Archiv für den Monat: Dezember 2008

Bielefeld-Blog: Vorbildliche Preisauszeichnung!

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Endlich ist es soweit!
Rechtzeitig zum Beginn des Jahres 2009 nimmt uns der kundenfreundliche Handel das Kopfrechnen ab und sagt uns klar, was der Spaß in D-Mark kostet.
So ist es richtig, so soll es sein, das ist der richtige Weg: Keine Vertuschungen mehr, sondern ehrliche Ansage.
Das kann der Bürger erwarten, das kann er ertragen, das hat er verdient!

Weiter so! ruft die Altherrenriege.

Detmold-Blog: Ice Ice Baby

Brrrrrrr….klirrende Kälte zum Jahreswechsel.

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Nein, mir sind in den letzten Wochen nicht die Finger eingefroren. Auch hat mein Computer nicht den Geist aufgegeben. Ich brauchte quasi eine vom Arzt verordnete „Detmold-Auszeit“. Krank war ich zwar auch nicht aber es bestand akute Gefährdung der psychischen Gesundheit, wenn ich mich dem Provinzstädtchen noch weiter inhaltlich gewidmet hätte.

Mir ging das übliche Provinzdasein ziemlich und immer mehr auf die Nerven: Die Läden sind langweilig wie eh und jeh, der Lipper an sich in seinem lippischen Dünkel ist zunehmend unfreundlich aufgefallen, die Ampelschaltungen auf der Lageschen Straße provozieren einen nach wie vor, vor allem abends. Und wenn ich dann auch noch lese, dass unser Prinzgemahl seine verfixxxx Wälder nicht für einen Nationalpark freigibt, stellen sich mir die Nackenhaare hoch. Auf was für Chancen wartet dieses OWL denn eigentlich noch? Die Strukturschwäche der Region hat nicht all´ zu viele Chancen, um sie mal gerade eben so sausen zu lassen. Stattdessen sitzt man mit lippisch bräsiger Arroganz in alten Steinmauern: „Mein Wald gehört mir (und daran verdiene ich auch), das soll so bleiben und ich bin hier der Prinz“. Hallo??? Die Zeiten des Fürstentums sind vorbei. Es herrscht Wettbewerb. Auch hier in Lippe. Und wir sind auch nicht mehr dein Voholk! Tu was für die Lipper und gib die Buchen frei. Damit aus Lippe und OWL endlich mal was werden kann.

Ach, wie man sieht, fang ich schon wieder an, mich so herrlich aufzuregen…lassen wir das in dieser friedlichen post Weihnachtszeit. Bevor ich demnächst blogge, werde ich eine Pille Baldrian vorher nehmen und mich dann den Themen der Zeit widmen. img_0765.JPG

Jetzt kommen wir erstmal fröhlich und gesund ins neue Jahr, und dann werden wir schon sehen, wie es weitergeht. Gebloggt werden wird weiterhin: detmolderisches, lippisches, politisches, kosmopolitisches, kritisches und überhaupt. Guten Rutsch!

Bielefeld-Blog: Die – 5 sieht man so nicht….

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Gestern Abend beim Griechen unseres Vertrauens. Die Ouzos nach dem Souflaki und den Extraportionen Tzatziki, geordert von der schöneren und besseren Hälfte, mundeten und verführten zu einer gewissen Leichtigkeit. „Kommen Sie gut rüber“, wünschte der Mann aus Panatinaikos mit der Lizenz zum Küchensirtaki. Wir kamen gut rüber über die Vornacht zum Jahresende, verhalf doch die ostwestfälische Kaltluft mit erheblichem Minusgrad zu einer gewissen Leichtigkeit des Träumens. Warum ich dann ausgerechnet mit Franz Müntefering eine Fahrt im alten offenen ferngelenkten! Dürkopp den Gehrenberg hoch, Am Bach und dann Obernstraße fuhr und er mir zum Abschied nebst: „Klare Kante, fahren wir doch immer“ eine feuerrote Flasche „SPD. Mit Duft nach vorne“ schenkte, bleibt mir ein Rätsel. Seine Bemerkung: „Die machen se erst auf, wenn ich wech bin“, hatte ich am Endpunkt der Dürkopp-offen-Fahrt auf Höhe „Alex“ Obernstraße überhört. Als ich sie öffnete, roch es gewaltig nach Schwefel-Wasserstoff, also Stinkbombe. Ich erwachte, weil die schönere und bessere Hälfte fragte: „Was hast Du denn wohl für einen seltsamen Traum gehabt. Du sprachst wirr von Müntedürkopp“. Aha.

Ich hoffe, heute Nacht nicht vom Silvester-Podcast der Templiner Rouladenbraterin zu träumen…

Bielefeld-Blog: Mit dem Westfalen-Blatt wetten

Etwa ein Jahr ist es her, als sich die deutsche Wirtschaft notgedrungen mit dem Gedanken anfreundete, im Jahr 2009 wohl den wunderschönen Titel »Exportweltmeister« an China zu verlieren. Das Reich der Mitte war zu stark geworden. Mit Riesen-Wachstumsschritten von jährlich zehn Prozent sollte es an den westlichen Industriestaaten vorbeiziehen. So hatte es die Welt erwartet. Und jetzt? Die Experten haben sich offenbar getäuscht. So leicht wie bei den Olympischen Spielen in Peking haben es die Chinesen beim globalen Handel nun doch nicht, sich an die Weltspitze zu setzen. Erstens ist
die deutsche Wirtschaft stärker, als es viele Pessimisten dieser Tage meinen. Im Bereich der Umwelttechnologie etwa ist Deutschland weltweit Marktführer. Zweitens geht die weltweite Rezession auch an aufstrebenden Schwellenländern wie China nicht spurlos vorbei. Zwar kann sich Deutschland für den symbolischen Titel »Exportweltmeister« nichts kaufen. Aber er macht Mut und zeigt, wieviel Potenzial das Land aller Unkenrufe zum Trotz weiterhin hat – auch oder gerade in Krisenzeiten. Die gesamte deutsche Wirtschaft wird nach Einschätzung des Groß- und Außenhandels im nächsten Jahr um etwa 0,9 Prozent schrumpfen. Damit ist der Verband optimistischer als die Institute, die von einem Minus von etwa zwei Prozent ausgehen. Mal sehen, wo wir Mitte des Jahres stehen.

Wetten wir doch einfach mal mit dem Westfalen-Blatt. Ich sage: Knapp 4 Millionen Arbeitslose in der seit langem schon getürkten Statistik und Minus 3% beim Wiwawachstum. Wer bietet mehr, wer weniger?

Bielefeld-Blog: Das Verursacherprinzip

Erst fegen, dann feiern. Oder umgekehrt? Die Pressemeldungen der Metropole haben uns das Jahr über begleitet. Klar in der Aussage. Der Ton hart an Hauptmann Köpenicks: „Hamse gejefegt?“:

Alle Jahre wieder werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Umweltbetriebes vor eine besonders arbeitsintensive Aufgabe gestellt: Die Bielefelder Straßen und Grünanlagen müssen von den Überresten der Neujahrsnacht befreit werden. Bereits in den frühen Stunden des neuen Jahres rücken die ersten Kehrmaschinen und mehrere Arbeitsgruppen aus, um die Reste der Feierlichkeiten zu beseitigen. Feuerwerksmüll, Plastikbecher und -flaschen sowie leider auch Glas und Glasscherben zieren in Mengen Straßen und Gehwege, aber auch Grünflächen. Der Umweltbetrieb bittet alle Bielefelderinnen und Bielefelder, ihm unterstützend zur Seite zu stehen und die Überreste der Silvesterfeier zeitnah selbst zu beseitigen, um den Aufwand zu senken. Wer feiert, der kann auch fegen und säubern, meint der Umweltbetrieb. Nach dem Verursacherprinzip sind nicht nur die Gehwege zu reinigen, sondern – bei außergewöhnlichen Verunreinigungen – auch anliegende Straßen. Grünanlagen sind schneller wieder sauber, wenn sich Abfälle, die von der Silvesterknallerei übrig bleiben, nicht erst durch Feuchtigkeit und andere Einwirkungen in kleine Bestandteile auflösen können. Die Abfälle können über die graue Restmülltonne entsorgt werden. Natürlich sollte darauf geachtet werden, dass Böller & Co beim Einwerfen in den Behälter komplett erloschen sind. Glasreste gehören selbstverständlich in die Sammelcontainer, um Menschen, Tiere sowie Auto- und Fahrradreifen nicht zu gefährden.

Was würden unsere Verwaltungsbehörden eigentlich machen, wenn die Bürger die guten, da strafbewehrten Ratschläge einfach mal ad absurdum führen würden?

Bielefeld-Blog: Feuer. Werk

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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2007 40 100 Tonnen Feuerwerkskörper im Wert von 58,3 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Gegenüber dem Jahr 2006 ist die Einfuhr wertmäßig um 3,2% gestiegen. Hauptlieferland war die Volksrepublik China mit einem Anteil von 98%. Von Januar bis September 2008 wurden 26 000 Tonnen Feuerwerkskörper im Wert von 40,0 Millionen Euro eingeführt. Vom Marktführer Weco hört man derweil, daß ein Großteil der Produktion aus China nach Deutschland zurückverlagert wird. Klar, wo wir in Kürze Chinas Mindeslöhne unterbieten werden……

Ob sich der Umsatz mit Chinaböllern, der bisher auf der Sparrenburg verballert wurde, auf den Kesselbrink verlagert?

Darmstadt-Blog: Riesen Schnitzel im Eichbaum Tresen

Hallo liebe Leser,wir sind zwei Nachtlichter die sich immer wieder ins Nachtleben von Darmstadt strzen.
ber unsere Erlebnisse und Erfahrungen mchten wir euch hier immer wieder einmal schreiben.

Mannschmal sind schon sehr skurrile Dinge passiert.

Letzte Woche, als uns der Hunger ein mal wieder um den Verstand brachte, sind wir spontan in den Eichbaum Tressen gegangen.
Dies ist eine sehr schne Kneipe mitten in Bessungen.

Wir bestellten uns beide Schnitzel mit Salat und dazu ein khles Bier. Leider wussten wir bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht, was da auf uns zukommen wrde. Die Kellnerin kam nach ca. 15 Minuten mit zwei Teller wo Monsterschnitzel den Teller komplett berlappten.

Ich wei nicht wer so viel Hunger mitbringt um solche Riesenschnitzel zu schaffen.

Wir jedenfalls schafften diese nicht. Aber lecker war es auf jeden Fall.

Wer also einmal einen riesigen Hunger verspren sollte, der muss sich einfach nur in den Eichbaum Tresen begeben.
Aber Vorsicht nicht fr Vegetarier !!!!

Link:
http://www.darmstadtnacht.de/kneipe-darmstadt/eichbaum-tresen.htm

Liebe Gre eure beiden Nachlichter

Bielefeld-Blog: Die einfachste Sicht der Dinge

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Erstaunlich, wie relativ unkommentiert in unseren heimischen Blättern die einfache Sicht des Gaza-Konfliktes durch Mecklenburg-Vorpommerns begnadeteste Rouladenbraterin bleibt. Hatten wir diese einfache Sicht nicht erst neulich beim Theater um Georgien, als die vorlaute Plapperin umgehend Georgien in Schutz nahm, die Untersuchungene aber durchaus das kleine garstige Land als Agressor enttarnten? Vielleicht bekommt man bei den Wanderungen durch die Mark Brandenburg aber auch sowas wie einen Tunnelblick und die Welr reduziert sich auf Roularden für den Präsident Horst.

Bielefeld-Blog: Erneuter „Bielefeld-Einbau“ in ZDF-Krimi

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Gestern Abend im ZDF („Nehmen Sie die Dritten raus und Sie sehen besser“) gab sich Mariele Millowitsch in einem recht ansehnlichen Krimi „Marie und der Charme des Bösen“ die Ehre. Dat Dingens spielte in Köln und was kam in einem bedeutungsschwangeren Nebensatz vor? „….Bielefeld“. Soweit ich erinnere, was mit Klamotten einer Verwandten. Diese geheminisvolle Metropole zwischen reißender Lutter, von schlammigen Sagen umwobenem Obersee und den sandigen Heidewüsten der Senne muß wohl die Phantasie deutscher Fernsehdrehbuchschreiber mehr und mehr anregen. Hans-Rudi Holtkamp, laß dir sagen: Die neue deutsche Märchenstraße beginnt hier und jetzt. Ergreift die Chance, macht Bielefeld zur Sagenstadt. Zur sagenhaften Stadt. Heldenspiele auf dem Kesselbrink, nächtliches Burgspuken. Mein Gott, was haben wir für ein Potential hier. Wir könnten jeden TV-Krimi mit dem berühmten Nebensatz ausstatten, in dem „…Bielefeld“ vorkommt.

Das Ende der Welt. Bewacht von Bielefeld.

Dresden-Blog: silvesternacht

morgenpost am sonntag den 28.12.08 groß auf seite 1   chaoten planen hassangriff auf polizei. wenn es bis dahin nur prohlis, gorbitz und die neustadt wußten, spätestens jetzt wissen es alle kapputten typen aus ganz sachsen. wer bis dahin noch nichts für die sivesternacht geplant hat, dem steht ja dank unserer presse jetzt eine tolle alternative zur verfügung.denken diese schmierfinken eigentlich auch mal nach bevor die was in die zeitung setzen? mann könnte denken ,die warten nur auf solche sensationen. und wer muß für diesen großeinsatz wieder bluten !!!!!! genau, der dumme steuerzahler.

Rathenow-Blog: Dem Handel geht es schlecht

Heute war ich mal kurz ein paar Kleinigkeiten einkaufen. Da musste ich feststellen, dass es dem Handel sehr schlecht zu gehen scheint. Zwei Beispiele (ich war nur in zwei Geschäften und danach restlos bedient): Aldi in der Milower Landstraße versuchte heute noch Toastbrot mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 27.12. zum vollen Preis von 49 cent an die Kunden zu bringen. Die Mohrrüben in den Packungen waren feucht von Kondenswasser und schwarzfleckig. Danach war ich bei o.k. Sonderposten (ehemals Grimms Schnäppchen). An der Tür weist ein Aufkleber auf Videoüberwachung hin. Ich überlege mir schon, ob ich als Kunde einen Hinweis auf Falscheingaben in die Kasse zu Ungunsten der Kundschaft anbringen kann. Da auf dem Bon nur der Preis, nicht aber der Artikel erscheint, passe ich hier immer besonders auf. Es ist mir mindestens schon dreimal in diesem Geschäft passiert, dass sich die Kassiererin „versehentlich“ vertippt hat. Seit es keinen BHG-Laden mehr in Rathenow gibt, bekommt man manche Waren leider nur noch hier. Anderenfalls würde ich auf einen Einkauf in diesem Geschäft längst verzichten.

Schweinfurt-Blog: KIRCHENBURGMUSEUM MÖNCHSONDHEIM

TERMINKALENDER 2009

14. 03. 2009

KIRCHENBURGMUSEUM ÖFFNET SEINE PFORTEN

Herzlich Willkommen im Kirchenburgmuseum Mönchsondheims

28. 03. 2009 SAMSTAG 10.00 UHR – 12.00 UHR

OBSTBAUM UND HAUSWEINSTOCK

Kostenloser Baum- und Rebschnittkurs Sie haben auch einen Hausweinstock und wissen nicht, wie Sie ihn am besten schneiden sollen? Stehen in Ihrem Garten auch alte Obstbäume, die dringend einen ordentlichen Schnitt bräuchten? Erfahren Sie von Fachleuten, welche Regeln und Prinzipien dabei beachtet werden müssen.

03. 04. 2009 FREITAG 19.00 UHR – 20.30 UHR

HÄUSER AUS HOLZ, LEHM UND KALK

Kostenlose Führung In Mönchsondheim sind zahlreiche Zeugnisse alter Bausubstanz erhalten. An vielen Gebäuden findet sich Kratzputz und das Rathaus aus dem Jahr 1557 beeindruckt mit seinem aufwändigen Fachwerk. Im Anschluss an die Führung besteht die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch in der Kirchenburgschänke. In Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft f. Bauwerkerhalt, Umwelt- und Kulturpflege e.V.

04. 04. 2009 SAMSTAG 13.30 UHR – 14.30 UHR

ZEITREISE IN DIE VERGANGENHEIT

Kostenlose Museumsführung Gehen Sie mit einer Gästeführerin auf Zeitreise, erfahren Sie, welche Aufgaben das „arme Dorfschulmeisterlein“ in Mönchsondheim hatte und wie das Leben eines „Gäulsbauern“ aussah.

12. 04. 2009 OSTERSONNTAG AB 11.00 UHR

OSTEREIERSUCHE

Ob der Osterhase schon „Hosagaggeli“ gebracht hat? Große und kleine Besucher sind eingeladen im Schul- und im Kräutergarten des Kirchenburgmuseums auf Eiersuche zu gehen.   25. 04. 2009 SAMSTAG 13.30 UHR – 16.30 UHR

FARBE, FÄDEN, FILZ

Das uralte Handwerk Filzen erleben Sie dürfen bei dieser Mitmachaktion gerne Ihre eigenen Kreationen gestalten und mit Wolle experimentieren, aber auch einfach nur zuschauen, wie aus Wolle Kleidung, Schuhe und Accessoires entstehen.

22. 05. 2009 SAMSTAG 13.30 UHR – 14.30 UHR

ZEITREISE IN DIE VERGANGENHEIT

Kostenlose Museumsführung Gehen Sie mit einer Gästeführerin auf Zeitreise, erfahren Sie, welche Aufgaben das „arme Dorfschulmeisterlein“ in Mönchsondheim hatte und wie das Leben eines „Gäulsbauern“ aussah.

24. 05. 2009 SONNTAG 10.00 UHR – 13.00 UHR

WILDE KRÄUTER – EDLE REZEPTE

Wildpflanzen entfalten, gekonnt eingesetzt, auf Teller und Gaumen eine Fülle intensiver Aromen und vielfältige Geschmacksnuancen. Wie man solche Leckerbissen der Natur findet, wo und wann sie gesammelt werden und wie man Dinge daraus zaubert, die selbst den skeptischsten Feinschmecker überzeugen, ist Thema dieser Exkursion mit kleinem Kochkurs.

06. 06. 2009 SAMSTAG 13.30 UHR – 14.30 UHR

MIT DER KIRCHENBURGMAUS UNTERWEGS

Kostenlose Museumführung für Familien mit Kindern Die Kirchenburgmaus „Bartholomäus“ begleitete Sie und Ihre Kinder auf einem spanenden Museumsrundgang, bei dem Sie auch gerne wieder einmal „die Schulbank drücken“ dürfen.

21. 06. 2009 SONNTAG 14.00 UHR – 16.00 UHR

VON DER WIEGE BIS ZUR BAHRE

Kindheit, Jugend, Erwachsenendasein im Dorf Das menschliche Leben von der Geburt bis zur Beerdigung steht im Mittelpunkt der Führung. Den Rahmen bilden die Museumsgebäude, die auf Grund ihrer Funktion viel über das Leben und Zusammenleben innerhalb eines Dorfes aussagen. Vorgestellt werden Brauchtum um Geburt, Hochzeit und Beerdigung, Ämter und „Pöstli“ in einem Dorf, aber auch die Sorge um das tägliche Überleben.   27. 06. 2009 SAMSTAG 20.00 UHR – 22.00 UHR

ZAUBERPFLANZEN UND HEXENKRÄUTER

Die Vorstellung, dass Pflanzen mit magischen Kräften ausgestattet sind, ist sehr alt und stammt nicht erst aus der Zeit der Hexenverfolgungen. Die Völker der Antike, Kelten, Germanen, Alchemisten des Mittelalters und moderne „Kräuterkundige“ verehren bestimmte Pflanzen als Orakelbäume, Liebeskraut oder Glücksbringer. Lernen Sie an diesem Abend Zauberpflanzen wie Alraune und Bilsenkraut kennen, Ihre Bedeutung in Mythologie und alltäglichem Leben.

04. 07. 2009 SAMSTAG 13.30 UHR – 14.30 UHR

ZEITREISE IN DIE VERGANGENHEIT

Kostenlose Museumsführung

09. 07. 2009 DONNERSTAG 20.00 UHR – 22.00 UHR

VON FEEN, ELFEN UND KRÄUTERWEIBLEIN

Märchenabend für Erwachsene Märchen sind die Sprache der Seele, ihre Bilder sind Spiegel unseres Lebens. Der Kräutergarten des Museums ist ein schöner Rahmen um dieser alten Botschaft zu lauschen.

18. 07. 2009 SAMSTAG 20.00 UHR – 22.00 UHR

RÄUCHERDUFT UND FEUERZAUBER

Die Tradition des Räucherns mit edlen Harzen, Kräutern und Gewürzen findet sich weltweit in den unterschiedlichsten Kulturen. Das Seminar stellt eine ganze Palette von Räucherstoffen vor, die bei ihrer Metamorphose zu einem Häuflein Asche besonderer Düfte und Wirkungen entfalten und auch in unserem Alltag einen Beitrag zu Entspannung und Wohlbefinden leisten können.

19.07. 2009 SONNTAG 14.00 UHR – 16.00 UHR

VON DER WIEGE BIS ZUR BAHRE
01.08.2009 SAMSTAG 13.30 UHR – 14.30 UHR

MIT DER KIRCHENBURGMAUS UNTERWEGS
22.08.2009 SAMSTAG 20.00 UHR – 22.00 UHR

ZAUBERPFLANZEN UND HEXENKRÄUTER
05.09.2009 SAMSTAG 13.30 UHR – 14.30 UHR

ZEITREISE IN DIE VERGANGENHEIT

20.09.2009 SONNTAG 13.30 UHR – 17.00 UHR

„350 JAHRE SILVANER IN FRANKEN“

Der Silvaner ist DIE fränkische Rebsorte. Wir feiern Geburtstag: 1659 wurde zum ersten Mal Silvaner in Franken gepflanzt. Feiern Sie mit! Begleitend zur Sonderausstellung finden Trauben- und Silvanerverkostungen, Vorführungen zur Rebveredelung, eine Sonderführung „Keller und kelter“ sowie ein Vortrag zum Thema Weinbau statt. In Zusammenarbeit mit der Bayer. Landesanstalt für Wein- und Gartenbau.

03.10.2009 SAMSTAG 13.30 UHR – 14.30 UHR

ZEITREISE IN DIE VERGANGENHEIT

Kostenlose Museumsführung

11.10.2009 SONNTAG 14.00 UHR – 16.00 UHR

VON DER WIEGE BIS ZUR BAHRE
25.10.2009 SONNTAG 11.00 UHR – 13.00 UHR

KESSELFLEISCHESSEN

In der gemütlichen Gaststube des historischen Gasthauses „Zum Schwarzen Adler“ wird den Gästen eine deftige Schlachtschüssel serviert.

07.11.2009 SAMSTAG 13.30 UHR – 14.30 UHR

ZEITREISE IN DIE VERGANGENHEIT

Kostenlose Museumsführung

29.11.2009 SONNTAG 1. ADVENT

KIRCHENBURGMUSEUM SCHLIEßT SEINE PFORTEN
20.12.2009 SONNTAG 4. ADVENT 16.00 UHR

FRÄNKISCHE WEIHNACHT

Lassen Sie sich in der Dorfkirche Mönchsondheims einstimmen auf das Weihnachtsfest und lauschen Sie Advents- und Weihnachtsliedern, Hirten- und Schäferweisen.

Bielefeld-Blog: SPIEGEL-Journailleblödsinn

Wenn du in deinem feuerroten Engländer durch Schwabing kurvst, dann fühlst du, dass du angekommen bist. Du liebst die Straßencafés, die funky Szene, das ganze urbane Flair. In Paderborn gab es so etwas nicht. Du bist total glücklich, jetzt einen tollen Job im Marketing zu haben und genießt das Großstadtleben in vollen Zügen. Manchmal fühlst du dich noch etwas unsicher auf dem glänzenden Münchner Parkett. Du willst von den coolen Szeneleuten nicht für ein trampeliges Provinzveilchen gehalten werden. Auch deshalb hast du den Mini gekauft; er betont, dass du zu den In-People gehörst. In Paderborn fuhren die Leute Opel Vectra. Wenn du in deinem sexy Cooper sitzt, mit Starbucks-Latte im Cupholder und der Gucci-Brille im Haar, dann bist du die Königin der Leopoldstraße. Voll krass, der Blödsinn, den die heutigen SPIEGEL- Schreiberlein da verzapfen. Wer sowohl MUC als auch PB kennt weiß, daß es heute eben nicht mehr so ist. Aber das kommt gut unter der Kategorie:

– Die Blechlawine rollt
– Umweltkatastrophe naht, ja schon da
– Heidi Klu….. Unser Weltstar
– Merkel. Mächtigste Frau der Welt

Muaaaaaaaaaarggghhhh. Was für ein unbedarfter Schwachsinn darf die Tasten der Notebooks auch beim gleichgeschalteten SPIEGEL drücken? Leute wie Augstein und Nannen rotieren in ihren letzten Ruhestätten. So war das mal nicht gedacht. Aber seit die unseelige Mohnsaat auch SPIEGEL, stern etc. journalistisch verunkrautet hat, ist das an der Tagesordung.

Bielefeld-Blog: Zwischen den Jahren

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Kleinflußlandschaft im Bielefelder Speckgürtel. Frostig angehaucht.

„Zwischen den Jahren“. Seltsame Redewendung. Die „Netzeitung“ schreibt dazu Näheres. Und wir? Verbinden damit Ruhe, Gelassenheit, Abstand, weniger Hektik. Und was ist stattdessen? Ein wichtiger Mensch bricht sich im Wiinterurlaub in der Schweiz ein Bein und fällt länger aus. Anstehende Messen benötigen mehr Vorbereitung als gedacht. Korrekturen, die schon längst erledigt gewähnt, kommen nochmals auf den Tisch.

So ist das „Zwischen den Jahren“. Weniger Deppige arbeiten nicht. Sie fahren oder sind im Winterurlaub. Wo allerdings Beinbrüche drohen.

Bielefeld-Blog: Nochn bißchen Hirn?

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Jaja. Die Weihnachtslektüre. Diesmal „Hirn ist aus“ vom ZDF-„Anstaltskabarettisten“ Urban Priol. Darin finden sich gar köstliche Sätze zur deutschen Befindlichkeit und insbesondere zur Superköchin aus der Uckermark. Die mit den präsidial vom Bundeshorst so gelobten Rezepten für Rouladen („Tiefschwarz und angebrannt“). Da aber „Hirn aus“ ist, schaffe ich eine komplette Rezension noch nicht und schließe mit Marcel Reich-Ranicki „…und alle Fragen bleiben offen“. Basta.

Bielefeld-Blog: Beim Graben im Stollen

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Unter den Pretiosen, die uns an Weihnachten dargebracht wurden, befand sich auch ein durchaus veritabler Christstollen von Meister Kraume. Erworben auf der Stapenhorster Straße. Ob es Bielefelds bestes Produkt dieser windelförmigen Art ist, wissen wir nicht. Der Überbringer meinte „ja“. Als seit nahezu Jesussens Zeiten hier Ansässiger trauen wir aber seinem Urteil und selbst die schönere und bessere Hälfte grub mit spitzem Gabelzinken im luftig-fluffigen Weihnachtsgebäck. Entgegen sonstiger Stollengewohnheiten.

Bielefeld-Blog: Verbraucher haben Nase voll von Krisengeschwafel

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Es ist doch wirklich ein Kreuz mit diesem deutschen Konsumentenvolk. Da hatte die „wunderbare Köchin aus der Uckermark“ (Gesteuerter PR-0-Ton „Bundes-Horst“ über die Kochkünste der Datschenbewohnerin aus Templin, aka Regierungschefin) vor einigen paar Tagen so wundervoll mundwinkel –
hängend „völlig schwarze Zeiten“ für 2009 herbeigerufen und die bezahlten Mietmäuler der Institute fielen vollmundig – Professor (Un)Sinn vorneweg – gegenseitig beim Kassandradrieren ob der Rezession sich übertreffend übereinander her. Stündlich wird die Lage schlimmer. Holzmedien, TV und Radio geben sich gegenseitig die Kante. Gegenwärtig sind wir bei der „schlimmsten Rezession seit Jesus“. Weitere Steigerungen möglich.

Und was tut der dämliche Verbraucher? Macht hochnäsig „Pfftt“ und kauft einfach weiter. Eiderdaus. Sowas aber auch. Jahrelang wurde ihm, dem Verbraucher, „Geiz ist geil“ von einer ebenso bescheuerten wie matten Hamburger Agentur eingebläut und jetzt kauft er einfach. Er kauft! Und das in einer solchen Krise. Wo kommen wir denn dahin. Ich bin entsetzt. Wir kaufen nämlich auch wie immer und scheren uns einen Dreck über das dumme, dämliche Lemmingsgeschwafel mit Angela M. der 1. an der Spitze und SPIEGEL als willfährigem Krisenwasserstandsmelder.

Kann aber auch sein, daß unsere Damen und Herren Politiker nun von dem eingeholt werden, was sie das ganze Jahr über praktizieren: Lügen, betrügen, tricksen, Märchen erzählen,. Der Zeitpunkt scheint gekommen, nichts mehr zu glauben. Wer vor Wahlen die Mehrwertsteuererhöhung ausschließt nicht und dann doch mit Linken paktieren will und sich ansonsten auch an nichts hält, was er tags zuvor gesagt hat, der hat sämtliche Boni verspielt.

Aachen-Blog: Meinungen, Kritiken und Bewertungen über Restaurants, Kneipen und Cafés in Aachen – von Aachenern für Aachener bei qAachen.de

qAachen.de bietet Meinungen und Kritiken für Aachener Kneipen, Bars, Restaurants und Gastronomie in Aachen. Nutzer können dort kostenlos ihre Kritiken für die „öcher“ Gastronomie hinterlegen und ihre Lieblingskneipe oder Restaurant zu Aachens bestem Laden wählen.

Jeder kennt die Situation: Man kommt neu in eine Stadt und die liebgewonnene Stammkneipe sowie der Dönerladen ist nicht mehr da. Mühsam probiert man Läden in der Umgebung aus und erlebt dabei einige Enttäuschungen. Doch das ist jetzt vorbei – zumindest für die Stadt Aachen.

Auf Aachens neuem Portal für Bewertungen von Restaurants haben User die Möglichkeit ihre Kritiken und Bewertungen zu hinterlegen. Mit der Zeit wird aus dieser Seite ein neues Stadtportal, dass es Neubürgern und Alt-Aachenern gleichermaßen ermöglicht auf einen möglichst objektiven Cityguide zuzugreifen.

Ob es die coole Sushibar, das kleine französische Bistro, oder die gemütliche Studentenkneipe ist – auf qAachen.de bekommt jeder die faire Bewertung die er verdient hat.

Detmold-Blog: Omnia Ernst Hilker GmbH & Co

Omnia 2008

Nach Jahren des Leerstandes, siegt auch hier der Abriss. Dieser Anblick wird bereits im Januar zur Vergangenheit gehören, so will es  die Stadt und der Investor.
Auf dem 26 Hektar großen Gelände, sollen Wohnhäuser, ein Pflegeheim und ein Nahversorger entstehen.
Man munkelt das ALDI dort hinzieht, da das Domizil an der Schülerstraße bekannterweise zu klein ist.

Nur ich Frage mich rund um den Teil des Onmia Komplexes sieht es nicht wirklich schön aus, wer möchte dort später wohnen?
Gegenüber Omnia in der Arminstraße liegt ein Schrottplatz (dessen Inhaber hat übrigens Interesse diesen zu erweitern) und auch die anderen Gebäude Richtung Bahndamm sehen nicht Einladend aus.

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Die Zukunft wird zeigen was daraus wird, einige Stadtplaner träumen bestimmt schon davon, dass das komplette Industrie und Gewerbegebiet später zum Wohngebiet wird und das auch der Durchbruch zum Bahnhof Realisiert wird. Aber dafür muss erstmal das Bahnhofsumfeld Gründlich saniert werden.
Vielleicht findet man dann auch Nutzer für das Temde Gelände…

Lippstadt-Blog: Werbung

So kommt Lippstadt in aller Munde, zumindest von RTL-Schauern u.ä.:

http://www.welt.de/wams_print/article2939449/Ohne-Schafe-das-geht-auch-nicht.html

Bielefeld-Blog: Treibjagd

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Also, die mit den roten Überziehern brüllen und treiben. Der Grüne läßt zutreiben und ballert. Einen winzigen Augenblick habe ich mir an der Grenze zum Kreis Gütersloh vorgestellt, die Roten wären Politiker, Banker, Hedgeföndler und andere Gauner. Aber wirklich nur den Hauch eines Momentes. Wir brauchen doch die korrumpierbare „Elite“. Von wem sollten wir uns sonst bescheissen lassen.

Bielefeld-Blog: Amazon.de: + 37%

„Verhalten optimistisch“ ist der stationäre Handel. Versucht, das Weihnachgeschäftergebnis schön zu reden. Derweil vermeldet der online-Händler Amazon für den Spitzentag 15. Dezember ein Plus von 37% = gesamt 1,2 Millionen Bestellungen gegenüber 2007. Wenn ich Handel wäre, würde ich mir mal 2009 tiefergehende Gedanken machen, warum man Bücher, Notebooks und so weiter lieber in Ruhe online bestellt als in vielen Läden Ellenbogen und innerlich randalierende, da schlecht bezahlte VerkäuferInnen zu ertragen. Einkaufserlebnis ist weder das noch das.