StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mi
28
Jan '09

Lippstadt-Blog: Ein paar Fragen an … Dominic Boeer

Alle, die jetzt direkt denken “Och nöö, der Typ, der bei GZSZ völlig abgehoben ist und mit Lippstädtern nix mehr zu tun haben will.” kann ich hiermit eines Besseren belehren. Das Thema GZSZ ist abgehakt, der Mann geht neben dem Showgeschäft sogar einer ganz normalen Arbeit nach. Als Lehrer! Doch, doch! Also bitte, Star-Allüren andichten könnt ihr wemanders!

Wer immer noch nicht weiß, um wen es geht, hier eine Gedächtnisauffrischung (Sorry, konnte nicht widerstehen ;o):

Dominic Boerr nackt in “Die Camper” (RTL) – MyVideo

Hier Dominics Antworten auf … ein paar Fragen an ihn.

Lippstadt-Blog:
Hallo Dominic. Tageszeitungen greifen gerne mal die “Einer von uns in der großen Welt”-Story auf. Auf Dich trifft diese Aussage mal ganz klar zu: Du hast in etlichen bekannten Serien und Filmen mitgespielt, hast TV- und Radio-Shows moderiert und nicht zuletzt auch eine Weile auf der Bühne gestanden. Wie sieht Dein Leben im Moment aus? Stehen wieder Filmprojekte an?

Dominic Boeer:
In meinem Leben herrscht glücklicherweise immer noch das gewohnte Chaos. Gerade habe ich die Dreharbeiten für den ARD-Film “Woche für Woche” abgeschlossen (Ausstrahlung am 11.3.09) und ab März werde ich dann für ein gutes halbes Jahr 20 neue Folgen für die Soko Wismar drehen. Ansonsten beginne ich jetzt auch damit, ein wenig hinter der Kamera zu arbeiten… Für 2009 plane ich die ein oder andere Polit-Dokumentation. Darüber hinaus nimmt meine Dozententätigkeit an der ISM in Dortmund sehr viel Zeit in Anspruch. Heute Abend, beispielsweise, liege ich auf meiner Couch in Berlin und korrigiere Hausarbeiten.

Lippstadt-Blog:
Schon zu Beginn Deiner Karriere konnte man ahnen, dass Du im Showbiz gut aufgehoben bist. Ich denke da an die eigene Elvis-Musicalproduktion, aus der sich dann auch noch eine Band mit vielen Auftritten in der Region “ausgekoppelt” hat. Wie oft denkst du an die Zeit in Lippstadt zurück?

Dominic Boeer:
Sehr oft! Das war eine fantastische Zeit! Ich habe in den letzten 10 Jahren kein Projekt mehr gemacht, daß mir so viel bedeutet hat, wie das Elvis Musical… und ich war in meinem Leben ganz sicher nie wieder so aufgeregt wie am Premierenabend im Stadttheater. Genau auf diese Bühne, die eine Zeit lang mein zweites Zuhause war, möchte ich gerne eines Tages zurückkehren.
Auch wenn vieles von dem, was ich heute mache, sicher viel professioneller ist als meine ersten “Gehversuche” auf der Bühne, fühlte sich in Lippstadt das Meiste trotzdem “echter” an. Das wird für mich ewig unvergessen bleiben!

Lippstadt-Blog:
Der erste Schritt zu festen Buchungen bei ARD, RTL & Co. war sicherlich die WDR-Serie “Unsere Polizei”. Wieviel Handwerk hast Du von dort mitnehmen können?

Dominic Boeer:
Ich freue mich über die tolle Recherche! Viele Journalisten sehen meine Soap-Zeit bei GZSZ als Startpunkt, aber das war er ganz sicher nicht. Bei der WDR-Produktion konnte ich mich austoben, zum ersten Mal ein echtes Rollenstudium betreiben, zum ersten Mal vor laufender Kamera emotional sein, lachen, weinen, prügeln…. eben das volle Programm.
Es war für mich die richtige Serie zum richtigen Zeitpunkt, weil sie mir geholfen hat, den Sprung von der Bühne zum Film zu schaffen. Ich hätte damals nie gedacht, wie groß der Unterschied zwischen Theater und Film tatsächlich ist. Selbst wenn ich in einer Szene nur ein Glas Wasser trinken muss, mache ich das vor der Kamera völlig anders als auf der Bühne. Über diese verschiedenen Spielweisen zwischen Bühne und Film könnte ich stundenlang philosophieren …

Lippstadt-Blog:
Bist Du eigentlich zwischendurch mal wieder in der Region? Und wenn ja, was steht dann auf dem Stundenplan? Dürfen wir uns eventuell irgendwann auf einen Auftritt von “unserem” Elvis freuen?

Dominic Boeer:
Ich komme recht häufig in die Gegend. Gerade da die Dortmunder Hochschule, an der ich doziere nur einen Steinwurf entfernt ist, bin ich relativ oft bei meinen Eltern zu Besuch. Meistens hat meine Mutter dann schon drei Kuchen gebacken und eine Pute im Ofen! Es gibt eben nichts schöneres, als nach einer Joggingrunde durch den Grünen Winkel mit meiner Familie im Garten (direkt an der Lippe) zu sitzen und stundenlang zu essen.
Ein Elvis Comeback ist sehr unwahrscheinlich. Dieses Kapitel ist abgeschlossen. Vielleicht komme ich ja als Johnny Cash oder Dean Martin wieder?

-

Vielen Dank an Dominic für die Zeit. War sicher ‘ne ganz angenehme Abwechslung zum Klausuren korrigieren ;o) Tja, Dominic Boer als Johnny Casch – Na, das würde ich gerne mal sehen.Was sagt Fachmann Metty dazu?

Bielefeld-Blog: Ein schöner Tag, wenn da nicht ….

bad-bank-tag.jpg

… wenn da nicht in Berlin diese Ansammlung kakophonisch durcheinander quasselnder politischer, lobbyistischer und “Experteuser” Schwachköpfe wäre, die hilflos herumrudern und jetzt eine “Bad Bank” groß reden. Als ob wir nicht schon jede Menge “Bad Banks” hätten: Deutsche Bank, Dresdner Bank, Postbank, Commerzbank, Citybank, Parkbank….

Liebe Bielefelder und OWLer, schafft materielle Werte an. Die “Bad Bank” wird nämlich mit 99% Beteiligung der Steuerzahler gegründet werden. Mit dem 1% Alibibeteiligung spielen die Schwachmaten in den Banken dann weiter ihr Monopoly: “Blinde Hütchenspieler in Nadelstreifen bescheißen Omas um ihre kleine Rente”.

Dresden-Blog: Dresden–Prag–Warschau……….

der Flughafen Dresden will den Tscheschen und Polen Pasagiere wegnehmen…

hahaha………

Dresden–>eine Landebahn 2 Mio Pasagiere

Prag –> zwei Landebahnen 12 Mio Pasagiere

Warschau–> zwei Landebahnen 9 Mio Pasagiere

Dresden kann als Zubringer fungieren aber nicht als Wegnehmer…………

guggd ihr..: http://www.dnn-online.de/aktuell/content/86226.html

grussi…………..

Bielefeld-Blog: Da kichert der Fiskus

26. Januar 2009, 13:57 Uhr “Steuerverschwendung?” von Mammo
Ihr jammert alle das Eure Steuergelder verschwendet werden. Schonmal überlegt, dass die gesteigerten Mwst-Einnahmen des Staates durch höhere Verkaufszahlen, die Abwrackprämie für den Staat sogar rentabel macht? Das Ganze dient dazu dem kleinen Michel die letzten 5000€ auch noch aus der Tasche zu ziehen. Außerdem freuen sich die Banken über die, die nicht mal 5000€ zusammenkriegen und noch überteuert jahrelang finanzieren.Lobbyistisch, kurzsichtig und umweltfeindlich, das kann unsere Regierung gut.

Gelesen in einem Forum zum Thema “Abwrackprämie”. Dann rechnen wir mal nach:

Die Kohle reicht für max. 600.000 Zuschüsse zu Neu – oder Jahreswagen. Unterstellen wir mal 6000 € pro “neues” Fahrzeug = 36.000.000 Mio. Umsatz. Und wieviel Mehrwertsteuer zu 19% stecken da drin, bezahlt von den Neuwagenkäufern? Eben. Ein paar ganz viele Millionen. Plus Steuern bei den Händler, und, und, und. Sooooooooooooo groooooooooooooooooßzügig ist Hochstirn Steinbrück eben nicht. Die Zeche wird nach der Wahl im Herbst zu bezahlen sein. Mit min. 1% Umsatzsteuererhöhung.

Bielefeld-Blog: Zoff um den Metropolenhaushaltsplan

“Die Entscheidung über den städtischen Haushalt muss im März getroffen werden”, betont Oberbürgermeister Eberhard David. Er widerspricht damit Äußerungen des SPD-Fraktionsvorsitzenden, Pit Clausen, der den Etat-Entwurf für nicht abstimmungsreif hält. Bei der Aufstellung des Haushaltes 2009 habe der Stadtkämmerer die Gewerbesteuernachzahlungen seriös kalkuliert. Obwohl die rechnerische Grundlage für die Nachzahlungen die zurückliegenden konjunkturstarken Jahre seien, sei die Höhe eher zurückhaltend und nicht gerade optimistisch eingeschätzt worden.

David sieht auch die Gefahr, dass mit einem nicht beschlossenen Haushalt die Umsetzung des Konjunkturprogrammes gefährdet sein könnte. “Noch kann mir keiner sagen, ob nicht auch Komplementärmittel etatisiert sein müssen. Dafür haben wir beispielsweise die Einnahmen auf Grund der Geschwindigkeitsüberschreitungen auf der A 2 veranschlagt”, so David weiter.

Eine vorläufige Haushaltsführung würde auch dazu führen, dass keine neuen Maßnahmen aus dem städtischen Investitions –
programm mit einem Gesamtvolumen von 91 Millionen Euro begonnen werden könnten. “Wer will das gerade in dieser Zeit verantworten?” Auch eine unabhängig vom Haushalt getroffene Entscheidung über die Wirtschaftspläne sieht David als problematisch an. “Wesentliche Einnahmen wie Mieten beispielsweise im Wirtschaftsplan des Immobilienservicebetriebes speisen sich aus dem Haushalt. Das kann man nicht losgelöst voneinander verabschieden.”

David hofft, dass die SPD den Haushaltskonsens nicht aufgibt.

Quelle: Presseamt Bielefeld. Letztlich isset egal. Die Brachflächenfrage wird so, so oder so nicht angegangen.

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Neujahrsempfang im Treffpunkt Seniorenbüro Regensburg

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  • Frau Feiner begrüßte die Anwesenden. Der Förderverein hat z.Z. 252 Mitglieder und wächst weiter. Dann begrüßte sie die Gruppen. Interessierte können sich in der Homepage www.treffpunkt-seniorenbuero.regensburg.r-kom.de informieren.

  • Bürgermeister Wolbergs sprach ausführlich über die Aufgaben der Stadt und die Verantwortung gegenüber den Kindern und den Alten.

  • Elfriede Gazis erzählte anschließend zwei Märchen aus Afrika und Indien.

  • Dann begann der Sturm auf das Buffet und die allgemeine Unterhaltung.

 

Bielefeld-Blog: Schon Arminia-Torsong gewählt?

ein-torsong-fur-arm-bi.jpg

Schön auf der Seite von Arm. BI gewählt? Leider ist für mich nichts dabei: “Another brick in the wall” von Pink Floyd fehlt.

Bielefeld-Blog: Ein Sack Reis in China oder: Die Terrorbedrohung

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Das ist ein Sack Reis. Gestern in China umgefallen. In Berlin-Mitte hat er Erschütterungen ausgelöst, die bis Bielefeld zu hören waren. Oder glauben Sie ernsthaft die neueste Story aus dem Berliner Reichspropagandaamt?

Nach ARD-Informationen gibt es ein neues Video, in dem Islamisten mit Anschlägen in Deutschland drohen. Einer der Vermummten spreche in der letzten Passage des Videos Deutsch. Zudem werde die Bundesregierung konkret angesprochen. Das Video wird nach Angaben der ARD der “Islamischen Dschihad Union” (IJU) zugeschrieben. In dem Video drohe ein Sprecher, vermutlich mit Bezug auf Afghanistan und Gaza: “In diesem Jahr haben wir ein paar Überraschungspakete an die Besatzungsmächte vorbereitet. Denn der Verbündete der Besatzungsmächte muss immer mit unseren Angriffen rechnen.” Die Bundesregierung werde auch direkt angesprochen. So heiße es in dem Video: “Seit über zehn Tagen schaut die Welt zu, wie im Gazastreifen (…) die Muslime massakriert, ermordet werden (…). Wo sind die USA? Wo bleibt Frau Merkel und ihr Kabinett?”

Mal angenommen, die Terrorischte sprechen demnächst sächsisch, schwäbisch oder gar westfälisch. Da hätt der paranoide
Volksbelauscher im Rollstuhl aber was zu barmen. Und Frau Murkel könnte endlich Bundeswehr im Inneren realisieren. So aber tippt man sich an die Stirn. Siehe “Sack Reis in China”. Die größte Bedrohung der Deutschen sitzt derzeit eher im Bundeskanzleramt und im Reichstag.

Bielefeld-Blog: Er zog für 1,3 Millionen Euro um….

der-oberschwatzer.jpg

Das ist der aktuelle Siemens-Chef Peter Löscher. Einer, der aus der Schweiz nach München zog und dafür vom Konzern 1,3 Millionen Euro angebliche Umzugskosten kassierte. Außerdem kassiert er 10 Mio. Jahresgehalt und damit weit mehr als das Doppelte eines Franck Ríbery, der bei Bayern München kickt. Wahrscheinlich hat ein Unternehmensplattmacher und Leuteentlasser das verdient, handelt er doch strikt im Auftrag der nimmersatten Anteilseigner.

Auch in unseren Breiten werden eine Reihe von Siemens-Mitarbeitern aufhorchen, wenn sie die Anaylse des vollmundigen Geschwätzes des Herrn Löscher in der Börsen-Zeitung lesen:

Die von Siemens präsentierten robusten Quartalszahlen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich der Münchener Mischkonzern mitten im Abwärtsstrudel der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise befindet. Vor allem im Industriesektor, dem mit Abstand größten Bereich des Unternehmens, brechen die Aufträge weg. Für viele Firmen mit ähnlicher Geschäftsausrichtung wäre dies Warnung genug, um von bisherigen Ergebniszielen abzurücken. General Electric lieferte dafür anschauliche Beispiele. Wie der größte Siemens-Wettbewerber nahmen zuletzt viele Konzerne reihenweise ihre Prognosen zurück.

Diesem Trend folgt aber Siemens-Vorstandschef Peter Löscher nicht. Trotz eingetrübter Geschäftsaussichten ist er nach wie vor davon überzeugt, dass Siemens die Ertragsvorgaben für 2009 und die mittelfristigen Renditeziele erreicht, wenngleich er mit rhetorischen Verrenkungen seinen Ausblick vorsichtiger formuliert. Je länger aber die Konjunkturschwäche andauert, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass die Konzernspitze von der bitteren Realität bald eingeholt wird. Damit setzt Löscher seine Glaubwürdigkeit an der Börse ein weiteres Mal aufs Spiel. Im März 2008 hatte er bereits die Investoren mit hohen Projektabschreibungen schockiert, was bei der Aktie ein Kursdesaster auslöste. Diese leidvolle Erfahrung hinterließ Spuren. Kaum ein Analyst glaubt ihm jetzt noch, dass der Konzern im laufenden Geschäftsjahr das operative Ergebnis der drei Kernsektoren von 6,5 Mrd. auf eine Bandbreite von 8 bis 8,5 Mrd. Euro erhöht, und das beim einem womöglich stagnierenden Umsatz (!). Die
Konsensusschätzung des Marktes liegt bei 7,3 bis 7,5 Mrd. Euro, womit Siemens immer noch ein satter Zuwachs zugetraut wird.

Klar, Löscher verfügt über Manövriermasse, um die Analysten später doch noch eines Besseren zu belehren. So ist Siemens mit einem Auftragsbestand von 85 Mrd. Euro nach wie vor gut gepolstert, um in diesem Jahr die Krise einigermaßen gut zu überstehen. Auch im Einkauf herrscht noch Spielraum, hier und da an den Kosten zu drehen. Notfalls müsste das laufende Sparprogramm erweitert werden. Wegen der teils dramatisch rückläufigen Neubestellungen in den Kernmärkten kommt es aber spätestens 2010 für Siemens knüppeldick. Daher ist Löschers Festhalten an den Margenzielen verwunderlich.

Dresden-Blog: bald kein Radioempfang mehr in Sachsen……………

ab 1.Januar 20015 kommt nichts mehr aus eurem Autoradio oder eurer teuren HifiAnlage zu Hause……..

oder,oder,oder………..

es ist beschlossen das der Umstieg auf Digital erfolgt—> Basta…………

Frechheit

aber lest selber: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2058794

grussi…………..