Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2007 40 100 Tonnen Feuerwerkskörper im Wert von 58,3 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Gegenüber dem Jahr 2006 ist die Einfuhr wertmäßig um 3,2% gestiegen. Hauptlieferland war die Volksrepublik China mit einem Anteil von 98%. Von Januar bis September 2008 wurden 26 000 Tonnen Feuerwerkskörper im Wert von 40,0 Millionen Euro eingeführt. Vom Marktführer Weco hört man derweil, daß ein Großteil der Produktion aus China nach Deutschland zurückverlagert wird. Klar, wo wir in Kürze Chinas Mindeslöhne unterbieten werden……
Ob sich der Umsatz mit Chinaböllern, der bisher auf der Sparrenburg verballert wurde, auf den Kesselbrink verlagert?
Hallo liebe Leser,wir sind zwei Nachtlichter die sich immer wieder ins Nachtleben von Darmstadt stürzen.
Über unsere Erlebnisse und Erfahrungen möchten wir euch hier immer wieder einmal schreiben.
Mannschmal sind schon sehr skurrile Dinge passiert.
Letzte Woche, als uns der Hunger ein mal wieder um den Verstand brachte, sind wir spontan in den Eichbaum Tressen gegangen.
Dies ist eine sehr schöne Kneipe mitten in Bessungen.
Wir bestellten uns beide Schnitzel mit Salat und dazu ein kühles Bier. Leider wussten wir bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht, was da auf uns zukommen würde. Die Kellnerin kam nach ca. 15 Minuten mit zwei Teller wo Monsterschnitzel den Teller komplett überlappten.
Ich weiß nicht wer so viel Hunger mitbringt um solche Riesenschnitzel zu schaffen.
Wir jedenfalls schafften diese nicht. Aber lecker war es auf jeden Fall.
Wer also einmal einen riesigen Hunger verspüren sollte, der muss sich einfach nur in den Eichbaum Tresen begeben.
Aber Vorsicht nicht für Vegetarier !!!!
Link:
http://www.darmstadtnacht.de/kneipe-darmstadt/eichbaum-tresen.htm
Liebe Grüße eure beiden Nachlichter
Erstaunlich, wie relativ unkommentiert in unseren heimischen Blättern die einfache Sicht des Gaza-Konfliktes durch Mecklenburg-Vorpommerns begnadeteste Rouladenbraterin bleibt. Hatten wir diese einfache Sicht nicht erst neulich beim Theater um Georgien, als die vorlaute Plapperin umgehend Georgien in Schutz nahm, die Untersuchungene aber durchaus das kleine garstige Land als Agressor enttarnten? Vielleicht bekommt man bei den Wanderungen durch die Mark Brandenburg aber auch sowas wie einen Tunnelblick und die Welr reduziert sich auf Roularden für den Präsident Horst.
Gestern Abend im ZDF (“Nehmen Sie die Dritten raus und Sie sehen besser”) gab sich Mariele Millowitsch in einem recht ansehnlichen Krimi “Marie und der Charme des Bösen” die Ehre. Dat Dingens spielte in Köln und was kam in einem bedeutungsschwangeren Nebensatz vor? “….Bielefeld”. Soweit ich erinnere, was mit Klamotten einer Verwandten. Diese geheminisvolle Metropole zwischen reißender Lutter, von schlammigen Sagen umwobenem Obersee und den sandigen Heidewüsten der Senne muß wohl die Phantasie deutscher Fernsehdrehbuchschreiber mehr und mehr anregen. Hans-Rudi Holtkamp, laß dir sagen: Die neue deutsche Märchenstraße beginnt hier und jetzt. Ergreift die Chance, macht Bielefeld zur Sagenstadt. Zur sagenhaften Stadt. Heldenspiele auf dem Kesselbrink, nächtliches Burgspuken. Mein Gott, was haben wir für ein Potential hier. Wir könnten jeden TV-Krimi mit dem berühmten Nebensatz ausstatten, in dem “…Bielefeld” vorkommt.
Das Ende der Welt. Bewacht von Bielefeld.






Artikel kommentieren »