Wo in Regensburg findet man diese Details. Die Lösung steht im Kommentar. Diese Serie wird fortgesetzt.
Bereits erschienen: Kennen Sie Regensburg: 18.Sept.2008 (1) – 2.Okt. 2008 (2) – 4. November 2008 (3) – 4. Dezember 2008 (4) – 3. Januar 2009 (5)
Wo in Regensburg findet man diese Details. Die Lösung steht im Kommentar. Diese Serie wird fortgesetzt.
Bereits erschienen: Kennen Sie Regensburg: 18.Sept.2008 (1) – 2.Okt. 2008 (2) – 4. November 2008 (3) – 4. Dezember 2008 (4) – 3. Januar 2009 (5)
Es geht um ein weltweit tätiges Unternehmen mit einer Filale auch in Bielefeld. Zwei Dutzend fleißige Menschen reisen aus der Metropole in die ganze Welt und organisieren alles Mögliche rund um Messeplätze. Darunter auch eine flotte, junge Frau. Lange Zeit bezahlte sie die in beträchtlicher fünfstelliger Höhe vor Ort anfallenden Kosten vom eigenen Konto und mit eigener Kreditkarte. Als sie auf den Ausgleich der Kosten immer länger warten mußte und natürlich auch Zinsen anfielen, bat sie das Unternehmen, es zu ändern.
Dann reisten sie und ihre Kollegen mit Bündeln von Bargeld durch die Lande, was wiederum sehr unpraktisch war. Auf das eigene Konto einzahlen hätte ja schließlich das Finanzamt auf den Plan gerufen.
Jetzt zündete das weltweit tätige Milliardenunternehmen die dritte Stufe. Die reisenden Mitarbeiter wurden unmißverständlich aufgefordert, ein Konto auf eigenen Namen und mit eigener Kreditkarte einer bestimmten Bank einzurichten, sich einen entsprechenden Überziehungskredit – in beträchtlich fünfstelliger Höhe – zu besorgen und so vor Ort zu agieren. Die junge Dame weigerte sich, ebenso die Hälfte ihrer Kollegen. Reaktion des Unternehmens gegenüber einer Mitarbeiterin, die nicht nur viele jahre im Unternehmen ist, sich eine sehr gute Reputation geschaffen hat und bei der Abrechnung der in immenser Höhe anfallenden Überstunden eher sehr human war: “Dann können Sie ja auch gehen”.
Es sind Dinge eingerissen, bei denen man sich nur noch an den Kopf greifen kann. Da ist ja die weltweit größte Bulettenbraterei mit dem güldnen “M” gradezu human, wenn sie meiner langsamen polnischen Bedienung heute am Counter in Bochum-Wattenscheid nur 4,70 € die Stunde zahlt und sie nett bittet, sich den Rest Lohn bei der Bochumer ARGE zu holen. Das ist ja hier bei uns auch Standard. So finanzieren wir die Expansion des güldnen “M” und mancher Telefonbutze, die jeden Tag fragt: “Ich hätte da ein Angebot für Sie, das Sie nicht abschlagen werden”. Doch. Habe ich. Werde ich auch jeden Tag wieder tun. Auch auf die Gefahr hin, jene St. Gallener Auszeichnung als “Sieger Nordrhein-Westfalen” für die Bereiche “Führung und Vision”, “Motivation und Dynamik”, “Kultur und Kommunikation”, “Mitarbeiterentwicklung und Perspektive”, “Familien- und Sozialorientierung” sowie “internes Unternehmertum” einfach nicht ausreichend zu würdigen. Ich bekomme immer so extreme Würgereize und kolossale Hörstürze am Telefon, wenn die Realität derart hinters Licht geführt wird.
So ein schneller Wusch ins Herz der deutschen Discounterie, das Ruhrgebiet, ist von der Metropole aus eigentlich ein Katzensprung. Wenn da nicht Nebel, Schneeregen und ellenlange Staus wären, deren Umfahrung in weitere Stauereien führt. Auch die im Halbstundentakt wiederholten Nachrichten mit Dr. Murkel, Papa Benedetto und allerhand anderen Aufgeregtheiten nerven lediglich. Ein Schmunzeln entlockt da schon das Riesenkochgesicht auf dem Hintern eines Düsseldorfer Smart.
Am 08. März veranstalten wir ein Benefizkonzert zugunsten des Vereins (i)ntact, um 17:00 Uhr in der Tituskiche, Weimarer Allee 60. Es wird nichts besser wenn wir nicht tun aus diesem Grund haben wir, ein paar Frauen aus Hannover, uns entschlossen ein Benefizkonzert zu veranstalten um den Frauen zu helfen die immer noch Opfer dieser furchbaren Genitalverstümmelung werden. Der Eintritt ist kostenlos um Spenden für den Verein wird gebeten.
Es spielen Mirijam Klein- Violine und Christane Koeker- Klavier Klassik und Romantik.
Wir freuen uns über jeden Gast der unser Vorhaben unterstützt.
der dreiste Bankräuber vom Günzplatz ???
entweder kommt er mit der Gesellschaft nicht mehr klar !!??
nach 6 Jahren Haft vielleicht verständlich……….aber gleich wieder nen schweren Banküberfall ??
naja—> wieviel Jahre diesmal?? : http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2065257
grussi……………….
Falschgelderkennung !!!
falsche Zwanziger in Dresden unterwegs –> sicher auch bald bundesweit –> am sichersten erkennbar an der Seriennummer :::: (V55650030341) :::::
lest alles……..: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2064521
grussi………………..
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