StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Sa
28
Feb '09

Detmold-Blog: Achtung die Abrissbagger sind unterwegs…

Bagger

.. davor müsste man in Detmold warnen.

Nicht nur Omnia wird “platt gemacht”, wovon man von der Straße noch nicht viel sieht, da die Wand an der Arminstraße noch steht.

Omnia

auch das Autohaus an der Klingenbergstraße musste diese Woche weichen.

ehemal Autohaus Runte

Und still und heimlich wurde am Krankenhaus ein Gebäude für den neuen Bauabschnitt abgerissen. Die Webcam ist übrigens nicht zum Opfer gefallen und steht jetzt am Neubau und sendet wieder.

am Krankehaus

Und dann sieht man seit einigen Wochen ominöse Erd/Schutt-hügel auf dem Gelände des ehemaligen CV Marktes an der Wittekindstraße, wird dort vielleicht bald der Schornstein gesprengt?

Ehem CV _Markt

Bielefeld-Blog: Bürokratieabbau? Nein danke

schleier.jpg
Sinnbild: So agieren Politiker. Nebulös

Zur Verteilung der Gelder aus dem Konjunkturprogramm II an die Kommunen in NRW sollen 38 neue Stellen geschaffen. Auf diese Ankündigung von NRW-Finanzminister Helmut Linssen (CDU) reagierte die SPD empört. “Es ist bestimmt nicht der Sinn des Konjunkturprogramms, daraus ein Programm zur Bürokratie-Ausweitung zu machen”, sagte der SPD-Kommunalexperte
Hans-Willi Körfges der Rheinischen Post (Heutige Ausgabe). Die Schaffung von 38 Stellen sei ein unglaublicher Vorgang.
Nach Angaben von Linssen werden 32 Stellen bei den Bezirksregierungen, drei im Innen-, zwei im Wissenschafts- und eine
im Finanzministerium eingerichtet. Die neuen Stellen sind bis Ende 2011, zum Teil aber auch bis Ende 2012 befristet. Die
Personalausgaben belaufen nach Angaben des Finanzministers auf mehr als eine Million Euro. Aus dem Konjunkturprogramm II erhalten die Kommunen insgesamt 2,3 Milliarden Euro. Das Geld soll für Projekte im Bildungsbereich sowie für Infrastruktur –
maßnahmen verwendet werden und die Konjunktur beleben. Viele Kommunen wollen ihre Schulgebäude sanieren.

Das Beispiel der schildaesken Stadt Bielefeld hat also auch schon landesweit Schule gemacht. Sind es hier die gewaltigen, niemals erwarteten Blitzattacken am Bielefelder Autobahnberg und deren Verwaltung und Eintreibung, die neue Stellen im Rathaus schufen, ist es landesweit das Konjunkturprogramm. Hatte der Detroitflieger Rüttgers nicht über seine Regierungszeit “Bürokratieabbau NRW” geschrieben? Wahrscheinlich verlangen wir von Politclowns aber zuviel, wenn wir sie daran erinnern. Politikergedächtnisse funktionieren nur extrem kurzzeitig.

Bielefeld-Blog: 4 Törchen

Mitabstiegsaspirant VfL Bochum schlägt Cottbus 3:2 und überholt Arm. Bielefeld in der Tabelle. Lediglich der Umstand, daß die Almbuben 4 Gegentore weniger haben, verhindert den finalen Sturz auf einen gemütlichen Abstiegsplatz. Wie bekannt wäre Bielefeld eigentlich bundesweit, wenn Arminia wieder mal in Liga 2 spielt? Oder kommen wir dann dem Idealzustand der “Stadt wo nicht gibt” dramatisch näher?

Eberswalde-Blog: Mach mit: Kinder- und Jugendparlament Eberswalde

In Eberswade besteht für Kinder und Jugendliche die Möglichkeit sich politisch zu engagieren und städtische Entscheidungen zu begleiten. Eberswalde hatte dafür das Kinder- und Jugendparlament (KJP) geschaffen. Die Piratenpartei Deutschland LV Brandenburg unterstützt die Satzungsänderung der Stadtverordneten, wonach das KJP nun gleichgestellt ist mit den übrigen Beiräten, wie dem Senioren-, dem Kultur- oder dem Sanierungsbeirat.

Gerade auf kommunaler Ebene besteht die Chance etwas zu bewirken und das KJP bietet den Kinder und Jugendlichen einen Einblick in das funktionieren der Kommunalpolitik bzw.der Demokratie an sich. Das Jugendparlament kann aber durchaus auch als Einstieg in die Politik dienen. Immerhin hatten sich fünf Mitglieder des KJP im Herbst 2008 den Bürgern zur Kommunalwahl gestellt.

Für das KJP werden noch Bewerber gesucht. 18 Plätze sind zu vergeben, bisher ist nur die Hälfte besetzt. Dem KJP in Eberswalde kann angehören, wer zwischen 12 und 27 ist und seinen Wohnsitz in Eberswalde hat. Gewählt wird das KJP von den Stadtverordneten. Bei Interesse und für Fragen bitte melden bei Martin Hoeck unter: 0162-7166198 oder kjp-eberswalde@telta.de

Quelle: http://www.eberswalde.de/Kinder-und-Jugendparlament.637.0.html
Siehe auch: http://www.piratenbrandenburg.de/wordpress

Bielefeld-Blog: Bielefelder SPD-Kandidat nicht auf Butawa-Landesliste

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Der DGB-Landesvorsitzende Guntram Schneider, der bei der Bundestagswahl in Bielefeld für die SPD kandidiert, ist vom SPD-Regionalvorstand beim OWL-Vorschlag für die SPD-Landesliste bei der Bundestagswahl nicht berücksichtigt worden. Die OWL-Liste wird angeführt vom Gütersloher Klaus Brandner, gefolgt von Ute Berg (Paderborn) und Dirk Becker (Lippe). Becker setzte sich gegen den Herforder Stefan Schwartze und Guntram Schneider durch. Schneider hatte auf eine weitere Kandidatur…

Wie sagt man doch gleich? “Dumm wie ein Brötchen”. Die Bielefelder SPD scheint nahe dran zu sein. Warum ausgerechnet wieder der Brandner Kaspar aus dem Straßendorf nebenan vorne drangestellt wird, bleibt das Geheimnis der Genossen. Aber egal, ich wähle weder Schneider, noch Brandner, noch Berg noch Becker.

Bielefeld-Blog: Idee für Bielefeld: Reichsschülerputzdienst. Oder: Wenn Politiker durchdrehen

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Reichsarbeitsdienst. Quelle: Wikipedia

Komische Dinge tun sich gerade in Deutschland auf. So stolperte ich über einen Blog, der es als “sozial” bezeichnet, wenn Schüler nun mehrmals wöchentlich zum Putzen verdonnert werden. Hintergrund ist nicht etwa das Stärken sozialer Kontakte, sondern schlicht und ergreifend der Wille zum Sparen. Die Stadtverwaltung Hildesheim ordnet zum 1. April – und es handelt sich hier leider nicht um einen April-Scherz – für 27 Schulen den Schülerputzdienst an. Material, so heißt es, werde in ausreichendem Maße zur Verfügung gestellt. Frei nach dem Motto: “In der DDR war nicht alles schlecht”, sollen Schüler nun selbst den Besen schwingen.

Das Sparprogramm sieht eine Reduzierung der Ausgaben für die Reinigungsdienste vor. Sie arbeiten dann nur noch 2 Tage die Woche, statt – wie zuvor- 5 Tage. – Die Reinigungskräfte werden also zur Kurzarbeit verdonnert und das, obwohl sie sowieso schon unterbezahlt sind. Die Stadt Hildesheim würde somit etwa jährlich 150.000 Euro einsparen. Ob die Rechnung aufgeht, wenn sie statt der Reinigungskräfte mehr Ausgaben über Sozialämter und ARGE haben?

An den Lernverlust der Schüler und Schülerinnen denkt scheinbar niemand. Gerade in Niedersachsen beginnt dies wohl zur Regel zu werden. Als nützlich könnte sich hier allerdings der Dienst der Hausmeister erweisen. Unter der Obhut des Hausmeisters wären dann auch wieder die Lehrer entlastet. Nur lernen … lernen tun die Schüler so auch nichts, und ob sich dadurch das Sozialverhalten verbessert, sei dahingestellt.

Fakt ist, dass Schulen als allererstes eine Aufgabe haben, die nun wirklich nichts mit Reinigungskräften zu tun hat. Sie haben einen Lehrauftrag, und diesem wird durch kuriose Sparmaßnahmen nicht gedient – das Gegenteil ist der Fall.

Will man sich aber für die Zukunft willige Reinigungskräfte heranziehen, hätten diese ihre Ausbildung zumindest umsonst gehabt – das wäre dann eine sehr effektive Sparmaßnahme gewesen. Vielleicht wird das ja dann auch in der Pisa-Studie mitberücksichtigt. Dann hätte Niedersachsen wohl deutlich bessere Chancen, auf Platz 1. zu kommen.

Frei nach dem obigen Motto könnte man sich dann auch davon trennen, ständig für das Guthalten von nationalsozialistischen Sozialvorgaben gemaßregelt zu werden – eben für das Motto “Damals war doch auch nicht alles schlecht”. Schließlich sorgen Konjunkturpakete eben auch für Arbeitskräfte, z.B. beim Bau und Ausbau von Reichsautobahnen (s.a. Deutsches Reich im Anmarsch), Sportzentren und dem Ausbau oder der Sanierung von Gemeinschaftseinrichtungen. Und die 1-Euro-Jobs sind doch sowieso schon in die Kategorie “Sklavenarbeit” einzuordnen – also, was soll’s?

Halt’s Maul – putz und arbeite jetzt, denn Putzen und Arbeiten macht die Politiker reich und andere abhängig! Kinderarbeit zum Erhalt und Ausweitung von Hartz IV-Empfängern wird ab sofort wieder erlaubt! Auf geht’s … An die Besen, fertig, los! (Gelesen hier)

Das wäre doch mal eine geniale Idee für das mit 80 Millionen Miesen chronisch klamme Gemeinwesen namens Biefeld (Warum eigentlich?). Dann ist der Schritt zum Reichsarbeitsdienst ja nicht mehr weit. (Wir wären dann Gau XVI und ausgerechnet Münster Sitz der Gauleitung). Ich bin ganz sicher, die seltsamen Typen um Dr. Murkel träumen in ihren feuchten Träumen schon davon. Gesichert durch einen bereits unmittelbar nach der Geburt eingepflanzten RFID-Chip mit der neuen, lebenslangen und 20 Jahre toten Steuernummer, gehts ab in die Botanik. Es nützt in diesem Lande nichts mehr, sich nur an den Kopf zu greifen. Es muß sich grundlegend etwas ändern.

Wo ich schon dabei bin an diesem unheiligen Samstag: Die Pfarrerstochter und vermutliche “IM Erika” möchte den ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender “loswerden” und schickt ihren Parteifreund und brutalstmöglichen Politgauner Roland “Fresse” Koch als Aufmischer an die Front. Brender ist der ehemaligen FDJ-Agitpropsekretärin nicht botmäßig genug. Wie war das grad noch in der DDR? Die Baddei bestimmt. Alles. Das ist Murkels Traum. Helfen wir alle mit, daß er nicht in Erfüllung geht und schicken wir das schlechteste Kanzler, das Deutschland je hatte dahin, wo es hingehört: In die Streusandwüste Brandenburgs.

Freiburg-Blog: Die beste Pizza in Freiburg

Die beste Pizza sowie weitere leckere orientalische Gerichte (Pide etc.) gibt es meiner Meinung nach bei Gholam (Zähringer Str. 26). Direkt aus dem Holzofen. Tipp zum Einstieg: Pida Kabul.

Und was wenige wissen: der Chef hat mal Philosophie studiert (stand vor einigen Jahren in einem Artikel in der Sonntagszeitung.)

Gholam’s Holzofen Pizza bei Google Maps

Bielefeld-Blog: Bielefelder Busen ohne Verse-Blusen

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84 Jahre gab es Verse-Blusen an der Apfelstraße. Für viele Bielefelderinnen Inbegriff eines zeitlos unzeitgemäßen Stils (Schönere und bessere Häfte: “Trutschig. Trug schon meine Omma”). Nun hat Meister Insolvenz zugeschlagen wie weiland schon bei Jobis. Es sieht nicht gut aus in der Metropole Modeindustrie. Vielleicht hätten sie sich mal ein wenig nach Halle orientieren sollen und Gerry Weber rechtzeitig was abgeschaut? “Made with love to make your look more beautiful” versteht nicht unbedingt jeder….

Speyer-Blog: Expertenhinweis der VIER STRAFVERTEIDIGER: Alkoholgenuss schließt Heimtückemord nicht aus

Die “<a href=”http://www.vier-strafverteidiger.de”>VIER STRAFRVERTEIDIGER</a>”, die Rechtsanwälte <a href=”http://strafverfahren.blogspot.com/”>Kerstin Rueber</a> aus Koblenz, <a href=”http://strafsachen.blogspot.com/”>Bernd Eickelberg</a> aus Braunschweig, <a href=”http://www.kanzlei-hoenig.de/”>Carsten Hoenig</a> aus Berlin und <a href=”http://strafprozess.blogspot.com”>Werner Siebers</a> aus Braunschweig, sämtlichst auch Vorstandsmitglieder der <a href=”http://www.bdffs.de/”>Bundesvereinigung</a> der Fachanwälte für Strafrecht e.V., informieren sporadisch über strafrechtliche Themen, die auch den Nichtjuristen interessieren dürften.

<a href=”http://www.vier-strafverteidiger.de/trunkenheit-und-heimtucke-schliesen-sich-nicht-aus”>Hier</a> geht es um eine Entscheidung des <a href=”http://www.bundesgerichtshof.de”>Bundesgerichtshofes</a> (BGH) in Strafsachen, dem höchsten ordentlichen Gericht, wenn es um die Frage der Strafbarkeit geht, in der klargestellt wird, dass es gerade nicht so ist, wie viele meinen, dass Alkoholgenuss grundsätzlich zu einer milderen Bestrafung führt. Obwohl der Täter getrunken hatte, geht der BGH davon aus, dass Mord und nicht nur Totschalg im Raume steht.

Braunschweig-Blog: Die VIER STRAFVERTEIDIGER berichten: Alkoholisierung schließt Heimtückemord nicht aus

Die “VIER STRAFRVERTEIDIGER“, die Rechtsanwälte Kerstin Rueber aus Koblenz, Bernd Eickelberg aus Braunschweig, Carsten Hoenig aus Berlin und Werner Siebers aus Braunschweig, sämtlichst auch Vorstandsmitglieder der Bundesvereinigung der Fachanwälte für Strafrecht e.V., informieren sporadisch über strafrechtliche Themen, die auch den Nichtjuristen interessieren dürften.

Hier geht es um eine Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH) in Strafsachen, dem höchsten ordentlichen Gericht, wenn es um die Frage der Strafbarkeit geht, in der klargestellt wird, dass es gerade nicht so ist, wie viele meinen, dass Alkoholgenuss grundsätzlich zu einer milderen Bestrafung führt. Obwohl der Täter getrunken hatte, geht der BGH davon aus, dass Mord und nicht nur Totschalg im Raume steht.

Braunschweig-Blog: Bestechung und Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Vorteilsannahme: auch in Braunschweig an der Tagesordnung?

Hier – Geschmierter Rasen - nachzulesen ein Bericht über den Vorwurf an den Ex-Vorstand einer Braunschweiger Baugenossenschaft, gnadenlos Arbeit an eigenen Grundstücken durch Firmen in Anspruch genommen zu haben, die für die Genossenschaft tätig waren und dafür von den Firmen auch noch Geld kassiert zu haben, während die Arbeiten über die Genossenschaft abgewickelt wurden.