unterkunft in der Regenbogenstraße 15 kostenfrei zur Verfügung gestellt werden, außerdem wurden sie zu einer warmen Mahlzeit bei der Tafel in Schwerte, Ostenstraße 17,  eingeladen.

Bevor Axel und Siggi die Dächer von Schwerte sehen konnten, wurden sie unterwegs von einem Presse-team der Ruhrnachrichten „aufgespürt“. Das Team wartete schließlich bis ca. 16:30 Uhr am Ortseingang Schwerte auf die beiden Wanderer zum Interview.

Schwerte – eine Stadt stellt sich vor. Schwerte,
landschaftlich reizvoll im Ruhrtal gelegen und
gleichzeitig verkehrsgünstig am Rande des
Ruhrgebiets, ist eine lebens- und liebenswerte
Stadt mit einem guten und breit gefächerten
Angebot sowohl für seine Bewohner als auch
für seine Gäste. Schwerte aktiv erleben.

Schwerte verfügt über ein umfangreiches
Freizeitangebot, das für jeden Geschmack
das Passende bereithält. Mehr

Originalton Siggi: „Der Fotograf veranstaltete eine reine Fotohitparade“ ;). Na, da sind wir mal gespannt.. Der Bericht ist leider noch nicht eingestellt ;((.

Nach dem Interview fuhr das Presseteam Axel und Siggi zur Tafel in Schwerte.

Siggi war „von den Socken“. Sie wurden bereits erwartet, alle Anwesenden grüßten sie freundlich. Die Örtlichkeit erinnerte Siggi an ein Restaurant, mit „harmonischer Einrichtung“.

Zum Essen gab es eine deftige Lauchsuppe und frische Brötchen. Das Presseteam verabschiedete sich. Axel und Siggi unterhielten sich weiterhin mit den Leuten.  Morgen sind sie zum Frühstück eingeladen.

Wo blieb Reiner?

Irgendwann klingelte das Handy von Axel. Reiner, der kein Handy besitzt und von einer Gaststätte aus anrief meldete, dass er  bei der Fa. Opel stünde und jetzt zu ihnen stoßen würde.

Axel und Siggi begaben sich in Richtung Rathaus und trafen auf Reiner.

Sie erfuhren, dass Reiner die Tour leider unvorhergesehen abbrechen muss. Er fuhr heute noch mit dem Zug nach Hause. Wir danken Reiner an dieser Stelle für seine Hilfsbereitschaft.

Da waren´s nur noch zwei….

Siggi und Axel bekamen die Schlüssel für die „Notunterkunft“.

Wieder waren sie positiv überrascht. Sie nächtigen in einer kleinen 2-Zimmer-Wohnung mit Heizung und einer guten Einrichtung. Die Unterkunft wird kurzfristig Bedürftigen zur Verfügung gestellt, die Probleme mit ihrer Mietwohnung haben.

Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei der Stadtverwaltung und dem Bürgermeister von Schwerte. Eine schöne Geste.

Axel hat leider wieder Blasen an den Füßen. Da er ab morgen das Begleitfahrzeug fährt, kann er sich ein wenig kurieren.

Kleine Zusammenfassung des 8. Tages:

Kurze Strecke, gutes Wetter, nettes Presseteam, sehr schöner Empfang bei der Schwerter Tafel, eine gute Unterkunft, unerwartete Rückreise von Reiner.

Wetter: Sonnig, leicht bewölkt bei 10 Grad, Pannen: Eine kleine mit Reiner ;), Blasen: Axel hat Probleme, Übernachtung: Ja.

Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de

Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)

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Lippstadt-Blog: Von Switch parodiert werden: Erledigt!

Genau wie bei meinem ersten „Erledigt„-Eintrag geht es auch diesmal um Bauernschäfer Heinrich. Das Switch-Team hat sich daran gemacht, das Schäferlied ein wenig umzudichten (Das Video beginnt dort, wo Heinrich zum ersten Mal eingeblendet wird, in Minute 5:45 kommt er nochmal).

Geschmacklos oder gut parodiert?

Hameln-Blog: Weg für soziale Gerechtigkeit

16. Etappe Hameln

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Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de

Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)

Unterschriftensammlung (Online): http://www.steuerschmiede-aktuell.de/…

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Bielefeld-Blog: Die unwürdige Posse um Hermannslauf und Buch

Das Westfalen-Blatt kommentiert die Provinzposse um das Buch „Tödlicher Hermannslauf“ und die Veranstalter des „Hermannslauf“:

Als kürzlich bekannt wurde, dass ein Sportverein gegen einen Buchtitel klagen wollte – hat da jemand laut gelacht? Diesem Impuls hätte man nachgeben können, aber das wäre falsch gewesen, denn die Angelegenheit ist nicht lustig. Sie ist peinlich. Sie ist gefährlich. Peinlich für jene, die die Justiz bemühen, weil sie glauben, zwei Wörter – »Tödlicher Hermannslauf« – könnten eine starke Leistung zerstören. Gefährlich aber wird dieses kindische Verhalten, sollte sich irgendwann der erste Richter auf die Seite solcher Kläger stellen. Dann wäre es vorbei mit der Freiheit der Kunst, dann könnte jeder Wichtigtuer des Schriftstellers Text ins Feuer werfen, dem Schauspieler einen Maulkorb anlegen und dem Maler den Pinsel aus der Hand schlagen. Die Begründung für den Klageverzicht macht nun die Affäre vollends zur Blamage: Man habe Gnade vor Recht ergehen lassen, weil der Verleger und die Autorin dem Sportereignis nicht hätten schaden wollen. Hat da etwa jemand – ernsthaft – etwas anderes geglaubt? Es heißt, die Läufer hätten gelassen auf den Titel reagiert, so dass sich die Klage erübrige. Das zeigt uns, dass der Funktionär vom aktiven Sportler noch viel lernen muss. Der Kulturschaffende aber, in unserer Gesellschaft ohnehin wie ein Paria behandelt, wischt sich den Angstschweiß von der Stirn. Das hätte ins Auge gehen können. Wir sind noch einmal davongekommen.

Richtig. Aber eines Tages ird es die Richter geben, die dem Kläger nachgeben. Vielleicht gehört er sogar dem veranstaltenden Verein an, fühlt sich von den Tausenden auf der Strecke gestört oder hat einfach am frühen Morgen was Unrechtes gegessen. Der Justiz in diesem Lande sind besonders in den letzten Jahren schon allerlei unglaubwürdige Urteile gelungen. Zuletzt der Fall „Gardasee-Klaus“ oder die „1,30-Euro-Bon-Geschichte“. Oder, oder. Die Frage bleibt: Ist es überhaupt Recht, was geklagt wird, gerichtet wird oder einfach nur noch „Lust und Laune“?

Lippstadt-Blog: Weg für soziale Gerechtigkeit

Sonntag, 29.03.2009, 07. Tag

Und wieder hat sich ein weitere Mitwanderer auf dem „Weg für soziale Gerechtigkeit“ angeschlossen. Nun sind inkl. Vorkommando 5 Menschen auf dem Weg nach Berlin.

Siggi hat gut geschlafen und wurde vorzüglich verköstigt; Braten, Salat und als Nachtisch nochmal Salat, diesmal allerdings Obst ;).

Axel und Reiner hatten in einer Pension genächtigt.

Um 11.00 Uhr trafen sich sich wieder und starteten zur nächsten, aber längsten Tagestour über 28 km.

13:30 Uhr

Siggi ruft mich an. Nachdem Axel und er einen 2 Kilometer langen Anstieg bei 14% Steigung hinter sich gebracht hatten (Wolfsegge-Schwelm), sind sie in der Waldschänke, Beyenburger Straße, Schwelm (phonetisch), eingekehrt, um sich auszuruhen und einen Kaffee zu sich zu nehmen.

Siggi nutze die Gelegenheit, um um seine Eindrücke – so wie jeden Tag – mittels Diktiergerät festzuhalten.

Nach der Stärkung brachen sie wieder in Richtung Hagen auf, wo sie gegen 17:20 Uhr eintrafen. 10 Minuten später war auch schon Radio Hagen vor Ort, um Siggi zu interviewen. Das Interview wird morgen zwischen 06:00 und 09:00 Uhr ausgestrahlt.

Sicher wird es Ihnen hier gefallen, denn das
mittlerweile 250 Jahre alte Hagen in Westfalen
ist stets jung und dabei ausgesprochen
lebens- und liebenswert geblieben.

Um Hagen zu entdecken, gibt es viele Angebote.
Kommen Sie zu uns und lassen Sie sich davon
überzeugen, das für Hagen gilt:
Als Gäste kommen – als Freunde gehen!
Mehr…

Axel und Siggi wurden von Andre Horst abgeholt, der sie nach Attendorn brachte, wo Siggi vorgestern schon übernachtet hat. Reiner sucht sich eine Bleibe.

23:09 Uhr Mitteilung von Manja:

„Hallo Paul,

ich wollte Dir nur eben Bescheid geben; Siggi gefällt mir heute viel besser als Freitag. Er hat gut gegessen. Im Moment würde ich sagen, der läuft nicht nur nach Berlin, der läuft auch wieder zurück ;).

LG Manja“

Na, das hört sich doch gut an. Alles in allem ein anstrengender, aber erfolgreicher Tag.

Wetter: Teilbewölkt, Sonnenschein, trocken bei 6 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Erledigt, Übernachtung: Axel und Siggi ja, Reiner – wir berichten morgen.

Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de

Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)

Route: Weg für Sozziale Gerechtigkeit

Lippstadt-Blog: Weg für soziale Gerechtigkeit

Samstag, 28.03.2009, 06. Tag

Um 10:30 Uhr starteten sie bei 4 Grad und stömendem Regen in Richtung  Lüttringhausen. Laut Siggi schüttete es wie aus Eimern, keine angenehme Tour.

Radio Hagen teilte fernmündlich mit, dass sie morgen ein Interview mit Siggi aufnehmen möchten; Ausstrahlung am Montag, zwischen 06:00 und 09:00 Uhr. Bitte merken ;-). http://radiohagen.radio.de/

Gegen 13:00 Uhr klingelte nochmals Siggi´s Handy. Die Remscheider Rundschau führte ein Telefoninterview mit Siggi durch, ein Fotograf der Rundschau erwartete die Wanderer in Lüttringhausen, wo sie heute gegen 18:00 Uhr eintrafen..

Die heutige Tour endete gegen 18:00 Uhr in Lüttringhausen.

“Das schöne Dorp” im Bergischen Land

Nachdem ich auf den vorhergehenden Seiten die Heimat meiner
Stammväter (Thüringen, Eichsfeld und Dingelstädt) beschrieben
habe, möchte ich auch ein wenig über Lüttringhausen schreiben.
Ich wohne seit 25 Jahren im Dorp und fühle mich hier sehr wohl.
Die nachfolgenden Ausführungen stammen aus diversen Quellen
und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.


Sollten Sie Anregungen haben, was man in diese Seite noch
aufnehmen kann, lassen Sie es mich bitte wissen.
Herzlichen Dank.
Mehr….

Heute Abend schläft Siggi bei seinen Freunden Marion und Wolfgang Schmidt in Essen. Wolfgang war so nett und hat ihn mit seinem Pkw abgeholt – 56 km nach Routenplaner. Danke an Marion und Wolfgang.

Axel und Reiner suchen sich eigenständig ein Quartier, wir berichten morgen.

Fazit:

Wetter: Starker Regen bei 4 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Momentan kein Thema, Übernachtung: Siggi ja, Axel und Reiner – wir berichten morgen.

Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de

Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)

Lippstadt-Blog: Weg für soziale Gerechtigkeit

Freitag, 27.03.2009, 05. Tag

Nachdem Siggi, Axel und Peter das –1- Zimmer-Quartier verlassen hatten, zeigten sie dem Kölner Dom den
Rücken und machten sie sich gegen 11:00 Uhr auf den Weg in Richtung Burscheid.

Es war bewölkt bei 5 Grad, gefühlte Temperatur 2 Grad. Die geplante Strecke führte zwar an Leverkusen
vorbei, doch Siggi und Axel machten einen Umweg und ließen sich in der Stadt sehen.

Reiner hatte morgens mit der Presse telefoniert. Die Reporterin, Barbara Sarx, rief zurück und man verab-
redete sich in Burscheid. Durch den Umweg verzögerte sich allerdings die Ankunft.

Gegen 16:00 Uhr, ca. 3 Kilometer vor Burscheid, meldete sich die Reporterin fernmündlich und erkundigte
sich nach dem Standpunkt der Wanderer.

Burscheid. Über hundert Kilometer hat Siggi Kurtz schon wandernd
zurückgelegt. Am frühen Freitag Abend erreichte er Burscheid. In
seiner Heimatstadt Rescheid in der Eifel war er am Montag gestartet.
Noch 500 Kilometer Fußmarsch hat der 50-Jährige vor der Brust,
bis er sein Ziel erreicht hat: den Reichstag in Berlin. Dort will er dem
Bundestagspräsidenten Norbert Lammert eine Unterschriftenliste
übergeben. Damit will er gegen die Hartz-IV-Gesetzgebung und den
Abbau von Sozialleistungen protestieren. Foto: Barbara Sarx. Mehr…

Wenige Minuten später trafen die Berichterstatter der Burscheider Zeitung bei Siggi und Axel ein. In diesem
Moment begann es auch schon zu regnen und die Gruppe stellte sich unter dem Schuppendach eines
nahegelegenen landwirtschaftlichen Anwesens unter.

Nach dem Interview legten Siggi und Axel die restlichen drei Kilometer zurück und trafen gegen 17:00 Uhr
in Burscheid ein, wo sich Peter mit dem Fahrzeug bereits aufhielt.

Siggi trennte sich von seinen Begleitern, denn er wurde von Andre Horst abgeholt. Andre ist der Ehemann
von unserer fleißigen Manja, welche eine wichtige Stütze unseres kleinen Organisationteams ist.

Axel und Peter fanden Unterkunft in einem Apparement, welches ihnen B. Sarx besorgt hatte.
Wir bedanken uns herzlich.

Ich denke, dass Siggi und Manja heute viele Neuigkeiten auszutauschen haben, mehr jedenfalls als
man am Telefon bereden kann. Bestimmt ein angenehmer Abend.

Andre fährt Siggi morgen wieder nach Burscheid zurück. Man muss dabei bedenken, dass es kein
Katzensprung ist, Attendorf ist immerhin 100 km vom Burscheid entfernt.

Auch hierfür ein herzliches Danke an, Andre ;-).

Eingebettet in die Naturarena des Bergischen Landes bietet
Burscheid mit seinen grünen Hügeln, zahlreichen Tälern und
Bächen einen hohen Erholungs- und Freizeitwert.

Ein umfassendes Sport-, Freizeit-, Kultur- und Musikangebot
bietet jedem Alter etwas und trägt maßgeblich dazu bei, dass
sich Bürger und Besucher in der Stadt wohlfühlen. Kein Wunder
also, dass sich Burscheid auch als Touristikort immer größerer
Beliebtheit erfreut. Mehr..

Fazit:

Wetter: Bewölkt bei 5 Grad, später setzte Regen ein, Pannen: Keine, Blasen: Keine Probleme mehr, Unterkunft: Ja.

Wieder ist man dem Ziel 28 Kilometer näher gekommen.

Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de

Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)

Lippstadt-Blog: Weg für soziale Gerechtigkeit

Donnerstag, den 26.03.2009, 04. Tag

Siggi wurde von Rudi Giefer ausgeruht zum Asylantenheim in Brühl gefahren, wo er seine beiden
Wege-fährten antraf. Auch sie hatten die Nacht genutzt und so konnten sie ihr Tagesprogramm
gemeinsam in Angriff nehmen.

Gegen 10:15 Uhr begann bei einer Temperatur von 5 Grad der Marsch der Tagesetappe über
14, 2 Kilometer.

Er ist eine der architektonischen Glanzleistungen der
Menschheitsgeschichte: Als vollkommenstes Beispiel
des gotischen Baustils zum Welterbe erklärt, ist der
Kölner Dom das Wahrzeichen der Rheinmetropole.

Die größte Kathedrale Deutschlands ist mit rund
sieben Millionen Besuchern jährlich das meist-
besuchte Architekturdenkmal des Landes.
mehr

Axel und Siggi erreichten bei regnerischem Wetter gegen 16:00 Uhr die Domstadt Köln. Sie hielten sich
zwei Stunden bei der Domplatte auf und sprachen Passanten an.

Elfi´s Cousine Yvonne war mit Ehemann Karl-Heinz, Töchterchen Luca und dem Patenkind von Elfi, Amy Joe,
vor Ort und überreichte den geplagten Fußgängern Blasenpflaster. Ebenfalls konnte sie die Bilder des
Schulprojektes überreichen, die Siggi mit nach Berlin nimmt. Vielen Dank Yvonne, eine super Idee!

(An dieser Stelle möchte ich gesondert darauf hinweisen, dass Bilder von Kindern gemalt und an
mich gesandt werden können.
Schreiben Sie mich an: infos@steuerschmiede-berlin.de. Danke!)

Zwischenzeitlich organisierte Axel eine Unterkunft bei einem Bekannten. Reiner , der das Auto fährt, hatte
etwas Schwierigkeiten, die beiden Fußgänger zu finden, nachdem sie sich von der Domplatte in Richtung
Mc Donalds entfernt hatten – kein nennenswertes Problem, wenn man fremd in einer Stadt ist. Reiner
musste ja nicht laufen :-).

Hauptsache sie trafen wieder aufeinander. Reiner fuhr die beiden getrennt zu ihrem Betimmungsort, da
immer nur eine Person wegen der Zuladung (Kamera, Gepäck, Schlafsäcke, Zelt usw.) Platz in dem Fahrzeug
hat.

Sie bekamen ein kleines Zimmer im dritten Obergeschoß zugewiesen. Axel „darf“ in dem Bett schlafen, da
auch er mit Blasen und Muskelschmerzen zu kämpfen hat. Man muss bedenken, dass er jeden Tag die
schwere Kamera mit sich führt.

Siggi´s Balsen klingen langsam ab. Er und Reiner schlafen am Boden. Siggi meint – Hauptsache trocken. Wir
stimmen ihm zu und sind froh darüber.

Wir wünschen den drei Weggefährten eine gute Nacht und sind auf den morgigen Bericht gespannt.

Der Tag verlief (fast) ohne besondere Vorkommnisse.

Fazit:

Wetter: Regen bei 5 Grad, Pannen: Eine kleine ;-), Blasen: Bei Siggi klingen sie ab, Axel hat noch damit zu
kämpfen, Übernachtung: Ja.

Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de

Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)