StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mi
17
Dez '08

Lippstadt-Blog: Meine Ballettlehrerin ist tot

Sie war schon ‘ne Marke, die liebe Frau Mickeleit: Unnachgiebig in ihrem Tun, unbarmherzig im Training und abseits der Ballettstange einer der liebevollsten Menschen, die ich kennenlernen durfte.

Auch wenn meine Ballettkarriere schon sehr früh an, sagen wir, kindlich-naiver Desavouirung scheiterte: An die Stunden bei Frau Mickeleit erinnere ich mich immer gerne. Sie waren ein Highlight in der Woche.

Noch im Herbst habe ich sie auf politischen Veranstaltungen getroffen. Am Wochenende ist Maria Mickeleit im Alter von 72 Jahren gestorben. Ein leuchtender Stern weniger an Lippstadts Kultur-Himmel.

Bielefeld-Blog: Schröder-Methamorphose

wackelbild.jpg

Wer sein Auto in einem der Bielefelder “Best”-Waschanlagen des Schröder-Teams waschen läßt, wartet auf etwas, was ihm per geschenktem Taschenkalender angeblich passieren soll. Ein leichtes Kippen des Wackelbildes in Scheckkartengröße und ein schmutziger BMW verwandelt sich in einen frisch gewaschenen Mercedes SLK. Komisch. Obwohl ich “Best optimal” nahm, fuhr der Maybach auch als Maybach wieder raus aus dem Inferno von Bürsten, Schaum, Wasser und finalem Sturm.

Bielefeld-Blog: Haben wir hier alles nicht

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Wer oft in andere Metropolen reist, weiß, was es hier unter Sparrenburg alles nicht gibt. In Berlin tat ich der schöneren und besseren Hälfte den Gefallen und ging mit in ein Starbucks. Macht mich zwar nicht sonderlich an, aber der Kaffee ist – egal in welchen Varianten – wirklich gut. Sie revanchierte sich für die Begleitung per Mitgang in ein Maredo-Steakhaus. Seit Urgedenken esse ich das Ribeye-Steak 300 Gramm mit Pommmes, Salat und Kidneybohnen. Dazu ein Radeberger vom Faß aus dem Hause Oetker. Was wir auch nicht haben, ist “bloomsburys“. Ein Lieferservice gehobener Art, bei dem es nicht nur Pizzen, türkische Feinheiten, chinesische und deutsche Küche gibt sondern auch libanesisch, indisch, vegetarisch und noch Einiges mehr gibt. Man liefert auch in Hotels auf die Zimmer.

Woran es liegt, daß hier lediglich die flachen italienischen Teigfladen bestellt werden können und ausgeliefert werden, weiß ich nicht. Oder ich habe was verpaßt? Nicht verpaßt habe ich den für die Verhältnisse unseres Kult-Nahversorgers Jibi aufwändig gestalteten Weinprospekt, der jetzt an den Kassen ausliegt. “Faustino i Rioja Gran Reserva” für 14,79. Dazu eine gegrillte Schweinshaxe vom Jibi-Schlachter. Mhhhmmm….

Manchmal dürfte es in der NMetropole ruhig ein bißchen mehr sein.

Bielefeld-Blog: EK schmiedet Buch-Allianz gegen Filialisten

bucher.jpg

Es gibt keine Ruhe vor dem Fest, nicht für den Einzelhandel. Branchen wie Spielwaren, Kosmetik, Schmuck und auch Bücher durchleben jetzt die wichtigsten Monate des Jahres. Für manch kleinen Sortimentsbuchhändler entscheidet sich nun, ob er 2008 überhaupt mit einem kleinen Gewinn abschließen und 2009 weitermachen kann. Es ist eine traurige Geschichte: In den vergangenen Jahren haben sich die Gewichte immer weiter in Richtung Großfilialisten und Internet verschoben. Sie dürfen Literatur zwar dank gesetzlicher Preisbindung nicht billiger anbieten; dafür aber kaufen sie die Bücher günstiger ein. Auf die Art werden die kleinen Läden allmählich sturmreif geschossen. Am Ende, wenn – wie im Lebensmittelhandel – Anbieter für den Top-Regalplatz extra bezahlen, wird sich herausstellen, dass auch die kleinen Verlage zu den Verlierern zählen. Indessen nutzen unabhängige Buchhandlungen die Ruhe vor dem Sturm, um ihre Abwehrreihen zu schließen. Es grenzt schon an ein Wunder, dass Einzelkämpfer in einem so individuellen Markt wie Bücher über ihren Schatten springen und sich in eine größere Formation einordnen. Geschmiedet wird die Allianz, in der die Bielefelder EK eine führende Rolle übernimmt, in Ostwestfalen. Dort hat schon einmal eine mutige Allianz eine technisch weit überlegene Übermacht besiegt. Vor 2000 Jahren hieß der Vierlierer nicht Amazon, Weltbild oder Thalia, sondern Varus.

Das Westfalenblatt lobt die Bielefelder EK Gruppe für ihre Initiative. Ich gebe zu, ich bin bekennender Fachhandels-Käufer. Natürlich erwarte und bekomme ich dort meist die Beratung, die ich haben will. Zum Beispiel, wenn es um Kameras für ein paar tausend Euro geht und deren späteren Service. Oder Bürodrucker, die man nicht “eben mal” – weil man ja “nicht blöd ist” – bei Dittsche um Mediamarkt mitnimmt.

Bielefeld-Blog: Schnee auf Erdbeerrot?

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Wie unter einer einer Schneedecke liegen derzeit Ummelns Erdbeerfelder da. Aber es sind nur weiße Plasteplanen, die da leuchten.

Bielefeld-Blog: Besinnliche Momente in Bielefeld

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(Weihnachtszeit mit Bude)

Altherrenriege

Lippstadt-Blog: Schulden

Im Februar diesen Jahres hatte der Haushalt einen Überschuss von einer Million Euro (link).  Zehn Monate später sind es 10 Millionen Schulden (link).

Regensburg-Blog: Henry Bird – Die Weihnachtsfeier

Wenn das Jahr zu Ende geht,
am Kalender der Dezember steht,
dann weiß der Müller und der Meier,
demnächst gibt´s eine Weihnachtsfeier,
und dazu ladet man gern ein,
bei Glühwein und bei Kerzenschein.

Doch vorher gibt es viele Fragen,
und darum muss man vorher tagen.
nur so gelingt die Weihnachtsfeier,
dass weiß der Müller und der Meier.
So setzt man ne Besprechung an,
wo jeder etwas sagen kann.

Was darf man wirklich nicht vergessen?
Was gibt’s zu trinken und zu essen?
Was soll zur Feier man so singen?
Und wer will die Getränke bringen?
Denn so was will besprochen sein,
und jeder bringt dazu was ein.

Die Feier – die soll lustig sein,
nein sagt der Müller – niemals – nein
Und aufgeregt rührt sich der Meier,
ich stell mir vor ne stille Feier,
wo man sich auf das Fest einstimmt
und ernste Weihnachtslieder singt.

So traurig muss es doch nicht sein,
wirft aufgeregt der Huber ein.
Man muss zwar an den Anlass denken,
doch darf man ja auch fröhlich schenken,
weil fröhlich doch das Christkind lacht,
und dieses doch viel Freude macht.

Ganz wichtig ist es – nicht vergessen,
wir brauchen auch noch was zum essen,
und jeder wird dazu gefragt,
so ist das halt – wenn man so tagt.
Und wieder gibt es viele Fragen,
d´rum muss man wirklich lange tagen.

Das alles klappt zur Weihnachtsfeier,
das ist nicht einfach – sagt der Meier,
und so wird weiter fest getagt,
es wird geredet und gefragt.
Die Müdigkeit – die bringt die Wende,
und so kommt dann der Tagung Ende.

Heut ist der Tag der Weihnachtsfeier,
da steht der Müller und der Meier,
gekleidet dunkel und in Tracht,
dass man ´nen guten Eindruck macht
Der Vorstand fängt zu reden an,
das ist – was so ein Vorstand kann.

Er spricht von Frieden auf der Erde,
auf das ein jeder glücklich werde,
und spricht so alles was man sagt,
man hat ja vorher rumgefragt..
Nachdem die Rede ist zu Ende,
dann kommt der Weihnachtsfeier Wende.

Und feierlich hört man es singen,
von Glocken die ganz hell erklingen,
und auch das Lied – Oh Stille Nacht,
weil diese Lied doch Stimmung macht.
Danach ist Stille – und man schweigt,
ein Weihnachtsfilmchen wird gezeigt.

Und später isst man unverkrampft
Die Plätzerl – und der Glühwein dampft,
weil alle fröhlich feiern wollen,
bei Plätzerl, Kuchen und bei Stollen
Und fröhlich sagt der ernste Meier,
gar schön ist diese Weihnachtsfeier

Zusammen sitzt man ungezwungen,
die Weihnachtsfeier ist gelungen.
Und nächstes Jahr trifft man sich wieder,
und singt ganz ernst die gleichen Lieder.
Der Müller und der ernste Meier,
zusammen bei der Weihnachtsfeier.

Doch vorher gibt es viele Fragen
Das ist ein Grund – da muss man tagen,
was trinkt man – was gibt es zum Essen,
was darf man wirklich nicht vergessen
wie – wo – warum – und wann
Und alles fängt von vorne an.

Bielefeld-Blog: Assauer schafft Beginen-Platz

Im Mittelalter waren sie für viele Frauen eine echte Alternative zur Ehe, dem einsamen Witwendasein oder dem Gang ins Kloster. Die Rede ist von den Beginenhöfen. Alleinstehende Frauen schlossen sich zusammen, um miteinander zu wohnen und zu arbeiten. Ein Wohn- und Lebenskonzept, das wieder attraktiv geworden ist. Frauen, die in Ostwestfalen-Lippe als „Beginen“ zusammen leben möchten, können dies ab Herbst 2009 in Bielefeld. Dann wird der erste Hof der Bielefelder Beginen fertig gestellt sein. Ein Projekt, das auch überregional für Aufsehen sorgt. Denn Rudi Assauer, Ex-Manager des Fußballvereins Schalke 04, tritt als Investor des 3,5 Millionen teuren Baus auf.

Umgesetzt wurde das Projekt von der Ostwestfälischen Immobilien- und Treuhand GmbH (Owit). Zwischen Geschäftsführer Rainer W. Kolodziey und Rudi Assauer besteht seit vielen Jahren ein persönlicher Kontakt. „Herr Kolodziey hat Herrn Assauer auf unser Projekt aufmerksam gemacht“, erzählt Sigrun Hohlfeld, die gemeinsam mit Anne Tresselt Gründungsmitglied der Bielefelder Beginenhöfe ist. Da hat Bielefeld-Marketing ja mal einen rausgehauen. Wer bringt Rudi Assauer, Ex-Schalkemanager mit der Zigarre und dem frischen Veltins in Verbindung mit alleinstehenden Frauen? Hier in der Metropole geht das. “Anfassen” und nicht nur gucken. Handfeste Bielefelder Devise.

Dresden-Blog: aus GRÜN mach BLAU

alles wird uns jetzt blau vorkommen–> zumindest wenn wir zukünftig die Polimannzei sehen ……..

kostet ja nüscht…..nach diesem Motto wird alles neu,Uniformen,Autos,Motorräder………..

naja,wir haben es ja übrig………..

willst du selber lesen??: http://www.dnn-online.de/aktuell/content/82364.html

grussi……………

Dresden-Blog: einfaches Mittel –>grosse Wirkung………

Dank Quarzsand kann Dynamo jetzt spielen……….

der neue Spannbeton im Stadion war zu glatt—>Unfallgefahr………..

übrigens würd mich wundern wenn die mit Sand im Stadion gewinnen…….. :-D

guggsd du auch : http://www.dnn-online.de/aktuell/content/82404.html

grussi……………

Dresden-Blog: Reiten auf dem Pferde………………

wo denn sonst??!! :-P
willst du in Dresden + Umgebung(Moritzburg bei den Waschbären–>den niedlichen)reiten musst du natürlich Reitwege benutzen!!,und benötigst dafür??—-> ne Genehmigung!!
In Form einer Reitmarke (Kostenpunkt 10 Euronen) bist du dabei………..zu erwerben:

http://www.dresden.de/reitmarken

der Schimmel lässt grüssen……….und zwar der Amtsschimmel……………….

grussi……………..