Darauf eine Dannemann!
(Aber indoor!)
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Kear, kear, kear, hab´ ich heute einen von hermine über´n Deez gekricht. Schwigavatta kommt. Und der isst Kuchen. Hermann also los, Kuchen besorgen. Vorher noch einen fetten Einkaufzettel mit allerlei Lebensmittelchen plus Kuchen drauf.
“Jo, nimm mal so gedeckten Apfelkuchen. Das isst er ganz gerne”, meinte herminchen noch. Ich also zum Bäcker, dessen Name mal an dieser Stelle nicht veröffentlich werden soll. “Aber kauf das Brot nicht bei xxx, das ist immer so trocken da”. “Ok”, dachte ich, das Brot schnell in der Stadt besorgt, und dann die Einkäufe gemacht. Am Ende der Kasse entdeckte ich den Bäcker, bei dem ich auf keinen Fall das Brot kaufen sollte. “Naja, der Kuchen wird wohl soo schlecht da nicht sein. Beim Backen kann man ja eigentlich nicht viel falsch machen. Vor allem nicht bei einem Streuselkuchen (ohne Apfel)”, dachte ich mir in meinem jugendlichem Leichtsinn. Ich fand, das ist eine ähnliche Kategorie, wie dieser Dingenskuchen da mit Apfel. Gesehen, gekauft.
Zu Hause angekommen gings los. Aber Holla die Waldfee….
Details erspare ich mal an dieser Stelle. Jeder kann sich vorstellen, wie eine Standpauke aussieht. Bzw. sich anhört. Denken Männer eigentlich anders als Frauen? Wenn ich das BROT nicht bei dem Bäcker kaufen darf, muss der KUCHEN ja nicht gleich schlecht sein. Findet hermann zumindest. Auch wenn Schwiegavatta ihn nicht isst, ich werds gleich mal kosten…
Nichts bringt die ostwestfälischen Ponies aus der Ruhe. Weder Hochstirn Steinbrücks dümmliches Poberl (Politisches Berlin) – Ablenkungsgeschwafel über das “zukünftig überaus harte Vorgehen gegen Steueroasen” (Junge, kehr erst mal vor der eigenen Tür, da werden grad die Kübel mit Milliarden an unaufgedeckten Derivaten aus den deutschen Banken gekippt, die deutsche Dussel sich in ihrer Gier und politischen Unbeaufsichtigtheit haben andrehen lassen), noch der rasant schmelzende Schnee.
Was mich aber ganz entschieden tröstet, ist ein Blick in die Natur. An den Eichen und Buchen schwellen die Knospen an. Das Frühjahr kommt so sicher wie das Amen in der Kirche. Egal, ob nun ein paar Gaunerbanken endlich über die Wupper gehen, der Kesselbrink zubetoniert oder Riese Goliath Bielefelder OB wird.
Hossa! Da ist es wieder aufgetaucht, das kleine Ladegerät für meine kleine Taschenkamera, mit der ich stiekum heimlich in Detmold immer Fotos gemacht habe. Die Marke der Kamera wird natürlich nicht verraten;-), wäre ja Schleichwerbung. Seit Monaten jedenfalls suche ich nach dem Teil, und ich hatte es fast aufgegeben. Bis ich auf der gestrigen Autofahrt nach Detmold zurück noch mal ganz systematisch alles durchgegangen bin. Um dem geneigtem Leser diese ganzen Gedanken zu ersparen, kürze ich ab: In der Außentasche des Koffers lag das Teil. Wahrscheinlich bei irgendeiner Reise da reingesteckt und nie wieder dran gedacht. Hauptsache wieder da. Denn das war letztlich auch ein Grund für die nachlassenden Beiträge auf diesem Blog. Mit einer fetten Spiegelreflex lässt sich eben nicht immer alles so schnell und spontan festhalten.
Baumaßnahmen östlich vom Stadtteil Burgweinting, in den Jahren 1986 und 1991-1993, hatten die Untersuchung eines 1,4 Hektar großen Areals zur Folge, welches wiederholt als Siedlungsplatz genutzt worden war. Neben einzelnen Spuren der Jungsteinzeit, der Urnenfelderzeit und der Römerzeit wurden vor allem die Relikte einer großen Ansiedlung der frühen Bronzezeit freigelegt.
Im Foto sieht man die Villa Rustica, dessen Grenzen ein lebendiger Zaun zeigt. Man kann das Feld ganzjährig betreten und wird durch Tafeln informiert.







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