Archiv für den Monat: Februar 2009

Detmold-Blog: Achtung die Abrissbagger sind unterwegs…

Bagger

.. davor müsste man in Detmold warnen.

Nicht nur Omnia wird „platt gemacht“, wovon man von der Straße noch nicht viel sieht, da die Wand an der Arminstraße noch steht.

Omnia

auch das Autohaus an der Klingenbergstraße musste diese Woche weichen.

ehemal Autohaus Runte

Und still und heimlich wurde am Krankenhaus ein Gebäude für den neuen Bauabschnitt abgerissen. Die Webcam ist übrigens nicht zum Opfer gefallen und steht jetzt am Neubau und sendet wieder.

am Krankehaus

Und dann sieht man seit einigen Wochen ominöse Erd/Schutt-hügel auf dem Gelände des ehemaligen CV Marktes an der Wittekindstraße, wird dort vielleicht bald der Schornstein gesprengt?

Ehem CV _Markt

Bielefeld-Blog: Bürokratieabbau? Nein danke

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Sinnbild: So agieren Politiker. Nebulös

Zur Verteilung der Gelder aus dem Konjunkturprogramm II an die Kommunen in NRW sollen 38 neue Stellen geschaffen. Auf diese Ankündigung von NRW-Finanzminister Helmut Linssen (CDU) reagierte die SPD empört. „Es ist bestimmt nicht der Sinn des Konjunkturprogramms, daraus ein Programm zur Bürokratie-Ausweitung zu machen“, sagte der SPD-Kommunalexperte
Hans-Willi Körfges der Rheinischen Post (Heutige Ausgabe). Die Schaffung von 38 Stellen sei ein unglaublicher Vorgang.
Nach Angaben von Linssen werden 32 Stellen bei den Bezirksregierungen, drei im Innen-, zwei im Wissenschafts- und eine
im Finanzministerium eingerichtet. Die neuen Stellen sind bis Ende 2011, zum Teil aber auch bis Ende 2012 befristet. Die
Personalausgaben belaufen nach Angaben des Finanzministers auf mehr als eine Million Euro. Aus dem Konjunkturprogramm II erhalten die Kommunen insgesamt 2,3 Milliarden Euro. Das Geld soll für Projekte im Bildungsbereich sowie für Infrastruktur –
maßnahmen verwendet werden und die Konjunktur beleben. Viele Kommunen wollen ihre Schulgebäude sanieren.

Das Beispiel der schildaesken Stadt Bielefeld hat also auch schon landesweit Schule gemacht. Sind es hier die gewaltigen, niemals erwarteten Blitzattacken am Bielefelder Autobahnberg und deren Verwaltung und Eintreibung, die neue Stellen im Rathaus schufen, ist es landesweit das Konjunkturprogramm. Hatte der Detroitflieger Rüttgers nicht über seine Regierungszeit „Bürokratieabbau NRW“ geschrieben? Wahrscheinlich verlangen wir von Politclowns aber zuviel, wenn wir sie daran erinnern. Politikergedächtnisse funktionieren nur extrem kurzzeitig.

Bielefeld-Blog: 4 Törchen

Mitabstiegsaspirant VfL Bochum schlägt Cottbus 3:2 und überholt Arm. Bielefeld in der Tabelle. Lediglich der Umstand, daß die Almbuben 4 Gegentore weniger haben, verhindert den finalen Sturz auf einen gemütlichen Abstiegsplatz. Wie bekannt wäre Bielefeld eigentlich bundesweit, wenn Arminia wieder mal in Liga 2 spielt? Oder kommen wir dann dem Idealzustand der „Stadt wo nicht gibt“ dramatisch näher?

Eberswalde-Blog: Mach mit: Kinder- und Jugendparlament Eberswalde

In Eberswade besteht für Kinder und Jugendliche die Möglichkeit sich politisch zu engagieren und städtische Entscheidungen zu begleiten. Eberswalde hatte dafür das Kinder- und Jugendparlament (KJP) geschaffen. Die Piratenpartei Deutschland LV Brandenburg unterstützt die Satzungsänderung der Stadtverordneten, wonach das KJP nun gleichgestellt ist mit den übrigen Beiräten, wie dem Senioren-, dem Kultur- oder dem Sanierungsbeirat.

Gerade auf kommunaler Ebene besteht die Chance etwas zu bewirken und das KJP bietet den Kinder und Jugendlichen einen Einblick in das funktionieren der Kommunalpolitik bzw.der Demokratie an sich. Das Jugendparlament kann aber durchaus auch als Einstieg in die Politik dienen. Immerhin hatten sich fünf Mitglieder des KJP im Herbst 2008 den Bürgern zur Kommunalwahl gestellt.

Für das KJP werden noch Bewerber gesucht. 18 Plätze sind zu vergeben, bisher ist nur die Hälfte besetzt. Dem KJP in Eberswalde kann angehören, wer zwischen 12 und 27 ist und seinen Wohnsitz in Eberswalde hat. Gewählt wird das KJP von den Stadtverordneten. Bei Interesse und für Fragen bitte melden bei Martin Hoeck unter: 0162-7166198 oder kjp-eberswalde@telta.de

Quelle: http://www.eberswalde.de/Kinder-und-Jugendparlament.637.0.html
Siehe auch: http://www.piratenbrandenburg.de/wordpress

Bielefeld-Blog: Bielefelder SPD-Kandidat nicht auf Butawa-Landesliste

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Der DGB-Landesvorsitzende Guntram Schneider, der bei der Bundestagswahl in Bielefeld für die SPD kandidiert, ist vom SPD-Regionalvorstand beim OWL-Vorschlag für die SPD-Landesliste bei der Bundestagswahl nicht berücksichtigt worden. Die OWL-Liste wird angeführt vom Gütersloher Klaus Brandner, gefolgt von Ute Berg (Paderborn) und Dirk Becker (Lippe). Becker setzte sich gegen den Herforder Stefan Schwartze und Guntram Schneider durch. Schneider hatte auf eine weitere Kandidatur…

Wie sagt man doch gleich? „Dumm wie ein Brötchen“. Die Bielefelder SPD scheint nahe dran zu sein. Warum ausgerechnet wieder der Brandner Kaspar aus dem Straßendorf nebenan vorne drangestellt wird, bleibt das Geheimnis der Genossen. Aber egal, ich wähle weder Schneider, noch Brandner, noch Berg noch Becker.

Bielefeld-Blog: Idee für Bielefeld: Reichsschülerputzdienst. Oder: Wenn Politiker durchdrehen

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Reichsarbeitsdienst. Quelle: Wikipedia

Komische Dinge tun sich gerade in Deutschland auf. So stolperte ich über einen Blog, der es als „sozial“ bezeichnet, wenn Schüler nun mehrmals wöchentlich zum Putzen verdonnert werden. Hintergrund ist nicht etwa das Stärken sozialer Kontakte, sondern schlicht und ergreifend der Wille zum Sparen. Die Stadtverwaltung Hildesheim ordnet zum 1. April – und es handelt sich hier leider nicht um einen April-Scherz – für 27 Schulen den Schülerputzdienst an. Material, so heißt es, werde in ausreichendem Maße zur Verfügung gestellt. Frei nach dem Motto: „In der DDR war nicht alles schlecht“, sollen Schüler nun selbst den Besen schwingen.

Das Sparprogramm sieht eine Reduzierung der Ausgaben für die Reinigungsdienste vor. Sie arbeiten dann nur noch 2 Tage die Woche, statt – wie zuvor- 5 Tage. – Die Reinigungskräfte werden also zur Kurzarbeit verdonnert und das, obwohl sie sowieso schon unterbezahlt sind. Die Stadt Hildesheim würde somit etwa jährlich 150.000 Euro einsparen. Ob die Rechnung aufgeht, wenn sie statt der Reinigungskräfte mehr Ausgaben über Sozialämter und ARGE haben?

An den Lernverlust der Schüler und Schülerinnen denkt scheinbar niemand. Gerade in Niedersachsen beginnt dies wohl zur Regel zu werden. Als nützlich könnte sich hier allerdings der Dienst der Hausmeister erweisen. Unter der Obhut des Hausmeisters wären dann auch wieder die Lehrer entlastet. Nur lernen … lernen tun die Schüler so auch nichts, und ob sich dadurch das Sozialverhalten verbessert, sei dahingestellt.

Fakt ist, dass Schulen als allererstes eine Aufgabe haben, die nun wirklich nichts mit Reinigungskräften zu tun hat. Sie haben einen Lehrauftrag, und diesem wird durch kuriose Sparmaßnahmen nicht gedient – das Gegenteil ist der Fall.

Will man sich aber für die Zukunft willige Reinigungskräfte heranziehen, hätten diese ihre Ausbildung zumindest umsonst gehabt – das wäre dann eine sehr effektive Sparmaßnahme gewesen. Vielleicht wird das ja dann auch in der Pisa-Studie mitberücksichtigt. Dann hätte Niedersachsen wohl deutlich bessere Chancen, auf Platz 1. zu kommen.

Frei nach dem obigen Motto könnte man sich dann auch davon trennen, ständig für das Guthalten von nationalsozialistischen Sozialvorgaben gemaßregelt zu werden – eben für das Motto „Damals war doch auch nicht alles schlecht“. Schließlich sorgen Konjunkturpakete eben auch für Arbeitskräfte, z.B. beim Bau und Ausbau von Reichsautobahnen (s.a. Deutsches Reich im Anmarsch), Sportzentren und dem Ausbau oder der Sanierung von Gemeinschaftseinrichtungen. Und die 1-Euro-Jobs sind doch sowieso schon in die Kategorie „Sklavenarbeit“ einzuordnen – also, was soll’s?

Halt’s Maul – putz und arbeite jetzt, denn Putzen und Arbeiten macht die Politiker reich und andere abhängig! Kinderarbeit zum Erhalt und Ausweitung von Hartz IV-Empfängern wird ab sofort wieder erlaubt! Auf geht’s … An die Besen, fertig, los! (Gelesen hier)

Das wäre doch mal eine geniale Idee für das mit 80 Millionen Miesen chronisch klamme Gemeinwesen namens Biefeld (Warum eigentlich?). Dann ist der Schritt zum Reichsarbeitsdienst ja nicht mehr weit. (Wir wären dann Gau XVI und ausgerechnet Münster Sitz der Gauleitung). Ich bin ganz sicher, die seltsamen Typen um Dr. Murkel träumen in ihren feuchten Träumen schon davon. Gesichert durch einen bereits unmittelbar nach der Geburt eingepflanzten RFID-Chip mit der neuen, lebenslangen und 20 Jahre toten Steuernummer, gehts ab in die Botanik. Es nützt in diesem Lande nichts mehr, sich nur an den Kopf zu greifen. Es muß sich grundlegend etwas ändern.

Wo ich schon dabei bin an diesem unheiligen Samstag: Die Pfarrerstochter und vermutliche „IM Erika“ möchte den ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender „loswerden“ und schickt ihren Parteifreund und brutalstmöglichen Politgauner Roland „Fresse“ Koch als Aufmischer an die Front. Brender ist der ehemaligen FDJ-Agitpropsekretärin nicht botmäßig genug. Wie war das grad noch in der DDR? Die Baddei bestimmt. Alles. Das ist Murkels Traum. Helfen wir alle mit, daß er nicht in Erfüllung geht und schicken wir das schlechteste Kanzler, das Deutschland je hatte dahin, wo es hingehört: In die Streusandwüste Brandenburgs.

Bielefeld-Blog: Bielefelder Busen ohne Verse-Blusen

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84 Jahre gab es Verse-Blusen an der Apfelstraße. Für viele Bielefelderinnen Inbegriff eines zeitlos unzeitgemäßen Stils (Schönere und bessere Häfte: „Trutschig. Trug schon meine Omma“). Nun hat Meister Insolvenz zugeschlagen wie weiland schon bei Jobis. Es sieht nicht gut aus in der Metropole Modeindustrie. Vielleicht hätten sie sich mal ein wenig nach Halle orientieren sollen und Gerry Weber rechtzeitig was abgeschaut? „Made with love to make your look more beautiful“ versteht nicht unbedingt jeder….

Speyer-Blog: Expertenhinweis der VIER STRAFVERTEIDIGER: Alkoholgenuss schließt Heimtückemord nicht aus

Die „<a href=“http://www.vier-strafverteidiger.de“>VIER STRAFRVERTEIDIGER</a>“, die Rechtsanwälte <a href=“http://strafverfahren.blogspot.com/“>Kerstin Rueber</a> aus Koblenz, <a href=“http://strafsachen.blogspot.com/“>Bernd Eickelberg</a> aus Braunschweig, <a href=“http://www.kanzlei-hoenig.de/“>Carsten Hoenig</a> aus Berlin und <a href=“http://strafprozess.blogspot.com“>Werner Siebers</a> aus Braunschweig, sämtlichst auch Vorstandsmitglieder der <a href=“http://www.bdffs.de/“>Bundesvereinigung</a> der Fachanwälte für Strafrecht e.V., informieren sporadisch über strafrechtliche Themen, die auch den Nichtjuristen interessieren dürften.

<a href=“http://www.vier-strafverteidiger.de/trunkenheit-und-heimtucke-schliesen-sich-nicht-aus“>Hier</a> geht es um eine Entscheidung des <a href=“http://www.bundesgerichtshof.de“>Bundesgerichtshofes</a> (BGH) in Strafsachen, dem höchsten ordentlichen Gericht, wenn es um die Frage der Strafbarkeit geht, in der klargestellt wird, dass es gerade nicht so ist, wie viele meinen, dass Alkoholgenuss grundsätzlich zu einer milderen Bestrafung führt. Obwohl der Täter getrunken hatte, geht der BGH davon aus, dass Mord und nicht nur Totschalg im Raume steht.

Braunschweig-Blog: Die VIER STRAFVERTEIDIGER berichten: Alkoholisierung schließt Heimtückemord nicht aus

Die „VIER STRAFRVERTEIDIGER„, die Rechtsanwälte Kerstin Rueber aus Koblenz, Bernd Eickelberg aus Braunschweig, Carsten Hoenig aus Berlin und Werner Siebers aus Braunschweig, sämtlichst auch Vorstandsmitglieder der Bundesvereinigung der Fachanwälte für Strafrecht e.V., informieren sporadisch über strafrechtliche Themen, die auch den Nichtjuristen interessieren dürften.

Hier geht es um eine Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH) in Strafsachen, dem höchsten ordentlichen Gericht, wenn es um die Frage der Strafbarkeit geht, in der klargestellt wird, dass es gerade nicht so ist, wie viele meinen, dass Alkoholgenuss grundsätzlich zu einer milderen Bestrafung führt. Obwohl der Täter getrunken hatte, geht der BGH davon aus, dass Mord und nicht nur Totschalg im Raume steht.

Braunschweig-Blog: Bestechung und Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Vorteilsannahme: auch in Braunschweig an der Tagesordnung?

Hier – Geschmierter Rasen – nachzulesen ein Bericht über den Vorwurf an den Ex-Vorstand einer Braunschweiger Baugenossenschaft, gnadenlos Arbeit an eigenen Grundstücken durch Firmen in Anspruch genommen zu haben, die für die Genossenschaft tätig waren und dafür von den Firmen auch noch Geld kassiert zu haben, während die Arbeiten über die Genossenschaft abgewickelt wurden.

Bochum-Blog: Forschung und Stipendien

Die Ruhruniversität Bochum und der Blackberryhersteller RIM kündigen eine enge Kooperation an. RIM, die Teile von Nokia übernommen, und ihr europäisches Entwicklungszentrum in Bochum errichtet haben, arbeiten nun auch mit der hiesigen Universität zusammen.
So stellt der Konzern jährlich 12 Masterstipendien für die Bereiche Elektrotechnik/ Informationstechnik (10 Stipendien) und Maschinenbau (2 Stipendien) zur Verfügung.

Mehr dazu: Bloggruppe Studisunited

Bielefeld-Blog: Mageres Opelkonzeptchen

GM Europa und der Aufsichtsrat der Adam Opel GmbH haben heute einen langfristigen Zukunftsplan verabschiedet, der in den nächsten Tagen Regierungsvertretern übergeben wird. Danach wird der Plan auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Das umfangreiche vertrauliche Papier beinhaltet eine Finanzierungsanfrage nach Unterstützung in Höhe von 3,3 Milliarden Euro durch Bundes- bzw. Landesregierungen, 3 Milliarden Unterstützung durch GM und 1,2 Milliarden Strukturkostenreduzierung. Durch die Restrukturierung und bei konservativer Markteinschätzung, kann GM Europa/Opel bis 2011 so wieder profitabel werden. GM arbeitet mit Vertretern der Bundesregierung und der Landesregierungen eng zusammen, um offene Fragen zu klären und ergänzende Informationen zu geben, die für den Fortgang des Finanzierungsprozesses noch gebraucht werden.

Die Gespräche mit der Regierung sind angetrieben von der außergewöhnlich schwachen wirtschaftlichen Situation, die einen
starken Rückgang der Auto-Nachfrage mit sich gebracht hat – gleichzeitig ist die Möglichkeit für jedermann schwieriger geworden,
sich auf dem Markt einen Kredit zu besorgen, was für die Nachfrage besonders bedrohlich ist“, sagte Carl-Peter Forster,
Opel-Aufsichtsratsvorsitzender und Präsident von GM Europa. „Wir werden unser Geschäft mit möglichst geringen Auswirkungen auf die Arbeitsplätze restrukturieren, aber Tatsache ist, dass wir uns in einer außergewöhnlichen wirtschaftlichen Situation befinden und eventuell Werksschließungen in Betracht gezogen werden müssen. Dies soll aber durch Einsparungsverhandlungen möglichst verhindert werden.“

„Wir arbeiten mit den Arbeitnehmervertretern an dem besten Weg, um die sozialen Auswirkungen der Restrukturierung abzuschwächen, aber es muss klar sein, dass wir für eine erfolgreiche Zukunft alle drei Teile des Plans benötigen – die Strukturkostenreduzierung, Regierungs- und GM-Unterstützung. Wenn etwas davon fehlt, wird es keine praktikable Lösung geben“, so Forster. GM Europa bleib offen für Diskussionen über Partnerschaften, Beteiligungen oder andere Konstellationen, die die relative Position von Opel/GM stärken. Opel bleibt ein integraler und wichtiger Bestandteil von GMs globalem Geschäft und wird dies auch in Zukunft sein.

Das ist der Kern der Pressemeldung, die jetzt aus Rüsselsheim über die Ticker ging. Mit GM weiter. Mit GM in den Untergang? Oder sollen so mal schnell 3 Mrd. € Steuergelder über den Teich wandern? Wer garantiert, wenn das Strohfeuer des Abwrackens verloschen ist, daß weiter überhaupt Opel gekauft werden? Offensichtlich gab es doch bereits in der Vergangenheit massive Modell – und Marktprobleme. Was da vorgelegt wurde, ist nicht einmal ein Konzeptchen, geschweige denn ein Konzept. Aber die politischen Martkschreier werden schon einen weiteren Rettungsschirm spannen. Den aber bitte auch hier in unsere Gegend OWL, damit die Mitarbeiter bei Hella, Benteler., etc. auch was davon haben.

Bielefeld-Blog: Pickert-Statue für Bielefeld?

Die größte Jesus-Statue der Welt will ein Unternehmer in der Nähe des mittelfränkischen Örtchens Wassertrüdingen bauen. Nachdem der Stadtrat und Bürgermeister dem Projekt schon zugestimmt hatten, gibt es jetzt Ärger um den Bau der 55 Meter hohen Statue. Nach anhaltender Kritik werden die Pläne noch einmal überdacht, eine neue Entscheidung fällt wohl im April.

Bei einer Abstimmung auf T-online halten sich Befürworter und Gegner derzeit fast die Waage. Was Wassertrüdingen in der Gegend, die Bayern fränkische Politikcremé stellt, glaubt zu können, können wir hier doch schon lange. Wir fordern den Pickowardo (Vorbild: Die Christusfigur über Rio de Janeiro). 180 Meter hoch und nur aus übereinander gestapelten Pfannenpickerts. Obendrauf prangt als Sinnbild der Region die „Güldne OWL“. Den Fuß der Statue zieren all die Schildaeskereien, einschließlich der Arm. Bielefeldschen Schmiergeld-Clownerie, die damals die Fußball-Bundesliga erschütterte. So wie wohl heute Abend das Ligaspiel in Köln gegen den FC.

Bielefeld-Blog: So kommen Lehrer aus GT endlich mal zu You tube

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Das Straßendorf Gütersloh scheint ja nicht nur durch Bertelsmann und die Stifung ein besonderes Pflaster zu, jetzt greifen auch dortige Lehrer ein. Splitterfasernackt. Im – laut NW – „unschuldweißen“ BMW fuhr er aus dem Kaff nach Hagen-Hohenlimburg und tankte dort. Nun ja. Sowas soll es geben. Ein Bielefelder kommt dafür häufig ins Gefängnis, weil Nacktheit in der Öffentlichkeit ja blind macht und Kinderseelen verstört. Nackt tanken werden demnächst noch mehr Menschen. Eine Folge der erschröcklichen Krise. Sie zieht selbst die letzte Unterhose aus. Aber vielleicht war der GT-Mann auch Kunde bei Hartz IV und wollte ein Exempel statuieren. Bisher gibt es keine Anzeige gegen den Flitzer und er selbst hat sich zur Polizei begeben und das Ganze als „Wette“ erklärt. Nun denn, könnte doch Schule machen. Wie wärs mit den Damen? Eva sieht ja nackelig nun mal hübscher aus als Adam.

BMW hat jetzt eine neue Farbe im Angebot für seinen weißblauen Mühlen: „Unschuldsweiß“. Bei Urban Priol in der ZDF-Satire „Neues aus der Anstalt“ hieß es kürzlich: Spermaweiß. Es ging um den Anstrich eines „Papamobils“ für „unseren“ deutschen Papst.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Aschermittwoch – Seehofer sprach in Passau

Die CSU-Veranstaltung am Aschermittwoch in Passau ist in Deutschland die größte und traditionsreichste. Seehofer setzte sich für mehr Mitbestimmung der Bürger in der deutschen wie in der europäischen Politik ein. Er forderte Volksabstimmungen in wichtigen Fragen der EU-Politik.

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Xaverl: Afn schwoazn Grund schauns sche aus de Maßkriag. Des kloane gäiwe Fleckerl macht fast so viu wia gornix. Do sigt ma erst wie sche des schwoarz is.

Übersetzung: Auf dem schwarzen Grund schauen die Maßkrüge gut aus. Der kleine gelbe Fleck verschlechtert den Gesamteindruck nicht. Das Gelb hebt die schwarze Farbe dekorativ hervor.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Aschermittwoch – Trittin in Landshut

Xaverl: Der Büchsnpfandera hod natürlich a wieda gega unsern Papst herziagn miassn. Des ist heid modern. Owa der Trittin kon do nix dafür. De Greana hom imma scho saubled dahergred.

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Übersetzung: Der Erfinder des Büchsenpfands musste natürlich auch wieder etwas negatives über unseren Papst sagen. Das ist zur Zeit modern. Aber den Trittin kann man dafür nicht böse sein. Er kann nichts dafür. Die Grünen haben immer schon so ganz …. (Übersetzung würde den Sinn verändern. Dieser Ausdruck ist nur für die bairische Spreche geeignet) dahergeredet.

Bielefeld-Blog: (S)can they?

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Verdammt, warum bekomme ich immer Bauchschmerzen, wenn Werbung so vollkommen sinnfrei einfaltslos ist? Warum muß man Obamas Claim unbedingt im Metropölchen unter der Sparrenburg aufgreifen und in der NW-Beilage „Mut zur Zukunft“ präsentieren? Das Wortspiel „Yes, we (s)can“ hätte ich ja bei einer anerkannt guten Litho-Butze mit dem Namen „Scanlitho“ noch verstanden….

„Mut zur Zukunft“… Wie kannn ich als Zeitung Anzeigenraum generieren? Indem ich dem Leser suggeriere: „Guck mal, das sind tapfere Unternehmen. Alles halb so schlimm. Die können sich noch unseren Anzeigenraum leisten“. Na dann kurzarbeitet mal schön weiter.

Bielefeld-Blog: Das Imperium schlägt zurück

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Wer sich bisher darüber gewundert hat, daß die in nahezu 300 Beiträgen hier im „Bielefeld-Blog“ teilweise massiv geäußerte Kritik an der Telefonmarketing-Agentur @friends nicht auch in Bielefelds größter Lokalzeitung NW aufgegriffen wird, bekommt heute Morgen die Erklärung serviert: eine 1/1 Seite in der „Mut zur Zukunft“-Beilage der Zeitung. Vollmundig wird da noch einmal aus dem vollen Holz geschnitzt, wie der „beste mittelständische Arbeitgeber“ der Region sich sieht. (Vor allem ganz nah an Kotzbrocken und Hartz IV-Miterfinder Wolfgang Clement, was an sich ja schon zu denken gibt). Hier ein Textauszug aus der Weihrauch-Arie:

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Merke: Wes Brot ich freß´, den kritisier ich nicht. Einen flotten zweistelligen Betrag werden die NWler dafür schon erhalten haben. Preisliste Nr. 44 nennt einen Millimeter-Preis von 16,76 brutto für die Gesamtausgabe. Schon erstaunlich, was aus der einst „vierten Gewalt im Staat“ geworden ist.

Dresden-Blog: 5€ Gutschein………

von der DVB wenn Bus oder Bahn zu spät kommen……….

mal sehen wie lange die das durchhalten,gerade Studenten welche ja immer klamm sind werden das rege nutzen……..

und wie soll ich das verstehen??–>ist Nachts der Anschluss weg organisiert die DVB nen kostenloses Taxi oder es gibt 5 €……….

da werden die lieber die 5€ bezahlen……..ich habe jämmerlich gefroren und kann mir von dem Geld nicht einmal Brötchen+Hackepeter kaufen!!!!!!!!!!!!!!!!!

alles nur halbe Sachen,aber alles lest ihr hier

grussi………

Detmold-Blog: Wundert wen noch irgendwas?

Ist Ihnen eigentlich auch schon mal die Hutschnur, der Kragen oder die Galle geplatzt, wenn Sie einen Blick auf die Wirtschaftskrise werfen? Teufelsbraten! Ich muss mich echt bald entmedialisieren und in den Wald ziehen, wenn ich diesen Wahnsinn noch aushalten will.

Was glauben eigentlich die Banken, wer sie sind? Bzw., wie blöd sind unsere Merkels, von Beusts und wie sie alle noch heißen eigentlich? Werfen einer bankrotten Landesbank Milliarden in den Rachen und haben in keinster Weise kapiert, was hier gerade abgeht in diesem Land. Geschweige denn, dass auch nur ein Entwurf eines Konzeptes vorliegt, wie mit dieser Krise auch nur einigermaßen vernünftig und maßvoll umzugehen ist. Die Banken selber nutzen die Leitzinssenkungen der EZB schamlos aus, um sich gesund zu stoßen. Gleichzeitig machen sie dem Kunden weiß, dass sie ganz arm dran sind und den Guthabenzinssatz aus gleichem Grund auch gleich mal senken müssen. So gesehen auf meinem Kontoauszug…

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Für wie bescheuert halten die eigentlich ihre Kunden? Wenn ich mich nicht ganz irre, dient die Leitzinssenkung dazu, dass sich Banken günstiger Geld leihen können, um es an Kunden ebenfalls günstiger verleihen zu können respektive geliehenes Geld vom Kunden höher verzinsen zu können. Nicht wahr? Jetzt hat dieses Bank also AUFGRUND der Leitzinssenkung ihren Guthabenzins gesenkt. Hallo? Müsste es nicht heißen: TROTZ der Leitzinssenkung haben wir leider ihren Guthabenzins senken müssen….

Ganz ehrlich: Verarschen kann ich mich selber! Und ich wette, die meisten Kunden merken es noch nicht mal, dass sie gerade verarscht werden. Die Bankenwelt macht gerad´ mal da weiter, wo sie letztes Jahr aufgehört hat.

Was hält diese Gesellschaft eigentlich noch zusammen?

Da fällt einer Supermarktkette in Berlin nichts anderes ein, der seit 31 Jahren angestellten Kassiererin zu kündigen, weil sie Wertbons im Wert von 1,30 Euro eingesteckt haben soll, was nicht 100%ig erwiesen ist. Und findet keine ander Lösung, als die verdiente Mitarbeiterin zu entlassen? Wo sind die verantwortlichen Führungskräfte in diesem Unternehmen? Wo ist die Führungskultur in diesem Unternehmen? Zieht der Frau die Ohren lang und steckt sie bis zur Rente in die Wareneingangskontrolle. Fertig!

Da übernimmt sich eine stark geschminkte Frau aus Süddeutschland an der Übernahme eines Automobilzulieferers und bettelt den Staat um Milliardenhilfe an. Und das ganze noch öffentlich heulend auf einer Demonstration zum Erhalt ihres Unternehmens zusammen mit ihren Mitarbeitern! Wie kackendreist ist das eigentlich??? Rück´ deine verdammten scheiß´ Milliarden aus dem Privatvermögen raus, und bettel nicht unsere Angie an, die deinem Augenklimpern wahrscheinlich eh´ nicht wiederstehen kann. Verantwortung zu übernehmen heißt auch, seinen eigenen Beitrag zu leisten. Mann, ist das abartig.

So! Bevor ich jetzt hier zum Sozialisten werde, hör ich mal besser auf, reg´ mich ab und blog´ demnächst wieder über was anderes….

Lippstadt-Blog: Showdown im Nassraum


Kurz-Schau(er)spiel in zwei Worten.

Szenerie: heimisches Schwimmbad, Herren-Duschraum
Handelnde Personen: 3 Rentner, 1 Glatzkopf, 15 Viertklässler
Zeit: Morgens, kurz nach 8 Uhr
——

Viertklässler stürmen den Duschraum, versuchen eine der „coolen“ Duschen zu erhaschen, unterhalten sich, albern herum.

Rentner 1, 2 und 3: rollen mit den Augen
Rentner 1 nach einiger Zeit ironisch: „Lauuuter!“

Rentner 1 schaut sich grienend und applausheischend um
.

Rentner 2:
kichert
Rentner 3: hebt den Daumen in Richtung Rentner 1
Glatzkopf: wendet sich angewiedert ab
Viertklässler: verstummen

Leicht aufkommendes Geflüster unter den Viertklässlern.

Ein Vierklässler ironisch: „Ruhe!“
Glatzkopf: kichert und hebt den Daumen Richtung Viertklässler
Rentner 1, 2 und 3: Wenden sich angewiedert ab

Vorhang!

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Aschermittwoch – Aiwanger und Pauli in Deggendorf

Deggendorf – Die Freien Wähler haben beim politischen Aschermittwoch die etablierten Parteien attackiert und die einstige CSU-Rebellin Gabriele Pauli gefeiert. Pauli kündigte an, bei der Europawahl im Juni als Spitzenkandidatin anzutreten. „Ich sage Ja“, rief sie in Deggendorf.

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Xaverl: Ja wenn s bis dohie no bei de Freia is ???
Übersetzung: Wenn Sie bis Juni noch bei den Freien Wählern ist ?

Aachen-Blog: Beste Restaurants in Aachen?

Aachens Stadtportal wird immer beliebter und so lassen sich auch die derzeitigen Top 5 der meistbewerteten Restaurants in Aachen finden:

Top 1 und ungeschlagen ist das Aachener Restaurant Tacos mit über 1000 Anfragen im letzen Monat – auch das schöne kleine „Le St. Jacques“ in Aachen, im malerischen Jakobsviertel schlägt mit fast 900 Anfragen den derzeitigen Dritten: Tijuana Aachen.Last but not least finden sich zwei schöne „Öcher Restaurants“  die Pizzeria Pepe Verde und das Restaurant Paella, welches bei Aachenern regen Anklang findet.

Machen Sie mit und wählen Sie Ihren Lieblingsladen zu Aachens bestem Restaurant!

Bielefeld-Blog: Theo, laß den Hut lieber auf

Wie haben Sie die Stimmung hier im Stadion empfunden?
Ich war heute zum ersten Mal im Bielefelder Stadion. Es hat
mich sehr beeindruckt. Die Arena ist sehr großzügig gebaut,
wirkt trotzdem kompakt. Das Publikum heute war Klasse. Wenn
zu einem Freundschafts-Länderspiel über 17.000 Zuschauer
kommen, dann muss man vor Bielefeld den Hut ziehen. Gerade
auch in Anbetracht der Live-Übertragung und der frühen Anstoßzeit.
Man mag sich kaum vorstellen, welche Stimmung hier erst herrscht,
wenn das Stadion bis auf den letzten Platz gefüllt ist

Theo war da. Theo Zwanziger. Der Vorturner des DFB Deutscher Fußballbund. Artig hat er nach dem Damenfußball-Spiel Deutschland gegen China sein Sprüchlein aufgesagt, immerhin haben sie ja beim DFB in der Gespensterkulisse des Bundeskanzlerinnenamtes zu Berlin Magdeburg und Bielefeld um Spiele bei der Frauen-WM im Fußball beschissen und lieber den fußballerisch eher der Sahel-Zone ähnelnden Kraichgau mit Sinsheim-Hoppenheim zur Spielstätte erkoren. Kniefall vor den Milliarden des SAPisten Dietmar Hopp.

Wir, lieber Theo Zwanziger, können uns allerdings nicht vorstellen, wie es ist, wenn das Stadion bis auf den letzten Platz gefüllt ist. Siehe Diskussion über des Vorstandes Glanztat: die neue Ost/Haupttribüpne mit der aseptischen Kaviarschnittchen – Etage und den regenüberströmten königsblauen VIP-Sitzchen. Aus dem Handgelenk kann ich 10 ehemalige Dauerkarten nennen, die heute statt Stadiontribüne lieber Premiere gucken. Wenn dann im TV die leere Tribüne genüßlich abgefahren wird, stöhnen sie auf.

Es ist wirklich einfach, Deutschland zum Lachen über Bielefeld zu bringen. Ist schon eine ziemlich schlingelige Stadt da unter der Sparrenburg.

Bielefeld-Blog: Min. 9,5 Millionen Menschen „nicht erwerbstätig“, aber erfasst

Von wegen „3,5 Millionen Arbeitslose“. Auf Seite 46 des von der „Bundesagentur für Arbeit“ vorgeklegten Februar-Berichtes zur Arbeit (Neuerdings von trägen Journalisten gemäß McKinsey/R. Berger-Definition „Jobs“ genannt) offenbart sich das Gesamtbild:

… mindestens 9,5 Millionen Menschen, die nicht erwerbstätig (ALG I + II, Qualifizierungsmaßnahmen) sind. Denen gegenüber stehen 27.893.600, die sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind.

So, und auch diese Statistik ist mit an 100% grenzender Wahrscheinlichkeit stellenweise geschönt, getürkt, umgestrickt, kanalisiert. Na Frau Dr. Murkel, dann garantieren Sie mal schön….

Bielefeld-Blog: Der nächste Riesenhumbug rollt an

Ende Februar startet Nordrhein-Westfalen mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK). Arzt- und Zahnarztpraxen sowie Kliniken werden dann mit neuen Kartenterminals und angepassten Verwaltungssystemen ausgestattet. Allein in der Region Nordrhein werden nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung mehr als 22.000 Kartenterminals ausgeliefert. Dies ist ein wichtiger Meilenstein des Zukunftsprojekts, mit dem Deutschland international technologische Trends im Gesundheitswesen setzen will. Im Zuge der Einführung muss jedoch sichergestellt werden, dass die Betriebsabläufe bei den Leistungserbringern nicht beeinträchtigt werden. Ein zentrales Rollout-Management ermöglicht eine bessere Koordinierung sowie eine neutrale Beratung und hilft damit, anfängliche Schwierigkeiten bei der Einführung zu vermeiden. Das sind die Erfahrungen von Steria Mummert Consulting als Projektverantwortlicher in der Testregion Rheinland-Pfalz/Trier.

„Die elektronische Gesundheitskarte ist ein sehr ehrgeiziges Projekt, bei dem es sich um eines der großen Zukunftsthemen handelt. Schwierigkeiten bei der Umsetzung lassen sich durch ein gutes Rollout-Management beheben, dem neben der Klärung der Finanzierungsfrage besondere Beachtung geschenkt werden sollte“, so Horst Martin Dreyer, verantwortlich für den Bereich Health Care bei Steria Mummert Consulting. „Der nächste große Meilenstein, der Start des Online-Rollouts, schafft die Voraussetzung für zahlreiche Anwendungen mit hohem Mehrwert wie beispielsweise den elektronischen Arztbrief oder die elektronische Patientenakte“.

Man beachte bitte die feine, geschliffene Sprache dieser Pressemitteilung zu einem der größten Humbugs der an Humbugen reichen Geschichte der Gesundheitsreform. So ist das, wenn nasalierende Stümper ministrieren und gemeinsame Sache mit den abzockenden Lobbyistebn machen.