StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Di
10
Feb '09

Detmold-Blog: Genossen

Ja, ja, die große Berliner Politik-Bühne hält doch immer wieder die ein oder andere Überraschung bereit. Eigentlich halte ich mich mit Blogeinträgen über politische Geschehnisse in Berlin auf diesem blog lieber zurück. Zu breit wäre das Feld, über das man sich aulassen könnte. Zu wenig klar sind die wirklichen Zusammenhänge und Hintergründe, um darüber einigermaßen sinnvoll und seriös zu schreiben. Und außerdem wird dieses Thema ja im Nachbarstadt-Blog mit unnachgiebiger Penetranz abgedeckt.

Die Detmolder Politik-Bühne erscheint da doch etwas beschaulicher im Gegensatz zur Berliner. Und unser Detmolder Hochwürden ist für die aufsteigende Partei des Jahres immerhin auch vereten. Neulich erschrak ich mich, als ich an der “PolitbüroParteizentrale” der Detmolder SPD vorbeikam ob des scheinbar uralten und im Schaufenster vergessenen Plakates. Kurt Beck, bist du es? Was war mit Gaz Gerhard geschehen? Schönheits-OP? Verjüngungskur? Mir stockte für einen kurzen Augenblick der Atem. Nee, nee, die hatten da einfach nur ein paar Antlitze von alten und jungen Genossen zusammen abgebildet und damit für die soziale Mitte geworben. Fehlte nur noch das lippische Urgewächs Frank-Walter. Sie wissen, der demnächst zweiter lippischer Kanzler werden will. Oder so ähnlich…

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Lippstadt-Blog: Das “kleine” Lippstadt-Lied

Ich habe nicht schlecht gestaunt, als in der Xing-Gruppe “Lippstadt” die Rede von einem “Lippstadt-Lied für Kinder” war. Das wollte ich dann doch genauer wissen und habe mich auf die Suche danach gemacht.

Dank eines sehr geduldigen und anscheinend auch gut sortierten Teams des Kontakte Musikverlags halte ich jetzt ein Exemplar in den Händen! Und nach einigem Hin und Her bezüglich der Musikrechte gibt’s das Lied jetzt sogar zu hören:

Das Lied ist Teil eines Projektes aus dem Jahr 1991, bei dem Lippstädter Kinder sich und ihre Ideen in Lieder über die Stadt einbringen und diese dann auch selbst singen konnten. Rolf Krenzer hat aus den Ideen Liedtexte gemacht, Reinhard Horn hat daraufhin die Musik geschrieben. Wer Reinhard Horn nicht kennt: Der Mann hat sich mit so einigen Projekten, darunter das bekannte Lippstadt-Lied (das für Erwachsene), einen Namen gemacht. Man kann mit Fug und Recht behaupten: Horn ist sowas wie der Randy Newman Lippstadts ;o)

Mir gefällt nicht jeder Song des Projekts, aber gerade dieser Lippstadt-Kanon ist ziemlich sympathisch, wie ich finde. Danke nochmal ans Kontakte-Team für die Mühe und auch danke dem Hinweisgeber aus der Lippstadt-Gruppe.


PS: Das ist mein allererster Videoschnitt! Wenn jemand meint, dass er es besser kann – ich warte gerne auf Videoantworten ;o)

Bielefeld-Blog: BI. Grüne Insel der Glückseligen

Während die offiziellen Wetterfrösche für andere Regionen schon wieder barmen und ab Mittwochfrüh erschröckliche Kälte nebst Schnee herbeibarmen, erscheint unser Gebiet auf der Bundesunwetterkarte völlig grün. Also harmlos. Unterlegt man die politische Karte, deuten sich in und um Berlin orkanartige Gebilde in Tiefschwarz an. Das Dunkelrot der SPD darf man dabei natürlich nicht ernst nehmen. Das ist nur Theaterdonner.

Saarbruecken-Blog: Liest denn hier keiner?

Liebe Saarbrückener!
Will denn keiner von Euch hier hin und wieder mal etwas über seine schöne Stadt schreiben?
Es gibt doch einiges bei Euch im Saarland zu berichten,also haut in die Tasten

Bielefeld-Blog: E 407, E 412, E 472 a, E 472 b

wolkchen.jpg

I fahr ganz aloa durch d’ Nacht auf der BAB 2
von Hamburg nach München is’ weit und I schlaf scho fast ei
drum fahr’ I auf an Rastplatz, I brauch jetzt an starken Kaffee
und wiar I grad wieda fahrn wui da sig I’s an der Tankstelln steh
sie schaut so verlorn aus drum sag I zu ihr, steig doch ei
I fahr bis nach Hannover und der Platz neben mir is no frei
sie sagt sie war in Frankfurt – Frankfurt is OK
doch jetzt wuis wieda hoam, nach BaTW
nach BaTW*

a sie wui wieda hoam,
Ja sie wui wieda hoam,
Ja sie wui so gern wieda hoam, nach BaTW
sie wui so gern wieda hoam, nach Bielefeld am Teutoburger Wald

Irgend ein Stoff im Oetkerschen “Wölkchen” muß fast 330.000 Bielefelder so benebeln, daß sie von dieser Metropole nicht los kommen, ja gar nicht genug bekommen. Ob es am weißen Sandstrand der Lutter liegt?

(Basis: “Fürstenfeldbruck” von der Spider Murphy Gang/MUC / *BaTW = Bielefeld am Teutoburger Wald)

Bielefeld-Blog: Hauptsache “Mode und Beauty”

Eih Alda, isch sach jetz mal so: “In Kopp musst Du nichs haben. Aber gut aussehen und riechen tun musst Du”. Das mußte mal raus, weil es nahezu O-Ton eines besonderen Exemplares eines 17-jährigen ist, den man gestern Abnend im TV “bewundern” durfte. Belegt wird das durch eine Pressemeldung:

Styling und Trendbewusstsein spielen für Jugendliche eine zentrale Rolle. Das belegt die neue Studie BRAVO Faktor Märkte “Mode & Beauty” aus der Bauer Media KG, Anzeigen- und Onlinevermarkter der Bauer Media Group. Zudem verfügen Jugendliche
über eine enorme Kaufkraft. Die jährlichen Ausgaben der Zwölf- bis 19-Jährigen in Deutschland liegen bei etwa 20,7 Milliarden Euro und am liebsten geben sie ihr Geld für Mode und Beauty aus. Allein auf diesen Bereich entfallen 5,3 Milliarden Euro. Dahinter folgen die Ausgaben für Weggehen (2,7 Milliarden Euro) und das Handy (2,1 Milliarden Euro).

Na dann Bravo. Klar, daß die sich zu 99,9% mit der oberflächlichen Oberflächlichkeit beschäftigen und darauf auch noch sehr stolz sind.

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Kunst am Europakanal

Am Europakanal kann man Natur und Kunst zusammen genießen. Ich habe bereits schon über den Max-Buchhauser-Garten berichtet, der auch am Kanal liegt, und werde demnächst wieder einige Fotos davon bringen.

graffiti.jpg

Und das ist der Unterschied:

Wer sich offiziell präsentiert ist ein Künstler
Wer die Häuser verschmiert ist ein Saubär

Bielefeld-Blog: Gedanken zur “Museumsmeile”

museumstick.jpg

Irgendwie tickt diese Stadt nicht richtig. Und mit ihr ein paar honorige Typen, oder die, die sich für “Trendsetter” unter der Sparrenburg halten. Jetzt tickt die Zeitbombe “Museum”. Eine Museumsmeile für Bielefeld. Für Fächer, Naturkunde, Leinen, ja, was noch? So richtig viel ist es ja nicht, was das geduckte Dorf am Teuto an Geschichte zu zeigen hat. Aber eine Museumsmeile muß her. Den Kurator hätten wir ja schon: Prozeßgeldverbrenner Thomas K. Der mit dem Engelshaar. Und ausrichten könnte das Yoko Ono, die sicher gerne noch mal in die wunderhübsche Metropole mit der “Nice Kunsthalle” käme. Im Leichenwagen natürlich.

Für wen und was also eine Museumsmeile? Wer soll in die Museen gehen, wen sollen sie mit was anlocken? Vielleicht könnte man die “Geschichte des Hafers in der Region Bielefeld” editieren, jenes Grundsatzwerk eines Unbekannten über die Ideen der schildaesk und bizarr daherkommenden Puddingstadt. Ach ja Pudding. Denn stellt Otti Doetker bereits selbst in seiner “Welt of…..” entlang des Ostwestfalendammes aus. Vielleicht soll die Museumsmeile da aber auch beginnen. Gestärkt mit “Ofenfrischer” und “Wölkchen” gehts dann zuerst ins Museumsdorf Bethel, Barmherzigkeit gucken, dann Kunsthalle, Kellein gucken, dann die umgewidmete Handwerkskammer-Butze, wo man “die großen Bielefelder” sieht. Also Artur Wichniarek neben Rudolf-August und David neben Goliath “Brachfläche” Moss. In der Raspi gelänge sicher großflächig das Werk “Wie Bielefelder Politiker die Weltpolitik umgestalteten”, gezeigt an einem vibrierenden Pudding, Einblendung des Reiner W. unter Abspielung der Internationale. Auf der AlmSchücoArena schließlich zeigt der Club unter Dauerflutlicht weltweit erst – und einmalig “Heroen des Rasens”. Was sich mit der einmaligen Auf – und Abstiegsorgie des “Clubs der Ostwestfalen” beschäftigt. Diesmaliger Ausgang noch ungewiß.

Ach ja, Museumsmeile. Macht doch einfach das ganze Metropolchen zur Museumsmeile. Das wäre dann “Bielefeld. Public viewing”.

Bielefeld-Blog: Brachflächen-Tango

blitzmerker hat es in einem seiner gewohnt süffisanten Kommentare ja schon angedeutet: eine unsere geliebten und das Bielefelder Stadtgebiet so entscheidend prägenden Brachflächen ist es nicht vergönnt, sich mit wilden Birken, Gaukleranemonen, Hasenfutter und Fluggras selbst zu begrünen. Das den Stadtwerken gehörende Brachgelände (ehemals Droop & Rein) gegenüber dem gewaltigen Hochhaus der städtischen Gas – und Strommacher hat die Begehrlichkeit der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld (herrlich, dieser Name) geweckt, die ihren Klassikbau nahe der Kunsthalle aufgeben wollen. Nicht auszudenken, welche Gedanken den ICE-Reisenden aus und nach Berlin kommen, wenn sie da dereinst einen jener Goldbeckschen Kästen erblicken, mit denen das Bahnhofsviertel ja schon halb vollgestellt ist. Und wenn der Blick dann noch zum orientalisch angemuteten Ishara – Bad schweift, werden sie in Scharen dem Zug entfliehen. Bielefeld, Du herrliche Perle unter der Sparrenburg.

Ob Handwerkskammer-Präsidenta Lena S. schon mal planen läßt?

Bielefeld-Blog: Bielefeld. Die “Schlägerstadt”?

“Unverändert viele Schlägereien in Bielefelder Diskotheken” und “Studenten mit Mütze geschlagen”, titelt die NW heute auf ihren Lokalseiten. Was ist los im Gebiet der Königin der Brachflächen? Auswüchse einer beschissenen Zeit? Agressionen? Zu wenig Überwachung? Oder einfach nur Panikmache? Ich wüßte gerne mehr. Psychologen und Verhaltensforscher an die Front. An der Uni gibt es doch welche.

Bielefeld-Blog: Die Demontage der Dr. Angela Murkel

murkels-demontage.jpg

Es ist weit und breit kein Gipfel in Sicht, von dem die “mächtigste Frau der Welt” mit ihren Kaffeetanten Liz Mohn und der intriganten Friede Springer huldvoll herabsteigen könnte. Ihre Führungsqualitäten sind auf das reduziert, was sie ohne die Bertelsmann SpringerMohnsche Hochschreibtitrade immer waren: heiße Luft, Landeigeschwafel. Jetzt, wo es in der Republik und der Welt neoliberal zusammenkracht, steht sie im Dalai-Lama-orange da und hat nichts zu bieten. Der Hundling Seehofer, Horst, vormals begnadeter Lobbyist, Fädenspinner und Intrigant aus dem Audidorf an der Donau, hat gezeigt, wo der Frosch die Locken trägt. Glosens bürgerliches Schauspiel mit Ach und Krach überstanden und dann seinen unbedarften Günstling in die Position des Wirtschaftsministers geschoben. Jo mei, so macht man Politik im tiefen alten Süden Deutschlands. Da fragt man die Kanzleuse nicht, da tut man das einfach, gell? Ach, das schadet Deutschland? Da geh. Wer heimlich Kinder machen kann und die Ex-Geliebte dann im Kasterl verschwinden läßt, dem traut man noch ganz andere Sachen zu. Ging nicht schon mal eine Bewegung von München aus los? Das boarische Schmiererltheater wird Kohls Mädel politisch nicht überleben. Aber am Ende stärkt es nur Guido, die Westerwelle, dessen neoliberale Ideen zwar grad weltweit ad absurdum geführt wurden und dennoch viele Stimmen anziehen. Ewig Gestrige, die eben noch Dr. Murkel “soooooooooo sümpathisch” fanden, schwenken nun zum 18%-Grinsemann über. Obwohl er all das verkauft, was gescheitert ist.

Werfen wir doch noch mal schnell einen Blick auf den Wirtschaftsmini der kommenden letzten Monate der Groko, den Herrn Halbanwalt aus Froanken mit seinem Frauchen. Da hat die NW a scheens Büld rausgsucht, gell?

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Ein bißchen halbseiden sieht er ja aus, der Lothar Matthäus-Verschnitt. Und sie hat schon den süffisanten Von-der-Leyen-Zug um den Mund. Kannst ablegen, Mädel. Im September überrollt Euch die Geschichte.

* Schickimicki = das hier

Bielefeld-Blog: Germany zero points

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Jetzt also der verdeckt von “Experten” ermittelte Alex C. zum Grand Prix der deutschen Niederlagen. Am 16. Mai in Moskau. Ob es besser wird, weil das deutsche Publikum “endlich” nicht mitvoten dirfte? Wohl kaum. Des Ostens Schlagermafia wird schon einen der Ihren auf den Siegerschild heben. Ganz sicher. Das wird wieder zäh bei Käsespießchen und der Erinnerung an en betj freden mit dem goldlockigen Engel und dem Siegel-Song von anno dünnemals.

Dresden-Blog: macht die Steuerzahler platt……..

will die Stadt ihre eigenen Fehler verdecken indem sie jetzt in Leuben die Wasserskianlage schließen will!!??schließlich hat der gute Mann dort auf die Stadt vertrauend sehr viel Geld investiert und wäre bei Schließung Hartz 5 Empfänger +das Gelände würde wieder verwildern!!!!!!!!!!!

wollt ihr komplett lesen? :

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2070744

grussi……….

Lippstadt-Blog: In Serie

Seither war es eher schwierig, die einzelnen Folgen von Lippstadt-Blog-Serien auf einen Blick nachzuschmökern. Ab sofort findet Ihr deshalb alle bisherigen Serien, die hier gelaufen sind (und teils noch laufen), unter der Rubrik “Seiten” links in der Navigation.  Aktuell sind das folgende:

Serie “Lippstädter Blogs”

Serie “Achtung Werbung”

Serie “Ein paar Fragen an …”

Lippstadt-Blog: SERIE “Ein paar Fragen an …”

Sie haben in Lippstadt gewirkt, sind hier geboren oder sonst irgendwie damit zu tun. Lippstadt-Blog hat ihnen ein paar Fragen gestellt.

Ein paar Fragen an … Horst Bosetzky
Buchautor

Ein paar Fragen an … Dominic Boeer
Schauspieler/Dozent

t.b.c.

Lippstadt-Blog: SERIE “Achtung Werbung”

Werbung! In der Stadt, für die Stadt oder ganz allgemein.

Achtung Werbung I
Manchmal geht Training an die Nieren

Achtung Werbung II
Kann Werbung Kultur sein?

Achtung Werbung III
Werberad und Unterführungs-Graffitti

Achtung Werbung IV
Die Rasenmäher

Achtung Werbung V
Jasmin Schornberg im TV

Achtung Werbung VI
DJ Olli Kahn

Achtung Werbung VII
Bauer Schäfer Heinrich

Achtung Werbung VIII
Kreatives Santa-Bashing
Achtung Werbung IX
Feedomix

t.b.c.

Lippstadt-Blog: SERIE “Lippstädter Blogs”

Die Stadt ist voll von Blogs. Hier eine kleine Auswahl:

 Lippstädter Blogs, Folge 1
Hartmut Befeldt und der Duke

Lippstädter Blogs, Folge 2
Marblicksweg

Lippstädter Blogs, Folge 3
Nicos Sportkegel-Blog (Außer Betrieb)

Lippstädter Blogs, Folge 4
Tim und Phil

Lippstädter Blogs, Folge 5
Kirsten und Anna

Lippstädter Blogs, Folge 6
Hochbegabte Kinder und Friedensgebet (Außer Betrieb)

Lippstädter Blogs, Folge 7
Infrastruktur

Lippstädter Blogs, Folge 8
Traumgarten (Außer Betrieb) und Nitroblog

Lippstädter Blogs, Folge 9
Jasmin Schornberg

Lippstädter Blogs, Folge 10
Hip-Hop Lippstadt