Archiv für den Monat: Januar 2009

Detmold-Blog: Auf Wiedersehn Toom…

Time to say Goodbye

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Der Toom in Detmold ist jetzt Geschichte.
Heute war der letzte Tag, sich noch einige Schnäppchen zusichern.
Auch wenn das Gebäude schon sehr leer erschien stellenweise fand man heute noch das eine oder andere Schnäppchen.
Besonders die vielen Joghurtsorten die heute Nachmittag noch reduziert worden sind, waren der Renner.
Ein Großteil der Waren und Einrichtung wird Sicherlich ihren Platz in den anderen Filialen finden.

Kurz vor 22 Uhr versammelten sich noch mal die Angestellten um Abschied zunehmen.
Wie man hört haben viele Angestellten keine Chanche beim Nachfolger weiterzumachen.
Bis Ende März darf noch aufgeräumt werden, bevor Kaufland das Gebäude umkrempeln wird.

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Bielefeld-Blog: Noch ist Hagemann-Weitermachen leicht diffus

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Das Insolvenzverfahren über Opel-Hagemann wird am 1. Februar eröffnet. Es soll aber wohl weitergehen, wenn auch mit 30 Mitarbeitern weniger und auf verkleinertem Geläuf.

Ein kleiner Check der größten Händler brachte am heutigen Samstag wenig Erbauliches. Auch da, wo eigentlich kleine, preiswerte Fahrzeuge anlocken sollen und die „Umweltprämie“ oder „Abwrackprämie“ eher greift, sah es eher mau aus zwischen den Halden von neuen Fahrzeugen. Aber die Bundespropaganda wird uns schon noch „Menschenmassen beim Abwracken“ vorgaukeln. Da bin ich ziemlich sicher. Außerdem ist das Gesetzz mal wieder – wie bei der Groko üblich – mit einer löchruigen Nadel gestrickt. Was ist zB. mit über 9 Jahre alten Fahrzeugen, die auf ein Elternteil zugelassen waren, aber von SohnTochter gefahren wurden und kurz vor dem Danaergeschenk der grandiosen Politik umgeschrieben wurden? Das Fahrzeug behält sein Alter, aber der Anspruch auf die Zwofünf ist weg?

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Bielefeld-Blog: Wunder an der Weser?

Morgen haben wir einen familiären Vorposten im Bremer Weserstadion. Hoffentlich traut er sich, unter mehr als 40.000 Werderanern die schwarzblaue Fahne der Arm. Bielefeld hoch zu halten. Bayern München hat ja gestern beim HSV schon gezeigt, daß man als hoher Favorit trotz eines schnellstfüßigen Franzosen im Team verlieren kann. Trainer Grinsmann gefror das Dauerlächeln im Gesicht und „Würtschtl“ Hoeneß erstarrte zur roten Eissäule auf der Bank.

Bielefeld-Blog: Immmer wieder Mehdorn, lalalalalalalalalaaaaaaa

Lieber heute als morgen würde die Bundesregierung Bahnchef Hartmut Mehdorn aus dem Zug weisen. Doch so kurz vor der Bundestagswahl ist eine derart wichtige Personalentscheidung kaum sinnvoll. Aber dann. Gründe für einen Rauswurf gibt es neben dem mehrfach verschobenen Börsengang und der misslungenen Preispolitik genug. Nach dem neuerlichen Bespitzelungsskandal dürfte er letzte Fürsprecher in der Politik verloren haben. Die Bundeskanzlerin und der Verkehrsminister verlangen wie immer in diesen Fällen »lückenlose Aufklärung« und Mehdorn macht deutlich, dass er keine Einmischung der Politik wolle. Nicht nur Datenschützer und Gewerkschafter empören sich, dass 170000 Bahn-Mitarbeiter überwacht wurden. Mehdorn hätte das Büßerhemd anziehen können. Doch er legt nach und sagt, die Bahn werde auch künftig an der Massenüberwachung festhalten. Ist diese Sturheit noch zu überbieten? Und wenn es stimmt, dass der Auslöser der Bespitzelung die Anzeige eines Bahnmitarbeiters gegen Mehdorn wegen Steuerhinterziehung gewesen sein soll, hat er seine dienstliche Stellung für private Interessen ausgenutzt. Der Staatsanwalt, der die Spitzelei aufklären soll, kann in Mehdorns Vorstandsbüro beginnen. Ja, liebes Westfalen-Blatt. Wäre Hartmut, der „Kleinwüchsige“ und Beratungsresistente ein normaler Fahrdienstleiter, niemand hätte lange gefackelt und ihn rausgeworfen. So aber halten alle die Luft an, was der Jongleur vom Potsdamer Platz als nächste Luftnummer fabriziert. Die Wahlen können doch wohl nicht der Grund sein, ihn nicht aufs Abstellgleis zu schieben. So viele „Freunde“, wie der hat…..

Regensburg-Blog: Xaverl – Autosteig

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Xaverl: Wia ma siegt is des koa Bürgersteig sondern a Autosteig. Wenn ma dann zur Autostraß Bürgerstraß sogn dat, dann dadats wieder stimma.

Übersetzung: Wie man sieht ist dies kein Bürgersteig sondern ein Autosteig. Würde man die Autostraßen in Bürgerstraßen umbenennen, so wäre die Ordnung wieder hergestellt.

Heinz Vogl: Was wieder einmal beweist, dass der Führerschein doch in der Lotterie gewonnen werden kann.

Hannover-Blog: 10.02.09 Vortrag zur Finanzkrise, 19 Uhr, Freizeitheim Lister Turm

Vortrag zur Finanzkrise „Wenn das Geld verbrennt“ Basisinformationen und Hintergründe zur Internationalen Finanzkrise

In ihrem Vortrag hinterleuchtet „Nadja Lehmann“ das Finanzsystem mal auf eine etwas andere Art und Weise als wir es von ’ntv‘ und Co. dargestellt bekommen.

Ein interessanter Vortrag mit so manchem Aha-Effekt.

Wann? 10.02.09, 19 Uhr

Wo? Freizeitheim Lister Turm, Walderseestr. 100

Veranstalter? Die Partei „Die Violetten – für spirituelle Politik“

Weitere Informationen?
Landesgeschäftsstelle Niedersachsen, bei Karin Meyer-Wölke Tel. 0511 / 53919-21/22. oder ni@die-violetten.de

Detmold-Blog: Wissen Sie schon…

…wo Sie dieses Jahr Urlaub machen werden?

Man kann sich so langsam seine ersten Gedanken machen: Frühbucherrabatte, die Freude auf den Sommer im derzeit immer noch recht frostigen Winter, oder einfach nur das gute Gefühl, schon im Januar etwas „fest“ zu haben, lässt den ein oder anderen dieser Tage seinen Sommerurlaub planen. So ergeht es auch hermine und mir. Einmal im Jahr muss ich doch runter von meinem Sockel auf der Grotenburg. Sonst rostet meine Rüstung ein. Detmolds Bad Balkonien ist auszuschließen. Wir könnten uns ganz gut mit Nord- oder Ostsee anfreunden. Sylt wirds dieses Jahr aber nicht wieder. War mir zu snobbig letztes Jahr. Und in Zeiten wie diesen muss auf den Cent geachtet werden. Also bleiben wir in Deutschland. Womit wir ganz im Trend liegen,wie auf der Homepage von smavel.com zu lesen ist…

„Deutschland wird als Urlaubsland bei den Bundesbürgern immer beliebter. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV) unter 6.100 Besuchern des Städteportals meinestadt.de. Vor allem an die Strände an Nord- und Ostsee sind gefragte Reiseziele. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt? Diese Redewendung scheinen immer mehr Deutsche bei der Urlaubsplanung zu ihrem persönlichen Motto zu machen. Nach dem Ergebnis der Befragung des DTV verbringen 72,4 Prozent der Bundesbürger die Ferienzeit im eigenen Land. Das sind 6,8 Prozent mehr als noch 2006. Zwei von fünf Befragten wollen dabei im Urlaub zu Hause bleiben, etwa 30 Prozent verreisen innerhalb Deutschlands.“

Bielefeld-Blog: Die mit dem Maul werfen

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Bis Mai? Und wovon bezahlen dann die armen Banker ihre Öl -, Gas -, Kohle – oder Holzrechnungen? Habe vorhin auf dem Jahnplatz, unweit der wunderschönen Alcina-Uhr gegenüber der Fassade der nahezu gepleiteten Come-Bank einen Opferstock aufgestellt: „Pour Bad Bank“. Wer möchte, kann da sein Scherflein reinwerfen. Ansonsten sollte man es halten wie die derzeit überaus aktiven Maulwürfe: Das Maul so richtig wetzen und den Mist an die Oberfläche drängen.

Bielefeld-Blog: Don Quijote Kellein wirkt bis Bremen

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Und was machen die Sancho Panzas im Aufsichtsrat der Kunsthalle zu Bielefeld? Sie schlafen. Oder kichern sich eins. Wie immer in dieser Stadt. Offensichtlich hat man hier eine masochistische Freude daran, mit schildaesken Aktionen in die Schlagzeilen zu kommen. Jetzt gibt es in der NW schon Leserbriefe aus Bremen zum unwürdigen Schauspiel des Engelshaarigen Kunsthallendirektors gegen den Café-Betreiber mit den Engelstrompeten auf der Terasse. Dabei hat Guggenheim NY doch neulich schon ganz laut über den Großen Teich gerufen: „Kellein komm. Wir planen eine Ausstellung über German Erbsenzähler“.

Bielefeld-Blog: Lars tuts schon wieder

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Na Teufel aber auch. Der ostwestfälische Junge mit der Lizenz zum Pleitegehen hat es schon wieder gemacht. Nun hat Helmut Kohls ehemals gefeiertes Päppelkind eine Heuschrecke in den Sand der Ödnis gesetzt. Dabei hat er doch immer noch mit den Auswüchsen seiner vielen Taschenspielertricks zu tun. Komisch. Er würde doch wunderbar zum Umfeld von Kohls „Mädchen“ passen. Frau Dr. Murklel umgibt sich doch so gern mit Luschen a la Pierer, Ackermann, etc. pp. Da würde sich ein windiger Horst doch exzellent machen und gäbe dem Ganzen genau den richtigen Anstrich. Was der alles für Tricks drauf hat. Vielleicht sollten ihn gnädige Richter mal endlich für eine Weile schwedische Gardinen im Schonwaschgang waschen lassen.

Bielefeld-Blog: Stasi-Jobs für Hartz IV-Empfänger

Was für Dröhnflöten unter den fast 100.000 Bediensteten der Bundesagentur für Nichtarbeit sitzen, kam jetzt in Berlin heraus, könnte sich aber durchaus auch in Bielefeld zugetragen haben: Der Verfassungsschutz sucht „Observationskräfte“ und „Truppführer für den mobilen Einsatz“. Viele Bewerber gibt es offenbar nicht, denn jetzt will die Behörde auch Hartz IV-Empfänger für diese verantwortungsvolle Aufgabe rekrutieren. Die Bundesagentur für Arbeit unterbreitet die Jobangebote bereits den Empfängern von Hartz IV. Im konkreten Fall sei ein Arbeitsloser aus Berlin von der Bundesagentur für Arbeit auf die Stellenausschreibung aufmerksam gemacht worden, ging gestern über die Ticker. Er habe die Spitzeltätigkeit jedoch abgelehnt. Nun müsse er Sanktionen befürchten. Die Abgeordnete Jelpke („Die Linke“) hält diesen Vorgang für „einen Skandal“: „Es ist unmöglich, dass arbeitslose Menschen mit derartigen Jobangeboten konfrontiert werden. Hier wird die Notlage der Arbeitslosen ausgenutzt, um sie für Spitzeltätigkeiten zu gewinnen.“

Drehen wir das Ganze mal um. Was glauben Sie, wie bereitweillig und schnell die meisten ARGE-Leute zu Spitzeln werden?

Motto: „Wes Brot ich eß, dessen Bürger ich bespitzel“. Wie war das doch noch gleich mit dem „Leben der Anderen“?“

Rathenow-Blog: Hin und her wegen der BUGA 2015

Vor über einem Jahr setzte sich die Havelregion bei der BUGA-Bewerbung gegen den einzigen noch verbliebenen Mitbewerber Karlsruhe durch. Kurz vor Weihnachten kam dann von der Landesregierung ein Querschläger. Das Ganze wurde mal wieder auf den Prüfstand gestellt. Aber wir lassen uns ja nicht entmutigen. Bis jetzt sind sich die Kommunen noch einig, die gemeinsam die Schau ausrichten wollen. Ein Problem stellt allerdings die Entfernung der fünf Hauptstandorte Brandenburg an der Havel, Premnitz, Rathenow, Rhinow und Havelberg dar. Selbst bei bester Kondition kann es eigentlich niemand schaffen, an einem Tag alle Orte aufzusuchen und dann auch noch das Gebotene zu genießen. Als im Jahr 2006 die Landesgartenschau in Rathenow war, hatten die vor allen älteren Besucher schon mit den beiden Ausstellungsflächen am Schwedendamm und auf dem Weinberg ein volles Programm. Auf dem Wasserwege ist die Entfernung nicht innerhalb eines Tages zu bewältigen, wenn noch genug Zeit für die Besichtigung bleiben soll. Das gleiche gilt für den Straßenverkehr. Nun wird von einigen gefordert, die stillgelegte Bahnstrecke nach Neustadt/ Dosse über Rhinow für Draisinen herzurichten. Auch diese Variante wird sich als nicht realisierbar entpuppen. Man muss beachten, dass in erster Linie ältere Besucher zu derartigen Gartenschauen kommen. Eine Möglichkeit wäre wirklich die Wiederbelebung der Bahnstrecke für den Zugverkehr. Diese Strecke war ja zum großen Teil hergerichtet worden vor der Stilllegung. Außerdem geht mir eine Variante durch den Sinn, über die noch gar nicht diskutiert wurde: Warum ist das Ticket nicht für drei aufeinanderfolgende Tage gültig, wenn jedesmal ein anderer Standort aufgesucht wird? Das würde für Übernachtungen im Havelland sorgen und die Gäste hätten wirklich Zeit, die Ausstellungsorte zu besichtigen.

Rathenow-Blog: Vorlesewettbewerb

Gestern fand in der Rathenower Bibliothek der Vorlesewettbewerb für Schüler der sechsten Klassen statt. Dazu hatte sich in jeder Grundschule des Altkreises und in der Leistungsklasse des Jahngymnasiums ein Schüler oder eine Schülerin qualifiziert. Diese zehn Teilnehmer mussten ein selbstgewähltes Buch vorstellen und einen ihnen bis dahin unbekannten Text dem interessierten Publikum und der Jury vortragen. Isabelle Molaie (Jahngrundschule) und Cara Vollenschier (Jahngymnasium) entschieden diesen Wettbewerb für sich. Gleiche Vorentscheide finden in Falkensee und Nauen statt. Diese sechs besten Vorleser werden dann am 19. Februar in Nauen den Kreissieger ermitteln.

Rathenow-Blog: Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“

Am vergangenen Wochenende war Rathenow zum zweiten Mal Austragungsort für den Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“. 267 Jugendliche stellten sich der kritischen Jury. In den verschiedenen Altersklassen und Wertungskategorien qualifizierten sich insgesamt 62 junge Musiker für den Landeswettbewerb in Cottbus. Aus dem Havelland haben sich Kai Ogami (Klavier), Shion Ogami (Violine), Tina Hoeft und Konstantin Schröder (beide Klavier), Marcus Gartschock (Bariton) und Carolin Krüger (Gitarre) mit der Bewertung „Hervorragend“ die Teilnahme am Landesausscheid gesichert.

Bielefeld-Blog: Endlich eine bundesweite Werbekampagne für Arminia!

Die Image-Kampagne des DSC Arminia Bielefeld ist bald in ganz Deutschland unterwegs.
Gemeinsam mit der GraßSpedition aus Petershagen bringen die Blauen jetzt einen LKW im Arminia-Design auf den Weg. (…)
Die bekannten Kampagnen-Motive „Freude schaffen – Mitglied machen“ und „Leiden schafft Leidenschaft“ schmücken die Seiten des LKW in jeweils einer Größe von 13,56 Metern Länge und 2,88 Metern Höhe. Außerdem wird das Heck mit einem Fußball-Motiv versehen sein.(Arminia-Pressemitteilung vom 28.01.09)

Liebe Autofahrer in ganz Deutschland,

grüßt mir den Bumsbomber, wenn ihr ihn überholt!

(Gerüchteweise ordnet sich der Laster-Laster mit der eindeutigen Verkehrswerbung auf der Plane in jedem Stau leidenschaftlich leidend am hinteren Ende ein und unterstreicht so die Positionierung des DSC.)

Bielefeld-Blog: Aus für Bertelsmanns PPP-Modell in Würzburg?

Die von der Bertelsmann-Krake per Tochterfirma Arvato so hektisch forcierte „Elektronische Bürgerverwaltung“ steht in Würzburg offenbar vor dem Aus. Die Bürger sind frustriert, weil weder flächendeckend Internet-Anschluß vorhanden ist noch ein „Elektronischer Ausweis“, um überhaupt Zugang zu all den Segnungen des Bertelsmannschen PPP-Modells zu haben. Das hätten die großartigen „Fachleute“ aus dem nachbarlichen Straßendorf ja eigentlich im Vorfeld klären können.

Wie dem auch sei: da es Krake Bertelsmann keineswegs um das Wohl der Bürger sondern lediglich um schlichtes Kohle machen und eigenen Einfluß gewinnen geht, ist so eine Meldung einfach schön. Nichts gegen Möglichkeiten, bestimmte Bürgergänge übers Web abwickeln zu können, aber bitte nicht in Händen dieser Politiker kaufenden Heilsgestalten aus dem piefigen Gütersloh. Mehr liest man hier.

Lippstadt-Blog: Krimis

Lippstadt scheint bei Krimiautoren beliebt zu sein. Hier ein Krimi, bereits vor Jahren erschienenen, auch im Patriot besprochen und sicherlich vielen bereits bekannt: „Das Geheimnis der Madonna“, erschienen im Hanseverlag der EVA.

Verlagsmitteilung:„Die Hansestadt Lippe (Lippstadt) im Jahr 1338: Der Handel blüht und gedeiht. Ebenso das Verbrechen. Eine kriminelle Vereinigung von Ratsherren, Hansekaufleuten und Handwerkern betreibt ein schwungvolles Geschäft mit Falschgeld. Der Reichtum wächst, die Gier wächst mit. Das wird einem Mitglied der Bande zum Verhängnis.Zehn Jahre später werden in der Brüderkirche am Altar der Madonna hinter einer stümperhaft gemauerten Wand, ein Skelett und drei Münzen gefunden.Elisabeth Werringhausen, Witwe eines erfolgreichen Lipper Hansekaufmannes, und Ademar de Cluny, ihr Jugendfreund und Bursar des Augustinerklosters haben einen Verdacht: Das Opfer kann nur der verschollene Zwillingsbruder von Elisabeth sein. Als sie der Wahrheit zu nahe kommen, versetzt ein erneuter brutaler Mord die Stadt in Angst und Schrecken. Aber Elisabeth lässt sich nicht entmutigen und lüftet das Geheimnis der Madonna.“

Bielefeld-Blog: Bis sie wieder Lebensmittel lieben können

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Wenn man in den ausgekohlten Edeka-Laden in Quelle guckt, siehst bös aus. Wird eine ganze Weile dauern, bis sie wieder „Lebensmittel lieben“ können. Unsere Packerin hat dazu Insider-Wissen:

Die Zeichen stehen auf Abriss, Sachverständiger war gestern da, der ganze Laden ist verrußt und der Kram sitzt in den hinteren Wänden. Ich tippe auf 4 Monate, wer wettet mit mir? (Der Kultnahversorger hat am Samstag einen gewaltigen Sprung nach oben in den internen Umsatz-Charts gemacht, wir haben heute die Quittung erhalten. Vierfache Warenmenge..)

Tja, wat dem eenen sein Rußbude is den JIBI sein Zusatzumsatz. Der Laden muß jdenfalls nicht unter Dr. Murkels Konjunkturrettungsschirm, der dafür die Edeka-Leute auffangen muß.

Bielefeld-Blog: Hätte BI so ein Ding….

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Ja, hätten wir hier so ein Ding, z.B. am Gehrenberg, es sähe wohl ebenfalls düster aus. Die weltgrößte Kaffeehauskette gerät immer tiefer in die Krise und streicht nochmals rund 7000 Stellen. Zudem werden weitere 300 schlecht laufende Läden dicht gemacht, 100 davon außerhalb der USA. Schuld sind ein heftiger Gewinneinbruch und die zunehmende Konkurrenz durch Kaffee-Angebote von McDonald’s und anderen Ketten. Die Zeit der rasanten Expansion gehört damit der Vergangenheit an. Alles wird ja mit der aktuellen Finanzkrise begründet, die im September 08 mit dem Lehman-Crash so richtig publik wurde. Dabei stellt sich mehr und mehr heraus, daß alle Indikatoren bereits Ende Frühjahr 08 nach unten zeigten. Nix mit „Der Aufschwung ist angekommen“. Jup. Die gezielte Lüge auch. Wie gestern, als Dr. Murkel von Westerwelle wegen der angeblich getilgten DDR-Schulden bloßgestellt wurde. Man muß schon genau hinhören, was Meck-Vops begnadetste Roulardenbraterin so schwätzt.

Die schönere und bessere Hälfte jedenfalls, die seit ihrer USA-Zeit eine begeisterte Starbuckerin ist, hat so langsam die Nase voll von der Butze und möchte hier bei uns keinen mehr. Freut mich. Konnte dem Altbagel – und Muffinsverkäufer noch nie was Tolles abringen.

Lippstadt-Blog: Ein paar Fragen an … Dominic Boeer

Alle, die jetzt direkt denken „Och nöö, der Typ, der bei GZSZ völlig abgehoben ist und mit Lippstädtern nix mehr zu tun haben will.“ kann ich hiermit eines Besseren belehren. Das Thema GZSZ ist abgehakt, der Mann geht neben dem Showgeschäft sogar einer ganz normalen Arbeit nach. Als Lehrer! Doch, doch! Also bitte, Star-Allüren andichten könnt ihr wemanders!

Wer immer noch nicht weiß, um wen es geht, hier eine Gedächtnisauffrischung (Sorry, konnte nicht widerstehen ;o):

Dominic Boerr nackt in „Die Camper“ (RTL) – MyVideo

Hier Dominics Antworten auf … ein paar Fragen an ihn.

Lippstadt-Blog:
Hallo Dominic. Tageszeitungen greifen gerne mal die „Einer von uns in der großen Welt“-Story auf. Auf Dich trifft diese Aussage mal ganz klar zu: Du hast in etlichen bekannten Serien und Filmen mitgespielt, hast TV- und Radio-Shows moderiert und nicht zuletzt auch eine Weile auf der Bühne gestanden. Wie sieht Dein Leben im Moment aus? Stehen wieder Filmprojekte an?

Dominic Boeer:
In meinem Leben herrscht glücklicherweise immer noch das gewohnte Chaos. Gerade habe ich die Dreharbeiten für den ARD-Film „Woche für Woche“ abgeschlossen (Ausstrahlung am 11.3.09) und ab März werde ich dann für ein gutes halbes Jahr 20 neue Folgen für die Soko Wismar drehen. Ansonsten beginne ich jetzt auch damit, ein wenig hinter der Kamera zu arbeiten… Für 2009 plane ich die ein oder andere Polit-Dokumentation. Darüber hinaus nimmt meine Dozententätigkeit an der ISM in Dortmund sehr viel Zeit in Anspruch. Heute Abend, beispielsweise, liege ich auf meiner Couch in Berlin und korrigiere Hausarbeiten.

Lippstadt-Blog:
Schon zu Beginn Deiner Karriere konnte man ahnen, dass Du im Showbiz gut aufgehoben bist. Ich denke da an die eigene Elvis-Musicalproduktion, aus der sich dann auch noch eine Band mit vielen Auftritten in der Region „ausgekoppelt“ hat. Wie oft denkst du an die Zeit in Lippstadt zurück?

Dominic Boeer:
Sehr oft! Das war eine fantastische Zeit! Ich habe in den letzten 10 Jahren kein Projekt mehr gemacht, daß mir so viel bedeutet hat, wie das Elvis Musical… und ich war in meinem Leben ganz sicher nie wieder so aufgeregt wie am Premierenabend im Stadttheater. Genau auf diese Bühne, die eine Zeit lang mein zweites Zuhause war, möchte ich gerne eines Tages zurückkehren.
Auch wenn vieles von dem, was ich heute mache, sicher viel professioneller ist als meine ersten „Gehversuche“ auf der Bühne, fühlte sich in Lippstadt das Meiste trotzdem „echter“ an. Das wird für mich ewig unvergessen bleiben!

Lippstadt-Blog:
Der erste Schritt zu festen Buchungen bei ARD, RTL & Co. war sicherlich die WDR-Serie „Unsere Polizei“. Wieviel Handwerk hast Du von dort mitnehmen können?

Dominic Boeer:
Ich freue mich über die tolle Recherche! Viele Journalisten sehen meine Soap-Zeit bei GZSZ als Startpunkt, aber das war er ganz sicher nicht. Bei der WDR-Produktion konnte ich mich austoben, zum ersten Mal ein echtes Rollenstudium betreiben, zum ersten Mal vor laufender Kamera emotional sein, lachen, weinen, prügeln…. eben das volle Programm.
Es war für mich die richtige Serie zum richtigen Zeitpunkt, weil sie mir geholfen hat, den Sprung von der Bühne zum Film zu schaffen. Ich hätte damals nie gedacht, wie groß der Unterschied zwischen Theater und Film tatsächlich ist. Selbst wenn ich in einer Szene nur ein Glas Wasser trinken muss, mache ich das vor der Kamera völlig anders als auf der Bühne. Über diese verschiedenen Spielweisen zwischen Bühne und Film könnte ich stundenlang philosophieren …

Lippstadt-Blog:
Bist Du eigentlich zwischendurch mal wieder in der Region? Und wenn ja, was steht dann auf dem Stundenplan? Dürfen wir uns eventuell irgendwann auf einen Auftritt von „unserem“ Elvis freuen?

Dominic Boeer:
Ich komme recht häufig in die Gegend. Gerade da die Dortmunder Hochschule, an der ich doziere nur einen Steinwurf entfernt ist, bin ich relativ oft bei meinen Eltern zu Besuch. Meistens hat meine Mutter dann schon drei Kuchen gebacken und eine Pute im Ofen! Es gibt eben nichts schöneres, als nach einer Joggingrunde durch den Grünen Winkel mit meiner Familie im Garten (direkt an der Lippe) zu sitzen und stundenlang zu essen.
Ein Elvis Comeback ist sehr unwahrscheinlich. Dieses Kapitel ist abgeschlossen. Vielleicht komme ich ja als Johnny Cash oder Dean Martin wieder?

Vielen Dank an Dominic für die Zeit. War sicher ’ne ganz angenehme Abwechslung zum Klausuren korrigieren ;o) Tja, Dominic Boer als Johnny Casch – Na, das würde ich gerne mal sehen.Was sagt Fachmann Metty dazu?

Bielefeld-Blog: Ein schöner Tag, wenn da nicht ….

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… wenn da nicht in Berlin diese Ansammlung kakophonisch durcheinander quasselnder politischer, lobbyistischer und „Experteuser“ Schwachköpfe wäre, die hilflos herumrudern und jetzt eine „Bad Bank“ groß reden. Als ob wir nicht schon jede Menge „Bad Banks“ hätten: Deutsche Bank, Dresdner Bank, Postbank, Commerzbank, Citybank, Parkbank….

Liebe Bielefelder und OWLer, schafft materielle Werte an. Die „Bad Bank“ wird nämlich mit 99% Beteiligung der Steuerzahler gegründet werden. Mit dem 1% Alibibeteiligung spielen die Schwachmaten in den Banken dann weiter ihr Monopoly: „Blinde Hütchenspieler in Nadelstreifen bescheißen Omas um ihre kleine Rente“.

Dresden-Blog: Dresden–Prag–Warschau……….

der Flughafen Dresden will den Tscheschen und Polen Pasagiere wegnehmen…

hahaha………

Dresden–>eine Landebahn 2 Mio Pasagiere

Prag –> zwei Landebahnen 12 Mio Pasagiere

Warschau–> zwei Landebahnen 9 Mio Pasagiere

Dresden kann als Zubringer fungieren aber nicht als Wegnehmer…………

guggd ihr..: http://www.dnn-online.de/aktuell/content/86226.html

grussi…………..

Bielefeld-Blog: Da kichert der Fiskus

26. Januar 2009, 13:57 Uhr „Steuerverschwendung?“ von Mammo
Ihr jammert alle das Eure Steuergelder verschwendet werden. Schonmal überlegt, dass die gesteigerten Mwst-Einnahmen des Staates durch höhere Verkaufszahlen, die Abwrackprämie für den Staat sogar rentabel macht? Das Ganze dient dazu dem kleinen Michel die letzten 5000€ auch noch aus der Tasche zu ziehen. Außerdem freuen sich die Banken über die, die nicht mal 5000€ zusammenkriegen und noch überteuert jahrelang finanzieren.Lobbyistisch, kurzsichtig und umweltfeindlich, das kann unsere Regierung gut.

Gelesen in einem Forum zum Thema „Abwrackprämie“. Dann rechnen wir mal nach:

Die Kohle reicht für max. 600.000 Zuschüsse zu Neu – oder Jahreswagen. Unterstellen wir mal 6000 € pro „neues“ Fahrzeug = 36.000.000 Mio. Umsatz. Und wieviel Mehrwertsteuer zu 19% stecken da drin, bezahlt von den Neuwagenkäufern? Eben. Ein paar ganz viele Millionen. Plus Steuern bei den Händler, und, und, und. Sooooooooooooo groooooooooooooooooßzügig ist Hochstirn Steinbrück eben nicht. Die Zeche wird nach der Wahl im Herbst zu bezahlen sein. Mit min. 1% Umsatzsteuererhöhung.

Bielefeld-Blog: Zoff um den Metropolenhaushaltsplan

„Die Entscheidung über den städtischen Haushalt muss im März getroffen werden“, betont Oberbürgermeister Eberhard David. Er widerspricht damit Äußerungen des SPD-Fraktionsvorsitzenden, Pit Clausen, der den Etat-Entwurf für nicht abstimmungsreif hält. Bei der Aufstellung des Haushaltes 2009 habe der Stadtkämmerer die Gewerbesteuernachzahlungen seriös kalkuliert. Obwohl die rechnerische Grundlage für die Nachzahlungen die zurückliegenden konjunkturstarken Jahre seien, sei die Höhe eher zurückhaltend und nicht gerade optimistisch eingeschätzt worden.

David sieht auch die Gefahr, dass mit einem nicht beschlossenen Haushalt die Umsetzung des Konjunkturprogrammes gefährdet sein könnte. „Noch kann mir keiner sagen, ob nicht auch Komplementärmittel etatisiert sein müssen. Dafür haben wir beispielsweise die Einnahmen auf Grund der Geschwindigkeitsüberschreitungen auf der A 2 veranschlagt“, so David weiter.

Eine vorläufige Haushaltsführung würde auch dazu führen, dass keine neuen Maßnahmen aus dem städtischen Investitions –
programm mit einem Gesamtvolumen von 91 Millionen Euro begonnen werden könnten. „Wer will das gerade in dieser Zeit verantworten?“ Auch eine unabhängig vom Haushalt getroffene Entscheidung über die Wirtschaftspläne sieht David als problematisch an. „Wesentliche Einnahmen wie Mieten beispielsweise im Wirtschaftsplan des Immobilienservicebetriebes speisen sich aus dem Haushalt. Das kann man nicht losgelöst voneinander verabschieden.“

David hofft, dass die SPD den Haushaltskonsens nicht aufgibt.

Quelle: Presseamt Bielefeld. Letztlich isset egal. Die Brachflächenfrage wird so, so oder so nicht angegangen.

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Neujahrsempfang im Treffpunkt Seniorenbüro Regensburg

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  • Frau Feiner begrüßte die Anwesenden. Der Förderverein hat z.Z. 252 Mitglieder und wächst weiter. Dann begrüßte sie die Gruppen. Interessierte können sich in der Homepage www.treffpunkt-seniorenbuero.regensburg.r-kom.de informieren.

  • Bürgermeister Wolbergs sprach ausführlich über die Aufgaben der Stadt und die Verantwortung gegenüber den Kindern und den Alten.

  • Elfriede Gazis erzählte anschließend zwei Märchen aus Afrika und Indien.

  • Dann begann der Sturm auf das Buffet und die allgemeine Unterhaltung.