StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mi
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Feb '09

Bielefeld-Blog: Schul-Sommer: “Netter Kerl. Und immer flott dabei”

So. Ich fühle klammheimliche Freude. Da hat es mal einen erwischt, der sonst immer das Maul über die Bürger wetzt, den Zeigefinger hebt und auf der ministeriellen Webseite besserwisserisch ermahnt: Oliver Wittke, den Verkehrsminister von NRW, hat die öffentliche Meinung zurückgetreten. In Olpe war´s, als er bis 109 km/h Gas gab, wo andere auch nur 50 fahren dürfen. Jetzt hoffen wir mal, daß Barbara Sommer, unsere superblonde Bielefelder Schulministreuse (Meinung siehe in der Headline) da mal durchfährt und genügend Gas gibt. Dann der bescheuerte Buba-Mehdorn, der sogar Konten ausforschen ließ und schließlich der tumbe Tiefen see, der Bundesverkehrsminister mimt. Olpe/Sauerland freut sich schon und richtet extra eine Teststrecke für hochrangige Rasereien ein. Ich vergaß noch: Po falla, Kauder und die Templiner Roulardenbraterin. Oder der Hindukusch-Strucki mit den gelben Zähnen. Aber die kommen ja eher nicht ins Sauerland. Könnten ja Münte auf Augenhöhe treffen….

So ist das, wenn man im Glashaus sitzt und mit Verkehrsübertretungen, Tiefschlaf und Verletzung der ministeriellen Aufsichts –
pflicht um sich wirft. Ab und an hat der Bürger mal was, worüber er sich herzlich freuen kann. Auch wenn Pensionsansprüche dadurch nicht berührt werden. Wittke wird sicher bald bei E.On, RWE oder sowas wieder auftauchen. Abfallentsorger nehmen politisch Entsorgte auch gerne. Dreck kommt zu Dreck. Hat er nicht auch mal im Parlament während einer Sitzung Panini-Bilder getauscht? Was kriegt man für einen Wittke? 3 Bezirksligakicker? Ach ne. Die können mehr.

Lippstadt-Blog: Support your local town – reloaded

Nein, ich bin immer noch kein WDR2-Fan. Aber es wäre doch gelacht, wenn wir nicht nochmal so viele Leute zusammenbekämen, wie im letzten Jahr und das Ding – anders als im letzten Jahr – nach Hause holten!

Und so irre praktisch für die Gäste wäre es auch noch: Sasha könnte nach seinem Gig mit anschließender After-Show-Party schön zuhause pennen und am nächsten Tag die Family besuchen. Da tun wir ihm doch wat Gutes mit.

Also: Jetzt auf diese Seite gehen (lippstadt.de) oder auf diese hier (wdr2.de) und abstimmen. Freunde und Bekannte anstiften! Haaaalllo, die Damen und Herren Exilblogger sind damit auch gemeint! Hamburg, Stuttgart, Hannover und München machen ja nicht mit, also wird mal zackich für Lipptown geklickt, wenn ich bitten darf! Stichtag ist der 25. Februar! Hopp, hopp!

WDR 2 für eine Stadt. Jetzt abstimmen und Sasha gewinnen.

Stralsund-Blog: Stralsund Forum

Seit kurzem gibt es eine Ergänzung zu diesem Stralsund Blog. Auf den Seiten der Stralsund Auskunft ist nun ein Stralsund Forum zu finden, in dem man fleißig diskutieren kann. Die Stralsund Auskunft versteht sich als inoffizielle Stadtauskunft für die Hansestadt Stralsund und bietet nützliche und kompakte Informationen zu fast allen Bereichen. Wer aktuelle Informationen zur Volleyball Stadtliga Stralsund sucht, wird hier übrigens ebenfalls fündig.

Bielefeld-Blog: Paranoikers Website erwischt

paranoiker-erwischt.jpg

Hacker haben die Kontrolle über die Internetseite von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble übernommen. Dabei hinterließen die Unbekannten einen großflächig angezeigten Verweis auf eine Protestseite gegen Vorratsdatenspeicherung. Schäubles Lieblingsprojekt ist vielen Hackern ein Dorn im Auge. Der Angriff hatte gestern am späten Abend stattgefunden. Doch noch heute Morgen war auf wolfgang-schaeuble.de der Protestlink zu sehen. Der Hacker signierte mit dem Synonym “007 aka gewinner”. Außerdem verhöhnte er die Administratoren der Seite mit einem weiteren Link zu einem Hilfeportal für Online-Sicherheit. Dort könnten sie erfahren, wie sie ihre Seite richtig gegen Hacker-Attacken absichern könnten. Mittlerweile wurde die Seite vom Netz genommen, ein Angriff auf Besucher der Seite hat wohl nicht stattgefunden. Komisch, wir konnten sie dennoch aufmachen und sichern…. Bei FoeBUD hier in Bielefeld dürften die Prosecco-Korken knallen.

Bielefeld-Blog: Nicht alles ist Abwrack, wo das draufsteht

Seit Einführung der Abwrackprämie stürmen die Kunden die Autohäuser. Kein Wunder, denn die Besitzer von betagten Altautos können dank der staatlichen Umweltprämie von 2500 Euro und den Zugaben der Autobauer viel Geld sparen. Jetzt soll auch Prämie bereits beim Kauf eines Neuwagens zugesichert werden. Doch nicht jedes Angebot ist ein Schnäppchen. Bei manchen Offerten ersetzt die Abwrackprämie die bisherigen Rabatte. Das bedurfte nicht unbedingt einer AFP-Meldung. Das sieht man in der Herforder, Detmolder und anderen Ballungsorten der Autohändler mit bloßem Auge. Nehmen wir als Beispiel den Dacia Sandero…..

Wie sagt doch Deutschlands umtriebigster Autoproffer Ferdinand Dudenhöffer? “Die Kleinwagenhersteller reduzieren die Rabatte auf Kosten der Steuerzahler”. Essig dagegen bei den in Deutschland hergestellten Fahrzeugen mit dem weißblauen Propeller, Stern, vier Ringen oder “P” im Heck. Insgesamt sagt der Professor, sei es aber dennoch “eine gute Zeit für Autokäufer”. Klar. Mindestens 110% aller Deutschen haben ja min. 50.000 € dafür rumliegen oder bekommen sie von den extrem freigiebigen Banken als Kredit für die nächsten 7 Jahre. Heißt ja nicht jeder Spasskasse.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Ausgewechselt

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Xaverl: Glos is ganga - Guttenberg is kema - des wars
Übersetzung: Glos ging – Guttenberg kam – das war´s

Duisburg-Blog: Duisburg – nur aus der Ferne betrachtet schön!

Ja – wenn man aus der Entfernung den süßen Erinnerungen einer alten Heimat nachträumt, sieht alles ganz rosig aus.
Leider hilft das nicht gegen die Fakten.
Duisburg ist eine sterbende Stadt und der Trend dazu wird immer stärker!
Schön geredet wird diese Tatsache von den Politikern und der Verwaltung schon mehr als genug – gefragt ist hier Kritik, damit sich hier endlich etwas ändert.

An sonsten kann man sich nur dem allgemeinen Trend anschliessen und wegziehen!
Dann hat man eine reelle Chance auf einen Arbeitsplatz, man kann wieder frische Luft atmen und schwärmerische Beiträge schreiben, wie schön es doch in Duisburg ist.

Dresden-Blog: alter Mann und neuer Golf in Prolis………

passt das zusammen….??
ja………der wollte vielleicht ins Fernsehen,so wie derjenige welcher mit seinem Auto im Kirchendach landete….
also mit dem Golf nen Überschlag–>drauf auf das Gleis (Spurweite gleich Schienenabstand)–>und dann auf der Schiene nen paar Meter gefahren–>um zu beweisen das nicht nur Opels wie auf Schienen fahren!!!!!!!!!

glaubt ihr nicht?,guggd hier: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2070846

grussi……….

Bielefeld-Blog: Deutsch-türkische Befindlichkeiten

Wie schon einmal geschrieben, zeigte ein deutscher Privatsender – gesteuert vom BertelsmannMohn-Konzern – neulich in epischer Bandbreite einen türkischstämmigen 17 jährigen, der “auf deutsche Frauen scheißt”, “keinen Bock auf dieses Land hat”, “mit meinen Heimatland Türkei nich zurechtkommt”, “alles voll krass Scheiße findet”, in der Schule große Probleme hat und seltsam radebrecht, obwohl hier geboren, zur Schule gegangen und von Kindesbeinen an mit der Sprache dieses Landes konfrontiert.

Ei Alda, da stimmt was nicht mehr. Warum gibt man ihm eine Bühne? Warum zeigt die Kamera ihn bewußt in ganz bestimmten Situationen? Das Westfalen-Blatt hat einen nachdenklichen Kommentar geschrieben:

Als es das Wort Migrationshintergrund noch nicht gab, da waren Ausländerkinder einfach Ausländerkinder, und meine Freunde hießen Melih, Alpay und Nihat. Beim Kindergeburtstag mit den drei türkischen Jungs achtete ich darauf, dass auf den Hamburgern wirklich nur Rindfleisch war. Und von eins bis zehn zählen konnte ich auf Türkisch etwa zur gleichen Zeit wie auf Englisch. Geblieben ist von dieser Freundschaft nur die Erinnerung. Der Kontakt brach schon während der weiteren Schullaufbahn ab. Überhaupt wurde die Zahl der Türkischstämmigen in meinem Lebensumfeld immer geringer, an der Hochschule sowieso, aber selbst im Sportverein. Warum? In der Rückschau fallen mir da Situationen ein, denen ich damals nur wenig Bedeutung beigemessen habe. Momente voller Zweifel. Der Bekannten-Zweifel, ob der deutsche Junge die richtigen Spielkameraden hat. Der Lehrer-Zweifel, ob man dem Ausländerkind eine Empfehlung fürs Gymnasium geben kann. Der Zweifel der türkischen Eltern, ob das Kind seinen Weg machen wird und ob es überhaupt wichtig ist, sich zu den Bedingungen dieser deutschen Gesellschaft anzustrengen. Mehr als 25 Jahre später sind diese Zweifel nicht ausgeräumt. Die Gruppe der etwa 1,7 Millionen türkischen Staatsbürger in Deutschland und etwa 700 000 Deutschen türkischer Herkunft hat sich auseinander entwickelt. Die einen leben in ihrer Parallelgesellschaft mit türkischem Fernsehen, Zeitungen und Wertvorstellungen weiter weg von uns, als es damals der Fall war. Die anderen haben sich die deutsche Gesellschaft als die ihre gewählt. Türkischstämmige Arbeitgeber beschäftigten schon vor dem letzten Aufschwung etwa eine Viertelmillion Menschen, ein Drittel davon Deutsche. Was es also nicht mehr gibt, ist der typische »Türke in Deutschland«. Dafür hat eine deutsche Partei seit einiger Zeit einen Vorsitzenden mit Vornamen Cem, und im Kader der deutschen Fußballnationalmannschaft für das Länderspiel gegen Norwegen stehen ein Serdar und ein Mesut. Egal, ob Herr Özdemir die Grünen zum Erfolg führen wird, ob die Herren Tasci und Özil wirklich so begnadete Kicker sind: Deutsche und Türken beschäftigen sich fernab von Integrationsstudien mit ihrem Verhältnis. Und das in großer Bandbreite: Auf deutscher Seite halten viele Cem Özdemirs Forderung nach einem Kabinettsmitglied mit türkischen Wurzeln für ähnlich sensationell wie einen schwarzen US-Präsidenten. Auf türkischer Seite wird der Gelsenkirchener Junge Mesut Özil von einigen als Verräter beschimpft, weil er es wagte, sich für die Mannschaft des Landes zu entscheiden, in dem seine Familie in dritter Generation heimisch ist. So verschieden diese Reaktionen zu sein scheinen: Haben nicht beide Seiten einfach nur auf ihre Art noch Zweifel daran, dass Deutsche mit Migrationshintergrund richtige Deutsche sein können? Darüber sollten wir mal kurz nachdenken! Vor dem Länderspiel gibt es eine gute Gelegenheit: während der Nationalhymne unseres Einwanderungslandes.

Bielefeld-Blog: Schon wieder dumm gelaufen

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Bis auf die in drangvoller Enge vor sich hinschuftenden Verwalter der A2-Metropolenblitzanlage am Bielefelder Berg ist das Rathaus am Niederwall ja ein Hort absoluter Stille. Gestern nachmittag allerdings klirrten zwei Löffel durch den alten, dunklen Bau: Oberbürgermeister und Baudezernent hatten sich zu ihrem verdienten Mittagsschläfchen gegen 11 in den kleinen Sitzungssaal gesetzt, beide hielten den Kaffeelöffel noch in der Hand. Gegen 12 schallte dann der Weckruf des auch tagsüber in der Sparrenburgstadt tätigen Nachtwächters durch die Gänge: “Schenker strebt nach Schloß Holte”. Klirr, machte es einmal. Das war der Oberbürgermeister. Klirr machte es nochmals, das war der Herr über die Brachflächen, der Baudezernent. Beide blinzelten ein wenig in das doch noch recht helle Tageslicht, drehten die Köpfchen auf die andere Seite und schnarchten weiter.

So weit die aktuellen Ereignisse. Wenn die bahneigene Spedition hier keine Brachfläche, kein Brachland zugewiesen bekommen konnte, muß ja was schief gelaufen sein. Was die Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft WEGE der Stadt “energisch” bestreitet. Bleibt die gehässige Frage aus dem Off, warum die nicht grade kleine Spedition Kühne & Nagel aus dem nahen Steinhagen in die Metropole umgesiedelt werden konnte. Und warum die Bundesbahn hier einen brachen Containerbahnhof in der Mitte der Stadt hat und Schenker da nicht hin kann, darf, soll….. Schloß Holte wird sich über die Gewerbesteuereinnahmen freuen und alles dafür tun, damit der neue Betrieb sich frei entfalten kann.

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Bielefeld-Blog: Dahinter steckt mal wieder Absicht

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Es merkt selbst der Dümmste: die PR-Maschine unserer Ordnungshüter in Geldtransporterblau läuft auf Hochtouren. Gestern berichtete die NW detailliert von der gar erschröcklichen “Zunahme der Gewalttaten im nächtlichen Bielefeld”. Heute wird nachgelegt mit der Headline: “Gewalt gegen Polizisten nimmt zu” und was finden wir im Web auf “T-online”? Da gibt es eine Tendenz-Meldung (hinter dem Content steckt BILD-online):

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Die Krönung aber findet sich auf “SPIEGEL-online”, mittlerweile bedenklich in BILD-Nähe gerücktes online-Portal des ehemaligen Nachrichtenblattes, heute verkommen zur Schlammschleuder des Neoliberalismus:

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Absurd. Exakt die Thesen, die der gelbe Spaßvogel prädigt, haben zum geggenwärtigen Banken – und Wirtschaftsdesaster geführt. Und Guido plus Templins Star-Roulardenbraterin als Tandem. Das wäre zuviel des “Guten”. Wie geschrieben: Hinter allem steckt Absicht. Hat alles leider nichts mehr mit seriösem Journalismus zu tun sondern ist pure Meinungsmache.

Dresden-Blog: Räuber gesucht

jung,dumm,bald im Gefängnis………..
der oder die Tankstellenräuber haben für nen Appel+Ei ihr Leben verkorkst…………..

ne ne ne…………

alles darüber hier: http://www.sz-online.de/nachrichten/fotos.asp?artikel=2071334

grussi…………….

Duisburg-Blog: Hallo Duisburg!

Hi alle zusammen. Ich bin gerad edurch Zufall auf diese Seite gestoßen und bin schockiert über die Blogs: Alles Negativmeldungen über Duisburg!!! So kann es nicht weitergehen. Da anscheinend Blogger gesucht werden, versuche ich ab jetzt auch mal ein paar Beiträge mit Duisburger Bezug zu verfassen.

Zunächst einmal: Ich wohne gar nicht in Duisburg – nein – ich wohne in Frankfurt am Main. Ich bin quasi Exil-Duisburger und hab Duisburg auf Grund meines Jobs vor ca. 2,5 Jahren verlassen.  Und just in diesem Moment bin ich noch nicht einma in Frankfurt – nein- momentan schreibe ich aus Brasilien. Genauer gesagt aus Sao Paulo. Hier sitz ich nun im Hotel und muss lesen wie schlimm es um Duisburg steht.

Hey! Man muss einfach mal alles positiver sehen. Na klar gibt es Probleme. Aber wenn man immer nur von den Problemen berichtet, wird es auch nicht besser. Vor allem das Image von Duisburg wird auch nicht besser. Als Duisburger in Frankfurt wird man mit der ganzen Breitseite von Vorurteilen konfrontiert, die über Duisburg existieren.  Und ich kämpfe jedes mal mit dagegen an. Da kriegt man immer wieder zu hören, wieviel Grautöne in Duisburg eigentlich zu sehen sind oder wie sch**** Duisburg überhaupt ist. Ha! Da sagen HESSEN! Die wissen doch gar nicht wie schlimm sie selber sind – diese sturren Idioten.

Leute: Geht im Sommer an die Sechs-Seen-Platte oder besucht den Landschaftspark Nord. Oder den Duisburger Zoo. Meiner Meinung nach einer der Besten in ganz Deutschland.

Man muss einfach mal die Highlights – die positiven Dinge – von Duisburg hervorheben. Und dazu gehören auch die Menschen. Wie gesagt: Ich habe es mit jeder Menge Hessen zu tun und ich werde mit denen einfach nicht warm. Das fängt schon im Supermarkt an, wenn man nach Butter fragt. Wenn man Glück hat, kann man die Richtung erahnen, wenn man den Blicken der Verkäufer folgt. Wenn man Pech hat kriegt man die volle Breitseite von Sturrheit ab. Ein Duisburg bzw. ein Ruhrpottler ist da eine ganz andere Sorte Mensch.

Alos positiv denken. Ich werde versuchen dazu beizutragen.

Am Freitag flieg ich wieder nach Hause. Und am Sonntag freu ich mich schon auf den MSV Duisburg. Augsburg kann ein blau-weißes Wunder erleben!