StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Dez '08

Dinslaken-Blog: Dinslakens stille Örtchen – online

Agentur für Arbeit * Altstadthalle * Am Stapp * Bahnhof * Bauzentrum Mehring * Bowlingpark Dinslaken * Bremerhof * Café Lueg * Christuskirche (historisch!) * Douvermannhalle * Ernsting`s Flair * Evangelisches Krankenhaus * Finanzamt * WC Gartenstraße * Hagebaumarkt *

Dessau-Blog: Verschwundene Objekte,Gaststätten, Erinnerungen

 

Leider sind einige Objekte Dessau im Internet nicht zu finden oder wie vom Erdboden verschwunden.Keine Hinweise auf Entstehung und deren Beständigkeit zu DDR Zeiten auch die der kulturellen Szene die Dessau und Zeit mit geprägt haben.Denke an das Kreiskultur Kabinet Herrn Lehmann und die Jugendclubs in Dessau. Die Anfänge Jugendclub Bauhofstrasse,wo Blau/Rot Kapelle(Tarzan/ u.a.Mitglieder ihre ersten Auftritte hatten)oder die Discos in Dessau z.b.Confusion (Boris Richter) und viele andere kulturellen Objekte und Bauten die man in all den Jahren Dessau mit aufgebaut und seine Jugend mit verbracht hat.Schule,politechnicher Unterricht,Lehre,Berufschule,
Arbeitsstätten.Z.b. Trockenwerk Mosigkau,Nerzfarm Dessau (ehemalige Schweinemast),Junkalor Dessau Galvanik Infralit / Ringwagen weiter mit MBF Dessau ,Technikum Wolfen viele Jahre Betonprojekt,Brauereiund Dessauer Gaststätten .
Waldbad “Freundschaft”Dessau.(eine alte Kiesgrube mit Hilfe der Russen zum Leben erweckt)
Wer kennt oder weiss es noch (auch von Oma,Opa oder
Eltern) Das gepflegte Waldbad”Freunschaft” Gaststätte der KG Gaststätten Konsum Dessau, gedeckte Tische Blumen Kerzen welches immer ausgebucht und gut besucht war,persönliche Begrüssung Gäste die immer wieder kamen ob Konferenzzimmer, kleine Bar mit kleinen und grosser Saal,wo Tausende drinnen und draussen im Sommer oder Winter Jahr ein Jahr aus das Restaurant mit seinen kulturellen Darbietungen oder das Bad mit Kiosk und Terasse besuchten.Zeiten mit sehr viel schönen aber vielleicht auch weniger schönen Erinnerung verbunden.
Zeiten die mein Leben jedenfalls vollkommen veränderten.
Ein fester Bestandteil in meinem Leben,40 Jahre Dessau davon fast 20 Jahre Musik und Unterhaltung.

Der längste Teil im Waldbad “Freundschaft” Gaststätte,die in Erinnerung bleiben .Objektleiter war damals Herr Gruschke,Restaurantleiter Herr Mittendorf/Schulz.Auch etwas Streit und Knatsch gab es auch ,der sich nicht vermeiden lies,trotzdem war es eine tolle Truppe auch wenn die Stasi mitmischte,Eine Brigade (wie man damals sagte)welche immer für die Gäste da waren,und ihre Aufgaben wichtig nahmen.Angefangen mit Cafemusik bei Herr Panier
damaliger erster Objektleiter.Später mit Kapelle Viva 1/2
Dann nur noch Discothek in allen Räumen.Weiterhin traten damals in der Discothek bekannte Künstler auch etwas Erotik und verschiedene Gruppen auf.
Bei Karnvalsveranstaltungen auch die Prinzengarde mit Ihrer Dessauer Hoheit Prinz und seiner Prinzessin .


Scheen war es….
Zu den meisten Veranstaltungen zählten,Rentnerfeiern Cafe Musik,Jugendweihefeiern,private Feiern,
Feuerzangenbowle Abende,
Tanzveranstaltungen,Silvesterfeiern,
Brigadefeiern.Frauentagsfeiern,

Betriebsvergnügen.

z.b.Waggonbau,,Gasgeräte,,Gärungschemie,
Zementanlagenbau,RAW,Stahlbau,MBF,HO,Konsum ,
Brauerei,GKD,Betonprojekt,Staatliche Institutionen und Organisationen u.v.a.m .

Angefangen mit Musik im Birkenwäldchen(Jägerklause) über Cafe Quietsch (Herr Birke), Haus des Handwerks,Hotel Dessau.Afrikana(ehemals Restaurant am Museum) Kristallpalast ,Lorkpark, Obstmustergarten u.v.a.
Bei meinem letzten Besuch in Dessau, traurig
was aus den Gastätten geworden ist.
Politik die eine ganze Generation total zerrüttelt hat.
Und Menschen in ihrer Meinung geteilt hat,so das sie wieder aufeinander losgehen……

Suche nach Besucher,Berichte
und alte Veranstaltungsbilder,Fotos von
Feiern und deren Besucher aus Ost und West.
(Für eine Webseite Dessau kulturelle Szene und Gaststätten,MBF u.a.Objekte in dieser Zeit)

Gleichzeitig denke ich an alle die,die nicht
mehr unter uns weilen,(und das sind schon einige)
aber in meinen oder unseren Erinnerungen weiter
leben……..

Thomas Ziller (Discothek77)

Bielefeld-Blog: Der Herr der Schlitten

schlitten.jpg
(Foto: Sandra Sanchez)

Wer hierzulande romantische Winterstimmung zaubern will, der verlässt sich lieber auf Horst-August Bollweg als auf den Wettergott. Dem Bielefelder gehört die größte Schlittensammlung in Deutschland, vielleicht sogar in Europa. Prächtige Kufengleiter aus seinem Besitz schmücken in den Wintermonaten Innenstädte, Hotel-Lobbys oder Modehäuser. Für einen Werbespot wurde ein Bollweg-Schlitten vor den Fünfer-BMW gespannt. Und in einem blau-roten Modell nahm Werbeikone Verona Pooth Platz.

Rund 250 Schlitten aus drei Jahrhunderten nennt Horst-August Bollweg sein Eigen. Den allerersten erstand er vor über 40 Jahren, als seine Sammelleidenschaft noch ausschließlich historischen Webstühlen galt. „Ich hatte in einem Antiquitätenladen ein Auge auf ein wertvolles, 300 Jahre altes Stück geworfen. Der Händler gab sein Geschäft auf und wollte mir den Webstuhl nur dann überlassen, wenn ich auch den Schlitten erwerbe.“ Die Suche nach einem neuen Besitzer blieb ohne Erfolg. Das Gefährt stand eine ganze Weile unbeachtet auf der Bollwegschen Terrasse bis, „ja, bis mir die Augen für dieses besondere Stück geöffnet wurden.“ Der Kirchschlitten anno 1885 hatte eine weitere Sammelleidenschaft in dem heute 73-Jährigen entfacht.

Seither hat der Bielefelder manches verkannte Schmuckstück vor dem Verfall bewahrt. Selbst auf die Suche machen muss er sich dafür kaum noch. „Ständig fragt mich jemand, ob ich mal seinen Schlitten auf dem Speicher anschauen will“, berichtet Horst-August Bollweg, der seine Schätze auf mehrere Depots aufteilen muss. Das Gros lagert in einer angemieteten Halle. Im restaurierten Schaf- und Schweinestall von Gut Böckel, einem herrschaftlichen Gut in Rödinghausen bei Bünde, hat er ein schmuckes Schlittenmuseum mit mehr als 50 ausgewählten Exponaten eingerichtet.
(Quelle: Bielefeld-Marketing)

Bielefeld-Blog: Ach, Frau Murkel….

Die verwelkte “Rose der Uckermark”, Königin des auf der Stelle verharrenden Quadratsprunges und der “Wat jeht mich an, wat ich jestern jesagt hab”-Attitüde an der Spitze einer 1 Jahr vor der kommenden Bundestagswahl abgewirtschafteteten Regierungsmannschaft zieht die Mundwinkel vor den Kameras noch tiefer. Getreu ihrer Devise “Es geht voran. Gehen Sie schon mal los, ich folge Ihnen dann”, verkündet sie ein “Milliarden-Konjunkturpaket No. 2″. Schoßhündchen Peer Steinbrück, der den Hütchenspielerbanken so schöne Milliardengeschenke auf Kosten der Allgemeinheit machte, nickt geflissentlich und setzt sein massiv mit 100.000 Euro PR-gesponsertes Wichtig-Gesicht auf. “Infrastruktur, Bau, etc.” sollen was bekommen. Traumgespinst “Ausgeglichener Haushalt” auf 2055 nach der gigantischen großen Steuerreform der 6. Groko adieu.

Deklinieren wir das mal durch. Die Parade unserer Brachen in der Metropole ist lang. Für die Allermeisten – siehe Kesselbrink – gibts nicht einmal Bebauungs – oder Nutzungspläne. Wie also sollen da die paar Millionen, die letztlich hier ankämen, Wirkung entfachen? Die Konjunktur – anfachungspläne der Berliner Regierung sind nicht einmal das Papier wert, auf dem sie der staunenden willfährig schreibenden Journaille präsentiert werden.

Eine Regierung, die dem Mittelstand immer mehr Steuern aufgezwungen hat und die auch besonders den unteren Mittelstand belastet, bildet sich ein, sie könne die Konjunktur zB durch 1 Jahr Steuergeschenk für die KfZ-Steuer befördern? Da lachen alle Hühner der Republik: wo sollen denn mal so schnell die 20 000 oder mehr Euro für das nette neue Auto herkommen? Diese völlig beliebigen Maßnahmen werden nichts voranbringen. Wenn die Regierung behauptet, Steuererhöhungen würden nur in den Sparstrümpfen landen, hat sie auch nur zum Teil recht. Es stimmt, daß die Leute so sehr besteuert und mit Abgaben belastet werden, daß sie Angst haben und sparen, aber es stimmt auch, daß nur Leute, die etwas auf dem Konto haben, etwas kaufen können. Eine gerechte Steuerreform würde etwa 23 Mrd kosten – aber dann hätten alle etwas davon und nicht nur die, die sowieso wieder profitieren werden. Schreibt jemand im Forum einer Tageszeitung.

Da bleibt uns doch nur, Friedrichs Schillers Drama “Turandot” zu zitieren, in dem ein gewisser Timur zu einem gewissen Barack (Oh Bama?) über Angela Dorothea “Erika” Murkel spricht:

Barak, still! O sprich mir nicht von ihr!
In unserm traur’gen Aufenthalt zu Berlas
Verzehrte sie der Gram um unsern Sohn,
– Sie starb in diesen lebensmüden Armen.

Was passiert, wenn es Welthoffnungsträger Barack Obama nicht gelingt, die Welt und damit auch den Kesselbrink zu retten?

Bielefeld-Blog: Der Weihnachtsbaum der Familie Griswold

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“Die B 68 stadtauswärts, rechterhand”. Die kurze, knappe Beschreibung des Weges zum Meyer zu Bentrupschen Weihnachtswald nahe Zweischlingen paßte. “Schauen Sie einfach mal durch”, meinte der Sproß der Queller Familie. “Wenns nicht paßt, können Sie ja auch selbst sägen”. Ok. Unter den Geschlagenen gab es keinen, der “unten ausladend wirkt”, wie man mir seitens der “Regierung” aufgetragen hatte. Also ab in den Märchenwald. Mehr als 10.000 Tannen und Fichten stehen da. Da finden Sie mal die raus, die daheim exakt die Vorgaben des weiblichen Lastenheftes erfüllen. “Ausladend, grade gewachsen, nicht zu klein”. Nie zuvor fühlte ich mich in einem Tannenwald so verloren. Wen nehmen? Wen sägen?

oh-tannebaum.jpg

Gedanken an den Film “Griswolds” kamen hoch. Bis ein Sonnenstrahl – exakt wie im Fillm – genau den Baum erhellte, der es sein sollte. Sage niemand, es gäbe keine göttliche Fügung. Sägen und zu Boden legen ging schnell, ebenso einnetzen und erstaunlich wenig bezahlen für den frischen Baum. Mangels Dachreling am Maybach lugte der Baum hinten ein wenig unter der Klappe hervor, kam aber wohlbehalten daheim an.

Weihnachten kann kommen. Der 4,634-Kilo-Partyschinken aus dem hessischen Bad Nauheim ist übrigens auch schon da. Nein, Äppelwoi trinken wir nicht dazu.

Bielefeld-Blog: Metropolic-Weihnachting goes international!

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“Vor allem an den Wochenenden besuchen Gäste aus den Niederlanden den Weihnachtsmarkt. Hans-Rudolf Holtkamp, Chef der Bielefeld-Marketing GmbH, führt das auf die intensive Werbung im Nachbarland zurück.” (NW-news.de)

Liebe Holländer, vergesst das Sauerland! Brecht auf und macht Euch auf den langen (und auf der B 68 nicht unbeschwerlichen) Weg nach Bielefeld! Besucht die Hauptstadt des Metropolic-Weihnachting! Der weite Weg lohnt sich: In der idyllischen und überaus sehenswerten “Altstadt” gibt es Spezialitäten, die es anderswo garantiert nicht gibt: Glühwein und Bratwurst (gern auch mit Pommes). Und Fischbrötchen! (Nicht so lecker wie bei Euch, aber dafür schön teuer.) Und nicht nur das! Es gibt auch einzigartige rote Resopal-Buden auf dem verkehrsumtosten Jahnplatz (eine echte Sehenswürdigkeit) und natürlich Karstadt und H&M und Douglas … (und bringt reichlich Euros mit, denn Bielefeld hat auch eine lückenlose Parkraumbewirtschaftung.)

So werden Bielefelder Tourismusträume endlich wahr!

.


Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Noch 3 Tage Ausstellung Aqua-Planíng

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Noch bis zum 21.Dezember ist die Ausstellung Aqua-Planíng im Thon-Dittmar-Palais sowie in der Siegesmund-Kapelle zu betrachten. Ausschließlich weibliche Künstlerinnen zeigen Arbeiten zum Thema Wasser.

Bielefeld-Blog: Geht das auch bei Zungen?

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(Aus der NW-Gesundheitsbeilage)

Bielefeld-Blog: Sparrenburgballerverbot

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Weil ein paar Böllerer beim Jahreswechsel auf 2008 nicht hören wollten, gibts an Silvester oben auf der Burg nun nur noch Tischfeuerwerk.

Bielefeld-Blog: Verdammt und zugeblitzt

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Zisch. Wumm. Bild. 1500 mal blitzt es jetzt täglich auf der A 2 am Bielefelder Berg. Weil die Leitung des Rathauses am Niederwall aber nicht mit dieser “Ausbeute” an Übertretungen der dort vorgeschriebenen 100 (glaub ich ) gerechnet hat, steht sie vor einem Aktenberg. Nun sind zu wenig Geister da, das Ganze auszuwerten, zu verschicken und zu kassieren. Unsere Schilderianer im Bau mit den Fenstern nach innen sind ratlos. “Normale” Unternehmen spielen vorher durch, was passieren könnte und stellen ein “Worst case – Szenario” auf. Schilderianer mit der Lizenz zum Durchblick stellen erstmal Blitzer auf und fallen dann vom Stühlken. Dabei hat die Stadt doch so brüllante Verwaltungsfachleute, die auch schon mal Lohnsteuerkarten mit falschem Datum drucken und verschicken. Wäre die Verwaltung der Metropole jetzt die Bundesregierung, würde sie “mauten”. Also einfach noch mehr Blitzer aufstellen. Dann könnte man die “Hauptabteilung Blitz und Donner” einrichten, 5 Leute einstellen, die ungefähr das kosten, was die Blitzer incl. Investitionssumme einbringen. Bei nochmal 2 Blitzern mehr an der Ausfahrt Zentrum Bielefeld gelänge es, Zuschüsse aus dem Struktrurtopf “Blitz und Donner” von der EU in Brüssel zu bekommen. Ach ja, das wäre dann schon die Einrichtung eines “Dezernten Autobahnverkehr” wert. Der hätte dann Pensionsansprüche bis dunnemals. Folglich müßten noch 2 Blitzer her. Die stellen wir in Gegenrichtung auf. Warum läßt Schilda bloß in Bielefeld überproportional oft grüßen?