StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

Themen anzeigen:

Dezember 2008
M D M D F S S
« Nov   Jan »
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  

Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Di
23
Dez '08

Bielefeld-Blog: Bitteschön

festtage.jpg

Regensburg-Blog: Happy X-Mas

Liebe Regensburger Blogfreunde,

wir vom Regensburgblog wünschen euch gesegnete Weihnachten und ein gesundes, erfolgreiches 2009. Ein besonderes Dankeschön gilt folgenden Personen und Einrichtungen aus Regensburg: Dem Technischen Hilfswerk für die massive Unterstützung, dem Gitarreninstitut Norberg, der Stadt Regensburg, der EJSA Regensburg für die intensive Jugendarbeit und das außerordentliche Engagement, der Regensburger Steuerkanzlei Michael Bertl, der Universitätsbibliothek der Uni Regensburg für die Unterstützung bei der Recherchearbeit.

Bielefeld-Blog: Neues über die Gründung der Stadt Bielefeld ;-)

HIER SPRICHTER DICHTER
Ihre Stadt (5)

Vor vielen hundert Jahren schon,
da sprach ein Mann zu seinem Sohn:
“Ich hab das Leben, ach! so satt;
wohlan, wir gründen eine Stadt!”

Der Sohn war wie der Vater toll
vor Menschenhass und Lebensgroll
und sprach: “Sie soll auf Erden
ganz einzigartig werden!”

So bauten sie. Bald war vollbracht,
was Ekel, Zorn und Wut erdacht.
Und also kam auf diese Welt
der Teufel namens Bielefeld.

Thomas Gsella

Bielefeld-Blog: Noch wenige Stunden….

noch-wenige-stunden.jpg

.. dann ist der diesjährige Weihnachtskonsumrausch ausgestanden. Seltsam, daß ein Rausch diesmal Deutschland retten soll und bedingungsloser Konsum schöngeredet wird. Der Kater wird wohl länger dauern.

Bielefeld-Blog: Macht die Kuh plötzlich “Muh”….

macht-die-kuh-muh.jpg

… fällt die Motorhaube zu. Gesehen hinter der Hauptpost, wo das Gras am Randstreifen noch grün und die abzuverkaufenden Betten weicher sind.

Paderborn-Blog: Noch einmal schlafen…

Ein Tag vor Weihnachten. Ich bin total entspannt. So entspannt, dass ich mir mal wieder Gedanken mache.

Diesmal mache ich mir Gedanken darüber, wie schade es ist, das Weihnachten immer mehr an Bedeutung verliert, je älter man wird. Seitdem ich ausgezogen bin, gab es kein richtiges Weihnachten mehr. Ich musste mich selber um alles kümmern und die Familienverhältnissen ließen zu wünschen. Nach einer Trennung leiden die Kinder immer am Meisten, vorallem an Weihnachten.
Wie sehr wünsche ich mir, dass wir alle mit (Ehe-)Partnern und Freunden unterm Baum sitzen, uns gegenseitig beschenken und die stille Zeit in eine laute verwandeln. Aber das geht nicht. Das Leben ist halt kein Ponyhof. Schade, eigentlich wär das so schön, wenn Weihnachten noch den aufregenden, mystischen Hauch hatte, den es in Kindertagen hatte. Wie aufgescheuchte Hühner sind wir damals in unseren Zimmern auf und ab gegangen und haben darauf gewartet, dass wir ins Wohnzimmer kommen durften.
Während Mama, meine Schwester, Oma und ich nämlich in der Kirche waren, haben Papa und Opa die Geschenke vom Christkind unter den Baum gelegt. Bis zur Bescherung haben Schwesterchen und ich dann brav unsere Weihnachtslieder auf der Flöte geübt und dann im Wohnzimmer vorgetragen. Konzentration gleich Null beim Anblick der Geschenke!

Dieses Jahr feiere ich mein Weihnachtsfest mit verschiedenen Leuten, obwohl ich mir dieses Mal vorgenommen habe, keine Weltreise anzutreten, um meine Familienangehörigen abzuklappern.
Dank der Schichtarbeit meines Mannes, werde ich diesen heiligen Abend in diesem Jahr bei meiner Freundin und ihrer Familie verbringen. Mein Mann muss nämlich Nachtschichtlern.
Eins haben wir gemeinsam: Auch dort haben sich die Eltern vor einiger Zeit getrennt und es herrscht keine absolute Weihnachtsstimmung. Wir werden lustig Raclette essen und Gesellschaftsspiele spielen. Auch schön. Ich freue mich trotzdem irgendwie drauf.
Wenn mein Göttergatte dann am 25.12. gegen 7 Uhr morgens das Haus betritt, beginnt UNSER Weihnachtsfest:
Nachdem wir ausgeschlafen haben, gibt es ein üppiges Weihnachtsfrühstück mit tollen Sachen, die wir uns sonst nicht leisten, wie Lachs oder Gouda am Stück. Danach beginnen wir die Geschenke der Verwandschaft auszupacken. Viel wird es nicht sein, weil wiedermal das geschenkte Geld für Studiengebühren draufgehen. Abends koche ich dann Ente á l’orange mit Kartoffeln und Rotkohl, zum Nachtisch gibt es Eis. Zum Essen leckeren Sekt und hinterher ein gemütliches Tässchen Kirschglühwein!
Das Frühstück wiederholen wir am 2. Feiertag und fahren dann zu meinem Stiefsohn, ein Kind aus einer früheren kurzen Beziehung und Abends gibt’s lecker Rinderrouladen. Mhhh.

Das war’s dann mit Weihnachten!

Silvester das gleiche Spiel nochmal: Mann arbeitet, Frau verbringt Zeit mit Nachbarn.
So ist das, wenn man keine Kinder hat. Erst wennman ein Kind hat, nehmen Arbeitgeber Rücksicht auf Familienfeiertage!

Frohe Weihnachten allen, auch denen, die den mystischen Weihnachtzauber ohne ihre Familie feiern müssen!

Detmold-Blog: Nichts Neues mehr in Detmold ? hermann noch ohne Kamera ?

marktplatz-heute.jpgSicher gibts morgen eine neue Kamera.

Ich stelle mich vor als neuer Blogger: lebe in München, aufgewachsen in Detmold, verfolge bestmöglich das Geschehen dort: Marktplatz-Fortschritte und diesen Blog.

Ich kenn den Platz seit 1935

Guetersloh-Blog: Bahnhof: Durchgang wieder (k)ein Thema

Die Bahn will in Q3, 2009 für drei Millionen ihre Gütersloher Station. Dies hat die Bahn bei einem Besuch der CDU Gütersloh versprochen. Finanziert werden solche Modernisierungsprojekte hauptsächlich vom Staat.

Immerhin funktionieren jetzt schon die automatischen Anzeigen, die auch über die Verspätungen informieren.

Bei der Diskussion um den Bahnhof brachte die CDU erneut das Gespräch auf den Ausbau des alten Gepäcktunnels. Ein Tunnel in die Carl-Bertelsmann-Straße ist für die Bahn kein Thema, hieß es.  

Guetersloh-Blog: Straßenkriminalität: Wird Gütersloh gefährlicher?

Überfälle mit Körperverletzung in Gütersloh ist man an den Wochenenden schon gewohnt. Oft handelt es sich um Auseinandersetzung, die sich mit Hilfe von Alkohol leichter entzünden als tagsüber. Manchmal geschieht das aber auch ohne Grund wie der Fall eines Übergriffs von englischen Soldaten auf einen Inder vor einigen Wochen zeigt.

Jetzt scheint auch das Spazierengehen am Nachmittag gefährlicher zu werden: Am Montag hat ein Unbekannter eine 89jährige in der eher dunklen Dalkestraße,  Nähe der Weberei, überfallen und sie schwer verletzt. Er flüchtete in die Lindenstraße. Seine Beute: ihre Handtasche. Die Polizei sucht Zeugen.

Bielefeld-Blog: Krise? Krise! Schwafelkrise.

watt-denn-nu-1.jpg

Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht, aber ich kann das ganze Geschwafel nicht mehr hören, sehen und lesen. Da ergehen sich die “Wirtschaftsweisen aus dem Morgenland” in sich minütlich überschlagenden Katastrophenmeldungen, werden Arbeitsplatzabbauten verkündet, läßt die VW-Bank schon mal den Autobestand des fallierten Händlers gegenüber der Seidenstickerhalle räumen und dann das: Ein Menschenmassenbild. Massen, die sich durch die Bielefelder Bahnhofstraße schieben. Jubel über Umsätze, Gesundbetung des gestrigen, heutigen und morgigen letzten Einkaufstages vor dem Heiligen Abend. Ach ne, ne, ne. Wie im Steckrübenwinter 46 auf 47. Geht mich weg. Ab 24. mittags ist Schluß damit. Dann steht die Tanne. Wird geschmückt und ab 14 Uhr kommt der Riesenschinken in den Ofen. Wenn dann gegen 17 Uhr die Geschenke mit zittrigen Händen von ihrem Glitzerpapier befreit sind, wird sich zeigen, ob wir 2008 gegen den Trend, mit dem Trend oder ganz anders gekauft haben. Die Coiffeuse meines Vertrauens sagte jedenfalls gestern: “Ja, 2008 wird definitiv schlechter bei uns. Die Leute haben weniger Haare gelassen”. Klare Ansage. Wenn die Leute weniger Haare beim Friseur lassen, sind die Zeiten schlechter.

wat-denn-nu-2.jpg

PS: Letztes Wochenende in Berlin. KaDeWe. Noch nie habe ich derartige Massen an “Sale”-Schildern an den Waren des Einkaufstempels am Wittenbergplatz gesehen. Noch nie.