StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

So
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Feb '09

Ludwigshafen-Blog: Hartz IV – Weg für soziale Gerechtigkeit

siegfriedkurtz_160Ein Hartz IV Betroffener geht zu Fuss nach Berlin – Am 23 März 2009 will Siegfried Kurtz zu Fuß von Hellenthal in Nordrhein Westfalen nach Berlin gehen, um für mehr soziale Gerechtigkeit und gegen die unmenschlichen Gesetzgebungen von Hartz IV zu demonstrieren. Erfreulich ist auch die Tatsache das sich Ihm nun auch ein Weggefährte angeschlossen hat mit Namen - Peter Agricola .Nun gehen also schon zwei Menschen vereint den langen Weg nach Berlin.Und damit dies auch organisatorisch einwandfrei funktioniert , werden die beiden koordiniert von einer gemischten Arbeitsgruppe die mittlerweile eine Personenanzahl von 400 Mitgliedern erreicht hat.

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Detmold-Blog: FuBaBuLi

Nach dem fulminanten Auswärtssieg des FC Kölle bei den Bayern ist die deutsche Fußballwelt ja wieder in Ordnung. Zumindest aus mehrheitlicher Sicht aller Fans nördlich der Main-Linie. Hauptsache die Bayern geschlagen, egal wer es macht.marmeladewurst.JPG

Klein hermann spielt auch jeden Tag Fußball. Marmelade gegen Wurst. Verzeihung: Wuarst, um beim westfälischen zu bleiben. Nach jedem Spiel erinnert der Tisch und der ihn umgebende anderthalb Meter breite Einschlagskrater häufig einer leeren samstäglichen Dortmunder Südtribüne gegen 17.45Uhr. Warum Brothappen essen, wenn man sie auch werfen kann? Vorzugsweise die mit Marmelade belegten. Und die landen dann – Sie kennen die Gesetze von Murphy – mit der belegten Seite nach unten…

Häppchen gibt es ja auch auf der neuen Tribüne der Schüco-Arenea unserer (oder zumindest meiner) geliebten Arminia. Nur leider isst die dort keiner, da dort keiner ist. Ob das jetzt nur an den zu hohen Preisen liegt, weiß ich nicht genau. Vielleicht zieht Arminina auch einfach nicht mehr als 20.000 Zuschauer durchschnittlich. Nach dem gestrigen Unentschieden gegen Bochumski und der beginnenden Aufholjagd der Abstiegskonkurrenz schwant mir schon wieder Böses: Der nächste Abstieg in die Bedeutungslosigkeit der 2. Liga. Als schmerzerprobter Fan werde ich mich aber auch daran gewöhnen, wie ich es schon seit über 25 Jahren tue…oder am Ende des Tages mich wieder einmal überraschen lassen, vom Ostwestfalens Gloria.

Bielefeld-Blog: Ach, FDP haben wir hier auch?

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Die FDP hier in der Metropole und in OWL fällt eher durch Nichtauffallen auf denn durch wirkliche Aktivitäten. Da die gelbblaue Spässken-Partei aber gegenwärtig ja von Forsa Manipulinski Güllner gezielt hochgeumfragt wird, sei hier auch mal ein Blick auf die -sehr bescheidene – Website der Bielefelder Truppe gestattet. Letzter Eintrag unter dem 13.11.2008: FDP-Ratsgruppe empfiehlt stärkere Berücksichtigung des Abiturs an beruflichen Schulen in der Schullaufbahnberatung für die SchülerInnen der Sekundarstufe I.

Wahrscheinlich ist die von dem Medienunternehmer Thomas Seidenberg geführte marktradikalste Vereinigung noch so betrunken von dem Coup, in Hessen mit dem brutalstmöglichen Aufklärer Roland Koch zu koalieren, daß man keine Zeit hatte, seine Website zu überarbeiten. Warum auch. Angeblich strömen die Wählen ja nur nur so zu der Partei, deren grandiose Eckpfeiler grade im Banken – und Wirtschaftstsunami zusammengebrochen und ad absurdum geführt worden sind. Man kann sich etwas eigentlich potthäßliches auch im wahrsten Sinne des Wortes schön trinken. Skål!

Bielefeld-Blog: Ob Varus hier seine Legionen tränkte?

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Während andernorts die Kamelle und Strüsscher fliegen, alkoholgeschwängerte Blicke von Prunkwagen herab die Welt in Rosarot tauchen und Wildfremde sich beim Schunkeln nahe kommen, ist es in und um die Metropole bis auf die Stättenj ausgelasnenen westfälischen Karnevals (“Knolli, Knolli, Schabau” – Salzkotten-Scharmede) recht ruhig. Zeit zu überlegen, wo denn nun jener Varus, dessen Niederlage gegen Hermann den Cherusker wir in diesem Jahr hier einige tausend Male durchleben, seine römischen Legionen getränkt hat. War es hier?

Interessant auch Varussens persönliche Geschichte. Ersetzt man seinen Namen in der folgenden Passage einfach durch Peer Steinbrück, passt es auch 2000 Jahre danach:

Die Einsetzung des Publius Quinctilius Varus (um 46 v.Chr. bis 9 n.Chr.) als Statthalter in Germanien sollte sich als Fehlschlag erweisen. Varus hatte sich in Afrika und Syrien als sehr erfolgreicher Verwaltungsfachmann ausgezeichnet. Gerade diese Eigenschaft wurde ihm in Germanien zum Verhängnis. Zu überstürzt führte er die römische Gerichts- und Steuerverfassung ein. Er bedachte nicht, dass die Erhebung von Steuern in Germanien noch kaum bekannt war, deshalb als Unrecht empfunden wurde und große Verbitterung gegen die Römer hervorrief. Auch wünschten die Germanen keineswegs ein neue Gerichtsverfassung. Kurzum – die Germanen wollten keine Fremdherrschaft. Vor dem Hintergrund dieser gespannten Situation zwischen den germanischen Völkern und der römischen Besatzungsmacht sind die Ereignisse zu sehen, die im Jahre 9 n.Chr. zur «Schlacht im Teutoburger Wald» führten.

Siehste. Und wir wollen auch keine Herrschaft der Banken und der Politiker über den Staat. Folglich? Wo ist der neue Hermann, der die kommende Schlacht schlägt und gewinnt? Philipp Mißfelder mit Hüftgelenk und Hartz 4-Gutscheinen? Humpe Pampe Dumpe von und zu Guttenzwerg? Wohl kaum. Die hätte Hermann auch ohne Schwert mit der Gewalt seiner Worte erledigt. “Knolli, Knolli, Schabau!”. Genau.

Bielefeld-Blog: Nachgetreten

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Offensichtlich guckt sich das DSC-Führungsbüro nicht die samstägliche Sportschau an. Auf der riesigen neuen Paradetribüne hockten ein paar verlorene Männeken und die Kamera zog gen leere Haupttribüne auf, wo wohl oben hinter erleuchteten “Skyoffice” – Fenstern die Kaviarbrötli und der Champagner kreisten. Gespenstisch wie das Verharren der DSC-Oberen an den Preisen für die Tribüne. Irgendwie widersinnig: Lieber Leerstand als vernünftige Preise und volles Haus. So, liebe Freunde, seht Ihr auch uns auf lange Zeit nicht auf der Alm. Vielleicht kommen wir wieder, wenn es in Liga 2 gegen Union Berlin oder Kickers Emden geht. Die dann grad mal 10.000 können sich die Sitzplätze wohl aussuchen.

Rathenow-Blog: Freier Journalismus

Vor etwa zehn Tagen bat mich eine Mitarbeiterin des “PreußenSpiegel” um ein Interview. Sie würde gern der Öffentlichkeit die Bloggerin des Rathenow-Blogs vorstellen. Da ich nichts zu verbergen habe, willigte ich ein. Wir verabredeten uns für Montag zu einem Gespräch. Mit gut 20-minütiger Verspätung erschien dann ein junger Mann. So weit noch kein Problem. Allerdings hätte ich mir vielleicht doch erbitten sollen, vorher den Artikel zu sehen. Schon die Überschrift “Der Klick zum Glück” und der erste Satz des heute erschienen Beitrags: “Auf der Jagd nach einem guten Foto und einer Story….” entsprechen in keiner Weise den Tatsachen. Ich verbreite hier keine Stories und ich bin auch nicht auf der Jagd. Ich hatte ihm erzählt, dass sich die meisten Beiträge von selbst ergeben aus dem Alltagsgeschehen. Als zweite stört mich die Art, wie über mich geschrieben wird. Bringt man jemandem Respekt entgegen, dürfte es wohl nicht schwer sein, im Artikel vor dem Namen Frau unterzubringen. Auf die Frage des jungen Mannes nach Reaktionen auf meine Bloggerei in meinem Umfeld sagte ich ihm, dass die wenigsten wüssten, wer sich hinter Helga verbirgt und dass das für mich auch unwichtig sei. Im Zeitungsartikel lese ich heute, dass ich von Gleichaltrigen bewundert werde. Totaler Quatsch, kann ich da nur sagen.

Speyer-Blog: Expertenhinweis der VIER STRAFVERTEIDIGER: Nicht jeder Aufpasser ist gleich Zuhälter

Die “VIER STRAFRVERTEIDIGER“, die Rechtsanwälte Kerstin Rueber aus Koblenz, Bernd Eickelberg aus Braunschweig, Carsten Hoenig aus Berlin und Werner Siebers aus Braunschweig, sämtlichst auch Vorstandsmitglieder der Bundesvereinigung der Fachanwälte für Strafrecht e.V., informieren sporadisch über strafrechtliche Themen, die auch den Nichtjuristen interessieren dürften.

In einem aktuellen Beitrag wird verdeutlicht, dass der Eindruck, der oft vermittelt werden soll, nämlich, dass es sich bei Betreibern von Etablissements, in denen der Prostitution nachgegangen wird, fast ausnahmslos um Straftäter handelt, falsch ist und dass es durchaus möglich ist, solche Betriebe zu führen, ohne sich sogleich als “Zuhälter” abstempeln lassen zu müssen.

Koblenz-Blog: Die VIER STRAFVERTEIDIGER: Nicht jeder Aufpasser ist gleich Zuhälter

Die “VIER STRAFRVERTEIDIGER“, die Rechtsanwälte Kerstin Rueber aus Koblenz, Bernd Eickelberg aus Braunschweig, Carsten Hoenig aus Berlin und Werner Siebers aus Braunschweig, sämtlichst auch Vorstandsmitglieder der Bundesvereinigung der Fachanwälte für Strafrecht e.V., informieren sporadisch über strafrechtliche Themen, die auch den Nichtjuristen interessieren dürften.

In einem aktuellen Beitrag wird verdeutlicht, dass der Eindruck, der oft vermittelt werden soll, nämlich, dass es sich bei Betreibern von Etablissements, in denen der Prostitution nachgegangen wird, fast ausnahmslos um Straftäter handelt, falsch ist und dass es durchaus möglich ist, solche Betriebe zu führen, ohne sich sogleich als “Zuhälter” abstempeln lassen zu müssen.

Braunschweig-Blog: Die VIER STRAFVERTEIDIGER berichten: Nicht jeder Aufpasser ist gleich Zuhälter

Die “VIER STRAFRVERTEIDIGER“, die Rechtsanwälte Kerstin Rueber aus Koblenz, Bernd Eickelberg aus Braunschweig, Carsten Hoenig aus Berlin und Werner Siebers aus Braunschweig, sämtlichst auch Vorstandsmitglieder der Bundesvereinigung der Fachanwälte für Strafrecht e.V., informieren sporadisch über strafrechtliche Themen, die auch den Nichtjuristen interessieren dürften.

In einem aktuellen Beitrag wird verdeutlicht, dass der Eindruck, der oft vermittelt werden soll, nämlich, dass es sich bei Betreibern von Etablissements, in denen der Prostitution nachgegangen wird, fast ausnahmslos um Straftäter handelt, falsch ist und dass es durchaus möglich ist, solche Betriebe zu führen, ohne sich sogleich als “Zuhälter” abstempeln lassen zu müssen.