Am Sonntag findet wieder der Tag der offenen Ateliers statt. Die teilnehmenden Künstler findet man hier sogar mit Postleitzahl, ein paar Abbildungen und teilweise Links auf Webseiten. Damit kann man seine Besuchstour auch nach Postleitzahlen organisieren oder sich nach Art des Kunstangebots oder der Fotos auswählen. In der Stadtbibliothek gab es auch wieder ein übersichtliches Faltblatt. Die Ateliers öffnen 10-18 Uhr.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Zum Wochenende war`s soweit:
Wenn die Beiträge dieselbe Zahl erreichen, gebe ich einen aus – auf dem dann hoffentlich schon etablierten Bloggertreffen.
Es gibt ernst zunehmende Schätzungen, dass in den kommenden Jahren 12 000 evangelische und katholische Gotteshäuser zur Disposition stehen. Das sind ein Drittel der bundesweit 35 000 christlichen Kirchen. Während es immer mehr Bauanträge von muslimischen Gemeinden für eine neue Moschee gibt, nimmt der Zahl der entwidmeten christlichen Kirche zu. Die evangelische wie katholische Kirche macht hier den Fehler, das Thema leer stehende Gotteshäuser herunter zu spielen. Konkrete Zahlen sprechen hier eine andere deutliche Sprache. So plant das Bistum Essen mehr als 90 Kirchen zu schließen. Und in Frankfurt könnten von derzeit 56 evangelischen Kirchen in absehbarer Zeit 15 bis 20 abgegeben werden. Abgegeben an wen? Christliche, orthodoxe, jüdische und muslimische Gemeinden bemühen sich um ein gutes Miteinander. Der Glaube des anderen wird geachtet, Toleranz groß geschrieben. Dies ist der richtige Weg. Richtig ist auch, dass eine christliche Kirche nicht nur ein Gebäude ist. Es ist das Haus Gottes und seines Sohnes Jesus Christus. Es ist ein Haus des Glaubens. Ein Glaube, der Tag für Tag gelebt und bekräftigt werden sollte. Wären die Kirchen mutiger, würden sie aus den Gotteshäusern Discos machen oder Plätze, wo die Armen an der Tafel gespeist werden können. Da wird in den nächsten 1 – 2 Jahren gewaltig Zusatzbedarf aufkommen.
Die Jüngeren wissen es nicht mehr. In Bayern gab es früher Drachen. Diese Monster waren eine furchtbare Plage. Doch man wusste sich zu helfen. Dieses Gedicht beschreibt wie man in Regensburg, mit der richtigen Technik, dieses fürchterliche Untier ausrottete.
Der Drachentöter
In Bayern gab es einst den Drachen,
der stank und hat´ nen großen Rachen,
er brüllte dass die Erde bebte,
das Mistvieh nur von Jungfrau´n lebte.
Und so ein Drache glaubt es doch -
Der frißt ´ne Jungfrau jede Woch´.
Und leider gab´s an jedem Orte,
ein Untier von der selben Sorte.
Und jeden Samstag ganz genau,
da fraß das Vieh – fraß eine Frau.
Doch leider fraß er nie die Alten,
die blieben jedem Ort erhalten.
Am Samstag kam er in den Ort
Und schleppte eine Jungfrau fort.
Man schwor zwar immer wieder Rache,
doch war er halt zu stark – der Drache
Und keiner zwang den Drachen nieder -
Am nächsten Samstag – … kam er wieder.
Da war jedoch ein schlauer Bua,
“Ich schau der Schand nicht länger zua”
sagt´ er. “Man muss hier schon um aller Willen,
das Mistvieh von ´nen Drachen killen.”
Und wie man´s macht – wusst er genau,
der junge Bursch´ – .. der war halt schlau.
Er wusste dass es üblich ist,
der Drache nur ne Jungfrau frisst.
So stellte er – um es zu testen,
ein Mädchen dann ans Tor – … im Westen -
… die wie er selber ausprobiert,
man nicht mehr unter Jungfrau führt.
Der Drache sah die schöne Maid,
und hat sich schon auf´s Fressen g´freit.
Doch als er an dem Mädchen roch -
zog er entsetzt die Lefzen hoch.
Er zittert und traut sich nicht dran,
weil er nur Jungfrau´n fressen kann.
Das sieht der Bua und jetzt er weiss:
Der Hunger ist zwar groß und heiss -
doch um das Untier satt zu machen,
braucht der ne Jungfrau drinn im Rachen -
Er braucht der Jungfraau Blut so rot,
sonst stirbt er hungers und ist tot.
So sagt er zu der jungen Maid:
“Hör´ zu mein Kind – und sei gescheit.
Wenn du nun keine Jungfrau bist,
der Drache dich dann auch nicht frisst.
Du weist ich bin ein starker Mann -
ich glaub dass ich dich retten kann.
“Ich fürchte mich vor diesen Drachen,
der stinkt so grausam aus dem Rachen.”
Sagt sie zu ihm: “Ich würde wetten,
du bist so stark – und kannst mich retten.
–.. und schmiegt sich an den Burschen an -
der fing sofort zum retten an.
“Du wirst es seh´n – bestimmt ist´s war -
Für dich ist Schluss jetzt die Gefahr.
Du kannst dem Vieh ins Auge seh´n -
… doch wollen wir ganz sicher geh´n.
Ich rette dich noch einmal – … wieder
So sagte er – …und sie sank nieder.
Und uns´re Mädchen sind nicht dumm,
so sprach sich diese Rettung rum -
Die Mädchen sagten: ” Lieber Bua:
“Ich möcht vom Drachen hab´n mei Ruah
Du kannst mich retten – lieber Mann
Er zeigte ihr – dass er es kann.
Ein guter Mensch tut jeden Tag -
was Gutes – … weil er es so mag
Und weil die ganze Stadt war gut,
man immer gute Taten tut.
So ging es auf in allen Betten,
man wollte alle Mädchen retten.
Und wieder war ein Samstag da.
Es brüllt der Drache – er ist nah
Ihr wisst – ihr habt es nicht vergessen -
Am Samstag ist das große Fressen.
Doch für die Drachen ist´s zu spät -
… weil nirgends eine Jungfrau steht.
Die Drachen litten große Not
Und starben weg – den Hungertod.
Und darum sind sie ausgestorben -
vorbei sind diese großen Sorgen
Und ihre Höhlen sind jetzt leer -
Es gibt halt keine Jungfrau´n mehr.
Doch unsr´e Mädchen – die sind schlau.
Sie wissen alle ganz genau -
Das Untier gibt es heut´ nicht mehr -
Doch sind auch alle Höhlen leer ???
… Der Drache könnte wiederkehren.
Man muss sich schützen – … ganz in Ehren.
Dieser stärkende Anblick wurde Ihnen präsentiert von der Altherrenriege.
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Erstaunlich was sich alles tut im Ruhrgebiet. Dieses Portal vereint den ganzen Pott auf einer Plattform. Es sieht nicht nur gut aus, sondern bietet neben einem Branchenbuch auch einen fantastischen Eventkalender der viele wichtige Termine und Veranstaltungen beinhaltet. Laut Aussage von Portal-Ruhr.de gibt es auch demnächst einen Marktplatz in dem man regional seine Sachen zum Verkauf anbieten kann. Bin schon gespannt wie sich Portal-Ruhr.de entwickeln wird, denn es ist noch ganz neu!
Mit dem immer dann gemäß Murphy auftretenden Knoten im Schnürsenkel, wenns pressiert, ist das so eine Sache. Liegt es an den tiefdunkel dräuenden Schlagzeilen der angeblich drohenden Rezession, liegt es am jammrigen Ton der Kommentare, liegt es an den sich überschlagedne Hiobsbotschaften, liegt es an der Furcht, solch eine grandiose Automarke wie Opel könnte des Marktes verlustig gehen, liegt es am Auftreten der phantastischen Weltenlenker vom Schlage Angela M. oder Georg Dumm Bush, oder einfach nur am Wetter, das passgenau Dunkelheiten übers OWL-Land schickt? Würde man sich der allgemeinen Kaffeesatzleserei einfach verschließen, bliebe eine ganz profane Erklärung: Der Knoten im Schnürsenkel erinnert daran, daß ein Südringlicher Baumarkt heute Vormittag was anliefern will oder wird.
Ein Märchen frei nach Hans Christian Andersen
in einer Textfassung von Silvana Kraka



Es haucht, bläst, stürmt, eine Winternacht … Die Geschichte der beiden Nachbarskinder Kai und Gerda, unzertrennlich. Es klirrt, funkelt, rieselt …ein zerbrochener Spiegel des Teufels. Kai wird von der Schneekönigin in ihr kaltes, weißes Winterreich entführt. Es summt, plätschert, singt … der Frühling. Gerda sucht und findet überall Freunde, die ihr helfen. Es raschelt, heult, kracht … Krähen im Herbst und Räuber in den Wäldern. Aber wahre Freunde verlieren sich nie …
für Kinder ab 5 Jahren.
Mitwirkende:
Natalie Ackerknecht
Felix Berchtold
Miriam Grimm
Nicolas Menze
Giovanni Morandin
Gina Müller
Eva Sauter
Regie: Silvana Kraka
Weitere Spieltermine sind am 16. und 30. November, sowie am 6., 7. und 21. Dezember 08.





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