StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mi
26
Nov '08

Bielefeld-Blog: Hurra! Die ersten Touristen sind da!

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Guetersloh-Blog: Skandal im Kindergarten

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Koeln-Blog: Kostenlose kölner Singlebörse

Seit kurzem gibt es eine komplett kostenlose Singlebörse für Singles in Köln und dem kölner Regierungsbezirk. Die Singlebörse heißt Napy.de. Sobald auf Napy.de genug Singles angemeldet sind, die Interesse an einem Singletreff in Köln haben, werden solche Treffs regemäßig organisiert.

Ich habe mich in diesem Blog angemeldet um in unregelmäßigen Abständen hier darüber zu berichten,  was es allgemein für Singles im Kölner Raum neues, wissenswertes und interessantes gibt und speziell natürlich über Events zu berichten, die von Napy.de organisiert werden.

Micha

Dresden-Blog: Schafe–>Elbwiesen–>Weixdorf…………

ziehen doch im Sommer immer Schafe über die Elbwiesen und halten das meisste Gras schön kurz……..
nun fragt mann sich doch vielleicht–was machen die Viecher im Winter!!??

eh–die sind in nem Stall schräg gegenüber von meinem neuen Haus in Weixdorf…….hatte mich schon gewundert wo die ganzen Schafe hin sind,welche noch im Februar und März beim gassigehen immer geblökt haben….

jetzt weiss ichs+ihr wenn ihr den Artikel lest……..: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2005229

grussi……………..

Bielefeld-Blog: Mamma Mohn kappt Lycos-Tropf

“Aus” für Mohn-Sohn Christoph und seine Minuscompany “Lycos”. Mamma Mohn kappt die finanziellen Bertelsmann-Versorgungsleitungen. Ist wohl zu dolle geworden mit dem jahrelangen Minus des Mohn-Sohnes und seiner Company, die wirklich niemand braucht. Lycos Europe steht nach Jahren der Verluste vor der Aufgabe. Das Domaingeschäft, das Geschäft mit Internet-Shopping sowie das dänische Portalgeschäft, die zusammen zwei Drittel des Umsatzes abbilden, sollen verkauft werden. Das teilte Lycos heute in Gütersloh mit. Die restlichen Geschäfte Webhosting und Portal inklusive Sales will das Unternehmen “geordnet abwickeln”. 500 der 700 Mitarbeiter werden ihre Arbeitsplätze verlieren. Die notwendigen Beschlüsse sollen auf einer außerordentlichen Hauptversammlung am 12. Dezember getroffen werden. Hauptaktionäre von Lycos sind die Konzerne Bertelsmann und Telefonica. Die Aktionäre sollen eine Auszahlung von 50 Millionen Euro erhalten. Einer Unternehmensmitteilung zufolge hatte Lycos auch einen Komplettverkauf erwogen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Haarlem in den Niederlanden. In Gütersloh arbeiten rund 230 der insgesamt 700 Mitarbeiter.

Ja, da müssen wir jetzt mal überlegen, was wir dem Mohnbuben zu arbeiten geben. Die Wege auf Pappis Bauernhof an der Steinhagener Grenze fegen? Aber so viele sind das nicht. Hecken sind auch in einer Woche geschnitten, außerdem hat der Gärtner keine Lust, den Job aufzugeben. Er könnte aber auch zur Bertelsmann-Stiftung stiften gehen und Fahrer von Mamma Elisabeth und Schwester Brigitte werden, wenn sie Mohnkuchen mit Sahne einholen gehen. Hat ja viele viele Millionen gekostet, der Bub mit seinem Lycos.

Bielefeld-Blog: Von wegen “Bio” bei Edeka, Rewe, usw.

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Sie kaufen die Frühstückseier bei EDEKA, REWE, Discountern? Man kann ihn ja nicht umgehen, den vollmundigen Slogan der EDEKA-Kaufleute: “Wir lieben Lebensmittel”. Das Frühstücksei müßte den Verantwortlichen eigentlich jetzt im Hals steckenbleiben, wenn sie diese AP-Meldung lesen:

Die Tierschutzorganisation Peta hat nach eigenen Angaben einen Betrug mit Bio-Eiern aufgedeckt. Laut PETA soll ein Eierproduzent in Brandenburg täglich 300.000 Eiern einen falschen Stempel aufdrücken. So werden diese Eier aus Käfighaltung angeblich als Bio-Eier deklariert und teuer verkauft und zwar in sämtliche Supermarktketten wie Rewe oder Edeka. Die Tierschützer verdächtigen den Eierproduzenten des Betrugs und haben Strafanzeige gestellt. Die Tierschützer haben mehrere Wochen die Betriebe der Firma Landkost im brandenburgischen Spreenhagen und Bestensee beobachtet. Laut PETA zeigen Videoaufnahmen, dass dort Hühner in Käfigen gehalten werden und keinerlei Auslauf haben.

Weitere Ermittlungen von PETA ergaben, dass die Eier aus diesem Betrieb in Berliner Supermärkten als Bio-Eier verkauft werden. Bei Kaiser’s Tengelmann unter der Marke “Freiland Landkost” und bei Edeka unter der Marke “Freiland Luisenhof”.Laut PETA werden die Käfig-Eier auch über einen Biohof in Deersheim (Sachsen-Anhalt) vertrieben. Von dort gehe es dann weitere an verschiedene Supermärkte wie Rewe unter der Marke “Füllhorn” und Edeka unter der Marke “Bio-Wertkost”. Außerdem an Coop unter der Eigenmarke “Bio Coop” und an Penny unter der Marke “Naturgut”. Außerdem solle der Biohof auch den Babykosthersteller Hipp beliefert haben. Auch diesen Bio-Hof haben die Tierschützer angezeigt. Gegenüber der Zeitung “Die Welt” dementierte der Bio-Hof die Anschuldigungen.

Ach ja “Bio”. Wie hießen die minsteriellen Protagonisten doch noch gleich? Kühnast/GrüneB90 und Horst “Kindermacher” Seehofer/CSU. Offensichtlich ist da, wo “Bio” draufsteht ebenso selten “Bio” drin wie in Ministern, die das Etikett “Grundehrlich, anständig, verantwortungsvoll” tragen. Aber wahr scheinlich haben ja nur nachgeordnete Chargen vergessen, das zu kontrollieren, was die Knallchargen da in tolle Ideen und Verordnungen und Sigel gossen. Da sag noch einer, nur VW-Personalvorstände, Bankster und ehemalige Postvorstände hätten kriminelle Energie…..

Bielefeld-Blog: Heut schon illegal abgebucht bekommen?

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Wenn es nicht so ernst wäre, könnte man lachen und jubeln: “Tritratrallalaa. Der nächste Teledumm-Skandal ist da”. Da geht aber leider grad was über die Ticker, was nicht lustig ist. So langsam muß dem (D)Obermann an der Spitze des halbstaatlichen Komplotts der Arsch doch auf Grundeis gehen. Also, “stern” und ein paar Andere werden Morgen berichten:

Die Deutsche Telekom hat erneut mit einem Datenskandal in erheblichem Ausmaß zu kämpfen. Das berichtet das Hamburger Magazin stern in seiner neuen, am morgigen Donnerstag erscheinenden Ausgabe. Danach verschafften sich dubiose Adresshändler und Callcenter offensichtlich Zugriff auf Namen, Adressen, Vertragsdaten und Bankverbindungen von mehreren tausend Festnetzkunden. Insider berichten, es würden derzeit viele zehntausend streng vertrauliche Kundenprofile auf dem Schwarzmarkt angeboten; anders als bei früheren
Datenmissbrauchsfällen bei der Telekom beinhalten die Datensätze diesmal alle Bank- und Geburtsdaten. Einige Kunden beschweren sich bereits über illegale Abbuchungen von ihren Konten.

Es gab da kürzlich eine ganze Reihe dubioser Anrufe. Auf Nachfrage hieß es stets: “Wir sind von der Deutschen Telekom autorisiert”. Die Anrufnummer war unterdrückt. Als wir den/die Namen wissen wollten, wurde die Leitung grundsätzlich unterbrochen. Kann aber auch sein, daß Stasiroller 2.0 und seine BKA-Mannen noch dööfer als doof sind und ein Kompetenzgerangel mit dert Teledumm austragen.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Wolfgang Clement – das war’s

Ich wollte den Mann ja mit seinem Stinkefinger zeichnen. Aber sein Austritt aus der Partei verdient Respekt. Also habe ich mir den Finger verkniffen. Wer den Finger zum Abschied doch noch sehen will – im Internet ist die Auswahl groß.

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Bielefeld-Blog: ER rollte also schon durchs Lipperland

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Das ist ein geheimes Zeichen. Von BKA-Zielfahndern unter großer Anteilnahme der Bevölkerung einer lippischen Ortschaft auf die Strasse gesprüht. ER war da. Genau hier. Genau an diesem Zeichen radierte das rechte Rad des Rollis den lippischen Boden. Dem Schäuble Wolfgang, legitimer Nachfolger von Stasi 1.0, entgeht nichts. Selbst nicht im Örtchen Schlangen. Das liegt hinter Paderborn, fast im Niemandsland. Ideal für Terrorhelfer. Nahe Autobahn A 33, Airport Paderborn-Lippstadt umme Ecke. Jetzt war der Staatsrolli mit seinen BKA-Zuarbeitern in diesem Lipper Örtchen und hat einen mutmaßlichen “Terrorhelfer” dingfest gemacht. Daselbst einen weiteren im Baden-württembergischen Biberach (“Hanoi. Desch hätte ma nich gedacht. E Terrorischt in unserm Muschterländle. Ob des de Oeddinga gewusst het?”). Die Blätter der Metropole machen mit dieser schröcklichen Gefahr natürlich auf Seite 1 auf:

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Mal abgesehen davon, das wir in Deutschland immer noch die Unschuldsvermutung haben und die Blättchen infolgedessen auch “Mutmasslicher Terrorhelfer” hätten titeln müssen, geht einem die ganze Schäublesche Paranoia gewaltig auf den Zeiger. Dem mit gewaltigen Aufwand an Beamtenschaft Festgenommenen wird vorgeworfen, “ausländische terroristische Vereinigungen unter anderem mit der Veröffentlichung von Propagandamaterial unterstützt zu haben”. Wahrscheinlich hat sich der rollende Paranoiker noch nie Webseiten rechtsradikaler Parteien angeguckt. Steht ja auch nicht in den Anweisungen, die Bush noch aus Washington geliefert hat. Also schreiben sie nie “Ahle Keita” auf der Website und Verlinken sie nicht mit zB. dem Touristenbüro von Dubai. Sie kommen unweigerlich ins Fadenkreuz des Berliner Rumpelstilzchens.

Passt alles in die gegenwärtige Diskussion politischer Schwachköpfe, die von “Pogrom” bis “Terrorgefahr” reichen. Das wirklich gefährliche daran sind die handelnden Personen. Ein Herr Schäuble zB. Schon verdammt nah am berühmten Original eines Tausendjährigen Reiches. Aber Geschichte widerholt sich ja bekanntlich.

Bielefeld-Blog: Sie schütten uns zu

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Wer mehrere Zeitungen abonniert hat, der fängt des Morgens beim Kaffee mitnichten damit an, die Revolvernachrichten zu lesen. Händeweise befördert man die Beilagen aus den Gazetten. “Kauft, kauft, kauft” schreit es aus jedem Winkel. Wie Ertrinkende im Strudel der Lutter kobern die Händler um Kundschaft. Pünktlich zu diesem Werbetsunami läuft auch die Propagandamaschine an. Die meldet: “Leute kauffreudig”. Dann gibt es die wissenschaftlichen Unken, die jeden Furz untersuchen, wenden und der Seelenanalyse zuführen: “Schlimmste Kreise seit 60 Jahren”. Möglich aber auch, das Volk sagt: “Wißt Ihr was? Ihr könnt uns mal. Wir lassen uns doch nicht verarschen”. Wir werden bald hören, was unser Einzelhandelsverband hierzulande sagt. Noch sind die Stirnen leicht gerunzelt. Hoffen wir mal, dass die 5. Digicam, der 22. WMF-Topf und die gehäkelten Topflappen vom Ramscher des Vertrauens doch Käufer finden.

Wir machen das wie all die Jahre: Nicht mehr. Nicht weniger. Also gleichbleibend wenig. Schenken tun wir dafür das ganze Jahr. Wenn es Zeit und angebracht ist. Dafür brauchts keine Klingelglöckchenaufforderung mit zarten Schellenklängen aus Nanjinger Porzellan. Handgeklöppelt. Irgendwie bekloppt, der Kaufwahn. Aber über Weihnachten kann man ja nicht mal mehr nach Grönland. Da hat die Kanzleuse die Eisflächen grün geguckt und anschließend in Brüssel für die hohe Steuerförderung der größten CO2 -Schleudern plädiert.

Hamburg-Blog: 07.12.08 The St. Pauli [PLAY] Winterfestival 2008 @ Docks & Prinzenbar

myspace, INTRO, Mopo, Hamburger Abendblatt, PRINZ und concertnews präsentieren:

PLAY Festival 2008
20 Jahre Docks – Das St. Pauli Winterfestival

Am 07. Dezember 2008 findet erstmalig das vom Pop Mondial Booking Team, Grant Box Management und dem Konzertbüro am Spielbudenplatz veranstaltete „PLAY -St. Pauli Winterfestival 2008“ statt, das mit seinen geplanten Nachfolge-Veranstaltungen fortan für ein paar besondere Highlights im Hamburger Kulturkalender sorgen wird…

Musik!
Das „PLAY – St Pauli Winterfestival 2008“ wird die Zeit bis zur nächsten Open Air-Saison überbrücken und zugleich Startschuss sein für eine ganze PLAY-Reihe, in der regelmäßig viele internationale Acts aber auch spannende Hamburger Bands vorgestellt werden. Da das Festival parallel im DocksCLUB und auf der „myspace“-Stage in der wunderschönen, benachbarten Prinzenbar mit ihrer ganz besonderen, intimen Atmosphäre stattfindet, ist es uns möglich, auf zwei Bühnen ein außergewöhnliches Programm zu konzipieren, das etablierte Größen und interessante, neue Bands gleichberechtigt nebeneinander stellt!

Für das erste PLAY Festival am 07. Dezember sind folgende Bands bestätig:

THE GO!TEAM
CHIKINKI
EIGHT LEGS
THE BISHOPS
ME SUCCEEDS
THE AUDIENCE
SABOTEUR
DANCING PIGEONS LIKE ICECREAM
& more…!

In Kooperation mit unserem Medienpartner myspace.com werden wir außerdem einen Band-Wettbewerb durchführen, dessen Gewinner auf dem ersten PLAY Festival spielen wird.

Film!
Neben der Musik soll auch der Film auf dem PLAY Festival eine große Rolle spielen. Da im Docks eine mobile Leinwand zur Verfügung steht, die während der Umbaupausen als Sichtschutz herunter gefahren wird, wollen wir die Gelegenheit nutzen und vor großem Publikum Kurzfilme von viel versprechenden Hamburger Nachwuchsregisseuren zeigen. Bei einer hohen Besucherzahl, wie wir sie für das PLAY Festival 2008 selbstverständlich erwarten, werden somit gleich mehrere Hundert Gäste die filmischen Kleinode direkt auf der Hauptbühne der Veranstaltung erleben können! Eine wunderbare Gelegenheit für junge Regisseure dieser Stadt, ihre ersten Arbeiten einem aufgeschlossenen Hamburger Publikum zu präsentieren. Insbesondere mit Künstlern der Hamburger HFBK stehen wir hierfür bereits in Kontakt.

Kunst!
Neben Musik und Film soll auch die bildene Kunst auf dem PLAY Festival 2008 vertreten sein. Installationen und Ausstellungen Hamburger Designer und Künstler werden im Durchgang zwischen DocksCLUB und Prinzenbar sowie in den verwinkelten Räumlichkeiten der Prinzenbar selbst ihren Platz finden, wo während der gesamten Festivaldauer neben den geplanten Livebands auch DJs auftreten werden und somit stets für einen lebendigen Zuschauerdurchlauf gesorgt ist.

Beginn: 18 Uhr
Eintritt: 30 Euro
VVK: 26 Euro (kartenhaus.de)
Docks / Prinzenbar, Kastanienallee 20, 20359 Hamburg
www.myspace.com/playwinterfestival
www.myspace.com/kiezhamburg
www.prinzenbar.net
www.docks.de

Gewinnspiele:
www.regioactive.de
www.livegigs.de
www.hhnights.de