StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Sa
21
Feb '09

Freiburg-Blog: Freiburgs bester Bäcker

Der IMHO (meiner bescheidenen Meinung nach) beste Bäcker in Freiburg ist die Bäckerei Bühler in der Zasiusstraße (Ecke Brombergstraße).

Sehr lecker. Die backen noch richtig selbst, und so schmeckt es auch.

Bei “Aufbäckereien”, die industriell vorproduzierte Tiefkühlteiglinge fertigbacken, kaufe ich kaum noch ein.

Bäckerei Bühler – Lage bei Google Maps

Hilden-Blog: CO-Pipeline Mahnmal zerstört.

55 Kreuze des Mahnmals auf der Elberfelder Straße wurden umgeworfen, 15 weitere zerstört. Herr, lass Hirn vom Himmel regnen.

Polizeibericht hier.

Bielefeld-Blog: Rasentanz mit stumpfer Sohle

armbibochum.jpg

Müdes 1:1 der Arminen im eigenen, nur mit 20.200 gefüllten AlmSchücoArenchen. Lange Zeit sah es sogar nach einer Niederlage aus. Da es mit Mitabstiegskampfskonkurrenjten teilweise besser machten, bleibt es einen enge Kiste.

Bielefeld-Blog: Bekloppte im Märchenwald

marchenwald.jpg
Im Autokäufer-Märchenwald. Süßer die Abwrackglocken nie klangen……

Unweit des Hauses hörte ich laute Stimmen. Jubel, Gekreisch. Ein sichtlich nicht gehobener Einkommensschicht angehöriges Paar präsentierte den beamteten Freunden (71,7% Pension später) einen neuen schwarzen, kleinen Hüüüüundayyy. Worte wie “Keine Lust, den alten selbst zu verschrotten” und “eigentlich war er ja 4000 wert” und “Superschnäppchen” fielen. Der Tanz ums schwarze Kälbchen aus Pjönjang dauerte eine gute Viertelstunde. Sie küßten und herzten das Wägelchen. Dann tuckerten sie weg. Beamtens winkten ergriffen. Welch försorglicher Staat. Sorgt sich um koreanische, japanische, französische und rumänische Arbeitsplätze. Wie damals bei Nokia in Bochum und Peng Kuh, als der Ramsch nach Rumänien zog und Minipräses Rüttschers dastand wie ein Arbeiterführer, dem man die Unterhose verkehrt herum angezogen hat. Die Halbdummen stellen die Wunschküche zurück, die ebentuell zusammenbricht und gieren nach 2500 €. Die noch Dümmeren verschulden sich und sitzen da, wenn der Tsunami aus Richtung Schaeffler, Opel usw. vollends hereinbricht. Und die Superdummen sind zu faul, mal nachzugucken, was ihr Schätzchen noch wirklich wert ist, bevor der clevere Händler es ein weiteres Mal auf den großen Transporter nach Litauen karren läßt.

Wenn aber die Abwrackprämie für jeden entsorgten Politiker kommt, dann bin ich dabei. Ich lege sogar freiwillig 2500 € pro Nase obendrauf!

Bielefeld-Blog: Frage an unsere CDU-MdB: Kommt das hier auch?

Offensichtlich ist Wolfgang “Stasi 2.0″ Schäuble nur die paranoide Spitze des Überwachungswahneisberges der Unionsparteien. Darunter schlummert noch Ungeahntes, kaum Denkbares. Aber die politische Mischpoke bereitet schon eifrig vor. Anlaß ist die “gewaltige Terrorgefahr, auch durch Minderjährige”. In den Diensten und der Berliner Zeitung stand jetzt, worum es denen geht, die längst nicht mehr alle Tassen im Schrank haben und diesen Staat und das Gemeinwesen mit aller Gewalt zerstören wollen:

Ungeachtet einer Affäre um die illegale Speicherung von Daten Minderjähriger durch den Verfassungsschutz von Sachsen-Anhalt will die Union dem Bundesamt für Verfassungsschutz deutlich mehr Rechte geben. Das bestätigte der Innenpolitik-Experte der Unionsfraktion, Hans-Peter Uhl (CSU), der Berliner Zeitung. Demnach soll die Altersgrenze für die elektronische Speicherung personenbezogener Daten von derzeit 16 Jahren auf 14 oder zwölf Jahre gesenkt werden. Damit solle eine bessere Überwachung terrorverdächtiger Minderjähriger erreicht werden, so Uhl. Die Änderung des Gesetzes soll vor der Sommerpause erfolgen.

Die Opposition kündigte Widerstand gegen den Plan an, der auch in der SPD umstritten ist. “Das sind Vorschläge, die mir überhaupt nicht nötig erscheinen. Es gibt also keinen Grund, dem Vorschlag zu folgen”, sagte der Vorsitzende des Innenausschusses, Sebastian Edathy (SPD). FDP-Fraktionsvize Max Stadler sprach von der “Überschreitung einer Grenze”: “Ich kann mir nicht vorstellen, dass es ein unabweisbares Bedürfnis für solche Praktiken gibt.” Jerzy Montag (Grüne) erklärte, die Union gebe sich “dem allgemeinen Wahn nach vollständiger Überwachung” hin.

In Sachsen-Anhalt ist bekannt geworden, dass der Landesverfassungsschutz zwei Jahre lang rechtswidrig Angaben über Kinder von unter 14 Jahren gespeichert hat. Diese seien im Zusammenhang mit rechtsextrem motivierter Kriminalität auffällig geworden. Die Daten hätten zwar auf Papier, aber nicht elektronisch erfasst werden dürfen.

Deshalb die öffentliche Frage an Lena Strothmann und CDU-Kollegen:

- Kommt das hier auch?

Es wird Zeit, daß jemand den Antrag stellt, diese Partei durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen. Die Aufklärung des Kohl/Schäubleschen/Kochschen Parteispendenskandals ist immer noch anhängig.

Bielefeld-Blog: Regalleere bei Aldi. Vorboten?

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So wie auf diesem heimlich geschossenen Handyfoto sah es gestern Nachmittag zu bester Kaufzeit in gleich drei Aldi-Läden im Westen und Südwesten aus. Und heute fiel mir dieser TAZ-Artikel in die Hände:

Bundesregierung rät zum Hamstern

Die Vorratshaushaltung ist aus der Mode gekommen. Dennoch empfiehlt die Bundesregierung, stets für zwei Wochen genügend Essen im Haus zu haben. VON HANNA GERSMANN

“Auf Nummer sicher gehen Sie mit folgendem Vorrat (pro Person für ein Jahr): 170 kg Weizen oder anderes Getreide im ganzen Korn, 45 kg Zucker oder Honig (Zucker hält jahrzehntelang, Honig ist unbegrenzt lagerfähig), 45kg Magermilchpulver (Haltbarkeit wird meist mit 2 Jahren angegeben, in Wirklichkeit kann man es weitaus länger lagern), 6 kg Salz (trocken unbegrenzt haltbar).” … “Wenn Sie keinen Bauernhof besitzen oder keinen pachten können, sollten Sie sich mit einigen Bauern anfreunden und somit stabile Kontakte zu Lebensmittelerzeugern aufbauen.” … “Pachten Sie einen Schrebergarten” … “Kaufen Sie sich einen Brotbackautomaten.” (www.krisenvorsorge.com)

Herbst letzten Jahres: Die Isländer stürmen die Supermärkte. Sie decken sich mit Milch und Obst ein. Soeben sind ihre drei größten Kreditinstitute zusammengebrochen. Winter 2009: Deutsche Banken brauchen Staatshilfe, einst erfolgsverwöhnte Automobilkonzerne schicken ihre Leute in die Kurzarbeit. Die Deutschen hamstern nicht. Sie legen wenig Vorräte an. Zu wenig, meint die Bundesregierung. Die Beamten im Hause von CSU-Verbraucherministerin Ilse Aigner klagen: “Über mögliche Versorgungsengpässe macht sich kaum noch jemand Gedanken.” Ihr Tipp heißt: immer “gut gewappnet zu sein für den Fall der Fälle”.

Sie empfehlen jedem, stets einen Vorrat für 14 Tage im Haus zu haben. Aber wer will schon Dosengemüse horten? Zumal viele gar keinen Keller und keine Speisekammer besitzen. Und die Zeiten, in denen Hausfrauen im Sommer Erbsen, Bohnen, Pflaumen einkochten, damit es auch im Winter etwas zu essen gab, sind lange vorbei. So stößt man auch nur zufällig auf die praktische Lebenshilfe der Regierungsbeamten. In den 1960er-Jahren war das – zumindest in Westdeutschland – noch anders.

Die Bundesregierung wollte ein Land voller Hamster oder besser gesagt: eine Eichhörnchenrepublik. “Aktion Eichhörnchen: Denke dran, schaffe Vorrat ran” – so rief sie die Haushalte Anfang der 1960er-Jahre auf. Bürger bekamen Broschüren in die Hand gedrückt mit Einkaufslisten für eine 14-Tage-Ration: Mehl, Pumpernickel, Schmalzfleisch. Mehrere Jahre ging das so. Es war Kubakrise, Kalter Krieg. Für die Eichhörnchenwerbung spendierte die Regierung jedes Jahre bis zu 1,5 Millionen D-Mark. Die DDR sparte sich solche Aufrufe.

Ende der 60er-Jahre galt Hamstern und Horten im Westen dann “als lächerlich”, meint der Göttinger Psychologe und Panikforscher Borwin Bandelow. Menschen im Norden neigten allerdings eher zum Vorräteanlegen als jene, die im Süden leben. Bandelow erklärt: “Als die Menschen nach Norden wanderten, mussten sie mit der monatelangen Kälte zurechtkommen.” Sie fürchteten zu verhungern.

Angst? Die hatten viele, als der Atomreaktor in Tschernobyl in die Luft flog. H-Milch verkaufte sich damals gut. Medikamente wurden knapp, als die Vogelgrippe drohte. Zurzeit gibt es keine leeren Regale. “Die Finanzkrise sehen die meisten derzeit nicht als ihr Problem an”, meint Bandelow – “noch nicht”.

In den einschlägigen Finanzmedien ist die Rede vom “Bank-run”, der in den USA am Montag einsetzen soll. Und bei uns?

Bielefeld-Blog: Angst vor Kellein?

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Ob die unendliche Kellein-Fehde gegen den Kunsthallencafé – Betreiber nun endlich ein Ende findet? Jedenfalls regen sich in Mitte endlich Politiker und haben die Nase voll von dem Affentheater des Kunsthallen-Kaisers. Die Frage bleibt, warum bis heute keinen Dienstanweisung ergangen ist. Der Mann steht weder unter Naturschutz, noch ist er unersetzlich, noch hat sein kindisches Verhalten Hand und Fuß. Aber er schadet der Stadt Bielefeld enorm.

Welche Imageprobleme die hat, zeigt heute eine von Bielefeld Marketing bei TNS Emnid in Auftrag gegebene Umfrage. 27% verbinden das geduckte Metropölchen unter der Sparrenburg mit Arm. Bielefeld, danach wird mit 13% die Uni genannt. 11% siedeln Dr. Oetker hier an. Mal weniger euphorisch betrachtet, ist das eigentlich recht traurig und zeigt, wie wenig Image Bielefeld insgesamt in der Republik aufgebaut hat.

Bielefeld-Blog: Mit geballter Tumbheit auf die Seite 1

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Na, da hat Ihro gesammelte Blödheit ja doch noch erreicht, was er bezweckte. Die Seite 1 der NW-Holzpresse unter den geballten Bescheuertheiten ist ihm sicher. Da ist es nicht weiter tragisch, wenn der gute Kommentar auf der Seite 2 ihn einen “Zyniker” nennt vor dem einem “angst und bange” werden könne, wenn er mal Verantwortung in der Christlich-Demokratischen Union trage. Wieso eigentlich? Die Bundesrepublik braucht offensichlich charakterlose Menschen in der Politik, die zwar keine Ahnung vom realen Leben haben, aber dafür bärenstarke Sprüche klopfen. Wenn so etwas als “eines der größten Talente der CDU gilt”, was sind dann die, die derzeit rumhampeln? Murkel, Kauder, Po falla, usw. Ex-SPD-Rambo Clement hatte schon recht, wenn er den Begriff “Schmarotzer” prägte. Allerdings gilt das für seine Spezies. Mistfelder inbegriffen.

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Winterspaziergang in der Stadt

 Hier im Stadtgebiet wohnt der Biber. Im Februar ist seine aktivste Zeit. Da sorgt er für Nachwuchs. Aber bei diesen Temperaturen?

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Die 10 Bilder laufen automatisch ab.

Bielefeld-Blog: Avenue de Schnaps

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So manche Ausfallstraße der Metropole sieht an ihren Rändern aus, als ob die Karawane durchgezogen ist und der Sultan immer noch “Dorscht” hat. Ob die alle am Steuer sitzen und Westfalenkorn nuckeln?

Bielefeld-Blog: FDP von Westfalen-Blatt überbewertet

Auch wenn die FDP nach den jüngsten Umfrageergebnissen vor Kraft kaum laufen kann: Das 50 Milliarden Euro schwere Konjunkturpaket der schwarz-roten Regierung vermochten die Liberalen nicht aufzuhalten. Das wollten sie am Ende auch gar nicht
mehr. Denn mit einem Nein hätte sich die Partei, die derzeit auf 18 Prozent der Wählerstimmen zählen kann, den Vorwurf des politischen Hochverrats am Wunschpartner CDU eingehandelt. So blieb es bei einem marktwirtschaftlichen Fächertanz für die Kulisse: Die Steuern werden sinken, wenn wir erst in der Regierung sind! Dabei ist es mehr als fraglich, ob nach der Wahl überhaupt noch etwas zu verteilen ist. Niemand vermag seriös vorherzusagen, wann die Konjunktur anspringt. Der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung ist bis Mitte nächsten Jahres gedeckelt, Mehrausgaben durch weiteren Jobabbau schlagen auf die Staatskasse durch. Und nicht zuletzt kosten Rekordschulden mehr Zinsen. Die staatliche Milliardenspritze kann die Rezession nicht stoppen, aber sie kann sie mildern. Der Erfolg der Abwrackprämie beweist, wie sehr Psychologie die Ökonomie beherrscht. Soll das Konjunkturpaket in seiner Gesamtheit eine ähnlich starke Wirkung entfalten, darf es nicht länger zerredet werden.

Liebes Westfalen-Blatt. 18% für die gelbe Westerwelle? Das glaubt auch nur Ihr und Forsa-Manipulinski Güllner. Laßt das ganze Theater mal in Kürze auch beim letzten Gutgläubigen ankommen, es wirfd den Wählerwillen ziemlich radikal ändern. Auch der Politikuninteressierteste kapiert langsam, wie grottenschlecht er in Berlin vertreten wird.

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Durchfahrt verboten

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Das gilt wahrscheinlich auch für gestohlene Supermarktwägen.

Rathenow-Blog: Diebe am Werk

Vor einigen Wochen wurde in Premnitz ein abgestellter LKW aufgebrochen. Da nichts weiter zu holen war, ließen die Gauner einige Rollen Toilettenpapier mitgehen. Der angerichtete Schaden am Fahrzeug übertraf den Wert der “Beute” beträchtlich. In dieser Woche stahlen Unbekannte aus einem Mehrfamilienhaus in Hohennauen sämtliche im Treppenhaus stehenden Schuhe. Wer kann mit getragenen Schuhen verschiedener Größen was anfangen? Oder hat sich nur jemand über die “Ordnung” vor den Wohnungstüren geärgert?